(openPR) Nürnberg, 27. Januar 2014: Was ist wirklich gute Führung? Diese Frage stellen sich die Führungskräfte selbst, deren Mitarbeiter, Personalentwickler sowie die Entscheider sprich die Unternehmer. Unternehmen investieren in ihre Führungskräfte, schicken sie in Seminare, weil sie sich davon einen Return of Invest versprechen. Eine gute Führungskraft soll sowohl gute Zahlen abliefern als auch gute Mitarbeiter haben. Doch in der Realität der Firmen sieht es anders aus. Führungskräfte folgen mit gelernten Führungstechniken einem imaginären Rollenbild, das mit ihnen oft wenig zu tun hat. Meist überfordern sie sich, können aber die Motivations- und Erfolgsbremsen nicht lösen. Mitarbeiter fühlen sich entweder überkontrolliert oder alleine gelassen. Unzufriedenheit – auf beiden Seiten – kann zu Stress, Krankheit, Burnout, Fluktuation bis hin zu Kundenverlust und Umsatzrückgang führen. Dieses komplexe Gebilde hat Manuela Starkmann, Guide, beobachtet, um daraus einen wirklich wirkungsvollen und förderlichen Führungsstil zu entwickeln: Führung ohne Führung.
Mit ihrem Unternehmen Starkmann Guiding ist sie auf "Klarheit" spezialisiert. "Klarheit ist die Basis von Erfolg. Wenn einer Führungskraft klar ist, was ihre eigenen Talente sind und sie darüber hinaus auch die individuellen Gaben ihrer Mitarbeiter erkennt, dann führt sie nicht mehr nach Methode Xyz. Dann lebt sie Führung. Das ist Führung ohne Führung. Ganz einfach, wenn man sich und den Mitarbeitern vertraut", sagt Starkmann. Der Weg scheint oft lang, doch im Guiding erkennen die Führungskräfte die sie begleitet sehr schnell, wie leicht die Veränderung ist und von welchem Erfolg sie gekrönt ist. Feedback einer Führungskraft: "Ich hätte nicht gedacht, dass so schnell so viel passiert."













