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Die Führungskraft als Coach, geht das überhaupt?

25.04.201217:47 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Die Antwort ist ein klares „ja“! Allerdings hat der Stil als Coach zu führen auch seine Grenzen.

Abteilungsleiter, Geschäftsführer, Führungs- und Fachkräfte sind besonderen mentalen Belastungen ausgesetzt und sind mit der Führung ganz unterschiedlicher Persönlichkeiten gefordert. Das bedeutet, dass es für einen Manager sinnvoll ist, nicht nur einen Führungsstil authentisch zu leben, sondern sich flexibel und situativ auf Gegebenheiten und Menschen einzustellen.

Coaching ist kann als ein Führungsstil eingesetzt werden, der wertschätzend das Potential der anvertrauten Menschen entwickelt. Mittel- und langfristig also ein Management-Stil, der dafür sorgt, dass Menschen ihr Potential besser ausschöpfen und nützen, dabei wachsen und sich wohl fühlen. Allerdings ist „Coaching“ kein „Couching“, sondern ein Führungsstil, der sich zwischen den Polen „Fordern“ und „Fördern“ abspielt.

Coaching, durchgeführt von einem kompetenten Chef, hilft zum Beispiel beim Treffen von Entscheidungen, Vorbereiten auf neue Aufgaben, Hineinwachsen in Verantwortung und Bewusstsein, Motivationsproblemen, unternehmerischen Zielfindungen, Kommunikationsschwierigkeiten etc.........

Die Führungskraft, die in einer Coach-Rolle fungiert, ist kein Ratgeber und Berater, sonder vielmehr Begleiter, der den Mitarbeiter durch Fragen und Angebote neue Wahlmöglichkeiten eröffnet.

Seit nunmehr einigen Jahren schulen wir Führungskräfte in Coaching mit dem sogenannten GROW-Modell von John Whitmore. Dieses ermöglicht ein sauber geführtes und klar strukturiertes, lösungs- und zielorientiertes Coaching-Gespräch mit einem Mitarbeiter.

Coaching als Führungsmethode kann man also als eine sinnvolle Ergänzung für die Bandbreite der Führung betrachten, die leicht erlernbar ist und dazu führen kann, dass das Leben als Führungskraft ein Stück angenehmer wird.

Viele Grüße, Rolf Söder

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