… „der Verdacht eines Schneeballsystems ist offenkundig“!
In letzter Zeit hatte das Landeskriminalamt Baden – Württemberg in einer Großrazzia zahlreiche Vertriebsbüros der PCO in Deutschland durchsucht und den Europabeauftragten der Firma verhaftet. Ulrich Engler befindet sich auf der Flucht Nach Schätzung des LKA Baden – Württemberg soll ein Schaden von mehr als 100 Millionen Euro entstanden sein.. Wo sind die € 100 Millionen geblieben?
Gegen die in Deutschland operierenden Vertriebsgruppen der PCO machen wir für unsere Mandanten Schadenersatzansprüche …
… oder Bremer Hochschulreife in das reale Leben zu entlassen, welches sich dann an nationalen wie auch internationalen Standards messen lassen müsse.
Die Weltfremdheit der Schulbildung hinsichtlich der Realitäten des 21. Jahrhunderts müsse endlich überwunden, die Flucht in wertschöpfungsfremde Parallelwelten gestoppt werden. Kontakte der Schulen zur realen Arbeitswelt sollten alltäglicher Standard und nicht allein Gegenstand von gelegentlichen “Wandertagen” sein. Es sei an der Zeit, im strategischen Interesse der deutschen Volkswirtschaft die Ziele …
… betreffen könnten. Zur Erinnerung sei darauf verwiesen, dass gegen Jürgen Schlögel auch wegen Untreue weiter ermittelt wird.
Ebenso wird auch, unter Ausschluss der Öffentlichkeit, die ärztliche Begutachtung von Jürgen Schlögel wegen seiner Gesundheitprobleme diskutiert. Erst die Flucht in den Alkohol, nun in die Schuldunfähigkeit?
Die geplanten Zeugenvernehmungen erwiesen sich als Reinfall. Die Hauptbuchhalterin Frau K. wurde wieder nach Hause geschickt, da die neuen Unterlagen der Staatsanwaltschaft auch das Verrechnungskonto Schlögel betreffen. Der …
… Petition wird zeitgleich auch in Berlin, Madrid, Paris, London und Brüssel übergeben.
Die Ayoreo-Totobiegosode sind der letzte überlebende nicht kontaktierte Stamm Südamerikas außerhalb des Amazonasbeckens. Ihr Wald wird illegal abgeholzt und planiert, wodurch sie ständig auf der Flucht vor Bulldozern sind.
Das Land des Stammes befindet sich beinahe komplett in der Hand mächtiger Grundbesitzer aus Brasilien, die den Wald für ihre Viehzucht illegal abholzen.
Der Survival-Forscher Jonathan Mazower ist vor kurzem aus Paraguay zurückgekehrt, …
… Afrika-Kennerin Uschi Eid (Grüne), Mitglied im Auswärtigen Ausschuss im Bundestag, die Sicherheitsratsentscheidung zu Darfur. "Die Region ist schon viel zu lange Schauplatz eines Krieges, der mehr als 200.000 Menschenleben gekostet und mehr als zwei Millionen Menschen zu Flucht gezwungen hat, als dass die Weltgemeinschaft noch länger hätte zuschauen können", sagte Frau Eid der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Donnerstagsausgabe).
Sie wies darauf hin, dass China, das bei vorhergehenden Resolutionsvorlagen zu Sudan mit seinem Veto gedroht hat, sich …
… angegriffen. Ihre islamistischen Angehörigen schlugen auf sie ein, versuchten sie in ein Auto zu zerren und drohten ihr, sie umzubringen.
Die von Passanten herbeigerufene Polizei nahm Frau el-Sayed, das Opfer dieses Angriffs, in Gewahrsam, während ihrem Ehemann die Flucht vor den Angreifern gelang. Auf der Polizeistation wurde sie gewaltsam entkleidet und nackt fotografiert. Die Polizei übergab sie zur weiteren Befragung an Staatssicherheitsbedienste. Nach Informationen der IGFM wurde sie auch von Angestellten der ägyptischen Staatssicherheit wiederholt …
… Gesundheit: Möglicherweise ist das Sitzen bleiben angesagt. Damit verbunden das Risiko, sich vor den Eltern rechtfertigen zu müssen. Ganz abgesehen von dem eigenen Versagen des Schülers bedeutet dies für viele eine Demütigung, der die Kids und Jugendliche nur durch Flucht entgehen wollen. Sie wissen zwar nicht, wohin sie fliehen wollen, nur nicht nach Hause.
Dort würden diejenigen warten, die ebenfalls so hilflos der Situation gegenüberstehen wie die Pennäler: die Eltern, deren Stolz durch jede Note schlechter als „ausreichend“ gekränkt wird. Die …
… Erbauseinandersetzungen bis hin zur ekligsten Ehescheidung, lange nicht so gesundheitsgefährdend sind, wie "der Krieg am Arbeitsplatz". Dies liegt wohl daran, dass man seiner Verwandtschaft, ja sogar seinem Ehepartner aus dem Weg gehen kann. Am Arbeitsplatz ist die Flucht vor dem Kontrahenten unmöglich.
Am Anfang meiner beruflichen Tätigkeit musste ich sehr oft erleben, dass Arbeitsvertragspartner zu Beginn eines Rechtsstreits sehr stark auftraten, um kämpferisch ihre Rechte bzw. vermeintlichen Rechte durchzusetzen. Nicht wenige dieser Personen sah ich …
… zwischen 1949 und 1990 die DDR in Richtung Bundesrepublik; 1,35 Millionen von ihnen passierten das 1953 gegründete Notaufnahmelager Marienfelde. Ihre Biografien sind ebenso wie die Konflikte des Kalten Krieges mit diesem Ort verbunden.
Heute erinnert die Ausstellung „Flucht im geteilten Deutschland“ an dieses zentrale Kapitel deutscher Geschichte und deutscher Lebensgeschichten. In sieben Themenräumen spannt sie den Bogen von der Entscheidung zum Verlassen der DDR bis zur gesellschaftlichen Eingliederung in die Bundesrepublik. Sie zeigt, wie es …
*Es kam letzte Woche zu einer außergewöhnlichen Begegnung, als plötzlich eine Gruppe von 89 unkontaktierten Indianern in einer Indianergemeinde im brasilianischen Staat Pará auftauchte.
Die Indianer waren, vermutlich auf der Flucht vor Angriffen durch Holzfäller oder Bergarbeiter, fünf Tage lang durch den Wald gewandert. Das Gebiet wurde abgesperrt, um die isolierte Gruppe vor Krankheiten zu schützen, die tödlich für sie sein könnten.
Der erste Kontakt erfolgte Berichten zufolge durch zwei Männer, die vor einem Haus Geräusche machten und von zwei …
… das Kloster. Seit 2003 wurden über 100 Mönche aus Drepung ausgeschlossen oder haben das Kloster aus eigenem Antrieb verlassen. Derzeit befinden sich rund 500 registrierte Mönche im Kloster Drepung.
Der Mangel an religiöser Freiheit bewog mich zum Verlassen meines Klosters und zur Flucht ins Exil. Mein einziger Wunsch ist nun, ins Kloster Drepung in Südindien einzutreten und dort meine Studien der buddhistischen Philosophie wiederaufzunehmen. Ich traf am 27. Februar 2007 in Dharamsala ein. Ich werde um eine Audienz bei Seiner Heiligkeit dem Dalai …
Das Tibetan Centre for Human Rights and Democracy berichtet in seinem Newsletter vom Februar über den 15jährigen Jamyang Samten, einen der im Oktober am Nangpa-Paß Festgenommenen, der bei seinem zweiten Fluchtversuch nach Indien entkommen konnte. Am 29. Januar 2007 traf er unbeschadet in Dharamsala ein, wo er dem TCHRD den Vorfall am Nangpa-La und seine Folgen schilderte.
Am 30. September 2006 schossen Soldaten der Bewaffneten Chinesischen Volkspolizei (PLA) auf eine Gruppe tibetischer Flüchtlinge, die im Begriff waren, den die Grenze zu Nepal bildenden …
… wobei mindestens zwei Personen am Nangpa-Paß ums Leben kamen. Trotz des allgemeinen Schocks und der Verurteilung dieser Tat durch Einzelpersonen, NGOs, Regierungen und Diplomaten auf der ganzen Welt liegt das weitere Schicksal der 32 Personen, die bei dem Fluchtversuch verhaftet wurden, im Dunkeln.
Enttäuschend war, daß das Büro der UN-Hochkommissarin für Menschenrechte
(OHCHR) kein Wort über die Tragödie verlor, um China, ein ständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat, nicht gegen sich aufzubringen. Während zur Zeit der Abfassung dieses Berichts …
Das weit verbreitete Vorurteil, dass Arbeitslosengeld einer Flucht in die soziale Hängematte gleichkommt - mag zwar weit in die Köpfe von unbetroffenen eingebrannt sein, wird aber bei vielen Kritikern auch sehr schnell zur Realität. Gerade bestimmte Berufsgruppen können davon ein Lied singen und sind bei Berg und Talfahrten in einer Achterbahn der Bedürftigkeit zu finden.
Besonders Künstler, Schausteller oder auch Tagelöhner ist dies ein Teil des Alltages geworden und trifft nicht immer auf das verbreitete Klischee zu. “Arbeitslosengeld ist keine …
… die teils in mehr als 5.700 m Höhe verläuft. Ein Großteil der Flüchtlinge – viele mit nur wenig Kleidung bei sich, um keinen Verdacht aufkommen zu lassen – entscheidet sich für die noch riskantere Variante, im Winter und in der Nacht die Strapazen der Flucht im Hochgebirge auf sich zu nehmen, um den Sicherheitskräften zu entgehen.
Gründe für eine solch waghalsige Flucht gibt es viele. Eine höhere Schulbildung und sogar einfache berufliche Positionen sind für Tibeter nur noch zu erreichen, wenn sie Mandarin sprechen und finanziell in der Lage sind, …
… insgesamt 2.445 Tibeter, die ins Exil flohen, Dharamsala. Die meisten von ihnen sind Teenager und junge Mönche und Nonnen auf der Suche nach jener religiösen Ausbildung, die ihnen in Tibet verwehrt bleibt. Weiterhin Kinder, die von ihren Eltern auf die Flucht geschickt werden, um die tibetischen Schulen im Exil zu besuchen, weil sie nur so einen umfassenden Schulunterricht erhalten können. Außerdem verlassen Nomaden und Bauern ihr Land, denn infolge von Entwicklungsprojekten wie der Gorma-Lhasa-Eisenbahn werden sie immer häufiger von ihrem angestammten …
München/Santa Cruz – Von den katastrophalen Überschwemmungen in Bolivien sind mindestens 70.000 Familien betroffen. Etliche von ihnen mussten auf der Flucht vor dem Wasser ihr gesamtes Hab und Gut zurücklassen. Im Osten Boliviens ist nach starken Regenfällen der Notstand ausgerufen worden. Die SOS-Kinderdörfer geben Nothilfepakete an betroffene Familien aus und richten provisorische Kindertagesstätten ein, um die Eltern zu unterstützen und zu entlasten.
Alfonso Lupo (AL), Koordinator der SOS-Kinderdörfer in Bolivien, beschreibt die Lage der Menschen …
… konnte in der Folge aus Tibet fliehen.
Er erzählte, daß seine aus 32 Personen bestehende Gruppe, die alle unter 20 Jahre waren, ein Stück hinter der ersten Gruppe ging, als die chinesischen Grenzsoldaten das Feuer auf diese eröffneten. Als sie die Schüsse hörten, sagte ihr Fluchthelfer ihnen, sie sollten sich hinter Felsblöcken verstecken. Er wolle gehen, um zu schauen, was los ist. Er kehrte jedoch nie zurück, und die Gruppe wartete in ihrem eisigen Versteck, bis die Nahrungsmittel zur Neige gingen. Danach wagte sie sich erneut zu dem Paß vor. …
… und Verbitterung.
Mit Hilfe der differenziellen Arbeitsentwöhnung, einem weltweit patentierten psychotherapeutischen Behandlungsverfahren, begleitet die HumanVital-Klinik ihre Patienten auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben, frei von Arbeitswahn und im Einklang mit sich und der Umwelt.
Arbeit als Flucht vor dem Leben
Arbeit kann im Leben eines Menschen unterschiedliche Bedeutungen und Funktionen einnehmen. Während die einen ständig mehr arbeiten, um Karriere zu machen und noch hemmungsloser konsumieren zu können, ist die Arbeit für andere …
… Sportwetten-Monopols aufgezeigt. Beim Festhalten an diesem Monopol müssten die Bundesländer die strengen verfassungs- und europarechtlichen Vorgaben umsetzen und ihr Angebot einschließlich der Vertriebswege ganz erheblich einschränken. Dies hätte drastische Umsatzeinbußen und eine Flucht der Kunden zu attraktiveren ausländischen Internetangeboten zur Folge.
Um diese negativen Konsequenzen zu vermeiden streben die Länder derzeit mehrheitlich eine weniger strenge Ausgestaltung des Monopols an. Eine solch inkonsequente Lösung widerspricht aber verfassungs- …
… Monaten schossen chinesische Soldaten am Nangpa-Pass in eine Gruppe tibetischer Flüchtlinge. Die chinesische Regierung erklärte diesen Vorfall als Notwehrhandlung und rechtfertigte damit ihr brutales Vorgehen. Zwei der 75 Flüchtlinge wurden erschossen, 41 Tibetern gelang die Flucht ins sichere Indien. Der Rest der Gruppe, darunter Verletzte, Jugendliche und Kinder wurden von den chinesischen Soldaten festgenommen, zurück geführt und inhaftiert.
Tibeter und Tibetunterstützer werden an diesem Tag gegen das brutale Vorgehen der chinesischen Regierung …
Augsburg, 6.11.2006 – Erwin Zacharias Mitgründer des Finanzkonzerns „Göttinger – Gruppe“ ist erneut untergetaucht. Er war wegen Steuerhinterziehung von fast einer Million DM zu 16 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt worden. Die Haftstrafe wurde gegen eine Auflage von 400.000 € zur Bewährung ausgesetzt.
Die Göttinger – Gruppe wurde dadurch bekannt, dass sie bei rund 100.000 Anlegern gut eine Milliarde Euro einsammelte. Verkauft wurden die Finanzprodukte von unseriösen Anlageberatern und Strukturvertrieblern als so genannte Secu-Renten oder Pe…
… und in ihren bilateralen Beziehungen zur VR China mit Nachdruck die Einhaltung der Menschenrechte einzufordern.“, sagte Petra Zörner von der Regionalgruppe Berlin.
Am 30. September schossen chinesische Grenzsoldaten auf eine Gruppe von 75 Tibetern, die sich auf der Flucht über den Nangpa Pass nach Nepal befanden. 41 Flüchtlinge dieser Gruppe schafften es, den Gewehrsalven zu entkommen und erreichten, mit Zwischenstation Kathmandu, mittlerweile Dharamsala (Indien). Zwei der Flüchtlinge wurden bei diesem dramatischen Vorfall erschossen und ca. 30 …
…
Mit dieser Aktion wollen wir die Öffentlichkeit auf die jüngsten Erschießungen tibetischer Flüchtlinge am Nangpa-La Pass im Himalaya aufmerksam machen. Am 30. September schossen chinesische Grenzsoldaten auf eine Gruppe von 75 Tibetern, die sich auf der Flucht über den Nangpa-La Pass nach Nepal befanden.
41 Flüchtlinge dieser Gruppe schafften es, den Gewehrsalven zu entkommen und erreichten, mit Zwischenstation Kathmandu, mittlerweile Dharamsala (Indien). Zwei der Flüchtlinge wurden bei diesem dramatischen Zwischenfall erschossen und ca. 30 …
… die kaufkräftige und vitale Generation der Älteren ins Visier. Doch bei Jedermann ist mit 60 so langsam Schluss: „Er hatte dreimal geheiratet, hatte Geliebte und Kinder gehabt und war in einem interessanten Beruf sehr erfolgreich gewesen, aber jetzt schien die Flucht vor dem Tod zur zentralen Aufgabe seines Lebens und körperlicher Verfall sein ganzer Lebensinhalt geworden zu sein.“ Operationen und Krankenhausaufhalte summieren sich, und es bleibt keine Zeit mehr, den Ruhestand zu genießen. Jedermann wird immer einsamer und pessimistischer. „Das Alter …
… die Zigarettenschachteln nicht vorschriftsmäßig beschriftet wären"
" Es war zu befürchten dass der polnische Zoll nun den ganzen Vorrat an Alkohol, auf Nimmerwiedersehen und ohne Rechtsgrundlage mitnehmen würde " - behauptet der Reeder iund rechtfertigt damit ebenso die Flucht des Schiffes.
Die Adler Schiffe pendeln auf der Strecke zwischen Swinemünde (Swinoujscie) und Misdroy (Miedzyzdroje) in Polen und den deutschen Seebädern Heringsdorf, Ahlbeck und Bansin. Reeder Paulsen, welcher mal aus eigener Tasche die Seebrücke Misdroy verlängern ließ, …
Radio Free Asia [RFA] berichtete am 14. Oktober 2006: Mitglieder einer Gruppe von 43 tibetischen Flüchtlingen beschreiben die Schrecken ihrer Flucht unter dem tödlichen Kugelhagel von chinesischen Grenzsoldaten, die mehrere Dutzend weiterer Tibeter in Gewahrsam nahmen. Augenzeugen berichteten dem Tibetischen Dienst von RFA, daß bei dem Grenzzwischenfall, der sich am 30. September in der Nähe des Nangpa-La Passes beim Cho Oyu ereignete, mindestens eine Person getötet und eine weitere angeschossen wurde. Andere sprechen von einer höheren Zahl von Toten. …
… sagen, dass Deutschland noch meine Heimat sei. Aber wo ist meine Heimat, wo? Im zweiten Weltkrieg floh meine Mutter mit mir schwanger aus einem russischen Staedtchen namens Demidoff Das Staedtchen hatte deutschen Truppen als Standort gedient. Wer mein Vater ist, weiss ich nicht. Die Flucht war erniedrig- end, demütigend, unmenschlich. Bis zur Klinik in Deutschland schaffte es meine Mutter und starb bei meiner Geburt. Ich wurde in eine fremde Welt, in eine fremde Heimat geworfen. Ich wuchs auf ohne eine Familie, ohne Zuneigung, ohne Heimat. Aber wo ist …
…
Zu einer Reihe von Vorfällen rund um das Thema Vertriebene erklärt Petra Pau, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages:
Es häufen sich Vorfälle, die nur schwer als unglückliche Verkettung von dümmlichen Zufällen verharmlost werden können.
In der umstrittenen Ausstellung „Erzwungene Wege – Flucht und Vertreibung im Europa des 20. Jahrhunderts“ werden die Besucher mit dem Eindruck entlassen, der Holocaust sei nur eine Schandtat unter vielen gewesen.
Ein Bundesbeauftragter für Kultur und Medien verdrängt in seiner Weimarer Festrede die Toten und …
Lange Nacht der Museen – neue Sonderausstellung in Marienfelde
Berlin, 22. August 2006 – Um Fluchterlebnisse dreht sich während der „Langen Nacht der Museen“ alles in der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde. Im Zentrum steht die neue Sonderausstellung „Flucht über Ungarn – Paneuropäisches Picknick ‘89“. Für die Schau haben die Mitarbeiter der Erinnerungsstätte mit über 40 Zeitzeugen gesprochen. Die ehemaligen Flüchtlinge steuerten persönliche Erinnerungsstücke bei, die erstmals öffentlich zu sehen sind. In Videointerviews schildern 10 …
… in zweifacher Hinsicht ein bedeutsames Datum: Es ist der 54. Jahrestag der Einweihung des Notaufnahmelagers Marienfelde durch den damaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss und der zweite Jahrestag der Eröffnung der Dauerausstellung „Flucht im geteilten Deutschland“.
Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde
Marienfelder Alle 66-80
12277 Berlin
Pressekontakt
Bettina Effner
Leiterin der Erinnerungsstätte
Tel.: 030 / 75 00 84 00
Fax: 030 / 75 44 66 34
E-Mail:
Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde - Gedenkstätte von gesamtstaatlicher …
… Festnahme des Mafia-Bosses Bernardo Provenzano geäußert. "Endlich ist es passiert", sagte Orlando, der lange als einer der am stärksten gefährdeten Politiker der Welt galt, der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Mittwochausgabe). "Das war doch eine Schande, dass dieser Mann so viele Jahre auf der Flucht sein konnte, ein Schande für ein ziviles Land wie Italien." Seine Festnahme sei so wichtig, weil Provenzano die Brücke zwischen der so genannten alten und der so genannten neuen Mafia gewesen sei. Dass Provenzano jetzt im Gefängnis sitze, sei ein großer …
medica mondiale (www.medicamondiale.org) und prominente Intellektuelle protestieren:
“Haus der Geschichte“ ignoriert Massenvergewaltigungen
Ausstellung „Flucht, Vertreibung, Integration“ klammert Thema aus
Köln, 11. April 2006. In knapp einer Woche, am Ostermontag, geht im Bonner „Haus der Geschichte“ die große Ausstellung „Flucht, Vertreibung, Integration“ zu Ende.
Die Schau hat in der Öffentlichkeit große Aufmerksamkeit gefunden, und die Ausstellungsmacher verweisen stolz auf stattliche Besucherzahlen. Doch was die Verantwortlichen gerne verschweigen: …
… auf einen parteipolitischen Ausdruck wartete.
Im Milieu der WASG, geprägt von Leuten in prekären Lebensumständen, oft Hartz IV-Empfängern, ist diese Bereitschaft, sich zu engagieren, nicht in dem Maße vorhanden. Arbeitslosigkeit senkt das Selbstvertrauen, verstärkt die Neigung zur Flucht und zur Vereinzelung. Gelegentlich äußert sich der Unmut in Wahlverweigerung - das ist zur Zeit unübersehbar - oder in Protestverhalten, manchmal in der Wahl faschistischer oder populistischer Gruppen, wie der NPD oder gänzlich anders gearteten Schill-Partei. Doch …
… es unbekleidete Gestalten, die sich ihren Weg bahnen, unbeeindruckt von äußeren Zwängen, nackt und bloß. Es ist der Naturmensch, der sich aus den Abgründen der Zivilisation erhebt und in solidarischer Gemeinschaft aufsteigt. Vielleicht aber ist es auch die heroische Flucht, die vor einem blutroten Horizont eine ungewisse Zukunft verheißt. Ein Befreiungsakt ist es auf jeden Fall.
Dieter Wagner schaut mittlerweile auf eine rund 40-jährige Schaffenskarriere zurück. Zwischen 1970 und 1996 lebte er abwechselnd in Chicago, Berlin und Paris und entwickelte …
… für Projekte in Zentralamerika.“ unterstreicht Janisch ihr Engagement.
Wasser, Brot & Kunst für Darfur
Die schrecklichen Berichte über Darfur haben bei Cornelia Janisch sehr starke Eindrücke hinterlassen.
300.000 Tote und 2,6 Millionen Menschen sind im Sudan auf der Flucht. Alle Appelle, alle UN-Resolutionen haben nicht geholfen. Das Morden in Darfur, im Westen Sudans, geht ohne Intervention des Auslandes weiter: Angriffe, Plünderungen und Vergewaltigungen stehen drei Jahre nach Beginn des Bürgerkriegs immer noch auf der Tagesordnung. Zuletzt …
Gestern verstarb im Alter von 59 Jahren nach schwerem Leiden die Schriftstellerin Karin Struck in München.
Karin Struck wurde am 14. Mai 1947 im mecklenburgischen Schlagtow geboren und lebte zuletzt in München. Nach der Flucht mit Eltern und Geschwistern aus der DDR im Jahr 1954 wuchs sie in Nordrhein-Westfalen auf und studierte in Bochum, Bonn und Düsseldorf sieben Jahre lang Germanistik und Romanistik. Damals war sie aktives Mitglied der Deutschen Kommunistischen Partei und engagierte sich auch für die Friedensbewegung.
1973 erschien ihr erster, …
… ins Winterquartier von Cirque Medrano bei Montpellier verbracht, wo er Tage später erneut nach Brehemont zurück verfrachtet wurde. Pinguine wurden dort in einem Erdloch versteckt.
Am 21.12.05 war der Zirkus dann mit Vicky im alten Althoff Transportwagen erneut auf der Flucht vor einer richterlichen Durchsuchung und wurde bei einem Zirkus (Willy Zavatta) bei Paris bei niedrigen Temperaturen tagelang auf dem LKW ausharrend abgeparkt, wo ihn die französischen Tierschützer von one voice wieder auffanden.
Doch bei einer Kontrolle war er wieder verschwunden …
… die bekannte Kinderbuchautorin dort in hohem Alter von 92 Jahren in Porto gestorben. Die aus Buer nahe Osnabrück stammende Autorin starb bereits am Freitag, teilte ihr Verlag nach Medienberichten vom Wochenende mit.
Als deutsche Jüdin hatte Losa 1934 auf der Flucht vor den Nazis Deutschland verlassen müssen und ließ sich in der portugiesischen Hafenstadt nieder, wo sie den Architekten Armenio Losa heiratete und die portugiesische Staatsbürgerschaft annahm.
In Portugal war Losa vor allem als Kinderbuchautorin und Übersetzerin der Werke von berühmten …
… Letztschriften:
Ein Schriftsteller erbt ein Buch mit Texten, die anscheinend aus der Zukunft stammen. Aus der Sicht eines staatlich bestellten Befruchters, einer Finanzbeamtin, eines Bildhauers, eines Wolfskindes und weiterer Personen werden Erlebnisse in Spätzeitkulturen dargestellt, meist die Flucht vor anderen: vor einer wettsüchtigen Gesellschaft, die das verspielte Leben einfordert; vor tyrannischen Regierungen; vor einem Reich, in dem die Ehe unter zwei Personen ein schweres Verbrechen ist; vor wilden Völkern; oder auch vor Wissenschaftlern, …
… über Migration in Deutschland, in der EU und in aller Welt umgesetzt.
In drei Blöcken mit zahlreichen Unterkapiteln beleuchtet das von den bpb-Autoren Christoph Müller-Hofstede, Carolin Reißlandt und Jan Schneider konzipierte Dossier viele Facetten von Migration und Integration, von Flucht und Asyl sowie der Suche nach einer neuen Heimat. Es enthält Beiträge von so renommierten deutschen Migrationsexperten wie Klaus Bade, Jochen Oltmer und Steffen Angenendt. Das erste Kapitel über "Migration in Deutschland" zeigt, dass Zuwanderung nach Deutschland …
…
"Letztschriften": Ein Schriftsteller erbt ein Buch mit Texten, die anscheinend aus der Zukunft stammen. Aus der Sicht eines staatlich bestellten Befruchters, einer Finanzbeamtin, eines Bildhauers, eines Wolfskindes und weiterer Personen werden Erlebnisse in Spätzeitkulturen dargestellt, meist die Flucht vor anderen: vor einer wettsüchtigen Gesellschaft, die das verspielte Leben einfordert; vor tyrannischen Regierungen; vor einem Reich, in dem die Ehe unter zwei Personen ein schweres Verbrechen ist; vor wilden Völkern; oder auch vor Wissenschaftlern, die …
… „weißen Gold“, die das MfS als Geschenke und Ehrungen anfertigen, ließ sowie eine umfassende Sammlung von Schulterstücken.
Mitarbeiter der Gedenkstätte geben von 19.00 – 1.00 Uhr Erläuterungen zu den Arbeitsmitteln und -methoden der Staatssicherheit und erklären, wie diese eingesetzt wurden.Flucht in den goldenen Westen
Mit einer Seilbahn über die Berliner Mauer, schwimmend über die Ostsee oder unter der Erde durch einen Tunnel – Menschen, die aus der DDR fliehen wollten, legten einen schier unbegrenzten Erfindungsreichtum an den Tag. Manche der …
… München: Der erste israelische Botschafter in Deutschland: Asher Ben-Natan
1965 nehmen Deutschland und Israel diplomatische Beziehungen auf. Auf deutscher Seite: Ludwig Erhard. Israel sendet Asher Ben-Natan. Der geborene Österreicher, der während des Zweiten Weltkrieges zahlreichen Juden zur Flucht verhalf, wird zum souveränen und geachteten Vertreter des neuen Staates. Dabei hat er keine leichte Aufgabe: Israel geht es um die Feststellung der Schuld und Deutschland erwartet Worte der Versöhnung. Mit beeindruckender Direktheit und entwaffnendem …
… widmet sich dieser Film dem Phänomen der sogenannten „Indigo-Kinder“, die mit besonderen geistigen Fähigkeiten, Bewusstsein und gewinnender Ausstrahlung ausgestattet sind. Hauptdarsteller Ray, gespielt von Neale Donald Walsch, steckt mit seiner Familie in einer massiven Zerrüttung. Auf der Flucht vor einer drohenden Entführung seiner Enkelin lernt Ray die unbeschreibliche Würde und Weisheit seiner zehnjährigen Indigo Enkelin Grace zu verstehen und es gelingt den Beiden, das Schicksal der Familie auf wundersame und liebevolle Weise zu wenden.
Die …
Aufgrund der Kämpfe bei Bunia in der Ituri-Provinz im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind mehr als 50.000 Menschen auf der Flucht in Richtung der südlich gelegenen Region Beni. Weitere rund 15.000 Menschen sind in das benachbarte Uganda geflohen.
Das Auswärtige Amt wird der in der Region Beni tätigen Hilfsorganisation World Vision Deutschland e.V. kurzfristig rund 400.000 Euro für lebensrettende humanitäre Sofortmassnahmen zur Verfügung stellen. Mit dem deutschen Beitrag sollen rund 50.000 Binnenflüchtlinge aus Bunia mit Medikamenten, …
… bemüht, die Flüchtlinge aus der umkämpften Grenzregion in sichere Lager im Landesinneren des Tschad zu bringen und hat die Bundesregierung hierfür um Hilfe gebeten. Die größte Zahl der Flüchtlinge sind Halb-Nomaden mit ihren Familienverbänden, die auf der Flucht auch ihre Nutztiere als Existenzgrundlage mitnehmen.
Gemeinsam mit lokalen Kräften werden die THW-Spezialisten die Wasserversorgung und Abwasserentsorgung sowie den Latrinenbau für bis zu 10.000 Menschen sicherstellen. Außerdem unterstützt das THW den Bau von Einfriedungen für die Nutztiere. …
… Sachverstand. Schon heute ist darüber hinaus abzusehen, dass die Bundesagentur für Arbeit mit der Betreuung von Sozialhilfeempfängern und Langzeitarbeitslosen sowie deren Familien hoffnungslos überlastet sein wird - diese Aufgabe kann nur sinnvoll von den Kommunen übernommen werden. Rot-Grün ist inzwischen für die größte Pleitewelle seit Gründung der Bundesrepublik verantwortlich. Wen kann da wirklich die Flucht der deutschen Unternehmen ins Ausland überraschen? Dieses Signal darf nicht übersehen werden: Deutschland braucht dringend wirksame Reformen.
01. Maerz 2004 - Zur Flucht von Jean Bertrand Aristide erklaeren der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Gernot Erler, und der Berichterstatter fuer Lateinamerika und die Karibik, Lothar Mark:
Die gestrige Amtsaufgabe und Flucht von Praesident Jean-Bertrand Aristide macht Hoffnung auf einen Uebergang Haitis zu einer friedlichen und demokratischen Neuordnung des politischen Systems. Nach einem dreiwoechigen bewaffneten Aufstand und zunehmend offenem Druck der US-amerikanischen Regierung konnte sich der einstige Hoffnungstraeger …