… "wild geworden", wie manche Medien vermuten, - er hatte Todesangst in einer für ihn aussichtslosen Lage: Er war in Panik! Im Gegensatz zu den meisten anderen Stieren, die sich verzweifelt wehren, was dann als "Kampf" interpretiert wird, war er auf der Flucht. Deshalb war geplant, ihn aus der Arena zu bringen.
Es ist unglaublich, dass selbst Kinder zu diesem blutrünstigen Spektakel als Zuschauer zugelassen sind, dessen Reiz darin besteht, dass ein prächtiges Rind allmählich qualvoll umgebracht wird. Eine Lehrstunde für Mitgefühl und Gerechtigkeit …
… bisher nicht Eingang in die Geschichtsbücher gefunden hat.
83 Zeitzeugen, von Mitte achtzig bis hundert Jahre alt, berichten, häufig zum ersten Mal, wie sie die Zeit des Krieges erlebt haben. Sie berichten über die Nazizeit, über Ausbildung, den Kriegsbeginn, Hunger, Flucht, Vertreibung, Tod, Kameradschaft, erste Liebe und Enttäuschung. Die Zeitzeugen berichten über den Kriegsalltag. Der Krieg hat jede Familie in irgendeiner Weise erfasst, keine Familie blieb vom Krieg unberührt.
Die Anzahl derer, die noch über diese Zeit erzählen können, wird auf …
… „verwertet“ wird. Der Großteil der getöteten Tiere wird einfach entsorgt.
Die Wahrheit sieht viel schlimmer aus: ‘zigtausende Enten, Füchse, Bodenbrüter werden alljährlich im Rahmen der Jagdhundeausbildung getötet. Die Trefferquoten bei Bewegungsjagden (das Wild wird aufgescheucht und auf der Flucht erschossen) sind ausgesprochen gering. Dabei wird der weitaus größte Teil der Tiere nur verletzt und nicht aufgefunden. Diese Tiere verenden oft qualvoll nach Stunden oder Tagen. Bei der Jagd auf Wasservögel wird durch die breite Streuwirkung des Schrots …
… Ermittlungsergebnissen eine große Wahrscheinlichkeit dafür besteht, dass der Beschuldigte als Täter oder Teilnehmer die fragliche Straftat begangen hat.
Zusätzlich hierzu muss jedoch, wie bereits erwähnt, grundsätzlich auch ein Haftgrund vorliegen. Als ein solcher kommen die Flucht des Beschuldigten, eine bestehende Fluchtgefahr oder aber die Gefahr, dass der Beschuldigte Beweismittel vernichtet, auf Zeugen einwirkt oder auf sonstige Weise die Ermittlung der Wahrheit erschwert in Frage.
Eine Fluchtgefahr wird insbesondere dann angenommen, wenn …
… kontaktierte sofort das Büro des UN Flüchtlingshochkommissariats in Kathmandu, das die Auslieferung der Flüchtlinge nach Rücksprache mit dem Fernsehkanal bestätigte. Über die Identität der zwei Tibeter ist nichts bekannt.
Hunderte von Tibetern riskierten bisher alljährlich ihr Leben, indem sie die gefährliche Flucht über die gebirgige Grenze nach Nepal antraten. Nepal, in dem es keine Asylgesetzgebung gibt, hat in letzter Zeit die Überwachung an seinen Grenzen zu Tibet dermaßen verschärft, daß es Tibetern kaum mehr möglich ist, aus ihrem besetzten Land zu …
… sich 1984 von Ost-Berlin aus auf den Weg in die Bundesrepublik machte. Obwohl er damals erst 18 Jahre alt war, war der Entschluss, aus der DDR zu fliehen schon einige Jahre in seinem Kopf gereift. Der Plan: eine mit Schulfreunden geplante Fahrt nach Ungarn für den Fluchtversuch nutzen. Mit dem Visum für die Volksrepublik Ungarn in der Tasche macht sich Juritza auf in Richtung Budapest. Dort angekommen kauft er eine Bahnfahrkarte nach Sopron, einem Ort in der Nähe der österreichischen Grenze. Er kommt nicht weit, denn bereits im Zug wird er von der …
… Auffanglager für tibetische Flüchtlinge in Kathmandu erreichten, waren sie völlig erschöpft und ausgehungert, und die Kinder bedurften dringender medizinischer Versorgung. Eine andere Gruppe entging im Januar mit knapper Not der Auslieferung an die chinesischen Behörden. Ihre dramatische Flucht wird ausführlich in dem Bericht von ICT beschrieben.
Die Berichte „A Fragile Welcome: China’s Influence on Nepal and its Impact on Tibetans“ (Unwirsches Willkommen: Wie sich Chinas Einflußnahme auf Nepal auf die Tibeter auswirkt)* und „Dangerous Crossing: …
… Rücknahme ausgesprochen. Jetzt muss der nächste Schritt gemacht und die notwendigen rechtlichen Änderungen bei Bund und Ländern schnell und konsequent umgesetzt werden“, fordert Sven Frye, Bundesvorsitzender der SJD – Die Falken.
Viele Kinder und Jugendliche haben auf ihrer Flucht Schreckliches durchgemacht. Sie ohne psychologische Betreuung oder die Möglichkeit einer schulischen Ausbildung in Abschiebe-gefängnissen sich selbst zu überlassen sei schlicht unmenschlich, so Frye weiter.
Deshalb sei es für die SJD – Die Falken unfassbar, dass dieses Thema …
… sie Zeit und besondere Aufmerksamkeit benötigen, um wieder in ein normales Leben zurückzufinden“, betont Bernhard Appel, Diözesan-Caritasdirektor in Freiburg.
Die Caritas macht zudem darauf aufmerksam, dass die Kontingentflüchtlinge über viele Jahre hinweg in Syrien oder Jordanien auf der Flucht waren. In dieser Zeit hatten diese Kinder – wie auch zahlreiche andere Kinder von Flüchtlingen, die in Baden-Württemberg leben - vielmals nicht die Möglichkeit, eine Schule zu besu-chen. Daher können viele dieser Kinder, Jugendlichen und teilweise auch …
Seit dem 11.06.2010 sind ingesamt 200.000 Menschen innerhalb Kirgistans auf der Flucht, weitere 200.000 sind in das Nachbarland Usbekistan geflohen. Mindestens 2000 Verletzte sind durch Gewaltexzesse zu beklagen. Die Zahl der Toten schwankt zwischen 190 und 500.
Viele Nachbarschaften haben sich verbarrikadiert. In vielen Stadtteilen sind die Menschen immer noch nicht in der Lage medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Insbesondere medizinisches Material wird daher in diesen Gebieten aber auch generell benötigt, da die hohe Anzahl an Verletzten, …
… die gesamte Fußballwelt
zur Unterstützung auf
Der Kontinent AFRIKA
Afrika hat 53 Staaten, in denen über 916 Mio. Menschen wohnen. Auf keinem anderen Erdteil leben so viele Menschen in Armut. Millionen sterben an Seuchen und Krankheiten, Millionen von Menschen sind auf der Flucht vor Kriegen.
Täglich sterben ca. 30.000 Menschen. Die größten Probleme des Kontinents sind Krieg, Armut, Misswirtschaft, AIDS und Korruption. Jeder zweite Afrikaner lebt in extremer Armut, hat weniger als 1 Dollar/Tag zur Verfügung. Ein Drittel der Menschen auf diesem …
… gegen die Regierung gerichtete Parolen geschrieen. Der durch die Krawalle entstandene Schaden habe sich auf 40 Millionen Yuan belaufen. Den anderen fünf Tibetern wurde zur Last gelegt, Sonam versteckt zu haben, also einem polizeilich gesuchten Verbrecher Unterschlupf gewährt und seine Flucht ins Ausland vorbereitet zu haben.
Der 23jährige Sonam Tsering stammt aus einer halbnomadischen Familie in der Gemeinde Rachap, Bezirk Payul, TAP Kardze, Provinz Sichuan, und ist der Sohn von Tsering Samdup (Vater) und Yangkyi (Mutter). Ende 2007 ging Sonam auf …
… ein harmonisches Bild einer funktionierenden Gemeinschaft aufzeichnen würde.
Leider kam und kommt alles anders.
Europa und der Euro sind heute nur noch ein Spekulationsobjekt, dass sich im festen Griff des globalisierten Finanzmarktes befindet und auch nicht die geringste Möglichkeit einer Flucht aus diesem Desaster hat. Europa ist in der Falle.
Griechenland ist der Anfang einer Kette von Ereignissen, die uns in kürzester Zeit wiederfahren werden. Griechenland ist nur die Spitze des Eisberges. Ich brauche die Fallkandidaten nicht zu nennen - …
… Harald Christ einmal – Hamburger Emissionshauses HCI Capital – richtig verdient hat und alle folgenden Engagements mit einem “Gschmäckle“ verliefen, im Vordergrund steht.
Die Kernfrage ist vielmehr: wie passen Verhalten und Amtsperspektive sowie die jetzige “Flucht“ und das aus einer Verantwortung stehlen zusammen und weshalb verschließt die SPD vor derartigen Missständen die Augen, wo Frank-Walter Steinmeier persönlich doch bsw. den amtierenden Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle jüngst erst als “Totalausfall“ bezeichnete, ohne so nachvollziehbar …
… zählt das Gebiet zu den Regionen mit der weltweit größten biologischen Vielfalt.
Survivals Direktor Stephen Corry sagte heute: „Wie werden die unkontaktierten Menschen auf seismische Untersuchungen und Hubschrauberlandeplätze reagieren? Es bestehen zwei Möglichkeiten: Entweder sie ergreifen die Flucht oder sie werden die Menschen angreifen, die sie für feindliche Eindringlinge halten. In beiden Fällen sind die Auswirkungen katastrophal. Es sollte Repsol und der peruanischen Regierung mittlerweile bewusst sein, dass es unmöglich ist, in einem Gebiet …
… ausbreitet. Das Evangelium kann ohne eine fundierte Analyse der gesellschaftlichen Probleme nicht angemessen umgesetzt werden. Die Kirchenpolitik ist eine Politik von gestern.
Das klassische Subjekt mit seiner Triebunterdrückung ist immer weniger zu realisieren. Das Zölibat als kollektive Flucht vor dem Sexualtrieb muss als Lebensform im Hinblick auf seine Aktualität dringend überprüft werden. Die Krise des Subjekts hinterlässt ihre Spuren durch Perversion und Pornographie, wie es die vielen Leidensgeschichten erzählen.
Es geht hier nicht nur darum, …
… sei der verweigerten Genehmigung ihres Antrags auf Abhaltung eines Forums unter dem Motto „Tibeter stehen in Freude und Schmerz zusammen“ zuzuschreiben, sowie dem behördlichen Verbot der Begehung des 10. März, des Tages des Volksaufstandes von 1959, der den Dalai Lama zur Flucht ins Exil veranlaßte.
Ein Beamter im Public Security Bureau (PSB) von Machu, der per Telefon um Auskunft gebeten wurde, wollte nichts zu dem Protest sagen und meinte nur „Ich habe keine Informationen über diesen Zwischenfall“. Eine Beamtin der Bezirksregierung von Machu, …
… in ihre Heimat: Die fremde Kultur und Armut Somalias vor Augen, genießt sie anfangs noch den Luxus einer deutschen Privatschule. Mit Ausbruch des Bürgerkriegs wird die Diplomatenfamilie sämtlicher Privilegien beraubt. Von den Aufständischen quer durchs Land verfolgt, gelingt ihr 1990 die Flucht über Kenia nach Ägypten, ein Jahr später landet die Familie in einem Asylantenheim bei Bonn.
Der Verlust des Ansehens, der Absturz in die Armut und das Leben kurz vor der Abschiebung zermürben Khadras Eltern. Als die Familie nach London zieht, beschließt …
… um ihr religiöses Oberhaupt, den Dalai Lama, zu sehen.
Nepal hat in letzter Zeit die Sicherheitsmaßnahmen verschärft, um die friedlichen Demonstrationen von tibetischen Aktivisten zu verhindern, und die Grenze zu Tibet strenger kontrolliert, damit die Tibeter an der Flucht gehindert werden. Bereits letzte Woche nahm die Polizei in Dolakha vier Flüchtlinge fest.
Vor einigen Tagen verzichteten nepalesische Regierungsvertreter auf den Druck Chinas an der Teilnahme an der Jahrhundertfeier zu Ehren eines verehrten tibetischen Lamas in Kathmandu. Der …
… dar“, sagte er. „Viele versammelten sich um den Jokhang Tempel und den Potala Palast und verbrannten Räucherwerk, damit das Treffen erfolgreich sein möge“. Der Jokhang ist Lhasas heiligster Tempel und im Potala Palast war die Residenz des Dalai Lama bis zu seiner Flucht nach Indien 1959.
Aus einer anderen Quelle verlautet, die Tibeter seien aus anderen Teilen des Landes, vor allem aus Amdo und Kham, extra auf Pilgerfahrt nach Lhasa gekommen.
Obama, der wie der Dalai Lama mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, benutzte die Gelegenheit, …
… Verhinderung von Protesten tibetischer Flüchtlinge in Nepal und die Eindämmung des Flüchtlingsstroms von Tibetern durch Nepal nach Indien.
Noch im Jahr 2007 erreichten über 2.300 Tibeter das Tibetische Auffanglager für Flüchtlinge in Dharamsala. 2009 dagegen gelang nur 691 Tibetern die Flucht. In dem Bericht heißt es, Nepal habe auf Pekings Geheiß hin bereits in zehn seiner Grenzdistrikte zu Tibet bewaffnete Polizeieinheiten stationiert, was zu einem dramatischen Rückgang der Zahl an tibetischen Flüchtlingen führte, die aus ihrem besetzten Land zu …
… ist der dramatische Rückgang der Zahl der Flüchtlinge, die seit dem Aufstand vom März 2008 in Indien angekommen sind. Noch im Jahr 2007 erreichten über 2.300 Tibeter das Tibetische Auffanglager für Flüchtlinge in Dharamsala. 2009 dagegen gelang nur 691 Tibetern die Flucht, und 2008 hatten nur 627 Flüchtlinge Indien erreicht, die meisten davon noch vor dem Aufstand vom März.
„Ein solch starker Rückgang bei dem Flüchtlingsstrom in den letzten zwei Jahren ist direkt auf die Restriktionen zurückzuführen, welche die chinesische Regierung den Tibetern …
… goldenen Thron versammelt und warten auf Euch!“
Den Quellen von International Campaign for Tibet zufolge war Tashi bereits im September 2008 inhaftiert gewesen, weil eines seiner Lieder mit dem Titel „Das Jahr 1959“ (das Jahr des Volksaufstands in Lhasa und der Flucht des Dalai Lama ins Exil) „konterrevolutionäre“ Passagen enthalten habe. Die Polizei in Xining mißhandelte und schlug ihn sieben Tage lang.
Aus einer Nomadenfamilie in der Gemeinde Sarlang, Kreis Yulgan (Sog, Henan)), TAP Malho (chin. Huangnan), Provinz Qinghai, stammend, erfreute sich …
… Tenzin Delek würde seine Verbrechen bekennen“, sagte Dorjee. „Aber keiner von uns Tibetern glaubte das, es war alles gefälscht“.
Nach sechs Monaten der Mißhandlungen wurde Tsering Dorjee als ein geschundener und gebrochener Mann entlassen. Später gelang ihm die Flucht nach Indien.
2002 wurden Tenzin Delek und sein Schüler Lobsang Dhondrub, der der Mittäterschaft bei dem angeblichen Verbrechen beschuldigt wurde, zum Tode verurteilt. Am 26. Januar 2003 wurde Lobsang Dhondrub hingerichtet. Dank internationalem Druck durch Menschenrechtsgruppen und …
… seinen Gefangenen ist inhuman und entspricht in keiner Weise dem eines Rechtsstaates. Auch die Lebenssituation von Staatenlosen in Syrien ist prekär.
Bundesinnenministerium rudert zurück
Das Bundesinnenministerium musste nun zurückrudern. Es hat das Bundesamt für Migration und Flucht gebeten, Entscheidungen über Asylfolgeanträge von syrischen Asylsuchenden vorerst auf Eis zu legen. Einen offiziellen Abschiebestopp gibt es jedoch noch immer nicht. Für die Flüchtlinge bedeutet dies auch weiterhin keine Sicherheit und belässt sie in dem unsäglichen …
Berlin, 09.12.09 – Mehrere Medien und Nachrichtenagenturen, unter ihnen die DPA, sind gestern auf eine erfundene Pressemitteilung der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung hereingefallen. In der Pressemitteilung wurde behauptet, dass die Stiftung eine Erweiterung des Stiftungsrates um drei Personen mit aktuellem Flüchtlingshintergrund anstrebe.
Zur gestrigen Wirklichkeitskorrektur erklärt Nina van Bergen vom Zentrum für Politische Schönheit: „Die Stiftung gibt vor, eine europäische Dimension zu haben, die sie nicht hat: im Stiftungsrat sitzen …
… Chance erhalten, auf Dauer hier bleiben zu können.
Zum Tag der Menschenrechte fordert der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg deshalb, denjenigen dauerhaft Schutz zu gewähren, die in ihrer Heimat keine Chance auf einen Neuanfang haben. Ca. 42 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht, nur eine geringe Zahl der Flüchtlinge sucht in den reichen Industrieländern Schutz. Die Maßnahmen, um Flüchtlinge abzuwehren, wurden in den vergangenen Jahren drastisch ausgeweitet. Eine legale Einreise nach Europa ist für Flüchtlinge nicht mehr möglich. Es ist darum …
Der 18jährige Mönch Dorjee Rinchen, der die blutige Niederschlagung der friedlichen Demonstration der Tibeter im Kloster Tongkor (Kardze) letztes Jahr mit knapper Not überlebte, berichtete nach seiner Flucht ins Exil dem Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD), tchrd.org, über seine schrecklichen Erlebnisse. Am 3. April 2008 schossen chinesische Sicherheitskräfte in großer Zahl wahllos in die Menge friedlich protestierender Tibeter*.
Am 2. April 2008 hatten im Kloster Tongkor (chin. Donggu) in der Gemeinde Zithang, Bezirk Kardze, TAP …
… Versorgung körperlicher Folgen seien die psychologische Erstbetreuung und der Kontakt zu den Angehörigen vordringlich für die Seeleute.
Um Notfallseelsorge und Vermittlung von psychologischer Hilfe kümmert sich die DSM deshalb im Rahmen des Aktionsprogramms 'Piraten: Bedrohung auf See'. "Mit der Flucht der Piraten ist dieses einschneidende Erlebnis noch nicht beendet. Das Leben der betroffenen Seeleute wird nie wieder so sein, wie es vor dem 24. November war. Die Ereignisse müssen be- und verarbeitet werden", so Proske. Sie hoffe deshalb, dass …
… dieser Tradition festgehalten und junge Frauen weiterhin straflos verstümmelt. Weltweit leben laut UNICEF rund 160 Millionen Frauen traumatisiert durch Genitalverstümmelung.
Vergewaltigung, Zwangsheirat, Genitalverstümmelungen werden von vielen euro-päischen Ländern als geschlechtsspezifische Flucht- und Verfolgungsgründe anerkannt. Zurzeit fordern auch Hessen und Baden- Württemberg mehr Härte gegen die unfreiwillige Beschneidung. Dabei soll die weibliche Genitalverstümmelung als eigener Straftatbestand ins StGB aufgenommen werden. Eine Forderung, …
München. „Public-to-Private Transaktionen: Flucht von der Börse“ – Das ist das Thema einer Veranstaltung, zu der die Münchener Wirtschaftskanzlei Kirkland & Ellis Studierende der Rechts- oder Wirtschaftswissenschaften ab dem 5. Semester sowie Referendarinnen/Referendare und Doktorandinnen/Doktoranden einlädt. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 26. November 2009 ab 16:00 Uhr in der Kanzlei statt. Im Rahmen eines Vortrages können die Studierenden mehr über die rechtlichen Möglichkeiten eines Rückzugs von der Börse erfahren. Darüber hinaus …
… Marienfelde stellt die Stiftung Berliner Mauer mit Unterstützung der Berliner Senatskanzlei, Informationsstelen als Erinnerung an die mindestens 136 Mauertoten auf, die von 1961 bis 1989 an der Berliner Mauer erschossen wurden oder im Zusammenhang mit einem Fluchtversuch verunglückt sind. Die erste Stele für Horst Kullack, der am 13.12.1971 zwischen Großziethen und Lichtenrade angeschossen wurde, wurde nun feierlich vom Präsidenten des Abgeordnetenhauses Walter Momper enthüllt. Bei schönstem Herbstsonnenschein kamen viele Angehörige der Maueropfer …
… Bezirk Sangchu (chin. Xiahe), TAP Kanlho (chin. Gannan), Provinz Gansu.
Nur unter großer Gefahr konnte Kalsang Tsultrim diese Videobotschaft aufnehmen und unter die Leute bringen. In seinem Appell an die Außenwelt gibt er einen Abriß der tibetischen Geschichte seit der Flucht des Dalai Lama ins Exil, er spricht von der Mißachtung der grundlegenden Menschenrechte in Tibet, dem extremen Leiden des tibetischen Volkes, dem Kampf, den Hoffnungen und Sehnsüchten der Tibeter in Tibet. Das einstündige Video wurde am 18. Juli 2009 aufgenommen.
Inzwischen …
… Jahrhundert erlitten haben, kennen werden, sagen die heutigen Überlebenden, dass ihre Familien getötet wurden, als Viehzüchter ihre Häuser niederwalzten und das Feuer auf sie eröffneten. Die beiden überlebenden Männer, Konibú und Pupak, haben noch Narben von Patronenkugeln, die bei ihrer Flucht auf sie abgefeuert wurden.
FUNAI hat die Reste der Häuser gefunden, die von den Viehzüchtern zerstört wurden, als sie für neue Viehweiden Schneisen in den Regenwald schlugen. Die Viehzüchter versuchten die Beweise für ihre Verbrechen zu verstecken, aber es wurden …
… zu befürchten.
Wir fordern eine Stärkung der Position des betrieblichen Datenschutzbeauftragten, nicht eine weitere Schwächung. Er benötigt klare Prüfungsrechte, strukturierte Aufgabenkataloge und konkrete Ausbildungsanforderungen. Die neuen Beauftragtenfunktionen sind keine Lösung, sondern eine Flucht vor diesen Herausforderungen.
- Das Gesetz lässt es zu, dass einfache Rechtsverordnungen die Verarbeitung von Beschäftigtendaten erlauben. Das lehnen wir ab. Eingriffe in das informationelle Selbstbestimmungsrecht sind nur durch Gesetz (und damit …
… oder Labrang war letztes Jahr einer der Brennpunkte der landesweiten Protestaktionen.
Nur unter großer Gefahr konnte Kalsang Tsultrim diese Videobotschaft aufnehmen und unter die Leute bringen. In seinem Appell an die Außenwelt gibt er einen Abriß der tibetischen Geschichte seit der Flucht des Dalai Lama ins Exil, er spricht von der Mißachtung der grundlegenden Menschenrechte in Tibet, dem extremen Leiden des tibetischen Volkes, dem Kampf, den Hoffnungen und Sehnsüchten der Tibeter in Tibet. Das einstündige Video wurde am 18. Juli 2009 aufgenommen …
… eine vermeintlich heile Welt. Doch das sich so ein Zimmer binnen Sekunden in einen mörderischen Ofen verwandel kann, erwartet niemand. Ein schockierender Bruch mit Muttergeschrei, der in besonders emotionaler Weise die Aufmerksamkeit auf die Gefahr lenken sollte. Die Unfähigkeit zur Flucht, die Stockstarre der Angst, visualisiert durch eine Puppe unfähig jeglicher Reaktion. Der Feuerwehrmann (Roman Schikorsky) ist der Retter in der letzten Sekunde. Ein kleine Geschichte mit Happy End, die - wie vom Auftraggeber gewünscht - auch nachhaltig auf das …
… gegen die chinesische Regierung zu protestieren wage, ein solches Schicksal erwarte.
In einem anderen Fall haben die Behörden in Serthar damit gedroht, fünf Tibeter zu töten, die sich seit ihrer Teilnahme an den anti-chinesischen Protestaktionen vom vergangenen Jahr auf der Flucht befinden und verbergen. Serthar Tsultrim Woeser, Mitglied des Tibetischen Exilparlaments, berichtete Voice of Tibet, daß etwa 400 Soldaten von Dhartsedo abgestellt worden seien, um nach diesen fünf Flüchtigen zu fahnden. Die fünf, Sukyab, 43, Ghangdor, 28, Shidi, Nyeldor …
… Schloss Burg zur Hauptkundgebung des NRW-Ostpreußentreffens am 12. Juli 2009 bis auf den letzten Platz. Remscheids Bürgermeister Lothar Krebs (SPD) hob in seinem Grußwort unter anderem die Möglichkeiten hervor, über welche die Lokalpolitik hinsichtlich der Erinnerung an Flucht und Vertreibung und bezüglich des Ziels der Verständigung verfügt. Er bedauerte, dass es bisher nicht gelungen sei, eine Städtepartnerschaft mit seinen polnischen Kollegen in Sensburg einzurichten. „An uns liegt es nicht“, versicherte der Sozialdemokrat. Remscheid hatte 1954 …
… festgenommen, weil die Behörden ihn verdächtigen, hinter einem Sprengstoffattentat vor drei Monaten zu stecken.
Zu dieser Zeit wurde in Kardze an mehreren Orten protestiert. Einigen Jugendlichen, die heimlich Spruchbänder politischen Inhalts aufgehängt hatten, gelang es, sich durch die Flucht der Verhaftung zu entziehen.
Im März dieses Jahres war es in der Gemeinde Phogurshi, Bezirk Bathang, in einem Polizeigebäude zu einer Explosion gekommen. Nun wird Tashi verdächtigt, dafür verantwortlich zu sein. Viele junge Tibeter, die unter dem Verdacht …
… verließ er die Schule wieder und hütete das Vieh der Familie. Später betätigte er sich als Kleinhändler.
„Mein Bruder, der 1978 geboren wurde, mußte seine Frau, seine beiden Kinder und unsere 65 Jahre alte Mutter zurückzulassen, als er mir zur Flucht per Motorrad aus Tibet verhalf. Zur Vergeltung für meine Flucht wurde unser Onkel ins Gefängnis gesteckt.
Den Tibetern werden ihre grundlegenden Menschenrechte verweigert. Sie können in ihrem eigenen Land nicht frei leben. Sie werden strengen Beschränkungen unterworfen. Die Politik der chinesischen …
In letzter Zeit gelang mehren Tibetern, die an den Demonstrationen im vergangenen Jahr beteiligt waren, die Flucht ins Exil. Der tibetische Mönch Tsering aus dem Kloster Kirti in Osttibet sprach am 24. Mai in Dharamsala vor westlichen Journalisten über seine Erfahrungen während der tibetweiten Unruhen im März letzten Jahres.
„Ich verbrachte die ersten 19 Jahre meines Lebens in Tibet. Letztes Jahr trug ich Informationen über die März-Proteste im Bezirk Ngaba in Osttibet zusammen, wo ich geboren bin. Nach dem 10. März nahmen die Protestaktionen immer …
Sehr geehrte Damen und Herren,
1. Das Thema "Sicherung der EU-Grenzen" vor (!!!) Flüchtlingen hat bekanntlich in den vergangenen Wochen mehrfach traurige Aktualität erlangt. Die dafür geschaffene Agentur FRONTEX bringt Flüchtlingsboote bereits in internationalen Gewässern auf.
Im Gegensatz dazu setzt sich ein breites Bündnis aus Menschenrechts- und Flüchtlingsorganisationen für den Schutz von Flüchtlingen ein. Aus Anlass der Europawahlen hat es eine "Koalitionssaussage für Flüchtlingsschutz und Kinderrechte" erarbeitet.
Dort heißt es u.a.:…
… angelegt und auf den Rat eines Lamas in die Berge geflohen seien.
Auf die Frage, was jetzt ihre Pläne seien, meinte Jigme, ihr größter Wunsch sei jetzt, nach Dharamsala zu gehen, um dem geistlichen Oberhaupt Tibets, dem Dalai Lama, begegnen zu können.
Trotz ihrer erfolgreichen Flucht sind sie in keiner gehobenen Stimmung. „Zu viele Menschen leiden noch in Tibet“, meinte er.
Der größte Teil Tibets ist für Ausländer gesperrt, seit vor einem Jahr die Demonstrationen in der tibetischen Hauptstadt Lhasa ausbrachen und viele weitere Proteste in den drei …
… herangezogen, um Tibeter zum Schweigen zu bringen, die sich der willkürlichen Beschränkung ihrer Ausdrucksfreiheit durch das chinesische Gesetz widersetzen. Paljor Norbus Familie hat diesbezüglich schon viel durchgemacht: Zwei seiner Söhne saßen bereits drei Jahre im Gefängnis wegen gewaltloser Aktivitäten, die vom Staat jedoch als politisch und kriminell angesehen werden – einer weil er 1989 Kindern ein verbotenes Lied beigebracht hat und ein anderer, weil er 1999 dem Karmapa bei seiner Flucht nach Indien behilflich war.
Quelle: www.phayul.com,
… westlichen Ausland teilnehmen könne. Nicht mehr selbst über das eigenen Leben entscheiden zu können, das war für Berger Grund genug über Jugoslawien und Österreich in der Bundesrepublik Deutschland zu fliehen. Im news.de-Dossier „Wieder vereint“ beschreibt Jörg Berger, dass er auch nach seiner Flucht in den Westen keine Ruhe vor der Stasi hatte.
Auch heute noch, zwanzig Jahre nach dem Mauerfall, ist es für den heute als TV-Moderator tätigen Berger erschreckend, wie schnell sich die Mitarbeiter der Stasi wandeln konnten. Er zeigt sich schockiert darüber, …
Ein heute veröffentlichter Bericht von Survival International bestätigt, dass einige der weltweit letzten unkontaktierten Indigenen von Peru nach Brasilien geflohen sind, um illegaler Abholzung des Regenwaldes zu entkommen.
Der Bericht nennt detaillierte Beweise, die von Mitarbeitern der brasilianischen Regierungsorganisation Indian Affairs Department (FUNAI) seit 2004 dokumentiert wurden. Die Beweise beruhen auf zahlreichen Sichtungen der Indigenen einschließlich Fotos. Auf den Fotos sind Pfeile der Indianer sowie von ihnen gebaute Häuser …
… anzuerkennen und zu empfangen. Es gibt wohl kaum einen Staatschef, der sich der ungebrochenen Loyalität seines Volkes, im Exil wie in Tibet selbst, so sicher sein kann wie er. Den besten Beweis dafür liefert China selbst: auch 50 Jahre nach der Flucht des Dalai Lama werden noch Umerziehungskampagnen großen Stils durchgeführt, Fotos des tibetischen Oberhaupts sind verboten, Mönche und Nonnen werden unter Strafandrohung gezwungen, ihn zu denunzieren.
Tausend Flaggen in Deutschland sind auch ein klarer Appell an Peking, seine Politik der harten Hand …
… besteht für diese Frauen kein ausreichender Schutz durch Behörden und Polizei – selbst wenn sie, wie beispielsweise die pakistanische Journalistin MEERA JAMAL, mehrere Todesdrohungen erhalten haben“, sagt Elke Schäfter, ROG-Geschäftsführerin. Jamal entschied sich zur Flucht und fand Schutz in Deutschland. Auch die inguschetische Journalistin Rosa Malsagowa konnte sich im vergangenen Jahr nach Drohungen aus der russischen Kaukasusrepublik ins Ausland retten. Malsagowa war Chefredakteurin der Internetseite „ingushetia.ru“ des ermordeten Oppositionspolitikers …