… des Teerofendamms nach Westberlin zu flüchten. In einer schlichten Zeremonie anlässlich des Todestages legten Mitglieder der Kleinmachnower FDP am Gedenkstein am Adam-Kuckhoff-Platz ein Blumengebinde nieder. In einer kurzen Ansprache skizzierte FDP-Bürgermeisterkandidat WOLFGANG JORDAN die Einzelheiten der Flucht und der Tötung des Unbewaffneten. JORDAN ging auch darauf ein, dass die Todesschützen durch das SED-Regime mit Geld, vorzeitiger Beförderung und Orden für ihre Bluttat belohnt wurden. Er rief dazu auf, die Erinnerung an die Unmenschlichkeit …
Teilweise recht vehement gestaltete sich die verbale Auseinandersetzung bei der Gesprächsrunde zum Thema „Flucht und Vertreibung - eskaliert jetzt der deutsch-polnische Zoff?“, zu der die Moderatorin Anne Will ins ARD-Studio eingeladen hatte. Wolfgang Bosbach (CDU) kritisierte in erfreulich deutlichen Worten die Rufmordkampagne gegen BdV-Präsidentin Erika Steinbach und ging dabei sowohl mit unsachlichen und ehrverletzenden Angriffen aus Polen als auch aus den Reihen der SPD scharf ins Gericht. Zu Recht warf er den Sozialdemokraten vor, das Thema …
… Ausschreitungen“, so betitelt „Der Spiegel“ in seiner Jahreschronik die weltbewegenden, aufwühlenden Ereignisse um den Volksaufstand der Tibeter. Ein Jahr später am 10. März 2009 begehen die Tibeter den nunmehr 50. Jahrestag ihres Volksaufstands gegen die chinesische Besatzung und die Flucht des Dalai Lama ins indische Exil.
Aus diesem Anlass hat Tibetisches Zentrum Event gGmbH in Kooperation mit dem Tibetischen Zentrum e.V. und dem Völkerkundemuseum sechs tibetische Mönche nach Hamburg eingeladen, um ein Sandmandala zu streuen. Eine Multivisionsshow mit …
… Täter ist.
Der Tatort ist Deutschland. Das Opfer lebte nicht nur in Deutschland, sondern hatte allem Anschein nach die deutsche und die türkische Staatsbürgerschaft. Der Täter ist türkischer Staatsbürger, lebte aber schon längere Zeit in Deutschland. Nur durch die Flucht ist es ihm gelungen, sich zunächst der deutschen Gerichtsbarkeit zu entziehen. Dennoch akzeptieren, so zumindest sind bisherige Medienberichte zu interpretieren, die deutschen Behörden, dass die Türkei vom ersten Tag an erklärt hat, ihren Staatsbürger nicht an Deutschland auszuliefern.
WANN …
… Buches von Elke Kimmel. So geht die Autorin der Frage nach, welche Kriterien bei der Aufnahme bzw. der Gewährung staatlicher Unterstützung eine Rolle spielten. Hatten sich die Antragsteller in einer besonderen Zwangslage befunden, der sie sich nur durch Flucht entziehen konnten? Oder lag ein schwerer, nicht selbst zu vertretender Gewissenskonflikt vor? Zu diesen Sachverhalten mussten sich die Behördenmitarbeiter ein Urteil bilden. Einen Gewissensnotstand sahen sie beispielsweise bei Fritz L. gegeben, der befürchtet hatte, noch stärker vom Ministerium …
… inhaftiert sind, ohne daß Anklage gegen sie erhoben worden wäre.
Im letzten Monat nahm China eine Großrazzia in Tibet vor, denn es steht eines der brisantesten Ereignisse seit Jahren bevor – im März jährt sich der mißlungene Volksaufstand von 1959, der zur Flucht des Dalai Lama ins Exil führte, zum 50. Male.
Um erneute Unruhen von vorneherein auszuschließen, nahm das Public Security Bureau in Lhasa die Kampagne des „Harten Zuschlagens“ gegen Verbrechen wieder auf, bei der Wohnviertel, Internet-Cafés, Bars, Mietzimmer, Hotels und Gästehäuser durchsucht …
300 Nomaden im Amazonas sind derzeit auf der Flucht: Bulldozer von Holzfällern dringen immer tiefer in den Regenwald vor und zerstören den letzten Teil des Waldes der Nomaden. Rund 60 Mitglieder dieser Gruppe pflegen keine Kontakte zur Außenwelt.
Survival International hat eine dringliche Kampagne zum Schutz der Awà ins Leben gerufen. Die Awà sind die letzten nomadischen Jäger und Sammler in Brasilien.
Holzfäller, Viehzüchter und Siedler bedrohen den Lebensraum der Awà: Sie übertragen Krankheiten, üben Gewalt aus und dezimieren das für Awà lebensnotwendige …
… der den deutschen Vertriebenen und der Geschichte ihrer Heimatgebiete in der Erinnerungskultur unseres Landes nicht nur moralisch, sondern nach § 96 BVFG auch gesetzlich zukommt, kann nur mit den betroffenen Menschen gestaltet werden, nicht gegen sie. „Ein nationales Gedenken an Flucht und Vertreibung der Deutschen und an die verlorenen Gebiete im Osten – das wäre ein Anfang“ , unterstreicht Kossert. Die Opfer der größten demographischen Umwälzung des 20. Jahrhunderts bzw. deren gewählte Vertreter nun aus diesem Gedenken auszuschließen, wie teilweise …
… 1-3, 65344 Eltville / Martinsthal
Anmeldung: Die Salongesellschaft, Telefon: 06123 / 709 830,
Email: , Internet: www.salongesellschaft.de
Um verbindliche Anmeldung wird dringend gebeten!
Über den Experten:
Geb.1938 in Zodel, Kreis Görlitz in Schlesien. 1956 Abitur in Görlitz. 1959 Flucht aus der DDR aus politischen Gründen. Danach studierte Kuhn Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Zeitungswissenschaft in München. Ab 1968 arbeitete er als Volontär beim Zweiten Deutschen Fernsehen, später dann als Redakteur in der Hauptredaktion Gesellschafts- …
… Behörden es mit dieser jüngsten Kampagne wohl darauf abgesehen haben, die Bevölkerung noch mehr einzuschüchtern, um erneuten Unruhen vorzubeugen - gerade jetzt, wo das das Tibetische Neujahr Ende Februar und der 50. Jahrestag des Volksaufstandes von 1959 mit der anschließenden Flucht des Dalai Lama nach Indien bevorstehen,“ heißt es in einer Erklärung von International Campaign for Tibet.
Dem Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie zufolge ist der Zweck der Kampagne, all jene Tibeter, die an den Protestaktionen vom Frühjahr beteiligt …
… wollten. Und er prangerte die Darstellung der Ungarn massiv an, die durch bewusste Täuschung, zum Beispiel Fotos von Freilandgänsen, versuchten, die tatsächlichen Verhältnisse zu verschleiern. Mit erschütternden Fotos konnte er belegen, dass die Enten in Einzelkäfigen gehalten werden, so dass eine Flucht vor der Qual der Zwangsmast unmöglich ist. Weitere Fotos zeigten, dass die Leber der gestopften Tiere am Ende der Mastzeit so ungeheuer vergrößert ist, dass sie fast den ganzen Bauchraum der Tiere ausfüllt, und diese bald verenden müssten, wenn sie …
… wenn sie die tragischen Ereignisse des März 1959 zum Anlass von Feierlichkeiten nehmen“, erklärt Wolfgang Grader, Vorsitzender der TID. Jedes Jahr am 10. März gedenken die Tibeter weltweit des Volksaufstands von 1959, der gewaltsam beendet wurde, Tausende tibetische Opfer sowie die Flucht des Dalai Lama zur Folge hatte und bis heute das Schicksal des tibetischen Volks bestimmt.
„Seit letztem Jahr sind die Repressionen in Tibet extrem verschärft worden“, sagt Grader weiter. „Fünfzig Jahre nach dem gescheiterten Aufstand gegen die chinesische Fremdherrschaft …
… gegen den Frieden in unserem Lande, weil es eine Welle von Prozessen geben wird. Und es ist ökonomisch nicht sinnvoll, weil es steuerlich motivierte Ausweichhandlungen provoziert, die nicht wirtschaftlich begründet sind. Dazu zählen im schlechtesten Fall die Flucht der Unternehmen ins steuerfreie Ausland oder aber der Abbau von Arbeits-plätzen vor Betriebsübergaben, um den Verschonungsauflagen zu genügen. Zusätzlich ist es mit einem so hohen Verwaltungsaufwand für Unternehmen und Finanzbehörden verbunden, dass insgesamt eher negative statt positive …
… verstehen so wenig von Technik und glauben, daß man mit diesen Abhörgeräten Wände durchdringen könne."
Beobachter schätzen, daß das Leben der Tibeter noch mindestens ein weiteres Jahr von Furcht und Schrecken geprägt sein wird. Nächstes Jahr ist nämlich der 50. Jahrestag der Flucht des Dalai Lama aus Tibet, und den Tibetkennern zufolge ist es daher unwahrscheinlich, daß eine ohnehin schon nervöse chinesische Regierung den Würgegriff, in dem sie Tibet hält, in naher Zukunft lockern würde.
* Dieser Mönch, Jigme Guri (oder Jigme Gyatso), ist der …
… Übels". In unmittelbarer Nähe der Klöster wurden Polizeistationen errichtet und Sicherheitspersonal in den Klöstern stationiert. Die Mönche werden rund um die Uhr überwacht, einige wurden gezwungen, ihr Kloster zu verlassen, andere befinden sich aus Furcht vor Repressalien auf der Flucht. Aus Verzweiflung haben sich in den vergangenen Monaten mindestens acht Mönche das Leben genommen.
Nach Angaben westlicher Beobachter ist die Religion aus dem Leben der Tibeter verbannt worden. Die staatliche Einmischung in ihr religiöses Leben hat eine Atmosphäre …
… Liebsten gedacht. Ob Sie eine Weihnachtsfeier planen, einen Weihnachtsmann für die Kleinen suchen oder nach zeitgemäßer Dekoration Ausschau halten: Miet24 stellt in der „Themenwelt Weihnachten“ die besten Weihnachts-Ideen zusammen. Auf Wunsch bringt auch ein waschechter Santa Claus die Geschenke in die eigenen vier Wände.
Weihnachtsmuffel, die beim Klang von Weihnachtsliedern oder dem bloßen Duft von Glühwein ihr Heil in der Flucht suchen, können sich zur Abwechslung mal ein Traumareal auf der Karibik mieten und herzerfreut unter den Palmen relaxen.
In seiner 10. Ausgabe ist das Hausmagazin des Berliner Think Tanks berlinpolis erschienen. Der Kampf um die Wahl mutiert in Zeiten zunehmender politischer und parteiischer Perspektivlosigkeit zum Kampf für den Erhalt der Demokratie, wenn die Flucht der Wähler in die Nichtwahl immer mehr zunimmt. Weder große noch kleine Parteien schaffen es, mit Ideen und Konzepten zu überzeugen, obwohl das Interesse vor allem junger Menschen an Politik evident ist. Wahlkampf oder Wahlkrampf?
Die Autoren der Herbstausgabe gehen den neuen Strömungen nach und kommen …
… Bürgerkrieg in Burundi und der DR Kongo und den Genozid in Ruanda. Ihre humanitären Folgen gehören zu den schwerwiegendsten in der Geschichte Afrikas. Der Völkermord forderte Hunderttausende Todesopfer und zwang ebenso viele Menschen zur Flucht aus ihrer Heimat. Die ethnischen Auseinandersetzungen destabilisierten die gesamte Region über die Ländergrenzen hinweg.
Die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH) e.V. http://www.ageh.de arbeitet deswegen erstmals länderübergreifend und plant, im Rahmen des Personalprogramms Ziviler Friedensdienst …
… gewirkt hat, aber dennoch am 9. November 1938 von braunen Horden aus seiner Kanzlei und seiner Heimatstadt verjagt worden ist. Als Anstoß zu bleibender Erinnerung an diese Familie wurden vor deren ehemaligem Wohnhaus in den Bürgersteig Stolpersteine eingelassen. Wenn Steine sprechen könnten, würden sie berichten, dass Gottfried Wolff und Frau Lydia Lychenheim sich auf der Flucht vor den Nazis später in der Elbe ertränkt haben: Erst legten sie sich mit Schlaftabletten bei Ebbe über die Wasserlinie, dann wurden sie schlafend von der Flut hinweggespült.
… Tempelhof ist die 'Statue of Liberty' für Deutschland“.
- In Tempelhof wurde wie an kaum einem anderen Ort Weltgeschichte geschrieben: Technikeuphorie der goldenen Zwanziger, Gigantomanie des Nationalsozialismus, Krieg und Zerstörung, Besatzung, Luftbrücke, Kalter Krieg und Flucht hunderttausender Menschen, und schließlich die Überwindung der Teilung und Deutsche Wiedervereinigung. Tempelhof war stets Brennpunkt dieser Geschichte.
Sollen an diesem historischen Ort in Zukunft beliebige Wohn- und Gewerbegebiete entstehen? Wie sollen wir das unseren …
… das den Pfarrer und die beiden Trauzeugen wegen "Urkundenfälschung" zu fünf Jahren Haft verurteilte. Pfarrer Wahba verbüßt seine Haftstrafe im Tora-Gefängnis in der Nähe von Kairo. Das frisch getraute Ehepaar befindet sich auf der Flucht vor der Strafverfolgung, dessen Aufenthaltsort ist unbekannt.
Haftstrafen als Abschreckung
Die IGFM kritisiert das Verbot für Eheschließungen von Paaren mit unterschiedlicher Religionszugehörigkeit. Ebenso kritisiert die in Frankfurt am Main ansässige Menschenrechtsgesellschaft, dass den Verurteilten kein fairer …
… Situation in Tibet als „wieder stabil“ und „normal“. Doch die intensive paramilitärische Präsenz macht deutlich, daß sie der Ruhe nicht trauen. Das nächste Jahr ist besonders heikel, weil sich der Volksaufstand der Tibeter gegen die chinesische Regierung von 1959, der zur Flucht des Dalai Lama ins Exil führte, zum 50. Male jährt.
Die chinesischen Behörden erklärten, 23 Personen seien bei den gewaltsamen Ausschreitungen in Lhasa am 14. März ums Leben gekommen. Die tibetische Exil-Regierung spricht hingegen von mehreren hundert Toten in Lhasa und …
… beauftragt. Der erste Leiter der Sonderermittlungsgruppe, Dmitrij Dowgich, musste seinen Platz räumen, weil er die Namen der Verdächtigen öffentlich preisgab, als diese sich noch nichts ahnend auf freiem Fuß befanden. Einem Teil gelang daraufhin die Flucht bzw. sie tauchte unter. Seinem Nachfolger, Petros Garibjan, unterliefen derartige gravierende Fehler nicht. Allerdings wurde seine Ermittlungsarbeit von Seiten des FSB-Geheimdienstes behindert, aus dessen Dunstkreis regelmäßig Indiskretionen über den Stand der Ermittlungen in die Öffentlichkeit …
… Die ersten Bundesländer, die den Einbau von Rauchmeldern in Wohnungen jeweils in der betreffenden LBO vorgeschrieben haben, sind Saarland und Rheinland-Pfalz. Das Saarland und das Bundesland Thüringen haben beschlossen, dass Schlafräume, Kinderzimmer und Fluchtwege aller Neu- und Umbauten mit mindestens einem funktionsbereiten Rauchmelder zu versorgen sind. Gemäß der Bauordnungen in den Ländern Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Hessen sind auch alle Bestandswohnungen (in Übergangsfristen) nachträglich mit Rauchmeldern …
… geplant - nach dem Willen des Gesetzgebers im Oktober / November 2008 in Kraft treten sollte, wird es die umfassendste Reform seit Bestehen des GmbH-Gesetzes sein. Die Unternehmergesellschaft, auf die laut Umfragen Gründer sehnsüchtig warteten und die die Flucht in die Limited bremsen soll, ist politisch abgesegnet. Doch ohne Notar geht weiter nichts und das "normale" Stammkapital wurde nicht gesenkt.
Zielgruppe der Veranstaltung:
Die Informationsveranstaltung gibt eine schnellen punktieren Überblick über die zukünftige Rechtslage für alle, die …
… mit Moderator Jean André. In dem TV-Zweiteiler „WIR SIND DAS VOLK – LIEBE KENNT KEINE GRENZEN“ (Sat1, Sendetermin: 6. und 7. Oktober 20.15 Uhr) spielt sie die Rolle der Katja Schell, einer jungen Ostberlinerin, die nach einem gescheiterten Fluchtversuch von ihrem sechsjährigen Sohn getrennt wird und im Untersuchungsgefängnis Berlin-Hohenschönhausen den Brutalitäten der Stasi-Verhörer ausgesetzt ist.
Obgleich als Unterhaltungsfilm produziert, gibt der Film - mit Heiner Lauterbach, Hans-Werner Meyer und Jörg Schüttauf in weiteren Hauptrollen - zum …
… Potsdam Verpflichtung, sich für eine offene und tolerante Gesellschaft einzusetzen. Die Erinnerung an die hugenottische Geschichte und auch unsere eigenen Erfahrungen im 20. Jahrhundert öffnen den Blick für Menschen, die heutzutage der Verfolgung ausgesetzt und auf der Flucht sind.“
Pastorin Rugenstein regte an, sich zudem Gedanken darüber zu machen, wo im Zusammenleben in Potsdam noch die größten Defizite bestehen. Damit unter Potsdamern ein stärkeres Zusammengehörigkeitsgefühl entsteht, muss sich die Bereitschaft Menschen mit einer anderen Biographie …
… öffentlich gelobt. Das Interesse der USA für die Lage der Christen ließ nach, und schließlich hatten die USA Vietnam sogar aus der Liste der CPC-Länder (Länder mit besonderen Besorgnissen im Bereich der Religionsfreiheit) gestrichen.
Christliche Montagnards und die Flucht nach Kambodscha und Thailand
Montagnards sind die Ureinwohner in den fruchtbaren Bergen Zentralvietnams, die schon seit Jahren immer wieder Opfer der brutalen Ansiedlungs- und Verdrängungspolitik der vietnamesischen Regierung und lokaler Spekulanten werden. Zurzeit halten sich rund ein …
… des Wohnregistrierungsausweises, physischer Merkmale und versehen mit Photos der Personen. In dem Erlaß heißt es beispielsweise, daß „Tsering Nemay und andere in diesem Haftbefehl genannte Personen gewisser Verbrechen verdächtigt werden. Alle befinden sich auf der Flucht. Die betreffenden örtlichen Ämter für Öffentliche Sicherheit werden angewiesen, die Verdächtigen sofort nach Erhalt dieses Haftbefehls festzunehmen. Wer immer Hinweise und Informationen liefert, sowie diejenigen, die zur Verhaftung der Verdächtigen beitragen, seien sie nun gewöhnliche …
… drei Monate ohne Gerichtsprozess festgehalten werden. Sie werden mit den anhaltenden Protesten von Exiltibetern in Kathmandu in Verbindung gebracht.
TID und VTD sehen in der Festsetzung der drei Tibeter ein weiteres Zeichen für den starken chinesischen Einfluss auf Nepal. Sie fordern von der nepalischen Regierung, den Schutz der tibetischen Flüchtlinge vor chinesische Interessen zu stellen. Die Flucht aus ihrer Heimat führte jedes Jahr Tausende Tibeter durch Nepal, bis die Grenze zwischen Nepal und Tibet im März dieses Jahres abgeriegelt wurde.
Nach Angaben des UN-Flüchtlingswerks uns gegenüber sind derzeit mehr als 15 Millionen Menschen auf der Flucht. Zu der Hoffnungslosigkeit vieler Mitmenschen durch Armut, Arbeitslosigkeit und Bürgerkriege kommt auch die Bedrohung durch Umweltkatastrophen.
Die »Festung Europa« und hier besonders auch Deutschland schottet sich ab. Wer Mitmenschen helfen- und retten will, muß möglichweise mit einem Strafverfahren und evtl. Gefängnisaufenthalt rechnen. Der Vorwurf lautet dann in der Regel »Beihilfe zur illegalen Einwanderung in einem besonders schweren …
… Gebiet verlassen zu können, in dem sie registriert sind, und die Einrichtung von Checkpoints zu deren Durchsetzung.
? Das Verbot jeglicher Besuche von Ausländern in Tibet, einschließlich der Touristengruppen.
? Der Einsatz von Grenztruppen, um die Tibeter an der Flucht nach Nepal zu hindern;
? Und der Einsatz von bewaffneter Polizei, um den Zugang zu Klöstern zu verhindern, wo Protestaktionen stattgefunden hatten.
Die Nachrichtenübermittlung wurde durch folgende Methoden eingeschränkt:
? Das systematische Abhören von Anrufen aus Tibet nach außen, …
… 10 jähriger Sohn nach Armenien abgeschoben. Die 4-jährige Tochter, die in Hamburg geboren ist, und die Mutter sind zurzeit alleine in Hamburg.
Zaman Masudi, Landessprecherin und Migrationsprecherin der LINKEN: „Statt diese Menschen, die sehr oft durch die Flucht traumatisiert sind, freundlich aufzunehmen und ihnen eine neue Bleibe zu bieten, werden die Familien auseinander gerissen. Wir solidarisieren uns mit den SchülerInnen und fordern die Rückkehr der abgeschobenen Familienmitglieder.“
Zu dem grundsätzlichen Problem der Abschiebung von Flüchtlingen …
… Mao Zedongs ist der Schlüssel für die Tibet-Frage. Wer den Schlüssel wegwirft, kann das Tor zu Gesprächen nicht öffnen. In den Jahren 1945 bis 1959 respektierte China die Verhältnisse in Tibet weitgehend ohne direkt einzugreifen. Erst nach dem Aufstand und der Flucht des Dalai Lama nach Indien, die China dann allerdings entgegen kam, begann China eine tiefgehende Umgestaltung des Landes, die nach dem Aufstand 1989 eine weitere Verschärfung fand.
Bis zu seiner Flucht waren der Dalai Lama ebenso wie der Panchen Lama Stellvertretende Vorsitzende …
… Flüchtlinge in Deutschland hat sich laut Informationen des Newsletters „Migration und Bevölkerung“ (MuB) in den letzten zehn Jahren halbiert. MuB beruft sich hierbei auf die Daten des Ausländerzentralregisters (ARZ), das die Gesamtzahl der Ausländer, die sich aus Asyl-, Flucht- oder sonstigen humanitären bzw. Schutzgründen in der Bundesrepublik aufhalten, erfasst. Während 1997 noch insgesamt 177.339 Personen asylberechtigt waren, so haben sich nach Angaben der ARZ offiziell am 31. Dezember 2007 nur noch 63.364 asylberechtigte Flüchtlinge sowie 19.776 …
… es an Menschlichkeit fehlen lassen. „Effizienzsteigerung, Prozessorientierung, Kostensparen. Manager, die an Zahlen kleben. Führungskräfte, die mit sich selbst beschäftigt sind. Mitarbeiter, die im Panzer von Standards und Normen feststecken. Wen wundert’s, wenn Kunden panisch die Flucht ergreifen. Woran es Unternehmen am meisten mangelt, ist Menschlichkeit. Denn ihr Zweck ist heute: Menschen glücklich machen“, schreibt Schüller, die als Management-Consultant arbeitet und als Expertin für Loyalitätsmarketing gilt, in einem Essay für ChangeX changex.de. …
… Rechtsanwälte zu den Neuigkeiten in Bezug auf Tarifverträge
Hamburg, 29. Februar 2008: Das Bundesarbeitsgericht (Urteil vom 20. Februar 2008, Az. 4 AZR 64/07, Pressemitteilung Nr. 15/08) hat sich in einer aktuellen Entscheidung, soweit ersichtlich, erstmals mit der sogenannten „Flucht vor dem Tarifvertrag“ befasst. Der bislang nur vorliegenden Pressemitteilung ist zu entnehmen, dass das BAG eine „Flucht vor dem Tarifvertrag“ an sich für zulässig hält, ihr aber zugleich auch Grenzen gesetzt hat.
Das deutsche Arbeitsrecht erschwert eine „Flucht aus …
… missliebige Migranten fast uneingeschränkt abgeschoben werden. In den vergangenen Wochen traf dies vor allem Flüchtlinge aus der russischen Teilrepublik Tschetschenien, die nach der Ende 2007 erfolgten Aufhebung der deutsch-polnischen Grenzkontrollen in der Bundesrepublik Zuflucht suchten - vergeblich: Sie wurden sofort nach Polen zurückgeschickt. Allerdings zeigen inzwischen auch die deutsche Sondergesetzgebung für Asylsuchende sowie das deutsche Lagersystem abschreckende Wirkung.[3] Agenturen zufolge wird Deutschland "bei Schleusungen häufig nur noch …
… Wei Jing auf 20 Meter genähert hatten. Die ständig vor der Wohnung patrouillierenden Polizisten schlugen auf die Reporter ein, drohten mit faustgroßen Steinen und dem Ruf „Schlagt sie tot!“. Die drei Männer und eine Frau von der ARD ergriffen daraufhin die Flucht.
Das Team des deutschen Fernsehsenders wollte zusammen mit Frau Yuan und ihrer zweijährigen Tochter ihren Ehemann Chen Guang Cheng im Gefängnis Lin Yi besuchen. Jedoch wurde Yuan und ihrer Tochter auch ohne Anwesenheit der Journalisten der Besuch verwehrt. Am gestrigen offiziellen Besuchstag …
… deine Religion" durchführten sowie in verschiedenen tibetischen Gebieten "patriotische Umerziehungskampagnen", um die monastische Gemeinschaft noch fester in den Griff zu bekommen."
Sehr besorgt zeigt sich der Bericht über das unablässige Eintreffen neuer tibetischer Flüchtlinge, die bei ihrer Flucht über das unwirtliche, rauhe Himalaya-Gebirge oftmals ihr Leben extremen Gefahren aussetzen mußten. 2007 gelang es 2338 Tibetern, das Tibetan Reception Centre in Dharamsala, dem Sitz des Dalai Lama und der Tibetischen Regierung-im-Exil, zu erreichen. Von …
… der GmbH-Geschäftsführer. Dass nur der Liquidator bestimmte Ansprüche durchzusetzen vermag, ändert nichts an dieser Risikobewertung.
Bedenkt man, dass sich durch Inanspruchnahme des angelsächsischen Rechtskreises auch ein zusätzlicher Gerichtsstand eröffnet, an dem man verklagt werden kann, scheint eine Flucht über den Kanal mit dem Ziel, die Haftung nach deutschem Recht zu umgehen, als übereilt und angesichts der wesentlich höheren Beratungskosten aufgrund der Notwendigkeit zur Beherrschung von zwei Rechtsordnungen auch nicht in jedem Fall sehr …
Im Fernsehen sind zur Zeit Dokumentationsserien modern, in denen Deutsche gezeigt werden, die dem Vaterland aus verschiedenen Gründen den Rücken kehren, um sich im Ausland eine neue Existenz aufzubauen. Hierbei ist es nicht selten, dass auch deswegen die Flucht ins Ausland bevorzugt wird, weil im Inland ein erheblicher Schuldenberg auf die entsprechenden Personen wartet. Im Ausland stellt sich dann oftmals die Frage, wie man die Schulden wieder loswerden kann, um bei Bedarf doch noch einmal in Deutschland …
… unterzeichnet und ratifiziert hat, machen die täglichen Erfahrungen der tibetischen Mönche und Nonnen jeden Anschein von religiöser Freiheit zunichte.
Während der letzten zwei Jahre haben die Rechercheure von Tibet Watch (1) die Aussagen von Mönchen und Nonnen aufgezeichnet, die die beschwerliche Flucht von Tibet nach Dharamsala überstanden hatten. Diese Aussagen bilden den Kern des Berichts "No Faith in the State" (2), der von Free Tibet Campaign in Auftrag gegeben und am Tag der Menschenrechte, dem 10. Dezember 2007, veröffentlicht wurde.
Den im …
Bundespräsident Köhler hat sich für ein Beteiligung der Vertriebenenverbände an dem von der großen Koalition geplanten "sichtbaren Zeichen" der Erinnerung an Flucht und Vertreibung ausgesprochen. In einem Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Samstagausgabe) sagte er, es gebe für ihn "keinen überzeugenden Grund, die Vertriebenenverbände von diesem Projekt auszuschließen. Ihr Sachverstand sollte hilfreich sein." Zu der verschiedentlich in Deutschland aufgegriffenen polnischen Forderung, die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Steinbach, …
… zu wenig Beachtung finden.
Regina Cäcilia Albrecht, Anke Jauch und Ingrid Ewers berichten ihn ihren Werken über ihre ganz persönlichen Erlebnisse in der Zeit der DDR, über den Eisernen Vorhang, Staatswillkür – und Staatsmacht sowie der Wunsch nach Freiheit und der Drang zur Flucht. Jede der drei Frauen spricht in eindrucksvollen und klaren Worten über ihre Erlebnisse in der DDR.
In ihrem autobiographischen Roman „Nur 180 Meter“ schildert Regina Cäcilia Albrecht „Ihre Liebe im Schatten der Mauer“. Es ist nur ein schmaler Streifen – und doch scheint …
… ist, wo sie den Segen des Dalai Lama erhalten und dann eine Ausbildung machen.
Nach dem Todesfall am Nangpala im September letzten Jahres verschärften die chinesischen Behörden die Sicherheitsmaßnahmen und Auflagen an der Grenze zu Nepal, um die Tibeter von der Flucht abzuhalten. Im Dezember 2006 hielt das Büro für Öffentliche Sicherheit (PSB) der "Autonomen Region Tibet" ("TAR") eine Sondersitzung ab, auf der eine schärfere Überwachung der Grenze und der "fliehenden Individuen" (chin. toudou) beschlossen wurde sowie die Erneuerung der Kampagne …
Nach Angaben des UN-Flüchtlingswerks sind derzeit mehr als 15 Millionen Menschen auf der Flucht. Zu der Hoffnungslosigkeit vieler Mitmenschen durch Armut, Arbeitslosigkeit und Bürgerkriege kommt auch die Bedrohung durch Umweltkatastrophen.
Die »Festung Europa« und hier besonders auch Deutschland schottet sich ab. Wer Mitmenschen helfen- und retten will, muß möglichweise mit einem Strafverfahren und evtl. Gefängnisaufenthalt rechnen. Der Vorwurf lautet dann in der Regel »Beihilfe zur illegalen Einwanderung in einem besonders schweren Fall«. Es können …
Lauterbach/Bregana, 28. 09. 2007 - Nach Angaben des UN-Flüchtlingswerks sind derzeit mehr als 15 Millionen Menschen auf der Flucht. Zu der Hoffnungslosigkeit vieler Mitmenschen durch Armut, Arbeitslosigkeit und Bürgerkriege kommt auch die Bedrohung durch Umweltkatastrophen.
Die »Festung Europa« und hier besonders auch Deutschland schottet sich ab. Wer Mitmenschen helfen- und retten will, muß möglichweise mit einem Strafverfahren und evtl. Gefängnisaufenthalt rechnen. Der Vorwurf lautet dann in der Regel »Beihilfe zur illegalen Einwanderung in einem …
Jigme Lhunthok, ein Mönch aus der Provinz Gansu, schilderte dem "Tibetan Centre for Human Rights and Democracy" nach seiner Flucht aus Tibet, welchen Problemen sich die tibetischen Nomaden durch die chinesische Kampagne der "Schaffung einer neuen sozialistischen Landschaft" gegenübersehen.
Wie er berichtet, führte die regionale Verwaltung neue Vorschriften für die Zuteilung von Weideland an die Nomaden ein. Gleichzeitig haben die Behörden mit dem Bau von Häusern für die Nomaden begonnen, um sie seßhaft zu machen.
Die Einführung neuer Vorschriften …