… lassen wollen. Bewerbungen für die ausgeschriebenen Ausbildungsplätze nimmt die SWK Schwäbische Wirtschaftskanzlei GmbH ab sofort postalisch oder per E-Mail entgegen.
Der Finanz- und Immobiliensektor bleibt bei karriereorientierten Absolventen nach wie vor einer der begehrtesten Arbeitgeber – dies bewiesen bereits im vergangenen Jahr Studien verschiedenster Institute und Wirtschaftsverbände. Die SWK Schwäbische Wirtschaftskanzlei GmbH aus Stuttgart hat sich in diesem Jahr entschlossen, gleich zwei ambitionierten Schulabgängern Chancen auf den Einstieg …
… sich zu Hause um Sohn Julian und den Haushalt. Den Anschluss an die Arbeitswelt will Michael F. nicht verlieren und bleibt deshalb im Homeoffice mit den Kollegen verbunden. „Wenn die Elternzeit länger als 2 Monate währt, ist es sinnvoll, mit dem Arbeitgeber eine stundenweise Beschäftigung zu vereinbaren. Dadurch bleibe ich am Ball und behalte meine Kontakte zu den Kollegen. Möglich sind bis zu 30 Stunden wöchentlich.“ so H.G. Nelles, Geschäftsführer des Väterexpertennetzes Väter & Karriere.
Auch Michael F. muss an manchen Tagen Kundentermine …
… die typischen Fragen rund um die Abberufung und Kündigung eines Geschäftsführers beantwortet.
Bitte finden Sie den kostenlosen Ratgeber hier:
http://www.prs-law.de/index.php?id=abberufung_geschaeftsfuehrer
Weitere kostenlose Ratgeber:
Handlungsoptionen des Arbeitgebers in der Unternehmenskrise, Aufhebungsvertrag, Außerordentlichen Kündigung, Mutterschutz und Elternzeit, Arbeitsrecht in der Wirtschaftskrise (z.B. betriebsbedingte Kündigung, Aufhebungsvertrag, Abfindung und Ablauf des Kündigungsschutzverfahrens), Abmahnung im Wettbewerbsrecht …
Düsseldorf, 25. März 2010 – Wer von seinem Arbeitgeber die Kündigung bekommt, fühlt sich häufig überfordert: Kündigung hinnehmen oder kämpfen? Klagen oder nicht? Abfindung ja oder nein? Antworten auf alle drängenden Fragen gibt das Jobguide-eBook „Gekündigt – was nun?“ Die Arbeitsrechtlerin Stefanie Kubosch und die Wirtschaftsjournalistinnen Annette Eicker und Julia Kleine haben einen Notfallplan erstellt, randvoll mit Checklisten, wertvoller Lebenserfahrung, Links und Hinweisen für die weiteren Schritte.
Das eBook „Gekündigt – was nun?“ ist trotz …
… ihre Personalkosten niedrig zu halten. Viele Chefs sind nervös, Mitarbeiter werden schnell entlassen", weiß Markus Michalka, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Autor des Beck kompakt Ratgebers "Abmahnung und Kündigung" (Verlag C.H.Beck). Doch längst nicht immer halten sich die Arbeitgeber an die Spielregeln.
"Zunächst sollte der Arbeitnehmer prüfen, ob überhaupt die Voraussetzungen für eine Abmahnung oder Kündigung vorliegen", rät Markus Michalka. Mit der Abmahnung gibt der Chef dem Mitarbeiter einen "Schuß vor den Bug". Bei Wiederholung seines arbeitsvertraglichen …
… wenigen Wochen haben Unternehmen nicht nur die Möglichkeit im Bewerberpool geeignete Mitarbeiter zu finden, sondern zudem kostenlos Stellenangebote zu inserieren.
Zurzeit sind über 16.000 Bewerbungen auf dem frisch überarbeitetem Stellenportal zu finden, die von Arbeitgebern wie McDonald's Deutschland, alltours Flugreisen GmbH, der Deutsche Hochschulwerbung, ABACUS Nachhilfeinstitut, oder den ARAG Versicherungen gesichtet werden. Rund vierhundert Unternehmen sind bereits auf Weejobs.de registriert und bieten dem Portal durch ihre Aktivität eine …
… Haushalten ist Hygiene immer noch keine Selbstverständlichkeit. Die größere Herausforderung steht den Dorfbewohnern allerdings noch bevor. Sie haben erfahren, wie knapp und wertvoll ihr Zugang zu sauberem und sicherem Wasser ist. Das auch den Besitzern der Gerbereien zu vermitteln, die aus Profitgier gegen Umweltauflagen verstoßen, dürfte kaum ohne Konflikte möglich sein. Die größten Wasserverschmutzer sind für viele Dorfbewohner gleichzeitig ihre Arbeitgeber. Sie müssten wohl deutlich machen, dass nur gesunde Arbeiter auch leistungsfähige Arbeiter sind.
… getroffen, welche an das Alter anknüpfen. In der EU-Richtlinie 2000/78 ist die Altersdiskriminierung geregelt. Die Ungleichbehandlung ist nicht durch Beschäftigungspolitik oder Arbeitsmarkt gerechtfertigt. Jedes deutsche Gericht ist verpflichtet, diese Norm nunmehr unangewendet zu lassen.
Mein Rechtstipp:
"Achten Sie bei der Berechnung von Kündigungsfristen sowohl als Arbeitgeber als auch als Arbeitnehmer stets darauf, dass auch Beschäftigungszeiten unter dem 25. Lebensjahr des Arbeitnehmers zu beachten sind", so Rechtsanwalt Horrion aus Dresden.
… zur Kündigung.
Im "Juristendeutsch" heißt das: Wer die Pausenzeiten nicht einhält, verletzt seine vertragliche Hauptpflicht zur Erbringung der Arbeitsleistung. Oder anders: Wer nicht so lange arbeitet, wie er muss, verletzt seinen Arbeitsvertrag. Regelmäßig wird der Arbeitgeber eine Abmahnung aussprechen müssen, bevor er zum Mittel der Kündigung greift. Dies gilt aber nicht, wenn ein besonders schwerwiegender Pflichtenverstoß vorliegt.
Können sich Starkraucher in einem solchen Fall auf ihre Nikotinabhängigkeit berufen ? Das Landesarbeitsgericht …
… einem gemeinsamen Infostand in der Würzburger Innenstadt für das „Ausmisten verfassungswidriger Gesetze“ und ein Umdenken in der Politik werben.
Thematischer Schwerpunkt ist dabei der elektronische Entgeltnachweis (ELENA) als Nachfolger der Lohnsteuerkarte. Seit 2010 sind Arbeitgeber verpflichtet, die Lohnsteuerdaten ihrer Angestellten monatlich via Internet an die zentrale ELENA-Datenbank zu übermitteln.
Bei einem ersten gemeinsamen Treffen der PIRATEN mit Doris Aschenbrenner, der Vorsitzenden der JuSos Unterfranken, waren sich die Beteiligten …
RA-Horrion: Für die Anfechtung einer Arbeitgeberkündigung in Kleinbetrieben gilt eine differenzierte Darlegungs- und Beweislastregel, Arbeitsrecht Dresden Arbeitsrecht Dresden - Rechtsgrundsatz:
Kündigt der Arbeitgeber eines Kleinbetriebes, auf welchen das Kündigungsschutzgesetz nicht Anwendung findet, so muss der Arbeitnehmer im Fälle der Anfechtung die Grande substantiiert darlegen, aus welchen sich die Treuwidrigkeit der Kündigung ergibt. Diese Grande muss der Arbeitgeber substantiiert entkräften, § 138 II ZPO (BAG Urteil vom 23.04.2009, Az. …
… Verteidigungsstrategie entspricht) der mit der Verteidigung beauftragte Rechtsanwalt oder Strafverteidiger sämtliche strafprozessualen Mittel nutzen, um bereits in einem möglichst frühen Verfahrensstadium mit der Justiz ein alternatives außergerichtliches Verfahrensbeendigungsszenario zu kreieren.
Erlangt zudem der Arbeitgeber auf die eine oder andere Art Kenntnis von dem laufenden Ermittlungsverfahren, sind unverzüglich die arbeitsrechtliche Situation anwaltlich zu prüfen und ggf. geeignete (Gegen-) Maßnahmen zur Erhaltung des Arbeitsplatzes und zur …
… Insolvenzgeldkasse direkt an den Verwalter kam aus rechtlichen Gründen nicht in Betracht) die Arbeitnehmer besondere Gehaltskonten einrichten mussten.
Aufgrund der offenen Umgangsweise und der ausführlichen Kommunikation und Einbeziehung der Arbeitnehmer, konnte das Vertrauensverhältnis zum Arbeitgeber in der vorläufigen Insolvenz des Unternehmens bewahrt werden.
Eine weitere Besonderheit ergab sich bei der Auszahlung der Insolvenzgelder. Grundsätzlich ist ein Sammelantrag in Polen zwar möglich, doch bestand in diesem Verfahren die Besonderheit, …
… ansässigen Aktion Gemeinsinn. „Tatsächlich können Männer oft mit weniger Rücksicht als Mütter rechnen, wenn sie sich mehr um die Belange ihrer Familie kümmern wollen und dafür flexiblere Arbeitszeiten oder andere Unterstützungen seitens des Arbeitgebers brauchen.“ Von der Schirmherrschaft der Ministerin erhofft sich die Aktion Gemeinsinn weitere Schubkraft für ihr Werben um eine familienfreundlichere Gesellschaft.
Ausführliche Informationen zur aktuellen Väterkampagne der Aktion Gemeinsinn finden Sie im Internet unter http://www.gemeinsinn.de/24.html.
Eine mehrdeutige Regelung in einem Arbeitsvertrag wird - da der Arbeitgeber der Vertragsverwender ist - in ständiger Rechtsprechung zugunsten des Arbeitnehmers ausgelegt. Dies bestätigte sich wieder vor dem LAG Düsseldorf - und rettete einer Arbeitnehmerin die gekündigt hatte das Weihnachtsgeld. Aufgrund der unklaren Formulierung habe die Arbeitnehmerin nicht eindeutig erkennen können, dass ihre fristgerechte Kündigung den Anspruchsverlust nach sich ziehe.
Ist eine Vertragsregelung mehrdeutig, werde eine Regelung stets zu Lasten desjenigen ausgelegt, …
… Bruttolohn nicht mit dem tatsächlichen Steuersatz versteuert, sondern mit dem Steuersatz der sich ergibt, wenn zu dem Bruttolohn das im gesamten Jahr erhaltene KUG hinzuaddiert wird. Es greift also ein höherer Steuersatz, der bislang nicht von den Lohnsteuerabzügen durch den Arbeitgeber erfasst wurde und somit an das Finanzamt nachzuzahlen ist. Bei einem Arbeitnehmer mit einem regelmäßigen Bruttogehalt von 4.000,- EUR macht das bei 40% Kurzarbeit ca. 800,- EUR aus. Verschärft wird dieser Effekt noch dadurch, dass - trotz wieder eingeführter voller …
… Wochen vor der Wahl fanden allerorts Wahlvorstandsschulungen statt. Diese Angebote wurde stark genutzt. Dietrich meint, die Wahlvorstände machten hier vor, was zu den wichtigsten Kriterien für gute Betriebsratsarbeit gehört. Qualifikation, um mit den Arbeitgebern auf Augenhöhe und vertrauensvoll zusammen arbeiten zu können. Das Betriebsratsseminar Angebot, das hierfür zur Verfügung steht geht von der Grundqualfizierung zum Betriebsverfassungsgesetz über die Teambildung und Spezial Seminaren wie z.B. Beschäftigungssicherung.
Denn gut ausgebildete …
(Lindlar) Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten e.V. (IBKA) Nordrhein-Westfalen kritisiert das Urteil des Arbeitsgerichts Bielefeld zum Streikverbot in kirchlichen Einrichtungen.
"Die kirchlichen Wohlfahrtsverbände Caritas und Diakonie nutzen Ihre Quasi-Monopolstellung als Arbeitgeber im Sozialwesen schamlos aus. Das nun vom Gericht in Bielefeld bestätigte Streikverbot macht ihre Bediensteten zu Arbeitnehmern zweiter Klasse", sagt NRW Sprecher Rainer Ponitka.
Bei dem kircheneigenen Arbeitsrecht handele es sich um eine Grundrechtseinschränkung. …
… Bundesverbandes steht zu lesen, dass die Unterstützung vor dem Hintergrund des sich abzeichnenden Pflegenotstandes bei weiterer zunahme der Pflegefälle erfolgt.
Der BVS weist darauf hin, dass mit einer solchen gesetzlichen Regelung die Pflege-Teilzeit einerseits das Verhältnis von Arbeitgeber und Arbeitnehmer regelt und ein Rechtsanspruch zu begrüßen wäre. Doch der Rechtsanspruch greift nicht allein und muss durch eine privatwirtschaftlich kapitalgedeckte Versicherungslösung untermauert werden. Wer für vier Jahre auf 25 % seines Gehalts verzichte, der …
… für den Öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen trifft bei der dbb jugend nrw im Prinzip auf Zustimmung. Bauchschmerzen hat der Chef der dbb jugend nrw, Markus Schallenberg, lediglich bei der Übernahmevereinbarung für Auszubildende. Sie lässt nämlich für die Arbeitgeber eine Hintertür offen: Aus betrieblichen Gründen könnte eine Übernahme nämlich abgelehnt werden.
Auf Zustimmung stößt bei der dbb jugend nrw der Tarifabschluss für den Öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen, den Gewerkschaften und Arbeitgeber am Samstag auf Grundlage der Einigungsempfehlung …
… diese ihre Abschlussprüfung mindestens mit der Note "befriedigend“ abschließen. Dies gilt jedoch nur, wenn keine personen-, verhaltens- oder betriebsbedingte bzw. gesetzliche Gründe im Einzelfall dagegen sprechen.
Sowohl die Gewerkschaften als auch Vertreter der Arbeitgeber bezeichneten das Schlichtungsergebnis als Durchbruch. Insbesondere der Umstand, dass dieses Ergebnis einstimmig seitens der Schlichtungskommission verabschiedet wurde, wird als Signal für eine Einigung zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften gesehen. Die Verhandlungen sollen …
… und Wattenscheid – weiß, dass qualifizierte Migrantinnen die Möglichkeit bekommen müssen, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Erst dann merken die Frauen, dass sie auch in Deutschland beruflich Fuß fassen können und die Praktikumsgeber als potentielle Arbeitgeber sehen sehr schnell, dass nicht die Deutschkenntnisse ausschlaggebend sind, sondern die fachliche Kompetenz und die Flexibilität sich auf neue Arbeitsgebiete einzustellen. Die Sprachkenntnisse können meist nur im Einsatz im Berufsleben verbessert werden. Aber angesichts der Schwierigkeiten …
… Kündigung des Datenschutzbeauftragten ist daher – vergleichbar mit der Rechtslage bei Betriebsratsmitgliedern – faktisch nicht mehr möglich“, erläutert Rechtsanwältin Stephanie Musiol von der Kanzlei BETHGE.REIMANN.STARI in Berlin. „Vielmehr müssen Gründe vorliegen, die den Arbeitgeber auch zum Ausspruch einer außerordentlichen Kündigung berechtigen“. Da letztere jedoch an strenge Voraussetzungen geknüpft ist, dürfte nach Auffassung der Rechtsanwältin die Kündigung des Datenschutzbeauftragten in der Praxis regelmäßig nur noch in seltenen Einzelfällen …
… Ortsverband Treptow-Köpenick tätig. Er übt dort die Funktion des Gruppenführers der 1. Bergungsgruppe aus. Als solcher leistete er bereits mehrere Einsätze und Hilfeleistungen. Die Gruppenführertätigkeit sowie das Engagement im Ausland sind nur dank eines flexiblen Arbeitgebers möglich, welcher ihn für Einsätze und Übungen freistellt.
Mit der Trinkwasseraufbereitung leistet das THW nun seit rund zwei Wochen in Léogâne überlebenswichtige Nothilfe. Rund 400.000 Liter haben die beiden THW-Trinkwasser-aufbereitungsanlagen in der Stadt nahe des Epizentrums …
… soziale Schutzwürdigkeit, ebenso die Höhe des eingetretenen Schadens, die Stellung des Arbeitnehmers im Betrieb sowie sämtliche weiteren Umstände, die anhand des konkreten Einzelfalles ins Gewicht fallen können. Nur dann, wenn diese Abwägung zugunsten des Arbeitgebers ausfällt, kann die außerordentliche Kündigung des Arbeitsverhältnisses wirksam sein.
In dem vom Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg zu entscheidenden Fall wurde ein Arbeitnehmer von dem Arbeitgeber, einem Abfallentsorgungsunternehmen, seit über acht Jahren als Arbeiter im Rahmen …
… Bestseller-Autorin Sabine Asgodom steht mit ihrem Programm “Habt Mitleid mit den Männern” erstmals als Kabarettistin auf der Bühne. Und bei der Podiumsdiskussion “Sie verdienen mehr!” fragt die Sprecherin des Journalistinnenbundes, Angelika Knop, Vertreterinnen und Vertreter von Arbeitgebern, Gewerkschaften und Verbänden nach konkreten Maßnahmen für gerechte Bezahlung. Denn Aufklärung alleine ist dem Münchner Bündnis nicht genug. Es stellt konkrete Forderungen an Wirtschaft und Politik. Veröffentlicht werden diese bei der Pressekonferenz am 12. März …
… von Glatteisunfällen treten oft erst nach Monaten ein.
Erleidet ein Fußgänger einen Unfall durch Glätte, ist dies nicht nur schmerzhaft, sondern ist oft mit einem Verdienstausfall sowie Haushaltsführungsschaden verbunden. Teilweise führen Stürze zu Arbeitslosigkeit, wenn der Arbeitgeber nicht bereit ist, die Genesung des Arbeitnehmers abzuwarten.
Glatteisunfälle sind oft mit Knochenbrüchen verbunden, die zu einer längeren Arbeitsunfähigkeit führen. Aber nicht nur Brüche haben oft drastische Folgen für das Leben der Betroffenen. Oft verharmlost …
… es hier geht. „Um unsere Übernahme nach der Ausbildung. Wir wollen nicht arbeitslos werden“, ist die Antwort der Azubis. Und damit stoßen sie auf Verständnis. „Die Bevölkerung scheint mehr Verständnis für die Situation der jungen Menschen aufzubringen als die Arbeitgeber, die sich bislang am Verhandlungstisch taub zeigen“, sagt Markus Schallenberg, Vorsitzender der dbb jugend nrw am Rande des Protestzuges.
Hunderte Milliarden Euro seien in die Rettung der Banken geflossen, weil die Politik dies als systemrelevant einstufe. „Der Öffentliche Dienst …
… und Formalien für eine fehlerfreie und rechtssichere Betriebsratswahl umzusetzen“, erklärt der Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Arbeits- und Sozialrecht an der Universität Leipzig, Prof. Dr. Burkhard Boemke.
Dabei gibt es für beide Betriebspartner – Wahlvorstand und Arbeitgeber – gute Gründe, sorgfältig darauf zu achten, dass die Wahl ordnungsgemäß durchgeführt wird. Denn eine gerichtliche Auseinandersetzung über die Wirksamkeit der Betriebsratswahl kann für den Arbeitgeber teuer werden. Aber auch unter Mitarbeitern und Kollegen wird …
… entschieden worden. Den großen Vorstoß wagt jetzt eine ehemalige Siemens-Mitarbeiterin, die zwei Millionen Euro Entschädigung wegen jahrelangem Mobbings eingeklagt hat. Sie beabsichtigt mit ihrer Mobbingklage einerseits Entschädigung für sich, andererseits jedoch auch eine Art Bestrafung des Arbeitgebers für das Handeln seiner Verantwortlichen. Unter dem Motto "Strafe für Mobbing muss weh tun" hat sie beim Arbeitsgericht Nürnberg unter dem Aktenzeichen:
2 Ca 3484/09 geklagt.
Eine Entschädigung in dieser Höhe hat es bislang vor den Arbeitsgerichten …
… bereits in der zweiten Auflage erscheinenden Leitfadens, "werden gerade in diesem Bereich immer wieder – häufig sehr teure – Fehler gemacht". Das geschehe weniger in Branchen, in denen schwerpunktmäßig mit Minijobs gearbeitet wird, "als vielmehr dann, wenn der Arbeitgeber nur gelegentlich mit solchen Arbeitskräften zu tun hat".
Schon deshalb will das Werk auch dazu beitragen, mit Vorurteilen und weitverbreiteten Legenden in diesem Zusammenhang aufzuräumen: So sei unzutreffend, dass für Minijobs keine Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall zu leisten …
… Situation“, sagt ihr Vorsitzender Markus Schallenberg. Doch so leicht lässt sich die Jugend im Öffentlichen Dienst nicht schrecken. „Wir haben die Jugend im Öffentlichen Dienst mobilisiert und werden so zum Ausdruck bringen, dass wir die starre Haltung der Arbeitgeberseite nicht hinnehmen“, erklärt der NRW-Chef. Die missliche Lage der kommunalen Haushalte sei hinlänglich bekannt. Kein Interesse brächten die Medien allerdings für die ebenso leere Haushaltskasse vieler Berufsanfänger im Öffentlichen Dienst auf. Sarah Tegethoff hat das bei der Stadt …
Arbeitgeber dürfen Beschäftigten das innerbetriebliche Gespräch über die Höhe ihrer Vergütung nicht mithilfe sog. Schweigeklauseln im Arbeitsvertrag verbieten. Das berichtet das Informationsportal PersonalPraxis24.de unter Berufung auf ein aktuelles Urteil des Landesarbeitsgerichts Mecklenburg-Vorpommern.
Nach Ansicht der Rostocker Richter ist eine Vereinbarung, die den Mitarbeiter betriebsintern zur Verschwiegenheit hinsichtlich seiner Arbeitsvergütung verpflichtet, "unwirksam, da sie den Arbeitnehmer daran hindert, Verstöße gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz …
… 365 Tagen ist darüber hinaus für jeden Mitarbeiter ein Ansprechpartner rund um die Uhr bei ruhrmed zu erreichen. Auch Monika Mertens, die seit März 2009 als examinierte Krankenschwester bei der ruhrmed GmbH arbeitet, fühlt sich gut aufgehoben: „Als Arbeitgeber ist ruhrmed sehr um seine Mitarbeiter bemüht. Hier kann man Probleme jederzeit ansprechen und nach Lösungen suchen.“
Ehemalige Mitarbeiter kehren zurück
Im vergangenen Jahr ist mit ruhrmed zum ersten Mal ein Personaldienstleister aus dem Gesundheitswesen für den „Großen Preis des Mittelstandes“ …
… öffentlichen Dienst angestellten Reisenden. Aus praktischen Gründen bietet es sich daher nicht an, das Frühstück kostenlos abzugeben.
2. Dienstreisende ...
... müssen den Konflikt zwischen einer zum Vorsteuerabzug berechtigenden Rechnung und den lohnsteuerlichen Regelungen zum Verpflegungsmehraufwand bewältigen. Arbeitgeber von Geschäftsreisenden werden grundsätzlich ein hohes Interesse daran haben, eine ordnungsgemäße, zum Vorsteuerabzug berechtigende, Rechnung zu erhalten. Aus einer Zusammenschau von § 14 Abs. 4 S. 1 Nr. 4, 5 und Nr. 7 UStG zeigt …
Die Immowelt AG ist einer der Top-Arbeitgeber des deutschen Mittelstands. Der führende IT-Komplettanbieter für die Immobilienwirtschaft wurde für seine Personalarbeit mit dem begehrten Gütesiegel „Top Job“ ausgezeichnet. Bis Ende 2010 werden 60 neue Mitarbeiter gesucht.
Nürnberg, 29. Januar 2010. Die Immowelt AG ist einer der besten mittelständischen Arbeitgeber in ganz Deutschland. Die Personalstrategie des führenden IT-Komplettanbieters für die Immobilienwirtschaft wurde mit dem renommierten Gütesiegel „Top Job“ prämiert. Bei dem bundesweiten …
… Arbeitnehmer nicht in der Lage, in deutscher Sprache abgefasste Arbeitsanweisungen zu lesen, so kann eine ordentliche Kündigung gerechtfertigt sein. Es stellt keine nach § 3 Abs. 2 AGG verbotene mittelbare Benachteiligung wegen der ethnischen Herkunft dar, wenn der Arbeitgeber von seinen Arbeitnehmern die Kenntnis der deutschen Schriftsprache verlangt, soweit sie für deren Tätigkeit erforderlich ist. Der Arbeitgeber verfolgt ein im Sinne des Gesetzes legitimes, nicht diskriminierendes Ziel, wenn er - zB aus Gründen der Qualitätssicherung - schriftliche …
… zur Verfügung zu stellen sind. Zu der Frage, ob die Nutzung des Internets zu der Informations- und Kommunikationstechnik gehört, auf die der Betriebsrat Anspruch hat, führt das Bundesarbeitsgericht in der Pressemitteilung aus:
Der Betriebsrat kann vom Arbeitgeber die Bereitstellung eines Internetanschlusses jedenfalls dann verlangen, wenn er bereits über einen PC verfügt, im Betrieb ein Internetanschluss vorhanden ist, die Freischaltung des Internetzugangs für den Betriebsrat keine zusätzlichen Kosten verursacht und der Internetnutzung durch den …
Nach einer Entscheidung des Hessischen Landesarbeitsgerichts ist der Beweiswert einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung erschüttert, wenn feststeht, dass ein Arbeitnehmer erklärt hat, er könne eine angebotene Schwarzarbeit ausführen. Eine derart vorgetäuschte Arbeitsunfähigkeit berechtige den Arbeitgeber zum Ausspruch einer außerordentlichen Kündigung.
Bei einem über 50 Jahre alten Mitarbeiter eines Metallunternehmens, der seit 20 Jahren als Schweißer beschäftigt und mehreren Kindern zum Unterhalt verpflichtet war, stieg der Krankenstand innerhalb …
Durch minutiöse schriftliche Aufzeichnungen hatte der später beklagte Arbeitgeber feststellen lassen, dass sein Angestellter im Zeitraum vom 08.05. bis 26.05.2009 insgesamt 384 Minuten auf der Toilette verbracht hatte. Der Arbeitgeber rechnete daraufhin die Toilettenzeiten auf die Dauer des Arbeitsverhältnisses hoch und kam zu dem Ergebnis, dass der Arbeitnehmer bis Mai 2009 zusätzlich zu den üblichen Pausen- und Toilettenzeiten insgesamt 90 Stunden auf der Toilette verbrachte. Hierfür zog er dem Arbeitnehmer 682,40 Euro vom Nettogehalt ab. Der Arbeitnehmer …
Der Betriebsrat kann vom Arbeitgeber die Bereitstellung eines Internetanschlusses jedenfalls dann verlangen, wenn er bereits über einen PC verfügt, im Betrieb ein Internetanschluss vorhanden ist, die Freischaltung des Internetzugangs für den Betriebsrat keine zusätzlichen Kosten verursacht und der Internetnutzung durch den Betriebsrat keine sonstigen berechtigten Belange des Arbeitgebers entgegenstehen. Nach § 40 Abs. 2 BetrVG hat der Arbeitgeber dem Betriebsrat für die laufende Geschäftsführung in dem erforderlichen Umfang auch Informations- und …
Mit Urteil vom 19.01.2010 (C-555/07) stellte der Europäische Gerichtshof (EuGH) fest: Die in § 622 Abs. 2 S. 2 BGB enthaltene Regelung, wonach bei der Berechnung der vom Arbeitgeber einzuhaltenden Kündigungsfrist Beschäftigungszeiten des Arbeitnehmers vor Vollendung dessen 25. Lebensjahres nicht berücksichtigt werden, stellt eine Diskriminierung wegen des Alters dar und ist daher europarechtswidrig.
§ 622 Abs. 2 S. 1 BGB sieht je nach Dauer des zu kündigenden Arbeitsverhältnisses zunehmend längere Kündigungsfristen vor, jedoch sollen nach § 622 …
… wenn sich auch bei der zweiten Verhandlungsrunde am 31. Januar keine Einigung abzeichnen sollte.
„Wir haben jetzt alle nötigen Vorbereitungen in die Wege geleitet, um am 6. Februar stark aufzutreten“, erklärt Markus Schallenberg. „Wir wollen die Blockadehaltung der Arbeitgeberseite nicht hinnehmen“, erklärt er weiter. Die missliche Lage der kommunalen Haushalte sei hinlänglich bekannt. Kein Interesse brächten die Medien allerdings für die ebenso leere Haushaltskasse vieler Berufsanfänger im Öffentlichen Dienst auf. Sarah Tegethoff hat das bei der …
… Kündigung eine Abfindung gezahlt werden soll, diesen Betrag auf mehrere Auszahlungen verteilen dürfen, um weniger Steuern zahlen zu müssen (Urteil v. 11.11.2009, Az. IX R 1/09).
Dem Urteil lag der Fall einer Beschäftigten zugrunde, die im Herbst des Jahres 2000 von ihrem Arbeitgeber entlassen worden war. Im Rahmen eines Sozialplans stand ihr wegen der Kündigung eine Abfindung in Höhe von umgerechnet 38.350 Euro zu. Dieser Betrag sollte laut Sozialplan im November ausgezahlt werden.
Damit die Klägerin für die Abfindung nicht über Gebühr viel Steuern …
… Tafel organisiert die Mittagsverpflegung bedürftiger Kinder. Insofern profitieren alle Beteiligten von dem Projekt: Die Jugendlichen haben die Möglichkeit, ihren Wunschberuf näher kennen zu lernen. Darüber hinaus ist der SocialDay eine gute Möglichkeit, um Kontakte zu zukünftigen Arbeitgebern zu knüpfen. Düsseldorfer Unternehmen, wie Euroweb, haben wiederum die Chance, potentiellen Nachwuchs für Ihren Betrieb zu akquirieren. Da das erjobbte Geld jedes Jahr einer anderen Düsseldorfer Einrichtung zugeführt wird, kommt auch der soziale Aspekt nicht …
… Ausdruck von Entgeltbescheinigungen, die man zum Beispiel bei der Beantragung von Wohn- oder Arbeitslosengeld braucht, entfallen.
Auf Ihr, und in den Computern der Datenstelle der Rentenversicherungsstelle, wird aber noch einiges mehr hinterlegt. Der Fragenkatalog, den ein Arbeitgeber über seine Mitarbeiter ausfüllen muss, umfasst mehr als 40 Seiten. Darunter sind auch Fragen zu Fehlverhalten des Arbeitnehmers, zu Abmahnungen, Fehl- und Krankheitszeiten, über Streiks und weitere sensible Informationen. Selbst bei Beamten, Soldaten und Polizisten …
… Arbeitsverhältnis stehende schwangere und stillende Frauen sowie ihre Kinder sind vor Gefahren, Überforderung und Gesundheitsschädigung am Arbeitsplatz und vor finanziellen Nachteilen geschützt. Gleichzeitig genießen sie temporär einen besonderen Kündigungsschutz. Im Umkehrschluss bringt der Mutterschutz für den Arbeitgeber eine Reihe von Verpflichtungen mit sich. Nach der Geburt haben die Eltern dann die Möglichkeit, Elternzeit in Anspruch zu nehmen.
In der Praxis sehen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Falle einer Schwangerschaft oder einer Elternzeit …
… Vorsitzende der CDU-Arbeitnehmer Baden-Württembergs Christian Bäumler bei einem Treffen in München.
CSA Bayern und CDA Baden-Württemberg halten deshalb an ihren früheren Positionen fest, wonach es erstens eine Kopfpauschale nicht geben darf und zweitens die Arbeitgeber nicht aus ihrer Verantwortung beim Krankenversicherungsbeitrag entlassen werden dürfen. „Wir wollen weiterhin soziale Gerechtigkeit bei der Krankenversicherung und keine Gleichmacherei durch eine Kopfpauschale. Die Arbeitgeber dürfen sich nicht durch ein „Einfrieren“ des Arbeitgeberbeitrags …
Abfindung der im Insolvenzverfahren erdienten Versorgungsanwartschaft
Besteht ein mit einer Versorgungszusage unterlegtes Arbeitsverhältnis zu einem Arbeitgeber, über dessen Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet wird, sind vor Insolvenzeröffnung erworbene Anwartschaften reine Insolvenzforderungen, die zur Tabelle angemeldet werden müssen. Für gesetzlich unverfallbare Anwartschaften aus einer Direktzusage tritt der Pensionssicherungsverein ein. Besteht das Arbeitsverhältnis nach Insolvenzeröffnung mit Wirkung für die Insolvenzmasse fort, entstehen …