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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Präsident

Kämpfe im Südwesten Kolumbiens eskalieren - Awa-Indianer werden Opfer von Landminen
EarthLink e.V. - The People & Natur Network

Kämpfe im Südwesten Kolumbiens eskalieren - Awa-Indianer werden Opfer von Landminen

… uns ihr Gesetz der Gewalt und Angst aufzwingen. Das bestürzt uns sehr, denn die Situation ist öffentlich bekannt aber der Staat gibt keine ausreichende Antwort darauf und es gibt keinerlei Schutz für unser Leben, unsere Ehre und unser Gut." "Präsident Uribe", so Bernhard Henselmann von EarthLink in einem Schreiben an die kolumbianische Botschafterin in Deutschland Marulanda, "möge dafür Sorge Tragen, dass die Zivilbevölkerung vor Kampfhandlungen und Übergriffen durch bewaffnete Kräfte geschützt wird, die Menschenrechte geachtet werden und das Volk …
05.12.2005
Familienunternehmen sind Gütesiegel des kontinentalen Wirtschaftssystems – Doch immer weniger Nachfolger stehen bereit
medienbüro.sohn

Familienunternehmen sind Gütesiegel des kontinentalen Wirtschaftssystems – Doch immer weniger Nachfolger stehen bereit

… der Mittelstand die Stärke der deutschen Wirtschaft. Doch immer weniger Menschen sind bereit, unternehmerische Verantwortung zu tragen. „Mehr als 350.000 Familienunternehmen suchen einen Nachfolger. Daran hängen immerhin 700.000 Arbeitsplätze“, schreibt Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de in der aktuellen Ausgabe des Fachdienstes Erfolg. Erfahrungsgemäß gingen rund zehn Prozent der Betriebsübergaben schief. „Doch schlimmer noch: Immer mehr Menschen verlieren die Lust am Unternehmertum“, …
01.12.2005
Ex-BDI-Chef Henkel findet Talkshows zum Kotzen – Wirtschaftsexperten kritisieren medialen Trend zur Christiansen Economics
medienbüro.sohn

Ex-BDI-Chef Henkel findet Talkshows zum Kotzen – Wirtschaftsexperten kritisieren medialen Trend zur Christiansen Economics

Hamburg/Bonn, www.ne-na.de - Der ehemalige BDI-Präsident und Talkshow-Dauergast Hans-Olaf Henkel ist privat kein großer Fan dieser Art von Fernsehen: "Ich kann die Sendungen ja selbst nicht mehr sehen. Das ist zum Kotzen ....Ich kann mich manchmal auch nicht mehr hören", sagte Henkel der ZEIT. Dennoch kommt er nicht an Auftritten in Talkshows vorbei: "Wenn Sie etwas in der Gesellschaft verankern wollen, dann müssen Sie es immerzu wiederholen, wie in der Werbung". Henkel kündigt an, weiter vom Reformstau zu sprechen, vom Tarifkartell, von Lohnnebenkosten, …
23.11.2005
Bild: Immojuris - Bund der Steuerzahler prangert Verschwendung öffentlicher Gelder anBild: Immojuris - Bund der Steuerzahler prangert Verschwendung öffentlicher Gelder an
Immojuris Limited

Immojuris - Bund der Steuerzahler prangert Verschwendung öffentlicher Gelder an

In seinem am Dienstag veröffentlichten "Schwarzbuch 2005" hat der Bund der Steuerzahler (BdSt) mehr als 100 Fälle öffentlicher Verschwendung aus dem Jahr 2004 dokumentiert. Der Präsident des Steuerzahlerbundes, Karl Heinz Däke, geht davon aus, dass 2004 rund fünf Prozent der öffentlichen Gelder für fragwürdige oder unsinnige Projekte ausgegeben wurden. Dies entspricht rund 30 Milliarden EUR. Grund für die Verschwendung seien häufig unzureichende Planungen bei Bauvorhaben. Beispielhaft nennt er den Bau der ICE-Strecke Nürnberg-Ingolstadt-München: …
16.11.2005
direct/Ethikverband der Deutschen Wirtschaft e.V.: Beschluß des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf  zu Ethik-Richtlinien
Ethikverband der Deutschen Wirtschaft e.V.

direct/Ethikverband der Deutschen Wirtschaft e.V.: Beschluß des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf zu Ethik-Richtlinien

… ihre jeweils sinnvolle Anwendung zu finden. Sie sind als Anregung zu verstehen, einem Unternehmen zu helfen, sinnvolle ethische Normen und Regeln des sozial-verträglichen Miteinanders selbst zu entwickeln. Diese Regeln verhindern, dass sich im Fall des Miss- oder Gelingens der Einzelne hinter der Norm verstecken kann. Ulf D. Posé (Präsident) Ethikverband der Deutschen Wirtschaft e.V. c/o Pallasky & Partner Goethestr. 31 – 33, 60313 Frankfurt/Main Tel.: 069/90029414 Fax: 069/90029420 Handy: 01718549321 e-mail: www.ethikverband.de
15.11.2005
Bild: Haben Jenische, Sinti und Roma keinen Platz in der Schweiz?Bild: Haben Jenische, Sinti und Roma keinen Platz in der Schweiz?
Verein schäft qwant

Haben Jenische, Sinti und Roma keinen Platz in der Schweiz?

n der Schweiz" als auch unsere detaillierte Vernehmlassung finden Sie auf unserer Homepage www.jenisch.info. Wir bitten Sie, mit Berichten in Ihren Medien einen Beitrag zur Integration der Jenischen, Sinti und Roma in die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts zu leisten. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüssen Verein "schäft qwant" Güterstr. 219, CH-4053 Basel Tel. 0041 79 667 41 93 www.jenisch.info Venanz Nobel, Vize-Präsident
14.11.2005
Betting-Law-News 08/05
Hambach & Hambach

Betting-Law-News 08/05

… zu ziehen, die das britische Glücksspielrecht umfangreich, modern und sachgerecht regelt (inklusive Regelung der interaktiven Spielformen). Für eine liberalisierende Entscheidung spricht aber unter anderem, dass sich mit BVR Papier als Vorsitzender Richter des Senats sowie Präsident des Bundesverfassungsgerichts (!) und BVR Bryde als Berichterstatter des Verfahrens zwei Richter in dem achtköpfigen Entscheidungsgremium befinden, denen nicht nur eine tragende Entscheidungsrolle zukommt. Warum? Beide Richter zeigten bereits in der Vergangenheit eine …
11.11.2005
Änderungen in Rechtsvorschriften für die Gesundung von belarussischen Kindern im Ausland
Botschaft der Republik Belarus

Änderungen in Rechtsvorschriften für die Gesundung von belarussischen Kindern im Ausland

Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland Pressemitteilung No 70 Berlin, den 4. November 2005 Änderungen in Rechtsvorschriften für die Gesundung von belarussischen Kindern im Ausland Mit dem Erlass des Präsidenten der Republik Belarus vom 4. Oktober 2005 Nr. 470 wurden einige Änderungen an dem Erlass Nr. 98 "Über die Organisation der Kindergesundung im Ausland unter Inanspruchnahme der ausländischen unentgeltlichen Hilfe" vorgenommen. Das Dokument führt eine neue Regelung von Reisen der Kindergruppen zur Gesundung im …
08.11.2005
Steuern rauf, Bürokratie runter – Großkoalitionäre Pläne von Union und SPD
medienbüro.sohn

Steuern rauf, Bürokratie runter – Großkoalitionäre Pläne von Union und SPD

… kritisch prüfen. Gedacht sei an eine möglichst unabhängige Institution wie etwa die Monopolkommission, so die FAZ. Aus Kreisen der Wirtschaft kommen bereits seit langem Forderungen nach einer Eindämmung der staatlichen Überregulierung. Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, kritisiert, dass die bisherigen Bemühungen der Bundesregierung zum Bürokratieabbau wenig Früchte getragen hätten. Ohoven moniert, dass nicht nur die Kosten der Bürokratie und der zeitliche Aufwand insbesondere …
03.11.2005
Betriebliche Steuerstrategien zum Jahreswechsel - BVBC rät: Kühlen Kopf bewahren
BVBC

Betriebliche Steuerstrategien zum Jahreswechsel - BVBC rät: Kühlen Kopf bewahren

… Jahresende wächst der Tatendrang in vielen Chefetagen: Verschiedene Steuersparmodelle stehen auf dem Prüfstand. Doch angesichts offener Rahmenbedingungen ist die Ungewißheit groß. „Die beste Steuerstrategie zum Jahreswechsel ist ein kühler Kopf“, empfiehlt Uwe Jüttner, Präsident des Bundesverbandes der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC). „Hektischer Aktionismus wäre fehl am Platz.“ Richtig Handeln trotz großer Ungewißheit Die Ausgestaltung der Steuerreformen bleibt weiterhin unklar. Firmen sollten dennoch jetzt ihre Strategien prüfen, …
31.10.2005
Große Koalition darf dem Mittelstand keine Sonderopfer abverlangen – Sorge vor mangelndem Reformeifer wächst
medienbüro.sohn

Große Koalition darf dem Mittelstand keine Sonderopfer abverlangen – Sorge vor mangelndem Reformeifer wächst

… Die Signale aus Berlin könnten die Stimmung insbesondere in der Wirtschaft massiv eintrüben. So will der Mittelstand von einer Koalition aus Union und SPD entlastet werden. „Diese Koalition kann eine Menge bewegen, wenn sie will“, sagte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, Mario Ohoven, in Berlin. Zwar halte er zur Sanierung der Haushalte eine Kürzung der Subventionen nach der Rasenmähermethode für richtig. Sollte dem Mittelstand durch die Koalitionsverhandlungen jedoch ein Sonderopfer …
28.10.2005
direct/FAZ: Dem Strafvollzug droht Rückfall in Kleinstaaterei
FAZ

direct/FAZ: Dem Strafvollzug droht Rückfall in Kleinstaaterei

… vom Bund auf die Länder zu übertragen. Das war schon im vergangenen Jahr in der Föderalismuskommission erwogen worden und ist jetzt im Rahmen der Koalitionsverhandlungen wieder aktuell. Der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes, Arenhövel, der Präsident der Bundesrechtsanwaltskammer, Dombek, sowie die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und die Vereinigungen von Anstaltsleitern, Strafvollzugsbediensteten und Jugendgerichten warnen vor einem "Rückfall in die Kleinstaaterei". Es bestehe die Gefahr, daß die mühsam erreichten Mindeststandards der Haft …
28.10.2005
Besuch des Premierministers der Ukraine in Belarus
Botschaft der Republik Belarus

Besuch des Premierministers der Ukraine in Belarus

… Oktober 2005 Besuch des Premierministers der Ukraine in Belarus Am 18. Oktober 2005 fand der Besuch des Premierministers der Ukraine Jurij Jechanurow in der Republik Belarus statt. Im Rahmen seines Aufenthalts in Minsk wurde der ukrainische Regierungschef vom Präsidenten der Republik Belarus Alexander Lukaschenko empfangen. Des weiteren traf er sich mit dem Premierminister der Republik Belarus Sergej Sidorskij zusammen. Nach dem Gespräch mit Jurij Jechanurow äußerte das belarussische Staatsoberhaupt seine grundsätzliche Genugtuung über die Dynamik …
28.10.2005
direct/FAZ: Papier - Wegschließen auf unbestimmte Zeit kommt nicht in Betracht
FAZ

direct/FAZ: Papier - Wegschließen auf unbestimmte Zeit kommt nicht in Betracht

Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts mahnt im Interview mit der F.A.Z. eine genaue Überprüfung von Anti-Terror-Gesetzen an Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, hat gefordert, die Anti-Terrorgesetze, bei denen die Eingriffsschwellen "immer weiter vorverlagert" würden, einer strengen verfassungsrechtlichen Überprüfung zu unterziehen. Mit Blick auf eine Sicherungshaft für gefährliche Täter sagte Papier der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Dienstagsausgabe): "Ein Wegschließen auf unbestimmte Zeit ohne ein System regelmäßiger …
24.10.2005
Belarus: Wirtschaftsprognose für 2006-2010
Botschaft der Republik Belarus

Belarus: Wirtschaftsprognose für 2006-2010

… der belarussischen Wirtschaft auf deren Modernisierung stützen soll. Der Übergang der belarussischen Wirtschaft zum innovativen Entwicklungsweg soll zur strategischen Priorität der Wirtschaftspolitik werden, heißt es in der Prognose. In diesem Zusammenhang bemerkte der Präsident von Belarus Alexander Lukaschenko bei einer Beratung mit den Regierungsmitgliedern, dass die Republik heutzutage die Entwicklungsetappe erreicht habe, bei der mit Hilfe administrativer Ressourcen sowie wirtschaftstheoretischer Maßnahmen alleine das gewünschte Resultat nicht …
21.10.2005
Bild: Ein junger Wilder geht dem See auf den GrundBild: Ein junger Wilder geht dem See auf den Grund
Festspiel und Kongresshaus GmbH

Ein junger Wilder geht dem See auf den Grund

… Scheiblauer verantwortlich. Der 32-jährige Wiener gewann vor wenigen Wochen den Wettbewerb „Junge Wilde 2005“. Seinem Titel entsprechend, birgt das Menü auch Ungewöhnliches und Provokantes. Oliver Scheiblauer kocht unter der Patronanz von Heino Huber und Toni Mörwald, Präsident der BÖG (Beste Österreichische Gastlichkeit). Die Weinbegleitung zum Festmenü wurde von keinem geringeren als Karlo Wolf vom Weingut Schloss Halbturn zusammengestellt. Wolf gilt als der Senkrechtstarter der europäischen Gastronomiebranche. Er begann als Haubenkoch in Bonn, …
12.10.2005
Mittelstand verfolgt mit Spannung die Sondierungsgespräche von Union und SPD – BVMW-Präsident Ohoven fordert Vetorecht für Mittelstandsbeauftragten
medienbüro.sohn

Mittelstand verfolgt mit Spannung die Sondierungsgespräche von Union und SPD – BVMW-Präsident Ohoven fordert Vetorecht für Mittelstandsbeauftragten

Bonn/Berlin - Während Gerhard Schröder und Unions-Kanzlerkandidatin Angela Merkel noch über eine große Koalition und die Vergabe des Kanzleramtes streiten, stellt der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, Mario Ohoven, klare Forderungen: „Bei Ressortzuschnitt und Aufgabenverteilung müssen die Interessen der Millionen mittelständischer Betriebe weitaus stärker als bisher berücksichtigt werden“. Dazu sei es erforderlich, den Mittelstandsbeauftragten der Bundesregierung mit mehr Kompetenzen im Kabinett …
10.10.2005
BVMW-Präsident Mario Ohoven: Große Koalition darf nicht zu kleinen Lösungen führen – Unions-Kanzlerkandidatin Angela Merkel spricht von einer Koalition der neuen Möglichkeiten
medienbüro.sohn

BVMW-Präsident Mario Ohoven: Große Koalition darf nicht zu kleinen Lösungen führen – Unions-Kanzlerkandidatin Angela Merkel spricht von einer Koalition der neuen Möglichkeiten

… http://www.sueddeutsche.de zur Geduld: Unter Helmut Schmidt und Hans-Dietrich Genscher hätten die Koalitionsverhandlungen im Jahr 1976 sogar 71 Tage gedauert. So viel Zeit hat die deutsche Wirtschaft nicht. Im Fachdienst Erfolg pocht Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, darauf, dass die Wirtschaft Verlässlichkeit und einen stabilen Rahmen benötige. Nur dann könne sie investieren und neue Arbeitsplätze schaffen. „Die Unternehmen, insbesondere der Mittelstand, sind dazu bereit“, so …
06.10.2005
Neue Gesetze nach der Bundestagswahl?
FORUM Institut für Management GmbH

Neue Gesetze nach der Bundestagswahl?

… Justiz, Verwaltung, Wissenschaft und Unternehmenspraxis auf der Konferenz der FORUM Institut für Management GmbH „Gesellschaftsrecht 2006“ am 14. und 15. Dezember 2005 in Frankfurt/M. Einen speziellen Gastvortrag wird Herr Dr. Ulf Böge, Präsident des Bundeskartellamts, zum Ausklang des ersten Konferenztages halten. Kontakt: Dr. Sigrid Mulas FORUM Institut für Management GmbH Vangerowstr. 18 69115 Heidelberg Tel 06221-500740, Fax 06221-500 974 Das Veranstaltungsprospekt zum Download finden Sie unter: http://www.forum-institut.de/pdf/0512724.pdf
29.09.2005
Bild: Mobbing kostet MilliardenBild: Mobbing kostet Milliarden
nürnberger & partner

Mobbing kostet Milliarden

… Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten verursachen nach Angaben der Fachvereinigung Arbeitssicherheit (FASI) in Deutschland jährlich Kosten von rund 40 Milliarden Euro. Immer stärker würden dabei Stress sowie Mobbing durch konkurrierende Kollegen zu Buche schlagen, sagte FASI-Präsident Gottfried Gehrmann. Während die Zahl der Arbeitsunfälle im Jahr 2001 um 7,3 Prozent auf 1,06 Millionen gesunken ist, gilt Stress inzwischen als zweitgrößtes, berufsbedingtes Gesundheitsproblem. Nach Darstellung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin …
28.09.2005
Konferenz: Was wird aus meinen Fotos nach meinem Tod?
Industrie- und Filmmuseum Wolfen

Konferenz: Was wird aus meinen Fotos nach meinem Tod?

… unabhängig von Alter, Geschlecht und Nationalität. Um Anmeldung im Industrie- und Filmmuseum wird gebeten, um die Versorgung planen zu können. PROGRAMM 11.00 Uhr Begrüßung - Uwe Holz, Leiter des IFM Wolfen 11.05 Uhr Idee und Absicht - Hans-Jürgen Horn, Präsident der GfF, Berlin 11.15 Uhr Fotografie in Zahlen - N.N. 11.30 Uhr Wie uns was wir sammeln - Theo Immisch, Staatl. Galerie Moritzburg, Halle/Saale 11.50 Uhr Erfahrungen: ADN-ZB/Bundesarchiv - Brigitte Fischer, Bundesarchiv Koblenz (angefragt) 12.10 Uhr Wie ist die Rechtslage - Lothar …
20.09.2005
Über die Rede des Präsidenten der Republik Belarus vor dem Weltgipfel der Vereinten Nationen in New York
Botschaft der Republik Belarus in der BRD

Über die Rede des Präsidenten der Republik Belarus vor dem Weltgipfel der Vereinten Nationen in New York

Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland Pressemitteilung No 60 Berlin, den 19. September 2005 Über die Rede des Präsidenten der Republik Belarus vor dem Weltgipfel der Vereinten Nationen in New York Am 15. September 2005 hielt der Präsident der Republik Belarus Alexander Lukaschenko eine Rede vor dem Weltgipfel der Vereinten Nationen in New York (der volle Text ist in englischer und russischer Fassung auf der Internet-Seite der Botschaft www.belarus-botschaft.de abzurufen). Mit klaren Worten mahnte er die anwesenden …
19.09.2005
VDGN - Präsident für höhere Mehrwertsteuer
PDS im Bundestag

VDGN - Präsident für höhere Mehrwertsteuer

Thema: VCDGN / CDU / Bundestagswahl Datum: 16.09.2005 VDGN - Präsident für höhere Mehrwertsteuer Petra Pau, Direktkandidatin der Linkspartei.PDS, erklärt Mit über 30.000 Briefen wirbt der Präsident des Verbandes Deutscher Grundstücksnutzer (VDGN), Herr Beleites, in Marzahn Hellersdorf dafür, Frau Grütters und die CDU in den Bundestag zu wählen. Offenbar wurde der VDGN von der CDU feindlich übernommen oder von seinem Präsidenten an die CDU freundlich übergeben. Alleine die Druck- und Versandkosten der Briefe dürfte die Verbands-Mitglieder …
16.09.2005
Rot-Grün ist beim Bürokratieabbau gescheitert – Kosten der Gesetze und Vorschriften hemmen den Fortschritt
medienbüro.sohn

Rot-Grün ist beim Bürokratieabbau gescheitert – Kosten der Gesetze und Vorschriften hemmen den Fortschritt

Bonn/Berlin – EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso ist vorgeprescht und kündigte jüngst an, dass von rund zweihundert Entwürfen für Regelungen auf EU-Ebene sechzig bis siebzig zurückgezogen werden. Der Moloch Bürokratie ist auch ein Dauerbrenner für den Mittelstand. Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) war angetreten, den Dschungel zu lichten. Doch nach dem Urteil der Frankfurter Stiftung Marktwirtschaft http://www.stiftung-marktwirtschaft.de ist ihm dies nicht gelungen, wie der Fachdienst Erfolg berichtet. Nur ein Bruchteil des …
16.09.2005
Seniorenwirtschaft als Jobmotor – Wer die Bedürfnisse der Älteren berücksichtigt, wird Gewinn machen
medienbüro.sohn

Seniorenwirtschaft als Jobmotor – Wer die Bedürfnisse der Älteren berücksichtigt, wird Gewinn machen

… umgegangen werden kann, dass Kunden wie Mitarbeiter älter werden. Man spricht auch vom „Agequake“. Mit den Folgen dieses nicht sehr überraschenden Altersbebens beschäftigen sich die Unternehmen bisher nur am Rande, meint zum Beispiel Stephan A. Jansen, Präsident der Zeppelin University in Friedrichshafen http://www.zeppelin-university.de. Jansen verweist auf eine Studie seiner Universität, wonach in vielen Unternehmen keine belastbaren Daten zur demographischen Entwicklung im Hinblick auf Alterstruktur von Kunden und Mitarbeitern vorliegen. Es zeige sich …
15.09.2005
Bild: Junge Wirtschaft gewährt Ausblick in die ZukunftBild: Junge Wirtschaft gewährt Ausblick in die Zukunft
Junge Wirtschaft Vorarlberg

Junge Wirtschaft gewährt Ausblick in die Zukunft

… Gansterer, dem prominenten österreichischen Kolumnisten und Autor. „Politik in Bewegung - Europa quo vadis“, der Frage wohin sich Europa in den kommenden Jahrzehnten entwickeln wird, widmet sich schließlich Otto von Habsburg, Doyen der Europapolitik, langjähriger Europa-Parlamentarier und Präsident der Paneuropa-Bewegung. Die Veranstaltung, die von 14 bis 18 Uhr dauert, ist für jedermann zugänglich, um Anmeldung wird gebeten. Apropos: Wer die Chance nützt und jetzt Mitglied der Jungen Wirtschaft wird, erhält die Eintrittskarte zur Veranstaltung …
15.09.2005
A.Lukaschenko trifft sich mit dem russischen Premierminister zusammen
Botschaft der Republik Belarus in der BRD

A.Lukaschenko trifft sich mit dem russischen Premierminister zusammen

Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland Pressemitteilung No 58 Berlin, den 8. September 2005 A.Lukaschenko trifft sich mit dem russischen Premierminister zusammen Am 6. September 2005 empfing der Präsident der Republik Belarus A.Lukaschenko den Ministerpräsidenten der Russischen Föderation Michail Fradkow zu einem Gespräch. Das Treffen fand in Minsk im Vorfeld des ersten belarussisch-russischen Wirtschaftsforums und der Sitzung des Ministerrates des Unionsstaates statt. Das belarussische Staatsoberhaupt hob eine hohe …
09.09.2005
Auszeichnung des Komittee- Vorsitzenden Stefan Wolf
Rotaract Deutschland

Auszeichnung des Komittee- Vorsitzenden Stefan Wolf

… Mitglieds von Rotary International. Namensgeber „Paul Harris“ ist der Gründer der weltweit ältesten Nicht-Regierung-Organisation. Wolf wurde für sein unermüdliches Engagement für die Jugendorganisation von Rotary International „Rotaract“ geehrt. So war er von 1999/00 und 2003/04 Präsident des Rotaract Club Lübeck. Darauf folgten neben seinen Vorstandsposten in Lübeck weitere Aktivitäten auf Bundesebene – erst als Vize-Distriktsprecher, dann als Beauftragter für Soziales des Rotaract Deutschlandkomitee, dessen Vorsitz er 2004/05 inne hat (LN berichtete). …
06.09.2005
Paul Kirchhof weist den Weg in den Garten der Freiheit – Doch die Politik wird sich nicht alle Steuerungsinstrumente aus der Hand nehmen lassen
medienbüro.sohn

Paul Kirchhof weist den Weg in den Garten der Freiheit – Doch die Politik wird sich nicht alle Steuerungsinstrumente aus der Hand nehmen lassen

… die Notwendigkeit von Reformen erkennen, doch sobald konkrete Maßnahmen abgefragt werden, sinke die persönliche Zustimmung dafür deutlich, berichtet die Welt http://www.welt.de. „Für die Wirtschaft ist die Flat Tax ein unermesslicher Gewinn“, urteilt Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, über die Pläne von Kirchhof. Die Einfachsteuer komme in Mode, so Ohovens Analyse. Jetzt wolle auch die konservative Regierung in Athen neues Wirtschaftswachstum stimulieren – und deshalb ihr Steuersystem …
01.09.2005
GUS-Gipfel in Kasan stattgefunden
Botschaft der Republik Belarus in der BRD

GUS-Gipfel in Kasan stattgefunden

Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland Pressemitteilung No 55 Berlin, den 30. August 2005 GUS-Gipfel in Kasan stattgefunden Der Präsident der Republik Belarus A.Lukaschenko nahm an der Sitzung des Rates der GUS-Staatsoberhäupter teil, die in der Hauptstadt der Republik Tatarstan (Russische Föderation) am 26 August d.J. stattfand. Im Mittelpunkt der Gespräche stand das Thema der Reformierung und Vervollkommnung der GUS-Organe. Die Teilnehmer des Gipfels bekräftigten ausdrücklich ihr Interesse, die Gemeinschaft Unabhängiger …
30.08.2005
DIHK-Chef Brauns Vorschlag zur Einführung von Karenztagen trifft auf Pro und Contra - BVMW-Präsident Mario Ohoven: Kranke Arbeitnehmer dürfen nicht unter Generalverdacht gestellt werden
medienbüro.sohn

DIHK-Chef Brauns Vorschlag zur Einführung von Karenztagen trifft auf Pro und Contra - BVMW-Präsident Mario Ohoven: Kranke Arbeitnehmer dürfen nicht unter Generalverdacht gestellt werden

… die Wirtschaft bei der Lohnfortzahlung sparen wolle, so Siems, dann solle sie in Tarifverhandlungen aushandeln, dass Krankheitstage mit Urlaubsansprüchen verrechnet werden: „Offensichtlich aber fehlt es vielen Arbeitgebern dazu an Mut.“ Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvwmonline.de, erklärte, dass eine Karenztag-Regelung zu einer erheblichen Entlastung der mittelständischen Unternehmen beitragen würde. Es dürfe aber nicht darum gehen, kranke Arbeitnehmer unter Generalverdacht zu stellen. Der …
29.08.2005
Am 18. September darf gewählt werden – BVMW-Präsident Mario Ohoven: Psychologisch wichtiges Signal für wirtschaftlichen Aufbruch
medienbüro.sohn

Am 18. September darf gewählt werden – BVMW-Präsident Mario Ohoven: Psychologisch wichtiges Signal für wirtschaftlichen Aufbruch

Bonn/Berlin – Jetzt ist es amtlich: Der Weg für Neuwahlen ist frei. Das Bundesverfassungsgericht hatte zuvor verkündet, dass die vom Bundespräsidenten angeordnete Auflösung des Parlaments und die für den 18. September angesetzten Bundestagswahlen verfassungsrechtlich einwandfrei sind. Bundeskanzler Schröder (SPD) begrüßte diese Entscheidung als eine wichtige Weiterentwicklung der Rechtsprechung aus dem Jahr 1983. Bei der anstehenden Wahl werde es um die Bestätigung seiner „Reformpolitik“ gehen. Zustimmung kommt auch aus Kreisen der Wirtschaft. …
25.08.2005
Belarus ist dem Kyoto-Protokoll beigetreten
Botschaft der Republik Belarus in der BRD

Belarus ist dem Kyoto-Protokoll beigetreten

Pressemitteilung № 54 Berlin, den 17. August 2005 Belarus ist dem Kyoto-Protokoll beigetreten Der Präsident der Republik Belarus Alexander Lukaschenko hat den Erlass „Über den Beitritt der Republik Belarus zu dem Kyoto-Protokoll des UNO-Rahmenübereinkommens über Klimaveränderung“ unterzeichnet. Die Ratifizierung des Kyoto-Protokolls bestätige die Bereitschaft des Landes, die internationale Zusammenarbeit im Bereich des Umweltschutzes tatkräftig zu unterstützen. Belarus werde die bilaterale und multilaterale Kooperation auf diesem Gebiet fortsetzen, …
17.08.2005
Die langen Finger der Finanz- und Sozialämter – Neuregelung des Insolvenzrechts gefährdet Tausende Arbeitsplätze
medienbüro.sohn

Die langen Finger der Finanz- und Sozialämter – Neuregelung des Insolvenzrechts gefährdet Tausende Arbeitsplätze

… und Sozialversicherungsträger gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung der Gläubiger. Der Gesetzgeber hatte aus gutem Grund die Bevorzugung der Finanz- und Sozialbehörden mit der Änderung des Insolvenzrechts im Jahr 1999 abgeschafft“, sagte Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de. „Das beste Insolvenzverfahren ist das, welches gar nicht erst stattfindet. Die Bundesregierung sollte deshalb gemeinsam mit Wirtschaft und Wissenschaft ein Frühwarnsystem entwickeln, das kleinen und mittleren …
17.08.2005
Bild: Veranstaltungen im Hamburger Business Club: Termine im August und SeptemberBild: Veranstaltungen im Hamburger Business Club: Termine im August und September
Hamburger Business Club

Veranstaltungen im Hamburger Business Club: Termine im August und September

… & Ostsee Termin: Samstag, 03. September 2005, 12 Uhr Veranstaltung bereits ausgebucht – bei Interesse für Berichterstattung wenden Sie sich bitte an das Clubmanagement Referent: Max Schön, Geschäftsführer bulthaup Max & Co. & Ehemaliger Präsident der Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer Thema: Die Vision eines anziehenden Deutschlands Termin: Donnerstag, 08. September 2005, 19 Uhr Referent: Tom Schmitt, Gewinner des deutschen Trainingspreises in Gold sowie des internationalen deutschen Trainingspreises Thema: "Macht oder …
16.08.2005
Mainz etabliert sich als Debattierstadt – Köln geht leer aus
Debattierclub Johannes Gutenberg

Mainz etabliert sich als Debattierstadt – Köln geht leer aus

… Debattierer aus Mainz hieß es am Wochenende Daumen drücken: Sie mussten ihre Stadt und ihre Turnierpläne einer kritischen Jury vorstellen. Denn nur einmal im Jahr treffen sich Vertreter aller deutschen Debattierclubs und entscheiden über die Vergabe der kommenden Turniere. Selbst Präsident Sharif Thib war am Ende überrascht über die eindeutige Entscheidung: „Eine 2/3-Mehrheit ist ein unglaublich gutes Ergebnis – vor allem gegen einen so starken Gegner wie Köln.“ Das kommende Turnier wird verbinden, was den Teilnehmern der letzten Turniere immer …
02.08.2005
Jürgen Schrempp, Napoleon und die Insel Elba – Wenn leitende Angestellte Eroberer spielen und mit ihren Großprojekten scheitern
medienbüro.sohn

Jürgen Schrempp, Napoleon und die Insel Elba – Wenn leitende Angestellte Eroberer spielen und mit ihren Großprojekten scheitern

… Wirtschaftsexperten jedoch problematisch. Er ist der Meinung, Private-Equity-Firmen und Hedge-Fonds nähmen ihre Kontrollaufgaben ernster und schauten den Managern auf die Finger. Eine zu starke Fixierung auf die börsennotierten Konzerne kritisiert Mario Ohoven, der als Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de Anwalt der kleinen und mittleren Betriebe sein will. Die Veränderungen in der Wirtschaft stellt auch er nicht in Abrede. Das rheinische Modell des Konsens- und Kuschelkapitalismus sei an seine …
01.08.2005
Belarus: Beratung beim Präsidenten über die Fragen der Innen- und Außenpolitik
Botschaft der Republik Belarus in der BRD

Belarus: Beratung beim Präsidenten über die Fragen der Innen- und Außenpolitik

Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland Pressemitteilung № 50 Berlin, den 29. Juli 2005 Belarus: Beratung beim Präsidenten über die Fragen der Innen- und Außenpolitik Der Präsident der Republik Belarus A.Lukaschenko führte am 26 Juli d.J. eine Beratung über die aktuellen Fragen der Innen- und Außenpolitik durch. Dabei ging das belarussische Staatsoberhaupt ausführlich auf die Ergebnisse seiner Gespräche mit dem Präsidenten der Russischen Föderation W.Putin ein. Wie A.Lukaschenko mitteilte, konnten während dieses Treffens …
01.08.2005
Linkspartei legt in Ostdeutschland weiter zu – BVMW-Präsident Ohoven: Zehn Millionen Arbeitslose bei Rot-Rot-Grün denkbar
medienbüro.sohn

Linkspartei legt in Ostdeutschland weiter zu – BVMW-Präsident Ohoven: Zehn Millionen Arbeitslose bei Rot-Rot-Grün denkbar

… Senkung der Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden. Das Renteneintrittsalter soll bei 65 Jahren verbleiben. „Sollte das realitätsferne Wahlprogramm der Linkspartei umgesetzt werden, werden sich die Arbeitslosenzahlen auf die Zehn-Millionen-Marke hinbewegen“, sagte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, Mario Ohoven, zur Welt. Der BVMW hat ein eigenes „Erfurter Manifest“ vorgelegt, das die wirtschaftspolitischen Vorstellungen der größten unabhängigen Mittelstandsvereinigung umreißt. „Wenn wir zwanzig …
29.07.2005
Kieler Institut für Weltwirtschaft wirft Union Hasenfüßigkeit beim Subventionsabbau vor – BVMW-Präsident Ohoven: Investitionszulage für die neuen Länder hat sich bewährt
medienbüro.sohn

Kieler Institut für Weltwirtschaft wirft Union Hasenfüßigkeit beim Subventionsabbau vor – BVMW-Präsident Ohoven: Investitionszulage für die neuen Länder hat sich bewährt

… Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de. „Dieses Instrument einer gezielten Wirtschaftsförderung hat sich bewährt. An der Steuerminderung für Investoren sollte solange festgehalten werden, bis sich in Ostdeutschland ein selbsttragender Aufschwung abzeichnet“, erklärte BVWM-Präsident Mario Ohoven. Durch die Investitionszulage seien in den vergangenen Jahren Investitionen mit einem Gesamtvolumen von 13 Milliarden Euro angeschoben und rund 170.000 Arbeitsplätze geschaffen und gesichert worden. „Im Gegensatz zu den Milliarden, …
27.07.2005
TD-IHK Unternehmerabend am 28. Juli 2005 in Hannover
focusconsult beratende Ingeniuere Özalan & Nickusch

TD-IHK Unternehmerabend am 28. Juli 2005 in Hannover

… unseres BTEU und TD-IHK Unternehmerabends begrüßen zu können. Die Veranstaltung findet statt in den BTEU Räumlichkeiten: Vahrenwalder Str. 4, 30165 Hannover um 19:00 Uhr. (Gegenüber Conti –IDUNA) Nach einer kurzen Vorstellung des Ausbildungsprogramms werden Ihnen TD-IHK-Präsident Kemal Sahin sowie BTEU-Vorsitzender Ahmet Güler zusammen mit dem stellvertretenden Hauptgeschäftsführer der IHK-Hannover Herr Heinz Orlob, zur Verfügung stehen. Unterhalten Sie sich bei dieser Gelegenheit mit anderen Unternehmern und mit Vertretern der Presse über die …
26.07.2005
Über das Treffen der Präsidenten von Belarus und Russland
Botschaft der Republik Belarus in der BRD

Über das Treffen der Präsidenten von Belarus und Russland

Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland Pressemitteilung № 49 Berlin, den 25. Juli 2005 Über das Treffen der Präsidenten von Belarus und Russland Ein breites Fragenspektrum konnte während der Treffen des Präsidenten der Republik Belarus A.Lukaschenko mit dem Präsidenten der Russischen Föderation W.Putin besprochen werden, die im Rahmen eines zweitägigen Besuchs des belarussischen Staatsoberhaupts nach Moskau von 20. bis 21. Juli 2005 stattgefunden haben. Auf die Ergebnisse der Gespräche eingehend hob A.Lukaschenko hervor, …
25.07.2005
Betting-Law-News 6/05
Hambach & Hambach

Betting-Law-News 6/05

… Weltklassespieler - darunter u.a. Zinedine Zidane und David Beckham – hatten gegen verschiedene Sportwettenveranstalter wegen der Verletzung des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts, durch die Darstellung von Aufnahmen der Spieler im Internet geklagt. Am 8. Juli 2005 hat nun der Präsident des zuständigen Pariser Gerichts entschieden, dass die Internet Angebote der Sportwettenveranstalter die Fotos und Namen der Spieler nicht zu Werbezwecken benutzt hatten, sondern um Informationen bezüglich eines sportlichen Ereignisses zur Verfügung zu stellen. Nach …
21.07.2005
Über die Tätigkeit des Justizministeriums der Republik Belarus
Botschaft der Republik Belarus in der BRD

Über die Tätigkeit des Justizministeriums der Republik Belarus

… erklärte Minister für Justiz der Republik Belarus W.Golovanov während einer Pressekonferenz, die der Tätigkeit des belarussischen Justizministeriums gewidmet war. Wie V.Golowanov mitteilte, sei im Justizministerium in Zusammenhang mit der Unterzeichnung des Dekrets des Präsidenten der Republik Belarus „Über einige Maßnahmen zur Bekämpfung des Menschenhandels“ ein Erlass des Staatsoberhauptes vorbereitet worden, der den Rechtsstatus von Opfern des Menschenhandels, die Fragen ihres Schutzes sowie rechtlicher, medizinischer, psychologischer, materieller, …
19.07.2005
direct/FAZ: Gemeinsam für Europa
FAZ

direct/FAZ: Gemeinsam für Europa

Gemeinsam für Europa Sieben europäische Staatspräsidenten appellieren gemeinsam an die Bürger und Regierungen ihrer Staaten: "Die wichtigste Aufgabe ist jetzt, das Vertrauen in die Europa-Politik zu stärken. " In einem gemeinsamen Artikel, den für Deutschland die Fankfurter Allgemeine Zeitung am Freitag exklusiv veröffentlicht, geben die Präsidenten Horst Köhler, Tarja Halonen, Carlo Azeglio Ciampi, Vaira Vike-Freiberga, Heinz Fischer, Aleksander Kwasniewski und Jorge Fernando Branco de Sampaio ihrer Überzeugung Ausdruck: "die Europäische Union …
14.07.2005
Globalisierung keine Einbahnstraße - Rückzug ins eigene Schneckenhaus wäre fatal
medienbüro.sohn

Globalisierung keine Einbahnstraße - Rückzug ins eigene Schneckenhaus wäre fatal

… vom exakten Gegenteil überzeugt.“ Der Autor erfasst das Phänomen der Globalisierung ausschließlich unter ökonomischen Aspekten und hält es für eine Variante jener Wirtschaftstheorien, die sowieso nie länger als ein Vierteljahrhundert gültig seien. Seit der amerikanische Präsident Richard Nixon 1971 das Bretton-Woods-Abkommen aufgekündigt habe, erlebte die westliche Welt eine „leicht veränderte Wiederauflage der Freihandels- und Deregulierungstheorie des 19. Jahrhunderts“. Da es die Globalisierung mit sich führe, dass der Mensch nur noch unter …
12.07.2005
FECRIS: Menschenrechtsverletzer als Berater des Europarats? Kommenden Mittwoch wird entschieden
European Watch against Religious Cleansing

FECRIS: Menschenrechtsverletzer als Berater des Europarats? Kommenden Mittwoch wird entschieden

… im Europarat beantragt, der von der parlamentarischen Versammlung des Europarats trotz der 22 gerichtlichen Verurteilungen gegen FECRIS Mitglieder und Individuen zunächst gewährt wurde. Unter diesen 22 Verurteilungen sind allein sieben aufgrund krimineller Vergehen des FECRIS Präsidenten, Friedrich Griess, ergangen. Das Komitee der Minister des Europarats wird über den Antrag von FECRIS voraussichtlich am kommenden Mittwoch beraten und endgültig entscheiden. Petrovic hat Serbien gemeinsam mit dem Polizeichef Zoran Lukovic bereist, um weitere Vorträge …
11.07.2005
Jenseits von Filzvorwürfen und >Verhartzungen< – Ist das deutsche Modell der Mitbestimmung noch zukunftstauglich?
medienbüro.sohn

Jenseits von Filzvorwürfen und >Verhartzungen< – Ist das deutsche Modell der Mitbestimmung noch zukunftstauglich?

… Mitbestimmung schließen. Solche Vorkommnisse ließen sich nie ausschließen. Und auch in den Vereinigten Staaten seien einige Unternehmen ohne diese Mitbestimmungsrechte ins Schleudern geraten, so die Financial Times Deutschland (FTD) http://www.ftd.de unter Berufung auf den ehemaligen Ministerpräsidenten von Sachsen. Allerdings darf in diesem Zusammenhang nicht verschwiegen werden, dass der nicht uneitle Biedenkopf einer derjenigen CDU-Politiker ist, die sich in der Vergangenheit vom Charme des Kanzlers becircen ließ. „König Kurt“ stellt nämlich im …
08.07.2005
Nordkorea: Menschenrechte im Jahr Juche 94
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)

Nordkorea: Menschenrechte im Jahr Juche 94

… Volksrepublik". Überall im Land, insbesondere in der Hauptstadt Pjöngjang, verherrlichen kolossale Monumente, Parolen und Massenveranstaltungen die Person des „Großen Führers, Lehrers und Revolutionärs". Im Jahre 1998 rief die Oberste Volksversammlung den vier Jahre zuvor Ver-storbenen zum "Ewigen Präsidenten" aus. Sein Sohn Kim Jong Il hat mit dem Vorsitz der Nationalen Ver-teidigungskommission das Amt mit der größten Machtbefugnis inne. Der „Geliebte Führer" und Generalse-kretär der Arbeiterpartei von Korea hält vehement an der Juche-Ideologie fest, welche …
07.07.2005

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