Sehr geehrter Herr Präsident,
zu Ihrer Amtseinführung als Präsident der Argentinischen Nation übermittle ich Ihnen meine herzlichen Glückwünsche. Für die Bewältigung der vor Ihnen liegenden verantwortungsvollen Aufgaben wünsche ich Ihnen viel Glück und Erfolg.
Deutschland und Argentinien sind durch eine traditionelle Freundschaft verbunden. Ich bin zuversichtlich, dass sich die guten Beziehungen unserer beiden Länder in Ihrer Amtszeit fortsetzen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Schröder
Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Presse- …
Bundesaußenminister Joschka Fischer wird am Mittwoch (28.05.2003) nach Polen reisen, um auf Einladung des polnischen Präsidenten Aleksander Kwasniewski an einer Bürgerveranstaltung anlässlich des in Polen bevorstehenden EU-Referendums teilzunehmen.
Während der Veranstaltung mit den Bürgern der Stadt Kandrizin-Cosel (Kedzierzyn-Kozle) werden der polnische Präsident, Bundesminister Fischer und der polnische Außenminister Wlodzimierz Cimoszewicz sprechen. Anliegen ist es, das Interesse sowohl Polens als auch Deutschlands am Beitritt Polens zur Europäischen …
Nach einem Gespräch mit dem Ministerpräsidenten von Sri Lanka, MP Ranil Wickremesinghe, erklärt der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Werner , der zur Zeit in seiner Eigenschaft als Präsident der Europäischen Liberaldemokratischen Partei ELDR an der Konferenz der asiatischen Liberaldemokraten in Colombo teilnimmt, zum Friedensprozeß in Sri Lanka:
Noch nie war die Chance zum Frieden auf der seit Jahrzehneten vom Bürgerkrieg gebeutelten Insel so groß wie in diesem Jahr. Plötzlich jedoch scheint der Friedensprozeß nur noch …
28.05.2003 - Zum Friedensfahrplan im Nahen Osten und dem Votum des israelischen Kabinetts von Ministerpräsident Sharon erklärt der außen- und friedenspolitische Sprecher der PDS Wolfgang Gehrcke:
Die PDS sieht im Nahost-Fahrplan eine Chance, zu versuchen vom Weg der Gewalt an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Aber wir unterschätzen nicht die gewaltigen Hemmnisse die sich auf diesem Weg türmen und vielleicht im Vergleich zur Situation von vor 2000 noch höher und für noch schwerer überwindbar einzuschätzen sind.
Die Menschen in Israel, den palästinensischen …
… Lötzsch, Mitglied des Bundestages, erklärt:
Im Rahmen einer schriftlichen Anfrage an die Bundesregierung habe ich in Vorbereitung auf den G-8 Gipfel in Evian folgende Fragen an den Bundeskanzler gestellt:
1. Wird der Bundeskanzler beim Treffen der G-8 gegenüber dem US-Präsidenten Bush nach Beweisen für das Vorhandensein von Massenvernichtungswaffen im Irak fragen, deren angebliche Existenz ein wichtiger Grund für den Krieg war?
2. Wird der Bundeskanzler beim Treffen der G-8 gegenüber dem US-Präsidenten Bush die Situation der Gefangen im Lager …
Der französische Präsident Chirac hat die Entwicklungspolitik und Afrika zu Schwerpunkten des kommenden G8-Gipfel in Evian erklärt. Diese Erklärung darf keine leere Worthülse bleiben, sondern muss mit konkreten Taten und abgestimmten Beschlüssen ausgefüllt werden.
Afrika ist derzeit der Kontinent mit den größten Problemen, insbesondere leiden die Menschen auf diesem Erdteil unter schlechten Regierungen, fehlender Demokratie und Bürgerkriegen, Nahrungsmittelmangel und der HIV/Aids-Epidemie. Die schrecklichen Bilder aus dem Kongo sind nur die Spitze …
… Republik Kongo beendet und setzt ihre Reise durch die Region mit einem Aufenthalt in Kampala fort. Weitere Stationen ihrer Reise sind Kigali und Nairobi.
Zu Beginn ihres Aufenthalts in Kampala ist Staatsministerin Müller mit dem ugandischen Staatspräsidenten Yoweri Kaguta Museveni und Außenminister James Wapakhabulo zusammengetroffen.
In Kinshasa hat Staatsministerin Müller eine Reihe von politischen Gesprächen u.a. mit dem Staatspräsidenten der Demokratischen Republik Kongo, Joseph Kabila, und dem Außenminister, She Okitundu, geführt. Im Mittelpunkt …
BERLIN. Anlässlich seines Besuches in Stettin unmittelbar vor dem an diesem Wochenende in Polen abzuhaltenden Referendum über einen Beitritt zur Europäischen Union, erklärt der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion und Präsident der Europäischen Liberaldemokratischen Partei (ELDR), Dr. Werner :
Bundesaußenminister Joschka Fischer erklärte heute (04.06.) zum Gipfeltreffen von US-Präsident George W. Bush mit den Regierungschefs von Israel und der Palästinensischen Gebiete, Ariel Sharon und Mahmoud Abbas (Abu Mazen) in Aqaba (Jordanien):
"Die Bundesregierung begrüßt nachdrücklich die Ergebnisse des heutigen Treffens von Ariel Sharon und Mahmoud Abbas mit US-Präsident George W. Bush. Dem amerikanischen Präsidenten, Premierminister Sharon sowie Premierminister Abbas gebührt Dank und Anerkennung für ihr mutiges Handeln. Die beiden Konfliktparteien …
… Parlament mehr Rechte für die europäische Gesetzgebung und für die Kontrolle der Exekutive auf EU-Ebene bekommen. Das Europäische Parlament soll insbesondere das Recht bekommen, über den Haushalt der Europäischen Union zu entscheiden und den Kommissionspräsidenten zu wählen.
Die Europäische Union muss Fortschritte bei der Bekämpfung der internationalen Kriminalität machen und international endlich geschlossen auftreten. Dazu fordert der Bundestag zu Recht, den Europäischen Außenminister zu schaffen und Entscheidungen auf EU-Ebene grundsätzlich mit …
07.06.2003
Der Sprecher der Bundesregierung, Béla Anda, teilt mit:
Der amerikanische Präsident George W. Bush hat heute Nachmittag (7. Juni 2003) Bundeskanzler Gerhard Schröder angerufen und ihm sein tief empfundenes Mitgefühl über den Sprengstoffanschlag auf deutsche Soldaten des ISAF-Kontingents in Kabul ausgedrückt.
Präsident Bush zeigte sich sehr betroffen und hat den Bundeskanzler gebeten, den Familien der Opfer seine Anteilnahme und den Verletzten die besten Wünsche für eine schnelle und vollständige Genesung zu übermitteln.
Der US-Präsident …
08.06.2003
Der stellvertretende Sprecher der Bundesregierung, Hans-H. Langguth, teilt mit:
Der afghanische Staatspräsident Karzai hat Bundeskanzler Gerhard Schröder angerufen, um ihm die Trauer und das Mitgefühl des afghanischen Volkes über den Bombenanschlag in Kabul auszusprechen, der das Leben von vier deutschen Soldaten gefordert hat. Er bat, seine Anteilnahme den Angehörigen der Opfer zu übermitteln.
Präsident Karzai hob gegenüber Bundeskanzler Schröder die große Dankbarkeit hervor, die Afghanistan gegenüber Deutschland empfinde.
Das afghanische …
… schnellstmöglich dafür einzusetzen, dass die Krise in Simbabwe auf die Tagesordnung gesetzt wird. Im Sicherheitsrat wird dann auch die Frage zu stellen sein, inwieweit Namibia das diktatorische Regime des Robert Mugabe mit Waffenlieferungen unterstützt.
- den südafrikanischen Präsidenten Thabo Mbeki während des Staatsbesuchs Ende September diesen Jahres aufzufordern sich als führende Nation des südlichen Afrikas konsequent für eine Wiederherstellung eines rechtstaatlichen Systems in Simbabwe einzusetzen.
- sich auch gegenüber unseren Partnern in der Nato und …
… gegen Entscheidungen der Regulierungsbehörde vorbehalten hat und weil die mit Zustimmung der Bundesregierung verabschiedeten EU-Richtlinien einen weiten Ermessensspielraum der Regulierungsbehörde bei geringen Einflussmöglichkeiten des Gesetzgebers erzwingen.
2. Politisch sehr bedenklich ist, dass die Vizepräsidenten der Regulierungsbehörde zwar künftig vom Wirtschaftsminister ernannt werden sollen, es aber im Hinblick auf die Ernennung des Präsidenten beim alten Verfahren bleiben soll. Die FDP fordert einen konsequenten Schritt hin zu einer politikfernen …
… FDP-Bundestagsfraktion führt unter der Leitung des wirtschaftpolitischen Sprechers, Rainer BRÜDERLE, seine traditionelle Klausurtagung in Huckelrieden bei Osnabrück vom 16. bis 18. Juni 2003 durch.
Als Gäste sind hochrangige Experten geladen, wie zum Beispiel Kartellamts-Präsident Dr. Ulf Böge, Konjunkturforscher Professor Joachim Scheide und Finanzwissenschaftler Professor Charles Blankart.
Themen der Klausurtagung sind die wirtschaftliche Lage in Deutschland, Pläne für eine Regulierungsbehörde im Energiesektor und Auswirkungen der Gewerkschaftsmacht auf die …
Der Vorsitzende des Kulturforums der Sozialdemokratie, Bundestagspräsident Wolfgang Thierse, erklärt zu den laufenden GATS-Verhandlungen (General Agreement on Trade in Services): Mit großer Sorge verfolgen wir die Pläne im Rahmen der GATS-Verhandlungen, die Kunst und Kultur uneingeschränkt kommerziellen Interessen unterwerfen wollen. Für Sozialdemokraten ist Kultur mehr als ein Wirtschaftsfaktor. Kultur ist ein öffentliches Gut, das nicht dem globalen freien Wettbewerb ausgesetzt werden darf. Wir schließen uns daher der Forderung der deutschen und …
… FDP-Bundestagfraktion, Isabella :
Am morgigen Donnerstag treffen sich auf Einladung der Europäischen Liberaldemokratischen Partei (ELDR) und der ELDR-Fraktion im Europäischen Parlament die Spitzen der Europäischen Liberalen. Den Vorsitz führt Dr. Werner Hoyer, der Präsident der Europäischen Liberaldemokrtaischen Partei und stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion.
In Thessaloniki werden der Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Wolfgang Gerhardt und Dr. Werner Hoyer sich unter anderem auch mit den Ministerpräsidenten aus Schweden, …
… Menschen. Antisemitismus sei nicht das Problem der Juden, sondern das Problem der Nichtjuden.
Der am 6. Juni vom Deutschen Bundestag einstimmig angenommene Staatsvertrag zwischen Bundesregierung und dem Zentralrat der Juden in Deutschland sei von Paul Spiegel, dem Präsidenten des Zentralrates, als historisches Ereignis gewürdigt worden, denn damit anerkenne die Bundesregierung nicht nur, sondern fördere aktiv jüdisches Leben in Deutschland.
Auf der Konferenz stellte Frau Roth die Politik der Bundesregierung gegen Antisemitismus vor, die auf vier …
BERLIN. Zu den Äußerungen des US-Präsidenten George Bush zur grünen Gentechnik erklärt die Gentechnik-Expertin der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Christel :
Natürlich geht es dem amerikanischen Präsidenten Bush um die Interessen amerikanischer Unternehmer und Farmer. Dennoch ist die Kritik an der Blockadehaltung Europas gegenüber der grünen Gentechnik berechtigt. Einerseits sind von gentechnisch veränderten Pflanzen keine Gefährdungen der Umwelt oder gesundheitliche Schäden für den Menschen zu befürchten. Das musste die Bundesregierung erst kürzlich …
26. Juni 2003 - Die Präsidenten der Zentralbanken der zehn beitretenden Staaten haben heute zum ersten Mal als Beobachter an einer Sitzung des Erweiterten Rats der EZB teilgenommen.
Zdenek Tuma (ceska narodni banka), Vahur Kraft (Eesti Pank), Christodoulos Christodoulou (Bank von Zypern), Ilmars Rimševics (Latvijas Banka), Reinoldijus Šarkinas (Lietuvos bankas), Zsigmond Járai (Magyar Nemzeti Bank), Michael C. Bonello (Central Bank of Malta/Bank Centrali ta’ Malta), Leszek Balcerowicz (Narodowy Bank Polski), Mitja Gaspari (Banka Slovenije) und Marián …
… 22. Januar 2003 sieht dafür eine Reihe von Maßnahmen vor, darunter die Einrichtung des Amtes der Beauftragten für die deutsch-französische Zusammenarbeit. Bei ihrem Treffen am 10. Juni ernannten der deutsche Bundeskanzler und der französische Staatspräsident den Staatsminister für Europa Hans Martin Bury und die französische Europaministerin Noëlle Lenoir zu Beauftragten für die deutsch-französische Zusammenarbeit. Die Beauftragten sind persönlich beim Bundeskanzler (beim Premierminister) angesiedelt und verfügen über geeignete Strukturen im Außenministerium.
Am …
BERLIN. In einer Kolumne für die Wetzlarer Zeitung (Samstagsausgabe) schreibt der Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Wolfgang GERHARDT:
Die griechische EU-Präsidentschaft geht am kommenden Montag zu Ende. Es war eine erfolgreiche Präsidentschaft: Die EU-Erweiterung ist in trockenen Tüchern, der Entwurf für eine EU-Verfassung gelang besser als gedacht - und selbst in die Europäische Agrarpolitik kommt langsam Bewegung.
Zeit also, sich den nächsten großen Themen zuzuwenden. Eines dieser großen Themen ist die Frage: Wie soll es weitergehen …
… wissenschaftlicher Konsens erzielt
2. Juli 2003 - Die im September 2002 eingesetzte unabhängige Expertenkommission zur Frage der Gefährdung durch Strahlung in früheren Radareinrichtungen der Bundeswehr und der NVA (Radarkommission) unter Leitung von Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, hat heute in Berlin ihren Abschlussbericht vorgelegt.
Im Zentrum der Tätigkeit der Radarkommission stand die Bewertung von strahlungsbedingten gesundheitlichen Risiken, die durch die frühere Tätigkeit an militärischen Radaranlagen aufgetreten …
Bundeskanzler Schröder kondoliert dem russischen Präsidenten Putin
Bundeskanzler Gerhard Schröder hat heute folgendes Telegramm an den Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, gesandt: Sehr geehrter Herr Präsident, mit Bestürzung habe ich von dem terroristischen Anschlag in Moskau erfahren. Ich möchte Ihnen hierzu mein tief empfundenes Mitgefühl aussprechen. Der Anschlag zeigt einmal mehr, dass wir Terrorismus in jeglicher Form mit aller Entschiedenheit bekämpfen müssen.
Die Menschen in Russland sollen wissen, dass die Gedanken in …
Bundeskanzler Gerhard Schröder empfängt am 9. Juli 2003 den burundischen Präsidenten Domitien Ndayizeye zu einem Arbeitsgespräch.
Der Sprecher der Bundesregierung, Béla Anda, teilt mit:
Der Präsident der Republik Burundi, Domitien Ndayizeye, wird am 9. Und 10. Juli 2003 die Bundesrepublik Deutschland besuchen.
Bundeskanzler Schröder empfängt ihn am 9. Juli, um 14.00 Uhr, mit militärischen Ehren zu einem Arbeitsgespräch im Bundeskanzleramt (Bildtermin). Im Mittelpunkt der Unterredung werden die bilateralen Beziehungen sowie die aktuelle Lage in …
BERLIN. Zu der Äußerung des stellvertretenden Präsidenten des Bundesverbandes der Deutschen Industrie Randolf Rodenstock, die Steuerpläne der Bundesregierung seien nicht ausgereift, erklärt der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion und des Finanzausschusses, Carl-Ludwig :
… vom 14. bis 17. Juli (14.07. bis 17.07.) zu Gesprächen in die USA reisen.
Nach einem Kurzaufenthalt in New York sind in Washington neben einem Treffen von Bundesaußenminister Fischer mit seinem Amtskollegen Außenminister Colin Powell u.a. Gespräche mit dem Vizepräsidenten der USA, Richard Cheney und mit der Nationalen Sicherheitsberaterin von Präsident Bush, Condolezza Rice sowie mit Senatoren und Abgeordneten des Repräsentantenhauses vorgesehen.
Im Mittelpunkt der Gespräche stehen u.a. die Lage im Nahen und Mittleren Osten sowie der Kampf gegen …
Die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Kerstin Müller, ist gestern mit dem Staatspräsidenten von Burundi, Domitien Ndayizeye zu einem Gespräch zusammengetroffen.
Angesichts der jüngsten schweren militärischen Auseinandersetzungen in Bujumbura, Burundi, gab Staatsministerin Müller gegenüber Präsidenten Ndayizeye ihrer Hoffnung auf sofortige Einstellung der Kampfhandlungen Ausdruck. Staatsministerin Müller drängte in ihren politischen Gesprächen mit dem neuen Präsidenten Burundis am 10. Juli in Berlin auf eine baldige friedliche Lösung des zehnjährigen …
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Vizepräsident und ich möchten Sie über die Ergebnisse der heutigen Sitzung des EZB-Rats informieren, an der auch der Präsident des ECOFIN-Rats, Herr Tremonti, teilgenommen hat. Nach unserer regelmäßigen Analyse der wirtschaftlichen und monetären Entwicklung sind wir zu dem Schluss gelangt, dass der derzeitige geldpolitische Kurs angesichts der günstigen Aussichten für die Preisstabilität auf mittlere Sicht angemessen ist. Wir haben daher beschlossen, die Leitzinsen der Europäischen Zentralbank unverändert zu lassen. …
Mehr Autonomie gefordert
24. Juli 2003: Zum Positionspapier zur Hochschulpolitik der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), das HRK-Präsident Klaus Landfried und BDA-Präsident Dieter Hundt vorstellten, erklärt die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Prof. Dr. Maria Böhmer MdB:
Mit ihrem Positionspapier zur Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit unserer Hochschulen leisten die Hochschulrektorenkonferenz und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände einen …
… Kongo erklären der entwicklungspolitische Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Dr. Christian Ruck MdB, und der außenpolitischer Sprecher, Dr. Friedbert Pflüger MdB:
Wir appellieren an den Bundesaußenminister sich im Sicherheitsrat für ein robustes Kongo-Mandat einzusetzen. Nach Gesprächen mit Präsident Kabila in Kinshasa, Präsident Kagame in Kigali und Vertretern der Zivilgesellschaft in der Region, sind wir überzeugt, dass der Friedensprozess und die Wiedervereinigung der Demokratischen Republik Kongo eine Chance haben. Auch wenn Rückschläge zu …
… Finanzierung dessen, was über den vom ermittelten notwendigen Aufwand hinausgeht, angeboten. Hierzu zählen auch die Besuchsmöglichkeiten in Gorleben und Konrad. Auf dieses Angebot hat die GNS erst im Juni 2003 reagiert.
Nachfolgend wesentliche Auszüge des Schreibens des -Präsidenten an die GNS:
In Ihrem Schreiben vom 11.6.03 stellen Sie einleitend zutreffend fest, dass das für die Festlegung von Art und Umfang des über die EndlagerVLV (Anm: Endlagervorausleistungsverordnung) abrechenbaren notwendigen Aufwands für die Projekte Gorleben und Konrad …
03.08.2003 - Bundeskanzler Gerhard Schröder sandte dem russischen Präsidenten Wladimir Putin folgendes Beileidstelegramm anlässlich des Anschlages auf ein Militärkrankenhaus in Mosdok.
Herr Präsident!
Ich habe mit großer Erschütterung von dem schrecklichen terroristischen Anschlag auf das Militärkrankenhaus in Mosdok erfahren. Solche barbarischen, menschenverachtenden Verbrechen lassen sich durch nichts rechtfertigen. Sie sind auf das Schärfste zu verurteilen.
Ihnen und den Angehörigen der Opfer übermittele ich, auch im Namen des Deutschen Volkes, …
… der Gemeindefinanzreform erklärt die familienpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Ina :
Bundesregierung und kommunale Spitzenverbände wollen den Streit um die Gemeindefinanzreform auf dem Rücken der Familien austragen. Das ist eine unerträgliche Zumutung. Die Drohung der Präsidenten des Deutschen Städtetages und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Petra Roth und Christian Stramm, ausgerechnet den Ausbau des Kinderbetreuungsangebotes zu blockieren, wenn die Kommunen von der Bundesregierung nicht finanziell entlastet werden, ist …
… reicht bei weitem nicht aus, um das ganze Land voranzubringen. Die Situation außerhalb Kabuls wird immer gefährlicher, der afghanische Regierungschef Karzai bittet immer dringlicher um eine Ausweitung des internationalen Militäreinsatzes auf andere Städte und Regionen. Und Präsident Bush bläst in dasselbe Horn: Er sendet Versöhnungszeichen nach Berlin, verbunden mit der eindeutigen Erwartung, Deutschland möge sein Engagement in Afghanistan weiter ausweiten. Die Bundesregierung will helfen – auch, um in Washington Wiedergutmachung zu leisten. Hilfe …
15.08.03
BERLIN. Zur Forderung nach einer modernen Lehrerausbildung durch den Präsidenten der BDA, Dieter Hundt, erklärt der bildungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Christoph :
Die Verbesserung der Lehrerausbildung ist ein wichtiger Schlüssel zur Verbesserung der Schulen.
Ich begrüße daher nachdrücklich, dass die Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände sich in dieser wichtigen bildungspolitischen Frage zu Wort gemeldet hat. Es freut mich, dass dabei wesentliche Forderungen der FDP aufgegriffen worden sind.
Seit dem …
21. August 2003 - Zur Forderung des Präsidenten des Zentralverbands des deutschen Handwerks, Dieter Philipp, erklärt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Joachim Poss:
Es ist schön, dass das Handwerk zu einem umfassenden Subventionsabbau ohne Tabus bereit ist, wie der Handwerkspräsident sagt. Beim Steürvergünstigungsabbaugesetz, das gerade den Abbau von Subventionen und Steürvergünstigungen vorsah, hatte Herr Philipp der Koalition noch Steürerhöhungen vorgeworfen.
Wenn Herr Philipp einen Subventionsabbau aber von einer …
Die eidgenössische Fachkommission für biologische Sicherheit EFBS ist wieder vollständig.
Der Bundesrat hat 10 Personen aus den Bereichen Biotechnologie, Gesundheit und Umwelt gewählt. Neuer Präsident ist Dr. Martin Küenzi, Solidago AG Bern.
Bern, den 27. August 2003
Folgende Personen sind für die laufende Amtsperiode (1999-2003) neu in die 16-köpfige Kommission gewählt worden: _ Joachim Frey, Prof. Dr., Veterinärbakteriologie, Universität Bern. _ Emmanuel Frossard, Prof. Dr., Agronomie und Pflanzenernährung, ETH Zürich_ Felix Gmünder, Dr., Zellbiologie …
… Amt, Claudia Roth, verurteilt die Schließung von drei Hilfsbüros der Vereinten Nationen durch die Regierung von Simbabwe:
"Die Schließung der Regionalbüros der Vereinten Nationen zur Verteilung der internationalen Hilfsgüter ist eine weiterer gezielter Angriff von Präsident Mugabe auf Teile der eigenen Bevölkerung. Die Regierung von Simbabwe wird im Angesicht der derzeitigen Hungersnot dringend aufgefordert, nicht länger die humanitäre Arbeit der Vereinten Nationen, der kirchlichen Hilfswerke und anderer Nichtregierungsorganisationen zu behindern.
Es …
Bundesaußenminister Joschka Fischer ist heute (10.09.) mit dem Präsidenten des Nationalen Olympischen Komitees für Deutschland, Dr. Klaus Steinbach, dem Präsidenten des Deutschen Sportbunds, Manfred Freiherr von Richthofen sowie mit den Oberbürgermeistern der Städte Leipzig und Rostock, Wolfgang Tiefensee und Arno Pöker, zusammengetroffen. Themen des Gesprächs waren die Aktivitäten des Auswärtigen Amts im Rahmen der internationalen Sportbeziehungen sowie die deutsche Bewerbung für die Ausrichtung der Olympischen Sommerspiele und der Paralympics 2012 …
Der außenpolitische Sprecher des PDS-Parteivorstandes, Wolfgang Gehrcke, erklärt:
12.09.2003 - Ich appelliere an Bundesaußenminister Fischer, sofort gegenüber der israelischen Regierung tätig zu werden, um zu verhindern, dass der Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, Jassir Arafat, ausgewiesen wird. Eine Ausweisung Arafats ist das endgültige Scheitern der Road map. Arafat im Exil könnte der Funke sein, der das Pulverfass Naher und Mittlerer Osten zur Explosion bringt. Die Entscheidung des israelischen Kabinetts wurde am 11. September …
… sollte sich inzwischen auch in der Industrie herumgesprochen haben. Die wehrtechnische Industrie beklagt, dass immer weniger Geld für die Ausrüstung der Bundeswehr zur Verfügung steht und dass ihr deshalb Aufträge fehlen. Für uns stellt sich deshalb die Frage, ob der Präsident des BDI tatsächlich im Interesse seiner Mitgliedsunternehmen spricht, wenn er ein Ende der Wehrpflicht fordert. Fraglich ist auch, ob die Industrie bedacht hat, dass wir auch zukünftig die Wehrpflicht brauchen, um die Sicherheit unseres Landes und unserer Bevölkerung zu garantieren. …
… bereitstellen
17. September 2003 - Zur heutigen Veröffentlichung der neuen Reservistenkonzeption der Bundeswehr erklären der stellvertretende verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans Raidel MdB, und der Berichterstatter der Fraktion für die Reservisten der Bundeswehr und Präsident des Deutschen Reservistenverbandes, Helmut Rauber MdB:
Die CDU/CSU begrüßt die heute erlassene neue Reservistenkonzeption der Bundeswehr. Sie ist ein Schritt in die richtige Richtung. Seit dem Sommer 2001 angekündigt, war sie lange überfällig. …
… erklärt der europapolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Hintze MdB:
Ich begrüße die Initiative von Deutschland und Frankreich, das Verhältnis zu Großbritannien wieder zu bereinigen. Das während der Irak-Krise zerschlagene Porzellan muss dringend gekittet werden. Präsident Chirac, Premierminister Blair und Bundeskanzler Schröder sind allerdings gut beraten, wenn ihre Zusammenarbeit in Zukunft auch Vertretern der mittelosteuropäischen Beitrittsländer sowie anderen Staaten in der bisherigen Union offen steht. Alte Gräben sollten …
22 September 03
BERLIN. Zum Dreiergipfel in Berlin und dem anstehenden Treffen zwischen Bundeskanzler Schröder und US-Präsident Bush, erklärt der stellvertretende Vorsitzende und außenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Werner :
Es war richtig, dass sich Schröder, Chirac und Blair zum Versöhnungsgipfel in Berlin getroffen haben. Ohne Großbritannien können Deutschland und Frankreich in Europa gerade bei der wichtigen Verteidigungspolitik nicht viel erreichen. Und irgendwie saß indirekt Präsident Bush ja in Berlin mit am Tisch. …
BERLIN. Zu den Forderungen des Gesamtmetall-Präsidenten Kannegießer nach Wiedereinführung der 40-Stunden-Woche und der CDU-Vorsitzenden Merkel nach zuschlagsfreier Samstagarbeit, erklärt der stellvertretende Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer :
25.09.2003 - Zur Rede des Bundeskanzlers vor der UN-Vollversammlung und zum Treffen mit US-Präsident Bush erklärt Wolfgang Gehrcke, außenpolitischer Sprecher des Parteivorstandes der PDS:
Deutschland will eine führende Rolle in der Weltpolitik spielen. Das war die Hauptbotschaft des Bundeskanzlers Schröder an die Vollversammlung der Vereinten Nationen. Deshalb müssen die Differenzen zu den USA eingeebnet werden. So die Schrödersche Logik. Beiden Ansprüchen ist er nachgekommen zum Schaden der deutschen Außenpolitik. Nach vorn und nicht zurück wollen …
… Scheitern der WTO-Konferenz von Cancun und die gerechte Gestaltung der Globalisierung.
Staatministerin Müller wird mit Vertretern der US-Regierung (Nationaler Sicherheitsrat, Außenministerium u.a.), Vertretern beider Häuser des US-Kongresses sowie mit Weltbank-Präsident James D. Wolfensohn und der Geschäftsführung des IWF zusammentreffen. Außerdem wird sie in Diskussionsrunden mit Vertretern politischer Institute und Denkfabriken sowie globalisierungskritischer Nichtregierungsorganisationen über Antworten auf die Herausforderungen der Globalisierung …
Friede für die tschetschenische Zivilbevölkerung in weiter Ferne
6. Oktober 2003 - Zu den Präsidentschaftswahlen in Tschetschenien am 5. Oktober 2003 erklärt der Sprecher für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hermann Gröhe MdB:
Nicht Frieden spiegelt den Alltag der tschetschenischen Bevölkerung wieder, sondern Todesschwadrone, Terroranschläge und Entführungen, Morde und Folterungen, begangen sowohl von russischen Soldaten und Geheimdienstangehörigen als auch von tschetschenischen Separatisten. Die gestrige Präsidentschaftswahl …