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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Arbeitnehmer

Bild: Hotze Rechtsanwälte – Arbeitsrecht & Strafrecht: Offenbarungspflicht über Krankheiten gilt nicht pauschalBild: Hotze Rechtsanwälte – Arbeitsrecht & Strafrecht: Offenbarungspflicht über Krankheiten gilt nicht pauschal
Hotze Rechtsanwälte – Arbeitsrecht & Strafrecht - Frankfurt am Main

Hotze Rechtsanwälte – Arbeitsrecht & Strafrecht: Offenbarungspflicht über Krankheiten gilt nicht pauschal

… beantwortet hätten, seitdem aber keinerlei, auf ihre Alkoholkrankheit zurückzuführende Beeinträchtigungen ihrer Arbeitsleistungen bekannt geworden sind, bin ich der Auffassung, dass der Arbeitgeberseite kein außerordentlicher Kündigungsgrund erwachsen würde. Neben der Verpflichtung des Arbeitnehmers, auf zulässig gestellte Fragen des Arbeitgebers wahrheitsgemäß zu antworten, besteht unter bestimmten Voraussetzungen sogar die Verpflichtung des Bewerbers, auch ungefragt auf für das Arbeitsverhältnis bedeutsame Umstände hinzuweisen. Kündigung wäre wohl …
04.04.2005
Arbeitsvermittlung ist die beste Armutsbekämpfung
Paola Streibelt

Arbeitsvermittlung ist die beste Armutsbekämpfung

… 02.03.05 Doch gerade für diese Personengruppe, die Frau Schmidt als Gewinner bei Hartz IV darstellt, gibt es überhaupt keine Vermittlungsmöglichkeit mehr. Die Benutzung des virtuellen Arbeitsmarktes setzt Internetkenntnisse voraus, die ungelernte, niedrigqualifizierte und ältere Arbeitnehmer, welche ja die insgesamt größte Gruppe der Arbeitslosen ausmachen, in der Regel nicht aufweisen. Die wenigsten niedrigqualifizierten Arbeitslosen besitzen einen Internetzugang. Die lapidare Antwort der Arbeitsberater bei der Agentur für Arbeit: „Warum gehen …
31.03.2005
Bild: Antidiskriminierungsgesetz - Beraternetzwerk hilft UnternehmenBild: Antidiskriminierungsgesetz - Beraternetzwerk hilft Unternehmen
Horizont Personalberatung GmbH

Antidiskriminierungsgesetz - Beraternetzwerk hilft Unternehmen

Die EU-Richtlinie zur Antidiskriminierung wird in nationales Recht umgesetzt. Es ergeben sich weitreichende Folgen im Arbeits-, aber auch im Vertragsrecht. Zukünftig soll ein Arbeitnehmer (bzw. Bewerber) die Möglichkeit haben, bei einer Diskriminierung wegen * Geschlecht * Alter * Rasse * Herkunft * Religion * Weltanschauung * Sexueller Orientierung die Gerichte zu bemühen. Dabei kann nicht nur eine vermeintlich geschädigte Person klagen, sondern auf Grund des Verbandsklagerechts auch Gewerkschaften oder Abmahnvereine. Zusätzlich …
29.03.2005
Bild: In Altersteilzeit erarbeitetes Geld verfällt nichtBild: In Altersteilzeit erarbeitetes Geld verfällt nicht
Hotze Rechtsanwälte – Arbeitsrecht & Strafrecht - Frankfurt am Main

In Altersteilzeit erarbeitetes Geld verfällt nicht

… Lysik von Hotze Rechtsanwälte – Arbeitsrecht & Strafrecht aus Frankfurt am Main: Der Tod stellt bei einem Altersteilzeitarbeitsverhältnis im Blockmodell einen so genannten „Störfall“ dar, weil das bereits erarbeitete Wertguthaben auf dem Zeit- oder Geldkonto des Arbeitnehmers nicht mehr „vereinbarungsgemä? für die Freistellungsphase verwendet werden kann. Ähnlich wie im Rahmen der Vererblichkeit von Überstunden gilt auch hier der Grundsatz, dass die Ansprüche des verstorbenen Arbeitnehmers unmittelbar auf die Erben übergehen, die diese gegenüber …
18.03.2005
Sozialversicherungspflicht ist Unsicherheitsfaktor für den Mittelstand - Verzicht auf Expertenrat kann für Betroffene teuer werden
medienbüro.sohn

Sozialversicherungspflicht ist Unsicherheitsfaktor für den Mittelstand - Verzicht auf Expertenrat kann für Betroffene teuer werden

… Bezug von Arbeitslosengeld mit der Begründung verwehrt worden, sie seien nicht abhängig beschäftigt gewesen. Aufgrund der familiären oder gesellschaftsrechtlichen Verbindung mit der Firma, für die sie tätig gewesen seien, läge kein typisches Über- und Unterordnungsverhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber vor. „Hier handelt es sich um keine juristische Spitzfindigkeit, die man im Seminar oder Repetitorium behandelt, um den Sachverstand von Juristen zu prüfen. Die Frage, ob eine abhängige Beschäftigung tatsächlich vorliegt oder vorlag, ist …
16.03.2005
Bild: Anfang vom Ende oder Chance für einen Neubeginn? - Düsseldorfer Fachtagung 2005 für Personaldirektoren und KommunikationsmanagerBild: Anfang vom Ende oder Chance für einen Neubeginn? - Düsseldorfer Fachtagung 2005 für Personaldirektoren und Kommunikationsmanager
Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel

Anfang vom Ende oder Chance für einen Neubeginn? - Düsseldorfer Fachtagung 2005 für Personaldirektoren und Kommunikationsmanager

… und Anklam rund 650.000 Betriebe - also jede vierte Firma - den Markt wieder verlassen. Hinzu kamen knapp 40.000 Unternehmensinsolvenzen. Jeder dritte dieser Pleitebetriebe war älter als zehn Jahre. Auch länger dienende Arbeitnehmer sind somit nicht vor überraschender Arbeitslosigkeit geschützt. "Statt gemeinsam die notwendigen Kurskorrekturen vorzunehmen, arbeiten Personalmanager und Controllingverantwortliche, Rechtsabteilung und Kommunikationsbereich häufig gegeneinander oder aneinander vorbei", sagt Dr. Utz Brömmekamp, Vorstandsmitglied der …
13.03.2005
Bild: Hotze Rechtsanwälte – Arbeitsrecht & Strafrecht - Befristete Arbeitsverhältnisse dürfen nur zwei Jahre dauernBild: Hotze Rechtsanwälte – Arbeitsrecht & Strafrecht - Befristete Arbeitsverhältnisse dürfen nur zwei Jahre dauern
Hotze Rechtsanwälte – Arbeitsrecht & Strafrecht - Frankfurt am Main

Hotze Rechtsanwälte – Arbeitsrecht & Strafrecht - Befristete Arbeitsverhältnisse dürfen nur zwei Jahre dauern

… treffen muss. Erweist sich diese im Nachhinein auf Grund des Eintretens unerwarteter Umstände als unzutreffend wird davon die Rechtswirksamkeit der Befristung selbst jedoch nicht tangiert. Dies gilt auch für die Fälle der krankheitsbedingten Vertretung eines anderen Arbeitnehmers, so dass auch eine dreimalige oder eine darüber hinausgehende Verlängerung des Sachgrundes nicht zu einer unzulässigen Dauerbefristung führt. Allerdings werden die Anforderungen an den Sachgrund mit zunehmender Zahl und Dauer erhöht. Vertretung rechtfertigt die Frist …
07.03.2005
Bild: Hotze Rechtsanwälte - Arbeitsrecht & Strafrecht - Kündigungsfrist ist auch für den Arbeitnehmer bindendBild: Hotze Rechtsanwälte - Arbeitsrecht & Strafrecht - Kündigungsfrist ist auch für den Arbeitnehmer bindend
Hotze Rechtsanwälte - Arbeitsrecht und Strafrecht

Hotze Rechtsanwälte - Arbeitsrecht & Strafrecht - Kündigungsfrist ist auch für den Arbeitnehmer bindend

… für Arbeitsrecht und Strafrecht aus Frankfurt am Main: Grundsätzlich sind die Kündigungsfristen bei Arbeitsverhältnissen in §622 Abs. 1 und 2 BGB geregelt. Die jeweilige Kündigungsfrist ist an die Dauer der Beschäftigung in dem Unternehmen nach Vollendung des 25. Lebensjahres des Arbeitnehmers gekoppelt. In der Praxis wird oft verkannt, dass grundsätzlich das Arbeitsverhältnis durch den Arbeitnehmer jeweils mit einer Frist von vier Wochen zum 15. oder zum Ende des Kalendermonats gekündigt werden kann. Die in § 622 BGB erwähnten längeren Kündigungsfristen, …
03.03.2005
Hotze Rechtsanwälte - Arbeitsrecht - Attest muss erst ab dem dritten Krankheitstag vorliegen
Hotze Rechtsanwälte - Arbeitsrecht und Strafrecht

Hotze Rechtsanwälte - Arbeitsrecht - Attest muss erst ab dem dritten Krankheitstag vorliegen

Krankmeldung muss allerdings unverzüglich erfolgen / Fax oder Anruf unter Zeugen sichert den Arbeitnehmer ab Frankfurt am Main - Die aktuelle Frage zum Arbeitsrecht kommt von Maria M.: "An meinem Arbeitsplatz gilt die Vereinbarung, dass ab dem dritten Krankheitstag eine ärztliche Bescheinigung vorgelegt werden muss. Wenn es medizinisch nicht nötig ist, spare ich mir bei kürzerer Erkrankung den Gang zum Arzt - erhalte dann aber den Vermerk "ärztlicher Nachweis?" in meiner Abrechnung. Welche Bedeutung hat dieser Vermerk?" Die Antwort gibt Rechtsanwalt …
24.02.2005
Schröder will deutsche Extrawurst bei Liberalisierung des europäischen Marktes für Dienstleistungen - BVMW-Präsident Ohoven: Mittelstand fordert Abbau von Marktzugangsbarrieren
medienbüro.sohn

Schröder will deutsche Extrawurst bei Liberalisierung des europäischen Marktes für Dienstleistungen - BVMW-Präsident Ohoven: Mittelstand fordert Abbau von Marktzugangsbarrieren

Bonn/Brüssel – Bundeskanzler Schröder beharrt auf Ausnahmeregelungen für deutsche Arbeitnehmer bei der EU-Dienstleistungsrichtlinie. Wie die Welt http://www.welt.de schreibt, forderte der SPD-Politiker bei einem Gespräch mit dem Präsidenten der EU-Kommission, José Manuel Barroso, eine Art "Extrawurst", was ihm harsche Kritik des FDP-Europaabgeordneten Alexander Graf Lambsdorff einbrachte: Der Kanzler stelle sich mit seinem Vorpreschen ein "Armutszeugnis im Fach Wirtschaftspolitik" aus und werde immer mehr zur "Wachstumsbremse in Europa". Schröder …
16.02.2005
Das Jobportal www.wfs-aachen.de – Entstehungsgeschichte
Gründergemeinschaft Jobportal www.wfs-aachen.de

Das Jobportal www.wfs-aachen.de – Entstehungsgeschichte

… des Bruttolohnes sowie Zusatzprämien kassieren können. Damit bringen die Teilnehmer regelrecht Geld mit! Bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen (z.B. Alter ab 50) werden auch befristete Arbeitsverträge bezuschusst. In Einzelfällen können auch die Kosten für die Einrichtung des Arbeitsplatzes übernommen werden. Völlig unbegründet ist die Befürchtung vieler Arbeitgeber, dass ein schwerbehinderter Arbeitnehmer nicht kündbar sei. Grundsätzlich ist jeder Arbeitnehmer "betriebsbedingt" (Auftragslage etc.) kündbar – auch ein behinderter Arbeitnehmer.
10.02.2005
Ältere Arbeitnehmer sind vom Berufsleben ausgeschlossen – Wirtschaftsministerium sucht neue Wege aus der Beschäftigungsmisere
medienbüro.sohn

Ältere Arbeitnehmer sind vom Berufsleben ausgeschlossen – Wirtschaftsministerium sucht neue Wege aus der Beschäftigungsmisere

Bonn/Berlin – Deutsche Betriebe beschäftigen zu wenig ältere Arbeitnehmer. Dies ist das Ergebnis der Konferenz "Mehr und bessere Arbeitsplätze für ältere Arbeitnehmer", die in Berlin vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit http://www.bmwa.bund.de und dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) http://www.iab.de ausgerichtet wurde. "Deutschland ist bei der Beschäftigung Älterer noch weit von den Lissabon-Zielen entfernt. Hier müssen wir große Anstrengungen unternehmen, um die angestrebte Zielmarke einer Beschäftigungsquote von …
13.12.2004
Interview mit dem ehemaligen Premierminister aus Antigua, Lester Bryant Bird
Reimhold Schmitt

Interview mit dem ehemaligen Premierminister aus Antigua, Lester Bryant Bird

… - ausführen, wie viel Geld durch die Online-Gambling Industrie nach Antigua geflossen ist? Lester Bryant Bird: Eine sehr gute Frage. Viel Geld ist nach Antigua geflossen und hat die Inseln sofort wieder verlassen. Wenn Sie mich fragen, wie viel Geld wirklich den antiguanischen Arbeitnehmern zu Gute kommt, so würde ich die Summe auf ca. 24 Millionen US-Dollar im Jahr schätzen. Das sind zumindest die Zahlen, die wir nachvollziehen können. Mr. Stanford sagte, dass die Regierung in drei Jahren 100 Millionen US-Dollar durch diesen Geschäftszweig einnehmen …
24.11.2004
JobDumping.de - die erste Lohnauktion im Internet
JobDumping.de

JobDumping.de - die erste Lohnauktion im Internet

… zu unterbrechen zugunsten eines besser Qualifizierten. Ist die Arbeit erledigt, bewerten sich die beiden Parteien nach einem Schulnotensystem. Zudem steht eine freie Kommentarzeile zur Verfügung. Diese ist für andere User nicht zu sehen. Wohl kann aber der Arbeitnehmer diese Seite ausdrucken und zu seinen Bewerbungsunterlagen hinzufügen. Auch der 1. Arbeitsmarkt profitiert von JobDumping.de in Form offener Bewerbungsverfahren, bei denen Löhne nicht verhandelt werden. „Ziel ist nicht die sofortige Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt, sondern …
20.11.2004
Bonjour Paresse – Guten Tag, Müßiggang! - Überlebensstrategien in Großkonzernen
GES-Verlag

Bonjour Paresse – Guten Tag, Müßiggang! - Überlebensstrategien in Großkonzernen

… hat. Konzerne sind für Maier nicht human, sie wollen nicht das Wohl des einzelnen und respektierten auch nicht die Werte, die sie predigen, wie die letzten Finanzskandale und Entlassungswellen belegen. Sich für einen anonymen Konzern aufzureiben, lohne sich für viele Arbeitnehmer nicht mehr. Aber auch nicht, sich aufzulehnen. Wo noch der Kommunismus den Kapitalismus von außen angriff, propagiert Maier nun die Systemaushöhlung von innen“, schreibt Bühler in der Winterausgabe von Criticón. Die Stichhaltigkeit der Aussagen von Maier könne man an …
03.11.2004
Reform des Beamtenrechts ist eine Mogelpackung - Radikalumbau des teuren Staatsapparates bleibt auf der Strecke
medienbüro.sohn

Reform des Beamtenrechts ist eine Mogelpackung - Radikalumbau des teuren Staatsapparates bleibt auf der Strecke

… Einführung einer leistungsorientierten Bezahlung bezeichnet Michael Müller, Wirtschafssenator des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft http://www.bvmwonline.de (BVMW), als politische Mogelpackung, um den Radikalumbau des Staatsapparats zu verhindern. “Während in der Privatwirtschaft jeden Tag Unternehmer und Arbeitnehmer um ihre Existenz kämpfen müssen , bleibt für die 1,7 Millionen Beamten alles beim alten. Das 16-seitige ‚Eckpunktepapier’ für eine Reform des Beamtenrechts ändert nichts an den Privilegien des Beamtentums. Einschnitte, wie …
11.10.2004
Trotz Hoffnungszeichen für den deutschen Mittelstand: Reformen dulden keinen Aufschub
medienbüro.sohn

Trotz Hoffnungszeichen für den deutschen Mittelstand: Reformen dulden keinen Aufschub

… deutschen Unternehmen Mittelständler. Dazu gehören nicht nur die klassischen Handwerksmeister, sondern auch die freien Berufe, Dienstleistungen, Handel und das produzierende Gewerbe. Der Mittelstand ist auch der wichtigste Arbeitgeber. Rund 70 Prozent der sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer stehen bei mittelständischen Firmen unter Vertrag. Die Exporte tragen das moderate Wachstum der deutschen Wirtschaft, während die Binnenkonjunktur lahmt. Den Export-Erfolg kann sich die mittelständische Wirtschaft mit ans Revers heften: 98 Prozent der …
08.10.2004
Wissenschaftliche Studie fordert Lockerung des Kündigungsrechts - Geltende Regelung blockiert den Arbeitsmarkt und ist reines
medienbüro.sohn

Wissenschaftliche Studie fordert Lockerung des Kündigungsrechts - Geltende Regelung blockiert den Arbeitsmarkt und ist reines

… Worten zusammen: "Denn nur eine Reform, die Rechtsdurchsetzungskosten senkt und so die Kosten einer Entlassung für beide Parteien kalkulierbar macht, ist geeignet, neue beschäftigungspolitische Impulse zu setzen." Der Kündigungsschutz sei 1951 eingeführt worden, um Arbeitnehmer vor willkürlichen Entlassungen zu schützen. Die emotionale Debatte der Gegenwart verdecke, dass sich die Zeiten sehr stark gewandelt hätten. Vor dem Hintergrund einer seit Jahrzehnten steigenden Arbeitslosigkeit, dem Mangel an Lehrstellen, der geringen Beschäftigungsmobilität …
10.09.2004
Arbeitslos oder unzufrieden in Deutschland – Arbeit im Ausland dank neuer Internetplattform
ArbeitenInEuropa.de

Arbeitslos oder unzufrieden in Deutschland – Arbeit im Ausland dank neuer Internetplattform

… und Schweiz) Zachow, 01. August 2004 – Aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung ist die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland in den vergangenen Jahren kontinuierlich angestiegen. Gleiches gilt für die Anzahl Jugendlicher ohne Ausbildungsplatz. Die Unzufriedenheit vieler deutscher Arbeitnehmer nimmt aufgrund von Faktoren wie Erhöhung der Arbeitszeiten oder Kürzung von Urlaubstagen ebenfalls zu. Dem gegenüber stehen teils entgegengesetzte Entwicklungen in anderen Ländern der europäischen Gemeinschaft, bis vor kurzem war es allerdings schwer an …
09.08.2004
Fördern und Fordern
disco-das kompetenznetzwerk gGmbH

Fördern und Fordern

… Politikansätzen positive Ergebnisse zeitigen kann, auch wenn dies zunächst kostenintensiv ist. Bei der Bereitschaft, dafür Geld in die Hand zu nehmen, steht Deutschland ähnlich schlecht da wie die USA mit 0,7 % des BIP, während Beschäftigungsprogramme beispielsweise in Dänemark 5% des BIP ausmachen. Zur Finanzierung dieser Ausgaben gibt es freilich im internationalen Umfeld interessante Ansätze: Geringere Lohnnebenkosten für Firmen die wenig Arbeitnehmer entlassen oder ein Fonds-Modell in Österreich, in die jede Firma, die entlässt, einzahlen muss.
03.08.2004
Bild: iGZ kritisiert neues „Hamburger Modell für Beschäftigungsförderung“Bild: iGZ kritisiert neues „Hamburger Modell für Beschäftigungsförderung“
iGZ e.V.

iGZ kritisiert neues „Hamburger Modell für Beschäftigungsförderung“

… Münster (30.07.2004) Hamburger Zeitarbeitsfirmen haben vor einiger Zeit Schreiben von der örtlichen Agentur für Arbeit erhalten, in denen Ihnen mitgeteilt wurde, dass mit Wirkung vom 1. Juli 2004 die bisherige Förderung von Beschäftigungsmöglichkeiten über die Arbeitnehmerüberlassung nunmehr gestrichen wurde. Diese Nachricht hat der Bundesgeschäftsführer RA Werner Stolz des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen – iGZ e.V. zum Anlass genommen, bei der Hamburger Behörde für Wirtschaft und Arbeit (BWA) einmal nachzufragen, worauf diese …
30.07.2004
Kosten des Faktors Arbeit nicht unterschätzen - Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen wird mit fast fünf Millionen Arbeitslosen erkauft
medienbüro.sohn

Kosten des Faktors Arbeit nicht unterschätzen - Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen wird mit fast fünf Millionen Arbeitslosen erkauft

… die Beschäftigung haben. Wenn hohe Löhne dazu führen, dass Arbeit durch Kapital ersetzt wird oder ganze Betriebe ins Ausland gehen, verringert sich der Anteil der Lohnkosten. Mit dieser Milchmädchenrechnung lügen wir uns in die eigene Tasche zu Lasten der Arbeitnehmer," so Müller, Geschäftsführer der a & o after sales & onsite services GmbH in Neuss http://www.ao-services.de. Deutsche Unternehmen seien aus zwei Gründen international noch wettbewerbsfähig. "Erstens, weil sie die teure deutsche Arbeit nur noch sehr sparsam einsetzen, und …
14.07.2004
Schreiner: Kündigungsschutz verhindert keine Arbeitsplätze
SPD

Schreiner: Kündigungsschutz verhindert keine Arbeitsplätze

Zu aktuellen Überlegungen, den Kündigungsschutz in kleinen Betrieben aufzuweichen, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA), Ottmar , MdB: Berlin, den 17. Januar 2003 - Die arbeitsrechtlichen Regelungen bieten in Deutschland genügend Flexibilität für die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Die allgemein übliche Probezeit von sechs Monaten und die Möglichkeit, Beschäftigte ohne sachlichen Grund bis zu zwei Jahre befristet einzustellen sind völlig ausreichend. Hinzu kommt durch die Umsetzung der Hartz-Vorschläge …
29.04.2004
C@ll NRW - das Bürger- und ServiceCenter der Landesregierung - informiert
Landesregierung NRW

C@ll NRW - das Bürger- und ServiceCenter der Landesregierung - informiert

Für alle, die sich jetzt an ihre Steuererklärung setzen wollen, steht C@ll NRW, das Bürger- und ServiceCenter der Landesregierung, am kommenden Donnerstag, den 20. Februar 2003 zur SeiteSpeziell für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer geben Steuerexperten der Finanzverwaltung kompetente Ratschläge und wertvolle Tipps zur Steuererklärung 2002: In der Zeit von 12.00 bis 14.00 Uhr findet ein Live-Chat statt. Im Chatroom unter können alle Interessierten Ihre Fragen live und direkt an die erfahrenen Experten stellen. Zusätzlicher TelefonserviceBegleitend …
29.04.2004
Statistisches Bundesamt: Personalnebenkosten im Jahr 2000 um 3,6% höher als 1996
Statistisches Bundesamt

Statistisches Bundesamt: Personalnebenkosten im Jahr 2000 um 3,6% höher als 1996

Wiesbaden, 24.02.2003 - Die Personalnebenkosten für die Arbeitgeber im Produzierenden Gewerbe, Handel und Gastgewerbe sowie Kredit- und Versicherungsgewerbe lagen im Jahr 2000 mit durchschnittlich 18 800 Euro je vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer um 3,6% höher als 1996. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes sind sie damit deutlich weniger gestiegen als das Entgelt für geleistete Arbeitszeit (+ 8,5%). Ihr Anteil an den gesamten Arbeitskosten ist von 44,5% im Jahr 1996 auf 43,3% im Jahr 2000 gesunken. Die gesamten Arbeitskosten stiegen von …
29.04.2004
Regierungskreise laufen in die falsche Richtung
PDS

Regierungskreise laufen in die falsche Richtung

… Beschäftigten tragen zu lassen. Dazu erklären die stellvertretende Vorsitzende der PDS, Heidemarie Lüth und der sozialpolitische Sprecher der PDS-Landtagsfraktion in Mecklenburg-Vorpommern, Torsten Koplin: Die vorgesehene Systemänderung vertieft das Ungleichgewicht, denn schon jetzt tragen die Arbeitnehmer mehr als die Hälfte, nämlich 60 Prozent der Gesundheitskosten. Wird diese Entwicklung weitergetrieben, schadet das dem sozialen Sicherungssystem in mehrfacher Hinsicht. Für alle Pflichtversicherten wird das Einkommen ein weiteres Mal geringer, und …
29.04.2004
Die Risikoabschirmung falsch verstanden
PDS

Die Risikoabschirmung falsch verstanden

… der Landesbank Berlin beabsichtigt, den ehemaligen Vorständen, mit denen er selbst im Rechtsstreit liegt, die Anwaltskosten zu bezahlen. Dazu erklärt Dr. Gesine Lötzsch, MdB: Dieser Vorgang ist sehr ungewöhnlich und ich kenne auch keinen vergleichbaren Fall, bei dem ein Arbeitnehmer, der von seinem Chef wegen Fahrlässigkeit oder Unfähigkeit gefeuert wurde, dann noch mit zinslosen Krediten versorgt wurde, um den Prozess gegen seinen ehemaligen Chef bezahlen zu können. Ich finde diesen Vorgang besonders deshalb unverständlich, weil immer wieder von …
29.04.2004
Union verlässlicher Partner der Polizeien des Bundes und der Länder
CDU/CSU-Fraktion

Union verlässlicher Partner der Polizeien des Bundes und der Länder

… 6,7% im Westen und 5,1% im Osten. Rechnet man hier nun noch die von Bundesinnenminister Schily geplante dreimonatige Verschiebung der Besoldungsanpassung hinzu, würde bei vielen Betroffenen das Jahresgehalt 2003 niedriger sein als 2002. Das ist nicht vermittelbar, wenn gleichzeitig Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst 2,4% Zuwachs bekommen. Ich kann mir daher eine Zustimmung der CDU/CSU-Fraktion zu dem Gesetzentwurf des Bundesrates nicht vorstellen. Ob dieses Gesetz aber tatsächlich in Kraft treten kann, hängt nun davon ab, ob SPD und Grüne ihm …
29.04.2004
Große Koalition des Sozialabbaus stoppen
PDS

Große Koalition des Sozialabbaus stoppen

… ganz dem neoliberalen Grundkonzept der Unionsparteien. CDU und CSU haben sich nach längeren Debatten auf einen Kompromiss zu den bisher umstrittenen Punkten geeinigt: Die Bezugsdauer für das Arbeitslosengeld soll auf 12 bis 18 Monate gekürzt werden, für ältere Arbeitnehmer mit mindestens 40 Jahren Beitragszahlung 24 Monate. Sozialhilfe für arbeitsfähige Menschen soll um 30 Prozent gekürzt werden, wenn angebotene Job abgelehnt werden. Der Kündigungsschutz soll gelockert werden. Voller Schutz für neu eingestellte Arbeitnehmer künftig nur noch bei …
29.04.2004
Vignetten für Handys und Computer
PDS

Vignetten für Handys und Computer

… Missbrauchspotentiale ignoriert werden. Dabei geht es um keine Bagatelle, sondern um das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung der Bürgerinnen und Bürger. Als Kritikpunkte benannte Dr. Jacob u.a. die Rasterfahndung des BKA, fehlende Datenschutzrechte für Arbeitnehmer, eine mangelnde Balance zwischen Sicherheitsinteressen und Bürgerrechten, die enorm gestiegene Telefonüberwachung, ein unzureichend geregelter Umgang mit DNA-Materialen, die Verbreitung von Gesundheitsdaten, schließlich die Tendenz zum gläsernen Menschen. Grundsätzlich warnte Dr. Jacob vor …
29.04.2004
Die Agenda 2010 entpuppt sich ins Gegenteil
PDS

Die Agenda 2010 entpuppt sich ins Gegenteil

… Petra Pau, PDS im Bundestag: Wirtschaftsexperten, u.a. des DIW, warnen vor einem beschleunigten Abbau von Arbeitsplätzen, falls die Agenda 2010 umgesetzt würde. Das kommt strafverschärfend hinzu. Die Härten der Agenda 2010 gehen einseitig zu Lasten der Arbeitnehmer und Arbeitslosen. Obendrein würde das Heer der Arbeitslosen gemehrt. Der Abbau der Massenarbeitslosigkeit ist die zentrale gesellschaftliche Herausforderung. Sie belastet die Betroffenen, ihre Angehörigen, den Sozialstaat und die Solidarsysteme. Dies gilt leider auch als Begründung für …
29.04.2004
Rote Karte für Nadelstreifen
SPD

Rote Karte für Nadelstreifen

n und leistungsorientiert zupacken! Hoechst verwunderlich und dreist ist überdies, dass unsere volkswirtschaftlichen Leistungsträger parallel zu manchem Leistungsversagen bei ihren Bezügen vielfach kräftig zulangten: eine Handelsblatt-Untersuchung ergab, dass bei fast allen DAX-Unternehmen der Aktienkurs in den Keller rutschte und zugleich die Hälfte der Unternehmen die Bezüge ihrer Vorstände steigerte. Während Vorstandsbezüge seit 1990 um rund 102 Prozent zunahmen, wuchsen diejenigen unserer Arbeitnehmer lediglich um 43 Prozent.
29.04.2004
SPD steuert kleine Unternehmen in die Pleite
CDU/CSU-Fraktion

SPD steuert kleine Unternehmen in die Pleite

… mittelständisches Unternehmen keine oder nur geringe Gewinne erzielt, muss es nach den Plänen der SPD in Zukunft trotzdem Gewerbesteuer bezahlen. Das frisst in die Betriebssubstanz. Unausweichlich führt das zu mehr Unternehmenspleiten und Arbeitslosigkeit. Eines darf nicht vergessen werden: Der Mittelstand beschäftigt 70 % aller Arbeitnehmer in Deutschland. Wenn er leidet, leidet das Land und leiden die Kommunen. Unter dem Strich können die Steuereinnahmen sogar sinken.   CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Zur hohen Akzeptanz der von der Union durchgesetzten 400-Euro-Jobs erklärt CDU-Generalsekretär Laure
CDU Bund

Zur hohen Akzeptanz der von der Union durchgesetzten 400-Euro-Jobs erklärt CDU-Generalsekretär Laure

… die alten 630-Mark-Jobs 1999 de facto abgeschafft hat. In Folge der durch den damaligen Arbeitsminister Riester aufgestellten bürokratischen Hürden fielen laut einer Studie der Unternehmensberatung Kienbaum 600.000 Jobs weg. Gemäß den Vorschlägen von CDU und CSU zahlen Arbeitnehmer bei den neuen 400-Euro-Jobs seit April keine Steuern und Sozialabgaben mehr. Arbeitgeber entrichten einen Pauschalbetrag in Höhe von 25 Prozent. Diese deutlich vereinfachte Regelung hat die von Rot-Grün angerichteten Schäden in diesem Sektor des Arbeitsmarktes behoben.
29.04.2004
Verantwortungslose IG-Metall-Funktionäre instrumentalisieren ostdeutsche Metallarbeiter im Kampf ums
CDU/CSU-Fraktion

Verantwortungslose IG-Metall-Funktionäre instrumentalisieren ostdeutsche Metallarbeiter im Kampf ums

… Co. jetzt die strukturschwächsten Gebiete Deutschlands durch Streiks weiter schwächen. In Regionen mit bis zu 30%iger Arbeitslosigkeit zerstören die Gewerkschaftsführer die letzten verbliebenen Standortvorteile. Dies wird dazu führen, dass immer mehr Arbeitnehmer in außertarifliche Arbeitsverhältnisse flüchten werden. Das eigentliche Streikmotiv ist offenbar ein rücksichtsloser Profilierungskampf unter Gewerkschaftsfunktionären auf dem Rücken der Existenzen von Arbeitnehmern. Viele Betroffene haben das erkannt. Entsprechend dürftig war die Zustimmung. …
29.04.2004
Beamtenbesoldung: Keine kurzatmigen Lösungen
CDU/CSU-Fraktion

Beamtenbesoldung: Keine kurzatmigen Lösungen

… bei den Jahreseinkommen von Beamten. Damit setzt er seine ungerechte Politik gegenüber der verbeamteten Minderheit im öffentlichen Dienst fort. Offensichtlich will er damit kompensieren, dass er als Verhandlungsführer der öffentlichen Arbeitgeber bei den Tarifverhandlungen für die Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst die Streichung des Urlaubsgeldes und die Kürzung des Weihnachtsgeldes weder gefordert noch durchgesetzt hat. Man kann aber nicht im Januar einen Tarifvertrag unterschreiben und die Folgekosten daraus durch Einsparungen bei jenen refinanzieren, …
29.04.2004
Da stehen einem die Borsten zu Berge
CDU/CSU-Fraktion

Da stehen einem die Borsten zu Berge

Zum Glück liegt es nicht allein in der Hand von Minister Clement, Feiertage abzuschaffen: Schwein gehabt 18. Juni 2003: Zum Vorschlag von Bundeswirtschaftsminister Clement, Feiertage abzuschaffen, erklärt der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Gerald Weiß MdB: Jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf treiben - wenn die Koalition es doch wenigstens dabei bewenden ließe! Aber inzwischen sind es ja ganze Herden von Schweinen, die sich da täglich durchs inzwischen völlig verstopfte Dorf quälen müssen. Das arme Vieh! Und …
29.04.2004
Arbeitskampf der Metaller verdient bedingungslose Solidarität
PDS

Arbeitskampf der Metaller verdient bedingungslose Solidarität

… stellten ihre Arbeit ein. In der öffentlichen Kampagne gegen die Streikenden und die IG Metall wird wohlweislich verschwiegen, dass die IG Metall lediglich fordert, was die Arbeitgeber im vergangenen Jahr bei Beendigung des damaligen Arbeitskampfes unterschrieben haben: Nämlich in diesem Jahr über die schrittweise Einführung der 35-Stunden-Woche zu verhandeln. Sie wollen überhaupt keine Arbeitszeitverkürzung mehr zulassen, sondern die ostdeutschen Arbeitnehmer auf Dauer von den westdeutschen Tarifstandards abkoppeln.   Pressemitteilungen der PDS
29.04.2004
Von der Sowjetunion lernen heißt siegen lernen
PDS

Von der Sowjetunion lernen heißt siegen lernen

19.06.2003 - Die Arbeitnehmer sollen wegen der Konjunkturlage in den kommenden fünf Jahren 500 Stunden unbezahlte Arbeit leisten, fordert DIHK-Chef Braun. Dazu erklärt Petra Pau, PDS im Bundestag: Die Grund-Idee ist alt. Sie wird einem gewissen Wladimir Iljitsch Lenin zugeschrieben und wurde nach der Oktoberrevolution unter dem Kürzel Subbotnik praktiziert.  
29.04.2004
BRÜDERLE: Gewerkschaften an Kosten der Massenarbeitslosigkeit beteiligen
FDP

BRÜDERLE: Gewerkschaften an Kosten der Massenarbeitslosigkeit beteiligen

… nicht um mehr Beschäftigung in Deutschland geht. Es stinkt zum Himmel, dass die Bundesanstalt für Arbeit die Kosten für das streikbedingte Kurzarbeitergeld übernehmen muss. Die Gewerkschaften sind der klassische Trittbrettfahrer und lassen sich von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Steuerzahlern ihre unvernünftige Tarifpolitik bezahlen. Die Gewerkschaften als Hauptverursacher der Jobmisere tragen keinen Cent bei. Damit muss endlich Schluss sein. Man sollte die Gewerkschaften am jährlichen Defizit der Bundesanstalt beteiligen. Gemessen am Defizit des …
29.04.2004
Gentestgesetz notwendig - Rascher Fortschritt der humangenetischen Forschung
CDU/CSU-Fraktion

Gentestgesetz notwendig - Rascher Fortschritt der humangenetischen Forschung

… das Recht, diese nicht zu kennen (Recht auf Nichtwissen). Ungeprüfte prädiktive Gentests dürfen nicht auf den Markt gelangen. Daher muß die Zulassung eines Tests an die Erfüllung von Qualitätskriterien gebunden werden. Der Schutz von Arbeitnehmern im Zusammenhang mit der Durchführung von prädiktiven genetischen Tests ist sicherzustellen. Um Standards festzulegen und die gendiagnostische Entwicklung unter wissenschaftlichen, ethischen und sozialen Aspekten zu beobachten und auszuwerten, ist eine interdisiplinäre besetzte Gendiagnostik-Kommission …
29.04.2004
Gewerkschaftsführer müssen Druck auf Schröder machen
CDU/CSU-Fraktion

Gewerkschaftsführer müssen Druck auf Schröder machen

… den Einzelgewerkschaften heute den Kanzler treffen, dürften sie ausreichend Gesprächsstoff haben 27. Juni 2003: Zum Gespräch von Bundeskanzler Schröder mit den Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes und der Einzelgewerkschaften am heutigen Nachmittag erklärt der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe, Gerald Weiß MdB: Von der Agenda 2010 bis zum Haushalt 2004, von der Entfernungspauschale bis zur Eigenheimzulage - wenn Michael Sommer und seine Kollegen von den Einzelgewerkschaften heute den Kanzler treffen, dürften sie ausreichend Gesprächsstoff …
29.04.2004
NIEBEL: FDP ist die bessere Arbeitnehmervertretung
FDP

NIEBEL: FDP ist die bessere Arbeitnehmervertretung

BERLIN. Zur Austrittswelle bei den Gewerkschaften, insbesondere bei der IG Metall, erklärt der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dirk : Da die Interessen und Nöte der Arbeitnehmer in der FDP offensichtlich besser wahrgenommen werden als von Gewerkschaftsfunktionären und ihren rot-grünen politischen Lobbyisten, sind die Ex-Mitglieder der Gewerkschaften eingeladen, ihren Wunsch nach Erneuerung mit der FDP zu verwirklichen. Wenn zwei Jahre alte FDP-Vorschläge zur Reform des Arbeitsmarkts jetzt endlich von der rot-grünen Bundesregierung …
29.04.2004
AfA: Gesundheitskompromiss fehlen echte Strukturreformen
SPD

AfA: Gesundheitskompromiss fehlen echte Strukturreformen

Grundprinzipien der sozialen Krankenversicherung werden gebrochen Berlin, den 24. Juli 2003 - Zum Ergebnis der Konsensverhandlungen über die Reform des Gesundheitswesens erklärt der Bundesvorstand der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (): Eine Chance ist verpasst worden, die Chance, zum ersten Mal wirkliche Strukturreformen im Gesundheitswesen durchzusetzen, ohne einseitig Patienten und Versicherte zu belasten. Die positiven Ansätze im Gesetzentwurf der Bundesregierung sind gestrichen, die schlechten Alternativen der Union …
29.04.2004
Gesundheitsreform schadet unserem Land
PDS

Gesundheitsreform schadet unserem Land

… Konsensgespräche machen deutlich, dass den Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes tiefer in die Tasche gegriffen werden soll. Legt man die Daten des Statistischen Landesamtes Mecklenburg-Vorpommern zugrunde, ergibt sich bei einem durchschnittlichen Jahresverdienst im produzierenden Gewerbe von rund 20.000 derzeitig ein durchschnittlicher anteiliger Krankenversicherungsbeitrag für den Arbeitnehmer von 1.440 . Zukünftig hoffnungsvoll einen Beitragssatz von nur 13 % vorausgesetzt, sind es 1.300 . Das ist ein bevorstehender Vorteil für den Arbeitnehmer von 140 .
29.04.2004
Bundesregierung bleibt bei Gemeindefinanzreform auf halbem Wege stehen
PDS

Bundesregierung bleibt bei Gemeindefinanzreform auf halbem Wege stehen

… die Einbeziehung von Freiberuflern auf eine breitere Grundlage gestellt werden soll. Die PDS hat dies lange gefordert. Vorstellungen von BDI, Union oder FDP, man könne die Gewerbesteuer durch eine Art Bürgersteuer ersetzen und damit in erster Linie die Arbeitnehmer weiter belasten, sind vorerst vom Tisch. Der erste Schritt zurück wurde gegangen, indem das Gewerbesteuermodell der Kommunalen Spitzenverbände an einem entscheidenden Punkt verwässert wird - bei der Berücksichtigung von Zinsen, Pachten, und Mieten. Gerade davon hatten sich die Kommunen …
29.04.2004
Steuererklaerung auf der Postkarte: Vereinfachte Erklaerungen fuer Arbeitnehmer bald moeglich
SPD

Steuererklaerung auf der Postkarte: Vereinfachte Erklaerungen fuer Arbeitnehmer bald moeglich

8. August 2003 Zur Moeglichkeit fuer Arbeitnehmer, kuenftig eine vereinfachte Steuererklaerung abgeben zu koennen, erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Joachim Poss: Im vergangen Jahr habe ich den Vorschlag gemacht, die vom Arbeitgeber ausgefuellte und an den Arbeitnehmer zurueckgegebene Lohnsteuerkarte als Medium fuer eine vereinfachte Steuererklaerung fuer Arbeitnehmer umzufunktionieren. Dieser Vorschlag ist von Praktikern in der Finanzverwaltung positiv aufgenommen worden. Nach mehreren Treffen mit diesen Praktikern …
28.04.2004
Auch künftig bleiben tatsächlich entstandene Kosten für die Nutzung des ÖPNV absetzbar
Bundesministerium der Finanzen

Auch künftig bleiben tatsächlich entstandene Kosten für die Nutzung des ÖPNV absetzbar

16. August 2003 - Zu den Ausführungsbestimmungen des Haushaltsbegleitgesetzes, das am 13. August im Bundeskabinett beschlossen wurde, teilt das Bundesministerium der Finanzen mit: Nach geltenem Recht erhalten Arbeitnehmer für die Wege zwischen Wohnung und Arbeitsstätte eine verkehrsmittel unabhängige Entfernungspauschale von 0,36 Euro für die ersten vollen 10 Entfernungskilometer und von 0,40 Euro für jeden weiteren vollen Entfernungskilometer. Künftig soll nach dem Willen der Bundesregierung die Entfernungspauschale nicht mehr bei den ersten 20 …
28.04.2004
THIELE: Senkung der Entfernungspauschale macht Entlastungseffekt zunichte
FDP

THIELE: Senkung der Entfernungspauschale macht Entlastungseffekt zunichte

… führen wird, dass die Entlastung auf Grund des Vorziehens der Steuersenkungsstufe 2005 auf 2004 weitestgehend zunichte gemacht oder sogar überkompensiert wird. So wird z.B. ein verheirateter Steuerpflichtiger mit einem steuerpflichtigen Einkommen von 40000 Euro, der den Arbeitnehmer-Pauschbetrag bereits ausgeschöpft hat, nach dem Tarif 2005 bei einer Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsstätte von 40 Kilometern und 230 Arbeitstagen pro Jahr durch die geltende Entfernungspauschale um ca. 970 Euro jährlich entlastet. Bei einer Reduzierung dieser …
28.04.2004

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