(openPR) Die Grundidee ist einfach. Wer seine eigene Arbeitskraft anbietet, gibt einen Mindestlohn an und lässt diesen hoch bieten. Bei Jobofferten wird der Stundenlohn runter geboten. „Bei uns geht es aber nicht bloß darum, dass derjenige, der den geringsten Lohn verlangt, den Job bekommt“, so Fabian Löw, geschäftsführender Gesellschafter von JobDumping.de. Der Anbieter hat die Möglichkeit, durch ein Qualification-Catching die Auktion in der letzten halben Stunde vor ihrem Ablauf zu unterbrechen zugunsten eines besser Qualifizierten.
Ist die Arbeit erledigt, bewerten sich die beiden Parteien nach einem Schulnotensystem. Zudem steht eine freie Kommentarzeile zur Verfügung. Diese ist für andere User nicht zu sehen. Wohl kann aber der Arbeitnehmer diese Seite ausdrucken und zu seinen Bewerbungsunterlagen hinzufügen.
Auch der 1. Arbeitsmarkt profitiert von JobDumping.de in Form offener Bewerbungsverfahren, bei denen Löhne nicht verhandelt werden. „Ziel ist nicht die sofortige Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt, sondern durch einen anonymisierten Qualifikationsabgleich einen ersten Kontakt zwischen Interessenten und Anbieter herzustellen und das Bewerbungsverfahren dadurch abzukürzen und zu erleichtern“, erklärt Löw. Tarifverträge sollen streng von den Nutzern eingehalten werden und ebenso soll Schwarzarbeit vermieden werden.
Über 6000 verschiedene Berufsbezeichnungen in ca. 1200 Branchen sind binnen zwei Mausklicks vom Mitglied abrufbar. „Schnell, einfach, komfortabel und übersichtlich, das waren die Ziele meiner Programmierung“, erklärt Oliver Heim, verantwortlich für Programmierung und Administration. Die Einstellgebühren einer Jobofferte liegen dabei gerade mal bei 95 Cent. Eine geringe Provision wird nur bei erfolgreicher Vermittlung fällig.








