(openPR) Kinderschutz im Internet fängt schon vor dem surfen an: Nämlich bei der richtigen Planung wie und auf welche Weise Kinder das Internet kennenlernen sollen.
Da bietet es sich selbstverständlich an, Kinder nicht alleine durch das Internet ziehen zu lassen. Der Schutz vor den dort lauernden Gefahren ist einfach nicht gegeben. Das imaginäre Schutzschild nicht vorhanden. Somit muss es ein Grundprinzip sein, dass Kinder und Eltern gemeinsam das Internet entdecken. Besser gesagt: Eltern, lasst eure Kinder zu Beginn nicht allein ins Netz!
Das Internet bietet einige Möglichkeiten, Kinder im Internet von Beginn an spielerisch und auch lernerisch zu fordern und zu fördern. Dies ist ein hervorragender erster Ansatz den Kindern die positive Seite des Internets zu vermitteln und zu zeigen, was das Internet alles kann. Auch im Kinderbereich hat das Internet einiges zu bieten. Das sollte man nie vergessen.
Kinder, die das Internet zunächst allein entdecken, laufen nicht nur Gefahr auf viele der sogenannten Abzock- und Datenklauseiten zu gelangen. Auch der psychologische Aspekt darf nicht außer Acht gelassen werden:
Sieht das Kind unmoralische oder anstößige Webseiten, verbindet es diese automatisch mit dem Internet. Die Wahrscheinlichkeit und die kindliche Neugier können Auslöser für gezielte Suche nach denkwürdigen Inhalten sein. Dies sollte und darf nicht der Fall sein. Vor allem was die Entwicklung des Kinder betrifft.
Der Kinderschutz im Internet beginnt damit schon bevor der PC eingeschaltet wird. Im Kopf und in der Planung der Eltern!
Ein Bericht von Marco Kuehn
http://www.kinderschutz-report.de






