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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu ärzteschaft

Bild: RAL-Gütezeichen garantiert hohe Qualität medizinischer KompressionsstrümpfeBild: RAL-Gütezeichen garantiert hohe Qualität medizinischer Kompressionsstrümpfe
eurocom e.V. - Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel

RAL-Gütezeichen garantiert hohe Qualität medizinischer Kompressionsstrümpfe

… Funktionstauglichkeit und Sicherheit von Medizinprodukten ungeeignet ist, um zum Wohle der Patienten eine hohe Qualität zu gewährleisten. Die Hersteller medizinischer Kompressionsstrümpfe hätten sich daher schon vor über 50 Jahren zusammengetan und gemeinsam mit der Ärzteschaft Kriterien entwickelt, nach denen sowohl die Qualität als auch der medizinische Nutzen von Kompressionsstrümpfen von einem unabhängigen, staatlich akkreditierten Institut überprüft werden. Seitdem ist das RAL-Gütezeichen Voraussetzung dafür, dass medizinische Kompressionsstrümpfe überhaupt in …
07.05.2008
Newsletter „eurocom aktuell“ nun auch für Österreich
eurocom e.V. - Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel

Newsletter „eurocom aktuell“ nun auch für Österreich

… Umstand Rechnung, dass sie ihre Aktivitäten in dem Alpenland seit Ende 2006 zunehmend intensiviert. Die Sektion Österreich, der die im österreichischen Markt operierenden Mitgliedsfirmen der eurocom angehören, hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, die Ärzteschaft und die Patienten in Österreich über Wirkungsweise und Funktion der Kompressionstherapie sowohl als Prophylaxemaßnahme als auch als Basisbehandlung bei Erkrankungen des Venen– und Lymphgefäßsystems zu informieren. Die österreichische Ausgabe von „eurocom aktuell“, die ab sofort …
07.05.2008
Bild: Medizinethik im Aufwind - Die BÄK zwischen ethischer Selbstreflexion und gewünschten Wertedebatten?Bild: Medizinethik im Aufwind - Die BÄK zwischen ethischer Selbstreflexion und gewünschten Wertedebatten?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Medizinethik im Aufwind - Die BÄK zwischen ethischer Selbstreflexion und gewünschten Wertedebatten?

Die Debatte um die Reichweite von Patientenverfügungen ist innerhalb der Ärzteschaft auch gegenwärtig noch nicht intensiv geführt worden, da droht schon ein weiterer revitalisierter Kulturkampf um die Würde des Menschen bei der Frage nach der Spätinterruptio (und wohl auch des Fetozids). Nach einer gemeinsamen Pressemitteilung der Bundesärztekammer und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. begrüßt die Ärzteschaft den neuen Vorstoß zur Vermeidung von Schwangerschaftsabbrüchen aus medizinischer Indikation (Quelle: BÄK – …
28.04.2008
Bild: Das gesundheitspädagogische Mandat der Bundesärztekammer?Bild: Das gesundheitspädagogische Mandat der Bundesärztekammer?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Das gesundheitspädagogische Mandat der Bundesärztekammer?

Rund vier Wochen vor dem 111. Deutschen Ärztetag in Ulm hat die Bundesärztekammer den 250 Delegierten die „Gesundheitspolitischen Leitsätze der Ärzteschaft“ übermittelt und damit die Diskussion über Vorschläge zur Neuausrichtung des Gesundheitswesens eröffnet. Das sog. Ulmer Papier ist auf Wunsch der Delegierten des letzten Deutsches Ärztetages entstanden und beinhaltet ein aktuelles gesundheitspolitisches Programm, das in der Folge zu nachhaltigen Diskussionen führen dürfte. Grundsatzproklamationen sind einstweilen durchaus erwünscht, wenn diese …
25.04.2008
Bild: Deutscher Ärztetag 2008 - Denn sie wissen, was sie tunBild: Deutscher Ärztetag 2008 - Denn sie wissen, was sie tun
eCMT.info

Deutscher Ärztetag 2008 - Denn sie wissen, was sie tun

… haben keine Therapiefreiheit. Sie sind zu willenlosen Handlangern des Bundesministeriums für Gesundheit BMG degradiert. Dank der kontinuierlichen Verordnungen der versorgenden Ärzte sind die Ausgaben für Pharmakotherapien höher als die Ausgaben für die Ärzteschaft. Das BMG hat die Erstattungsfähigkeit gesetzlich auf nebenwirkungsstarke ‘rationale Pharmakotherapien’ reduziert, legitimiert durch SGB und Positivliste. Gleichzeitig erkennt die Ärzteschaft seit Jahrzehnten, dass ihre Patienten dauerhaft erkranken und unerwartet viele plötzlich sterben. …
24.04.2008
Bild: Selbstverwirklichungswünsche der Pflegeberufsverbände?Bild: Selbstverwirklichungswünsche der Pflegeberufsverbände?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Selbstverwirklichungswünsche der Pflegeberufsverbände?

Beim 14. interdisziplinären Pflegekongress Anfang April 2008 in Dresden haben neben der Ärzteschaft auch die Pflegeverbände erneut die Möglichkeit genutzt, ihre Positionen mit Blick auf die Neuordnung der Gesundheitsfachberufe darzustellen. Der Ruf und die Forderung nach der Etablierung einer Pflegekammer erhallt alle Jahre wieder und selbstbewusst wird ein Berufsgesetz für die Pflege gefordert, dass die Kernkompetenzen regeln soll. Das berufspolitische Ziel bestehe aber nicht darin, der Ärzteschaft die „Hoheit“ über medizinische Fragen zu nehmen. …
16.04.2008
Geplante Novelle der Arzneimittel-Richtline - Versorgung von rund 4 Mio. Hautpatienten gefährdet
PJ - Berliner Büro für Kommunikation

Geplante Novelle der Arzneimittel-Richtline - Versorgung von rund 4 Mio. Hautpatienten gefährdet

… schon manch bittere Pille schlucken. Jetzt sollen Patienten mit Neurodermitis und Schuppenflechte sogar schon ihre Salben selbst mischen. Die über 4 Mio. betroffenen Kassenpatienten mit ohnehin hohem Leidensdruck haben Grund zur Sorge. Die Ärzteschaft sieht die Versorgungssicherheit gefährdet. Der neueste Vorschlag des Gemeinsamen Bundesausschusses sieht in seiner geplanten Novelle der Arzneimittelrichtlinie vor, dass kortisonhaltige Salben in Kombination mit anderen Wirkstoffen von der Erstattungspflicht der gesetzlichen Krankenkassen ausgenommen …
15.04.2008
Nestor der Palliativmedizin in den Ruhestand verabschiedet
Malteser Krankenhaus Bonn/Rhein-Sieg

Nestor der Palliativmedizin in den Ruhestand verabschiedet

… folgten der Einladung in den Uniclub Bonn und ehrten und feierten gemeinsam die Person und das Lebenswerk von Klaschik. Auch Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, Präsident der Bundesärztekammer, ließ es sich nicht nehmen, Klaschik persönlich im Namen der gesamten Ärzteschaft für sein Lebenwerk zu danken. Prof. Dr. Eberhard Klaschik ist 65 Jahre alt und Facharzt für Anästhesiologie mit der Zusatzbezeichnung Palliativmedizin. Klaschik war Mitbegründer der ersten Palliativstation Deutschlands in Köln und wechselte 1984 als Chefarzt an das Malteser Krankenhaus …
04.04.2008
Bild: APO-Bank verstärkt Engagement im GesundheitswesenBild: APO-Bank verstärkt Engagement im Gesundheitswesen
Akademie für den Mittelstand

APO-Bank verstärkt Engagement im Gesundheitswesen

… der Bundesrepublik erfreut sich derzeit größter Beliebtheit in öffentlichen Diskussionen. Von redaktionellen Beiträgen bis hin zum Thema in Talkshows und eigenem Fernsehkanal. Das Thema ist wichtig für alle Beteiligten – aber, hat die Politik das auch erkannt? Die Ärzteschaft ist ob der Entwicklung unzufrieden. 97 Prozent der Ärzte erwarten nach einer vom F.A.Z.- Institut, der Deutschen Ärzteversicherung und der Versicherung DBV- Winterthur in Auftrag gegebenen Studie, dass bis 2010 mangels Nachfolger zahlreiche Praxen schließen werden. Denn nur …
03.04.2008
Bild: Verliert die deutsche Ärzteschaft an Ansehen?Bild: Verliert die deutsche Ärzteschaft an Ansehen?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Verliert die deutsche Ärzteschaft an Ansehen?

Diese Frage mag auf den ersten Blick allerlei Anlass zu Irritationen geben, zumal im Ranking der besonders angesehenen Berufe die Ärzteschaft als besonders vertrauenswürdig gilt, während die bundesdeutsche Bevölkerung offensichtlich für den Beruf des Politikers nur wenig übrig haben. Gleichwohl möchte ich dieser Frage nachgehen, weil hierzu Udo Schuss, Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer Nordwürttemberg, den Anstoß in seinem „Plädoyer für eine innerärztliche Streitkultur und gegen die Sophisterei“ (in ÄBW 03/2008, S. 116 ff.) gegeben hat. Ein …
03.04.2008
Bild: Der Schierlingsbecher durch den Arzt?Bild: Der Schierlingsbecher durch den Arzt?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Der Schierlingsbecher durch den Arzt?

… Sachsens sah sich denn auch dazu berufen, Selbstverständlichkeiten zu betonen, die in der Debatte nicht zur Diskussion stehen: Eine Pflicht (?!) des Arztes zur Sterbehilfe gibt es in der Tat nicht, denn das Selbstbestimmungsrecht das Patienten führt regelmäßig nicht zur Fremdbestimmung der Ärzteschaft. Auch hat er durchaus Recht mit seiner Annahme, dass es ein juristisches Recht auf Leben gebe; ob dies allerdings auch für das Sterben Geltung beanspruchen kann, steht zur Diskussion an, zumal es keinen Zwang zum Leben gibt und hierüber bestimmt einzig …
01.04.2008
Bild: Nachfragt - Lahrer Kodex – was nun Herr Fuchs?Bild: Nachfragt - Lahrer Kodex – was nun Herr Fuchs?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Nachfragt - Lahrer Kodex – was nun Herr Fuchs?

… Experten zum Thema Patientenrecht, die sich zum Lahrer Kreis zusammengeschlossen haben. In dem Kodex verpflichten sich die Ärztinnen und Ärzte insbesondere dazu, die Patientenverfügungen für verbindlich zu erachten. Wir vom IQB führen dazu derzeit eine Umfrage durch und fragen bei der Ärzteschaft nach, ob diese den Lahrer Kodex für überflüssig erachtet. Das Zwischenergebnis dürfte ein deutliches Signal setzen: Von den bis dato abgegebenen 116 Stimmen halten derzeit 78% (= 91 Stimmen) den Lahrer Kodex nicht für überflüssig. Hier fragt sich, ob die …
30.03.2008
Das „Kreuz“ mit dem Kreuz
Asconex Arzneimittelvertriebs GmbH

Das „Kreuz“ mit dem Kreuz

… Bei akuten rheumatischen Beschwerden steht die Entzündungsreaktion des Bindegewebes im Vordergrund. Injektionen mit Polyarthritis sine® Ampullen können die Auswirkungen der Entzündungsschübe lindern. Speziell abgestimmt auf das Symptomenspektrum der Ischialgie sind Ischian Tropfen®. (4.599 Zeichen inklusive Leerzeichen) Abdruck honorarfrei / Belegexemplar an Herausgeber erbeten Quellen: (1) Therapieempfehlungen der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft; Kreuzschmerzen; 3. Auflage 2007 (2) AMWF Leitlinie Kreuzschmerzen; 02/2007
13.03.2008
Bild: „Lizenz zum Töten? – Ärzte zwischen Sterbebegleitung und Tod auf Verlangen“Bild: „Lizenz zum Töten? – Ärzte zwischen Sterbebegleitung und Tod auf Verlangen“
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

„Lizenz zum Töten? – Ärzte zwischen Sterbebegleitung und Tod auf Verlangen“

… Musterprozess anzustrengen, um den ärztlich begleiteten Suizid auf diesem Weg auch in Deutschland zu legalisieren. Die Verunsicherung bei Patienten und Ärzten ist groß. Patienten möchten sich das Recht auf Selbstbestimmung auch bei dieser letzten Entscheidung nicht nehmen lassen. Die Ärzteschaft hingegen lehnt die Tötung auf Verlangen ab. Ärztliches Ziel ist es, Palliativmedizin und Schmerztherapie zu stärken und weiter zu entwickeln, um todkranke Menschen bestmöglich auf ihrem letzten Weg zu versorgen und zu begleiten. In diesem Spannungsfeld soll die …
13.03.2008
Bild: BÄK – Präsident Hoppe befürchtet "ethischen Dammbruch in Europa"Bild: BÄK – Präsident Hoppe befürchtet "ethischen Dammbruch in Europa"
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

BÄK – Präsident Hoppe befürchtet "ethischen Dammbruch in Europa"

… Umfrage zur aktiven Sterbehilfe zeigt, dass 57% von 340 insgesamt abgegebenen Stimmen sich für eine liberale Regelung aussprechen. Zugleich darf auf die diesseitige Umfrage auf dem IQB - Internetportal unter Aktuelles / Umfragen verwiesen werden, wonach gefragt wird, ob die Ärzteschaft den „Lahrer Kodex“ für überflüssig erachtet. Auch diesbezüglich ist der Trend unübersehbar, wonach dies nicht der Fall ist. In diesem Zusammenhang stehend sei daran erinnert, dass die BÄK davon ausgeht, dass der „Lahrer Kodex“ überflüssig sei. Dem ist mitnichten so …
06.03.2008
Bild: Erneutes Votum des Präsidenten der BÄK gegen Beihilfe zum SuizidBild: Erneutes Votum des Präsidenten der BÄK gegen Beihilfe zum Suizid
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Erneutes Votum des Präsidenten der BÄK gegen Beihilfe zum Suizid

… Verfassungsrecht und Verfassungsinterpretation ist eben nicht mit Philosophie im Allgemeinen und im Besonderen gleichzusetzen. Vorrangiges Ziel muss es also sein, gegen derartige „Infektionen“ aktiv Stellung zu beziehen, damit nicht der Patient (oder alternativ der bundesdeutsche Gesetzgeber) zwangsinstrumentalisiert wird. Die gesamte Ärzteschaft ist und bleibt aufgefordert, sich im Diskurs zu Worte zu melden und ggf. darauf hinzuwirken, dass die Tagesordnung des kommenden 111. Deutschen Ärztetages um ein ganz entscheidendes Thema erweitert wird. Lutz Barth
03.03.2008
Bild: Impulsreferate zur Neuordnung der GesundheitsberufeBild: Impulsreferate zur Neuordnung der Gesundheitsberufe
Nursing &. Health – Events: Dagmar Janßen

Impulsreferate zur Neuordnung der Gesundheitsberufe

… sog. Light-Medizin warnen und nach wie vor die Gesamtverantwortung beim Arzt angesiedelt wissen möchten, reklamiert die Pflege in Teilen die Möglichkeit, eigenständig Verbandsmittel und Pflegehilfsmittel durch vor Ort tätige Pflegehilfskräfte verordnen zu können. Während die Ärzteschaft davor warnt, keine Doppelstrukturen zu schaffen, geht die Pflege davon aus, dass bereits gegenwärtig mit der ambulanten pflegerischen Versorgungsstruktur ein wesentlicher Beitrag zur Patientenversorgung geleistet werde und demzufolge es nahe liegt, den Pflegenden …
29.02.2008
Bild: Ärztekammer Berlin hat Untersagungsverfügung in Sachen Sterbehilfe erlassenBild: Ärztekammer Berlin hat Untersagungsverfügung in Sachen Sterbehilfe erlassen
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Ärztekammer Berlin hat Untersagungsverfügung in Sachen Sterbehilfe erlassen

… Arztes bei der Selbsttötung dem ärztlichen Ethos. Gerade dies aber steht zu bezweifeln an, denn die Grundsätze der BÄK zur ärztlichen Sterbebegleitung sind nicht rechtsverbindlich und werden es auch nicht dadurch, in dem hier scheinbar das ärztliche Ethos Eingang die Grundsätze gefunden hat. Die standesethischen Proklamationen sowohl der BÄK als auch der Landesärztekammern setzen den Grundrechten der Ärzteschaft keine Gewissensgrenzen und dies dürfte die alles entscheidende Frage sein, die es gilt, endlich einer Beantwortung zuzuführen. Lutz Barth
26.02.2008
Bild: Sterbehilfe – Grenzen einer ärztlicher Standespolitik sind erreichtBild: Sterbehilfe – Grenzen einer ärztlicher Standespolitik sind erreicht
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Sterbehilfe – Grenzen einer ärztlicher Standespolitik sind erreicht

… zukommt. Entscheidend ist allein, dass das Selbstbestimmungsrecht des Patienten zu wahren ist und nicht die Revitalisierung eines Eides, der gegenwärtig in seinem grammatikalischen Wortlaut höchst antiquarisch wirkt. Es ist zunehmend ein Ärgernis, wenn die Ärzteschaft mit der Ethik-Botschaft ihrer Bundesärztekammer konfrontiert wird, die lediglich die Auffassung einiger Kammermitglieder widerspiegelt, gleichwohl aber die verfassungsrechtlichen Spannungslagen nicht zu lösen vermag. Es geht nicht an, dass die Grundrechtsausübung durch die einzelnen …
17.02.2008
Bild: Das „Schweigen“ der BundesärztekammerBild: Das „Schweigen“ der Bundesärztekammer
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Das „Schweigen“ der Bundesärztekammer

Wir haben hier bei openPR öfters über die Sterbehilfe-Debatte berichtet – zuweilen kritisch und nachfragend und auch gegenwärtig konfrontieren wir die ethische Berufsseele der Ärztefunktionäre mit unangenehmen Fragen. Innerhalb der Ärzteschaft, die ihre ethischen Grundsatzfragen zunächst selbst identifiziert, scheint die „Ruhe“ im wahrsten Sinne des Wortes eingekehrt zu sein, wenn es darum geht, in einem Wertediskurs Stellung zu beziehen. Es steht zu vermuten an, dass eines der letzten Statements des Präsidenten der Bundesärztekammer in der causa …
14.02.2008
Bild: Neues Online-Angebot für Ärzte und ZahnärzteBild: Neues Online-Angebot für Ärzte und Zahnärzte
Medizinanwälte BLP

Neues Online-Angebot für Ärzte und Zahnärzte

… angekündigt. "Wir wollen nicht nur Berater in allen rechtlichen Fragestellungen für medizinische Leistungserbringer sein, sondern zugleich Anlaufstelle und Interessenvertertung für medizinische Leistungserbringer bei aktuellen gesundheitspolitischen Diskussionen. Dafür ist es erforderlich, die Meinung der Ärzteschaft zu kennen und in ständigem Austausch mit den Ärzten und Zahnärzten zu sein.", macht Rechtsanwalt Jens Pätzold, Gründungspartner der Kanzlei, die Idee hinter www.medizinrecht-blog.de deutlich. Und weiter: "Wir haben mit der neuen Seite …
08.02.2008
Bild: Bundesärztekammer und Telematik – Aufruf zur DiskussionBild: Bundesärztekammer und Telematik – Aufruf zur Diskussion
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Bundesärztekammer und Telematik – Aufruf zur Diskussion

… bestimmten Situationen befürworten. Die Debatte um die Sterbehilfe leidet zuvörderst darunter, dass eine Berufsgruppe qua ethischem Dekret zwangsverpflichtet und im Übrigen – ggf. durch Androhung berufsrechtlicher Sanktionen - zum „Schweigen verpflichtet“ wird. Hier wird der Ärzteschaft insgesamt ein Bärendienst durch ihre Berufskammern erwiesen, denn aus der Sicht eines neutralen Beobachters könnte zunehmend der Eindruck in der Öffentlichkeit entstehen, dass die einzelnen Ärzte und Ärztinnen mit Blick auf ihre Gewissensentscheidung „entmündigt“ …
05.02.2008
Bild: ÄKB-Präsident Jonitz - Ärzte dürfen keine Sterbehelfer sein?Bild: ÄKB-Präsident Jonitz - Ärzte dürfen keine Sterbehelfer sein?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

ÄKB-Präsident Jonitz - Ärzte dürfen keine Sterbehelfer sein?

… grundsatzethischen Votum des Präsidenten der Bundesärztekammer und unterliegen insoweit einem durchaus fundamentalen Irrtum. Es wird die standesethische Auffassung vertreten, dass Ärzte keine „Sterbehelfer“ sein dürfen. Zwar werde ein gesamtgesellschaftlicher Diskurs begrüßt, von dem aber die Ärzteschaft ausgenommen zu sein scheint. Jedenfalls sollten sich hierbei die Ärzte nicht in die erste Reihe dieser Diskussion stellen oder sich gar zum Steigbügelhalter von Geschäftemachern machen lassen, so jüngst der Präsident der Berliner Landesärztekammer …
04.02.2008
Bild: Ärzte sind zur Dokumentation im Pflegeheim verpflichtetBild: Ärzte sind zur Dokumentation im Pflegeheim verpflichtet
Gerontopsychiatrierecht – IQB (Lutz Barth)

Ärzte sind zur Dokumentation im Pflegeheim verpflichtet

H. Krahforst, Jur. Geschäftsführer der LÄK Brandenburg hat im Brandenburgischen Ärzteblatt 2/2007 S. 53 die These vertreten, dass es keine Verpflichtung für die Ärzteschaft gäbe, entsprechenden Eintragungen in die Dokumentationen vornehmen zu lassen resp. diese abzuzeichnen. Er vertritt hierbei die Rechtsauffassung, dass aufgrund unterschiedlicher Pflichten (einerseits Heimvertrag, andererseits ärztlicher Behandlungsvertrag) und dem Nebeneinander von ärztlicher und pflegerischer Dokumentation es weder eine gesetzliche noch vertragliche Grundlage …
31.01.2008
Bild: Pflegekräfte verlangen mehr EigenverantwortungBild: Pflegekräfte verlangen mehr Eigenverantwortung
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Pflegekräfte verlangen mehr Eigenverantwortung

… Medizin-Soziologin und Mitglied im Sachverständigenrat des Gesundheitswesens, Adelheid Kuhlmey, betonte, dass der Wandel im Gesundheitswesen in den vergangenen Jahrzehnten eine neue Aufgabenverteilung verlange. Sie habe zwar Verständnis für Ängste vor Veränderungen. Die Ärzteschaft könne aber nicht so tun, als habe sich nichts verändert.“ Quelle: Deutsches Ärzteblatt (15.01.08) >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31191 Kurze Anmerkung (L. Barth): Das berufspolitische Ziel der Berufsverbände ist seit geraumer Zeit klar umrissen und in …
25.01.2008
Bild: Der „Lahrer Kodex“ – auch eine Option für die Hausärzte?Bild: Der „Lahrer Kodex“ – auch eine Option für die Hausärzte?
Gerontopsychiatrierecht – IQB (Lutz Barth)

Der „Lahrer Kodex“ – auch eine Option für die Hausärzte?

… Auffassung vertreten ist. Dabei soll es nicht verwundern, dass die Auffassung der BÄK durch namhafte Fundamentalmedizinethiker bejaht und argumentativ untermauert wird. Verwunderung hingegen muss allerdings die höchst merkwürdige Tatsache auslösen, dass sich ansonsten kaum Stimmen aus der Ärzteschaft in der Literatur finden lassen, die eine abweichende Auffassung vertreten. Nun kann es freilich sein, dass tatsächlich alle Ärzte einer Meinung sind, was allerdings unwahrscheinlich sein dürfte. Wo also liegen die Ursachen für einen fehlenden – offensiv …
24.01.2008
Bild: Nachgefragt – Das ethische Zwangskorsett der Bundesärztekammer?Bild: Nachgefragt – Das ethische Zwangskorsett der Bundesärztekammer?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Nachgefragt – Das ethische Zwangskorsett der Bundesärztekammer?

… setzen sich diejenigen, die da meinen, sich in einer ethischen Wertedebatte positionieren zu wollen, der Gefahr aus, im Zweifel standesrechtlich belangt zu werden. Reicht hierzu schon die Ankündigung einer möglichen Strafanzeige aus, um eine offene Debatte innerhalb der Ärzteschaft zu unterbinden? Unbestritten darf und muss die Ärzteschaft ihre ethische Grundsatzfragen selbst identifizieren, aber ein einheitliches Votum der Ärzteschaft setzt zunächst eine Diskussion an der Basis voraus, die bis dato nicht geführt wurde. Vielmehr gelingt es den …
24.01.2008
Vorankündigung: eurocom Forum „Ein Jahr GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz – Bilanz und Ausblick“
eurocom e.V. - Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel

Vorankündigung: eurocom Forum „Ein Jahr GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz – Bilanz und Ausblick“

… zu ziehen und hierbei einen besonderen Focus auf die Ausschreibungen im Hilfsmittelbereich zu legen, aber auch einen Ausblick auf die weitere Entwicklung zu geben. Vertreter vom Bundesministerium für Gesundheit, von privater und gesetzlicher Krankenversicherung, Ärzteschaft, Industrie, Handel und Handwerk werden die Instrumente des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes aus ihren Blickwinkeln bewerten und einen Blick in die Zukunft des Gesundheitssystems wagen. Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Mitarbeiter von Krankenkassen, Hersteller …
22.01.2008
Bild: Nachgehakt: Studie zur Sterbehilfe-Umfrage – was nun Herr Hoppe?Bild: Nachgehakt: Studie zur Sterbehilfe-Umfrage – was nun Herr Hoppe?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Nachgehakt: Studie zur Sterbehilfe-Umfrage – was nun Herr Hoppe?

… gegen ihren Berufsethos? 55% der Befragten verneinten dies eindeutig, während mit – ja, teilweise – 31% und mit – ja, absolut – nur 6% votierten. Ein Beleg dafür, dass jedenfalls die berufsethische Auffassung der Berufskammern der verfassten bundesdeutschen Ärzteschaft nicht mit der ethischen Werthaltung der Befragten korrespondiert. Sofern also das Selbstbestimmungsrecht des Patienten im Diskurs eine überragende Bedeutung zukommt, kann sich zwar die Ärzteschaft berufsethisch positionieren, ohne dass diese Werthaltung allerdings als Maßstab für …
21.01.2008
Bild: Brauchen wir Pflegekammern in Deutschland?Bild: Brauchen wir Pflegekammern in Deutschland?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Brauchen wir Pflegekammern in Deutschland?

… hieraus? Mit der prinzipiellen Zulässigkeit der Errichtung von Pflegekammern ist das entscheidende Problem, ob dies auch politisch gewollt ist, keineswegs gelöst und genau an diesem neuralgischen Punkt lässt sich mehr als leidenschaftlich diskutieren. Die Pflegenden und die Ärzteschaft sind derzeit gleichermaßen von der beabsichtigten Neuordnung der Gesundheitsberufe betroffen und hier scheint sich exklusiv die Möglichkeit zu eröffnen, auch mit Blick auf Verkammerung der Pflegeberufe „neue Wege“ zu denken. Es könnte nämlich durchaus Sinn machen, …
21.01.2008
Bild: Ethikberatung - Hier sind auch die Hausärzte gefragtBild: Ethikberatung - Hier sind auch die Hausärzte gefragt
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Ethikberatung - Hier sind auch die Hausärzte gefragt

… wohlverstandenen Grundrechtsstellung der Ärzte mit Blick auf die von ihnen zu verantwortende Gewissensentscheidung Rechnung. Bei der konkreten Entscheidung „vor Ort“ sind also keine Hierarchie-Ebenen gewollt und deshalb muss nachgefragt werden, warum die BÄK meint, die bundesdeutsche Ärzteschaft an das ärztliche Berufsethos erinnern zu müssen, wenn es doch darum geht, im ethischen Diskurs insgesamt die Pluralität von Werten anzuerkennen, mögen diese auch nicht immer mit dem Selbstverständnis etwa einzelner Kammermitglieder übereinstimmen. Es stände der …
18.01.2008
Bild: Was würde heute Immanuel Kant den Medizinethikern entgegnen?Bild: Was würde heute Immanuel Kant den Medizinethikern entgegnen?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Was würde heute Immanuel Kant den Medizinethikern entgegnen?

… dürfte aus der Sicht der Paternalisten höchst angenehm sein, wenngleich wir nicht umhinkommen, feststellen zu müssen, dass hier das Berufethos mit dem Selbstbestimmungsrecht des Patienten kollidiert und freilich das letztere der Oberaufsicht der Vormünder deutliche Grenzen setzt. Entlasten wir die Ärzteschaft, allen voran die Medizinethiker von ihrem sich selbst auferlegten Nebenamt, diese Last auf sich genommen zu haben. Sofern wir der gütige Hilfe bedürfen, werden wir selbst darüber zu befinden haben, ob wir die Hilfe in Anspruch nehmen wollen. Das …
17.01.2008
Bild: Dringender Appell an die bundesdeutsche Ärzteschaft und ihre BerufskammernBild: Dringender Appell an die bundesdeutsche Ärzteschaft und ihre Berufskammern
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Dringender Appell an die bundesdeutsche Ärzteschaft und ihre Berufskammern

Sehr geehrte Damen und Herren, voraussichtlich noch in diesem Jahr wird der Gesetzgeber zur Tat schreiten, die Rechtsfragen rund um die Patientenverfügungen und damit inzident auch um die „Sterbehilfe“ zu regeln. Die Bürgerinnen und Bürger in unserem Lande bedürfen Ihrer ganz persönlichen Mithilfe bei der Klärung dieser Fragen und ich bitte Sie, freilich in anonymisierter Form, Ihr ganz persönliches ethisches Votum abzugeben. Wie Ihnen gegenwärtig, wird der Ton in der Debatte schärfer und Ihr Patient scheint mehr und mehr verunsichert zu we…
17.01.2008
Thema: Pressemitteilung ärzteschaft
Bild: Präsident der Bundesärztekammer droht mit StrafanzeigeBild: Präsident der Bundesärztekammer droht mit Strafanzeige
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Präsident der Bundesärztekammer droht mit Strafanzeige

… des Präsidenten der BÄK verdeutlich einmal mehr, dass der Gesetzgeber dringend aufgefordert ist, sich nachhaltig der Problematik rund um die Sterbehilfe anzunehmen. Wir können nicht tatenlos zusehen, wie das Selbstbestimmungsrecht der Patienten und die einschlägigen Grundrechte der Ärzteschaft ganzjährig nicht nur in dem berühmten Sommerloch versenkt werden. Das ärztliche Ethos ist keine ethische Superschranke, die den Gesetzgeber hindern könnte, den ärztlich assistierten freiverantwortlichen Suizid als Option für den Patienten und die Ärzte (!) …
15.01.2008
Bild: Pflegerechtler tritt für aktive Sterbehilfe einBild: Pflegerechtler tritt für aktive Sterbehilfe ein
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Pflegerechtler tritt für aktive Sterbehilfe ein

… Gesetzgeber Sorge zu tragen hat. Insbesondere an die Adresse der Medizinethiker sei daher nochmals der Appell gerichtet, keine höheren sittlichen Werte zu revitalisieren, die im Kern dazu bestimmt sind, einen prinzipiellen Antagonismus zwischen dem Fürsorgeanspruch der Ärzteschaft und dem Selbstbestimmungsrecht des Patienten zu behaupten, denn dass Selbstbestimmungsrecht des Patienten setzt den ärztlichen Bemühungen absolute Grenzen dergestalt, als dass der Patient alle therapeutische Maßnahmen, also solche sowohl der kurativen aber auch palliativmedizinischen …
10.01.2008
Bild: Ist die neopaternalistische Medizinethik „therapieresistent“?Bild: Ist die neopaternalistische Medizinethik „therapieresistent“?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Ist die neopaternalistische Medizinethik „therapieresistent“?

… sowohl die eigenen Werte als auch die Werte eines Patienten über Bord zu werfen. Der medizinethische Diskurs bedeutet gegenwärtig mehr, als die Selbstidentifikation berufsethischer Grundsatzfragen. Es geht um die Vermittlung eines wertkonservativen Geisteshaltung bei der Ärzteschaft, die unmittelbar über standesethische Proklamationen die Grundrechte der Patienten (und der Ärzte) tangiert und sich im Zweifel als eine ungeschriebene Grundrechtsschanke erweisen soll. Der Patient aber auch die Ärzte hingegen bedürfen keiner „Schattengesetzgebung“, die …
09.01.2008
Bild: Nachgehakt – Der „Lahrer Kodex“ – ein ethisches Sondervotum der Ärzteschaft?Bild: Nachgehakt – Der „Lahrer Kodex“ – ein ethisches Sondervotum der Ärzteschaft?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Nachgehakt – Der „Lahrer Kodex“ – ein ethisches Sondervotum der Ärzteschaft?

… am Lebensende" und den Empfehlungen der Bundesärztekammer "zum Umgang mit Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung in der ärztlichen Praxis" (2007) folgt. Ist dem tatsächlich so, darf nachgefragt werden, denn es nährt sich zunehmend der Verdacht, dass innerhalb der Ärzteschaft der standesrechtlich verordnete medizinethische Kompromiss seine tragende Achse zu verlieren droht. Ist der Patient mit seinem emanzipatorischen Anspruch auf die Patientenautonomie derzeit mündiger, als die Ärzte es mit Blick auf ihre Berufsethik sind? Eine Selbstverpflichtung, …
04.01.2008
Bild: Neuordnung der Gesundheitsberufe - Pflegerat mahnt zu mehr SachlichkeitBild: Neuordnung der Gesundheitsberufe - Pflegerat mahnt zu mehr Sachlichkeit
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Neuordnung der Gesundheitsberufe - Pflegerat mahnt zu mehr Sachlichkeit

Mit Blick auf die Ärzteschaft mahnt der Deutsche Pflegerat mehr Sachlichkeit in der aktuellen Debatte um die Neuordnung der Gesundheitsberufe an, nachdem unlängst der Sachverständigenrat sich für eine größere Verantwortung der Pflegekräfte ausgesprochen hat und überdies die geplante Pflegereform vorsieht, dass Pflegekräfte in Modellprojekten u.a. Pflegehilfsmittel und im Zweifel bestimmte ärztliche Tätigkeiten ausüben sollen. Quelle: Newsletter "PflegePositionen" (in: Heilberufe - das Pflegemagazin 1.2008) >>> http://www.deutscher-pflegerat.de/ Kurze …
03.01.2008
Bild: Der Medizinethiker und die Frage nach der Fahrkarte ins JenseitsBild: Der Medizinethiker und die Frage nach der Fahrkarte ins Jenseits
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Der Medizinethiker und die Frage nach der Fahrkarte ins Jenseits

… mit „höheren sittlichen und moralisch gebotenen Werten“ zu konfrontieren, mit denen das Selbstbestimmungsrecht vollständig verdrängt werden soll. Das hierbei die Chefideologen sich den Vorwurf gefallen lassen müssen, ein ganzes Staatsvolk neben der Zunft der Ärzteschaft instrumentalisieren und nach ihren vorgeblich „höheren Werten“ sozialethisch erziehen zu wollen, erscheint ebenso dringend geboten wie bedenklich. »»» Zum vollständigen Beitrag und zum Download im pdf. Format gelangen Sie über den nachfolgenden Link >>> http://www.iqb-info.de/Medizinethik_und_Ideologie.pdf
27.12.2007
Bild: Renommierter Pflegerechtler plädiert für ärztlich assistierten freiverantwortlichen SuizidBild: Renommierter Pflegerechtler plädiert für ärztlich assistierten freiverantwortlichen Suizid
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Renommierter Pflegerechtler plädiert für ärztlich assistierten freiverantwortlichen Suizid

… engagierten Medizinethikern um etwas mehr Zurückhaltung in dem ethisch und historisch bedeutsamen Diskurs nachsuchen. Es steht nachhaltig zu bezweifeln an, ob die ständigen Verlautbarungen der BÄK und einiger besonders engagierter Ethiker tatsächlich das Meinungsspektrum der deutschen Ärzteschaft widerspiegeln oder ob es hierbei nicht eher darum geht, der verfassten Ärzteschaft ein ethisches Zwangskorsett mit Hinweis auf ein in dieser Frage bedenkliches Standesrecht anzulegen. Skepsis ist allemal geboten, zumal es wohl seinen Grund haben wird, dass …
24.12.2007
Bild: Sterben wir unseren „eigenen Tod“ - oder brauchen wir hierzu ein Faltblatt der Ärzteschaft und anderen Ethikern?Bild: Sterben wir unseren „eigenen Tod“ - oder brauchen wir hierzu ein Faltblatt der Ärzteschaft und anderen Ethikern?
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Sterben wir unseren „eigenen Tod“ - oder brauchen wir hierzu ein Faltblatt der Ärzteschaft und anderen Ethikern?

In dem aktuellen Wertediskurs über den Grund und die Grenzen unserer Patientenverfügung ringen wir alle um eine Orientierung. Es geht hierbei um fundamentale Entscheidungen und neben den Parteien fühlen sich insbesondere auch Verbände und Körperschaften des öffentlichen Rechts dazu berufen, uns an ihrer Sichtweise teilhaben zu lassen. Nicht immer können wir uns mit den „Lehren“ identifizieren und es wächst die Sorge, dass unser aller „Sterben“ instrumentalisiert wird. Das hier präsentierte und zum kostenlosen Download angebotene Buch mit de…
20.12.2007
Thema: Pressemitteilung ärzteschaft
Bild: Sterbehilfe und der ethische Verkündungsauftrag der Bundesärztekammer – der unmündige Arzt?Bild: Sterbehilfe und der ethische Verkündungsauftrag der Bundesärztekammer – der unmündige Arzt?
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Sterbehilfe und der ethische Verkündungsauftrag der Bundesärztekammer – der unmündige Arzt?

… ersetzen eine gebotene Regelung und letztlich die individuelle Gewissensentscheidung des Arztes oder Ärztin nicht! Dieser Befund mag für die BÄK unangenehm sein, aber bei der Frage nach der Sterbehilfe lässt sich keine standesethische Grundsatzposition verordnen, denen die Ärzteschaft verpflichtet wäre, zumal der mündige Patient eines „mündigen Arztes und einer Ärztin“ als Gesprächspartner bedarf, die frei von (ethischer und moralisierender) Fremdbestimmung sind. Der Verkündungsauftrag der BÄK hat also durchaus auch seine Grenzen und diese ergeben …
20.12.2007
Bild: Der „blaue Dunst“ und die PalliativmedizinBild: Der „blaue Dunst“ und die Palliativmedizin
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Der „blaue Dunst“ und die Palliativmedizin

… Leitung des Krankenhauses für die in Satz 1 genannten Patientinnen oder Patienten entsprechende Räumlichkeiten zur Verfügung stellt, sollen diese so gelegen und beschaffen sein, dass sie das Ziel dieses Gesetzes nicht beeinträchtigen“. In diesem Sinne ist also der Ärzteschaft ein Ermessen eingeräumt worden, welches freilich pflichtgemäß auszuüben ist. Auch der überzeugte Nichtraucher innerhalb der Ärzteschaft wird sich daher künftig mit der Frage auseinanderzusetzen haben, ob er seinen Patienten – zumal solchen, die er palliativmedizinisch betreut …
19.12.2007
Bild: Medizinische Fachangestellte als Partnerin in der PatientenversorgungBild: Medizinische Fachangestellte als Partnerin in der Patientenversorgung
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Medizinische Fachangestellte als Partnerin in der Patientenversorgung

Der Hausärzteverband unterstützt neues Bildungskonzept an Carl-Oelemann-Schule der Landesärztekammer Hessen. “Als „Antwort der Ärzteschaft auf die Politik“ bezeichnet Martin Leimbeck, Hausarzt und Vizepräsident der Landesärztekammer Hessen, das neue Bildungskonzept „Fortbildung im Modul-/Bausteinsystem“ für Medizinische Fachangestellte, das die Kammer ab 2008 an ihrer Carl-Oelemann-Schule anbieten wird. Um die Medizinische Fachangestellte in dem zunehmend von Ärztemangel bedrohten deutschen Gesundheitssystem stärker als bisher in die Patientenversorgung …
18.12.2007
Bild: Niedriger Blutdruck – Wenn der Kreislauf nicht auf Touren kommtBild: Niedriger Blutdruck – Wenn der Kreislauf nicht auf Touren kommt
Deutsche Heilbrunnen

Niedriger Blutdruck – Wenn der Kreislauf nicht auf Touren kommt

… diesem Fall spricht man von einer orthostatischen Hypotonie (Orthostase = aufrechtes Stehen). Eine erhöhte Aufnahme von Natrium und Flüssigkeit steht an vorderster Stelle der Empfehlungen, die Wissenschaftler in den USA zusammengetragen haben. Die Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft empfiehlt ebenfalls, vor dem Griff zu Medikamenten auf natürliche Methoden zurückzugreifen. Tipps und Tricks für den Alltag Es gibt ein paar Tricks, wenn sich zu niedriger Blutdruck so unvermittelt bemerkbar macht: möglichst langsam aufstehen, aus dem …
03.12.2007
Bild: Anne-Will-Talkshow - Lebenswichtige FragenBild: Anne-Will-Talkshow - Lebenswichtige Fragen
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Anne-Will-Talkshow - Lebenswichtige Fragen

… gewollten Suizid zu begleiten. Insofern bedarf es klarer rechtlicher Regelungen, vermögedessen kein Raum mehr für berufsständische Glaubensbekenntnisse der Ärzteorganisationen verbleibt, die mit ihren Statements den Eindruck in der Öffentlichkeit erwecken, als sei die deutsche Ärzteschaft ganz überwiegend gegen einen ärztlich begleiteten Suizid, mal ganz abgesehen davon, dass hier die Kammern ganz empfindlich in die Grundrechtssphäre der Ärzte eingreifen. Die Gewissensentscheidung des Arztes ist frei von standesethischen Proklamationen. Vgl. dazu …
30.11.2007
Bild: (Pflege)Kompetenzen erfordern ToleranzBild: (Pflege)Kompetenzen erfordern Toleranz
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(Pflege)Kompetenzen erfordern Toleranz

Die seit Monaten emotional geführte Diskussion über Kompetenzen im Gesundheitswesen erfordert jetzt konkrete politische und partnerschaftliche Aktivitäten, so der DPV in einer aktuellen Mitteilung auf seiner Homepage. „Die Ärzteschaft wäre gut beraten, in der Wahrnehmung, dass die Pflegeprofession mit dem Ansatz ganzheitlicher, am Patienten orientierter Konzepte und wissenschaftlicher Expertisen kein Konkurrent, sondern im Sinne des Grundgesetzes, Artikel 74, Abs. 1 Nr. 19, als „anderer Heilberuf“, Partner“ in der Versorgungsstruktur ist“, so das …
20.11.2007
Bild: Ärztliche Leistungen müssen in Medizinerhänden bleibenBild: Ärztliche Leistungen müssen in Medizinerhänden bleiben
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Ärztliche Leistungen müssen in Medizinerhänden bleiben

… Axt an den Berufsstand angesetzt." Quelle: PM v. 09.11.07 der LÄK Brandenburg >>> http://www.laekb.de/20/05Pressemitteilungen/90029PM071109.html Kurze Anmerkung (L. Barth): Mit Blick auf die Interessen des multimorbiden Alterspatienten sind in der Tat ausgewogene Kooperationsmodelle zwischen der Ärzteschaft und den nichtärztlichen Heilberufen nicht nur sinnvoll, sondern auch zwingend geboten. Hierzu wird im Zweifel der Gesetzgeber den Weg zu ebnen haben und in Teilen ist dies bereits mit dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz geschehen. …
20.11.2007
Bild: Sterbehilfe: Geschäft mit dem Tod endlich unterbindenBild: Sterbehilfe: Geschäft mit dem Tod endlich unterbinden
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Sterbehilfe: Geschäft mit dem Tod endlich unterbinden

Das aktuelle Statement von Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, Präsident der Bundesärztekammer verdeutlicht noch einmal die Position der deutschen Ärzteschaft in der Sterbehilfe-Debatte. „Die deutsche Ärzteschaft begrüßt es ausdrücklich, dass die Politik das Geschäft mit dem Tod endlich unterbinden will. Politiker aller Parteien sollten den Gesetzesantrag der Länder Saarland, Thüringen und Hessen zum strafrechtlichen Verbot der geschäftsmäßigen Vermittlung oder Verschaffung von Gelegenheiten zur Selbsttötung unterstützen. Die wachsende Gefahr einer Kommerzialisierung …
13.11.2007

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