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Gerontopsychiatrierecht – IQB (Lutz Barth)

Gerontopsychiatrierecht – IQB (Lutz Barth)

Gerontopsychiatrierecht – IQB (Lutz Barth) Debstedter Str. 107, 27607 Langen Tel. 04743 / 278 001 Internetportal: www.gerontopsychiatrierecht.de E-Mail: webmaster@gerontopsychiatrierecht.de

Über das Unternehmen

Das Internetportal des IQB speziell zum Gerontopsychiatrierecht. Das Recht des dementiell erkrankten Bürgers dürfte zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden, geht es doch im Kern um Fragen der Sicherheit, der gebotenen Therapie und der

Aktuelle Pressemitteilungen von Gerontopsychiatrierecht – IQB (Lutz Barth)
Bild: Ethik in der Alterspsychiatrie und Patientenverfügung – Aufklärung statt Dialog?Bild: Ethik in der Alterspsychiatrie und Patientenverfügung – Aufklärung statt Dialog?
Gerontopsychiatrierecht – IQB (Lutz Barth)

Ethik in der Alterspsychiatrie und Patientenverfügung – Aufklärung statt Dialog?

Auch das Jahr 2009 wird ganz im Zeichen der Diskussion um den Wert eines Patientenverfügungsgesetzes stehen und es ist zu hoffen, dass die Diskussion endlich ihrer Mythen entkleidet wird. Ich mag mich täuschen, aber gerade das zurückliegende Jahr hat bei mir persönlich den Eindruck entstehen lassen, dass der wissenschaftliche Diskurs über die bedeutsamen Fragen am Lebensende und der damit verbundenen Frage nach einem etwaigen Behandlungsabbruch ärztlich gebotener und im Zweifel durchaus sinnvoller Therapie ihrer rationalen Beurteilungskriteri…
07.01.2009
Bild: Rechtsbewusstsein bei den Ethikern, geriatrischen u. gerontologischen Fachgesellschaften?Bild: Rechtsbewusstsein bei den Ethikern, geriatrischen u. gerontologischen Fachgesellschaften?
Gerontopsychiatrierecht – IQB (Lutz Barth)

Rechtsbewusstsein bei den Ethikern, geriatrischen u. gerontologischen Fachgesellschaften?

Das Jahr 2009 – so jung es auch sein mag – soll mit einer provozierenden Frage eingeleitet werden, in der auch darum gehen wird, ein wenig mehr an wissenschaftlicher „Evidenz“ in der Debatte um die Reichweite des patientenautonomen Willens des Demenzpatienten einzufordern. Bereits das vergangene Jahr stand ganz im Zeichen einer Wertediskussion, in der es vornehmlich um die Grenzbereiche zwischen Leben und Tod ging und hierbei der Demenzpatient – auch in früheren gesunden Tagen – in eine besondere Rolle „hineingedrängt“ wurde. Die intraprofes…
02.01.2009
Bild: Ist die „Seele“ eines Demenzpatienten frei von kognitiven Defiziten?Bild: Ist die „Seele“ eines Demenzpatienten frei von kognitiven Defiziten?
Gerontopsychiatrierecht – IQB (Lutz Barth)

Ist die „Seele“ eines Demenzpatienten frei von kognitiven Defiziten?

Wenn es darum geht, sich in der allgemeinen Sterbehilfe-Debatte zu positionieren und hier insbesondere den Stellenwert einer vorliegenden Patientenverfügung zu erhellen, kommen wir wohl nicht umhin, auch Grenzbereiche zu diskutieren. Trotz aller Säkularisierung zum Trotz sehen wir uns daher auch mit den Vorstellungen der Kirchen über den Tod im Allgemeinen und dem individuellen Sterben im Besonderen konfrontiert. Wie aber wollen wir uns in einem Wertediskurs auf gleicher Augenhöhe befinden, wenn und soweit die Kirchen für sich reklamieren, di…
02.10.2008
Bild: Patientenverfügung und Demenz - Dürfen Verfügende ein „Opfer“ ihrer Festlegungen werden?Bild: Patientenverfügung und Demenz - Dürfen Verfügende ein „Opfer“ ihrer Festlegungen werden?
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Patientenverfügung und Demenz - Dürfen Verfügende ein „Opfer“ ihrer Festlegungen werden?

Sofern diese Frage in der Debatte rund um den Grund und die Grenzen von Patientenverfügungen von dem Rechtswissenschaftler Thomas Klie beantwortet werden soll, ist diese wohl eindeutig zu verneinen. Neben seiner „Cave Patientenverfügung“ in dem sog. Freiburger Appell hat Klie bereits in seiner Eigenschaft als Präsident elect der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie im Jahr 2004 mahnend darauf hingewiesen, dass insbesondere auch die sog. Kutzer – Kommission empfohlen hat, dass Festlegungen in Patientenverfügungen auch für den…
15.09.2008
Bild: MDK- Prüfung steht an - Dokumentation wird neu geschriebenBild: MDK- Prüfung steht an - Dokumentation wird neu geschrieben
Gerontopsychiatrierecht – IQB (Lutz Barth)

MDK- Prüfung steht an - Dokumentation wird neu geschrieben

Da eine Qualitätsprüfung durch den MDK ansteht, wird die komplette Dokumentation neu geschrieben. Was ist passiert? Immer dann, wenn interne oder externe Überprüfungen anstehen, wird oft tagelang die Dokumentation überarbeitet oder gar ganz neu geschrieben. Aufgrund der schlechten Bezahlung arbeiten in der Einrichtung keine gut qualifizierten Mitarbeiter. Durch die geringe Qualifikation ist die Pflegeplanung oft zu kompliziert und nicht nachvollziehbar. Gerade Pflegehelfer machen aus Unwissen oft falsche Eintragungen. Durch personelle Engp…
27.06.2008
Bild: Aufsichtspflichten über einen gerontopsychiatrisch erkrankten BewohnerBild: Aufsichtspflichten über einen gerontopsychiatrisch erkrankten Bewohner
Gerontopsychiatrierecht – IQB (Lutz Barth)

Aufsichtspflichten über einen gerontopsychiatrisch erkrankten Bewohner

Die Aufsichtspflichten – speziell über einen gerontopsychiatrisch veränderten Bewohner in stationären Alteneinrichtungen – sind seit geraumer Zeit auch in der pflegerechtlichen Perspektive Gegenstand lebhafter Diskussionen, geht es doch im Kern um ein Pflichtengerüst für die Alten- und Pflegeeinrichtungen, dass nicht selten überobligatorische Pflichten für den Träger resp. das Pflegepersonal begründen kann, die zugleich aber ihre Grenzen aus dem personell und wirtschaftlich Zumutbaren für die Träger und das Personal, aber auch durch die Würde…
13.06.2008
Bild: Kritisches Ereignis in der Altenpflege - Fixierung im Rollstuhl?Bild: Kritisches Ereignis in der Altenpflege - Fixierung im Rollstuhl?
Gerontopsychiatrierecht – IQB (Lutz Barth)

Kritisches Ereignis in der Altenpflege - Fixierung im Rollstuhl?

Ein Bewohner wird von einigen Pflegekräften immer im Rollstuhl fixiert von anderen nur, wenn er unruhig ist. Was ist passiert? Ein Bewohner, der eine richterliche Genehmigung zur Fixierung mit einem Bauchgurt am Rollstuhl hat, wird von einigen Pflegekräften immer damit fixiert. Niemand weiß, ob die Genehmigung dazu verpflichtet, generell zu fixieren oder nicht. Andere Bewohner im Aufenthaltsraum rufen das Pflegepersonal, wenn der Bewohner versucht aufzustehen. Einige Pflegekräfte fixieren den Bewohner nur bei Unruhe, worüber sich die Pflege…
02.05.2008
Bild: Das „Lebensrisiko“ des Dementen und sein (Grund)Recht auf psychische Krankheit?Bild: Das „Lebensrisiko“ des Dementen und sein (Grund)Recht auf psychische Krankheit?
Gerontopsychiatrierecht – IQB (Lutz Barth)

Das „Lebensrisiko“ des Dementen und sein (Grund)Recht auf psychische Krankheit?

In der fachlichen Debatte bei der Frage nach geeigneten und erforderlichen Versorgungs- und Betreuungskonzepten von Demenzpatienten gilt es, ein rechtes Augenmaß zu entwickeln. Nicht selten leisten hierzu prominente Pflegerechtler einen Beitrag zur Verklärung der dementiellen Erkrankung und es liegt auf der Hand, dass dies nicht ohne Folgen für das sog. Recht der Pflege alter Menschen bleibt. Mit zunehmendem Eifer werden die Aufsichtspflichten etwa einer stationären Pflegeeinrichtung über einen gerontopsychiatrisch erkrankten Bewohner geleug…
18.04.2008
Bild: Mobilisation gegen den Willen eines Bewohners?Bild: Mobilisation gegen den Willen eines Bewohners?
Gerontopsychiatrierecht – IQB (Lutz Barth)

Mobilisation gegen den Willen eines Bewohners?

Was ist passiert? Ein Bewohner kann sich nicht verbal äußern, aber durch Bewegungen z. B. mit dem Kopf zeigen, was er möchte und was nicht. Er wird nahezu täglich gezwungen, das Bett zu verlassen, obwohl er dies nur selten möchte. Die Wohnbereichsleitung ist der Meinung, er müsse dazu gezwungen werden, da er sonst nur im Bett liegt (Quelle: KDA – Fehlerberichts- und Lernsystem für die Altenpflege, Bericht v. 11.03.08). Aus rechtlicher Sicht ist hier darauf zu verweisen, dass der Wille des Bewohners (auch unabhängig von einem rechtsgeschäft…
20.03.2008
Bild: Demenzpatienten – auf dem Weg einer verordneten Intoxikationspsychose?Bild: Demenzpatienten – auf dem Weg einer verordneten Intoxikationspsychose?
Gerontopsychiatrierecht – IQB (Lutz Barth)

Demenzpatienten – auf dem Weg einer verordneten Intoxikationspsychose?

Dass die Pharmakotherapie eines multimorbiden und zudem an Demenz erkrankten Alterspatienten höchste Anforderungen an den Therapeuten stellt, ist seit langem bekannt. Eine aktuelle Studie belegt indes erneut, dass gravierende Defizite zu beklagen sind. Jeder zweite erhält keine Medikamente und andere werden schlicht falsch versorgt. "Entschieden zu häufig" werden Psychopharmaka, insbesondere aus der Gruppe der Neuroleptika, verordnet, wobei jedoch mit deren Einnahme ein höheres Risiko eines schnelleren kognitiven Abbaus verbunden sei. Sola…
13.03.2008
Bild: Ärzte sind zur Dokumentation im Pflegeheim verpflichtetBild: Ärzte sind zur Dokumentation im Pflegeheim verpflichtet
Gerontopsychiatrierecht – IQB (Lutz Barth)

Ärzte sind zur Dokumentation im Pflegeheim verpflichtet

H. Krahforst, Jur. Geschäftsführer der LÄK Brandenburg hat im Brandenburgischen Ärzteblatt 2/2007 S. 53 die These vertreten, dass es keine Verpflichtung für die Ärzteschaft gäbe, entsprechenden Eintragungen in die Dokumentationen vornehmen zu lassen resp. diese abzuzeichnen. Er vertritt hierbei die Rechtsauffassung, dass aufgrund unterschiedlicher Pflichten (einerseits Heimvertrag, andererseits ärztlicher Behandlungsvertrag) und dem Nebeneinander von ärztlicher und pflegerischer Dokumentation es weder eine gesetzliche noch vertragliche Grundl…
31.01.2008
Bild: Der „Lahrer Kodex“ – auch eine Option für die Hausärzte?Bild: Der „Lahrer Kodex“ – auch eine Option für die Hausärzte?
Gerontopsychiatrierecht – IQB (Lutz Barth)

Der „Lahrer Kodex“ – auch eine Option für die Hausärzte?

Wir haben bereits darüber berichtet, dass der sog. „Lahrer Kodex“ den Patienten mehr Sicherheit geben möchte. Die Präambel des Kodex legt beredtes Zeugnis von der Intention der Ärzte und Ärztinnen des Herzzentrums Lahr/Baden ab und wir dürfen hieraus zitieren: „Die Würde des Menschen ist unantastbar und durch unser Grundgesetz geschützt. Dies gilt auch für besondere, oftmals unvermittelt auftretende Situationen in der letzten Lebensphase eines schwer kranken Menschen. Würde bedeutet unter anderem, selbstbestimmt über das eigene Schicksal ent…
24.01.2008
Bild: LSG Hessen: Eingliederungshilfe für Behinderte darf nicht willkürlich gekürzt werdenBild: LSG Hessen: Eingliederungshilfe für Behinderte darf nicht willkürlich gekürzt werden
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LSG Hessen: Eingliederungshilfe für Behinderte darf nicht willkürlich gekürzt werden

Behinderte Menschen haben zum Ausgleich für ihre eingeschränkten Möglichkeiten, am sozialen und gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, einen Rechtsanspruch auf Eingliederungshilfe, so dass LSG Hessen in einer aktuellen Entscheidung v. 22.01.08 (Az. L 9 SO 162/07 ER). Die Eingliederungshilfe für Behinderte darf nach der Entscheidung des Hessischen Landessozialgerichts nicht willkürlich gekürzt werden, solange sie dem Ziel der sozialen Integration förderlich ist. Was war passiert? Einem jungen Mann aus dem Kreis Gießen, der an Autis¬mus lei…
23.01.2008
Bild: Der Sendechip im Schuh eines DemenzpatientenBild: Der Sendechip im Schuh eines Demenzpatienten
Gerontopsychiatrierecht – IQB (Lutz Barth)

Der Sendechip im Schuh eines Demenzpatienten

Was war passiert? Die Betroffene leidet nach dem Ergebnis eines fachpsychiatrischen Gutachten vom an einer Altersdemenz mit deutlichen Einschränkungen im Bereich der Orientierung, der Auffassung und des Gedächtnisses. Aufgrund dessen kommt es bei der Betroffenen immer wieder zu einer psycho-motorischer Unruhe mit Weglauftendenz. So verlässt die Betroffene immer wieder das Gelände des Pflegeheimes, in dem sie lebt, zum Teil auch nachts. Hierbei ist die Betroffene mehrfach gestürzt und hat sich verletzt. Sie leidet zusätzlich an internistische…
21.01.2008
Bild: Konservative Architektur hilft DemenzpatientenBild: Konservative Architektur hilft Demenzpatienten
Gerontopsychiatrierecht – IQB (Lutz Barth)

Konservative Architektur hilft Demenzpatienten

„Die Architektur moderner Pflegeheime ist zumeist offen, in kleineren Gebäudestrukturen und Innenhöfen gehalten. Für die Orientierung von Demenzpatienten ist dies jedoch eher von Nachteil, fanden Wissenschaftler der TU Dresden in einer aktuellen Studie heraus. Gerade, lange Flure mit wenigen Richtungswechseln seien leichter zu erinnern.“ »»» Quelle: Ärztliche Praxis (17.01.08) >>> zum Artikel >>> http://www.aerztlichepraxis.de/artikel_neurologie_aktuell_demenz_1200573130.htm Kurze Anmerkung (L. Barth): Mit der vorgelegten Studie scheint sic…
17.01.2008
Bild: Mangelnde medizinische Betreuung der multimorbiden Alterspatienten in stationären AlteneinrichtungenBild: Mangelnde medizinische Betreuung der multimorbiden Alterspatienten in stationären Alteneinrichtungen
Gerontopsychiatrierecht – IQB (Lutz Barth)

Mangelnde medizinische Betreuung der multimorbiden Alterspatienten in stationären Alteneinrichtungen

„Demenzkranke werden im Heim oft falsch behandelt“, so der Titel eines Berichtes in Ärztliche Praxis v. 04.04.07. Die Mediziner Anette Welz-Barth und Ingo Füsgen vom Lehrstuhl für Geriatrie der Universität Witten/Herdecke fordern, dass die medizinische Behandlung von Menschen mit Demenz in Pflegeheimen dringend verbessert werden muss. Die Mediziner haben in einer aktuellen Studie gravierende Versorgung dieser Patientengruppe nachgewiesen. "Die vorliegenden Daten weisen auf medizinisch unzureichende Versorgungsstrukturen hin. Es ist notwendi…
21.12.2007
Bild: Dekubitus – ein vom Demenzpatienten zu tragendes (unvermeidbares) Risiko?Bild: Dekubitus – ein vom Demenzpatienten zu tragendes (unvermeidbares) Risiko?
Gerontopsychiatrierecht – IQB (Lutz Barth)

Dekubitus – ein vom Demenzpatienten zu tragendes (unvermeidbares) Risiko?

Was war passiert? „Der Gesundheitszustand einer neunzigjährigen Frau war wesentlich gekennzeichnet durch eine(n) • zerebro-vaskuläre Insuffizienz mit seniler Demenz und wechselnder neurologisch-psychischer Symptomatik, schwankend zwischen zeitweiser Kooperationsfähigkeit und schwerer Verwirrtheit mit vollständiger Kooperationsunfähigkeit, • insulinpflichtigen Diabetes mellitus, • kompensierte chronische Niereninsuffizienz. In einem Zustand hochgradiger Verwirrung und wechselnder Bewusstseinsstörungen wurde die Patientin in einer Klinik für …
21.12.2007
Bild: Geriatrische Versorgung in Bayern – ein Modell der ZukunftBild: Geriatrische Versorgung in Bayern – ein Modell der Zukunft
Gerontopsychiatrierecht – IQB (Lutz Barth)

Geriatrische Versorgung in Bayern – ein Modell der Zukunft

Die ambulante geriatrische Versorgung in Bayern wird durch neues Fortbildungsangebot verbessert - Berufsbegleitende Fortbildung für niedergelassene Ärzte "Das neue Fortbildungskonzept für niedergelassene Ärzte in Bayern ist ein wichtiger Baustein, um die geriatrische Versorgung der älteren Bevölkerung zu verbessern. Niedergelassene Ärzte können damit berufsbegleitend eine geriatrische Qualifikation erwerben. Diese ist besonders für Ärzte geeignet, die in Altenpflegeheimen und in der häuslichen Altenversorgung tätig sind." Mit diesen Worten e…
21.12.2007
Bild: Betreuerin darf Versorgung mit PEG-Sonde ohne erkennbaren Willen des an Demenz Erkrankten nicht beendenBild: Betreuerin darf Versorgung mit PEG-Sonde ohne erkennbaren Willen des an Demenz Erkrankten nicht beenden
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Betreuerin darf Versorgung mit PEG-Sonde ohne erkennbaren Willen des an Demenz Erkrankten nicht beenden

Ein Betreuer ist verpflichtet, den an Demenz Erkrankten durch eine PEG-Sonde versorgen zu lassen, solange dies medizinisch indiziert und zur Sicherstellung einer lebenserhaltenden Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme erforderlich ist, so das AG Siegen (Az. 33 XVII B 710) in einem aktuellen Beschluss v. 29.09.07. Was war passiert? Am 25.05.2007 benachrichtigte die Heimleiterin des Seniorenwohnparks L5-L6, Frau Q2, das Gericht davon, dass die Betroffene nicht mehr esse und trinke. Sie berichtete, der Hausarzt, Herr N2, Kreuztal, halte die Anlag…
07.12.2007
Bild: Aggressionen von psychisch KrankenBild: Aggressionen von psychisch Kranken
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Aggressionen von psychisch Kranken

Pflegepersonal ist im Umgang mit psychisch Kranken mit ausgeprägtem Aggressionspotential, Suchtverhalten und Persönlichkeitsstörungen überfordert. Was ist passiert? Eine noch etwas jüngere Bewohnerin neigt zu ausgeprägten Aggressionen. Ohne ersichtlichem Grund schmeißt sie die Zimmereinrichtung durch die Gegend oder aus dem Fenster. Trotz einer Krankenhauseinweisung eines Arztes wurde sie von Krankentransport nicht mitgenommen. Im Wohnbereich leben ausschließlich psychisch kranke Menschen mit ausgeprägtem Aggressionspotential, Suchtverhalte…
07.12.2007
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