… Bündnis gehören neben der IPPNW – Ärzte in sozialer Verantwortung Organisationen wie die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM), die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (Akdae) sowie der Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte an (VDÄÄ).
Die Erklärung in englischer Sprache finden Sie unter http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Soziale_Verantwortung/PressReleaseInfo_20100315.pdf
Eine deutsche Übersetzung finden Sie unter http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Soziale_Verantwortung/PM_PatInformation_150310.pdf
… Menschen zu gewährleisten. Darüber hinaus wird die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in nächster Zeit deutlich zunehmen. Im Jahre 2030 wird es allein rd. 2 Millionen dementiell erkrankte Menschen geben. Bedeutsam erscheint in diesem Zusammenhang die Feststellung der Ärzteschaft auf dem kürzlich durchgeführten 111. Deutschen Ärztetag (Mai 2008), dass die Pflegebudgets um mindestens 30% verbessert werden müssen. Damit geht die organisierte Ärzteschaft noch weit über das hinaus, was diesseits seit Jahren eingefordert wird, nämlich eine personelle …
… Um die Anforderungen der Ärzte zu berücksichtigen und die Praxistauglichkeit der Anwendungen zu gewährleisten, plant das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Nordrhein-Westfalen zusammen mit der Ärztekammer und Vertretern der Berufsverbände der Ärzteschaft, der Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigung sowie der Krankenkassen in Nordrhein einen ärztlichen Beirat einzurichten. Dieser Beirat soll die Online-Tests zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) mit 10.000 bzw. 100.000 Versicherten begleiten. Er soll …
… der Präsident der "Deutschen Gesellschaft für Chirotherapie und Osteopathie e.V." Univ.-Doz. Dr. med. Dietmar Daichendt. "Die konsequente Fortführung wissenschaftlicher Studien zur Chirotherapie und Osteopathie, sowie die Aufrechterhaltung eines hohen Ausbildungsstatus der deutschen Ärzteschaft für Manuelle Medizin, werden auch zukünftig primäre Ziele unseres Verbandsinteresses bleiben", teilte der Vorstandsvorsitzende Dr. Dietmar Daichendt am Rande der Mitgliederversammlung mit. Durch den fusionsbedingten Zuwachs an Mitgliedern der DGCO e.V. wächst …
… Gastgeber Dr. med. Udo Janßen selbst analysierte die strategischen Herausforderungen, die sich aus dem neuen Koalitionsvertrag ergeben. Der Gesundheitsstratege betonte: „Einer der wesentlichen Aufgaben ist die Bekämpfung des massiven Fachkräftemangels – sowohl unter der Ärzteschaft als auch in der Pflege. Wir haben schon heute in verschiedenen Landstrichen massiv negative Auswirkungen auf die gesundheitliche Versorgungssituation. Wir brauchen schnell intelligente und systematische Konzepte, um nachhaltig dem negativen Trend entgegenwirken zu können!” …
… Arbeit wieder verbessern bzw. neu aufnehmen.
„Nur versierte Ärzte, die bereits seit Jahren Erfahrungen in der Anwendung des Präparates haben, garantieren uns die Qualität im Einsatz der Therapie. Wir freuen uns, dass wir hier auf eine sehr engagierte Ärzteschaft mit hohem Renommee und großer Seriosität blicken dürfen“ ergänzt A. Maurer.
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… gesetzlich Krankenversicherter teilnehmen, ein MVZ gründen. Außer Ärzten und Krankenhäusern sind das beispielsweise Apotheker, Sanitätshäuser oder Physiotherapeuten. Wird die geänderte Regelung aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt, heißt das: Die Gründung eines MVZ soll vorrangig der niedergelassenen Ärzteschaft und nur ausnahmsweise – in unterversorgten Gebieten – Krankenhäusern gestattet sein. Die Rolle des Arztes auch und gerade in einem MVZ soll somit offenbar erheblich gestärkt werden.
„Damit sind Mischformen, etwa wenn Ärzte und Physiotherapeuten …
… ungemein größer als das Risiko, und daher sei eine „breit angelegte Impfstrategie offensiv zu unterstützen“ schreibt ein Gynäkologe. Eine Kollegin rät „besonders Schwangeren“ zur Impfung und findet sofort Zustimmung. „Ich habe meine ganze Familie geimpft: Vom Baby bis zur Uroma“ bestärkt ein Kinderarzt aus Bayreuth. Es bestünde eine moralische Pflicht zu impfen und sich impfen zu lassen.
Fest steht, das Thema Schweinegrippeimpfung polarisiert auch die deutsche Ärzteschaft. Mit Spannung wird in nächster Zeit der weitere Verlauf der Diskussion verfolgt.
… vorgestellt wurden, wurden erwartungsgemäß zum Besuchermagnet. Ob Abrechnungs-Coach, OP-Planer, die Facharztlösung NeuronScreen, das IGeL-Modul, die DICOM-Auftragsverwaltung, der Grafische Befundeditor oder MEDISTAR-Mobile-Praxis, die exklusiven Zusatzmodule zogen viele begeisterte Blicke auf sich und beeindruckten die Ärzteschaft. Dazu Produktmanager Wolfgang Krück: „Wir stecken viel Zeit und Know How in die Erweiterung unserer Produktpalette. Dabei stellen wird die Wünsche unserer Anwender primär in den Fokus. Das positive Feedback auf der MEDICA …
… Gunter Pollanz, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Med-O-Card AG.
In Deutschland trifft die Med-O-Card auf eine spezielle gesundheitspolitische Situation. Bereits seit sechs Jahren wird die Einführung der sogenannten elektronischen Gesundheitskarte diskutiert. Insbesondere die Ärzteschaft sperrt sich in weiten Teilen gegen das angedachte Zentralspeichersystem, das umfangreiche Investitionen auf allen Ebenen inklusive den Arztpraxen erfordert. Besonders positiv bewertet Gunter Pollanz deshalb das Gespräch mit Daniel Bahr, dem Parlamentarischen …
… Israel gesammelt, die sie in das deutsche Projekt mit einbringen konnten.
In Deutschland trifft die Med-O-Card auf eine spezielle gesundheitspolitische Situation. Bereits seit sechs Jahren wird die Einführung der sogenannten elektronischen Gesundheitskarte diskutiert. Insbesondere die Ärzteschaft sperrt sich aber in weiten Teilen gegen das angedachte Zentralspeichersystem, das umfangreiche Investitionen auf allen Ebenen inklusive in den Arztpraxen erfordert. Pollanz: „Den Zug der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in eine neue Richtung …
… Bayerischen Ärztekammer (BLÄK) zertifiziert. Publiziert werden die beiden Tools zu den Themen „Raucherentwöhnung“ und „Health Management Services“ auf der CME-Onlineplattform www.medlearning.de.
„Damit möchten wir", so MVF-Herausgeber Prof. Dr. Reinhold Roski, "dazu beitragen, dass in der Ärzteschaft das Thema Versorgungsforschung mehr in den Fokus rückt.“ Denn gerade die Ärzteschaft sei es, die letztlich die Qualität der Gesundheitsversorgung wesentlich entscheide. Umso mehr sei es notwendig, dass den Ärzten evidenzbasierte Grundlagen für ihre …
… vertraute Oberfläche zugegriffen werden. Dabei werden die sensiblen Patientendaten mit den höchsten Internet-Verschlüsselungsstandards geschützt.
MEDICA: C³-Suite - Die Kommunikationsplattform mit dezentraler Datenhaltung für Ärztenetze
Ziel der Entwicklung der Kommunikationsplattform C³-Suite ist es, der Ärzteschaft im Besonderen und den Leistungserbringern in der Medizin im Allgemeinen, ein professionelles Werkzeug an die Hand zu geben, das es möglich macht, Patientendaten über Praxis- und Klinik-Grenzen zu synchronisieren. Die Synchronisation …
… auch mit ärztlichen Aufgaben betraut werden und demzufolge partiell sich mit den Ärztinnen und Ärzten im Rahmen horizontaler arbeitsteiliger Prozesse auf „gleicher Augenhöhe“ befinden, würde es sich ohne Frage anbieten, dass die beruflich Pflegenden und die Ärzteschaft auch kammertechnisch näher zusammenrücken. Dies hat nicht nur den Vorteil, dass unnötige bürokratische Doppelstrukturen vermieden werden, sondern dass zugleich auch der Kooperationsgedanke gefördert wird. Denn es gilt: auch die beruflich Pflegenden werden nach der Substitution ärztliche …
…
Der Wettbewerb unter den niedergelassenen Ärzten ist so groß wie nie zuvor. Diverse Gerichtsentscheidungen verführen die Praxisinhaber dazu, die rechtlichen Grenzen der zulässigen Werbung auszureizen. In vielen Fällen haben die Gerichte dem Drängen der Ärzteschaft nachgegeben und Werbemaßnahmen für zulässig erklärt, die vor einigen Jahren noch tabu waren. Damit erweitern sich die Werbemöglichkeiten für Ärzte. Das heißt jedoch nicht, dass alles erlaubt ist, was gefällt.
Der Öffentlichkeitsarbeit der Ärzte sind auch weiterhin Grenzen gesetzt, …
… in fünf KV-Bezirken das meistverwendete Arztinformationssystem bei niedergelassenen Ärzten. In anderen KV-Bezirken konnte TurboMed seine guten Postionen mit Zuwächsen weiter festigen. (Quelle: KBV-Statistik/Stand 31.12.2008)
„Die TurboMed-Prinzipien Innovation, Praxisnähe und Preisfairness werden von der Ärzteschaft erkannt und hoch geschätzt“ – freut sich Dirk Hölscher, Vertriebsleiter der TurboMed EDV GmbH.
Aktuell nutzen über 19.000 Ärzte die Software von TurboMed und genießen neben den günstigen Konditionen auch die regelmäßig präsentierten …
… Sicht der befragten Ärzte meh-rere Gründe: 95 Prozent sehen die Ursache in der mangelnden Informati-on der Bevölkerung, 94 Prozent machen die Ängste der Bürger dafür ver-antwortlich. Mehr als zwei Drittel (71 Prozent) der niedergelassenen Ärzte beklagen, dass die Ärzteschaft selbst nicht ausreichend informiert sei. Über die Hälfte der Mediziner glaubt zudem, dass es in der Bevölkerung eine grundsätzliche Ablehnung gegenüber Organspende gibt – was aller-dings eine völlige Fehleinschätzung ist. Rund zwei Drittel der Bundesbür-ger wären nämlich nach …
… Frage eine berufsrechtliche Konsequenz nach sich. Denn laut unserer Berufsordnung ist eine Zuweisung von Patienten durch Entgelt nicht gestattet und widerspricht zudem dem ärztlichen Handeln. Wer diese Praktiken betreibt, schadet letztlich auch dem Ansehen der gesamten Ärzteschaft", betont Dr. Udo Wolter, Präsident der LÄKB.
Für die Ärzte in Brandenburg steht die medizinische Versorgung ihrer Patienten im Vordergrund, wobei niedergelassene sowie angestellte Ärzte gemeinsam die Verantwortung hierfür tragen. Der Gesetzgeber hat dabei gerade auf die …
… Anzeige im "Rheinischen Ärzteblatt" in einem Offenen Brief an den Präsident der Ärztekammer Nordrhein Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe und den Vorsitzenden der KV Nordrhein Dr. Leonhard Hansen scharf kritisiert. Darin wollten IPPNW und Freie Ärzteschaft an die niedergelassene Ärzteschaft in Nordrhein appellieren, sich weiterhin keine E-Card-Lesegeräte anzuschaffen.
"In der Zurückweisung unserer bezahlten Annonce können wir deshalb nur eine willkürliche Einschränkung der Diskussions- und Meinungsfreiheit in einem Medium der Pflichtorganisationen der …
… nicht gewahrt und der Versuch, Eingriffe in das Selbstbestimmungsrecht der Patienten mit Hinweis auf das ärztliche Selbstbildnis zu kaschieren, dürfte im Hinblick auf die Verfügung der Berliner Staatsanwalt „enttarnt“ worden sein.
Es scheint an der Zeit zu sein, dass die Ärzteschaft sich auf das konzentriert, was unmittelbar in ihrem Interesse liegt, ohne sich gleich dazu berufen zu fühlen, einen moralischen und ethischen Grunderziehungsauftrag gegenüber den Patienten und den Bürgerinnen und Bürgern wahrzunehmen, der ihr nicht zukommt! Es ist daher …
… und Bürger. „Dazu hat jeder und jede Einzelne selbst beizutragen! Krankheitsvermeidung ist der Schlüssel, damit unser Gesundheitssystem auch morgen noch bezahlbar bleibt“, fordert Riedel. Die verschiedenen Präventions-Programme und qualitätsgesicherte Gesundheitsförderungsmaßnahmen der Krankenkassen, Ärzteschaft, sozialen Träger und Organisationen seien der richtige Weg, um weitere Kostensteigerungen im Gesundheitswesen in den Griff zu bekommen. Diese Maßnahmen, aber auch die Stärkung des Verantwortungsbewusstseins der Bürger für ihre eigene Gesundheit, …
In Zeiten regelmäßiger Gesundheits- und Honorarreformen haben Verunsicherung und Frustration in der Ärzteschaft Einzug gehalten. Ganze Arztgruppen planen bereits den kollektiven Zulassungsverzicht und die Bedeutung der Privatmedizin für Praxen aller Fachrichtungen nimmt kontinuierlich zu.
Um dem wichtigen Thema Privatmedizin und seinen Zukunftsaussichten ein angemessenes Forum zu bieten, veranstaltet Frielingsdorf Consult am 14. November 2009 im Maternushaus in Köln den 1. Bundeskongress für Privatmedizin (www.bundeskongress-privatmedizin.de). …
… optimale Therapie zu finden. Die Arzneimittelversorgung in der ambulanten Onkologie stellt Dr. med. Stephan Schmitz (Berufsverband der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen in Deutschland e.V. BNHO) auf dem Branchentreff dar. Er schildert aus Sicht der Ärzteschaft den Zugang zu innovativen Medikamenten für die ambulante Versorgung. Über die Zukunft von Generika spricht Helmut Fabry (Hexal). Der Vorstandssprecher befürwortet einen offenen Generika-Markt und hofft auf Kooperationen zwischen Original- und Generikahersteller. Weitere Schwerpunkte …
IPPNW und Freie Ärzteschaft schalten Anzeige im "Rheinischen Ärzteblatt"
Weil es in einer bundesweiten zentralen Serverstruktur "keine Garantie für den Schutz der medizinischen Daten gibt, kein medizinischer Nutzen belegt und die investierten Milliarden in der Gesundheitsversorgung fehlen", appellieren die "Ärzte in sozialer Verantwortung" (IPPNW) und die "Freie Ärzteschaft" (FÄ) an die niedergelassene Ärzteschaft in Nordrhein, bei ihrer kritischen Haltung zu bleiben und weiterhin keine E-Card-Lesegeräte für die Praxen anzuschaffen.
In einer gemeinsamen …
… die Herausforderung gestellt, wie sie allen Patienten auch künftig eine optimale Behandlung zukommen lassen können.
Auf der Eröffnungssitzung am Freitag, dem 2. Oktober um 17:30 Uhr diskutieren Meinungsbildner aus Politik, Forschung und Industrie mit Vertretern von Ärzteschaft, Patientenorganisationen und Krankenhausträgern über mögliche Lösungen.
Das Thema findet sich auch im wissenschaftlichen Programm wieder. So in einer Sitzung zur Thoraxonkologie, die sich mit der „intensiven Therapie beim älteren Patienten“ befasst. Sehr konkret bespricht …
… Müller, Vorstand der Stiftung Gesundheit, und stellt klar: "Die Worte ‚Arzt’ und ‚Fehler’ zusammen lösen offenkundig Schlüsselreize aus."
Auslöser der Phantom-Debatte ist die Studie "Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis 2009". Diese Studie zeigt, dass in der Ärzteschaft eine positive Fehlerkultur entsteht. Über 90 Prozent der Teilnehmer haben den Fragenkatalog zu Fehlern beantwortet. "Von einer solchen Fehlerkultur können sich alle anderen Berufsstände eine Scheibe abschneiden", sagt Müller.
Mit den Medienberichten zur Studie beschäftigt …
… Gesundheitsreport 2009 befragt hat, teilen diese Befürchtung, nur eine kleine Minderheit von 9 Prozent rechnet damit, dass der Beruf des Arztes in Zukunft attraktiver sein könnte als heute, knapp jeder Dritte erwartet keine Veränderung.
Was die Situation in der Gegenwart angeht, ist die Ärzteschaft schon seit längerem gespalten. 50 Prozent der Ärzte halten ihren Beruf im Moment durchaus noch für attraktiv, aber ein großer Teil der Ärzte (47 Prozent) empfindet es anders und hält den eigenen Beruf längst nicht mehr für besonders anziehend.
In den Urteilen über …
… Schnittstellen zu identifizieren, an denen das „wirtschaftlich Gebotene“ eines modernen arbeitsteiligen Zusammenwirkens verschiedener Berufe und die ggf. sich aus dem Recht ergebenden Grenzen aufeinander abgestimmt werden.: einzelnen Tätigkeiten, Primärpflichten der Ärzteschaft und der beruflich Pflegenden, Folgen einer vertikalen (?) oder doch eher horizontalen Arbeitsteilung, horizontale oder vertikale Substitution und haftungsrechtliche Zuweisung einzelner Kompetenzbereiche, Instruktionspflichten im Rahmen eines „Modellversuchs“, Möglichkeiten zur …
… einen Mangel an Pflege auszugleichen, indem man Menschen ruhig stellt."
• „Neuroleptika zu verschreiben, um zu sparen, ist für Glaeske unverantwortlich: "Ich nenne das, um es mal plakativ zu sagen, in vielen Fällen chemische Gewalt gegen Ältere."
Dies hat nun allerdings die Ärzteschaft auf den Plan gerufen, nachdem G. Glaeske die Ärzte aufgerufen hat, bei der Verschreibungen dieser Präparate radikal umdenken und die Anzahl der Rezepte drastisch reduzieren.
Mit scharfer Kritik reagierte daher die Ärztekammer des Saarlandes auf die Aussagen von …
… 10 Monate auf ihren Termin warten. Für Ärzte, Überweiser und Patienten eine nicht zufriedenstellende Situation.
Gerade in der Radiologie ist eine schnelle Diagnose und falls erforderlich eine zügige Anschlussbehandlung von großer Bedeutung. So wird seit längerer Zeit innerhalb der Ärzteschaft darüber diskutiert, wie man den Mangel an Terminen bzw. die langen Wartezeiten umgehen kann und wie eine bessere Koordination der Patienten erfolgen kann.
Eine äußerst effektive Lösung hält jetzt die Firma samedi bereit. samedi ist eine Vernetzungslösung …
… neue „Prinzipien“ zu gerieren, bei denen ein neuer ethischer Paternalismus die Triebfeder eines intraprofessionellen Selbstbildnisses zu sein scheint, dem aber nun keine normative Bedeutung beizumessen ist.
Freilich ist hiermit nicht zum Ausdruck gebracht, dass es der Ärzteschaft verwehrt ist, gleichsam ihr Selbstverständnis und damit zugleich auch ihre Rolle in unserer Gesellschaft oder in der Arzt-Patienten-Beziehung „neu“ zu bestimmen – dies bleibt ihr selbstverständlich vorbehalten, allerdings in dem Bewusstsein, dass auch die „Medizinethik“ …
… (30.09. – 01.10.09) referiert neben zahlreichen weiteren Experten der Hauptgeschäftsführer des Marburger Bunds, Armin Ehl. Er spricht über den drohenden Ärztemangel in Deutschland und erläutert die Gründe. Hauptursache für den zukünftigen Ärztemangel ist laut Ehl die Überalterung der Ärzteschaft. Bis 2017 würden 77.000 Ärzte in Rente gehen. Sie hinterließen einen riesigen Mangel, der von den arbeitenden Ärzten nicht ausgeglichen werden könnte. „Auch die Abwanderung vieler Ärzte ins Ausland trägt zum Ärztemangel bei, solange die Arbeitsbedingungen in …
… Leistungen Adressat der aus dem Gesetz oder sich nach der Rechtsprechung ergebenden pflegerischen (ehemals ärztlichen) Primärpflichten ist, mit dem notwendigerweise auch nicht selten einschneidende Rechtsfolgen verbunden sind.
Es liegt wohl nicht im (begründeten) Interesse der Ärzteschaft, dass in Modellvorhaben beruflich Pflegende einen Teil ihrer ärztlichen Aufgaben selbstständig wahrnehmen können und sollen, gleichwohl aber im Zweifel trotz dieser originären Aufgabenübertragung auf die Pflegenden im Einzelfall die Haftung übernehmen zu müssen, …
… Lebens durch einen praenatalen Abstammungstest. Warum also empfehlen Ärzte eine Abtreibung, wenn man mit einem vorgeburtlichen Test Leben retten kann? Eine rationale Erklaerung scheint es dazu nicht zu geben. Schon alleine dann nicht, wenn man sich ansieht, wie die Ärzteschaft in anderen Laendern mit diesem Problem umgeht. In Österreich, Holland oder den ueberwiegend katholischen Laendern Polen und Italien raten die Ärzte zu einem praenatalen Vaterschaftstest, wenn sich die Mutter unsicher ist, welcher Mann der Vater ist. Handelt es sich bei den …
… dass die Kontrollfunktion der Gerichte „untergraben“ wird. Die Deutsche Hospiz Stiftung wird sich – wie bisher auch – wohl eher auf eine Beratung im Zusammenhang mit dem Verfassen einer Patientenverfügung zu konzentrieren haben.
Wesentlich ist, dass künftig sich auch die Ärzteschaft an das Gesetz hält und nicht (!) den Ball des Präsidenten der BÄK aufnimmt, ggf. ernsthaft darüber nachzudenken, ob Patienten mit einer Patientenverfügung behandelt werden. Dieses Ansinnen ist geradezu abenteuerlich und lässt jeden Respekt vor der Autonomie des Patienten …
… nicht die Möglichkeit haben, sich nach einer ersten Berufsausbildung über ein fachbezogenes Studium weiter zu qualifizieren.
In der vergangenen Woche forderte mit Professor Axel Ekkernkamp, wissenschaftlicher Leiter des Deutschen Ärzteforums, erstmalig ein Vertreter der Ärzteschaft, die Ausbildung von Ärzten und anderen Gesundheitsberufen zusammen zu führen.
Ekkernkamp plädierte auf dem Berliner Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit Ende Mai für eine flächendeckende Einführung von Hochschulen für Gesundheitsberufe. „In der Vergangenheit haben …
Die Fehlerkultur innerhalb der Ärzteschaft wandelt sich: Ärzte diskutieren "critical incidents" (unerwünschte Ereignisse). Das ist ein Ergebnis der noch unveröffentlichten Studie "Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis 2009" der Stiftung Gesundheit. An der Studie haben 985 Ärzte teilgenommen; 935 Responder (94,3 Prozent) haben zu den Themen "Fehler" und sogar "Fehler mit Patientenschaden" Auskunft gegeben.
"Dass nahezu alle Ärzte bereit sind, über das ehemalige Tabu zu sprechen, zeigt mir, dass eine neue, bessere Fehlerkultur heranwächst", …
… 2009 in der Deutschen Bank der Zukunft in Berlin, um sich mit einem Rückblick auf die vergangenen Jahre, aber insbesondere mit der Zukunft des Qualitätsmanagements zu beschäftigen. QM, Patientensicherheit und Arzthaftung sind nach wie vor Themen, die von der Ärzteschaft ernst genommen werden. Doch wie schützt man sich vor der zunehmenden Instrumentalisierung von QM?
Das von Jörg-Nicolas Rödger, Geschäftsführer des Hartmannbundes Landesverband Berlin, Sachsen und Sachsen-Anhalt, initiierte Symposium mit dem Titel "QM - Quo vadis?" setzte deutliche …
… ovale Parkanlage als repräsentative Auffahrt für das Gesundheitszentrum. Dieses kleine Juwel mit seinem alten Baumbestand wird nach alten Vorlagen wieder in einstiger Schönheit erblühen und soll Patienten und Ärzten gleichermaßen zur Erholung dienen. Aus der Ärzteschaft kommen auch die ersten privaten Investoren. Kutschera: „Die Zukunftsfähigkeit der Einzelpraxen ist gefährdet. Mit diesem Modell können Ärzte als gemeinsame Partner unter einem Dach ihre Existenz dauerhaft sichern.“
Der Standort des medizinischen Kompetenzzentrums hinter historischen …
… initiieren.
In den Räumen der Deutschen Apotheker- und Ärztebank Bonn bot Geschäftsstellenleiter Helmut Hamelmann den engagierten Teilnehmern den passenden Rahmen für Gründungsveranstaltung und Pressekonferenz.
„Das Thema Stress ist in der Ärzteschaft weitgehend unbeachtet“, sagte Hufnagel in seinem einführenden Fachvortrag. Co-Moderator Greven „Zur Heilung des komplexen Krankheitsbildes ist eine koordinierte Behandlung durch Ärzte verschiedener Fachrichtungen unbedingt notwendig.“
Die Moderatoren erläuterten den interessierten Mitwirkenden …
… 160.000 der Wirbelsäule und der Hüfte. Für die Betroffen bedeutet dies nicht selten eine verkürzte Lebenserwartung, Invalidität und Pflegebedürftigkeit.
„Osteoporose rechtzeitig zu diagnostizieren und wirksam zu behandeln, sollte daher das gemeinsame Ziel von Ärzteschaft, Betroffenen und Gesellschaft sein“, erklärte Professor Dr. med. Andreas Kurth, Lehrstuhlinhaber für Orthopädie an der Universitätsmedizin Mainz, kurz vor dem Lauf. „Leidvolle und für die Solidargemeinschaft kostenintensive osteoporotische Knochenbrüche können verhindert werden. …
… wohl vorbehaltlos zustimmen können.
Auch wenn die Professionalisierung noch nicht abgeschlossen ist, so erreichen doch die Emanzipationsbestrebungen der Pflegeberufe (zumindest aber die der Berufsverbände) eine neue Qualität: Die Pflege sieht sich in und auf gleicher „Augenhöhe“ mit der Ärzteschaft und es gilt nunmehr, sich endgültig dem ärztlichen Diktat der heilkundlichen Bevormundung zu entziehen. Wir verabschieden uns in Teilen vom Nightingaleschen Gelübde: „In Treue will ich danach streben, dem Arzte in seiner Arbeit zu helfen, und mich ganz …
… Pflege- und Medizinrecht - ein Premium+ - "Paket" zum Nulltarif: Für Entscheider, Pflegefachkräfte, Auszubildende &. Studenten!
Wir stellen unsere Aktualität und Kompetenz in den Dienst für einen interprofessionellen Dialog und für mehr Rechtssicherheit in der Praxis.
Ihr Vorteil dabei: Vorsprung durch aktuelle Informationen und damit Wissen.
Wenn Sie mögen, empfehlen Sie uns bitte weiter, denn wir „vertickern“ keine Urteile und Beschlüsse, sondern tragen Sorge dafür, dass die Ärzteschaft und die Pflegenden zeitnah kostenlos informiert werden.
… Fachzeitschrift zum Pflegerecht des Jahres 2009 mag es sich angeboten haben, in einem Editorial sich zu den (scheinbar) drängenden Problemen einer Neuordnung genuin ärztlicher Aufgaben zu widmen, steht doch das Thema seit Längerem nicht nur auf der berufspolitischen Agenda etwa der Ärzteschaft, sondern insbesondere auch der Pflegenden. Von daher ist es konsequent, dass der Pflegerechtler Robert Roßbruch sich hierzu positioniert hat und sein Votum ist denn auch hinreichend klar umgeschrieben: „Es ist daher höchste Zeit, dass es auch in Deutschland zu einer …
… Suizid verdeutlicht.
Fast beschwörend wird der Geist des ehrwürdigen Hippokrates reanimiert, wohl hoffend darauf, dass die Diskutanten gleichsam auch in Ehrfurcht erstarren und von ihrem Bestreben ablassen, für eine ärztliche Assistenz beim Suizid nachhaltig einzutreten.
Dies wird freilich nicht gelingen, weil die Ausstrahlungskraft des Hippokratischen Geistes nicht nur innerhalb der Ärzteschaft zunehmend verblasst, sondern gleichsam auch im Sinne eines moralischen Postulats an die Gesellschaft seine integrierende Kraft verlustig gegangen ist.
… wären, die sich unmittelbar in dem Berufsrecht und der Standesethik der Ärzte niederschlagen dürften. Gerade im Hinblick auf das ärztliche Berufsrecht scheint hier ein besonderer Aufklärungsbedarf geboten, wie etwa die Diskussion um das Berufsrecht der Berliner Ärzteschaft dokumentiert. Zur Erinnerung: Die Berliner Staatsanwaltschaft hat mehr oder minder keinen Zweifel daran gelassen, dass das Berliner Ärzteberufsrecht jedenfalls nicht zur Rechtssicherheit der Berliner Ärzteschaft beiträgt und dies war zunächst auf die Frage der Verbindlichkeit einer …
Ein wegweisendes Fachbuch zur Gesundheitspolitik aus dem Linguamed Verlag liefert Lösungen in der verfahrenen Situation zwischen Ärzten, Krankenkassen und KVen.
Die aktuelle Gesundheitspolitik konfrontiert die Ärzteschaft mit einer Reihe komplizierter Gesetze, die erst auf den Weg gebracht, dann reguliert - um über kurz oder lang wieder dereguliert zu werden. Dieser Prozess findet in immer kürzer werdenden Abständen statt. Der letzte Akt, eine mögliche Reform der Neuregelung der Arzthonorare, die seit Januar als letzte Stufe des GSK-WSG (Wettbewerb-Stärkungsgesetz) …
Wir haben bereits mehrfach darüber berichtet, dass § 16 II der Berufsordnung für die Berliner Ärzteschaft rechtswidrig ist. Eine von mir veranlasste Nachfrage meinerseits bei der Pressestelle der Ärztekammer Berliner hat ergeben, dass das Problem erkannt wurde(so die Mitteilung der Pressestelle v. 17.03.09).
Eine erste Befassung des Themas erfolgte im Grundsatzausschuss der Ethikkommission und das Gremium hält eine Änderung des § 16 für notwendig.
Es wurde mitgeteilt, dass ein Änderungsvorschlag in der zuständigen Fachabteilung Berufsrecht ausgearbeitet …
… hat im Februar 2009 einen HTA-Bericht zu Pflegekonzepten bei Demenz veröffentlicht. Der Bericht kommt zu dem Fazit, dass sich keine eindeutigen Aussagen aus den Ergebnisses ableiten lassen welches Pflegekonzept positive Ergebnisse bietet.
Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft betonte 2004 in ihrer Handlungsleitlinie zur Therapie der Demenz, dass die Arzneimitteltherapie zwar nur einen Teil der Demenztherapie darstelle, aber es in Anbetracht der Schwere der Krankheit geboten sei, auch kleinere Verbesserungen und Erleichterungen (mit …