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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu ärzteschaft

Bild: Das Ärztehasserbuch – nur eine Nachtlektüre für den Pfeifenbläser?Bild: Das Ärztehasserbuch – nur eine Nachtlektüre für den Pfeifenbläser?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Das Ärztehasserbuch – nur eine Nachtlektüre für den Pfeifenbläser?

… Profession: Ein im Rekordtempoversuch vorgenommener Kaiserschnitt – freilich zum Tode der Gebärenden führend – scheint den Leser in genau die Stimmung zu versetzen, die er für sein vor ihm liegenden Arbeitstag benötigt. Sein Frust wendet sich gegen die deutschen Ärzteschaft. Aber nun ist es nicht so, dass das Informationsinteresse überwiegt: nein, die Durchbrechung des ganz alltäglichen Wahnsinns mit seiner erdrückenden Atmosphäre durch kurzweilige und zuweilen spannende Geschichten hellen die Stimmung auf und die Leserinnen und Leser werden nach …
10.05.2007
Patientenverfügungen - Worum geht’s den Ärzten?
chancen

Patientenverfügungen - Worum geht’s den Ärzten?

Teile der Ärzteschaft wollen keine gesetzliche Regelung der Patientenverfügung. Geht’s ihnen um den Patienten? Der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, führt an, dass der Gesetzentwurf von Bosbach, Röspel, Fricke, Winkler, u.a., die derzeitige Rechtslage einschränken will. Millionen Patientenverfügungen würden ungültig werden. Andererseits ist aber nicht zu übersehen, dass viele Ärzte als „Halbgötter in Wei? auftreten und Patientenverfügungen einfach ignorieren. U.a. mit der Begründung, dass die Rechtslage angeblich widersprüchlich …
26.04.2007
Bild: Patientenverfügung - Hoppe setzt auf stärkeren Druck von ÄrztenBild: Patientenverfügung - Hoppe setzt auf stärkeren Druck von Ärzten
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Patientenverfügung - Hoppe setzt auf stärkeren Druck von Ärzten

… Engagement der BÄK wohl kaum den Gesetzgeber von seinen grundrechtlichen Schutzverpflichten und dem damit bestehenden Gesetzgebungsauftrag. Die BÄK kann allenfalls Empfehlungen aussprechen und so sich am historisch bedeutsamen Diskurs beteiligen. Eine Bindungswirkung wird hierdurch freilich nicht erzeugt und eine solche berufsrechtliche Bindung scheint im Übrigen auch für die Ärzteschaft mehr als zweifelhaft, so dass es den Ärzten anheim gestellt ist, frei von paternalistischen Zwängen für und wider einer patientenautonomen Regelung zu votieren.
23.04.2007
Bild: TBZ und T-Systems machen das erste Krankenhaus in Europa mobilBild: TBZ und T-Systems machen das erste Krankenhaus in Europa mobil
TBZ Trainer- und Berater-Zentrale GmbH

TBZ und T-Systems machen das erste Krankenhaus in Europa mobil

… in die Zukunft." Informationen zum Patienten sind elektronisch direkt am Patientenbett abrufbar. Doppelte Erfassungen wie bislang zunächst in der Patientenakte in Papierform und dann im Krankenhausinformationssystem am PC fallen weg und der administrative Aufwand der Ärzteschaft und in der Pflege verringert sich. Zudem erhöht sich durch die medienbruchfreie Verfügbarkeit medizinischer Patientendaten die Therapiequalität und -sicherheit. "Ich bin überzeugt davon, dass die papierlose Visite bald Standard im Krankenhausalltag werden wird", so Rolf …
18.04.2007
Bild: BÄK und Zentrale Ethikkommission bei der BÄK: Empfehlungen zur PatientenverfügungBild: BÄK und Zentrale Ethikkommission bei der BÄK: Empfehlungen zur Patientenverfügung
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

BÄK und Zentrale Ethikkommission bei der BÄK: Empfehlungen zur Patientenverfügung

Die Ärzteschaft empfiehlt Patienten, vor Abfassung einer vorsorglichen Willenserklärung das Gespräch mit einem Arzt des Vertrauens zu suchen. „Zwar kann der Arzt dem Patienten die oftmals schwierige und als belastend empfundene Entscheidung über das Ob und Wie einer Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung nicht abnehmen, wohl aber über medizinisch mögliche und indizierte Behandlungsmaßnahmen informieren, auf die mit Prognosen verbundenen Unsicherheiten aufmerksam machen und allgemein über Erfahrungen mit Patienten, die sich in vergleichbaren Situationen …
28.03.2007
Bild: Pro Sterbehilfe – ein SolidaritätsaufrufBild: Pro Sterbehilfe – ein Solidaritätsaufruf
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Pro Sterbehilfe – ein Solidaritätsaufruf

… moralisch und ethisch geboten sein kann. Dem kann allein aus verfassungsrechtlichen Gründen nur beigepflichtet werden, so dass dieser Aufruf noch gerade zur rechten Zeit erfolgt, bevor die politisch Verantwortlichen ihrer Vorschläge im Parlament zur Diskussion stellen. Die verfasste Ärzteschaft sieht sich nunmehr mit einer ethischen Grundposition ihrer Mitglieder konfrontiert, die zur weiteren Diskussion führen dürfte. Ein „Fraktionszwang“ - wie bei den politischen Parteien – ist der freiberuflichen Ärzteschaft fremd, so dass es den Ärztinnen und Ärzten …
22.03.2007
Bild: Sterbehilfe: Erlösung oder Moral?Bild: Sterbehilfe: Erlösung oder Moral?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Sterbehilfe: Erlösung oder Moral?

… lediglich dem selbstbestimmten Sterbewunsch des Patienten, ohne hierbei mit ihrer ureigenen Gewissensentscheidung in Konflikt zu geraten. Weder die Berufung auf den ehrwürdigen Hippokrates und seinem Eid noch die berufsständischen Selbstverwaltung der Ärzteschaft ist dazu berufen, den moralischen Zeigerfinger zu erheben, wenn und soweit der Arzt eine Gewissensentscheidung getroffen hat. Sofern Sie mögen, können auch Sie Ihr Votum unter http://www.sabinechristiansen.de/quickvote.php abgeben Vorläufiges Ergebnis: Quickvote zum Thema Soll aktive …
12.03.2007
Bakterien-Sauger im Krankenhaus: MRSA-Gefahr durch Einsatz handelsüblicher Notebooks steigt
TBZ Trainer- und Berater-Zentrale GmbH

Bakterien-Sauger im Krankenhaus: MRSA-Gefahr durch Einsatz handelsüblicher Notebooks steigt

… Einrichtungen“ des RKI aus dem Jahre 1999* hingewiesen. Neu ist allerdings ein potenzieller Keim-Verteiler: Fast unbemerkt hat dieser in vielen Krankenhäusern Einzug gehalten. Zunehmender Kostendruck der vergangenen Jahre erfordert, die Arbeitsorganisation der Ärzteschaft und Pflegekräfte in Kliniken zu optimieren. IT-Lösungen wie das Krankenhaus-Informationssystem (KIS), die Elektronische Patientenakte (EPA) oder die Elektronische Pflegedokumentation lösen die Krankenakte auf Papier ab. Zur effektiven Nutzung dieser Arbeitsmittel werden meist …
02.03.2007
Symposium erinnert an die NS-Opfer auf dem Sachsenberg
Lichtblick-Newsletter

Symposium erinnert an die NS-Opfer auf dem Sachsenberg

… den Eingriffen starben bis zu 6000 Frauen und 600 Männer. Damit hielt die sozialdarwinistische Vorstellung, dass nur der Stärkste überlebt, Einzug in die offizielle Praxis nationalsozialistischer Gesundheitspolitik. Passend dazu trichterten NS-Standesfunktionäre der "Führerschule der Deutschen Ärzteschaft" in Alt Rehse den rund 40 000 Medizinern das notwendige Rüstzeug in "Rassenhygiene" und "Euthanasie" ein. Bis 1945 stellte der damalige Schweriner Anstaltsleiter Dr. Fischer über 300 Anträge auf Zwangssterilisation. Rund 900 Männer, Frauen und …
20.02.2007
Streik beim DRK-Blutspendedienst - LAG Hamm bestätigt die Zulässigkeit
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Streik beim DRK-Blutspendedienst - LAG Hamm bestätigt die Zulässigkeit

… mit dieser Superschranke der Ethik wohl mehreren Streiks eine Grenze gezogen, zumal nahezu jeder Streik unmittelbar oder mittelbar die Rechte Dritter berührt. Mit Blick auf den aktuellen Streik hat das LAG Hamm darauf hingewiesen, dass für akute Notfälle Sorge zu tragen ist. Dies ist konsequent, da auch seinerzeit die Ärzteschaft gehalten war, einen Notdienst einzurichten. Dies entspricht der ständigen Arbeitsrechtssprechung und es bedarf mithin nicht einer emotional aufgeladenen Diskussion über die ethische Legitimation eines Streiks. Lutz Barth
19.01.2007
Pharmakotherapie im Alter
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Pharmakotherapie im Alter

Dosierungen häufig zu hoch - Symposium der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft „Bei der Arzneitherapie im Alter sollten bestimmte Arzneimittel nicht zur Anwendung kommen, da sie den Patienten mehr schaden als nützen. Entsprechende Empfehlungen will nun die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) erarbeiten, kündigten Arzneimittel¬experten heute auf einem Symposium der AkdÄ im Rahmen des 31. Interdisziplinären Forums der Bundesärztekammer in Berlin an.“ Quelle: Pressemitteilung der Bundesärztekammer v. 13.01.07 http://www.bundesaerztekammer.de/25/10Pressemitteilungen/M200701/200711131.html Kurze …
13.01.2007
BÄK – Präsident Hoppe: Noch nie hat ein führender Politiker uns Ärzte derart beleidigt
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

BÄK – Präsident Hoppe: Noch nie hat ein führender Politiker uns Ärzte derart beleidigt

„Die Ärzteschaft hat von der Bundesregierung eine Entschuldigung für Äußerungen von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt gefordert. Die SPD-Politikerin hatte den Medizinern vorgeworfen, mit den Protesten gegen die Gesundheitsreform Patienten in Geiselhaft zu nehmen. Der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, sprach in einem AP-Interview (24.12.2006) von einer ungeheuerlichen Entgleisung der Ministerin: "Noch nie hat ein führender Politiker uns Ärzte derart beleidigt." Quelle: BÄK >>> online lesen, u.a. zum Interview mit dem …
29.12.2006
Die Ärztin und der Arzt und ihre Möglichkeiten zur Weiterbildung
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Die Ärztin und der Arzt und ihre Möglichkeiten zur Weiterbildung

Wer den ärztlichen Beruf ausüben will, bedarf der Approbation als Arzt. Hierbei bedeutet die Ausübung des ärztlichen Berufs die Pflege der Heilkunde unter der Berufsbezeichnung Arzt oder Ärztin und es leuchtet ein, dass die Ärzteschaft aufgrund des rasanten Erkenntniszuwachses in der Medizin zu einer stetigen Weiter- und Fortbildung aufgerufen und letztlich verpflichtet ist. Die Fortbildungsverpflichtung ist u.a. der geforderten Qualität ärztlicher und sorgfältiger Heilkunde geschuldet, um lege artis die Patienten behandeln zu können. Die Kompetenz …
28.12.2006
Auskunftspflicht des Arztes gegenüber Leistungsträgern des Sozialgesetzbuches
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Auskunftspflicht des Arztes gegenüber Leistungsträgern des Sozialgesetzbuches

Ein Merkblatt der Landesärztekammer Baden- Württemberg mit den Bezirksärztekammern! Vielfach bestehen erhebliche Unsicherheiten im Hinblick auf die ärztlichen Auskunftspflichten versus der ärztlichen Schweigepflicht. Das von der Ärztekammer herausgegebene Merkblatt soll zur Rechtssicherheit der Ärzteschaft beitragen. Stand: 15.10.2006 >>> zum Merkblatt >>> (pdf,) Quelle: LÄK Baden-Württemberg >>> http://www.laek-bw.de/20/merkblaetter/auskunftspflicht.pdf
27.12.2006
Ist Krebs heilbar?
vorteil-site

Ist Krebs heilbar?

… hatten wie z. B. Diabetes, steigen dramatisch an. Krebs, MS, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Demenz, Diabetes uvm, gehören heute zum Alltag. Einige sind auf dem besten Weg zur Volkskrankheit zu werden. Trotz modernster Arzneimittel, Gerätetechnik, Ausbildung und Betreuung durch die Ärzteschaft, stoßen konventionelle Behandlungen immer öfter an Grenzen. Ein Todesurteil für Patienten. Es ist deshalb nur allzu normal, dass die Medien nun auch das Tabuthema Tod für sich entdeckt haben. Ein würdevolles, selbst bestimmtes und schmerzfreies Sterben …
11.12.2006
Lichttherapie auch in der Alzheimer-Behandlung
AC Kommunikationsagentur

Lichttherapie auch in der Alzheimer-Behandlung

… Menschen befällt. Betroffene klagen über Antriebslosigkeit, Hungerattacken, Gefühle von Trauer sowie eine dauerhafte Müdigkeit. Der Erfolg der Lichttherapie ist beim Behandeln dieser saisonal abhängigen Depressionen wissenschaftlich belegt und bereits durch die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft anerkannt. Das Funktionsprinzip erklärt sich wie folgt: Der Patient schaut täglich für mindestens 20 Minuten in eine spezielle Lichtquelle. Am besten unmittelbar nach dem Erwachen, spätestens aber im Laufe des Vormittags. Dieses Licht leuchtet …
30.11.2006
Psychiater: Gefährlicher Trend zur ärztlichen Sterbehilfe
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Psychiater: Gefährlicher Trend zur ärztlichen Sterbehilfe

… der Eigenverantwortung beinhaltet. Diese Auffassung ist durchaus konsequent, steht doch das Selbstbestimmungsrecht des Patienten über einer wie auch immer gearteten Schutzpflicht anderer für sein Leben. Nun ist es freilich legitim und durchaus auch begrüßenswert, wenn die Ärzteschaft sich ihrem besonderen Ethos verpflichtet fühlt. Gleichwohl finden die ganz normalen arztrechtlichen Bindungen und damit auch Verpflichtungen ihre Grenze an der patientenautonomen Entscheidung und diese zu respektieren, ist von der Verfassung vorgegeben, mag auch das …
13.11.2006
Bild: 34. Kirchener Fortbildungstage am 2. Dezember 2006 in Betzdorf/WesterwaldBild: 34. Kirchener Fortbildungstage am 2. Dezember 2006 in Betzdorf/Westerwald
AMK - Agentur für Marketing & Kommunikation

34. Kirchener Fortbildungstage am 2. Dezember 2006 in Betzdorf/Westerwald

Samstag 2. Dezember 2006 - Stadthalle in Betzdorf - Beginn 9:30 Uhr Bereits zum 34. Male lädt die Ärzteschaft des Kreises Altenkirchen zu Ihrer Fortbildungsveranstaltung ein. Unter der bewährten Organisation von Dr. med. Udo Biermann erwartet den Besucher wieder ein vielseitiges Programm rund um die Innere Medizin. Diese jährlich wiederkehrende Fortbildungsveranstaltung richtet sich in zwei parallel laufenden Vortragsreihen an alle interessierten Bürger, sowie an die Ärzte und das medizinische Fachpersonal der Region. Die Vorträge für den Bürger …
02.11.2006
Kriminalisierung der Ärzteschaft ? Eine Stellungnahme von L. Barth
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Kriminalisierung der Ärzteschaft ? Eine Stellungnahme von L. Barth

Bezug nehmend auf die kurze Stellungnahme von Frau Gita Neumann (HVD) v. 14.10.06 zu der diesseitigen Meldung unter openpr.de darf ich anmerken, dass es selbstverständlich in unserer Gesellschaft nicht hinzunehmen ist, dass Patientenrechte verletzt werden. Gleichwohl denke ich, dass durch eine allzu leidenschaftliche Diskussion die Fronten weiter verhärtet werden und dass gerade das Strafrecht nicht der rechte Ort ist, über die Reichweite patientenautonomer Entscheidungen dauerhaft zu entscheiden. Gleichwohl sah sich der Verfasser veranla…
23.10.2006
Thema: Pressemitteilung ärzteschaft
Streit um das ärztliche Gutachter- und Schlichtungswesen in Deutschland
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Streit um das ärztliche Gutachter- und Schlichtungswesen in Deutschland

… dass dem ärztlichen Gutachter- und Schlichtungswesen gerade im Vorfeld eines möglichen Arzthaftungsprozesses eine bedeutsame Rolle zukommt. Dies gilt sowohl mit Blick auf die Interessen der Patienten, aber auch in der Wahrnehmung von berufsspezifischen Interessen der Ärzteschaft. Das hierbei sich nicht immer Konflikte ausschließen lassen und in einem besonderen Spannungsverhältnis stehen, soll nicht in Abrede gestellt werden. Gleichwohl liegen die Vorteile für einen Patienten auf der Hand: u.a. Verbesserung der vorprozessualen Informationslage; …
23.10.2006
Kriminalisisierung der Ärzteschaft - ein Nachtrag zum Kommentar
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Kriminalisisierung der Ärzteschaft - ein Nachtrag zum Kommentar

Aus gegebenem Anlass möchten wir darauf aufmerksam machen, dass demnächst eine kurze Stellungnahme zum Kommentar zur obigen gleichlautenden Pressemitteilung auf unserer Webseite erfolgen wird. Die Stellungnahme erscheint insoweit notwendig, um ggf. Missverständnisse vorzubeugen. Es geht in dem Plädoyer nicht um Zynismus, sondern um die Forderung nach einer gesetzlichen Regelung im Bereich der Sterbehilfeproblematik, die auch den Ärzten ein Mehr an zwingend gebotener Rechtssicherheit bietet. Mit freundlichen Grüßen Lutz Barth
19.10.2006
Thema: Pressemitteilung ärzteschaft
Sendboten einer neuen Sterbekultur und die Funktion des Strafrechts
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Sendboten einer neuen Sterbekultur und die Funktion des Strafrechts

… wird. Eigentlich beansprucht das Recht für sich nach seinem Selbstverständnis die Rolle, gesellschaftliche Probleme nach den Wertmaßstäben und in den Grenzen des Verfassungsrechts vernünftig regeln zu wollen. Prinzipiell gilt das - offensichtlich als Mythos - zu enttarnende Grundideal, wonach alle Bürger – also die Ärzteschaft – von den inhaltlichen Wertdefinitionen und deren prozeduraler Verwirklichung gleichermaßen betroffen sind und sie nachvollziehen sollten. >>> mehr dazu unter http://www.iqb-info.de/Sendboten.htm Ihr Lutz Barth
13.10.2006
Die Berufshaftpflicht der Ärzte  – Zwingender denn je erforderlich
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Die Berufshaftpflicht der Ärzte – Zwingender denn je erforderlich

… fraglich war, ob die beiden Ärzte aus ihrem Vermögen für weitere Millionen Euro leistungsfähig gewesen wären, wurde von den Haftpflichtversicherern ein Gesamtbetrag i.H.v. 5 Mio. Euro zur endgültigen Beilegung des Rechtsstreits gezahlt. Anlass genug für die Ärzteschaft, sich nochmals über die Höhe ihrer Versicherungssumme einige Gedanken zu machen. Derzeit liegt wohl, wie aus einigen Mitteilungen aus den verschiedenen Kammerbezirken ersichtlich ist, die Mindestdeckungssumme bei 1,5 Mio. Euro. Da allerdings eine „Amerikanisierung“ der bestehenden …
13.10.2006
Kriminalisierung der Ärzteschaft – Strafanzeige gegen Klinikärzte?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Kriminalisierung der Ärzteschaft – Strafanzeige gegen Klinikärzte?

… dass sie einen solchen Reformbedarf nicht zu erkennen vermag. Anhand des aktuellen Falls wird denn auch überdeutlich, weshalb hier der parlamentarische Gesetzgeber dringend seinen grundrechtlichen Schutzpflichten nachzukommen hat. Es darf nicht sein, dass die Ärzteschaft einem beachtlichen Strafrechtsrisiko ausgesetzt ist und ihnen die geforderte Transparenz mit Blick auf die Rechtssicherheit verweigert wird. Es drängt sich der Eindruck auf, dass neben der öffentlichkeits- und werbewirksamen Präsentation solcher menschlicher Schicksale zugleich …
12.10.2006
Die Zukunft der Medizin ist weiblich
Private Universität Witten/Herdecke gGmbH

Die Zukunft der Medizin ist weiblich

… Universität Witten/Herdecke gegründeten und betriebenen Unternehmensberatung "NOHETO!" auf Grundlage von 32 qualitativen Tiefeninterviews und einer repräsentativen Befragung von über 200 Allgemeinmedizinern, Praktikern und Internisten. Laura Slevogt, seit 2005 Partnerin bei NOHETO!: "Die Struktur der Ärzteschaft befindet sich in einem fundamentalen Wandel. Im Zukunftsmarkt Gesundheit werden gut ausgebildete Medizinerinnen künftig an entscheidender Stelle das Sagen haben. Eine Entwicklung, die die Medizin verändern wird." Heute sind noch 65 Prozent der ca. …
28.09.2006
Bild: Lebenslange Therapie nicht mehr nötig - Patientenveranstaltung informiert über die Behandlung des LipödemsBild: Lebenslange Therapie nicht mehr nötig - Patientenveranstaltung informiert über die Behandlung des Lipödems
Dr. med. Manuel E. Cornely

Lebenslange Therapie nicht mehr nötig - Patientenveranstaltung informiert über die Behandlung des Lipödems

… Am Mittwoch, den 27.09.2006, lädt der Präsident des Berufsverbands der Lymphologen (BVL), Dr. med. Manuel E. Cornely zur Informationsveranstaltung „Die Behandlung des Lipödems“ in Düsseldorf ein. Experten klären von 15 Uhr bis 19 Uhr im Haus der Ärzteschaft – Tersteegenstraße 9, Saal D-EG-56-02 – über die verschiedenen Behandlungsmethoden auf. Cornely hält den ersten Vortrag selbst. Der Düsseldorfer Dermatologe referiert über die neue operative Methode der Lymphologischen Liposkulptur. Mit der von ihm vor kurzem zum Patent angemeldeten Operation …
26.09.2006
Staatsmedizin droht
Wahlers

Staatsmedizin droht

… KVen ihren wichtigsten Aufgabenbereich. Qualitätsmanagement und die Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung sollen Hauptaufgaben der Kassenärztlichen Vereinigungen werden. Es ist also nur noch ein kleiner Schritt bis zur Auflösung der ärztlichen Selbstverwaltung. Die Forderung der Ärzteschaft nach kalkulatorischer Sicherheit durch eine Gebührenordnung mit festen Preisen und Wegfall der Budgetierungen wurde scheinbar erfüllt. Auch hier handelt es sich einmal mehr um eine schlichte Lüge und einen unverfrorenen Etikettenschwindel. Durch Regelleistungsvolumina …
13.09.2006
Streik der Pflegekräfte in der Charitè – ein ethisches Problem?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Streik der Pflegekräfte in der Charitè – ein ethisches Problem?

… Missionierungseifer und insbesondere dem Gemeinwohl aller Beschäftigten in einem Krankenhaus (scheinbar) verpflichteten Gewerkschaftsvertreter versuchten mit mehr oder minder gehaltvollen Statements in der Öffentlichkeit den Eindruck zu erwecken, als sei die in dem Marburger Bund organisierte Ärzteschaft nur darauf aus, gruppenegoistische Ziele zu verfolgen. Es wird ein Bedrohungsszenario skizziert und andere Professionen und ihre Verbände, namentlich die der Kranken- und Altenpflege, versuchen in der Gunst der Stunde, sich endgültig dem ärztlichen …
12.09.2006
Bild: MED-Magazin macht mobil – das Mediziner-Netzwerk im Internet steht für Zukunft und ErfolgBild: MED-Magazin macht mobil – das Mediziner-Netzwerk im Internet steht für Zukunft und Erfolg
MED-Magazin

MED-Magazin macht mobil – das Mediziner-Netzwerk im Internet steht für Zukunft und Erfolg

… wissen, wohl aber wo es zu finden ist! Schon heute und ganz besonders in naher Zukunft wird die Etablierung in Netzwerken für Ärzte überlebenswichtig werden. Der Gesetzgeber hat mit dem „Medizinischen Versorgungszentrum“, kurz MVZ einer zunehmenden Liberalisierung im Sinne der Ärzteschaft das erste Mal umfassend Rechnung getragen. Es ist aber nur der Anfang. Aktuell rollt eine beispiellose Veränderungswelle mit ständig neuen Auswirkungen für die Medizin in Deutschland an. Der Arzt soll sich gemäß dem hippokratischen Eid um alle Patienten kümmern …
18.08.2006
Genitale Chlamydieninfektion – Informationen für Ärztinnen und Ärzte
pro familia-Bundesverband

Genitale Chlamydieninfektion – Informationen für Ärztinnen und Ärzte

… durch das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin. Eine Hauptrisikogruppe stellen junge Erwachsene mit wechselnden Sexualpartnern dar. Pro familia möchte mit dieser Information das Wissen und das Problembewusstseins für die Chlamydieninfektion in der Ärzteschaft verbessern, damit bei Personen mit einem erhöhten Infektionsrisiko durch frühzeitige Information, Diagnostik und korrekten Behandlung Folgeschäden vermieden werden können. Die Kurzinformation kann im Internet unter www.profamilia.de -> Infomaterial -> Fachinformationen heruntergeladen …
21.06.2006
Informationen für Chirurgen und chirurgische Artztpraxen über eine völlig neue Technik beim Entfernen von Gipsverbänden aller Arten
Chirucut

Informationen für Chirurgen und chirurgische Artztpraxen über eine völlig neue Technik beim Entfernen von Gipsverbänden aller Arten

… haben wir zwei Argumente zur Anschaffung dieses neuen Gerätes, denen man schlecht widersprechen kann. So amortisiert sich diese Anschaffung schon in kürzester Zeit durch die enorme Zeiteinsparung,denn mit zunehmend marktwirtschaftlicher Orientierung des Gesundheitswesens, muss sich die Ärzteschaft auf die derzeit immer schlechter werdende Situation ausrichten, um auch in Zukunft ein vergleichbares Einkommen zu erzielen. Mehr denn je zählt dabei der Faktor Zeit, in Verbindung mit dem gesamten Praxisablauf. Der Bereich Gipsverbandentfernung in …
15.06.2006
Bild: Interdisziplinäre Veranstaltung hilft Patienten nach KrebstherapieBild: Interdisziplinäre Veranstaltung hilft Patienten nach Krebstherapie
Dr. med. Manuel E. Cornely

Interdisziplinäre Veranstaltung hilft Patienten nach Krebstherapie

… Therapie an den Folgen der Operation: Ängste vor Kompli-kationen oder Folgeerkrankungen wie Lymphödemen erschweren den Alltag. Am Montag, dem 19. Juni, von 15.00 bis 19.00 Uhr referieren Experten verschiedener Fachgebiete gemeinsam im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf, Tersteegenstraße 9, über umfassende Krebsnachsorge und neue Verfahren der Lymphödemthera-pie. Kölns Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes führt durch die Veranstaltung des Lympho-Opt Netzwerkes in Kooperation mit der Barmer Ersatzkasse. Nach einer Brustkrebstherapie tragen Frauen viele …
14.06.2006
Der Marburger Bund „geht baden“ – Der Streik der Unikliniken ist ein Argument für weitere Privatisierungen im Gesundheitswesen
medienbüro.sohn

Der Marburger Bund „geht baden“ – Der Streik der Unikliniken ist ein Argument für weitere Privatisierungen im Gesundheitswesen

… Die dort Beschäftigten verdienen dennoch nicht weniger als die Kollegen bei den öffentlichen Häusern. Schließlich zahlen Private meiste in Anlehnung an öffentliche Tarife.“ Unfreiwillige Schützenhilfe erhielten Helios, Rhön und Co. in diesen Tagen von der deutschen Ärzteschaft: „Der seit fast drei Monaten anhaltende Streik an den Landeskliniken und die damit verbundenen Einnahmeverluste dürften manchen öffentlichen Träger in seinen Verkaufsabsichten noch bestärken.“ Rund 80 Prozent der bundesweit 35 Unikliniken machten im Jahr 2004 Verluste. Schuld …
12.06.2006
Ärzteproteste gehen in die nächste Runde - Mediziner wehren sich gegen Beschränkungen
Landesärztekammer Brandenburg

Ärzteproteste gehen in die nächste Runde - Mediziner wehren sich gegen Beschränkungen

… haben das bestehende Missverhältnis zwischen Leistung und Bezahlung lange genug in Kauf genommen und haben allen Grund, erneut auf die Straße zu gehen!“, so Wolter weiter. Er kritisierte weiterhin, dass die Politik das umstrittene Arzneimittelsparpaket trotz der Proteste aus der Ärzteschaft durchgedrückt habe. „Mit diesem Gesetz greift die Politik massiv in die Therapiefreiheit des Arztes ein. Zugleich impliziert es, dass die schlecht bezahlten Ärzte - die wahrlich mit Geld umzugehen wissen - die knappen Mittel verschwenden würden. Dies ist ein …
17.05.2006
Arzneimittel-Sparpaket: Mehrkosten für Patienten? - Ärztekammer-Präsident übt Kritik an neuer Regelung
Landesärztekammer Brandenburg

Arzneimittel-Sparpaket: Mehrkosten für Patienten? - Ärztekammer-Präsident übt Kritik an neuer Regelung

… Brandenburg (LÄKB), Dr. Udo Wolter, übte erneut Kritik an der umstrittenen Bonus-Malus-Regelung. „Die Finanzen der Krankenkassen werden sich nicht dadurch erholen, dass man die Ärzte derart gängelt. Denn Preisbewusstsein und ökonomisches Denken sind schon lange in der Ärzteschaft angekommen. Kein Arzt wird die knappen Mittel vorsätzlich vergeuden“, so Wolter. Niemandem dürfe daher ein finanzieller Nachteil daraus entstehen, dass er einem Patienten ein teureres, aber medizinisch notwendiges Mittel verordne. Das Gesetz sieht ferner vor, dass Patienten von …
21.04.2006
Bild: Fehlinterpretationen psychischer Störungen - Warum das Erwachen der Kundalini-Kraft kein pathologischer Prozess istBild: Fehlinterpretationen psychischer Störungen - Warum das Erwachen der Kundalini-Kraft kein pathologischer Prozess ist
Spirit Rainbow Verlag

Fehlinterpretationen psychischer Störungen - Warum das Erwachen der Kundalini-Kraft kein pathologischer Prozess ist

… von Ärzten, Psychologen und Psychiatern aus Mangel an Erfahrung und Erforschung fehldiagnostiziert. Die verschiedenen Elemente eines Kundalini-Erwachens ähneln durchaus den Erfahrungen von Menschen mit Nahtoderlebnissen, was trotz jahrzehntelanger Forschung noch nicht vollständig den Einzug ins Alltagswissen der Ärzteschaft erlangt hat. Den meisten Menschen gelingt es während des „Erwachens" weiterhin ein normales Leben zu führen und Ihre „Krise" mit den Anforderungen von Familie und Beruf in Einklang zu bringen – doch leider nicht allen. Da liegt …
22.03.2006
Bild: Aufatmen und angstfrei weiterleben: Interdisziplinäre Veranstaltung hilft Patienten nach KrebstherapieBild: Aufatmen und angstfrei weiterleben: Interdisziplinäre Veranstaltung hilft Patienten nach Krebstherapie
Hautarztpraxis Dr. med. Manuel E. Cornely

Aufatmen und angstfrei weiterleben: Interdisziplinäre Veranstaltung hilft Patienten nach Krebstherapie

… Therapie an den Folgen der Operation: Ängste vor Komplikationen oder Folgeerkrankungen wie Lymphödemen erschweren den Alltag. Am Montag, dem 27. März 2006 von 15.00 bis 19.00 Uhr referieren Experten verschiedener Fachgebiete gemeinsam im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf, Tersteegenstraße 9, über umfassende Krebsnachsorge und neue Verfahren der Lymphödemtherapie. Kölns Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes führt durch die Veranstaltung des Lympho-Opt Netzwerkes. Nach einer Brustkrebstherapie tragen Frauen viele Ängste in sich: Neben der ständigen …
22.03.2006
Bild: Gesetz zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung (AVWG) tritt zum 1. April in KraftBild: Gesetz zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung (AVWG) tritt zum 1. April in Kraft
FORUM Institut für Management

Gesetz zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung (AVWG) tritt zum 1. April in Kraft

… Arzneimittelversorgung - Gesetz zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung (AVWG) 22. März 2006 in Berlin Ulrich Dietz, Verfasser des Gesetzes im Bundesministerium für Gesundheit, wird die Kernpunkte der neuen Rechtsnorm darlegen. Nachfolgend diskutieren Vertreter der pharmazeutischen Industrie, der Krankenkassen, der Ärzteschaft und der Apothekerschaft die Konsequenzen aus dieser Neuregelung. Weitere Informationen zur Konferenz und zum Veranstalter finden Sie unter: http://www.forum-institut.de/veranstaltung.asp?SemNr=0603238
21.02.2006
Schrappe in Rat der Gesundheitsweisen berufen
Private Universität Witten/Herdecke gGmbH

Schrappe in Rat der Gesundheitsweisen berufen

… Gesundheitswesens. Schrappes besonderes fachliches Interesse gilt der Patientensicherheit: „Herr Prof. Dr. Schrappe hat wesentlich dazu beigetragen, das Thema Patientensicherheit in der Öffentlichkeit zu verankern. Es ist ihm gelungen, eine Koalition aus Vertretern der Ärzteschaft, der Krankenkassen und der Patienten in einem Aktionsbündnis für Patientensicherheit zusammenzuführen. Mit Herrn Prof. Dr. Schrappe hat das Bundesgesundheitsministerium einen dialogfähigen und vertrauenswürdigen Partner im Sachverständigenrat“, begründete die Ministerin ihre Entscheidung. …
20.12.2005
direct/EUROFORUM Deutschland GmbH: IQWiG auf dem Prüfstand
EUROFORUM Deutschland GmbH

direct/EUROFORUM Deutschland GmbH: IQWiG auf dem Prüfstand

… fehle eine Konkretisierung des Nutzenbegriffs (Quelle: CSG - Clinische Studien Gesellschaft mbH). An der anschließenden Podiumsdiskussion nimmt neben Sawicki und Häussler auch Günther Sauerbrey (Mitglied des Managing Boards, Helath Care Relations, Merz Pharma) teil. Aus Sicht der Ärzteschaft wird der Hauptgeschäftsführer der Bundesärztekammer, Prof. Dr. med. Christoph Fuchs, eine Bewertung der Arbeit des IQWiG vornehmen, während Prof. Dr. med. Klaus-Dieter Kossow den Nutzen für die Patienten untersucht. Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für …
10.11.2005
Bild: Ulmer Know-how für den Sanitätsbetrieb BozenBild: Ulmer Know-how für den Sanitätsbetrieb Bozen
Tagesklinik Söflingen

Ulmer Know-how für den Sanitätsbetrieb Bozen

… finanzielle Defizite zwingen heute viele Krankenhäuser, durch teilweise drastische Umstrukturierungsmaßnahmen ihre Effizienz zu steigern und so Kosten zu sparen. Hierzu zählt beispielsweise der Sanitätsbetrieb Bozen in Südtirol, zu dem neben dem Bozener Zentralkrankenhaus auch die gesamte Ärzteschaft des Stadtgebiets gehört und wo jetzt die notwendige Umstrukturierung abgeschlossen wurde. Einer der externen Berater, die sich im Auftrag des Ressorts für Gesundheit und Sozialwesen der Autonomen Provinz Bozen auf die Suche nach organisatorischen Ineffizienzen …
14.10.2005
direct/EUROFORUM Deutschland GmbH: Der Druck wächst - Machtwort zur Gesundheitskarte
EUROFORUM Deutschland GmbH

direct/EUROFORUM Deutschland GmbH: Der Druck wächst - Machtwort zur Gesundheitskarte

EUROFORUM-Konferenz "Countdown Gesundheitskarte" 8. und 9. November 2005, München Der Druck wächst - Machtwort zur Gesundheitskarte Düsseldorf, 29. September 2005. Das Bundesgesundheitsministerium macht Druck: Sie warf der Selbstverwaltung der Kassen, Ärzteschaft und Apotheker vor, sich bei der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte gegenseitig zu blockieren. Bereits im Herbst sollten die Karten in ausgewählten Pilotregionen getestet werden, dazu hatte die Selbstverwaltung die gematik-Gesellschaft gegründet. Auf der EUROFORUM-Konferenz …
29.09.2005
Bild: Neue Therapie der Gelenksarthrose in ÖsterreichBild: Neue Therapie der Gelenksarthrose in Österreich
TRB Chemedica (Austria)

Neue Therapie der Gelenksarthrose in Österreich

… Probleme mit den Kniegelenken. Weniger Tennis, Badminton und Squash und mehr Schwimmen, Radfahren oder Nordic Walken ist besser!' Seit kurzem wird in Österreich ein Medikament mit dem pflanzlichen Wirkstoff Diacerein eingesetzt, von dem sich die Ärzteschaft deutlich bessere Therapiechancen erwartet. Die Gelenksarthrose (Osteoarthritis) ist eine schmerzhafte Abnützungserscheinung in den Knie- Hüft- oder Fingergelenken und betrifft Männer und Frauen gleichermaßen. Bei dieser heute häufigsten Erkrankung des Bewegungsapparates kommt es am Gelenk zunächst …
08.06.2005
Online-Portal pro-CME erzielt große Resonanz in der Ärzteschaft
pro-CME

Online-Portal pro-CME erzielt große Resonanz in der Ärzteschaft

… ihr persönliches Punktekonto. Innerhalb weniger Monate konnten so schon mehr als 15.000 CME-Punkte auf der Website verzeichnet werden. Die starke Resonanz zeigt, dass pro-CME mit der Kombination aus Online-Fortbildung und Punktekonto einen großen Bedarf der Ärzteschaft abdeckt. Nicht nur die Teilnehmerzahl, sondern auch der Umfang der angebotenen Inhalte wächst ständig: Jeden Monat wird pro-CME um neue, hochwertige Module und Serien erweitert. Derzeit enthält www.pro-CME.de u.a. Module aus den Bereichen Neurologie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, …
10.11.2004
Bild: Mundipharma Österreich setzt auf seine SpezialitätenBild: Mundipharma Österreich setzt auf seine Spezialitäten
Mundipharma

Mundipharma Österreich setzt auf seine Spezialitäten

… kamen in den letzten Monaten starke und unüberhörbare Signale: die von Mundipharma initiierte weltweit größte Patientenbefragung zum Thema chronischer und starker Schmerzen „Survey of Pain in Europe“ erlangte starkes Aufsehen in der Öffentlichkeit und auch ein Nachdenken in der Ärzteschaft. Nach Outourcing der OTC-Produkte jetzt neu in der Onkologie 2003 war aber auch das Jahr, in dem Mundipharma den Fokus verstärkt auf sein Kerngeschäft richtete und alle OTC-Produkte auslagerte. Dafür setzt es seit kurzem seinen Fuß in die Onkologiesparte und …
12.08.2004

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