… Investitionen scheuen, bieten wir Anstellungen in Praxen an und erleichtern damit vielen Ärzten den Weg nach Nordfriesland“. Angestellte niedergelassene Ärzte sind nach derzeit geltendem Recht aber nur im MVZ möglich. Das Klinikum Nordfriesland versucht - gemeinsam mit der Ärzteschaft der Region - auf diesem Wege die fachärztliche Versorgung in Nordfriesland zu sichern.
Das Klinikum Nordfriesland ist im Betrieb von Medizinischen Versorgungszentren nicht unerfahren. Bereits im Jahre 2006 hat es in Husum ein erstes MVZ mit verschiedenen Fachrichtungen …
… schonende Weise Wunde und Wundränder zuverlässig versiegelt. Die Silikon-Haftfläche fixiert zuverlässig, lässt sich andererseits aber leicht ablösen, sodass ein schmerzarmer Wechsel möglich ist – für mehr Lebensqualität des Patienten.
Krankenkassen treten auf der Stelle
Während die Ärzteschaft und das Pflegepersonal von Wirksamkeit und Nutzen der Unterdruck-Wundtherapie überzeugt sind, treten die Verhandlungen zur Kostenübernahme durch die Krankenkassen im ambulanten Bereich seit Jahren auf der Stelle – zum Nachteil der Betroffenen. Die Experten …
… der Systemkritiker gerecht werden und sich gegenüber der Politik für ein Mehr an ärztlichem Mitspracherecht in den gesundheitspolitischen Entscheidungen einsetzen.
An die Adresse der Gesundheitspolitiker gewandt warnt die GFB davor, den Gestaltungsspielraum der Vertragsärzteschaft einzuschränken und ärztliche und insbesondere fachärztliche Argumente in den gesundheitspolitischen Überlegungen zu vernachlässigen. Die Stärkung der ärztlichen Selbstverwaltung sei eine Conditio sine qua non. Ohne die Mitwirkung der Ärzteschaft mit ihrer spezifischen …
… nichts anfangen konnten. "Wie viel Wissen ist denn in den einzelnen Bereichen zum Thema integrierte Versorgung vorhanden?", fragte Sterly die Zuhörer. Eindeutig zu wenig, so sein Urteil. Dies gilt auch für die Bereiche Pflege, Patienten und Ärzteschaft gleichermaßen.
"Evidenzbasierung in der Pflege ist ein absolutes muss", fasst die Professorin für Pflegewissenschaften Prof. Dr. rer. medic Martina Hasseler knapp zusammen, "und jede Lösung wird eine Entscheidungslösung sein." Klaus Schäfer, Vorsitzender des Hausärzteverbandes und Vizepräsident Ärztekammer …
… dem ca. 3000 Artikel umfassenden Gesamtsortiment von Praxisdienst.
Michael Heine, Geschäftsführer der Praxisdienst Dieckhoff & Ratschow GmbH & Co.KG ist sehr stolz auf auf die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Ärzteblatt und erklärt: „Das Deutsche Ärzteblatt ist die Informationsquelle der Ärzteschaft und für uns ein ideales Medium um neue Kunden zu gewinnen. Natürlich können wir mit unserer Beilage nicht das komplette Sortiment vorstellen, sind jedoch überzeugt bei zahlreichen Lesern Interesse zu wecken und diese demnächst in unserm Shop www.praxisdienst.de …
… Bemühungen, den engagierten Behandlungsteams mehr Zeit zu verschaffen und nicht zuletzt ein Produkt zu bieten, das auch Spaß macht.“
TurboMed ist geeignet für Einzelpraxen, größere Praxisorganisationen, medizinische Versorgungszentren bis hin zu ortsübergreifenden Gemeinschaftspraxen. Diese Programmflexibilität bei preisfairen Konditionen in Anschaffung und Pflege kommt auch dem steigenden Kooperationstrend in der niedergelassenen Ärzteschaft entgegen, den die KBV als wahrscheinlichste Ursache für die rückläufigen Gesamtinstallationszahlen nennt.
… Der Kombination von Avastin mit Paclitaxel wird ein nach wie vor positives Risiko-Nutzen Verhältnis attestiert, die Kombination bleibt eine gültige therapeutische Option beim metastasierten Mammakarzinom.
Jetzt hat auch die Arzneimittelkomission der Deutschen Ärzteschaft eindeutige Position bezogen: sie rät vom Einsatz von Avastin beim Mammakarzinom ab. Über alle Entscheidungen berichtete der onkologische Fachinformationsdienst onkoserv (http://www.onkoserv.de) in seinen tagesaktuellen Ausgaben.
onkoserv (www.onkoserv.de) ist ein tagesaktueller, …
… Kompressionsstrümpfe hat sich fest etabliert. In diesem Jahr nun feiert das Gütezeichen einen runden Geburtstag. Seit nunmehr 55 Jahren ist es ein Zeichen hoher Qualität und gesicherten wissenschaftlichen Fortschritts.
In enger Zusammenarbeit mit der Ärzteschaft entstanden die Güte- und Prüfbestimmungen für medizinische Kompressionsstrümpfe, die regelmäßig an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst werden. Damit ist gewährleistet, dass die Strümpfe auch medizinisch halten, was sie versprechen.
In unabhängigen, staatlich akkreditierten Instituten …
… geringen Kostenrückgang stehen aber die Risiken gegenüber, so Häussler, dass die Industrie Patienten für Festbetrags-Arzneimittel privat zuzahlen lasse oder sich mit neuen Präparaten ganz vom Markt zurückzieht. Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig (Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft) kritisiert das System: Die frühe Nutzenbewertung sei ein völlig falscher Begriff, denn früh könne ein Nutzen, insbesondere ein Zusatznutzen zur Standardtherapie, nie bewertet werden. „Wenn wir Arzneimittel schnell bewerten, müssen wie erhebliche Unsicherheiten …
… niedergelassenen Ärzte die Diagnosen ihrer Patienten kodieren müssen. Ziel der Einführung dieser Richtlinien ist es, die Darstellung der Morbidität zu verbessern. Nur mit korrekt kodierten Diagnosen lässt sich der Behandlungsbedarf der Versicherten gegenüber den Krankenkassen geltend machen.
In der Ärzteschaft stößt die Einführung der AKR auf heftigen Widerstand. Es wird befürchtet, dass die zeitaufwendige Dokumentation von Erkrankungen erhebliche Nachteile für die Patienten mit sich bringt. Es ist damit zu rechnen, dass die Ärzte mindestens zehn Prozent ihrer …
… maßgeblich ist und diese nicht der Sanktionierung bedarf.
Im Übrigen bliebe es freilich den Kammern vorbehalten – wie letztlich auch durch die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen geschehen – ethische Empfehlungen auszusprechen, nach denen es der mündigen Ärzteschaft anheim gestellt ist, ggf. entsprechend zu verfahren. Dies gilt im Übrigen auch für die Grundsätze der BÄK zur Sterbebegleitung, denen keine Rechtsnormqualität zukommt.
Wir sollten uns von dem Bemühen verabschieden, die Frage näher zu untersuchen, ob dass Standesrecht …
… Congress Center Leipzig ein. Diese Plattform soll dem Erfahrungsaustausch und dem offenen Dialog über aktuelle Herausforderungen im Versorgungs- und Leistungsmanagement dienen. Fach- und Führungskräfte von gesetzlichen und privaten Krankenversicherern als auch Vertreter der Ärzteschaft haben die Möglichkeit, sich über die derzeitigen Entwicklungen im Gesundheitsmarkt zu informieren, Marktteilnehmer und ihre Angebote kennenzulernen und neue Geschäftskontakte zu knüpfen.
Die Besonderheit dieser Veranstaltung ist, dass sie eine Ausstellermesse mit einem …
… Fällen geholfen werden“, weiß Dr. Georg Bonnländer. Der Chefarzt für Anästhesie ist als ärztlicher Direktor mit vielen Kolleginnen und Kollegen am Asklepios Klinikum Bad Abbach dafür verantwortlich, dass Patienten weitgehend schmerzfrei sind und sich über den Erfolg der Ärzteschaft sehr zufrieden äußern. Beides sind Voraussetzungen, um das begehrte Zertifikat „Qualifizierte Schmerztherapie“ zu bekommen. Seit wenigen Tagen schmückt die Urkunde das Klinikum in Bad Abbach, das die Auszeichnung als erste Einrichtung in der gesamten Region erarbeitet hat. …
… er sich dem Grundrechtsschutz besonders verpflichtet weiß. Denn auch ihm dürfte nicht entgangen sein, dass die Ärztekammer nicht private Organisationen sind, die gleichsam nach Gutsherrenart eine Ethik und Moral vorgeben können, die dann von der verfassten Ärzteschaft als verbindlich zu internalisieren sind.
Auch öffentlich-rechtliche Körperschaften müssen für einen Grundrechtsschutz Sorge tragen und dort, wo dieser nicht gewährleistet oder wie in der Vergangenheit, schlicht verkannt worden ist, wieder hergestellt werden. Hierzu bietet dann sich …
… Deutsche Krebshilfe Preis an zwei Selbsthilfe-Vertreter wolle die Deutsche Krebshilfe die große Bedeutung der Krebs-Selbsthilfe im Rahmen der psychosozialen Versorgung von Krebs-Patienten zum Ausdruck bringen.
Dies wird der Deutschen Krebshilfe auch von Seiten der Ärzteschaft bestätigt: „Frau Schulte hat mit ihrer Tätigkeit einen Paradigmenwechsel in der Onkologie angestoßen und umgesetzt: Selbsthilfevertreter sind in der modernen Onkologie gleichberechtigte Mitglieder in der onkologischen Partnerschaft – auf Augenhöhe und aktiv mitbestimmend. …
Gemeinsame Pressemitteilung: Schulterschluss gegen Öffnungsklausel
Patientenvertreter, Ärzte- und Zahnärzteschaft lehnen die von der Privaten Krankenversicherung geforderte so genannte Öffnungsklausel ab. Auf der gemeinsamen Pressekonferenz kündigten heute Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Bundesärztekammer (BÄK) und die Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V. (DGVP) Widerstand gegen eine solche Klausel an, die zu Billigmedizin auf Kosten der Patienten führen würde. BZÄK-Präsident Dr. Peter Engel, Dr. Theodor Windhorst, BÄK-Vorstandsmitglied sowie Präsident …
Obgleich sich die Ärzteschaft in breitem Konsens bereits vehement gegen die Öffnungsklausel ausgesprochen hat, bringen PKV-Verbandsdirektor Dr. Volker Leienbach und in seinem Gefolge der gesundheitspolitische Sprecher der CDU, Jens Spahn, das Thema in ihren jüngsten Verlautbarungen erneut nach vorn. Die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) hat kein Verständnis für diese Offensive.
„Wir wollen die freie Arztwahl erhalten und keine Selektivverträge in der privaten Krankenversicherung“, macht Dr. Siegfried Götte, Präsident der GFB, seinen …
… einige Chef-Arzt-Wechsel im Haus. Gleich acht Kliniken stehen inzwischen unter neuer Führung. „Wir haben renommierte Mediziner mit ausgezeichnetem Ruf für uns gewinnen können. Und das zeigt mir, welch guten Ruf die Arbeitsbedingungen vor Ort und unser Haus allgemein in der Ärzteschaft besitzen“, sagt Prof. Dr. Beyer.
Breites Programm am Tag der offenen Tür
Das Krankenhaus Porz, in dem jährlich rund 19.000 Patienten stationär behandelt werden, öffnet am 06.11.2010 von 11 Uhr bis 15 Uhr die Türen und gibt aufschlussreiche Einblicke in diagnostische …
Die willkürliche Aufteilung der Ärzteschaft in eine haus- und fachärztliche Tätigkeit mit der einseitigen Bildung von Versorgungsmonopolen wird den tatsächlichen, an ärztlicher Kompetenz orientierten Versorgungsnotwendigkeiten nicht gerecht. Fachärztliche Tätigkeit erschöpft sich nicht in so genannter hoch spezialisierter Patientenbehandlung, sondern hat auch immer einen ausgeprägten betreuenden Versorgungsauftrag.
Neben den Ärzten für Allgemeinmedizin nehmen - häufig völlig verkannt - Internisten und Kinderärzte an der hausärztlichen Versorgung …
… die eigentlichen Initiatoren hinaus mitgetragen wird, erscheint es nahezu unmöglich, diesem intraprofessionellen Konsens die Legitimität absprechen zu wollen (denn schließlich käme ja auch keiner auf die Idee, etwa die UN-Menschenrechtscharta kritisch zu hinterfragen).
Innerhalb der Ärzteschaft hat eine kleine, aber durchaus erlesene Schar von modernen Gegenwartsethiker der Palliativmedizin ein ethisches Gepräge verliehen, dass nach allgemeiner Beachtung strebt und im Übrigen offenbaren soll, dass die Bereichsethik der Palliativmedizin für sich …
… Deutschland. Seriöse Schätzungen gehen von derzeit 100.000 Menschen in Deutschland aus, die unter dem Post Polio Syndrom leiden, das Potential ist allerdings weitaus höher, bei bis zu 1,5 Millionen Betroffener für die kommenden Jahre. Weder die Gesundheitspolitik noch die Ärzteschaft selbst ist darauf vorbereitet.
"So erfreulich der Rückgang der Neu-Infektionen auch war, aber das Wissen um die Krankheit und ihre Folgen ist damit ebenfalls verschwunden", sagt Dr. Peter Brauer, Mitglied im Ärztlichen Beirat der POLIO Selbsthilfe e.V. Den Wissensstand …
… Eilfällen später abzeichnen. Bislang sind solche Zeichnungen vielfach verweigert worden nach dem Motto: Das wird nicht honoriert.“
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk fordert die Krankenkassen auf, die Initiative der Kassenärztlichen Bundesvereinigung aufzugreifen und gemeinsam mit der Ärzteschaft die seit Jahren überfälligen Strukturen zu schaffen, damit endlich die medizinische Versorgung der hilfe- und pflegebedürftigen Menschen in allen Regionen ausreichend gewährleistet werden kann. Damit bietet Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk seine Mitwirkung im …
… in Deutschland aus? Wie wichtig ist eine künftige GOÄ/GOZ-Novellierung? Welche Pläne hält die Politik für die Privatmedizin bereit? Kann die Privatmedizin Qualität, Wettbewerb und Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen garantieren?
Dies sind drängende Fragen, die die Ärzteschaft - insbesondere in Anbetracht der aktuellen GKV-Honorarsituation - derzeit beschäftigen.
Hochkarätige Referenten aus Politik, Wirtschaft, Ärzteschaft und Verwaltung beantworten diese Fragen am 4. Dezember 2010 im Rahmen des 2. Bundeskongresses für Privatmedizin in Köln.
Der …
… allerdings in einem säkularen und damit zur ethischen und religiösen Neutralität verpflichteten Staat nicht zum „allgemeinen Gesetz“ erhoben werden darf.
Entscheidend ist und bleibt bei der Frage bei der ärztlichen Suizidassistenz das Selbstbestimmungsrecht, dass nicht zur Fremdbestimmung über die Ärzteschaft führt und der Gesetzgeber ist dazu berufen, für sich die Frage zu beantworten, ob er auch bereit ist, den Einzelschicksalen die Möglichkeit zu eröffnen, der „Pflicht zum Weiterleben“ sich auch dadurch entziehen zu können, in dem diese mangels …
… teure onkologische Arzneimittel neu zugelassen. „Schon zum Zeitpunkt der Zulassung gibt es ein erhebliches Erkenntnisdefizit bezüglich der Wirksamkeit und Sicherheit neuer Wirkstoffe“, erklärt Prof. Wolf-Dieter Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft. „Infolge ökonomischer Interessen und Marketingaspekten werden patientenrelevante primäre Endpunkte wie Gesamtüberleben und Lebensqualität in Zulassungsstudien häufig nur unzureichend berücksichtigt”, so Ludwig weiter. Um den Nutzen bzw. das Risiko der neuen Arzneimittel …
… Kongresse ist die Deutscher Ärzte-Verlag GmbH. Mit der führenden Fachzeitschrift Deutsches Ärzteblatt unterstützt der Verlag mit diesem Kongresskonzept die beruflichen Belange der Ärzte und fördert den großen Informationsbedarf der jungen Ärzteschaft (Mediziner/innen).
Zu allen Kongressen erhalten die Teilnehmer freien Zutritt und ausreichende Verpflegung.
Medizinischer Regionalkongress West - Rhein/Ruhr in Köln
Die verschiedenen Informationsebenen des Karrierekongresses Medizin werden einen umfassenden Arbeitsmarktüberblick geben, viele ärztliche …
Unter dem Einfluss der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgericht und im Zuge eines allgemeinen Trends zur Befreiung auch der Ärzteschaft von allzu engen Regeln des Berufsrechts sind die Möglichkeiten von Ärzten und Zahnärzten für ihre Tätigkeit zu werben in den vergangenen Jahren erheblich erweitert worden. Wie in der gewerblichen Wirtschaft findet diese Freiheit aber da ihre Grenzen, wo die Werbung den Verbraucher in die Irre zu führen droht
Das Landesberufsgericht für Heilberufe des Landes Brandenburg, angesiedelt beim Oberverwaltungsgericht …
… später wieder strahlend schön in die Blitzlichter der Kameras. Die scheinbare Unkompliziertheit des medizinischen Eingriffs bringt auch hierzulande viele Frauen dazu, sich für die Geburt mit dem Skalpell zu entscheiden.
Der Kaiserschnitt ist allerdings nach Ansicht der Ärzteschaft nicht weniger schmerzhaft als eine Normalgeburt. Im Gegenteil – der postoperative Schmerz wird als lang und intensiv beschrieben. Viele Frauen leiden noch bis zu zehn Tage nach der Kaiserschnitt-Entbindung an Wundschmerzen. Daneben bestehen ernstzunehmende Risiken für …
… in der Bundeszentralstelle insgesamt 1.390 Standard- und 500 Optimale Patientenverfügungen angefertigt. Seit dem 1. September 2009 stiegen diese Zahlen auf 1.840 Standard- und 860 Optimale Patientenverfügungen.
„Bewusstseinswandel und deutlich gesteigerte Beratungsnachfrage, auch seitens der Ärzteschaft, sind aber erst in diesem Sommer so richtig spürbar geworden. Ich gehe davon aus, dass 95% aller bestehenden Patientenverfügungen, vor allem die formal-juristisch abgefassten, dringend der Überprüfung bedürften.“, meint die Leiterin der Bundeszentralstelle …
… und Philosoph Nagel haben sich aktuell in Die Zeit zum Thema positionieren können und allein diese beiden Beiträge dokumentieren in aller Deutlichkeit, dass die intensive Debatte nicht befriedet und die damit aufgeworfenen Fragen im intraprofessionellen Diskurs innerhalb der Ärzteschaft nicht einer Beantwortung zugeführt werden können. Nur wenige Tage später hat sich der Palliativmediziner Borasio zu Worte gemeldet und auch dieser Kurzbeitrag von ihm verdeutlicht, dass es dringender denn je ist, dass der Gesetzgeber sich erneut seiner Schutzverpflichtung …
… Diese Kennungen werden per Aufkleber auf den Spritzenpumpen angebracht und sollen Verwechslungen von Medikamenten verhindern. Das Konzept wurde von der Kommission Arzneimittelsicherheit der DIVI in Kooperation mit der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft (AKdÄ), der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA), dem Verband der forschenden Pharmaindustrie (VFA), der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin (DGAI) und den Fachgruppen der DIVI erstellt.
Mediaform, der führende Lösungsanbieter …
… und einer Austellermesse zusammen. Hierzu laden wir Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktmanagement, Leistungs- und Versorgungsmanagement, Unter-nehmenssteuerung und -entwicklung sowie Kooperationsmanagement von gesetzlichen und privaten Krankenversicherern als auch Vertreter der Ärzteschaft ein. Dienstleister der Gesundheitswirtschaft erhalten dabei die Möglichkeit, sich und Ihre Leistungen in Form von Messeständen und Fachvorträgen zu präsentieren.
Bereits seit April 2008 veranstalten wir im Unternehmensverbund mit den Versicherungsforen …
… attraktiver zu gestalten, hat das Bundesgesundheitsministerium (BMG) unter Leitung der Parlamentarischen Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz einen Runden Tisch eingerichtet, zu dem neben dem Deutschen Ärztinnenbund (DÄB) Vertreterinnen und Vertreter der Krankenhäuser, der Ärzteschaft, der Pflegenden und der Pflegeeinrichtungen, der Gewerkschaften, der für Gesundheit zuständigen Ministerien der Länder und des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen eingeladen wurden.
Dr. Regine Rapp-Engels, Präsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes, hat am Runden …
… Abklärung der Diagnose.
Anzeichen für ein mögliches, schleichendes Post-Polio-Syndrom können sein: erhöhte Müdigkeit, ungewohnte Erschöpfung, Kälteempfindlichkeit, Atembeschwerden, Muskelschmerzen, Muskelschwund, Gelenkschmerzen sowie geringere psychische Belastungsfähigkeit.
Eine Sensibilisierung der Ärzteschaft, allen voran der Allgemeinmediziner, Neurologen, ReHa-Mediziner und Physiotherapeuten ist daher ebenso erforderlich wie die Aufklärung der breiten Öffentlichkeit.
Neben dem Neurologischen Zentrum der Schön-Kliniken Hamburg-Eilbek hat …
… jedermann zugänglich veröffentlicht wird. Das Internetportal kann dann bei der Frage: „Wie finde ich einen guten Arzt?“ unterstützen und jedem einzelnen im Gesundheitssystem zu mehr Transparenz verhelfen. Ein hohes Maß an Fairness gegenüber der Ärzteschaft soll durch die hohe methodische Güte sichergestellt werden. So wird auf Freitextbewertungen bewusst verzichtet, um Verunglimpfungen auszuschließen. Zudem können Ärzte sich aktiv einbringen und ihre Ergebnisse kommentieren.
Detaillierte Informationen zum Projekt finden sich unter: http://www.weisse-liste.de/pilotprojekt-arztsuche.355.html …
… breites gesellschaftliches Bündnis den Volksentscheid in Bayern unterstützt. Auch die Deutsche Krebshilfe beteiligte sich aktiv. Das bayerische Gesundheitsschutzgesetz aus dem Jahr 2007 gewährte bereits einen umfassenden Schutz vor dem Passivrauchen in der Öffentlichkeit. Die bayerische Ärzteschaft begrüßte das Gesetz und das Bundesverfassungsgericht stufte es als vorbildlich in Deutschland ein. Dennoch wurde das Gesetz nach den Landtagswahlen im Jahr 2008 aufgeweicht und das Rauchen in Nebenräumen von Gaststätten, in Eckkneipen, Diskotheken und …
… ist gegenüber dem Vorjahr um 4,7% auf knapp 650 Mio. EUR angestiegen. Im Geschäftsjahr 2009 konnte die PVS Rhein-Ruhr GmbH ihre Umsatzerlöse gegenüber dem Vorjahr um 5,6% auf 21,7 Mio. EUR erhöhen. In der Ärzteschaft ist der Trend zu größeren Einheiten durch Zusammenschlüsse in Gemeinschaftspraxen oder medizinischen Versorgungseinrichtungen signifikant. Bei diesen veränderten Marktbedingungen setzt die PVS weiterhin auf die hohe Qualität ihrer Dienstleistung und entwickelt nachfragegerechte individuelle Angebotspakete.
PVS für Berlin-Brandenburg
Im …
… Telefon-Dasein führen, zahlreiche Anwendungen (sogenannte Apps) haben die Tür in die Business-Welt geöffnet. Nun geht SNAP Consulting einen Schritt weiter und zeigt mit einem Prototypen im Healthcare-Umfeld, dass auch bei der anspruchsvollen, kritischen und hohe Standards gewöhnten Ärzteschaft mobile Lösungen mit Anschluss an das SAP-Backend den Arbeitsalltag enorm erleichtern können.
Mit dem Iphone hat Apple einen regelrechten Siegeszug der Smartphones ausgelöst. Laut dem Marktforschungshaus IDC wurden im ersten Quartal 2010 weltweit 54,7 Millionen …
Die GFB plädiert für einen Runden Tisch, der Themen, wie die Priorisierung und Pay for Performance als Anreiz für eine interne Restrukturierung als Aufgabe der Ärzteschaft aufgreift. An diesen Ansatz müssen aber nach Meinung der GFB Anforderungen gestellt werden, die zu einer verbesserten Versorgungsqualität durch Förderung ärztlicher Kooperation unter Berücksichtigung ärztlicher Kompetenz führt. Ebenso muss die Effizienz der Versorgung unter dem Aspekt von Kosten und Folgekosten gemessen werden.
Die gesetzlichen Krankenkassen drängen auf eine Reduzierung …
… neuen Form der interdisziplinären Zusammenarbeit die ärztlichen Arbeitsstunden pro Patient nahezu halbieren und gleichzeitig die Zeit des Arztes für den Patienten deutlich steigern kann.
>DyPro< light zeigt, an welchen Stellen Sie ihre Ärzteschaft bzw. Pflegekräfte am besten entlasten können. XULON Consulting unterstützt Sie auch bei der Umsetzung. Dadurch werden Engpässe gelindert und die Kosten für die Patientenversorgung gesenkt.
Lösungsansatz:
• Interviews zur Aufnahme der wichtigsten Behandlungsprozesse
• Validierung durch Analyse …
Patientenrechtegesetz (PatRG) dringend erforderlich - Ablehnungsfront der Ärzteschaft unverständlich
Im Zusammenhang mit dem Deutschen Ärztetag vom 11. - 14.05.2010 wendet sich die Bundesärztekammer (BÄK) vehement gegen ein Patientenrechtegesetz (PatRG) und behauptet, das Vertrauensverhältnis zwischen Patienten und Ärzten würde durch ein solches Gesetz beeinträchtigt / gestört. Genau das Gegenteil ist der Fall.
Ein Patientenrechtegesetz würde (endlich) dazu beitragen, dass die Beziehungen zwischen Patienten und Ärzten partnerschaftlich und auf …
… schlechteste Staat hat die meisten Gesetze“ (so Montgomery bereits 2007 >>> vgl. dazu Patientenrechte – Wunsch oder Stiefkind - Weiterentwicklung der Patientenrechte aus ärztlicher Sicht – Verankerung von Patientenrechten im ärztlichen Behandlungsvertrag –
Erste Bewertung aus Sicht der Ärzteschaft, 06.09.07) und da steht natürlich auch ganz aktuell zu vermuten an, dass er auch gegenwärtig wohl kaum für ein Patientenrechtegesetz eintreten wird, mal ganz davon abgesehen, dass er bereits seine ablehnende Haltung hierzu in den Medien verkündet …
… ärztlichen Suizidassistenz ist vielmehr der einzelne Arzt gefordert, zumal das Arztethos nicht rechtsverbindlich ist.
Erwähnenswert scheint mir weiter zu sein, dass das Buch von Michael de Ridder tatsächlich etwas zu bewirken scheint und zwar primär innerhalb der verfassten Ärzteschaft. Wir dürfen also gespannt sein, welcher Ausschuss sich mit seiner Auffassung durchsetzen wird.
Die starre Haltung im Hinblick auf die ärztliche Suizidbegleitung scheint jedenfalls vom Präsidium der BÄK aufgegeben worden zu sein und dies ist allemal begrüßenswert, …
… Internetsoftware auf dem 91. Deutschen Röntgenkongress vom 12. - 15. Mai 2010 in Berlin vor.
Gerade in der Radiologie ist eine schnelle Diagnose und falls erforderlich eine zügige Anschlussbehandlung von großer Bedeutung. So wird seit längerer Zeit innerhalb der Ärzteschaft darüber diskutiert, wie man den Mangel an Terminen bzw. die langen Wartezeiten umgehen kann und wie eine bessere Koordination der Patienten erfolgen kann.
Eine äußerst effektive Lösung hält die Firma samedi mit ihrer Internetsoftware bereit. Die Ressourcenmanagement-Software mit …
… durch den demografischen Wandel und den medizinisch-technischen Fortschritt womöglich näher rücken, ist der Öffentlichkeit unterschwellig bewusst. Doch über das brisante Thema der Priorisierung wird in Deutschland nicht ehrlich geredet. Das wird vor allem von der Ärzteschaft kritisiert, denn tatsächlich finde schon heute eine höchst ungerechte, weil "heimliche Rationierung" in den Arztpraxen und Krankenhäusern statt.
Mit der Debatte um die Priorisierung beginnt die grüne Heinrich-Böll-Stiftung eine neue Reihe zu Fragen der Gesundheitspolitik.
Nächste …
… untergehe. Kurz vor seinem Tod jedoch wiederholte er hartnäckig: „Eppur` si muove!“ – … und sie bewegt sich doch!
So ähnlich ergeht es den meisten der 300 000 CFS/ME – Betroffenen, die es schätzungsweise in Deutschland gibt. Immer noch wird in weiten Kreisen der Ärzteschaft behauptet, CFS gebe es gar nicht, oder wenn, dann handle es sich um eine Form von Depression, die mit Psychotherapie und Aktivitätstherapie zu behandeln sei. Aber die Patienten fühlen und wissen, ihr Leiden ist primär körperlicher Natur und jeder Versuch, es zu ignorieren und …
… verklärten Selbstherrlichkeit ist nicht weit und wer will es da einem mündigen Bürger verdenken, wenn er dieses nur von einigen wenigen Ethikern errichtete ethische Bollwerk einzureißen gewillt ist, zumal eben ein Konsens innerhalb der Ärzteschaft nicht (!) besteht.
Völlig unklar hierbei jedoch bleibt weiterhin, woraus einige Ethiker, aber auch Funktionäre die Berechtigung herleiten, sich über die zu akzeptierende Gewissensentscheidung ihrer verfassten Mitglieder hinwegzusetzen. Sterbewünsche schwersterkrankter Patienten werden derzeit einzig durch …
… hämatologischer und onkologischer Erkrankungen zur Verfügung stellt.
Verbesserung der Evidenz neuer Wirkstoffe
„Bislang gibt es zum Zeitpunkt der Zulassung neuer Krebsmedikamente noch erhebliche Evidenzlücken“, kritisiert Prof. Wolf-Dieter Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft. Dabei sei häufig nicht klar, ob sich der neue Wirkstoff durch eine bessere Wirksamkeit, verminderte Toxizität oder vereinfachte Verabreichung auszeichnet. Als problematisch erweisen sich laut Ludwig auch die für Zulassungsstudien ausgewählten …
Die von PKV-Verbandschef Volker Leienbach geforderte Öffnungsklausel in der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) stößt vor allem in der Ärzteschaft auf vehementen Widerstand. Der Privaten Krankenversicherung wird vorgeworfen, eine Monopolstellung im Gesundheitswesen anstreben zu wollen. Die Kritik ist nicht ganz unbegründet, sprach Leienbach doch gleichermaßen von "mehr Einfluss auf Preise, Mengen und Qualität der Gesundheitsleistungen". Das Versicherungsportal private-krankenversicherung.de lässt beide Parteien – PKV und Ärztekammer – zu Wort kommen.
Die …