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Gundel Köbke - Kommunikation

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Pressekontakt: Gundel Köbke, Wielandstr.32, 10629 Berlin, E-Mail: presse@aerztinnenbund.de, mobil: 0170 551 80 55

Über das Unternehmen

Der Deutsche Ärztinnenbund e.V. (DÄB), von dem es über 30 bundesweit organisierte regionale Gruppen gibt, ist ein Netzwerk von Ärztinnen aller Fachrichtungen und Tätigkeitsfelder sowie von Zahnärztinnen und macht Lobbyarbeit für Frauengesundheit un

Aktuelle Pressemitteilungen von Gundel Köbke - Kommunikation
DÄB-Umfrage zeigt: Doppelspitze in der Medizin hat Zukunft
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DÄB-Umfrage zeigt: Doppelspitze in der Medizin hat Zukunft

Die Wortneuschöpfung „Topsharing“ bezeichnet auch in der Medizin ein Arbeitszeitmodell, bei dem zwei Führungskräfte die gemeinsame Verantwortung zum Wohle der Patientinnen und Patienten übernehmen. Topsharing ist damit insbesondere für Ärztinnen ein wesentlicher Schritt zu mehr Familienfreundlichkeit und der Vereinbarkeit von Familie und Privatleben. Unter Leitung von Prof. Dr. med. Gabriele Kaczmarczyk hat der Deutsche Ärztinnenbund e.V. (DÄB) 2018 eine erste orientierende Meinungsumfrage unter Internistinnen zum Thema Doppelspitze gestarte…
03.12.2018
Begegnungen auf Augenhöhe: MentorinnenNetzwerk des DÄB neu aufgestellt
Gundel Köbke - Kommunikation

Begegnungen auf Augenhöhe: MentorinnenNetzwerk des DÄB neu aufgestellt

Das erfolgreiche MentorinnenNetzwerk des Deutschen Ärztinnenbundes e.V. (DÄB) fördert gezielt die berufliche Entwicklung von jungen Ärztinnen und Zahnärztinnen gemeinsam mit erfahrenen Mentorinnen aus dem Verband. Das MentorinnenNetzwerk unterstützt Mentees bei wissenschafltichen Arbeiten und der wissenschaftlichen Karriere mit dem Ziel der Promotion oder Habilitation. Das Netzwerk berät darüber hinaus auch zur Niederlassung und bei der Bewerbung um Führungspositionen in Kliniken. Ziel des MentorinnenNetwerk ist vor allem der persönliche Aust…
03.12.2018
Chancengleichheit gefördert: DÄB gratuliert Jun.-Professorin Dr. med. Ute Scholl
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Chancengleichheit gefördert: DÄB gratuliert Jun.-Professorin Dr. med. Ute Scholl

In der vergangenen Woche hat die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) den mit 10.000 Euro dotierten Franz-Volhard-Preis an Jun.-Professorin Dr. med. Ute Scholl von der Berliner Charité – Universitätsmedizin Berlin verliehen. In der Begründung heißt es unter anderem: „Der wissenschaftliche Schwerpunkt von Professorin Dr. med. Scholl liegt im Bereich der Genetik und Pathophysiologie der Hypertonie sowie endokriner Tumore, insbesondere der Nebennierenrinde. Die Bluthochdruckforscherin beschäftigt sich mit der Entstehung von Aldosteronpr…
04.10.2018
Frauenverbände gratulieren spanischem Ministerpräsidenten Pedro Sanchez zu Frauenmehrheit im Kabinett
Gundel Köbke - Kommunikation

Frauenverbände gratulieren spanischem Ministerpräsidenten Pedro Sanchez zu Frauenmehrheit im Kabinett

Berlin, 18.06.2018: Die in der überparteilichen „Berliner Erklärung“ zusammengeschlossenen 17 Vorsitzenden von Deutschlands größten Frauenverbänden gratulieren Pedro Sánchez, dem Ministerpräsidenten des Königreichs Spanien, zur Bildung eines Kabinetts mit elf Ministerinnen und sechs Ministern. Damit hat die neue spanische Regierung den historisch höchsten Frauenanteil an einer Regierung weltweit. Sie setzt damit ein gleichstellungspolitisches und zugleich europafreundliches Zeichen und beweist, dass Frauen für Führungspositionen erfolgreich g…
19.06.2018
Ärztinnen kritisieren mangelhafte Umsetzung des Mutterschutzgesetzes (MuSchG)
Gundel Köbke - Kommunikation

Ärztinnen kritisieren mangelhafte Umsetzung des Mutterschutzgesetzes (MuSchG)

Zum Offenen Brief an Bundesfamilienministerin Giffey und Bundesgesundheitsminister Spahn sowie die Gesundheitsminister*innen und Familienminister*innen der Länder Der Deutsche Ärztinnenbund e.V. (DÄB) kritisiert mangelhafte Umsetzung des neuen Mutterschutzgesetzes und befürchtet sehr restriktive Tätigkeitsverbote für Ärztinnen während der Schwangerschaft, die Arbeitsverboten gleichkommen. In einem Offenen Brief an Bundesfamilienministerin Franziska Giffey und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sowie die entsprechenden Länderministerien ma…
18.06.2018
DÄB informiert Ärztinnen bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz
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DÄB informiert Ärztinnen bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz

Nehmen Sie sexuelle Belästigung nicht hin! Die #MeToo-Debatte hat viel in Bewegung gebracht – in Hollywood, in Politik und Wirtschaft und nicht zuletzt im Medizinbetrieb. Sexuelle Belästigung ist auch dort kein individuelles Problem, sondern eine weit verbreitete Form offener, aber auch zum Teil subtiler Diskriminierung in der Arbeitswelt. Der DÄB zeigt in seinem Faltblatt unter anderem auf, was unter sexueller Belästigung zu verstehen ist, wie häufig sie nach ersten Umfragen im Medizinbetrieb vorkommt und an wen sich Ärztinnen wenden können.…
04.05.2018
DÄB gratuliert Prof. Dr. med. Marion Kiechle als Vorbild für junge Ärztinnen
Gundel Köbke - Kommunikation

DÄB gratuliert Prof. Dr. med. Marion Kiechle als Vorbild für junge Ärztinnen

Der Deutsche Ärztinnenbund e.V. (DÄB) gratuliert Prof. Dr. med. Marion Kiechle zu Ihrem neuen Amt als Wissenschafts- und Kunstministerin in Bayern. Die Gynäkologin Kiechle war 17 Jahre lang Direktorin an der Frauenklinik der Universität München (TUM). Jetzt ist sie eine von fünf Frauen in der bayerischen Regierung. Ihr Lebenslauf beeindruckt: Als sie in der Münchner Frauenklinik anfing war sie die erste Frau auf einem Lehrstuhl für Gynäkologie. Sie zählt seitdem zu den führenden Brustkrebsspezialistinnen in Deutschland. Kiechle musste hart k…
26.03.2018
djb und DÄB fordern Abschaffung des § 219a StGB - Werbung für den Schwangerschaftsabbruch
Gundel Köbke - Kommunikation

djb und DÄB fordern Abschaffung des § 219a StGB - Werbung für den Schwangerschaftsabbruch

Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) und der Deutsche Ärztinnenbund e.V. (DÄB) fordern angesichts vermehrter Strafanzeigen gegen Ärztinnen und Ärzte wegen des Vorwurfs der Werbung für den Schwangerschaftsabbruch (§ 219a StGB) die Abschaffung dieses Paragrafen im Strafgesetzbuch (StGB). „Der Schwangerschaftsabbruch ist eine medizinische Dienstleistung für Frauen in einer Notlage. Darüber müssen Ärztinnen und Ärzte öffentlich sachlich informieren dürfen, ohne sich der Gefahr einer Strafverfolgung ausgesetzt zu sehen.“, so die Präsidentin de…
23.11.2017
Ärztinnen mischen sich in Berufs- und Gesundheitspolitik ein und präsentieren neue Homepage
Gundel Köbke - Kommunikation

Ärztinnen mischen sich in Berufs- und Gesundheitspolitik ein und präsentieren neue Homepage

Am vergangenen Wochenende ging der 35. Kongress des Deutschen Ärztinnenbundes e.V. (DÄB) in Berlin erfolgreich zu Ende. Der DÄB griff dabei aktuelle Themen aus Berufs- und Gesundheitsmedizin auf und forderte, die geschlechtsspezifische Medizin stärker als bisher zu verankern. Der Kongress beschäftigte sich unter anderem mit der Frage, welchen therapeutischen Nutzen die Entwicklung neue Arzneimittel bringt und was Frauen in Führungspositionen zum Beispiel bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für die lokale und globale Gesundheit bewirke…
11.10.2017
Was Ärztinnen vor der Wahl wissen sollten
Gundel Köbke - Kommunikation

Was Ärztinnen vor der Wahl wissen sollten

Der Deutsche Ärztinnenbund (DÄB) gibt Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2017 heraus Ob zur Gefährdung der ärztlichen Selbständigkeit, zur Verankerung der Gendermedizin in der Aus- und Weiterbildung oder zu der beklagenswert geringen Anzahl von Ärztinnen in medizinischen Führungspositionen, der DÄB hat nach den im Mai 2017 gemeinsam mit den 17 größten Frauenverbänden in Deutschland geführten Gesprächen mit Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten bei fünf Parteien nachgefragt, wie es um die spezifische Situation von Ärztinnen und allgemeine…
22.09.2017
Jugendbuch von Anna Woltz mit der Silbernen Feder des DÄB ausgezeichet
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Jugendbuch von Anna Woltz mit der Silbernen Feder des DÄB ausgezeichet

Jugendbuch „Gips oder wie ich an einem einzigen Tag die Welt reparierte“ von Anna Woltz mit der Silbernen Feder des Deutschen Ärztinnenbundes 2017 ausgezeichnet Der Kinder-und Jugendbuchpreis des Deutschen Ärztinnenbundes, die „Silberne Feder 2017“, geht an die niederländische Autorin Anna Woltz und ihre deutsche Übersetzerin Andrea Kluitmann. Für das im Carlsen Verlag erschienene Kinder- und Jugendbuch „Gips oder wie ich an einem einzigen Tag die Welt reparierte“ erhielt den Preis der Jury unter Vorsitz der Ehrenpräsidentin des DÄB Dr. med.…
21.06.2017
Forderungskatalog der 17 Frauenverbände findet überwiegend positives Echo
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Forderungskatalog der 17 Frauenverbände findet überwiegend positives Echo

Berlin, 12.06.2017: Zwei Tage führten die 17 Vorsitzenden von Deutschlands größten Frauenverbänden einen intensiven Austausch mit sechs Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten der politischen Parteien. Mit der Berliner Erklärung 2017, die am 30.5. veröffentlicht wurde, wenden sich mehr als 12,5 Millionen Frauen an die Politik. http://www.berlinererklaerung.de/ Für die CDU stand stellvertretend für Bundeskanzlerin Angela Merkel die saarländische Ministerpräsidentin und stellvertretende CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer den siebze…
13.06.2017
Bild: DÄB begrüßt Novelle des MutterschutzgesetzesBild: DÄB begrüßt Novelle des Mutterschutzgesetzes
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DÄB begrüßt Novelle des Mutterschutzgesetzes

Der Deutsche Ärztinnenbund e.V. begrüßt die Entscheidung, das Mutterschutzgesetz künftig auszuweiten. Dr. med. Christiane Groß, M.A. dazu: "Als amtierende Präsidentin des DÄB freut es mich außerordentlich, dass die auch für Ärztinnen längst überfällige Neufassung des Gesetzes, für die sich der Deutsche Ärztinnenbund und seine Ehrenpräsidentin seit 18 langen Jahren eingesetzt hat, heute den Bundesrat passiert hat und ab 1. Januar 2018 gelten wird." Die Novelle ermöglicht es schwangeren Frauen, ihre Berufstätigkeit in der Schwangerschaft fortz…
15.05.2017
Bild: DÄB begrüßt mehr Selbstbestimmung im reformierten MutterschutzgesetzBild: DÄB begrüßt mehr Selbstbestimmung im reformierten Mutterschutzgesetz
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DÄB begrüßt mehr Selbstbestimmung im reformierten Mutterschutzgesetz

Der Deutsche Ärztinnenbund e.V. (DÄB) begrüßt die gestern im Bundestag verabschiedete grundlegende Reform des Mutterschutzgesetzes von 1952. Für die längst überfällige Neufassung, die schwangeren Frauen ermöglicht, ihre Berufstätigkeit in der Schwangerschaft fortzusetzen, setzt sich der Deutsche Ärztinnenbund bereits seit 18 Jahren ein. Die selbstbestimmte Teilhabe an der Erwerbstätigkeit von schwangeren Frauen wird wie gefordert nun bundeseinheitlich geregelt. Arbeitsverbote gegen den Willen der Frau soll es künftig nicht mehr geben. Frauen…
03.04.2017
Bild: Gleichstellung in der Medizin & FrauenquoteBild: Gleichstellung in der Medizin & Frauenquote
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Gleichstellung in der Medizin & Frauenquote

Pünktlich zum Internationalen Frauentag ist der Deutsche Ärztinnenbund e.V. (DÄB) nicht wirklich überrascht von der immer wieder aufgestellten Forderung nach einer Männerquote in der Medizin. Der Radiologe Prof. Dr. med. Jürgen Freyschmidt warnte unlängst in der FAZ vor den Folgen einer „Feminisierung“ der Ärzteschaft und fordert drastische Reformen für das Medizinstudium. Bei der sogenannten „Feminisierung“ in der Medizin ist schon der Begriff völlig falsch. Die Medizin wird schon lange durch Frauen bestimmt, wenn man sich etwa die Pflege, …
07.03.2017
Bild: Augen auf im Alltag: Sind Ärztinnen, Zahnärztinnen und Apothekerinnen unsichtbar?Bild: Augen auf im Alltag: Sind Ärztinnen, Zahnärztinnen und Apothekerinnen unsichtbar?
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Augen auf im Alltag: Sind Ärztinnen, Zahnärztinnen und Apothekerinnen unsichtbar?

„Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Ihren Arzt oder Apotheker“. Dieser Satz steht seit 1994 im Heilmittelwerbegesetz (§ 4 Abs. 3 HWG) und ist seitdem auf Beipackzetteln und im Abspann der Fernsehwerbung zu finden. Ärztinnen, Zahnärztinnen und Apothekerinnen kommen bei dieser Formulierung nicht vor, obwohl eine Gesellschaft, die die Gleichstellung von Frauen und Männern zum Ziel hat, dies mit einer gleichstellungsgerechten Rechtssprache festgeschrieben hat. Dr. med. Christiane Groß, M.A., Präsidentin des De…
06.03.2017
"Es darf keine Mütter erster und zweiter Klasse geben"
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"Es darf keine Mütter erster und zweiter Klasse geben"

Der Deutsche Ärztinnenbund fordert Nachbesserung des Mutterschutzes für selbständig berufstätige werdende Mütter im Versicherungsvertragsgesetzes (VVG). Der Deutsche Ärztinnenbund e.V. (DÄB) begrüßt die geplante Aktualisierung des Mutterschutzgesetzes, das bereits im Januar 2017 in Kraft treten sollte und hat sich aktuell bereits an den Familienausschuss des Bundestags gewandt. Eine abschließende Beschlussfassung steht noch aus. Bisher sind Selbständige nicht vom Mutterschutzgesetz erfasst. Bei einer öffentlichen Anhörung zum Heil- und Hilfsm…
17.02.2017
Bild: DÄB-Umfrage bestätigt: Geschlechtsspezifische Medizin in Curricula nicht ausreichend berücksichtigtBild: DÄB-Umfrage bestätigt: Geschlechtsspezifische Medizin in Curricula nicht ausreichend berücksichtigt
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DÄB-Umfrage bestätigt: Geschlechtsspezifische Medizin in Curricula nicht ausreichend berücksichtigt

Deutschland hinkt bei der Integration von geschlechterspezifischer Medizin bei der medizinischen und zahnmedizinischen Ausbildung im internationalen Vergleich hinterher. Derzeit erfüllt nur eine einzige Fakultät alle Kriterien für eine ausreichende Integration. Das ist das Ergebnis einer jüngst im Deutschen Ärzteblatt veröffentlichten Umfrage des Deutschen Ärztinnenbundes. Es wurde untersucht, inwieweit Inhalte der geschlechtsspezifischen Medizin an den medizinischen Fakultäten in Deutschland in das Medizinstudium integriert sind. Folgende De…
02.01.2017
Weltärztinnenkongress 2016: DÄB dankt Organisation der Ärztinnen Österreichs
Gundel Köbke - Kommunikation

Weltärztinnenkongress 2016: DÄB dankt Organisation der Ärztinnen Österreichs

Vom 28. bis 31. Juli 2016 fand in Wien der 30. Welt-Ärztinnenkongress mit dem Schwerpunkt „Generation Y“ statt. Im Namen der deutschen Teilnehmerinnen bedankt sich der DÄB bei den österreichischen Kolleginnen von der Organisation der Ärztinnen Österreichs für diese gelungene Veranstaltung in Wien. Dr.in Mag.a Edith Schratzberger-Vécsei, Präsidentin der Organisation der Ärztinnen Österreichs, erklärte vorab zu dem Kongress: „Wenn eine bald 100-jährige Organisation einen Weltkongress ausrichtet, ist es naheliegend, sich nicht nur mit der Verga…
10.08.2016
Bild: Neue DÄB-Dokumentation Medical Women on Top: Lediglich zehn Prozent Frauen in FührungspositionenBild: Neue DÄB-Dokumentation Medical Women on Top: Lediglich zehn Prozent Frauen in Führungspositionen
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Neue DÄB-Dokumentation Medical Women on Top: Lediglich zehn Prozent Frauen in Führungspositionen

In einer DÄB-Dokumentation, gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) wurde festgestellt, dass der deutschlandweite Durchschnitt an Frauen in Führungspositionen in der Universitätsmedizin bei zehn Prozent liegt. Oberärztinnen sind bundesweit in der universitären Medizin mit 31 Prozent vertreten. Der Frauenanteil an Medizinstudierenden ist inzwischen auf 63 Prozent (Stand 2015) angestiegen, dass aber nur sehr wenig Frauen auf Lehrstühlen, in Klinikdirektionen oder Abteilungsleitungen landen, ist e…
27.06.2016
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