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Gundel Köbke - Kommunikation

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Pressekontakt: Gundel Köbke, Wielandstr.32, 10629 Berlin, mobil 0170 5521 80 55, E-Mail: presse@aerztinnenbund.de, www.gundel-koebke.com

Über das Unternehmen

Der Deutsche Ärztinnenbund e.V. (DÄB), von dem es über 30 bundesweit organisierte regionale Gruppen gibt, ist ein Netzwerk von Ärztinnen aller Fachrichtungen und Tätigkeitsfelder sowie von Zahnärztinnen und macht Lobbyarbeit für Frauengesundheit un

Aktuelle Pressemitteilungen von Gundel Köbke - Kommunikation
Bild: Starke Frauen: DÄB beglückwünscht Dr. med. Susanne Johna als neues Vorstandsmitglied der BundesärztekammerBild: Starke Frauen: DÄB beglückwünscht Dr. med. Susanne Johna als neues Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer
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Starke Frauen: DÄB beglückwünscht Dr. med. Susanne Johna als neues Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer

Der Deutsche Ärztinnenbund e.V. beglückwünscht Dr. med. Susanne Johna zur Wahl als neues „weiteres“ Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer. Im Rahmen des heute zu Ende gegangenen 119. Deutschen Ärztetages in Hamburg hat sich die Fachärztin für Innere Medizin gegen die niedergelassene Allgemeinmedizinerin Monika Buchalik durchgesetzt. Dr. med. Christiane Groß M.A., Präsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes stellt fest: „Es freut uns außerordentlich, dass bei dieser Wahl zwei starke Frauen aus den Reihen des DÄB angetreten sind. Frau Dr. med.…
27.05.2016
Bild: DÄB gratuliert zwei Kolleginnen zur Wahl in die Ärztekammer NiedersachsenBild: DÄB gratuliert zwei Kolleginnen zur Wahl in die Ärztekammer Niedersachsen
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DÄB gratuliert zwei Kolleginnen zur Wahl in die Ärztekammer Niedersachsen

Die Delegierten der Ärztekammer Niedersachsen haben Dr. med. Martina Wenker in ihrem Amt als Kammerpräsidentin in Niedersachen bestätigt. Die 57-jährige Lungenfachärztin ist zugleich Vizepräsidentin der Bundesärztekammer. Bei der Wahl zur Vizepräsidentin der Ärztekammer Niedersachen erhielt Marion Charlotte Renneberg die meisten Stimmen. Dr. med. Christiane Groß, M.A.: „Der Deutsche Ärztinnenbund begrüßt es außerordentlich, dass die beiden DÄB-Kolleginnen die Kammer in Niedersachsen leiten. Als Präsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes biete…
28.01.2016
Bild: Klinikstress verprellt junge Ärztinnen – DÄB fordert angemessene ArbeitsbedingungenBild: Klinikstress verprellt junge Ärztinnen – DÄB fordert angemessene Arbeitsbedingungen
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Klinikstress verprellt junge Ärztinnen – DÄB fordert angemessene Arbeitsbedingungen

Junge Ärztinnen sind die Zukunft der Medizin in den Kliniken, doch Belastung und Zeitdruck vertreiben sie aus dem Beruf. Nach einer repräsentativen Umfrage des Marburger Bundes wird zum Beispiel aus Bayern berichtet, dass 47 Prozent der Klinikärztinnen erwägen, ihre aktuelle Tätigkeit aufzugeben. 59 Prozent der befragten Ärztinnen und Ärzte fühlen sich psychisch belastet und 70 Prozent sagen, dass die Gestaltung der Arbeitszeiten ihre Gesundheit beeinträchtigt. Fälle von Arbeitsunfähigkeit wegen Krankheiten wie Burnout werden häufiger. 91 Pr…
06.01.2016
Bild: Deutscher Ärztinnenbund e.V. (DÄB) unterstützt Gesetzesvorhaben zur Förderung der EntgeltgleichheitBild: Deutscher Ärztinnenbund e.V. (DÄB) unterstützt Gesetzesvorhaben zur Förderung der Entgeltgleichheit
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Deutscher Ärztinnenbund e.V. (DÄB) unterstützt Gesetzesvorhaben zur Förderung der Entgeltgleichheit

Der Deutsche Ärztinnenbund e.V. (DÄB) begrüßt die Vorschläge eines Gesetzes zur Förderung der Entgeltgleichheit von Frauen und Männern von Bundesministerin Manuela Schwesig und die darin enthaltene Umsetzung der Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag. „Gleicher Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit ist ein Gebot von Vernunft und Chancengleichheit– und muss auch für Ärztinnen im Gesundheitswesen gelten“ sagt Prof. Dr. Gabriele Kaczmarczyk, Vizepräsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes, und fährt fort: „Die bestehenden Lohndifferenzen sind au…
28.12.2015
Bild: Deutscher Ärztinnenbund e.V. (DÄB) unterstützt Gesetzesvorhaben zur Förderung der EntgeltgleichheitBild: Deutscher Ärztinnenbund e.V. (DÄB) unterstützt Gesetzesvorhaben zur Förderung der Entgeltgleichheit
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Deutscher Ärztinnenbund e.V. (DÄB) unterstützt Gesetzesvorhaben zur Förderung der Entgeltgleichheit

Der Deutsche Ärztinnenbund e.V. (DÄB) begrüßt die Vorschläge eines Gesetzes zur Förderung der Entgeltgleichheit von Frauen und Männern von Bundesministerin Manuela Schwesig und die darin enthaltene Umsetzung der Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag. „Gleicher Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit ist ein Gebot von Vernunft und Chancengleichheit– und muss auch für Ärztinnen im Gesundheitswesen gelten“ sagt Prof. Dr. Gabriele Kaczmarczyk, Vizepräsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes, und fährt fort: „Die bestehenden Lohndifferenzen sind au…
28.12.2015
Bild: DÄB fordert sofortige Transparenz bei TTIP auch für das GesundheitswesenBild: DÄB fordert sofortige Transparenz bei TTIP auch für das Gesundheitswesen
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DÄB fordert sofortige Transparenz bei TTIP auch für das Gesundheitswesen

Ende 2015 gibt es mit dem Freihandelsabkommen TTIP kein Zurück mehr, denn eine Vereinbarung, kann nur einstimmig von allen EU-Staaten wieder abgeschafft werden. Der DÄB fordert daher von der Bundesregierung, die Auswirkungen des Transatlantischen Freihandelsabkommens (TTIP) auf das deutsche Gesundheitswesen umgehend verständlich und transparent darzustellen sowie die Geschlechterperspektive bei allen TTIP-Verhandlungen offen zu legen. Das geplante Abkommen soll die weltweit größte Freihandelszone schaffen. Dazu sollen Produkt- und Arbeitssta…
07.12.2015
Wir mischen uns ein: 34. DÄB-Kongress beschließt Hilfe für Flüchtllinge und fordert Transparenz bei TTIP
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Wir mischen uns ein: 34. DÄB-Kongress beschließt Hilfe für Flüchtllinge und fordert Transparenz bei TTIP

Am vergangenen Wochenende ging der 34. Kongress des Deutschen Ärztinnenbundes e.V. (DÄB) unter dem Motto „Wir mischen uns ein“ im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf erfolgreich zu Ende. Unter der Schirmherrschaft von Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Frauen und Jugend (BMFSFJ), wurden beim 34. Kongress erneut aktuelle Themen aus der Berufs- und Gesundheitspolitik aufgegriffen, die eine nach Geschlecht differenzierende Medizin im Blick haben. Dazu zählten Themen wie das Social Freezing, die Priorisierung, das Mammographie-Scree…
21.09.2015
Dr. Gabriele du Bois (DÄB) als Vorsitzende der PID-Ethikkommission gewählt
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Dr. Gabriele du Bois (DÄB) als Vorsitzende der PID-Ethikkommission gewählt

Die gemeinsame PID-Ethikkommission der Länder Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen und Thüringen zur Durchführung der Präimplantationsdiagnostik (PID) hat sich am 15. Juli 2015 konstituiert. Sie wurde gemäß Staatsvertrag bei der Landesärztekammer Baden-Württemberg eingerichtet. Dr. med. Christiane Groß, M.A., Präsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes: „Im Namen des DÄB möchte ich unserer Kollegin herzlich zur Wahl gratulieren. Dr. med. Gabriele du Bois ist seit vielen Jahren im Ethikausschuss des Deutschen Ärztinnenb…
05.08.2015
Bild: Dr. Barbara Schmeiser neue zweite Vizepräsidentnin des DÄBBild: Dr. Barbara Schmeiser neue zweite Vizepräsidentnin des DÄB
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Dr. Barbara Schmeiser neue zweite Vizepräsidentnin des DÄB

Bei der Vorstandssitzung des Deutschen Ärztinnenbundes e.V. (DÄB) wurde am vergangenen Wochenende Dr. med. Barbara Schmeiser (Freiburg) als zweite Vizepräsidentin des DÄB benannt. Erste Vizepräsidentin ist Prof. Dr. med. Gabriele Kaczmarczyk (Berlin). Dr. Schmeiser (32) ist in der Weiterbildung für Neurochirurgie an der Klinik für Neurochirurgie des Universitätsklinikums Freiburg: „Zu meinen Zielen im Rahmen der Aufgaben des Deutschen Ärztinnenbundes e.V. (DÄB) zählt die Bereitstellung einer aktiven Netzwerkplattform, um vor allem junge Koll…
09.07.2015
Wir mischen uns ein - 34. Kongress des DÄB zu Berufs- und Gesundheitspolitik
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Wir mischen uns ein - 34. Kongress des DÄB zu Berufs- und Gesundheitspolitik

Unter der Schirmherrschaft von Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) findet vom 17. bis 20. September 2015 im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf unter dem Motto „Wir mischen uns ein“ der 34. Kongress des Deutschen Ärztinnenbundes e.V. (DÄB) statt. Für den Festvortrag „Heilerinnen, Ärztinnen – der weibliche Part der Heilkunst“ konnte Prof. Dr. med. phil. Klaus Bergdolt vom Institut für Geschichte und Ethik der Medizin von der Universität Köln gewonnen werden. Dr. med. Christiane Groß, M.A. neue …
12.05.2015
Deutscher Ärztinnenbund begrüßt neue Präsidentin Dr. med. Christiane Groß, M.A.
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Deutscher Ärztinnenbund begrüßt neue Präsidentin Dr. med. Christiane Groß, M.A.

Dr. med. Regine Rapp-Engels erklärte am vergangenen Wochenende auf einer verbandsinternen Sitzung in Mainz ihren Rücktritt als Präsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes. Sie sagte dazu: „Ich habe die berufspolitischen Interessen von Ärztinnen in den vergangenen 14 Jahren als Vorstandsmitglied und insbesondere in den sechs Jahren als Präsidentin sehr intensiv und sehr gerne vertreten und dabei unter anderem wichtige Themen wie die Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Ärztinnen, die nach Geschlecht differenzierende Medizin und Gesundheitsver…
24.03.2015
Bild: DÄB begrüßt neue Präsidentin: Dr. med. Christiane Groß, M.A. übernimmt das Amt von Dr. med. Regine Rapp-EngelsBild: DÄB begrüßt neue Präsidentin: Dr. med. Christiane Groß, M.A. übernimmt das Amt von Dr. med. Regine Rapp-Engels
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DÄB begrüßt neue Präsidentin: Dr. med. Christiane Groß, M.A. übernimmt das Amt von Dr. med. Regine Rapp-Engels

Dr. med. Regine Rapp-Engels erklärte am vergangenen Wochenende auf einer verbandsinternen Sitzung in Mainz ihren Rücktritt als Präsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes. Sie sagte dazu: „Ich habe die berufspolitischen Interessen von Ärztinnen in den vergangenen 14 Jahren als Vorstandsmitglied und insbesondere in den sechs Jahren als Präsidentin sehr intensiv und sehr gerne vertreten und dabei unter anderem wichtige Themen wie die Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Ärztinnen, die nach Geschlecht differenzierende Medizin und Gesundheitsver…
24.03.2015
Bild: 20 Jahre nach der Aktionsplattform von Peking: Gesundheit und Krankheit haben ein GeschlechtBild: 20 Jahre nach der Aktionsplattform von Peking: Gesundheit und Krankheit haben ein Geschlecht
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20 Jahre nach der Aktionsplattform von Peking: Gesundheit und Krankheit haben ein Geschlecht

Frauengesundheit ist ein Menschenrecht – weltweit. Auch in Deutschland müssen wir immer noch für den konsequenten und nachhaltigen, nach Geschlecht differenzierenden Blick streiten, um blinde Flecke in der Forschung, der Lehre und der Gesundheitsversorgung zu erhellen. Ein wichtiger Impuls hierzu ging von der vierten Weltfrauenkonferenz der Vereinten Nationen 1995 in Peking aus. Die dort verabschiedete Aktionsplattform war ein historischer Durchbruch für die Rechte der Frauen. Regierungen von 189 Staaten unterzeichneten die Erklärung mit der…
06.03.2015
pro familia Berlin unterstützt Petition für kostenfreie Verhütungsmittel
Gundel Köbke - Kommunikation

pro familia Berlin unterstützt Petition für kostenfreie Verhütungsmittel

Wer wenig Geld hat in Deutschland, muss auf Vieles verzichten. Fatal, wenn das auch Verhütungsmittel betrifft. Studien belegen, dass Frauen ihr Verhütungsverhalten ändern, wenn sie in finanzieller Not sind: Sie weichen auf billigere und weniger sichere Verhütungsmittel aus oder verhüten überhaupt nicht und riskieren damit eine ungewollte Schwangerschaft. Der pro familia Bundesverband macht mit einer öffentlichen Bundestagspetition auf das Problem aufmerksam und fordert eine Gesetzesänderung, pro familia Berlin unterstützt ihn dabei. Bis 2004…
05.03.2015
Bild: Ärztinnenbund begrüßt Positionspapier „Operieren in der Schwangerschaft“Bild: Ärztinnenbund begrüßt Positionspapier „Operieren in der Schwangerschaft“
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Ärztinnenbund begrüßt Positionspapier „Operieren in der Schwangerschaft“

Zwei Chirurginnen haben durch eine zeitgemäße Auslegung des Mutterschutzgesetzes bewiesen, dass schwangere Ärztinnen unter individuell abgesicherten Bedingungen operieren dürfen und können. Bisher war dies bei einer häufig nicht mehr zeitgemäßen und restriktiven Auslegung des Mutterschutzgesetzes nicht erlaubt. Das Projekt „Operieren in der Schwangerschaft“ des Jungen Forums der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) hat dazu in Zusammenarbeit mit dem Perspektivforum Junge Chirurgie eine informative Website unt…
21.01.2015
Bild: 90 Jahre Deutscher Ärztinnenbund e.V. - das berufspolitische Netzwerk für Ärztinnen in DeutschlandBild: 90 Jahre Deutscher Ärztinnenbund e.V. - das berufspolitische Netzwerk für Ärztinnen in Deutschland
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90 Jahre Deutscher Ärztinnenbund e.V. - das berufspolitische Netzwerk für Ärztinnen in Deutschland

Auf Initiative des Internationalen Ärztinnenbundes haben 280 Ärztinnen in Berlin am 25.Oktober 1924 den damaligen Bund Deutscher Ärztinnen (BDÄ) gegründet. Die Ärztinnen um die Berliner Frauenärztin Hermine Heusler-Edenhuizen hatten unter anderem das Ziel, ältere Kolleginnen und vor allem auch junge Medizinerinnen zu unterstützen. Diesen Zielen ist der berufspolitisch orientierte Verband treu geblieben und hat zusätzlich zahlreiche neue Vorhaben auf den Weg gebracht. Dr. med. Regine Rapp-Engels, Präsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes: „He…
21.10.2014
Engagement mit Lust & Liebe: pro familia Berlin wird 50
Gundel Köbke - Kommunikation

Engagement mit Lust & Liebe: pro familia Berlin wird 50

pro familia Berlin ist seit 1964 Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um Familienplanung und selbstbestimmte Sexualität. Pro Jahr finden in der Schöneberger Kalckreuthstraße 4 rund 5.500 Beratungen für Klientinnen und Klienten aller Altersgruppen statt. Neben persönlichen Beratungen werden rund 800 Telefonberatungen durchgeführt und rund 10.000 E-Mail-Anfragen beantwortet. Insgesamt erreicht pro familia damit jährlich etwa 30.000 Ratsuchende. Die Vorstandsvorsitzende der pro familia Berlin, Prof. Dr. Ulrike Busch, fasst die Arbeit von pro …
09.10.2014
Bild: Die Zukunft der Medizin ist noch lange nicht weiblich - Ärztinnen und Ärzte frühestens 2027 gleich vertretenBild: Die Zukunft der Medizin ist noch lange nicht weiblich - Ärztinnen und Ärzte frühestens 2027 gleich vertreten
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Die Zukunft der Medizin ist noch lange nicht weiblich - Ärztinnen und Ärzte frühestens 2027 gleich vertreten

Der Deutsche Ärztinnenbund korrigiert zum 117. Deutschen Ärztetag vom 27. bis 30. Mai 2014 in Düsseldorf den Mythos von der „Feminisierung“ in der Medizin, der sich beim Deutschen Ärztetag allein schon durch Augenschein widerlegen lässt. Auch wenn die Studienanfängerinnen im Fach Medizin bei 63 Prozent angelangt sind, besteht aufgrund struktureller und mentaler Barrieren nach wie vor keine berufliche Chancengleichheit. Dr. med. Regine Rapp-Engels, Präsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes e.V. stellt fest: „Bei der in letzter Zeit gern besch…
22.05.2014
Bild: Deutscher Ärztinnenbund e.V.: Neue Rahmenbedingungen für den Beruf der Ärztin nach 100 Tagen nicht zu erkennenBild: Deutscher Ärztinnenbund e.V.: Neue Rahmenbedingungen für den Beruf der Ärztin nach 100 Tagen nicht zu erkennen
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Deutscher Ärztinnenbund e.V.: Neue Rahmenbedingungen für den Beruf der Ärztin nach 100 Tagen nicht zu erkennen

Die neue Bundesregierung ist heute seit hundert Tagen im Amt. Der Deutsche Ärztinnenbund, der in diesem Jahr 90 Jahre alt wird, setzt sich seitdem für Chancengleichheit von Ärztinnen im Medizinberuf ein. Dr. med. Regine Rapp-Engels, Präsidentin des DÄB: „Die Ankündigungen im Koalitionsvertrag weisen in die richtige Richtung. Wir erwarten jedoch, dass die Arbeitsbedingungen von Ärztinnen, die in diesem Beruf zunehmend vertreten sind und wahrscheinlich schon bald die Mehrheit der berufstätigen Ärzteschaft stellen werden, künftig sehr viel deutl…
26.03.2014
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte NICHT Minister Gröhe
Gundel Köbke - Kommunikation

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte NICHT Minister Gröhe

pro familia Berlin befürchtet eine gesundheitspolitische Fehlentscheidung bei der Pille danach. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe will die rezeptfreie Vergabe der Pille danach verhindern, weil diese angeblich »in Einzelfällen schwerere Nebenwirkungen hat«. Es gelte, so Gröhe, das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung und die Frauengesundheit bestmöglich zusammenzubringen. Hierzu erklärt Prof. Ulrike Busch, Vorsitzende des pro familia Landesverbandes Berlin: „Der Minister ist über die Pille danach nicht ausreichend informiert. Sie ist sic…
10.02.2014
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