… herzlichst dazu einladen. Der Bundestag wird in Kürze über eine Neuregelung der strafrechtlichen Regelungen der Sterbehilfe beraten.
Die Spannweite der Vorschläge reicht von einem Verbot organisierter oder gewerblicher Sterbehilfe bis zu der Ermächtigung der Ärzteschaft, Todeswilligen entsprechende Medikamente zu verschaffen. Die aktuelle öffentliche Diskussion über die sogenannte „Sterbehilfe“ wird teilweise ausgesprochen emotional geführt und dies ist angesichts der existentiellen Dimension verständlich.
Denn: Kaum eine andere Frage beschäftigt seit …
… Niereninsuffizienz in bis zu 50 % der Fälle beschrieben. Dies gilt auch für insuffiziente Nierenlebendspender.
Erstmals hat die IGN im Jahr 2011 das „Fatigue-Syndrom“ nach Nierenlebendspende thematisiert. Dies wurde bis vor kurzem vehement von der Ärzteschaft abgestritten. Bezeichnenderweise spricht Prof. Dr. med. Bernhard Banas, als Vertreter der Deutschen Transplantationsgesellschaft (DTG) und DGfN in der Ärztezeitung („Lebendspende zwischen Anspruch und Wirklichkeit“, www.aerztezeitung.de, 14. August 2014) in diesem Zusammenhang nun von einem …
… von Arzneimitteln zu Dopingzwecken, nicht aber deren Erwerb, Besitz oder Anwendung. Das bedeutet, dass es einem Arzt nicht gestattet ist, seinem Patienten ein Dopingmittel zu verschreiben. Das Verbot richtet sich also vor allem gegen die Ärzteschaft, Apotheker und medizinische Fachkräfte. Online-Shops wie alles-rezeptfrei.net nutzen den Umstand, dass sie wegen einfacher Verstöße gegen das deutsche Arzneimittelgesetz außerhalb der Staatsgrenzen keine juristischen Komplikationen mehr zu erwarten haben. Deshalb haben Anbieter, bei denen hauptsächlich …
… Sciences
09.45 Uhr
Strategien zur Verbesserung der Patientensicherheit bei medikamentöser Therapie
Prof. Dr. med. Daniel Grandt, Chefarzt Med. Klinik I am Klinikum Saarbrücken, Mitglied des Vorstands der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft
10.15 Uhr
Erfolgskomponenten integrierter Versorgung im Bereich Polymedikation durch Arztnetze – Vision oder Utopie?
Dipl.- Gesundheitswirtin Sonja Laag, Leiterin Versorgungsprogramme, BARMER GEK Wuppertal
11.15 Uhr
Medikationsanalyse, Medikationsplan, Betreuung durch ein multidisziplinäres Team: …
… möchte der Bundesverband bei der zukünftigen Planung von Stationen mit dem Portal neo(t)räume® nachhaltig begegnen. „Ich freue mich sehr darüber, dass wir dabei kompetent von einem interdisziplinären Projektbeirat unterstützt wurden, der die fachliche Sicht von Ärzteschaft, Pflegeteam und Elternberatung repräsentiert. Eine bedarfsgerechte Konzeption kann nur dann erfolgen, wenn neben den Bedürfnissen der kleinen Patienten auch die Bedürfnisse aller an der Versorgung von Frühgeborenen oder kranken Neugeborenen Beteiligten berücksichtigt werden und …
… ist, sich intensiv dem Thema Depression und Burn-out widmet und das Angebot für ‚Junge Erwachsene‘ mit ins Leben gerufen hat.
Der Umzug der Tagklinik in das neue Gebäude wurde am 2. April 2014 mit geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Ärzteschaft gebührend gefeiert. Grußworte an die Gäste richteten neben der Geschäftsleitung und der ärztlichen Leitung der Klinik auch Herr Thomas Gabler, Leiter des AOK Dienstleistungszentrums München und Herr Herbert-M. Pichler, 1. Vorsitzender des VPKA Bayern, Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern …
… Rapp-Engels, Präsidentin des DÄB: „Die Ankündigungen im Koalitionsvertrag weisen in die richtige Richtung. Wir erwarten jedoch, dass die Arbeitsbedingungen von Ärztinnen, die in diesem Beruf zunehmend vertreten sind und wahrscheinlich schon bald die Mehrheit der berufstätigen Ärzteschaft stellen werden, künftig sehr viel deutlicher in den Fokus rücken. Dabei geht es uns unter anderem um geregelte Arbeitszeiten, um Familienfreundlichkeit als Teil der Unternehmenskultur im Gesundheitswesen und nicht zuletzt um die Sensibilisierung für die Geschlechterthematik …
… Deutschland flächendeckend nach einheitlichen, hohen Qualitätsstandards behandelt und versorgt werden. Ziel aller Beteiligten ist es, im Jahre 2020 alle Krebspatienten in Deutschland in Zentren zu behandeln, in enger Zusammenarbeit mit der niedergelassenen Ärzteschaft. Die Deutsche Krebshilfe fördert Onkologische Spitzenzentren an den Universitätsstandorten Berlin, Dresden, Düsseldorf, Erlangen, Essen, Frankfurt, Freiburg, Hamburg, Heidelberg, Köln/Bonn, Tübingen und Würzburg mit jeweils einer Million Euro pro Jahr.
Interviewpartner auf Anfrage! …
… Demokratieprinzip in unserer Verfassungsordnung eine überragende Rolle zu, wenngleich hierdurch keineswegs individuelle Rechte über Gebühr verdrängt resp. qua pseudodemokratischer Legitimation ersetzt werden.
Mit der Teilnahme eines einzelnen Arztes bei einer Suizidassistenz ist eben nicht (!) die gesamte Ärzteschaft betroffen, sondern trifft – anders freilich wie Kipke meint, akzentuieren zu müssen – in der Tat die individuelle (!) ärztliche Identität in ihrem Kern, wie sich unschwer aus einer Analogie zum Schwangerschaftsabbruch aufdrängt. Auch hier wird …
… ZEIT online v. 21.01.14)
Es hat erkennbar keinen Zweck, darauf zu warten, dass sich der Präsident der BÄK einer weiteren Debatte um das von ihm maßgeblich initiierte Verbot der ärztlichen Suizidassistenz in § 16 Ä-MBO öffnet. Die verfasste Ärzteschaft ist aufgefordert, dieser Zwangsethisierung sachgerecht zu begegnen und den Präsidenten der BÄK daran zu erinnern, dass er tunlichst seine ethische „Basta-Politik“ beenden und somit die freie Ärzteschaft in ihre freie Gewissensentscheidung entlassen möge.
Montgomery bleibt es freilich vorbehalten, …
… des Bewegungsapparats zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. In 2/3 der Fälle empfahl das Experten-Team eine alternative Behandlung oder einen anderen operativen Eingriff.
Quellen
*aerzteblatt.de: Ärzteschaft - Orthopäden und Unfallchirurgen begrüßen geplantes Recht auf Zweitmeinung. 4. Dezember 2013. Link: http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/56811/Orthopaeden-und-Unfallchirurgen-begruessen-geplantes-Recht-auf-Zweitmeinung (letztmalig abgerufen am 05.12.2013)
*Idw – Informationsdienst Wissenschaft: Koalitionsvertrag: Orthopäden …
… Begriff und wie hat sich das Syndrom in den letzten Jahren entwickelt? Ist eine Depression die Ursache oder die Folge eines Burnouts und was ist der Unterschied zu anderen psychischen Erkrankungen oder Störungen? Anhand einiger Merkmale, auf die sich die Ärzteschaft geeinigt hat, kann man herausfinden, worum es sich genau handelt. Ein Burnout macht sich oft auch psychosomatisch bemerkbar und man kommt gar nicht auf die Idee, dass beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden mit einer Überbelastung am Arbeitsplatz zusammenhängen könnten.
Doch es sind nicht …
… erfolgte 1986 die Anerkennung als Facharzt für Chirurgie. Seit 2001 ist Dr. Bartmann Präsident der Ärztekammer Schleswig-Holstein uns seit 2006 Vorsitzender des Ausschusses Telematik der Bundesärztekamm. Unermüdlich setzt er sich seit dem für die Akzeptanz von Telemedizin in der Ärzteschaft ein. Beispiele dafür sind u. a. der Beschluss des Deutschen Ärztetages aus dem Jahr 2010 über den Katalog von Voraussetzungen und Leitsätze für gute Telemedizin in Deutschland, die Einrichtung eines Referats Telematik und Telemedizin in der Bundesärztekammer oder …
… Layout werden in die entsprechenden europäischen Praxen verkauft. Der große Sprung auf den nordamerikanischen Kontinent ist in Vorbereitung, die IC Keys im US-Layout wird in Kürze erwartet.
Der Thermodesinfektor, ein weiteres Highlight von IC Medical
Erstmals für die breite Ärzteschaft präsentiert IC Medical den Thermodesinfektor HD 450 Injection. Mit dem raumsparenden Gerät lassen sich in einem validen Verfahren Instrumente und Hand- und Winkelstücke maschinell aufbereiten. „Wir liefern seit März diesen Jahres aus und es hat sich herausgestellt, …
… stationäre Palliativstationen vorgehalten werden?
• Gibt es ausreichend palliativmedizinische Konsiliardienste?
• Stehen den stationären Pflegeeinrichtungen genügend qualifizierte Palliativpflegekräfte zur Verfügung oder sind Nachqualifizierungen geboten? Gibt es Kooperationsvereinbarungen mit der Ärzteschaft?
• Inwieweit müssen entsprechende Betreuungsangebote - ambulant oder stationär – für Kinder vorgehalten werden?
Bei einer Gesamtbetrachtung der Versorgungsstruktur wird voraussichtlich deutlich gemacht werden (müssen), dass die entsprechenden …
… Sebastian Schmidt-Kaehler (Geschäftsführer der UPD). Die Beratungsschwerpunkte sind Fragen zu Patientenrechten, Behandlungsfehler, Anfragen zu Zahngesundheit, psychische Erkrankungen und Krankengeldbezug.
„Der Bericht ist eine hervorragende Grundlage für patientenorientierte Qualitätssicherungsmaßnahmen für Krankenkassen und Ärzteschaft“, lobte Wolfgang Zöller die Datenaufnahme und Auswertungen des „Monitor Patientenberatung“. „Ich kann nur empfehlen, ihn auch so zu verstehen und die eigene Arbeit an den angesprochenen Punkten einmal kritisch zu …
… hat der Arzt die Wahl zwischen nicht umfassender Auskunft oder zu wenig Zeit für die Behandlung des Patienten. Beides ist für den Patienten schlecht. Er kann natürlich noch auf die kostenlose und ehrenamtliche Aufklärungsarbeit durch die Ärzteschaft hoffen - doch wie realitätsnah ist das?", fragt der DGVP-Präsident nach.
Patientenakte
Die nun gesetzlich niedergeschriebene Dokumentationspflicht besagt, dass Patientenakten vollständig und sorgfältig zu führen sind. "Das erwarte ich auch ohne Gesetz von einem verantwortungsvollen Arzt", so Candidus. …
… handelt es sich nicht um einen Behandlungsfehler.
Dunkelziffer für Behandlungsfehler
Experten vermuten, dass die tatsächliche Zahl der entstandenen Behandlungsfehler deutlich höher liegt, als die 12.232 Beschwerden mit Verdacht auf einen Behandlungsfehler, die bei den Schlichtungsstellen der Ärzteschaft eingegangen sind. Zum Beispiel werden bislang Fälle, die ohne vorherige Begutachtung von Gerichten und Versicherungen verhandelt wurden, an keiner Stelle erfasst. „Bei einer Dunkelziffer von 170.000 Behandlungsfehlern im Jahr ist bei geschätzt 34.000 …
… den 05.06.2013) Bestechen und bestechen lassen – für niedergelassene Vertragsärzte ist das im Hinblick auf ihren Beruf nach geltendem Recht nicht strafbar. Doch das soll sich ändern. Aufgeschreckt von einem entsprechenden Freibrief, den der Bundesgerichtshof (BGH) der Ärzteschaft im Jahr 2012 erteilt hat, schreiben viele Köpfe an Gesetzesvorschlägen, wie das Geschacher um Empfehlungs-Prämien, Verschreibungs-Provisionen und andere Nettigkeiten – meist finanzieller Art – unterbunden werden kann. „Und es braucht niemand zu hoffen, dass sich die Situation …
… Weiterbildung in diesen Bereichen nun dringend in die Praxen verlagert werden, so wie es bei den Hausärzten längst gesetzlich geregelt ist. Nur: wer bezahlt die Assistenzärzte? Der Gesetzgeber hat für Hausärzte klare Regeln aufgestellt: zur Hälfte die Ärzteschaft, zur anderen Hälfte die Krankenkassen. Bei Fachärzten fehlt eine derartige Gesetzesregelung.
Dr. Jörg Rüggeberg, Vizepräsident des BDC und selbst niedergelassener Chirurg: „Angesichts der politisch gewollten Verlagerung großer Teile der Medizin und speziell der operativen Behandlungen in …
Kostenlose Fortbildungsveranstaltung informiert Hamburger Ärzteschaft über die Optimierung von Chemotherapien anhand zirkulierender Tumorzellen
Hamburg / Bayreuth - Wie lassen sich bessere Heilungserfolge in der Behandlung von Krebs erzielen? Welche Möglichkeiten zur Personalisierung von Chemotherapien gibt es? Und welche Rolle spielen die Tumorzellen des Patienten dabei? Auf diese und weitere Fragen gibt eine neue Fortbildungsveranstaltung für Ärzte Antworten, die am 22. Mai um 18:00 in Hamburg stattfindet. Unter dem Titel "Optimierung der Chemotherapie …
… psychotherapeutische Selbstverwaltung – hatte den Auftrag zur Durchführung einer Kampagne erteilt. Dies war vor dem Hintergrund von Befragungen geschehen mit tausenden Ärzten und Psychotherapeuten (Ärztemonitor, Befragung zum Sicherstellungsauftrag). Dabei hatte sich gezeigt, dass unter der Ärzteschaft der Eindruck und das Gefühl weit verbreitet sind, ärztliches und psychotherapeutisches Tun beim Patienten findet immer weniger Wertschätzung in Gesellschaft und Politik.
Der Startschuss zur Kampagne fällt am 26. April exakt um 19.59 Uhr mit einem …
… entwickelt, um geeignete Weiterbildungseinrichtungen zu finden. Je transparenter und umfassender sich eine Institution um die chirurgische Weiterbildung bemüht und darstellt, desto höher das Rating auf der 10-Punkte-Skala des CS-Index.
Arztbibliothek
Die Arztbibliothek ist das medizinische Wissensportal der deutschen Ärzteschaft und wird vom ÄZQ betrieben. Sie stellt hochwertiges und unabhängiges medizinisches Wissen in Form einer kommentierten Linksammlung kostenlos und freizugänglich für Ärzte, Patienten und interessierte Bürger zur Verfügung.
… ambulant/stationär schwindet. An ihre Stelle treten in Zukunft Kooperationsstrukturen zwischen Praxis und Krankenhaus. Die Vergütungsvorgaben werden angeglichen. An Stelle der unglückseligen Budgetierung tritt eine Mengensteuerung über Qualitätsvorgaben. Erstmals werden strukturelle Forderungen der Ärzteschaft gesetzlich geregelt. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat das Gesetz inhaltlich mit Leben zu erfüllen. Mit der Beschlussfassung, die die Strukturen der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung verbindlich regelt, wurde ein entscheidender Schritt in die …
… alternative Heilmethoden aus. Dabei wurden vorrangig die Mangelzustände der Vitamine ausgeglichen und mehrere Darmsanierungen vorgenommen. Es ging ihr auf körperlicher Ebene kurzfristig besser, die Unverträglichkeiten der Lebensmittel blieben jedoch unverändert. Sie verlor ihre Lebensfreude und ihr Vertrauen in die Ärzteschaft und die Heilkunde. In der Familie nahm sie an keiner Mahlzeit mehr teil, zu sehen wie andere essen, war Ihr ein Graul. Aus dem gesellschaftlichen Leben zog sie sich immer mehr zurück, zu Einladungen erschien sie nur mit Reiswaffeln …
ht zudem tiefergehendes Networking zwischen Referenten, Besuchern und Ausstellern in einem informellen Rahmen.
Der Messekongress ist eine von der Sächsischen Landesärztekammer zertifizierte Fortbildungs-veranstaltung für Ärzte der Kategorie B und richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktmanagement, Leistungs- und Versorgungsmanagement, Unternehmenssteuerung und -entwicklung sowie Kooperationsmanagement von gesetzlichen und privaten Krankenversicherern, an Vertreter der Ärzteschaft und Kliniken sowie Pharmaunternehmen.
… Ärztinnenbund geht es jedoch nicht nur um ein noch teilweise zu beobachtendes ungleiches Gehalt, sondern vor allem um ungleiche berufliche Chancen.
Dr. med. Regine Rapp-Engels, Präsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes e.V.: „Der Anteil der Ärztinnen an der Gesamtärzteschaft steigt kontinuierlich, doch nach wie vor haben sie trotz hoher Qualifikation geringere Karrierechancen als ihre männlichen Kollegen. Viele Ärztinnen schließen zum Beispiel die Facharztweiterbildung aufgrund inadäquater Rahmenbedingungen nicht ab. Beim Equal Pay Day 2013 geht …
it den Ärzten, die diese Patientengruppe behandeln, eine wichtige neue Therapieoption an die Hand."
„Die Möglichkeit, bei der Behandlung des mehrfach rezidivierten aggressiven B-Zell-Lymphoms auf eine neue Therapieoption zugreifen zu können, bringt uns einen großen Schritt voran", sagte Prof. Norbert Schmitz, Leiter der Abteilung für Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation an der Asklepios Klinik St. Georg in Hamburg. „Pixantron stellt eine interessante Neuentwicklung dar, die die Ärzteschaft sehr begrüßen wird."
… Bundesärztekammer am Wochenende in einem Interview.
DGVP-Präsident Wolfram-Arnim Candidus nimmt hierzu folgendermaßen Stellung:
"Seit über 50 Jahren habe ich Erfahrung im Umgang mit Ärzten im In- und Ausland. Selbst unter Berücksichtigung der aktuellen Drangsalierung der deutschen Ärzteschaft sowie der Patienten durch die Politik, verbunden mit den machtvollen gesetzlichen Krankenkassen, hat mich diese Forderung des Standesvertreters der deutschen Ärzteschaft außerordentlich überrascht."
"Als Präsident der DGVP wünsche ich mir, dass wir - Ärzte …
… ermöglicht. MEDISTAR ist ein Geschäftsbereich der CompuGroup Medical Deutschland AG und mit zukunftsweisenden Innovationen seit 1990 der bevorzugte Partner niedergelassener Ärzte, Ambulanzen und neuer Versorgungsformen. Auch dieses aktuelle Beispiel zeigt deutlich, wie MEDISTAR-Software der Ärzteschaft dabei hilft, ganz neue Konzepte umzusetzen.
Das innovative Ärztezentrum Heiligenfeld ist das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) der Heiligenfeld Kliniken in Bad Kissingen. Ziel der seit Jahren mit MEDISTAR arbeitenden Fachärzte ist es, eine enge …
… aus.
Mit dem Versorgungsstrukturgesetz hat der Gesetzgeber den Weg für regionale Honorar- und Strukturverhandlungen zur Verbesserung der Versorgung vor Ort geebnet. Auch diese Möglichkeit wird nicht genutzt. Stattdessen werden seit Monaten Diffamierungen der Ärzteschaft und polemische Versorgungsvergleiche mit dem Ausland behauptet, ohne allerdings die unterschiedlichen Versorgungsstrukturen und –kosten zu erwähnen.
Qualität der Versorgung chronischer Erkrankungen und deren Kosten stellen besondere Anforderungen an Ärzte und Kostenträger. Die …
Hannover, 07. November 2012: Als präferierter Partner der Ärzteschaft präsentiert sich die MEDISTAR Praxiscomputer GmbH auch in diesem Jahr vom 14. bis 17. November auf dem Weltforum der Medizin in Düsseldorf. Mit innovativen, überraschenden Lösungen und einem beispielhaften Serviceangebot überzeugt der Vorreiter im Segment der Arztinformationssysteme und eröffnet Arztpraxen ganz neue Perspektiven.
Über 25.000 Ärzte profitieren bereits von den MEDISTAR-Lösungen, die Komfort, Zeitersparnis und erstklassigen Service für Patient und Praxis vereinen. …
… Präsentation am 30.10.2012, auch das Bundeministerium für Gesundheit, vertreten durch Herrn Dr. von Schwanenflügel, Vertreter mehrerer Krankenkassen, weitere Gremien der Telematik und die Ärztekammer Nordrhein, vertreten durch den Vizepräsidenten Herrn Bernd Zimmer, in einer Livepräsentation von der Funktionalität des eArztbrief.
Auch in dieser Veranstaltung konnten die teilnehmenden Vertreter von der fortgeschrittenen Funktionalität, der damit verbundenen Erleichterungen für die Ärzteschaft und der immer größer werdenden Akzeptanz überzeugt werden.
st ein digitales Dokument besser lesbar. Beispielweise kann die Darstellung individuell eingestellt werden. Hierbei entfällt der übliche Medienbruch (analog digital). Ebenfalls werden Toner, Porto und Arbeitszeit in den Praxen eingespart.
Im Kreis Düren arbeiten zurzeit 60 Praxen mit dem elektronischen Arztbrief. Ende des Jahres kommen die drei Dürener Krankenhäuser hinzu. Die stetig steigende Zahl der versendendeten eArztbriefe (September 2012 ca. 1700), bestätigt das wachsende Interesse der Ärzteschaft (siehe Grafik unten).
… Verrechnungsstellen ( PVS und andere Abrechnungsstellen) auf marktrelevante Entwicklungen und Urteile hin.
So hat eine aktuelle Entscheidung des BFH vom 15.5.2012 zur Umsatzsteuer beim echten Ärzte-Factoring grundlegende Bedeutung für die Anbieter und die Ärzteschaft.
Denn im Zuge einer Anpassung an die EuGH-Rechtsprechung ändert der BFH seine Rechtsprechung zur umsatzsteuerlichen Bewertung echter Factoring-Leistungen: An der Auffassung, echtes Factoring sei umsatzsteuerlich eine umsatzsteuerfreie Abtretung einer Geldforderung durch den Anschlusskunden …
… Gemeinsame Bundesausschuss hat eine sofortige Zulassungssperre für neun Facharztgruppen verhängt. Damit wirft die so genannte Bedarfsplanung ihre Schatten voraus und der GBA reagiert auf eine Vielzahl von Zulassungsanträgen seitens der Ärzteschaft. Von dieser sofortigen Zulassungssperre sind Kinder- und Jugendpsychiater, Physikalische- und Rehabilitations-Mediziner, Nuklearmediziner, Strahlentherapeuten, Neurochirurgen, Humangenetiker, Laborärzte und Pathologen sowie Transfusionsmediziner betroffen. Der Beschluss der GBA fußt auf Hinweise von der …
… Bundestagsabgeordneten Elvira Drobinski-Weiß (SPD) und lokalen Bürgermeistern über die Integrierte Versorgung in der Region Kinzigtal. Bei ihrem Besuch in der Geschäftsstelle betonte sie gegenüber Geschäftsführer Helmut Hildebrandt, den anwesenden Leistungspartnern vonseiten der Ärzteschaft und der Pflege, Patientenvertretern sowie Krankenkassenvertretern: „Gesundes Kinzigtal ist die Geschichte eines Erfolges. Ideen wie Ihre müssen weitergedacht werden, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen.“
Ein wichtiges Thema für die Ministerin, in …
… konventionellen medizinischen Versorgung angewandt anstatt zusammen mit ihr. Zum großen Teil mag das an unserem Gesundheitssystem liegen, welches die schnelle ärztliche Behandlung belohnt und wenig Anreize bietet, zeitaufwändige Naturheilverfahren anzuwenden. Glücklicherweise werden aber sowohl in der Ärzteschaft wie auch bei den Patienten die Stimmen immer zahlreicher, die ein Umdenken fordern, das weg von der reinen Symptombehandlung und hin zur Ursachenforschung und -behebung geht.
Die unterschiedlichen Ansätze kombinieren
Die richtige Kombination …
… mir einen Überblick über die momentane Realität der Ausbreitung der Lyme-Borreliose und eine Aufmerksamkeit dieser Krankheit gegenüber, die schon lange überfällig ist. Verbunden damit wünsche ich mir eine Forschung, die die Ressentiments in der Ärzteschaft untereinander überwindet und endlich dem Patienten die Fürsorge und Hilfe zukommen lässt, die ihm zusteht.“
Das neu gegründete Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen e. V., OnLyme-Aktion.org, unterstützt das Anliegen des Petenten. Harda Wagner, stellvertretende Vorsitzende, erläutert: …
… dass die „Sonntagsreden“ der Oberethiker entmythologisiert werden.
Wer den rechtsethischen Standard unseres Grundgesetzes nicht fühlen will, muss letztlich das Recht spüren und in diesem Sinne würde ich mir persönlich wünschen, wenn in erster Linie die Ärzteschaft gegenüber ihren eigenen Kolleginnen und Kollegen aufbegehrt, die den Tod nicht „organisieren“ wollen.
Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin weist in die richtige Richtung! Die Ärztinnen und Ärzte benötigen keine ethischen Oberlehrer, um eine verantwortungsvolle (Gewissens-)Entscheidung …
… Vergleichsportal privatärztlicher Abrechnungs- und Verrechnungsstellen ( PVS und anderer Anbieter) schafft in nur vier Monaten einen glänzenden Start
Der erste web-basierte und unabhängige Vergleich von privatärztlichen Abrechnungs- und Verrechnungsstellen erzeugt hohe Resonanz bei der Ärzteschaft
Das von compadirekt geschaffene Portal bringt Transparenz in einen bislang unübersichtlichen Markt und führt zu erheblichen Kosteneinsparungen bei den nutzenden Ärzten
September 2012 – Das Unternehmen compadirekt oHG zeigt sich erfreut über die große Resonanz …
Deutschlands erstes Vergleichsportal privatärztlicher Abrechnungs- und Verrechnungsstellen schafft in nur vier Monaten einen glänzenden Start
- Der erste web-basierte und unabhängige Vergleich von privatärztlichen Abrechnungs- und Verrechnungsstellen erzeugt hohe Resonanz bei der Ärzteschaft
- Das von compadirekt geschaffene Portal bringt Transparenz in einen bislang unübersichtlichen Markt und führt zu erheblichen Kosteneinsparungen bei den nutzenden Ärzten
September 2012 – Das Unternehmen compadirekt oHG zeigt sich erfreut über die große Resonanz …
… und Schadstoffemissionen und die hieraus resultierenden Behandlungskosten hingewiesen und den Gesetzgeber aufgerufen, zum wirksamen Schutz der Bevölkerung vor den Folgen des Flugverkehrs kurzfristig das bestehende Fluglärmgesetz mit den deutlich
zu hohen Lärmgrenzwerten zu überarbeiten. Aus Sicht der Ärzteschaft hat Prävention immer Vorrang vor der Therapie.
In der in Berlin noch bis 28.September 2012 laufenden 2.Stufe des Volksbegehrens (in Brandenburg bis 3.Dezember 2012) zur Durchsetzung eines Nachtflugverbotes von 22 bis 6 Uhr sollten auch …
… Christina Schröder, nach der privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen den Frauenanteil bei ihrem Führungspersonal selbst verbindlich festlegen sollen, für Medizinerinnen im Gesundheitswesen ab.
Fest steht, dass der Frauenanteil bei den Medizinstudierenden steigt und in der Ärzteschaft bald der Geschlechtsverteilung in der Normalbevölkerung entsprechen wird. Dies spiegelt sich aber im Gegensatz zu anderen Bereichen im Gesundheitswesen und im Medizinbetrieb nicht wieder.
Dr. med. Regine Rapp-Engels, Präsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes …
… Der Grundstein dafür ist schon bei der Gründung gesetzt worden: Die individuelle und bewertungsfreie Meinung der Patienten steht seit dem ersten Tag im Vordergrund, um auf unabhängiger Basis ein möglichst persönliches Bild von den Leistungen der niedergelassenen Ärzteschaft zu geben und sachliche Empfehlungen bereitzuhalten. Flankierend dazu hat imedo bereits im November 2011 DocSense® aus der Taufe gehoben und mitsamt der Arztsuche beispielsweise auf www.cyberdoktor.de eingebunden. Dies war ein erster Schritt, um die patientennahen Informationen …
… S 773/11 - zu beurteilen ist. Im Interesse der HeimbewohnerInnen, die immer wieder mit Transport- und Begleitungsfragen in Berührung kommen, sollte alsbald ein klärendes Wort gesprochen werden. In diesem Zusammenhang kann auch die Forderung an die Ärzteschaft, die ärztliche Versorgung in den Heimen durch Hausbesuche umfassend sicherzustellen, eine neue Bedeutung gewinnen.
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk hat vorgesehen, die jetzt aufgekommene Streitfrage beim Pflegetreff am 14.11.2012 in Neuss-Erfttal, 15.00 – 17.00 Uhr, aufzugreifen. Themen des …
Hannover, 06.07.2012: Nach der aktuellen KBV-Statistik ist MEDISTAR nach wie vor das am meisten eingesetzte Arztinformationssystem bundesweit. Der überdurchschnittliche Zuwachs von insgesamt 593 Neuinstallationen innerhalb eines Jahres unterstreicht dabei eindrucksvoll das Vertrauen der Ärzteschaft in Software und Serviceleistungen des Unternehmens.
Von Anfang an hat es sich MEDISTAR zum Ziel gesetzt, mit seinen Software-Komplettlösungen einen effizienten Praxisablauf für den Arzt zu realisieren – und ihm dadurch mehr Zeit für seine Patienten zu …
… und Bereitstellung eines anonymen, unabhängigen Vergleichs, in welchem die wichtigsten Marktteilnehmer vorgestellt und die zahlreichen Details der verschiedenen Leistungen und Tarife dargestellt werden, erfolgte auf Anregung und Anforderung aus der Ärzteschaft.
Mittels des frei zugänglichen internetbasierten Vergleichsportals werden „versteckte Kosten“ aufgedeckt und Hinweise zur verbesserten Orientierung in dem vielfach als "Abrechnungsstellen-Tarifdschungel" bezeichneten Markt gegeben. Die erstmalige Schaffung von Kostentransparenz bezieht die …
… „schlagartig“. Es lohnt sich, zeitgerecht mit dem Krankheitsbild auseinanderzusetzen! Die meisten Risikofaktoren für den Schlaganfall sind beeinflussbar.
Die Patienten-Selbsthilfe hat im bundesdeutschen Gesundheitswesen eine herausragende Bedeutung erlangt. Dies nicht zuletzt deshalb, weil die Ärzteschaft mit den Akteuren der Selbsthilfe, den betroffenen Patienten bzw. ihren Angehörigen, meist eng zusammen arbeiten.
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk hatte deshalb, einem Bedürfnis folgend, für den 27.06.2012 Patienten und ihre Angehörigen zur Gründung …