… welche Verbesserungen im Dokumentationssystem notwendig sind, um eine zentrale Analyse zu ermöglichen“, berichtet Prof. Vogt und wünscht sich auch in Deutschland eine stärkere Einbindung der Ärzteschaft in diesen Fragen.
Den finalen NHS-Report finden Sie hier:
http://www.dh.gov.uk/health/2012/06/pip-report/
http://mediacentre.dh.gov.uk/2012/01/24/department-of-health-sets-out-scope-of-pip-implant-and-cosmetic-surgery-reviews/
Die Stellungnahme des BfArM finden Sie hier:
http://www.bfarm.de/DE/Medizinprodukte/riskinfo/empfehlungen/PIP/pip-node.html
… der Hersteller „Q-Med/Galderma“ die „Macrolane™“-Zulassung für „diese Indikation vorübergehend aus der Zulassung zu nehmen.“ Weiter hieß es: „Die Behandlung der Brust wird daher nicht mehr empfohlen und auch nicht mehr von unserem Unternehmen an die Ärzteschaft unterstützt.“ Begründung: Bei Radiologen bestehe Uneinigkeit, wie bei der Untersuchung von mit „Macrolane™“ behandelten Patientinnen vorzugehen sei. „Sofern Ärzte ,Macrolane™’ weiter verwenden, geschieht dies im ,Off-Label-Use’ – also auf eigene Verantwortung und ohne Versicherungsschutz über …
Anlässlich des 115. Deutschen Ärztetages vom 22. bis 25. Mai 2012 in Nürnberg fragt der Deutsche Ärztinnenbund e.V. die Delegierten und anderen Vertreterinnen und Vertreter der Deutschen Ärzteschaft, wie die Gesundheitsversorgung künftig gemeinsam gestaltet werden kann.
1.Der Frauenanteil bei den Medizinstudierenden steigt und wird auch in der Ärzteschaft bald der Geschlechtsverteilung in der Normalbevölkerung entsprechen.
Was wird aktuell getan, um Frauen die adäquate Teilhabe an den Entscheidungen und an der Gestaltungsmacht unserer Körperschaften …
München, 15. Mai 2012 - Das Wettbewerbsstärkungsgesetz erreichte nach Inkrafttreten zuerst die Ärzteschaft und zog alsbald seine Kreise bei allen Heilberufen. Fakt ist: In den letzten 5 Jahren nahm insbesondere die Zahl der physiotherapeutischen Praxen jährlich um 1000 Praxen zu. Das bedeutet ein immer heftigeres Buhlen um Patienten bzw. Verordnungen. Physiotherapeuten sind gefordert, sich im Umfeld neuer Kollegen kompetent und attraktiv zu präsentieren und zudem gegenüber neuen Marktteilnehmern des boomenden Wellnessbereichs abzugrenzen.
„Ein …
Kompetenz der Mediziner nutzen
Köln. Im Koalitionsvertrag war es angekündigt, inzwischen ist es soweit: Union und FDP diskutieren eine nationale Präventionsstrategie. Ob die Ärzteschaft darin eine Rolle spielt, ist offen. Pläne von Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP), die Ärzte einzubeziehen, wurden von CDU und Krankenkassen heftig kritisiert. Ihr Tenor: Spitzenverdiener bräuchten keine unnötigen Honorare. „Das ist kontraproduktiv. Hier geht es um die langfristige Sicherung unseres sozialen Gesundheitssystems. Dafür brauchen wir eine sachliche …
… Ärztinnen und Ärzte in unterversorgten Gebieten schaffen. So dürfen beispielsweise Honorarzuschläge vereinbart werden, für einzelne Leistungen oder auch für niedergelassene Ärzte, die in strukturschwachen Gebieten praktizieren. Für Diskussionen innerhalb der Ärzteschaft sorgen dagegen die neuen Regelungen zur „morbiditätsbedingten Gesamtvergütung“. Einerseits schafft das Gesetz auch hier größere regionale Gestaltungsspielräume für die Selbstverwaltung. Andererseits wurden die Forderungen einiger Bundesländer, darunter auch Baden-Württemberg, nach …
… Der Aufwand der Abrechnung und Dokumentation hielt sich in überschaubaren Grenzen und waren schnell erstellt.
Nachfragen oder gar Zweifel an der Richtigkeit waren sehr selten. Aufwand und Systematik für die Erstellung von Abrechnungen waren niedrig, die Dokumentation von Ärzteschaft und Pflegenden waren für die Abrechnung praktisch ohne Bedeutung. Dies hat sich seit 2003 mit der Einführung der DRGs maßgeblich geändert (DRG = Diagnosis Related Groups). Diese bezeichnen eine ökonomisch-medizinische Klassifikation, die Leistungen anhand der Haupt- …
… kann.
Undifferenziert wird dann von ihm darauf hingewiesen, dass „die Mitwirkung an der Selbsttötung (…) für Ärzte unzulässig (bleibt).“ Dem ist mitnichten so, da gerade mit § 16 der ärztlichen Musterberufsordnung und dem darin enthaltenen Verbot der Mitwirkung der Ärzteschaft bei einem frei verantwortlichen Suizid die ansonsten strafbefreite Suizidhilfe nunmehr berufsrechtlich verboten worden ist, im Übrigen aber die Mitwirkung an einem Suizid straffrei ist. Die neue berufsrechtliche Norm enthält vielmehr eine deutliche Verschärfung und sofern dann auch …
… muskuloskelettalen Erkrankungen kontinuierlich an. Neben arthrotischen Veränderungen lässt sich vor allem eine Zunahme an Osteoporose-Erkrankten vorhersagen. Osteoporose ist ein Problem der älter werdenden Bevölkerung und damit eine Herausforderung an die Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und Ärzteschaft. Welche Ansätze bereits verfolgt werden beziehungsweise zukünftig sinnvoll wären, wird Kongresspräsident PD Dr. med. Christian Meier in Basel erläutern.
Im Hinblick auf die Zunahme von Osteoporose-Patienten stellt sich die Frage: Inwieweit hat die …
Hannover, 22.02.2012: Laut aktueller KBV-Statistik vom 25.01.2012 verteidigte MEDISTAR auch 2011 seine Stellung als das wohl beliebteste Arztinformationssystem der Ärzteschaft. Mit knapp 500 Neuinstallationen innerhalb des ersten Halbjahres 2011 und einer Gesamtanzahl von 14.986 Installationen platziert sich die MEDISTAR Praxiscomputer GmbH weiterhin mit ihrem gleichnamigen meistinstallierten Arztinformationssystem an der Spitze der KBV-Statistik.
Die MEDISTAR Praxiscomputer GmbH blickt auf eine einmalige Erfolgsgeschichte zurück. Seit 27 Jahren …
… Vorstellung so mancher Ethiker von dem Grund und der Bedeutung des Selbstbestimmungsrechts der schwersterkrankten und sterbenden Patienten in unserer Gesellschaft und einmal mehr verfestigt sich der Eindruck in der Debatte um die ärztliche Suizidassistenz, dass die verfasste Ärzteschaft in weiten Teilen mit den grundlegenden Fragen eines gegenwartsbezogenen bedeutsamen Diskurses nicht nur überfordert sind, sondern für eine Sterbekultur plädieren, in der das Leid auch ausgehalten werden müsse.
Die ethische Alleinverantwortung des Arztes kann und darf nicht …
… ist und gefährdet das bestehende gute Vertrauensverhältnis zwischen Mediziner und Patient. Dies kann nicht im Interesse der Bevölkerung und damit auch nicht im Interesse der Politiker und der gesetzlichen Krankenkassen sein. Anzuerkennen ist, dass die Ärzteschaft - anders als früher - einräumt, dass es Behandlungsfehler gibt, und sich bemüht, die Behandlungsqualität durch Fehlertransparenz und Fehlerverhinderungsmanagement zu verbessern. Von dieser noch auszubauenden Initiative verspreche ich mir mehr als vom Patientenrechtegesetz", schließt Candidus.
… Wirtschaftsmagazins, präsentierte die BKK24 als „Doktors Liebling“ und damit als Testsieger in ihrer Kategorie. Obwohl der Verwaltungsapparat so viel kleiner ist als zum Beispiel bei der 65mal größeren Barmer Ersatzkasse, gilt sie als effizient und unbürokratisch handelnder Partner der Ärzteschaft. „Damit hat sich die Arbeit gelohnt, die wir in einen optimalen Service investiert haben“, kommentiert Vorstand Friedrich Schütte. Doch ebenso wichtig wie diese Auszeichnung, die er jetzt in den Räumen der Deutschen parlamentarischen Gesellschaft entgegennahm, ist ihm das …
… schaffen und mit diesen gemeinsamen Inhalten möglichst viele Menschen zu erreichen. "Wir haben mit TV-Wartezimmer einen kompetenten Partner gefunden, der mithelfen kann, im Sinne der DGSP die Bedeutung von körperliche Aktivität und Bewegung in die Ärzteschaft wie auch in die Bevölkerung zu transportieren.“, freut sich Prof. Dr. med. Rüdiger Reer, Generalsekretär des Deutschen Sportärztebundes.
Auch die Deutsche Diabetes-Stiftung (DDS) ist TV-Wartezimmer-Kooperationspartner: „TV-Wartezimmer wird mit Hilfe der DDS und deren Expertise Diabetes-Informationsfilme …
… den Berufsverband geprägt und dabei entscheidend bei der Entwicklung des Faches Nuklearmedizin mitgewirkt. Sein beharrliches und nachhaltiges gesundheitspolitisches Engagement machte ihn zum anerkannten und verlässlichen Partner in der Politik und den Verbänden. Im Orchester der Ärzteschaft war er die ruhige, besonnene und ausgleichende Stimme. Vor dem Hintergrund seiner beruflichen Kompetenz war er aus Sicht des BDN ein glaubwürdiger Vertreter und Impulsgeber der deutschen Nuklearmediziner.
Der exzellente Kenner der Gesundheitspolitik war nicht …
… vieler – eine liberale Grundauffassung eingenommen und setzt in erster Linie wohl darauf, dass gerade die Arzt-Patienten-Beziehung nicht durch eine berufsrechtliche Regelung belastet wird, die in der Öffentlichkeit den Eindruck entstehen lassen könnte, die Ärzteschaft bedürfe einer ethischen Orientierung beim Treffen einer individuellen Gewissensentscheidung.
Erwähnenswert scheint mir auch zu sein, dass die Bayerische Landesärztekammer im Zuge der Novellierung ihrer ärztlichen Berufsordnung nicht darauf setzt, dass irgendwann einmal ein „staatliches …
… ILCO. Haß forderte, die Beratung und den Verkauf von Hilfsmitteln zu entkoppeln und eine unabhängige Beratung eigenständig zu vergüten.
„Mit dem Tag der Krebs-Selbsthilfe haben wir ein politisches Forum geschaffen und erreicht, dass Ärzteschaft und Gesundheitspolitik Patientenvertreter immer mehr als Partner wahrnehmen“, so Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. Gemeinsam mit allen von ihr geförderten Krebs-Selbsthilfeorganisationen setzt sich die Deutsche Krebshilfe dafür ein, dass Patientenvertreter in Fachgesellschaften …
… Informationen zum Thema bieten auch die Beiträge zur Fachtagung Krankenhaus was dann? Entlassmanagement Patientenüberleitung in NRW. Was ist bisher erreicht und was wird noch gebraucht?, die am 6. Oktober im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf stattfand. Beides kann im Internet unter www.lpfa-nrw.de kostenlos heruntergeladen werden.
Die Landesstelle Pflegende Angehörige
Die Landesstelle ist eine Ansprechstelle und Interessensvertretung für Pflegebedürftige und Pflegende Angehörige in Nordrhein-Westfalen. Sie informiert und berät unabhängig zu …
Mit großer Betroffenheit nimmt die GFB Abschied von Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jörg-Dietrich Hoppe, dem langjährigen Präsidenten der Bundesärztekammer. Mit ihm verliert die deutsche Ärzteschaft nicht nur einen ihrer herausragenden Interessenvertreter, sondern auch eine zentrale Identifikationsfigur.
Prof. Jörg-Dietrich Hoppe hatte stets ein Ziel vor Augen: die Einigkeit der Ärzte. Sein Engagement galt der ärztlichen Freiberuflichkeit und dem Kampf gegen den wachsenden ökonomischen Druck auf die Ärzteschaft. „In der aktuellen Situation unseres Gesundheitswesens, …
… wird. Die Homöopathie war in der DDR nicht offiziell verboten. Sie entsprach aber nicht dem materialistischen Weltbild und wurde daher nicht als eine eigenständige Therapieform akzeptiert, geschweige denn gefördert. Durch fehlende Ausbildung von Nachwuchs innerhalb der Ärzteschaft geriet die Homöopathie fast in Vergessenheit. Bis zum Mauerbau 1961 waren nur noch rund 60 homöopathische Ärzte tätig, die korrespondierende Mitglieder des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) waren und an den Jahrestagungen teilnehmen konnten. Dieser …
… und Ärzten soll künftig die ärztliche Suizidassistenz berufsrechtlich verboten werden und es bleibt abzuwarten, ob die Landesärztekammern dem Vorschlag der Delegierten des Deutschen Ärztetages folgen werden.
Dass hierbei mehr als ein Drittel der bundesdeutschen Ärzteschaft mit einem „ethischen Zwangsdiktat“ überzogen wird, muss angesichts fundamentaler Wertentscheidungen in unserer Rechtsordnung nicht nur zu Irritationen führen, sondern vielmehr einen ethischen Ungehorsam heraufbeschwören: Den Ärztinnen und Ärzten wird qua Berufsrecht eine Gewissensentscheidung …
Was schon lange ein viel diskutiertes Thema in der Ärzteschaft ist, wird jetzt bestätigt: Die Gesundheitsbürokratie bürdet Ärzten zu viele Verwaltungsaufgaben auf. Dies hat eine aktuelle Umfrage der Privatärztlichen Verrechnungsstelle Baden-Württemberg (PVS-BW) unter niedergelassenen Ärzten ergeben. 90 Prozent der Befragten bestätigten, dass sie durch den zunehmenden Verwaltungsaufwand zu wenig Zeit für ihre Patienten haben. Mit den ständigen Neuerungen und Umwälzungen im Gesundheitswesen wird die Abrechnung immer unübersichtlicher. Wenn dann zu …
… REHA-TECHNIK Weltkongresss und internationale Fachmesse 2012, Leipzig.
• Gründung des Kompetenznetzwerks Technische Orthopädie
• Internationales Symposium USA / Deutschland „Technical Orthopaedics“
Daneben bot ein Brunch Gelegenheit zum regen Austausch, an dem Vertreter der verschiedenen Verbände, Industrie, Ärzteschaft und Techniker zahlreich teilnahmen.
Der Tag der Technischen Orthopädie wird jährlich im Rahmen des DKOU stattfinden. Bereits jetzt ist mit dem Kongresspräsidenten des DKOU 2012, Professor Mittelmeier, die stärkere Einbindung in das …
… Referenten erwarten die Gastgeber unter anderem Dr. med. Theodor Windhorst, Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Dr. med. Rolf Koschorrek, MdB (CDU) sowie Lars F. Lindemann, MdB (FDP) und Mitglied im Gesundheitsausschuss.
Diese hochkarätigen Referenten aus Politik, Wirtschaft, Ärzteschaft und Verwaltung führen durch das Hauptprogramm – ohne dabei den konkreten Praxisbezug zu verlieren. Zudem können die Besucher auf den Erfahrungsbericht einer Kollegin gespannt sein, die über die erfolgreiche Umwandlung ihrer Kassen- in eine dermatologische …
… (AMNOG) auf die Transparenz der Informationen für Ärzte und Patienten? Dies sind nur einige von vielen Fragen, auf die der 9. Rheinische Kongress für Versorgungsforschung, der am 28. und 29. September 2011 im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf stattfindet, Antworten und Perspektiven finden möchte.
Am ersten Kongresstag stellen in Vorträgen, Workshops und Podiumsdiskussionen die Fachreferenten den Kongressteilnehmern die möglichen Auswirkungen des geplanten GKV-Versorgungsstrukturgesetzes auf die ärztliche Versorgung vor. Am zweiten Kongresstag …
… die Ärzte finanziell abstraft werden, deren Leistung - wie etwa bei den Landärzten - strukturell besonders nachgefragt sind. Oder die einen guten Ruf haben, was sich in einem erhöhten Patientenzustrom niederschlägt. Kein Wunder, dass ein Teil der Ärzteschaft von Zeit zu Zeit "Budgetferien" macht, um dieser Regress-Konsequenz zu entgehen.
Längere Wartezeiten müssen lediglich die Patienten in Kauf nehmen, die nicht sofort behandelt werden müssen. Akut behandlungsbedürftige Patienten werden nach wie vor sofort behandelt", betont Candidus.
"Wir brauchen …
… den bestehenden und drohenden Ärztemangel. Der Ärzteverband fordert Disziplin und Sachlichkeit bei Fragen rund um die Patientenversorgung - selbstredend auf allen Seiten.
"Die Äußerungen des AOK-Präsidiums sind unzweifelhaft ein Angriff - auch auf den guten Willen der Ärzteschaft", so Angelika Haus, Landesvorsitzende des Ärzteverbandes in Nordrhein, "seit Jahren haben die Ärzte es hingenommen, mit ihrem Einkommen einen Realverlust von 50% innerhalb der vergangenen 15 Jahre zu verzeichnen; haben es akzeptiert, dass mit Einführung von Pauschalen …
… aus dieser Krise zu gelangen?
Herr Hantschke:
Grundsätzlich ist das GKV-VSG ja als Antwort auf die aktuellen Tendenzen im Gesundheitswesen gedacht. Es geht mehrheitlich um:
drohenden Ärztemangel, Überalterung der Gesellschaft und der Ärzteschaft, veränderte Patientenbedürfnisse und veränderte berufliche Präferenzen des ärztlichen Nachwuchses.
Die Schwerpunkte liegen hierbei auf Regelungen zu neuen Versorgungsstrukturen, zu sektorübergreifenden Verzahnungsinitiativen und zu Vergütungsregelungen. Das alles soll künftig die flächendeckende, wohnortnahe …
… Tipps zur praktischen Umsetzung von Gesundheitsförderung und Prävention als zentrale Zukunftsaufgabe gegeben werden.
Die Referenten des 3. Bundeskongresses für Privatmedizin setzen sich in diesem Jahr sowohl aus praktizierenden Ärzten wie auch aus Vertretern von Ärzteschaft, Krankenversicherern und Politikern zusammen.
So konnten u.a. bereits Dr. med. Regina Klakow-Franck (stv. Hauptgeschäftsführerin der Bundesärztekammer), Dr. med. Theodor Windhorst (Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe), Dr. med. Rolf Koschorrek (MdB, CDU) und Lars Lindemann …
… Rehabilitationseinrichtungen, medizinischen Labors oder Arztpraxen beschäftigt. Auch bei den Krankenversicherungen und Rettungsdiensten sind sie tätig. Darüber hinaus arbeiten sie in Altenpflegeheimen oder in der ambulanten Alten- und Krankenpflege.
Ein Beruf der Zukunft hat
In Krankenhäusern herrscht unter der Ärzteschaft nach wie vor ein sehr strenges hierachisches System, den sich junge Ärtze voll unterordnen müssen. Selbst in den Medien wird immer noch vom Status „der Gott in Wei? gesprochen. Dieses nicht sehr liberale System schafft Defizite …
… entdeckte Bluterkrankung. Nach Schätzungen der Experten sind deutschlandweit ca. 800.000 Menschen davon betroffen, dass ihnen ein wichti-ges Protein zur Blutgerinnung fehlt. Auf eine hohe Dunkelziffer der noch unent-deckten Fälle wird immer wieder seitens der Ärzteschaft hingewiesen. Viele Be-troffene wissen nicht um ihre Erkrankung und dieses Nicht-Wissen kann zu le-bensbedrohlichen Situationen nach Operationen oder Unfällen führen. Ein früh-zeitiges Erkennen der vererbbaren Erkrankung anhand der Risikofaktoren tut also not. Solche Riskofaktoren …
… Wochenende. Das hat eine Analyse der ArztData GmbH ergeben. Von 2006 bis 2008 stieg der Anteil der Ärzte mit Samstags-Sprechstunden noch von 5,3 auf 5,7 Prozent - in 2010 fiel er jedoch auf 4,9 Prozent ab.
"Dieses Ergebnis zeigt die große Frustration in der Ärzteschaft", sagt Bodo Kröger, Geschäftsführer von ArztData. „Die Bereitschaft, in Service zu investieren, stagniert nicht nur, sie ist sogar rückläufig." Kröger verweist darauf, dass dies mit der - aus Sicht der Ärzte - schlechten wirtschaftlichen Lage zu tun hat. Der Medizinklimaindex (MKI), den …
… Erkrankungen haben“, so Dr. Ernst Pohlen, Geschäftsführer der eurocom. Pohlen gibt allerdings auch zu bedenken, dass diese Vorrangstellung nicht für jeden Krankheitsfall gelten kann: „Insbesondere bei der Behandlung von Lymphödemen muss weiterhin eine Kombination aus Hilfs- und Heilmittel gelten. Nur die manuelle Lymphdrainage in Verbindung mit einer flachgestrickten Kompressionsversorgung hilft den betroffenen Patienten“, betont er.
Die eurocom appelliert daher an die Ärzteschaft, bei ihren Verordnungen den jeweiligen Einzelfall im Blick zu haben.
… trial" aus. Herr Schier leistet damit Pionierarbeit auf dem Gebiet der präoperativen Verbesserung von Gefäßfunktion durch körperliches Training. „Die aktuelle Studie befasst sich mit einer beeindruckenden Vision, von der wir hoffen, dass sie wie ein Funke durch die Ärzteschaft gehen wird", würdigte Sten G.E. Lindahl das Engagement des Wissenschaftlers anlässlich der feierlichen Preisverleihung. Herr Schier ist einer der ersten, der eine klinische Studie mit präoperativem körperlichem Training durchführt und dabei versucht, Zellen, die die Gefäße des …
… Akteure der Aachener Wirtschaftsförderung, hier im Schulterschluss mit Pflegewissenschaftlern der KatHO NRW, regionalen Krankenhausmanagern und Fachleuten der Ambulanten- und Altenpflege aktiv zu werden und sich mit den Entwicklungstrends in den Pflegeberufen auseinanderzusetzen.
Entwicklungen mit Reibungspotential, denn die Strukturen in Krankenhäusern werden sich verändern, die Berufsgruppe der Pflegenden wird sich stärker differenzieren und die Ärzteschaft wird sich an promoviertes Pflegepersonal erst gewöhnen müssen. www.katho-nrw.de/aachen/
Intimchirurgische Eingriffe rücken nicht nur auf Patientenseite immer mehr in den Fokus der Begierde. Auch eine breite Ärzteschaft entdeckt gerade die Intimchirurgie für sich. Nicht nur Plastische Chirurgen und Gynäkologen, auch Hautärzte, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen oder Phlebologen bieten Schamlippenverkleinerungen mittlerweile auf ihrer Internetseite an. Aber: „Patientinnen wollen von einem Arzt operiert werden, der große Erfahrung mit intimchirurgischen Eingriffen hat“, erzählt Dr. Günther, Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie …
… Leistungen sollte unter Berücksichtigung des medizinischen Nutzens, der Wirtschaftlichkeit und gesicherter Qualität erfolgen.
Neben der Aktualisierung der Leistungsinhalte und Strukturen ist die Anpassung des Vergütungsniveaus für die GFB unabdingbar, da die Ärzteschaft seit Jahren von der wirtschaftlichen Entwicklung abgeschnitten und der Ausgleich zur Kostenentwicklung völlig unangemessen ist.
Qualitätswettbewerb und die bestmögliche Patientenversorgung setzt eine stabile und leistungsgerechte Finanzierungsgrundlage durch die GOÄ voraus. Deshalb …
… DGVP e.V.:
"Im Gesundheitswesen und in den Medien wird ständig darum gestritten, ob in Deutschland schon jetzt ein genereller Ärztemangel besteht, der sich weiter zuspitzt, oder ob wir im Gegenteil zu viele Ärzte haben, die nur falsch verteilt sind. Die Ärzteschaft stützt sich vor allem auf die Anzahl der unbesetzten Vertragsarzt- und Krankenhausarztstellen, während die Krankenkassen und ihre Verbände sich primär auf die Richtwerte der Bedarfsplanung in der ambulanten Versorgung beziehen. Beide Aussagen hängen letztlich in der Luft. Es gibt keine …
… aus ärztlicher Sicht eine Rückbesinnung der Ärzte auf grundsätzliche Werte erforderlich.
Dr. Unterberg: „In diesem Sinne hoffe ich, dass der neue Ärztepräsident die Zukunft der des deutschen Gesundheitswesens konstruktiv mitgestaltet und die begonnenen Reformen zukunftsfähig im Dialog mit der Ärzteschaft weiter entwickelt“. Aus Sicht der PVS rhein-ruhr, die ihre Unterstützung anbietet, hat die Stärkung der Freiberuflichkeit, ein leistungsgerechtes Vergütungssystem und ein zukunftsfähiges Finanzierungsmodell der Krankenkassen oberste Priorität.
… Laktoseintoleranz
Gerade im deutschsprachigen Raum hat sich die Situation für laktoseintolerante Personen in den letzten Jahren gebessert. Die Arbeit von Betroffenenorganisationen wie dem NMI-Portal hat das Bewusstsein für Laktoseintoleranz in Industrie, Bevölkerung und Ärzteschaft gestärkt. Betroffene können auf der Webseite des NMI-Portals (www.nahrungsmittel-intoleranz.com) Lebensmittellisten mit Laktosegehalten und viele weitere Informationen nachlesen, sowie sich in einem Forum mit anderen Betroffenen austauschen.
So kann man den Welt-Milch-Tag …
… Köln unser Jubiläumskongress vom Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Herrn Wolfgang Zöller, MdB mit einer Rede eröffnet und Herr Zöller wird auch an der der ersten Podiumsdiskussion teilnehmen.
Um dem breiten Kreis unserer ehrenamtlichen Unterstützer von Seiten der Ärzteschaft und des sozialrechtlichen Bereiches zu danken, haben wir zu diesem besonderen Anlass auch eine besondere Präsentationsform durch zwei Podiumsdiskussionen gewählt, um so die Diskussion und Reflexion über die Ereignisse und Erfolge des letzten Jahrzehnts gemeinsamer …
… und seine Bedürfnisse in den Blick nimmt.
Dr. Unterberg: „In diesem Sinne hoffe ich, dass Sie, sehr geehrter Herr Minister, mit Ihrer Fachkompetenz und Erfahrung das Gesundheitswesen weniger verwalten als gestalten und die begonnenen Reformen zukunftsfähig im Dialog mit der Ärzteschaft weiter entwickeln“. Aus Sicht der PVS rhein-ruhr, die zu einer konstruktiven Zusammenarbeit bereit ist, hat die Stärkung der Freiberuflichkeit, ein leistungsgerechtes Vergütungssystem und ein zukunftsfähiges Finanzierungsmodell der Krankenkassen oberste Priorität.
… ärztlichen Berufsrechts verbunden wird.
Hiernach soll u.a. es den bundesdeutschen Ärztinnen und Ärzten verboten sein, an einem Suizid mitzuwirken.
Mit dieser geplanten Regelung ist ein moralisches Diktat verbunden, dass unmittelbar auf die individuelle Gewissensentscheidung der Ärzteschaft als auch auf die vertrauensvolle Arzt-Patienten-Beziehung in unzulässiger Weise eingreift.
Die Befürworter einer Liberalisierung der ärztlichen Suizidbeihilfe sind nun aufgerufen, ihren Unmut über die geplante Neuregelung zu bekunden und ihren Beitrag dazu zu …
… „Prävention von Behandlungsfehlern als Herausforderung der Gesundheitswirtschaft“ am 28. und 29. Juni 2011 in Leipzig wird dieses Spannungsfeld aufgreifen und Entscheider und Praktiker aus der Ärzteschaft, von Krankenversicherern (Leistungsmanagement, Regress-management, Qualitätsmanagement), Haftpflicht- und Rückversicherungen (Underwriting, Unternehmens-steuerung, Kundenmanagement) sowie Krankenhäusern (Qualitätsmanagement, Risikomanagement, Versicherungsmanagement) zusammenbringen. Dabei schaffen die Gesundheitsforen Leipzig eine Plattform, auf …
… BÄK-Arbeitskreis „Placebo in der Medizin“, fasst den wissenschaftlichen Kenntnisstand zusammen: „Mit dem Einsatz von Placebos lassen sich erwunschte Arzneimittelwirkungen maximieren, unerwunschte Wirkungen verringern und Kosten im Gesundheitssystem sparen.“ Die Einschätzungen in der Ärzteschaft sind dagegen geteilt, wie die Befragung durch die DocCheck Marktforschung ergeben hat.
Das Ergebnis der Befragung unter 164 Medizinern, darunter Allgemeinmediziner, Internisten, Schmerztherapeuten und Psychiater: Mehr als zwei Drittel der Teilnehmer halten …
… Solche Therapien werden anhand der sog. Priscus-Liste als problematisch eingestuft. Die „Verblisterung“ der Medikamente kann mehr Sicherheit gewährleisten und das Pflegepersonal beim „Stellen von Medikamenten“ deutlich entlasten. Fehlende Kooperationsvereinbarungen zwischen Ärzteschaft und Heimträgern (Pflegeverantwortlichen) sind ebenfalls ein Problem (= Ärzte haben keine direkte Weisungskompetenz gegenüber dem Pflegepersonal der Pflegeeinrichtungen, Kooperationsvereinbarungen bestehen so gut wie nicht, Verordnungen werden nicht immer ausreichend …
… überbordenden Verwaltungsaufwand abschreckend für die Nachwuchsmediziner. Deshalb suchen immer mehr junge Medizinstudenten Arbeitsbedingungen, Aufstiegsmöglichkeiten und Verdienstchancen in anderen Berufsfeldern oder wandern in europäische Nachbarländer ab.
„Wenn es nicht gelingt, dafür zu sorgen, dass die Ärzteschaft ihre hohe Motivation behält, wird es in den nächsten Jahren sehr schwierig, das bisherige Gesundheitsniveau zu halten“, prognostiziert Dr. jur. Harro Herffs, Geschäftsführer der PVS rhein-ruhr GmbH, und hält an dem Grundsatz fest, …
… Dr. Thomas Krähe, Dr. Manfred von Raven und Dr. Albert Lahme sowie dem Facharzt für Allgemeinmedizin und Sportmedizin Dr. Norbert Zwicker. Die Aufstockung der Plätze für eine Ambulante Reha von 30 auf 40 erforderte eine Vergrößerung der behandelnden Ärzteschaft. „40 Patienten können nun pro Tag ihre ambulanten Rehamaßnahmen in unserem Reha- und Gesundheitszentrum durchführen“, so Wolfgang Weißbach, administrativer Kopf der Einrichtung.
Die Ambulante Reha ist die wohnortnahe Alternative zum stationären Aufenthalt in einer Reha-Klinik. Das Erdinger …
… von Ärztinnen stellen kann.
Dr. Rapp-Engels tritt dafür ein, dass die Ärztinnen und Ärzte von morgen Rahmenbedingungen vorfinden, die ihnen eine befriedigende Berufsausübung ermöglichen. Hierbei hat sie als Präsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes alle Tätigkeitsfelder und Berufsgruppen der Ärzteschaft im Blick und will mit diesem integrativen Ansatz auch in der Bundesärztekammer einer Spaltung der Ärztinnen und Ärzte entgegenwirken. Sie erklärte heute in Berlin, dass sie sich bei ihrer Wahl vor allem für die nachwachsende Ärztinnengeneration …