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Pressestelle GenoGyn Sabine Martina Glimm Bettina-Cathrin Wahlers Stremelkamp 17 21149 Hamburg Telefon: 040 / 79 00 59 38 E-Mail: genogyn@hansewort.de

Über das Unternehmen

GenoGyn Rheinland ist ein firmenunabhängiges und politisch freies Gemeinschaftsunternehmen der niedergelassenen Frauenärztinnen und Frauenärzte im Rheinland und hat das Ziel, die Wirtschaftlichkeit und die Qualität der Mitglieder-Praxen zu festigen un

Aktuelle Pressemitteilungen von GenoGyn
Frauenärzte fordern Maßnahmen gegen riskanten Alkoholkonsum
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Frauenärzte fordern Maßnahmen gegen riskanten Alkoholkonsum

Krebsrisiken, Gesundheitsschäden und Milliardenkosten Köln. Beim Alkoholkonsum belegt Deutschland im weltweiten Vergleich stets Spitzenplätze: Rund zehn Liter reinen Alkohols werden hierzulande nach aktuellen Informationen des Bundesgesundheitsministeriums jedes Jahr pro Kopf getrunken und verursachen alljährlich volkswirtschaftliche Schäden in Höhe von 26,7 Milliarden Euro. „Obwohl Erkenntnisse über das Suchtpotenzial von Alkohol in der Gesellschaft inzwischen hinlänglich verbreitet sind, finden Bier, Wein und Hochprozentiges weiterhin oft …
20.02.2017
Prävention: Frauenärzte warnen vor Folgen von Bewegungsmangel
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Prävention: Frauenärzte warnen vor Folgen von Bewegungsmangel

Körperliche Aktivität ist eine Universalmedizin für Jung und Alt Köln. Das Leben des Stubenhockers ist riskant: Wer körperliche Bewegung und sportliche Aktivitäten scheut, verzichtet auf einen Universalschlüssel zur Förderung der Gesundheit und zur Prävention zahlreicher schwerer Erkrankungen - Männer wie Frauen, Jung wie Alt. „Der heutige Mensch ist nicht für körperliche Passivität geschaffen. Die Evolution hat ihn noch nicht an die überwiegend sitzenden Tätigkeiten der Zivilisationsgesellschaft angepasst, und ohne genügend Bewegung wird er…
23.01.2017
Übergewicht: Frauenärzte fordern konkrete Maßnahmen von der Politik
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Übergewicht: Frauenärzte fordern konkrete Maßnahmen von der Politik

Mit Zuckersteuer und Lebensmittel-Ampel gegen Adipositas Köln. Übergewicht und Adipositas breiten sich unter der Bevölkerung in Deutschland unaufhaltsam aus. Normalgewichtige Erwachsene sind hierzulande längst in der Unterzahl. Unter zu vielen Pfunden leiden aber nicht nur Erwachsene, sondern auch immer mehr Kinder und Jugendliche. Die Folgen des Phänomens sind für Jung und Alt schwerwiegend, denn Fettleibigkeit (Adipositas) ist ein Auslöser für Dutzende schwerer Erkrankungen. „Dass Politik und Gesellschaft dem Problem der Fettleibigkeit wei…
30.11.2016
Frauenärzte der GenoGyn: Hormonersatztherapie zum richtigen Zeitpunkt kann Leben verlängern
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Frauenärzte der GenoGyn: Hormonersatztherapie zum richtigen Zeitpunkt kann Leben verlängern

WHI-Studie 15 Jahre fehlinterpretiert Köln. Die Ergebnisse der Women´s Health Initiative-Studie (WHI) mit rund 16.000 Studienteilnehmerinnen sorgten bei vielen Frauen in den Wechseljahren für schlaflose Nächte: Die Hormonersatztherapie sei mit erheblichen gesundheitlichen Risiken verbunden, darunter Herzinfarkt, Schlaganfall, Brustkrebs, Thrombosen und Embolien, wie die Auswertung im Jahr 2002 ergab. In Folge brachen Hunderttausende Frauen die Behandlung ab oder verweigerten sie ganz. Jetzt kam heraus: Die Studie wurde fast 15 Jahre lang fal…
26.07.2016
Frauenärzte warnen: Sommerkrankheit Scheideninfektion wieder auf dem Vormarsch
GenoGyn

Frauenärzte warnen: Sommerkrankheit Scheideninfektion wieder auf dem Vormarsch

Köln. Juckreiz, Brennen, Ausfluss und Schmerzen: Das sind typische Symptome einer Scheideninfektion, die in diesen Tagen wieder auf dem Vormarsch ist. „Mit dem Frühjahr und steigenden Temperaturen nehmen auch die Scheideninfektionen insbesondere bei jüngeren Frauen erneut zu. Gründe sind die Wärmeentwicklung, das Schwitzen und, getriggert durch den Frühling, eine erhöhte sexuelle Aktivität“, sagt Frauenarzt Dr. Jürgen Klinghammer, Vorstandsvorsitzender der Ärzteorganisation GenoGyn. Die zunehmende Selbstbehandlung sehen die Frauenärzte kritis…
30.05.2016
Frauenärzte sehen IGeL durch aktuelle Umfrage gestärkt
GenoGyn

Frauenärzte sehen IGeL durch aktuelle Umfrage gestärkt

Die Querelen um Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) dauern an: Zuletzt befeuerte Mitte Februar eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) die Diskussion. Danach meinen 38 Prozent der Befragten, Selbstzahlerleistungen beim Arzt hätten eher keinen Nutzen. Sie seien auf keinen Fall nutzbringend sagen weitere 15 Prozent. Reflexartig beherrschte daraufhin der generelle Zweifel am Nutzen der IGeL einmal mehr die Schlagzeilen. Zu Unrecht, sagt der Vorstand der Ärzteorganisation GenoGyn, vielmehr zeige die Befr…
29.02.2016
Neues Gebärmutterhalskrebs-Screening - Gynäkologen warnen: Optionsmodell überfordert Frauen
GenoGyn

Neues Gebärmutterhalskrebs-Screening - Gynäkologen warnen: Optionsmodell überfordert Frauen

Zytologische Untersuchung oder HPV-Test? Die meisten Frauen wissen noch gar nicht, dass demnächst gravierende Änderungen bei der Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs auf sie zukommen. Der gewohnte jährliche Abstrich und dessen zytologische Untersuchung soll einem organisierten Einladungs-Programm weichen, das zunächst wahlweise beide Methoden anbietet: einmal im Jahr den üblichen PAP-Abstrich oder alle fünf Jahre einen Test auf Humane Papillomviren (HPV), ausgehend von der Erkenntnis, dass HP-Viren ein wichtiger Risikofaktor für die Entsteh…
16.11.2015
Sonnencreme bremst Vitamin-D-Produktion - Frauenärzte raten auch im Sommer zu ergänzenden Präparaten
GenoGyn

Sonnencreme bremst Vitamin-D-Produktion - Frauenärzte raten auch im Sommer zu ergänzenden Präparaten

Köln. Sommerzeit ist Urlaubszeit: Ob sommerliche Ferientage in heimatlichen Regionen oder Reise in den Süden mit Schön-Wetter-Erwartung - die Sonne wird gesucht, weil sie der Seele guttut. Der positive Nebeneffekt, dass die menschliche Haut unter dem Einfluss von Sonnenlicht das besonders wichtige Vitamin D selbst erzeugt, wird gern mitgenommen. Aber was geschieht, wenn Sonnenschutzmittel benutzt werden? Wird trotzdem Vitamin D produziert? „Solche Fragen gehören in diesen Wochen zu den häufigsten in unseren Praxen, denn viele Patientinnen wis…
30.06.2015
Präventionsmedizin von der Jugend bis ins hohe Alter nutzen
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Präventionsmedizin von der Jugend bis ins hohe Alter nutzen

Frauenärzte appellieren zum internationalen Frauentag Während die Weltgesundheitsorganisation rund um den Globus Millionen Tote durch Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauferkrankungen oder Diabetes beklagt, appellieren die Gynäkologen der Ärzteorganisation GenoGyn anlässlich des internationalen Frauentages 2015, die Möglichkeiten des hiesigen Gesundheitssystems stärker zu nutzen. „Frauen in Deutschland stehen in jedem Lebensabschnitt moderne Primärprävention und ein umfangreiches medizinisches Versorgungsangebot zur Verfügung. Diese Ch…
06.03.2015
Schwangerschaftsvergiftung beizeiten erkennen, Langzeitfolgen beachten
GenoGyn

Schwangerschaftsvergiftung beizeiten erkennen, Langzeitfolgen beachten

Gute Erfahrungen der GenoGyn-Frauenärzte mit Biomarker-Bluttest Köln. Präeklampsie, im Volksmund als Schwangerschaftsvergiftung bekannt, ist eine der häufigsten Ursachen für Komplikationen während der Gravidität. Etwa fünf Prozent aller Schwangeren erleiden die Erkrankung. Durch Bluttests kann eine Präeklampsie inzwischen schnell und zuverlässig diagnostiziert und gezielter behandelt werden, so die frauenärztliche Genossenschaft GenoGyn. „Nachdem der Bluttest bereits länger bei Risikoschwangerschaften im Klinikalltag zum Einsatz kommt, bewäh…
13.01.2015
Bild: Im 15. Gründungsjahr: Ärztliche Genossenschaft GenoGyn mit neuem VorstandBild: Im 15. Gründungsjahr: Ärztliche Genossenschaft GenoGyn mit neuem Vorstand
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Im 15. Gründungsjahr: Ärztliche Genossenschaft GenoGyn mit neuem Vorstand

Köln. Umbildung in der Führungsriege der Genossenschaft der Frauenärzte GenoGyn: Mit dem Kölner Gynäkologen Dr. med. Jürgen Klinghammer hat ein Gründungs- und langjähriges Vorstandsmitglied der GenoGyn die Geschäftsführung übernommen. Weiterhin im Vorstand tätig ist Dr. med. Kurt Dieter Wisplinghoff, Facharzt für Innere Medizin und Laboratoriumsmedizin, ebenfalls Köln. Neu in das vierköpfige Gremium gekommen sind Prof. Dr. med. Friedrich Wolff, bis 2013 Chefarzt der Frauenklinik des Städtischen Krankenhauses Köln-Holweide, sowie Dr. med. Edga…
27.10.2014
Primärprävention stärken: Ärztegenossenschaft bietet 2015 erneut Zusatzausbildung in Präventionsmedizin
GenoGyn

Primärprävention stärken: Ärztegenossenschaft bietet 2015 erneut Zusatzausbildung in Präventionsmedizin

Köln. Deutschland altert: Doch nicht nur die Lebenserwartung steigt stetig, parallel dazu nehmen Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Adipositas deutlich zu. Viele davon lassen sich durch rechtzeitige Präventionsmaßnahmen verhindern, selbst 40 Prozent der Krebserkrankungen gelten als vermeidbar. Um chronischen Krankheitsverläufen rechtzeitig vorzubeugen, Lebensqualität im Alter zu erhalten und eine Kostenexplosion im Gesundheitswesen zu verhindern, gewinnt die Primärprävention vor dem Hintergrund des demograf…
18.09.2014
Frauenärzte der GenoGyn warnen vor zentralisiertem Gesundheitssystem
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Frauenärzte der GenoGyn warnen vor zentralisiertem Gesundheitssystem

Gesetz zur Termingarantie kostet freie Arztwahl Köln. Unbeirrt hält die Große Koalition an ihrem Plan fest, durch gesetzliche Vorgaben zu gewährleisten, dass Patienten höchstens vier Wochen auf einen Termin beim Facharzt warten müssen. Die begründeten Einwände gegen dieses Vorhaben, das nach Medieninformationen am 1. April 2015 in Kraft treten soll, sind zahlreich und vielfältig. Auch die ärztliche Genossenschaft GenoGyn hält eine derartige gesetzliche Termingarantie für unnötigen Aktionismus. „Für die meisten Krankenversicherten sind Warte…
01.09.2014
Frauenärzte der GenoGyn: Ärztliche Gesprächskompetenz schärfen
GenoGyn

Frauenärzte der GenoGyn: Ärztliche Gesprächskompetenz schärfen

Köln. Der 117. Deutsche Ärztetag forderte im Mai dieses Jahres eine Stärkung der Arzt-Patienten-Kommunikation und sprach sich unter anderem für eine adäquate Honorierung der sprechenden Medizin und für die Entwicklung innovativer Fortbildungsangebote aus. Ein solches nimmt die ärztliche Genossenschaft GenoGyn nun in ihren Fortbildungskatalog auf. „Besonders in der Gynäkologie mit ihrem großen psychosomatischen Beratungsaufwand ist eine hohe ärztliche Gesprächsführungskompetenz gefordert“, sagt Frauenärztin Dr. Caroline Hoppe aus dem erweitert…
25.08.2014
Frauenärzte der GenoGyn schlagen Alarm: Patientendaten in Gefahr
GenoGyn

Frauenärzte der GenoGyn schlagen Alarm: Patientendaten in Gefahr

Internet, Datenschutz und ärztliche Schweigepflicht Köln. Wie sicher sind eigentlich meine Krankendaten, die im Lauf der Jahre in Kliniken und Praxen über mich angelegt worden sind? Diese Frage stellt sich mancher Patient im Gefolge des verwirrenden Kriminalstücks um ein Verkaufsangebot der Krankenakte von Formel-1-Legende Michael Schumacher. Ganz gleich, ob nun dessen gesamte Krankenakte aus dem Klinikum Grenoble gestohlen worden ist oder nur ein umfangreicher Arztbrief. Ganz gleich, ob illoyale Klinikmitarbeiter oder, wie von Ermittlern ve…
01.07.2014
Bild: Mundgesundheit beeinflusst FruchtbarkeitBild: Mundgesundheit beeinflusst Fruchtbarkeit
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Mundgesundheit beeinflusst Fruchtbarkeit

Frauenärzte der GenoGyn warnen vor Folgen von Parodontitis Köln. Mundgesundheit und Gynäkologie? Diese Verbindung mag zunächst überraschen. Aber auch die Mundgesundheit hat Einfluss auf die Fruchtbarkeit, und sie ist ein gewichtiger Faktor der Vorbeugung, nicht nur für Frauen mit Kinderwunsch und Schwangere, wie die Präventionsexperten der frauenärztlichen Genossenschaft GenoGyn betonen. „Eine gestörte Mundflora hat vielfältige negative Auswirkungen auf die Gesundheit unserer Patientinnen. Insbesondere die Volkskrankheit Parodontitis, von de…
27.05.2014
Intervallkarzinome im Visier - Brustkrebsfrüherkennung: Frauenärzte der GenoGyn raten zu Ultraschall
GenoGyn

Intervallkarzinome im Visier - Brustkrebsfrüherkennung: Frauenärzte der GenoGyn raten zu Ultraschall

Mit jährlich rund 70.000 neuen Fällen ist Brustkrebs weiter mit großem Abstand die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Zur Früherkennung wurde in Deutschland flächendeckend ein Mammographie-Screening etabliert, zu dem seit 2009 alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren in zweijährigem Turnus eingeladen werden. Aber auch Frauen, die regelmäßig daran teilnehmen, können zwischen diesen Terminen an einem Brusttumor erkranken. „Diese sogenannten Intervalltumore sind im Röntgenbild anders als etwa beim Ultraschall häufig nicht zu erkennen. Dies gilt …
03.04.2014
Risikogruppen besser aufklären - Über 65? Dunkler Hauttyp? Frauenärzte warnen vor Vitamin-D-Mangel
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Risikogruppen besser aufklären - Über 65? Dunkler Hauttyp? Frauenärzte warnen vor Vitamin-D-Mangel

Köln. Immer mehr Forschungsergebnisse belegen, wie unverzichtbar Vitamin D für den Menschen ist. Zugleich konstatiert die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V., dass circa 60 Prozent der Bevölkerung nicht optimal mit Vitamin D versorgt sind. „Die Bedeutung von Vitamin D geht weit über die Beeinflussung des Knochenstoffwechsels hinaus. In der Prävention ist es ein Meilenstein. Umgekehrt hat ein Mangel an Vitamin D viele negative Auswirkungen auf die Gesundheit“, sagt Frauenarzt Dr. Stephan Krehwinkel aus dem Aufsichtsrat der ärztlichen Geno…
20.02.2014
Holperiger Start des erweiterten Baby-Basis-Ultraschalls
GenoGyn

Holperiger Start des erweiterten Baby-Basis-Ultraschalls

Frauenärzte kritisieren unangemessene Vergütung für neue Leistung Köln. Zum 1. Juli des vorigen Jahres waren die Mutterschaftsrichtlinien ergänzt worden: Fortan hatten Schwangere Anspruch auf eine von der gesetzlichen Krankenversicherung getragene erweiterte Ultraschalluntersuchung im zweiten Trimenon, wie eine Info-Broschüre des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ihnen verkündete. Peinlicher Schönheitsfehler: Die Honorierung dieser ärztlichen Mehrleistung war zu dem Zeitpunkt noch keinesfalls im Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) gere…
16.01.2014
Frauenärzte bleiben bei der rezeptfreien Notfallkontrazeption skeptisch
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Frauenärzte bleiben bei der rezeptfreien Notfallkontrazeption skeptisch

Bundesinstitut für Arzneimittel votiert für freien Verkauf der „Pille danach“ Köln. Kondom kaputt, Antibabypille vergessen? Nach ungeschütztem Sex ist die zügige Einnahme der „Pille danach“ gefordert, wenn eine Schwangerschaft vermieden werden soll. Ist der Frauenarzt erst nach dem Wochenende für ein nötiges Rezept wieder erreichbar, wird die Zeit dafür knapp. Nach mehr als zehn Jahren könnten jetzt aber auch in Deutschland die Ampeln für eine rezeptfreie „Pille danach“ auf Grün umspringen: Nach dem Bundesrat hat nun auch der Fachausschuss f…
15.01.2014
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