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GenoGyn

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Pressestelle GenoGyn Sabine Martina Glimm Bettina Cathrin Wahlers Stremelkamp 17 21149 Hamburg Telefon: 040 / 79 00 59 38, Telefax: 040 / 70 38 11 88 E-Mail: genogyn@hansewort.de, Internet: www.genogyn.de

Über das Unternehmen

GenoGyn Rheinland ist ein firmenunabhängiges und politisch freies Gemeinschaftsunternehmen der niedergelassenen Frauenärztinnen und Frauenärzte im Rheinland und hat das Ziel, die Wirtschaftlichkeit und die Qualität der Mitglieder-Praxen zu festigen un

Aktuelle Pressemitteilungen von GenoGyn
Prävention nicht ohne Gynäkologen - Frauenärzte appellieren an Gesundheitsexperten der Koalitionsverhandlungen
GenoGyn

Prävention nicht ohne Gynäkologen - Frauenärzte appellieren an Gesundheitsexperten der Koalitionsverhandlungen

Köln. Der demographische Wandel macht es dringlicher denn je. Ein Gesetz, das gesundheitliche Prävention wirkungsvoll fördert und als gesellschaftliche Aufgabe erfolgreich organisiert, wird von der frauenärztlichen Genossenschaft GenoGyn als sinnvoll und notwendig erachtet: Die Frauenärzte appellieren an die gesundheitspolitischen Verhandlungsakteure für die Bildung einer neuen Bundesregierung, verbindliche und eindeutige Eckpunkte für ein solches Gesetz in einer Koalitionsvereinbarung festzuschreiben. „Drei bisher gescheiterte Anläufe in ver…
20.11.2013
Vaginalcreme ins Gesicht, Analsalbe an den Hals?
GenoGyn

Vaginalcreme ins Gesicht, Analsalbe an den Hals?

Gynäkologen warnen vor heimlichen Helfern gegen Hautalterung Köln. Sie sind eigens konzipiert, um die unangenehmen Begleiterscheinungen der Wechseljahre zu lindern: Gezielt in der Scheide angewendet, fördern Vaginalcremes die Durchblutung der Schleimhäute. Trockenheit und andere Beschwerden verschwinden, die Haut wird elastischer und widerstandsfähiger gegen Entzündungen und Infektionen. Diesen Effekt entdecken Frauen zunehmend als Geheimwaffe gegen die Hautalterung an ganz anderer Stelle. Sie lassen sich die verschreibungspflichtigen Cremes…
26.06.2013
Frauenärzte der GenoGyn raten: Das eigene Risiko für Harninkontinenz kennen und vorbeugen
GenoGyn

Frauenärzte der GenoGyn raten: Das eigene Risiko für Harninkontinenz kennen und vorbeugen

Köln. Rund neun Millionen Deutsche sind betroffen: Frauen leiden besonders häufig unter Blasenschwäche. Umso wichtiger ist es für sie, das eigene Erkrankungsrisiko zu kennen und einer Inkontinenz frühzeitig vorzubeugen. Sport rückt dabei immer mehr in den Mittelpunkt, nachdem der präventive und therapeutische Nutzen einzelner Sportarten jüngst belegt werden konnte. „Damit kann es gelingen, Prävention und Therapie einer leichten Inkontinenz in den Alltag zu integrieren“, sagt Dr. Reinhold Bastians aus der frauenärztlichen Genossenschaft GenoGy…
21.06.2013
Bild: Ein Präventionsgesetz ohne Beteiligung der Frauenärzte?Bild: Ein Präventionsgesetz ohne Beteiligung der Frauenärzte?
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Ein Präventionsgesetz ohne Beteiligung der Frauenärzte?

Ärztliche Genossenschaft GenoGyn schreibt offenen Brief an Minister Bahr Köln. Vom Gesundheitsminister vergessen? Unter Deutschlands Frauenärztinnen und -ärzten brodelt es. Die ärztliche Genossenschaft GenoGyn findet es unverständlich, dass in dem vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzesentwurf zur Förderung der Prävention ausgerechnet ihre Facharztgruppe außen vor gelassen wird. „Dabei sind nahezu 90 Prozent der täglichen Arbeit von Gynäkologen Präventionsmaßnahmen“, sagt Dr. Jürgen Klinghammer aus dem Vorstand der GenoGyn. Die Fachgenoss…
23.04.2013
Frauenärzte fördern bessere Notfallversorgung in deutschen Praxen
GenoGyn

Frauenärzte fördern bessere Notfallversorgung in deutschen Praxen

Notfalltraining für Ärzte und Praxisteams Köln. Herzinfarkt, anaphylaktischer Schock oder Blutzuckerentgleisung: Täglich ereignen sich in deutschen Arztpraxen lebensbedrohliche Notfälle. Dann zählt jede Sekunde. Um die notfallmedizinische Kompetenz von Ärzten zu stärken, initiiert die ärztliche Genossenschaft der Frauenärzte GenoGyn nun eine neue Fortbildungsreihe. Am 22. Mai 2013 startet in Köln das erste mit sechs Punkten zertifizierte Notfalltraining für Ärzte und nichtärztliches Personal der GenoGyn. Anmeldungen sind noch unter www.genog…
02.04.2013
Frauenärzte warnen vor Renaissance der Masern in Deutschland
GenoGyn

Frauenärzte warnen vor Renaissance der Masern in Deutschland

Dringend impfen - nicht nur bei Kinderwunsch Köln. Durch viele Köpfe geistern Masern heute nur noch als eine harmlose Kinderkrankheit vergangener Tage: ein gefährlicher Irrglaube. Weder ist eine Maserninfektion harmlos, noch ist die hoch ansteckende Krankheit hierzulande überwunden. Im Gegenteil: Nach sinkenden Fallzahlen Anfang des Jahrtausends erlebt Deutschland gerade die Renaissance der Masern. Grund dafür ist die unzureichende Impfquote. „Impfungen gegen Masern sind grundsätzlich dringend angeraten. Sie bieten dem Geimpften direkten Sch…
16.08.2012
Frauenärzte der GenoGyn raten: Demenzerkrankungen in der Menopause vorbeugen
GenoGyn

Frauenärzte der GenoGyn raten: Demenzerkrankungen in der Menopause vorbeugen

Köln. Mit der Lebenserwartung steigt das Risiko für altersassoziierte Erkrankungen, allen voran das Risiko für neurodegenerative Veränderungen. Aufgrund der längeren Lebensspanne der Frau schätzen Experten, dass heute rund 800 000 der 1,2 Millionen Demenzkranken in Deutschland weiblich sind. Damit rückt die Prävention ins Visier von Gynäkologen, die zunehmend die Rolle eines Facharztes für Frauengesundheit einnehmen. „Frauen in der Menopause stehen im Mittelpunkt der Prävention neurodegenerativer Erkrankungen“, sagt Frauenarzt Prof. Dr. med. …
10.07.2012
In jedem Alter richtig vorbeugen: Prävention beim Frauenarzt - von Alzheimer bis Zervixkarzinom
GenoGyn

In jedem Alter richtig vorbeugen: Prävention beim Frauenarzt - von Alzheimer bis Zervixkarzinom

Alle reden von Prävention – doch welcher Arzt ist für die kompetente Beratung qualifiziert? Was bedeutet Prävention in der Pubertät? Was betrifft junge Frauen? Was ist rund um den Kinderwunsch, in den Wechseljahren oder für Frauen über 70 wichtig? Die Genossenschaft der Frauenärzte GenoGyn gibt Antworten und hat mit einer bundesweit einmaligen Fortbildungsreihe bis heute mehr als 260 Ärztinnen und Ärzte aus vielen Teilen Deutschlands in Präventionsmedizin ausgebildet. Unter www.genogyn.de finden Frauen qualifizierte Ansprechpartner, die in ih…
31.05.2012
GenoGyn fordert: Ärzte in nationale Präventionsstrategie einbeziehen
GenoGyn

GenoGyn fordert: Ärzte in nationale Präventionsstrategie einbeziehen

Kompetenz der Mediziner nutzen Köln. Im Koalitionsvertrag war es angekündigt, inzwischen ist es soweit: Union und FDP diskutieren eine nationale Präventionsstrategie. Ob die Ärzteschaft darin eine Rolle spielt, ist offen. Pläne von Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP), die Ärzte einzubeziehen, wurden von CDU und Krankenkassen heftig kritisiert. Ihr Tenor: Spitzenverdiener bräuchten keine unnötigen Honorare. „Das ist kontraproduktiv. Hier geht es um die langfristige Sicherung unseres sozialen Gesundheitssystems. Dafür brauchen wir eine sachl…
26.04.2012
Aktuelle QM-Veranstaltungen der GenoGyn für Einsteiger und Anwender
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Aktuelle QM-Veranstaltungen der GenoGyn für Einsteiger und Anwender

Maßgeschneidertes Qualitätsmanagement für die frauenärztliche Praxis Köln. „GenoGyn QM interaktiv“ ist fachgruppenspezifisch und mit allen gängigen QM-Normen wie DIN ISO, EFQM oder G-BA kompatibel. Es ist industrieunabhängig, weitgehend papierlos anzuwenden und erfordert bis zu 70 Prozent weniger Verwaltungsaufwand als viele andere QM-Systeme. Die Zertifizierung beinhaltet eine Auszeichnung mit dem Gütesiegel „Kompetenzzentrum für Gynäkologie und Geburtshilfe“ der Ärztlichen Genossenschaft GenoGyn. Mit zwei Fortbildungsveranstaltungen am 9. …
18.10.2011
Frauenärzte der GenoGyn: AMH-Test bei spätem Kinderwunsch
GenoGyn

Frauenärzte der GenoGyn: AMH-Test bei spätem Kinderwunsch

Rechtzeitig auf die biologische Uhr blicken Köln. Der Trend ist ungebrochen: Besonders die gebildeten und beruflich erfolgreichen Frauen verlagern ihren Kinderwunsch immer weiter nach hinten. Heute hat etwa jedes vierte Neugeborene in Deutschland eine Mutter, die älter als 35 Jahre ist. „Die persönliche Lebensplanung, aber auch Erfolgsmeldungen aus der modernen Reproduktionsmedizin führen häufig dazu, dass das Ticken der biologischen Uhr erst spät gehört wird“, sagt Dr. med. Dipl.-Psych. Bernhard Stölzle aus dem Vorstand der Ärztlichen Genos…
01.09.2011
„GenoGyn-Prävention-aktiv": Frauenärzte für Sport und Bewegung
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„GenoGyn-Prävention-aktiv": Frauenärzte für Sport und Bewegung

Körperliche Inaktivität ist einer der größten Risikofaktoren Bewegungsmuffel leben gefährlicher: Die gesundheitlichen Folgen von körperlich zu passiver Lebensweise sind vielfältig und schwerwiegend. Sie reichen von Bluthochdruck und Diabetes bis zu Herz-Kreislauferkrankungen und erhöhten Krebsrisiken. Vor diesem Hintergrund fordern die Frauenärzte der Ärztlichen Genossenschaft GenoGyn im Rahmen ihrer Präventions-Initiative mehr Unterstützung für den Ausbau breitensportlicher Angebote. „Bewegung ist der Motor für die Förderung der Gesundheit …
17.05.2011
Mit der Ampel gegen die Pfunde - „GenoGyn-Prävention-aktiv“: Frauenärzte gegen Übergewicht
GenoGyn

Mit der Ampel gegen die Pfunde - „GenoGyn-Prävention-aktiv“: Frauenärzte gegen Übergewicht

Köln. Übergewicht ist eine weltweite Epidemie. Immer mehr Bundesbürger sind adipös. Das Deutsche Krebsforschungszentrum befürchtet in Zukunft mehr Krebs durch Übergewicht als durch Rauchen. Schon jetzt belasten Folgekosten von jährlich 70 Milliarden Euro unser Gesundheitssystem. Anlässlich des heutigen Tages der gesunden Ernährung mahnen die Frauenärzte der Ärztlichen Genossenschaft GenoGyn deshalb im Rahmen ihrer Präventions-Initiative konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung von Übergewicht, Fettleibigkeit und den Folgeerkrankungen an. Allen voran…
07.03.2011
„GenoGyn-Prävention-aktiv“: Frauenärzte gegen Alkoholmissbrauch
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„GenoGyn-Prävention-aktiv“: Frauenärzte gegen Alkoholmissbrauch

Votum für höhere Steuern und Warnhinweise auf Alkoholika Köln. Legal und oft verharmlost: Alkohol ist das am weitesten verbreitete Suchtmittel in Deutschland. Der Missbrauch verursacht millionenfaches Leid sowie jährlich volkswirtschaftliche Kosten von über 26 Milliarden Euro. Angesichts von 74 000 Alkoholtoten pro Jahr, einer dramatischen Zunahme des Komatrinkens und immer mehr alkoholabhängiger Frauen fordert die Ärztliche Genossenschaft GenoGyn im Rahmen ihrer Initiative „GenoGyn-Prävention-aktiv“ konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung der Al…
08.02.2011
Frauenärzte fordern 10 Euro pro Schachtel Zigaretten
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Frauenärzte fordern 10 Euro pro Schachtel Zigaretten

„GenoGyn-Prävention-aktiv“: Endlich Ernst machen mit der Suchtbekämpfung! Köln. Es ist beschlossene Sache: Zum 1. Mai 2011 erhöht die Bundesregierung die Tabaksteuer in fünf Stufen um jährlich 4 bis 8 Cent je Packung Zigaretten, um Mindereinnahmen aus den Entlastungen für die Wirtschaft auszugleichen. Viel zu wenig, mahnt die Ärztliche Genossenschaft GenoGyn und beklagt die falsche Intention. „Es kann nicht darum gehen, Haushaltslöcher zu stopfen. Deutschland braucht ein klares Bekenntnis zum Rauchstopp und den Willen, den Tabakkonsum ernsth…
30.11.2010
Frauen brauchen ihren Frauenarzt vor Ort
GenoGyn

Frauen brauchen ihren Frauenarzt vor Ort

Petition der GenoGyn jetzt online beim Bundestag zum Mitzeichnen Köln. Weniger medizinische Leistungen für Frauen, Schließung gynäkologischer Praxen und fehlende Versorgung vor Ort: Frauen werden die Leidtragenden der Honorarreform 2010 sein. Davor hatte die Ärztliche Genossenschaft der Frauenärzte GenoGyn schon im Juli dieses Jahres gewarnt und sich mit einer Petition an den Deutschen Bundestag gewandt. Nun ist sie als öffentliche Petition anerkannt und auf der Internet-Seite des Deutschen Bundestages online gestellt worden. Dort kann sie …
19.10.2010
Honorarreform 2010: GenoGyn sendet Petition nach Berlin, NRW und RLP
GenoGyn

Honorarreform 2010: GenoGyn sendet Petition nach Berlin, NRW und RLP

Benachteiligung der Frauen im Gesundheitssystem Köln. Am Ende steht die eklatante Benachteilung der Frauen im deutschen Gesundheitssystem, warnt die Ärztliche Genossenschaft der Frauenärzte GenoGyn anlässlich der Honorarreform 2010. Mit Petitionen an den Deutschen Bundestag sowie an den Landtag in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben die Gynäkologen nun offiziell Beschwerde eingelegt und Antrag auf Nachbesserung gestellt. Schon im Juni, als die Folgen der aktuellen Honorarreform für die Frauenärzte offenbar wurden, hatte die GenoG…
02.08.2010
Fachärztliche Versorgung der Frauen in NRW vor dem Aus
GenoGyn

Fachärztliche Versorgung der Frauen in NRW vor dem Aus

Honorarreform ab 1. Juli 2010: GenoGyn schreibt Offenen Brief Alarmstufe Rot bei Frauenärzten in NRW: Nach der aktuellen Honorarreform drohen ihnen Einbußen von etwa 15 Prozent ab dem 3. Quartal 2010. Damit ist die Existenz vieler gynäkologischer Praxen im Bereich der Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein (KVNo) und Rheinland-Pfalz (KV RLP) und der Bestand zahlreicher Arbeitsplätze in Gefahr. Die fachärztliche Versorgung der Frauen in Nordrhein-Westfalen stehe vor dem Aus, mahnt die Ärztliche Genossenschaft GenoGyn. In einem Offenen Brie…
24.06.2010
Bild: Wechseljahre dürfen nicht länger ein Tabu seinBild: Wechseljahre dürfen nicht länger ein Tabu sein
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Wechseljahre dürfen nicht länger ein Tabu sein

Köln. Lieber Schwitzen als Hormone nehmen? Vaginal-Straffung für besseren Sex? Doris Dörries‘ “Klimawechsel“ brachte die Wechseljahre provokant und mit bitterbösem Humor ins Gespräch – und erntete dafür zwiespältige Reaktionen. Die Frauenärzte der Ärztlichen Genossenschaft GenoGyn begrüßen das große Medienecho auf Dörries‘ TV-Serie, denn es breche längst überfällige Tabus. Noch immer fehle es an Aufklärung über Wechseljahresbeschwerden und nach wie vor würden zu viele betroffene Frauen aus Scham schweigen, statt sich helfen zu lassen. „Heute…
11.05.2010
Flächendeckende Versorgung in der Geburtshilfe gefährdet
GenoGyn

Flächendeckende Versorgung in der Geburtshilfe gefährdet

Schwangerschaftsvorsorge beim niedergelassenen Frauenarzt ist in Deutschland an der Tagesordnung. Ganz selbstverständlich lassen sich werdende Mütter während der Schwangerschaft von ihrem vertrauten Gynäkologen wohnortnah betreuen. Doch damit könnte bald Schluss sein. Steigende Haftpflichtprämien setzen den niedergelassenen Gynäkologen existenziell zu und gefährden die flächendeckende Versorgung in der Geburtshilfe, warnen die Frauenärzte der Ärztlichen Genossenschaft GenoGyn. Von den steigenden Beiträgen für die Arzthaftpflicht sind nach Ang…
07.05.2010
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