Der Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner e. V. (BDN) wahrt und fördert die beruflichen und standespolitischen Interessen der in Praxis und Klinik nuklearmedizinisch tätigen Ärzte Deutschlands.
Plötzlich und unerwartet ist der Vorsitzende des Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner e.V., Prof. Dr. med. Jörg Mahlstedt, am 12.11.2011 in Berlin im Alter von 68 Jahren verstorben. Mit großer Betroffenheit muss der Verband von seinem langjährigen Vorsitzenden Abschied nehmen. Er verliert mit ihm nicht nur eine zentrale Identifikationsfigur, sondern auch einen seiner herausragenden Interessenvertreter.
Prof. Mahlstedt war ein leidenschaftlicher Kämpfer für den freiheitlichen Arztberuf. Er bezeichnete sich selbst als „Menschenarzt“, der e…
Zukünftig kann Tc-99m – ein wichtiges Diagnosemittel in der Nuklearmedizin – in Deutschland beim Forschungsreaktor Garching II der TU München hergestellt werden. Die Bundesre-gierung fördert die Nachrüstung.
Nicht zuletzt durch die permanente Intervention des Berufsverbandes Deutscher Nuklearme-diziner (BDN) hat das Bundesministerium für Gesundheit nun 1 Mio. EUR Fördergelder für die effiziente Herstellung dieses wichtigen Diagnosemittels an der Garchinger Neutronen-quelle freigegeben. An der Finanzierung der Gesamtkosten in Höhe von 5,4 Mio…
Im Rahmen der 37. Jahrestagung des Berufsverbandes Deutscher Nuklearmediziner (BDN) trafen sich am 18. Oktober 2008 in München Vertreter aus Wissenschaft, Forschung, Praxis und Industrie zu einer Podiumsdiskussion, um eine tragfähige Lösung zur langfristigen Sicherstellung der Versorgung mit Radionukliden in Forschung und Patientenversorgung zu entwickeln.
Der aktuelle Versorgungsengpass bezieht sich vorwiegend auf das Radionuklid 99mTechnetium als Tochternuklid von 99Molybdän, das im Kernreaktor als Folge der Kernspaltung von Uran235 entste…
In Deutschland ist es zu einem schwerwiegenden Engpass bei der Versorgung mit radioaktiven Arzneimitteln (Radionuklide) gekommen, die dringend zur Therapie und Diagnostik von Patienten mit Krebs-, Schilddrüsen- und Herzerkrankungen benötigt werden.
Die Ursache liegt darin, dass von den weltweit fünf Reaktoren, die im Wesentlichen für die Produktion wichtiger Ausgangsisotope für die Medizin zuständig sind, derzeit vier ausgefallen sind. Dadurch können für ca. drei bis vier Wochen nicht mehr alle nuklearmedizinischen Kliniken und Praxen ihre P…
Essen, 10. Oktober 2005. Pünktlich zur Bekanntgabe der diesjährigen Nobelpreisgewinner im Bereich Medizin – den Entdeckern des Helicobacter pylori – ist jetzt auch in Deutschland ein neuartiges Verfahren zur Erkennung des Magenbakteriums erhältlich: das Heliprobe™ System. Der Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner e.V. (BDN) begrüßt die Einführung dieses innovativen Verfahrens und wird sich in Zukunft verstärkt für dessen Etablierung im Praxisalltag sowie für ein flächendeckendes Qualitätsmanagement engagieren. Dies berichtet Prof. Dr. Jörg…
13.10.2005
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