(openPR) Basel 27.02.2012 – Entsprechend dem Schwerpunktthema des Kongresses
OSTEOLOGIE 2012 „Osteoporose und Awareness“ informiert der wissenschaftliche Dachverband Osteologie (DVO) gemeinsam mit den diesjährigen ausrichtenden Gesellschaften, der Schweizerischen Vereinigung gegen Osteoporose (SVGO) und der Interdisziplinärischen Gesellschaft für orthopädische/unfallchirurgische und allgemeine Schmerztherapie (IGOST), über die neusten Erkenntnisse aus Praxis und Wissenschaft auf seiner Pressekonferenz:
TERMIN Freitag, 30. März 2012, 14:15 bis 15:30 Uhr
TAGUNGSORT Saal Rio, Congress Center Basel, Messeplatz 21, CH-4058 Basel
Jeder Dritte leidet in unserer zivilisierten Gesellschaft an Erkrankungen des Bewegungsapparates.
Mit der Überalterung der Gesellschaft steigt die Anzahl der Betroffenen mit muskuloskelettalen Erkrankungen kontinuierlich an. Neben arthrotischen Veränderungen lässt sich vor allem eine Zunahme an Osteoporose-Erkrankten vorhersagen. Osteoporose ist ein Problem der älter werdenden Bevölkerung und damit eine Herausforderung an die Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und Ärzteschaft. Welche Ansätze bereits verfolgt werden beziehungsweise zukünftig sinnvoll wären, wird Kongresspräsident PD Dr. med. Christian Meier in Basel erläutern.
Im Hinblick auf die Zunahme von Osteoporose-Patienten stellt sich die Frage: Inwieweit hat die Ernährung einen Einfluss auf das Entstehen und Fortschreiten von muskuloskelettalen Erkrankungen. Allgemein bekannt ist, dass unsere Gesundheit und damit auch die Knochengesundheit in engem Zusammenhang mit unserer Ernährung steht. Doch welche der vielen Ernährungstipps wissenschaftlich gesichert sind und welche eher als Marketingstrategie einzustufen sind, legt Professor Dr. med. Peter Burckhardt auf der diesjährigen Pressekonferenz dar.
Osteoporose heißt für den einzelnen Patienten – Knochenbruch, Schmerzen und mitunter Verlust der Selbstständigkeit. Gerade Schmerzen bei osteoporotischen Wirbelkörperbrüchen werden heute meist nicht ausreichend behandelt. Grund ist zum einen die unzureichende Datenlage bezüglich der Schmerztherapie dieser Patienten, zum anderen aber auch die Bedenken der Ärzte, vor allem älteren Patienten hochwirksame Medikamente zu verordnen. Welche Wege zu einer verbesserten Schmerztherapie führen, wird Co-Kongresspräsident Dr. med. Dieter Schöffel erklären.
Es ist unumstritten, dass es sich bei der Osteoporose um ein drängendes Problem handelt. Doch wie begegnen wir diesem? Die aktuellen Ergebnisse der Bone Evaluation Study (BEST-Studie) zeigen, dass eine frühe Abschätzung des Knochenbruchrisikos bei Osteoporose-Patienten sowie eine konsequente Osteoporose-spezifische Therapie essentiell sind, um das individuelle Leid zu mindern und die Frakturfolgekosten zu senken. Weitere Erkenntnisse aus den jüngsten Auswertungen der BEST-Studie wird Professor Dr. med. Peyman Hadji im Rahmen des Kongress OSTEOLOGIE 2012 sowie der Pressekonferenz vorstellen.
Medienvertreter können sich online kostenlos zum Kongress und zur Pressekonferenz unter http://www.osteologie12.de/presse-2012/ akkreditieren und/oder die Pressemappe bestellen.












