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QM - Quo vadis? Symposium des Hartmannbundes ein voller Erfolg

28.05.200917:58 UhrGesundheit & Medizin
Bild: QM - Quo vadis? Symposium des Hartmannbundes ein voller Erfolg

(openPR) Berlin, 27. Mai 2009 - Rund 180 Teilnehmer versammelten sich am 27. Mai 2009 in der Deutschen Bank der Zukunft in Berlin, um sich mit einem Rückblick auf die vergangenen Jahre, aber insbesondere mit der Zukunft des Qualitätsmanagements zu beschäftigen. QM, Patientensicherheit und Arzthaftung sind nach wie vor Themen, die von der Ärzteschaft ernst genommen werden. Doch wie schützt man sich vor der zunehmenden Instrumentalisierung von QM?



Das von Jörg-Nicolas Rödger, Geschäftsführer des Hartmannbundes Landesverband Berlin, Sachsen und Sachsen-Anhalt, initiierte Symposium mit dem Titel "QM - Quo vadis?" setzte deutliche Akzente. QM wird ernst genommen, viele Ärzte fragen sich allerdings nach dem Sinn gesetzlicher Restriktionen.

Neben der QM-Referentin der Bundesärztekammer (BÄK) Ines Chop zum Thema Patientensicherheit und Qualitätsmanagement, hatte die [q]³ unternehmensberatung die Möglichkeit, als Kooperationspartner des Hartmannbundes zum Thema QM zu referieren. Der Vortrag wurde durch das Thema Arzthaftung von der Generali Versicherung abgerundet.

Thomas Krone ([q]³ Geschäftsführung) legte den Schwerpunkt auf das "QM 3.0 - Qualitätsmanagement der nächsten Generation". Mit der Vorstellung der drei größten, das Gesundheitssystem betreffenden, QM-Systeme in Deutschland (ISO, QEP, KTQ) legte er den Grundstein seines zukunftsweisenden Vortrags und auf die hitzige Diskussion im Anschluss.

Bis dahin war schon deutlich geworden: QM ist weder egal noch veraltet! Ärzte fühlen sich vielmehr oft aufs Korn genommen - und das berechtigter Weise. Allerdings sind adäquate Lösungsansätze bereits vorhanden! Oftmals sind sie nur nicht bekannt.

Die Verunsicherung ist allgemein groß, so war ein Kernpunkt des Vortrags die eigentliche Bedeutung von QM und der Nutzen gegenwärtiger QM-Systeme mit der Überleitung zur Vision eines zukünftigen, praxisorientierten und effektiven Qualitätsmanagements in der ärztlichen Niederlassung. "QM wird in Zukunft online sein", so die Aussage von Thomas Krone, "derzeit befinden wir uns in der tiefsten Steinzeit". Damit nahm er einerseits Bezug auf den unzureichenden Lösungsansatz der Systeme, andererseits auf den Ansatz des Hartmannbundes und von [q]³, QM nutzbar zu machen. "Der eigentliche Nutzen von QM liegt nicht in der Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen, QM muss einen spürbaren Effekt auf die Strukturierung der Praxisabläufe und somit auch auf die Zufriedenheit von Patienten, Mitarbeitern und Praxisinhaber leisten", so Thomas Krone.

Nicht vergessen sollte man, und das wurde an diesem Abend deutlich, dass QM zwar oft instrumentalisiert wird, der eigentliche Nutzen aber unbestritten ist. Ärzte müssen sich davor schützen, "an der falschen Stelle Geld zu verbrennen und unverhältnismäßig viel Zeit zu investieren", betonte Thomas Krone während seines Vortrags. Er bezog sich dabei ebenso wie Ines Chop auf die Studie "Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis 2008" der Stiftung Gesundheit. Laut Studie geben Ärzte an, im Durchschnitt mehr als 10 Stunden pro Woche mit der Einführung eines QM-Systems beschäftigt zu sein (über eine Dauer von 42 Wochen). Nach der Einführungsphase bleibt der Studie nach immerhin noch ein Arbeitsaufwand von 4,3 Stunden pro Woche. "Tun Sie sich das nicht an", Thomas Krone dazu, "es steht in keinem Verhältnis zu einer durchschnittlichen Arbeitszeit eines Arztes von 60 Stunden in der Woche".

Damit rannte er nicht nur bei den Zuhörern offene Türen ein, er stellte damit den Ansatz des Hartmannbundes heraus, dem gesprochenen Wort vielmehr eine Tat folgen zu lassen. Mit der Veranstaltung unterstreicht der Hartmannbund diesen Ansatz und fördert den offenen Dialog, um gewonnene Erkenntnisse auch umzusetzen. Der Hartmannbund bietet seinen Mitgliedern zum Thema QM seit Anfang des Jahres eine Lösung an, die dem Aspekt der Aufwandsreduzierung genüge tut. Mit eQMB (elektronischer QM-Berater) lässt sich der Arbeitsaufwand bei der Einführung oder Weiterentwicklung eines praxisinternen Qualitätsmanagements um 70 Prozent reduzieren, der Nutzen für die Praxis aber maximieren. Der Online-Vorteil bestätigt sich hier auch durch eine angemessene und kalkulierbare Preispolitik.

Weitere Informationen finden Sie direkt auf der Internetseite www.eqmb.de oder auf dem QM-Serviceportal des Hartmannbundes www.hartmannbund-qm.de.

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