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Medizinische Fachangestellte als Partnerin in der Patientenversorgung

18.12.200707:23 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Medizinische Fachangestellte als Partnerin in der Patientenversorgung
Das kritische Internetportal zum Medizin-, Pflege- und Gerontopsychiatrierecht - Lutz Barth
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(openPR) Der Hausärzteverband unterstützt neues Bildungskonzept an Carl-Oelemann-Schule der Landesärztekammer Hessen. “Als „Antwort der Ärzteschaft auf die Politik“ bezeichnet Martin Leimbeck, Hausarzt und Vizepräsident der Landesärztekammer Hessen, das neue Bildungskonzept „Fortbildung im Modul-/Bausteinsystem“ für Medizinische Fachangestellte, das die Kammer ab 2008 an ihrer Carl-Oelemann-Schule anbieten wird. Um die Medizinische Fachangestellte in dem zunehmend von Ärztemangel bedrohten deutschen Gesundheitssystem stärker als bisher in die Patientenversorgung einbeziehen zu können, hat die Bundesärztekammer am 26. Oktober 2007 qualitätsgesicherte Musterfortbildungspläne beschlossen.“ »»»

Quelle: Hausärzteverband.de >>>
http://www.hausaerzteverband.de/cms/Pressemitteilung-im-Detail.223.0.html?&no_cache=1&tx_ttnews%5btt_news%5d=80&tx_ttnews%5bbackPid%5d=1

Kurze Anmerkung (L. Barth):
Ein Schritt in die richtige Richtung, wie ich meine. Die medizinische Fachangestellte als Teammitglied in der hausärztlichen Praxis soll künftig intensiver als Partnerin in die Patientenversorgung eingebunden werden. Das Konzept selbst weckt in der Tat ein zunehmendes Interesse bei den Hausärzten und die sog. „mobile Schwester“ ist nicht nur eine „Antwort auf die Politik“, sondern letztlich auch eine Alternative gegen das von den Pflegeverbänden favorisierte Konzept. Der Kontakt zum Hausarzt ist und bleibt wertvoll und wichtig, so dass es vornehmlich darum gehen dürfte, weitere Schnittstellen zwischen den einzelnen Professionen zu vermeiden. Sofern also die medizinische Fachangestellte des Hausarztes entsprechend weiterqualifiziert wird und die therapeutische Hoheit des Arztes gewahrt bleibt, ist dieses Modell eine echte Option für eine zukunftsfähige Patientenbetreuung insbesondere in den ländlichen Gebieten.

Vgl. dazu auch die diesseitige Pressemitteilung hier bei openPR mit weitergehenden Hinweisen – so u.a. auf die Stellungnahme des Verbandes medizinischer Fachberufe e.V.: hiernach sei es nicht erforderlich, Parallelstrukturen einzuführen >>> http://openpr.de/news/174262/Aerztliche-Kompetenzen-sind-nicht-uebertragbar.html

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