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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Zukunft

Die Zukunft der Pressemitteilungen und Pressearbeit ist ein dynamisches Themengebiet, das ständig neuen Entwicklungen und Trends unterliegt. Sowohl unternehmens- als auch branchenübergreifend stellen sie bedeutende Aspekte in der Kommunikationsstrategie dar und tragen maßgeblich zur Steigerung der Sichtbarkeit, des Images und der Bekanntheit von Unternehmen bei.

Pressemitteilungen als Informationsquelle

Pressemitteilungen bilden einen wichtigen Pfeiler in der Informationsstruktur sowohl für Unternehmen als auch für Pressevertreter. Sie dienen dazu, inhaltsreiche und relevante Informationen gezielt und zeitsparend zu kommunizieren. Mit Blick auf die Zukunft werden Pressemitteilungen weiterhin eine wichtige Rolle spielen, allerdings mit veränderten Ansprüchen und Herausforderungen. So wird die digitale Pressemitteilung immer relevanter und die Integration von multimedialen Inhalten wie Infografiken, Videos und Links immer wichtiger.

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Wirkungsvolle Pressemitteilungen zeichnen sich durch mehrere Merkmale aus. Hierzu zählen unter anderem:

  • Klarheit und Verständlichkeit der Botschaft
  • Relevanz der Information für die Zielgruppe
  • Einheitlichkeit und Konsistenz des Stils und der Sprache
  • Faktentreue und Verifizierbarkeit der Angaben
  • Eingängige und ansprechende Gestaltung inklusive visueller Elemente

Die Rolle der Pressearbeit

Die Pressearbeit hat die Aufgabe, den Dialog mit den Medien zu pflegen und die Beziehung zu Journalisten und Redaktionen zu stärken. Die Digitalisierung bringt Veränderungen in den Abläufen und Formaten der Kommunikation mit sich. Die Zukunft der Pressearbeit wird daher unter anderem von der Integration neuer Kommunikationskanäle und digitaler Plattformen, einer erweiterten zielgruppenorientierten Ansprache und einem strategischen Storytelling-Konzept geprägt sein.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Effektive Pressearbeit erfordert ein gründliches Verständnis und einen strategischen Einsatz verschiedener Methoden und Techniken:

  1. Direkte und proaktive Kommunikation
  2. Regelmäßige Pressemitteilungen
  3. Aufbau und Pflege von Pressekontakten
  4. Transparenz und Offenheit
  5. Einsatz von digitale Kommunikationstools

Ein Beispiel für erfolgreich umgesetzte Pressearbeit wäre etwa die von Apple. Das Unternehmen ist bekannt für seine effektive und konsequente Pressearbeit, die regelmäßige und neueswertige Pressemitteilungen, das Pflegen von Medienkontakten und ein geschicktes Storytelling umfasst.

Der openPR Pressemitteilungsgenerator bietet seinen Nutzern eine einfache Möglichkeit, KI-unterstützt eine Pressemitteilung zu erstellen. Das innovative Tool ermöglicht den Nutzern nicht nur das Schreiben der Pressemitteilung, sondern auch ein ausführliches SEO- und AI-basierter PR-Scoring, um den Erfolg ihrer Pressemitteilungen zu maximieren.

Aufbau einer Pressemitteilung

Ein nach allgemeinen Standards gut aufgebauter Pressemitteilung beinhaltet: Überschrift, Einleitung, Hauptteil, Abschluss und Firmenprofil. Zu beachten gilt es hierbei, die wichtigsten Informationen im ersten Abschnitt zu geben und den Inhalt klar und verständlich zu verfassen. Dies gilt auch für zukünftige Pressemitteilungen.

Ideen zu Pressemitteilungen

Eine Idee für eine zukunft gerichtete Pressemitteilung könnte beispielsweise Themen wie KI-Einsatz im Unternehmen, nachhaltige Geschäftsmodelle, innovative Produkte und Dienstleistungen oder die Implementierung neuer Technologien beinhalten.

Veröffentlichung und Verbreitung der Pressemitteilung

Die Veröffentlichung und Verbreitung der Pressemitteilung erfolgt in der Regel über Presseportale und Presseverteiler. Sie ermöglichen eine weite Verteilung und hohe Sichtbarkeit der Veröffentlichung in relevanten Medien. In der Zukunft wird auch die Nutzung von Social-Media-Kanälen und Influencer-Marketing für die Verbreitung von Pressemitteilungen immer relevanter.

Schulsponsoring kann die Kassen der Schulen aufbessern
Junge Liberale (JuLis) NRW

Schulsponsoring kann die Kassen der Schulen aufbessern

… NRW der Ansicht, dass weitere Geldquellen eröffnet werden müssen. Die JuLis NRW fordern daher, das sogenannte „Schulsponsoring“ in NRW einzuführen. Die FDP Jugendorganisation sieht darin einen wichtigen Schritt, über weitere Geldquellen langfristig mehr in die Zukunft der Jugendlichen zu investieren, anstatt kurzfristig an Symptomen herumzukorrigieren. „Momentan ist die Bezahlwerbung an Schulen verboten. Gerade in Zeiten knapper Kassen, kann das Schulsponsoring den Schulen die Möglichkeit erleichtern, Gebäude zu sanieren, bessere Lehrmaterial zu …
21.04.2005
Bild: SPD bei 52 ProzentBild: SPD bei 52 Prozent
4est Blancke & Gutschke GbR

SPD bei 52 Prozent

… der Diskussion stehenden Schlagworte extrahiert. Die zugehörigen Artikel sind sofort abrufbar. Jedenfalls war die SPD am 14.4. mit dem neu gewählten Wehrbeauftragten ROBBE stark in den Medien vertreten. In BERLIN wurde derweilen über die Zukunft des RELIGIONSUNTERRICHTs debattiert. Am Vorabend hatte SPD-Chef MÜNTEFERING mit Ministerpräsident Stoiber über die Föderalismusreform gesprochen. Stark schwankende Ergebnisse, die sich am realen Mediengeschehen orientieren, machen die Romso-Medienanalyse immer wieder interessant. Auf der Romso-Startseite …
18.04.2005
Dem Arbeitgeber droht die Entmündigung – Neue Pläne der EU zur Kontrolle der Online-Nutzung in Unternehmen
medienbüro.sohn

Dem Arbeitgeber droht die Entmündigung – Neue Pläne der EU zur Kontrolle der Online-Nutzung in Unternehmen

… Barthon, Professor für Wirtschafts- und Medienrecht an der Universität Paderborn, in einem Beitrag für Der Arbeitgeber, das zentrale Monatsmagazin der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) http://www.bda.de. Nach den Vorstellungen der EU soll in Zukunft eine „Routineüberwachung“ individueller E-Mails oder der Internetnutzung von Arbeitnehmern verboten werden, ebenso die Kontrolle ausdrücklich als privat gekennzeichneter Inhalte, gleichgültig ob die private E-Mail-Nutzung erlaubt oder untersagt ist. „Die Pläne der Europäischen …
18.04.2005
Wir wollen ein weltoffenes, tolerantes Berlin
PDS im Bundestag

Wir wollen ein weltoffenes, tolerantes Berlin

… wiederum reduziert sich nicht auf eine Unterrichtsstunde. Sie ist Teil eines größeren Anliegens. 2. Dabei geht es um zwei grundlegende Fragen. Wie lässt sich das gesellschaftliche Miteinander künftig besser gestalten, als bisher. Und welchen Beitrag können die Schulen dabei leisten. Es geht also um die Zukunft einer Metropole, die für 3 ½ Millionen Berlinerinnen und Berliner aus über Hundert Nationen Heimstadt ist – mit und ohne Gott. 3. Andersrum: Hie und da ist von einem Feldzug gegen die Kirchen die Rede. Den will niemand und den gibt es nicht. Wer …
14.04.2005
Deutschland bricht Stabilitäts- und Wachstumspakt zum vierten Mal – BVMW-Präsident Mario Ohoven: Schröder und Eichel sind die Totengräber des Vertragswerks
medienbüro.sohn

Deutschland bricht Stabilitäts- und Wachstumspakt zum vierten Mal – BVMW-Präsident Mario Ohoven: Schröder und Eichel sind die Totengräber des Vertragswerks

… Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de. Und der Totengräber des Stabilitäts- und Wachstumspakts eigne sich kaum zum Geburtshelfer eines erneuerten Paktes. "Schon jetzt sprengt die Staatsverschuldung jede Vorstellungskraft. Noch mehr Schulden führen zu neuen Steuererhöhungen in der Zukunft. Für das Wirtschaftswachstum ist dies eine schwere Hypothek." Den Schaden der staatlichen Schuldenmacherei müssten alle tragen: Verbraucher, Arbeitnehmer, Unternehmer, vor allem aber die häufig ins Abseits gerückten 5,2 Millionen Arbeitslosen. Unter den schlechten …
12.04.2005
Zukunft der Stasi-Akten muss öffentlich verhandelt werden (10.12.2004)
Bürgerkomitee Leipzig e.V.

Zukunft der Stasi-Akten muss öffentlich verhandelt werden (10.12.2004)

Träger der Gedenkstätten Museum in der „Runden Ecke“ in Leipzig und Normannenstraße in Berlin kritisieren die Geheimentscheidungen zur Auflösung der Stasi-Unterlagenbehörde Die Zukunft der Stasi-Akten darf nicht in Geheimpapieren und Ad-hoc-Entscheidungen bestimmt werden. Das Bürgerkomitee Leipzig e.V. und der Verein ASTAK in Berlin kritisieren nachdrücklich das Verfahren, in dem hinter verschlossenen Türen und praktisch über Nacht die Abwicklung der Stasi-Unterlagenbehörde forciert wurde. Sie fordern vor allem den Deutschen Bundestag auf, sich …
04.04.2005
Bonn ist Boomtown – Wirtschaftsbild: Region hat den Strukturwandel bestens gemeistert
medienbüro.sohn

Bonn ist Boomtown – Wirtschaftsbild: Region hat den Strukturwandel bestens gemeistert

… Nebel von der Welt abgeschnitten, so sieht's hier aus. Es ist ein recht metaphysischer Flecken: Die Träume haben die Realität völlig verdrängt." Am 20. Juni 1991, als der Deutsche Bundestag den Regierungsumzug nach Berlin beschloss, sahen viele Auguren eine düstere Zukunft für die mittlere Großstadt voraus. Die Idee, Bonn nach Schweizer Vorbild zur "Bundesstadt" zu machen, erwies sich jedoch als sehr zugkräftig. Heute haben immerhin 15 Bundesministerien ihren ersten Dienstsitz am Rhein. Über 20 Bundesbehörden, darunter das Bundeskartellamt oder der …
30.03.2005
Bild: Neues Vergaberecht - Was ändert sich im Jahr 2006?
juratus - mit Recht Ihr Partner

Neues Vergaberecht - Was ändert sich im Jahr 2006?

… ausdrücklich auch für klassische Auftraggeber, wie z.B. * Kommunen, * Landkreise, * Zweckverbände, * Landesverwaltungsbehörden und * Universitäten geschaffen. Bisher existierten entsprechende Regelungen nur für Sektorenauftraggeber. Eine Rahmenvereinbarung darf in Zukunft auch von einer Mehrzahl von Auftraggebern vergeben werden („die Auftraggeber“). Dies kann den Anwendungsraum erheblich vergrößern. Ein Beispiel hierfür bieten kommunale Einkaufgemeinschaften um * Kanalausbesserungs- und Wartungsarbeiten, * Kommunale Einsatzfahrzeuge, * …
18.03.2005
Criticón fragt: Werden Deutschlands Eliten ihrer Verantwortung gerecht - Deutschlands junger Führungsnachwuchs denkt eher ans Auswandern
GES-Verlag

Criticón fragt: Werden Deutschlands Eliten ihrer Verantwortung gerecht - Deutschlands junger Führungsnachwuchs denkt eher ans Auswandern

… (http://www.manager-magazin.de). Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Psephos (http://www.psephos.de), gemeinsam von Manager-Magazin und der Beratungsfirma McKinsey (http://www.mckinsey.de) in Auftrag gegeben, ergibt folgendes Bild: Nur 40 Prozent der Befragten erwarten für sich noch eine gesicherte Zukunft in Deutschland. Das Manager-Magazin spricht von der „ernüchterten Elite“, der „desillusionierten Generation“ oder der „Generation Good-bye“. Nun wird bekanntlich nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird. Und eine genauso repräsentative Umfrage …
18.03.2005
Bild: 2. Gespräch mit W. Wallner F. (Buch „Elihu; Hinterlassene Aufzeichnungen aus der Ewigkeit“)Bild: 2. Gespräch mit W. Wallner F. (Buch „Elihu; Hinterlassene Aufzeichnungen aus der Ewigkeit“)
Ferdinand Niehammer Journalist

2. Gespräch mit W. Wallner F. (Buch „Elihu; Hinterlassene Aufzeichnungen aus der Ewigkeit“)

… mich, wieder von Dir zu hören! N: Heute habe ich Fragen zum Kapitel ‚8B / g726 - DAX14 - 598Li - 755 / DU’, einem Kapitel des Buches ‚Elihu’. Da geht es um ein Leben in Elihus Wanderung auf einem ‚Ereignisstrahl’, wie Du sagst, der keine Zukunft bringt. WF.: Ich bin sicher, dass es so etwas geben kann. N: Du schreibst da: ‚Eine Änderung zum Besseren hätte nur dann eintreten können, wenn die Handelswege teurer oder ganz beschränkt geworden wären’. In Anbetracht der alarmierenden Zahl der Arbeitslosen in Deutschland und Österreich möchte ich von …
18.03.2005
Bild: Pommersche Kirchengeschichte in Berlin vorgestellt - Landesvertretung zeigt Deutsch-Polnisches Gemeinschaftsprojekt
Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund

Pommersche Kirchengeschichte in Berlin vorgestellt - Landesvertretung zeigt Deutsch-Polnisches Gemeinschaftsprojekt

Berlin, 17.03.2005. Geschichte verstehen – Zukunft gestalten, so lautet das Leitwort der Ausstellung „Pommersche Kirchengeschichte in Daten“, die am Dienstagabend in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern in Berlin eröffnet wurde. 175 Gäste aus Politik, Kirche und Verwaltung waren einer Einladung vom Leiter der Landesvertretung, Staatssekretär Dr. Thomas Freund, zu dieser Veranstaltung gefolgt. Kirchenrat i.R. Dr. Norbert Buske aus Greifswald führte in die Ausstellung ein, Grußworte sprachen der Bischof der Pommerschen Evangelischen Kirche, …
17.03.2005
Sozialversicherungspflicht ist Unsicherheitsfaktor für den Mittelstand - Verzicht auf Expertenrat kann für Betroffene teuer werden
medienbüro.sohn

Sozialversicherungspflicht ist Unsicherheitsfaktor für den Mittelstand - Verzicht auf Expertenrat kann für Betroffene teuer werden

… nicht diejenigen Beitragszahler, die durch familiäre Bande mit ihrem Unternehmen eng verbunden sind sowie Gesellschafter-Geschäftsführer und Fremdgeschäftsführer, die in hohem Maße das unternehmerische Risiko tragen. „Wer für die Vergangenheit oder für die Zukunft seine eigene oder die finanzielle Vorsorgesituation seiner Angehörigen im Familienbetrieb verbessern will, sollte den Status der arbeitenden Familienangehörigen oder seinen Status als Geschäftsführer feststellen lassen und sich dann die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten von Experten …
16.03.2005
60 % der NRW Wähler für FDP und JuLi Forderung und gegen SPD Klientelpolitik
Junge Liberale (JuLis) NRW

60 % der NRW Wähler für FDP und JuLi Forderung und gegen SPD Klientelpolitik

… Abschaffung der Steinkohlesubvention goldrichtig. Die freiwerdenden Mittel von ungefähr 500 Millionen Euro sollen nach liberaler Auffassung lieber in die Bildung investiert werden. „Es freut mich unheimlich, dass mehr als die Hälfte der Menschen aus NRW unsere Meinung teilen. Das Geld, welches die SPD in ihre Klientelpolitik steckt, fehlt in der Bildung. Die Bürger haben verstanden, dass Bildung unsere Zukunft ist und nicht eine zukunftsunfähige Steinkohleförderung im Ruhrgebiet,“ so Marcel Hafke, Landesvorsitzender der Jungen Liberalen (JuLis) NRW.
14.03.2005
Klimaschutz, Arbeitsmarktpolitik und Verbandserneuerung
NaturFreunde Deutschlands

Klimaschutz, Arbeitsmarktpolitik und Verbandserneuerung

Bundeskongress der NaturFreunde setzt Maßstäbe für die Zukunft Rund 200 Delegierte der NaturFreunde Deutschlands aus allen Bundesländern und Gäste aus Deutschland, Polen und Belgien diskutieren von Freitag bis Sonntag wichtige Verbandsthemen und gesellschaftspolitische Fragen. Der brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck bezeichnete die NaturFreunde in seinen Grußworten zur Kongresseröffnung als wichtige Kraft der brandenburgischen Natur- und Umweltschutzgeschichte. So freue er sich auch, dass die NaturFreunde nun Potsdam als Ort ihres …
13.03.2005
Bild: Neues Vergaberecht – Keine Rechtssicherheit für interkommunale Zusammenarbeit
juratus - mit Recht Ihr Partner

Neues Vergaberecht – Keine Rechtssicherheit für interkommunale Zusammenarbeit

… interkommunale Zusammenarbeit / interkommunale Kooperation geschaffen werden. Dieses Ziel wird verfehlt. Für die interkommunale Zusammenarbeit bleiben die Unsicherheiten aus der aktuellen Rechtssprechung von EuGH, OLG Düsseldorf und OLG Frankfurt auch in Zukunft bestehen. Im Neuentwurf des Vergaberechts hat das Wirtschaftsministerium versucht, im Interesse der Kommunen, ausdrücklich festzuschreiben, dass die interkommunale Zusammenarbeit / interkommunale Kooperation kein öffentlicher Auftrag i.S.d. Vergaberechts ist. Nach der Entwurfsfassung „liegt …
11.03.2005
Internationale Konferenz zum 20.Jahrestag der Tschernobylkatastrophe findet in Belarus statt
Botschaft der Republik Belarus in der BRD

Internationale Konferenz zum 20.Jahrestag der Tschernobylkatastrophe findet in Belarus statt

… Cihan Sultanoglu informierte während der Pressekonferenz darüber, dass die Regierung der Republik Belarus und die UNO ein neues Entwicklungsprogramm zur Unterzeichnung vorbereiten. Zu einem der Schwerpunkte des Dokuments gehöre die Entwicklung der von der Tschernobylkatastrophe betroffenen Regionen. Auf diese Weise könne man in der Zukunft mehr Mittel unmittelbar für die Lösung des Tschernobylproblems mobilisieren, hob C. Sultanoglu hervor. Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland www.belarus-botschaft.de Pressekontakt:
11.03.2005
Klon-Forscher erhält renommierten Preis - „Vater“ von Dolly wird für umstrittene Forschung ausgezeichnet
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Klon-Forscher erhält renommierten Preis - „Vater“ von Dolly wird für umstrittene Forschung ausgezeichnet

… Verleihung dieses Preises an einen Forscher, der eine in Deutschland verbotene und in anderen Ländern sehr umstrittene Forschung betreibt. Großbritannien erlaubt seit 2001 das Klonen menschlicher Embryonen zur Produktion embryonaler Stammzellen. Diese Stammzellen sollen in Zukunft Ersatz für zerstörte Gewebe bei Menschen liefern sowie zur Erforschung bestimmter Krankheiten wie z. B. Parkinson oder der Nervenkrankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) eingesetzt werden. Die geklonten Embryonen werden durch die „Gewinnung“ der Stammzellen zerstört. …
11.03.2005
Das neue Chess960 in Berlin – Schach der Zukunft
Chess Tigers e.V.

Das neue Chess960 in Berlin – Schach der Zukunft

Gerling AG setzt auf „Bobby“ Fischers Idee und sponsert German Grand Prix 2005 Das erste Gerling-Kreativ-Schach Turnier am 26.-27. Februar 2005 in Berlin faszinierte die 62 Teilnehmer aus Deutschland und dem Ausland mit einem neuartigen Konzept. Entgegen der immer gleichen Startaufstellung des klassischen Schachs werden in Chess960 unmittelbar vor Partiebeginn die Ausgangspositionen der Figuren spiegelbildlich ausgelost. Dies verhindert, dass erfahrene Schachspieler mit vorbereiteten Eröffnungen ins Match gehen oder beide Spieler sich auf de…
10.03.2005
Thema: Pressemitteilung Zukunft
Deutsche rechnen mit weiter steigender Arbeitslosigkeit
INNOFACT AG

Deutsche rechnen mit weiter steigender Arbeitslosigkeit

Düsseldorf, 9. März 2005 - In Bezug auf die weitere Entwicklung der Arbeitslosigkeit schauen die Deutschen pessimistisch in die Zukunft. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Düsseldorfer Marktforschungsinstituts INNOFACT AG unter 1.039 Deutschen. Im Durchschnitt rechnen die Befragten mit 5,41 Millionen Arbeitslosen zum Jahresende. Dies wäre ein deutlicher weiterer Anstieg im Vergleich zu den Februarzahlen von 5,2 Millionen. Das Zutrauen der Deutschen in die Politik bzw. eine günstige Konjunkturentwicklung ist nicht besonders ausgeprägt: …
09.03.2005
JuLis NRW: Miteinander statt gegeneinander
Junge Liberale (JuLis) NRW

JuLis NRW: Miteinander statt gegeneinander

… kürzlich vor dem aktuellen Hintergrund des Landtagswahlkampfes eine engere Zusammenarbeit vereinbart. Diese wird getragen von der Einsicht, dass nur mit dem Erfahrungswissen der Älteren gepaart mit dem Engagement und der Dynamik der Jüngeren eine zukunftsfähige Gesellschaft aufgebaut werden kann. Die seit langem erkennbare demographische Entwicklung sowie der Zustand des Arbeitsmarktes machen eine Neuordnung der Gesellschaftspolitik und unserer sozialen Sicherungssysteme dringend erforderlich. Der Generationenvertrag lässt sich so nicht mehr halten. …
08.03.2005
Dringender Reformbedarf bei der Unternehmensbesteuerung – Steuerexpertin Professor Johanna Hey: Bei weiterer Untätigkeit verliert Deutschland internationale Wettbewerbsfähigkeit
medienbüro.sohn

Dringender Reformbedarf bei der Unternehmensbesteuerung – Steuerexpertin Professor Johanna Hey: Bei weiterer Untätigkeit verliert Deutschland internationale Wettbewerbsfähigkeit

… entlasten. Eine stärkere Senkung des Einkommenssteuerspitzensatzes als auf die seit Anfang dieses Jahres erreichten 42 Prozent sei wegen der finanziellen Flaute nicht möglich. Es gebe aber einen anderen Weg: "Stattdessen sollte der Gesetzgeber Rechtsformenneutralität dadurch herstellen, dass er Personenunternehmen eine Kapitalgesellschaften vergleichbare Niedrigbesteuerung eröffnet. Wünschenswert wäre es, dass alle Unternehmensgewinne unabhängig von der zugrunde liegenden Rechtsform in Zukunft mit 25 bis 30 Prozent belastet werden", schreibt Hey.
04.03.2005
Presseeinladung: Bundeskongress vom 11. bis 13. März in Potsdam
NaturFreunde Deutschlands e.V.

Presseeinladung: Bundeskongress vom 11. bis 13. März in Potsdam

100 Jahre NaturFreunde Deutschlands e.V. Bundeskongress vom 11. bis 13. März in Potsdam Von Freitag 9 Uhr bis Sonntagmittag 13 Uhr (11. bis 13. März 2005) werden im Seminaris SeeHotel Potsdam die Weichen für die Zukunft der NaturFreunde gestellt. Der 26. Bundeskongress wird gleichzeitig Auftakt zum 100-sten Jubiläumsjahr sein. „Gemeinsam sind wir davon überzeugt, dass die NaturFreunde gerade in unserer Zeit ein sehr wichtiger Verband sind, weil er wie kein anderer von der großen Leitidee der Nachhaltigkeit geprägt ist“, so Michael Müller (MdB), …
01.03.2005
Hotze Rechtsanwälte - Arbeitsrecht - Attest muss erst ab dem dritten Krankheitstag vorliegen
Hotze Rechtsanwälte - Arbeitsrecht und Strafrecht

Hotze Rechtsanwälte - Arbeitsrecht - Attest muss erst ab dem dritten Krankheitstag vorliegen

… mitzuteilen. Krankheit sofort melden In der Regel versuchen Arbeitgeber bei einer Verletzung der sofortigen Mitteilungspflicht bei Arbeitsunfähigkeit des Arbeitnehmers, ihm dies im Wege einer Abmahnung zum Vorwurf zu machen, um eine unter Umständen für die Zukunft angedachte, verhaltensbedingte Kündigung vorzubereiten. Entscheidend ist also in diesem Zusammenhang, dass der Arbeitnehmer den Unterschied zwischen der Vorlagepflicht einer ärztlichen Bescheinigung im Krankheitsfall, die eben erst nach dem dritten Krankheitstag nachgewiesen werden muss, …
24.02.2005
Die unersättlichen Staatsdiener – Die Reform der Beamtenbesoldung könnte eine neue Kostenlawine auslösen
medienbüro.sohn

Die unersättlichen Staatsdiener – Die Reform der Beamtenbesoldung könnte eine neue Kostenlawine auslösen

Bonn/Düsseldorf – Die Privilegien der Beamten sind zahlreich. Darüber wird zwar viel und allerorten geklagt. Es ändert sich jedoch nichts. Die neuesten Pläne aus dem Haus von Innenminister Otto Schily (SPD), wonach Beamte in Zukunft nach Leistung bezahlt werden sollen, hören sich zunächst gut an. Auf Risiken und Nebenwirkungen der Reform weist der Berliner Büroleiter des Wirtschaftsmagazins GELDidee http://www.geldidee.de, Max A. Höfer, hin. Höfer ist Politik- und Wirtschaftswissenschaftler und leitete zeitweilig das Ressort Politik bei der Zeitschrift …
22.02.2005
Bild: Interview mit Dr. Wulf Hambach, Rechtsanwalt, spezialisierte auf Medien- und Glücksspielrecht
Reinhold Schmitt, Chefredakteur

Interview mit Dr. Wulf Hambach, Rechtsanwalt, spezialisierte auf Medien- und Glücksspielrecht

… Börsenrechts eine tragende Rolle. Hierzu kann Ihnen mein Kanzleipartner und Bruder RA Claus Hambach, der seit ca. 6 Jahren Anwalt für Bank- und Kapitalanlagerecht ist, genauer Auskunft erteilen. Er meint, dass Finanzwetten und Digitale Optionen in naher Zukunft insbesondere bei risikofreudigen Privatanlegern mehr und mehr in den Vordergrund des Interesses rücken werden. Denn diese böten gegenüber den Anlage- und Tradingmöglichkeiten durch börslichen Handel mit Aktien oder herkömmlichen Finanzderivaten erhebliche Vorteile. Insbesondere die einfache …
22.02.2005
Die Bildung, die Kosten und die falschen Kinder
OUTLAW gGmbH

Die Bildung, die Kosten und die falschen Kinder

… Gespräch sind auch perspektivisch 2500,- Euro. Junge Menschen, die nicht aus Elternhäusern mit höherem Einkommen stammen und von kreditiertem BAföG abhängig sind, verschulden sich durch ein Studium mit bis zu 100.000 Euro. Ein Bildungsökonom hat das so erklärt: Bildung ist eine Investition in die Zukunft wie der Erwerb eines Hauses, und dafür muss man auch Kredite aufnehmen. Damit ist es auf den Punkt gebracht, Bildung ist eine Ware wie jede andere auch. Und Waren haben es nun einmal an sich, dass die einen sie sich leisten können und die anderen …
20.02.2005
Bild: „Wir bauen Bildung“ – der Verein „Häuser für Menschen“ e.V. unterstützt den Aufbau einer Schule in Indonesien
Verein „Häuser für Menschen“

„Wir bauen Bildung“ – der Verein „Häuser für Menschen“ e.V. unterstützt den Aufbau einer Schule in Indonesien

… Kinder in Calang wieder ein geregelter Ablauf entsteht. In Calang gibt es ca. 300 Schüler, die unter freiem Himmel, unter Plastikplanen oder in Zelten lernen müssen. Daher ist eine Schule in diesem Ort dringend notwendig, um den Kindern eine Chance für ihre Zukunft zu geben. Die geplanten Kosten für den Bau dieser Schule belaufen sich auf 20.000 Euro. Weiterhin sind noch Gelder für die Einrichtung der Schule mit Tischen, Bänken und Schränken notwendig sowie die Beschaffung von Lehrmitteln wie Büchern und Heften notwendig. Möchten Sie den Aufbau …
17.02.2005
Das Jobportal www.wfs-aachen.de – Entstehungsgeschichte
Gründergemeinschaft Jobportal www.wfs-aachen.de

Das Jobportal www.wfs-aachen.de – Entstehungsgeschichte

Wir, die TeilnehmerInnen einer Weiterbildungsmaßnahme der Arbeitsagentur Aachen am mibeg-Institut in Aachen, wollten uns ab September 2004 nicht allein auf staatliche Vermittlung verlassen, sondern waren bereit, unsere berufliche Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Dazu begründeten wir das Jobportal "wfs-aachen.de" – wo die Möglichkeit geschaffen werden sollte, die eigenen Fähigkeiten und Qualifikationen im weltweiten Web zu publizieren. Von Mai bis September 2004 haben wir den Kurs "Kaufmännisches Praxistraining" am mibeg-Institut absolviert, …
10.02.2005
In den sechziger und siebziger Jahren noch als faschistoid und reaktionär gebrandmarkt – Deutschland diskutiert wieder unbefangen über Eliten
medienbüro.sohn

In den sechziger und siebziger Jahren noch als faschistoid und reaktionär gebrandmarkt – Deutschland diskutiert wieder unbefangen über Eliten

… Rüther, sei man an einem Punkt angekommen, "wo spürbare strukturelle, aber auch mentale Veränderungen unvermeidlich werden". Die "Mentalität des Durchwurstelns" – gleichsam die Leitlinie der Regierung Kohl – ist an ihr Ende gelangt. Rüther findet es positiv, dass sich der Bundeskanzler in der Person von Peter Hartz externen Sachverstand aus der Wirtschaft geholt habe. Hier sei noch viel mehr Austausch nötig. Für ihn ist klar: "Die Zukunft unseres Landes hängt gleichermaßen vom Leistungsvermögen wie von der sittlichen Integrität unserer Eliten ab."
09.02.2005
„Aus“ für PPP und gemischtwirtschaftliche Gesellschaften?
Dr. Christopher Zeiss, Rechtsanwalt

„Aus“ für PPP und gemischtwirtschaftliche Gesellschaften?

… die eine bloße Vorstudie des Marktes darstellen oder die rein vorbereitend sind und sich im Rahmen der internen Überlegungen des öffentlichen Auftraggebers im Hinblick auf die Vergabe eines öffentlichen Auftrags abspielen.“ D. Auswirkungen für die Praxis Für die Zukunft wird dieses Urteil zwar nicht das „Aus“ für PPP und gemischtwirtschaftliche Gesellschaften bedeuten. Es ist jedoch anzunehmen, dass die Bedeutung der PPP erheblich abnehmen wird. Die Auftragsvergabe an ein privatrechtliches Unternehmen – mit teilweise privatem Kapitalanteilseigner …
03.02.2005
Wehrpflicht und Zwangsdienste sind Anachronismen
Petra Pau, PDS im Bundestag

Wehrpflicht und Zwangsdienste sind Anachronismen

… Zwangsdienste sind Anachronismen Das Bundesverwaltungsgericht hat gestern die praktizierte Wehrpflicht als rechtmäßig bewertet. Dazu erklärt Petra Pau, PDS im Bundestag: Das Urteil belegt lediglich: „Die einen sagen so, die anderen sagen so!“ Deshalb bleibe ich dabei: Über die Zukunft der Wehrpflicht muss politisch entschieden werden. Vernunft, Gerechtigkeit und Friedenswille gebieten: Die Wehrpflicht ist abzuschaffen und mit ihr alle Zwangsdienste. Sie sind Anachronismen in einer Gesellschaft, die modern, demokratisch und sozial sein will. * * *
20.01.2005
Bild: Agentur Menads und Human Capital, Lancaster beenden KooperationBild: Agentur Menads und Human Capital, Lancaster beenden Kooperation
Menads GbR

Agentur Menads und Human Capital, Lancaster beenden Kooperation

… im vierten Quartal 2004 hatte HC, Lancaster die Anzahl seiner Sprachtrainer halbiert. Menads stellen daher die umfangreichen PR Aktionen für Human Capital ein. Was nicht bedeuten soll, dass die exklusiven und zielorientierten Kurse nicht weiterhin stattfinden. Auch in Zukunft wird die Agentur, von München aus, diese hochklassigen Kurse in Zusammenarbeit mit Human Capital anbieten und organisieren. Lediglich werden keine deutschlandweiten PR Aktionen mehr lanciert und die Kurse individuell vereinbart. Nach wie vor sind Menads der Meinung, dass …
07.01.2005
Pisa versetzte Deutschland in den Fieberwahn – Eine Untersuchung der Konrad-Adenauer-Stiftung trennt sauber zwischen Mythen und Fakten
medienbüro.sohn

Pisa versetzte Deutschland in den Fieberwahn – Eine Untersuchung der Konrad-Adenauer-Stiftung trennt sauber zwischen Mythen und Fakten

… Schüler brauchen nicht nur Kritik, sondern jetzt vor allem Ermutigung. Da ist auch das Elternhaus gefragt. Im Zentrum aller Reformüberlegungen muss die Qualität des Unterrichts stehen. Einheitsschulen, hohe Migrantenanteile in bestimmten Schulformen und schlechte Zukunftschancen sind unser Problem. Die schlechtgeredeten Schulsysteme in Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen sind für die Zukunft viel besser gewappnet als die Bildungseinrichtungen in den norddeutschen Ländern, die eine Spur schulpolitischen Versagens hinter sich herziehen. Doch zu …
06.01.2005
Ein Knall und der Himmel öffnet sich…
Oraclesyndicate.org / Stephan Fuchs

Ein Knall und der Himmel öffnet sich…

… die SVP Politiker, die ihrer Basler Kultur keine wohlwollende Beachtung schenkt. Das „Komitee gegen Luxus-Subventionen“ eliminiert vielleicht sogar ein Stück Schweizer Kultur, denn die basel sinfonietta ist ein Exportschlager und begeistert durch ihre Eigenart auch ein junges Publikum. Die Zukunft für das Orchester mit seinen 90 Musikern ist nun ungewiss. Die basel sinfonietta hätte vom Kanton Basel-Landschaft für die Jahre 2004 – 2006 jährlich einen Betrag in Höhe von CHF 650.000,- erhalten sollen, womit die mittelfristige Zukunft des 90-köpfigen …
05.01.2005
Transparenz und Demokratie statt Marionettenpolitik
Freie Software Presseagentur

Transparenz und Demokratie statt Marionettenpolitik

… Georg Greve, Präsident der Free Software Foundation Europe: Diese Vorgehensweise ist undemokratisch und wenig geeignet, das Vertrauen in Europa zu stärken. Softwarepatente sind ein heftig diskutiertes Thema und die anstehende Entscheidung wird wesentlich sein für die Zukunft Europas als wettbewerbsfähige wissensbasierte Wirtschaftsregion. Eine formelle Abstimmung beim nächste Woche stattfindenden Treffen des Ministerrates zum Thema Umwelt wäre bedenklich. Geradezu tragisch wäre es, wenn der Umweltrat etwas beschlösse, was einem Sauren Regen in der …
15.12.2004
Hartz IV ist nur eine Teillösung – Frithjof Bergmann fordert eine neue Kultur der Arbeit
medienbüro.sohn

Hartz IV ist nur eine Teillösung – Frithjof Bergmann fordert eine neue Kultur der Arbeit

… abzielt, mit neuen Arbeitsmodellen eine neue Kultur zu schaffen. Sein jetzt auf Deutsch erschienenes Buch heißt denn auch programmatisch "Neue Arbeit, neue Kultur". Sein Ziel ist nicht unbescheiden: Sein Projekt soll den "Weg zu einer humaneren, intelligenteren, fröhlicheren und sinnlicheren Zukunft" weisen. Der Philosoph will den großen Wurf. Hartz IV ist für ihn nur ein Herumdoktern an Symptomen der Krise. Auch in den USA, Großbritannien, Dänemark und Holland seien bestenfalls nur "Teillösungen" erreicht worden. Überall sei die Arbeit knapp. Die …
13.12.2004
Arbeitsmarkt verkehrt? Der Job sucht den Bewerber!
JobTunnel

Arbeitsmarkt verkehrt? Der Job sucht den Bewerber!

Qualifikationen entscheiden über die Zukunft im Arbeitsmarkt! Wenn man das Arbeitsmarktportal JobTunnel mit einer Stellenbörse vergleicht, zuckt sein Entwickler merklich zusammen. Er hat nicht über drei Jahre Entwicklungszeit investiert um den über 400 vorhandenen Jobbörsen eine weitere hinzuzufügen. Im Mittelpunkt steht die Erfassung und Auswertung jeder denkbaren Qualifikation. Das führt zu Ergebnissen, die es bisher auf dem Arbeitsmarkt nicht gibt: Individuelle Chancenanalysen für Arbeitssuchende nach aktuellem Bedarf, Profiling und Qualifizierung …
10.12.2004
Kleine Wirtschaftswunder online
gruenderreports.de

Kleine Wirtschaftswunder online

… was andere schaffen - und wie sie es schaffen. Sie brauchen Vorbilder, Ideen, Lösungen – kleine Wirtschaftswunder eben. Schließlich haben 95 Prozent aller Unternehmen weniger als 5 Mitarbeiter.... Kurzum: Die kleinen Wirtschaftswunder sind die bisher unbeachtete Zukunft Deutschlands. Ob Ich-AG, alleinerziehende Mutter oder Hartz IV-Betroffener, ob Freiberufler oder gewerblicher Gründer, ob gestandener Unternehmer oder Neugründer – bei den Gründerrreports stehen sie Seite an Seite und repräsentieren die ganze Vielfalt und den Chancenreichtum der …
03.12.2004
Walter Lippmann – Pionier der Medienwirkungsforschung und Leitfigur für das deutsch-amerikanische Verhältnis
GES-Verlag

Walter Lippmann – Pionier der Medienwirkungsforschung und Leitfigur für das deutsch-amerikanische Verhältnis

… Sprachrohr eines sich festigenden nationalen amerikanischen Selbstbewusstseins, das gerade uns Deutschen viele Möglichkeiten und Chancen eröffnete und uns heute so großes Kopfzerbrechen bereitet. Der Blick auf Vergangenes lohnt sich, denn er lässt uns die Gegenwart und Zukunft bewusster werden. Vieles, was heute unerklärlich und unverständlich erscheint, hat seine Wurzeln in vergangenen Zeiten“, so Schlaack. Die Vereinigten Staaten könnten Europa nicht missachten, wenn es eine ernstzunehmende Position vertreten würde. Walter Lippmann selbst verfolgte …
30.11.2004
Ist die Hausbank noch eine sichere Bank? -  Für eine neue Finanzierungskultur im deutschen Mittelstand
GES-Verlag

Ist die Hausbank noch eine sichere Bank? - Für eine neue Finanzierungskultur im deutschen Mittelstand

… Marie-Luise Dött schreibt: „Die Finanzierung des Mittelstandes steht vor einer Zeitenwende. Die bislang gängige Finanzierung durch die ‚Hausbank‘ ist für viele keine ‚sichere Bank‘ mehr. Aus Sicht des Bundes Katholischer Unterneh-mer (BKU) benötigen wir für die Zukunft des Mittelstandes nichts Geringeres als eine neue ‚Finanzie-rungskultur‘. Bislang bilden Kredite den Schwerpunkt der Mittelstandsfinanzierung in Deutschland. Das Kreditgeschäft konzentriert sich dabei meist auf die ‚Hausbank‘, da bei dieser die zu vergebenden Sicherheiten liegen. Oft …
05.11.2004
Der Staat am Telefon - mit Voice Government: Die Zukunft telefonischer Bürgerdienste
Klaus und Nicolai Jereb

Der Staat am Telefon - mit Voice Government: Die Zukunft telefonischer Bürgerdienste

… erfüllen? Einen beachtlichen Beitrag zu besserem Service bei sinkenden Kosten leisten die Voice Government-Lösungen des Münchner Systemhauses CreaLog, das europaweit Sprachdialog-Anwendungen realisiert. Internetzugang: Für viele Gruppen eine Barriere Wenn heute über eine effektive öffentliche Verwaltung der Zukunft gesprochen wird, ist E-Government ein beliebtes Schlagwort. Geht es bei diesem Mega-Projekt doch nicht nur um ein weitreichendes Umdenken für alle Beteiligten, sondern auch um viel Geld. Und wenn über E-Government gesprochen oder geschrieben …
19.10.2004
Bundesbürger rechnen nicht mit Konjunkturerholung
medienbuero.sohn

Bundesbürger rechnen nicht mit Konjunkturerholung

Neuss/Düsseldorf - Viele Deutsche blicken nicht sehr frohgemut in die Zukunft, wenn es um ihre wirtschaftliche Situation geht. Ein Phänomen, das sich nicht zuletzt an den heftigen Reaktionen auf die Focus-Äußerungen des Bundespräsidenten Horst Köhler ablesen lässt. 81 Prozent der Bundesbürger sehen kein Ende der Konjunkturkrise, wie eine aktuelle Emnid-Umfrage im Auftrag der WirtschaftsWoche http://www.wiwo.de belegt. Nur 16 Prozent geben zu Protokoll, die deutsche Konjunkturkrise sei jetzt vorbei, drei Prozent machten keine Angaben. “Die aktuellen …
16.09.2004
Bild: 4. Wettbewerb „Hessen-Champions 2004“
Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung

4. Wettbewerb „Hessen-Champions 2004“

… die Preisträger in Wirtschaftskreisen bekannter machen. Die „Hessen-Champions“ gewinnen so weitere Kontakte zu Journalisten, Spitzenorganen und Fördereinrichtungen der hessischen Wirtschaft. Der Wettbewerb „Hessen-Champions“ findet im Rahmen der Standortkampagne „Hessen. Hier ist die Zukunft.“ statt. Mit dieser Kampagne werben Landesregierung und hessische Wirtschaft gemeinsam für den Standort Hessen, um dessen herausragende Position als eine der wirtschaftsstärksten Regionen Europas zu stützen und weiter auszubauen. Bewerbungsunterlagen sind …
17.08.2004
KOPP: Subvention statt Innovation
FDP

KOPP: Subvention statt Innovation

… FDP-Bundestagsfraktion, Gudrun KOPP: Angesichts der desaströsen Finanzlage und der geschröpften Bürger ist der neuerliche Steinkohlebeschluss ein Schlag ins Gesicht für jeden Steuerzahler. Mit einem weiteren Meilenstein zur Zementierung der Subventionen wird die Zukunftsfähigkeit unseres Landes buchstäblich im Erdboden versenkt. Die Politik der Verantwortungslosigkeit bleibt auf Wachstumskurs. Im Innovationsjahr 2004 entscheidet sich Rot-Grün für eine Verewigung von Vergangenheitssubventionen. Während der Kanzler und seine Minister landauf und …
18.05.2004
Bundesregierung hinkt beim Biopatentrecht weit hinterher Markt mit geschätztem Volumen von 100 Mrd
CDU/CSU-Fraktion

Bundesregierung hinkt beim Biopatentrecht weit hinterher Markt mit geschätztem Volumen von 100 Mrd

… Zur zweiten Stufe des gegen Deutschland eingeleiteten EG-Vertragsverletzungsverfahrens wegen Nicht-Umsetzung der Biopatentrichtlinie erklärt der Beauftragte der Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Bio- und Gentechnologie, Helmut Heiderich MdB: Die Bundesregierung setzt die Zukunft des Biotechnologiestandorts Deutschland mutwillig aufs Spiel. Spätestens im Juli 2000 hätte die Biopatentrichtlinie umgesetzt werden müssen, doch passiert ist nichts. Statt Deutschland die Nutzung der wirtschaftlichen Chancen biotechnologischer Erfindungen …
29.04.2004
Deutsch-französische Initiative zur Stärkung der wirtschaftlichspolitischen Zusammenarbeit in der EU
Bundesministerium der Finanzen

Deutsch-französische Initiative zur Stärkung der wirtschaftlichspolitischen Zusammenarbeit in der EU

Thema: Finanz- und Wirtschaftspolitik, Europa und internationale Beziehungen Deutschland und Frankreich haben heute eine bilaterale Initiative zur Verstärkung der wirtschaftspolitischen Zusammenarbeit gegenüber dem EU-Konvent auf den Weg gebracht. Der Konvent zur Zukunft der Europäischen Union erarbeitet derzeit einen Verfassungsentwurf, der auch den rechtlichen Rahmen der wirtschafts- und finanzpolitischen Koordinierung in der EU umfassen soll. Beide Regierungen haben ein gemeinsames Papier vorgelegt, das insbesondere folgende Vorschläge enthält: Der …
29.04.2004
Wie viel Kapitalismus können wir uns noch leisten
PDS

Wie viel Kapitalismus können wir uns noch leisten

… Kinder oder gar die Altervorsorge verloren. Die Wenigsten mögen darüber reden, aber alle drehen jetzt jeden Cent zweimal um, ehe sie ihn für eine neue Anschaffung ausgeben. Die Angst vor einer Rezession rangiert bei den Bundesbürgern mittlerweile auf Platz eins der Zukunftssorgen. Und das mit Recht, denn die Verluste von gestern sind die Konkurse von heute und die Arbeitslosen von morgen. Und was ist mit Übermorgen? Riester hat die umlagefinanzierte Rente zum Auslaufmodell gemacht, damit ein immer größerer Teil durch Kapitalanlagen gedeckt wird. …
29.04.2004
Italiens Außenminister Frattini in Berlin
Auswärtiges Amt

Italiens Außenminister Frattini in Berlin

Bundesaußenminister Joschka Fischer trifft am Montag (13.01.) mit seinem italienischen Amtskollegen Franco Frattini in Berlin zusammen. Im Mittelpunkt des Arbeitsessens stehen europapolitische Themen, vor allem die Arbeit des Konvents zur Zukunft Europas und die Erweiterung der EU, sowie die Lage im Nahen und Mittleren Osten. ACHTUNG EDAKTIONEN !!! Bildtermin mit Kurzstatements !!! Ort: Auswärtiges Amt,  Altbau, 2. Stock, Pressesaal   Eingang: Werderscher Markt 1, Lichthof Zeit: Montag, 13. 01. 2001, 15.00 Uhr rpt 15.00 Uhr (Einlass ab 14.30 …
29.04.2004
Ach die Wirtschaftsauguren
SPD

Ach die Wirtschaftsauguren

… Wirtschaftswissenschaftler erklaert der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD- Bundestagsfraktion Ludwig Stiegler: Ach die Professoren. Vor einem Jahr haben sie uns mit Wachstumserwartungen ueberschuettet. Sie haben sich alle gruendlich geirrt. Heuer belaestigen sie uns mit ihrem Pessimismus. Wer garantiert, dass sie recht haben? Lasst uns auf eine Durchschnittserfahrung bauen. Die ist allemal zielgenauer als die wendigen mal Optimisten, mal Pessimisten. Und noch eines: Die Zukunft gehoert den Hoffenden und nicht den Verzweifelnden.
29.04.2004

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