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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Zukunft

Die Zukunft der Pressemitteilungen und Pressearbeit ist ein dynamisches Themengebiet, das ständig neuen Entwicklungen und Trends unterliegt. Sowohl unternehmens- als auch branchenübergreifend stellen sie bedeutende Aspekte in der Kommunikationsstrategie dar und tragen maßgeblich zur Steigerung der Sichtbarkeit, des Images und der Bekanntheit von Unternehmen bei.

Pressemitteilungen als Informationsquelle

Pressemitteilungen bilden einen wichtigen Pfeiler in der Informationsstruktur sowohl für Unternehmen als auch für Pressevertreter. Sie dienen dazu, inhaltsreiche und relevante Informationen gezielt und zeitsparend zu kommunizieren. Mit Blick auf die Zukunft werden Pressemitteilungen weiterhin eine wichtige Rolle spielen, allerdings mit veränderten Ansprüchen und Herausforderungen. So wird die digitale Pressemitteilung immer relevanter und die Integration von multimedialen Inhalten wie Infografiken, Videos und Links immer wichtiger.

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Wirkungsvolle Pressemitteilungen zeichnen sich durch mehrere Merkmale aus. Hierzu zählen unter anderem:

  • Klarheit und Verständlichkeit der Botschaft
  • Relevanz der Information für die Zielgruppe
  • Einheitlichkeit und Konsistenz des Stils und der Sprache
  • Faktentreue und Verifizierbarkeit der Angaben
  • Eingängige und ansprechende Gestaltung inklusive visueller Elemente

Die Rolle der Pressearbeit

Die Pressearbeit hat die Aufgabe, den Dialog mit den Medien zu pflegen und die Beziehung zu Journalisten und Redaktionen zu stärken. Die Digitalisierung bringt Veränderungen in den Abläufen und Formaten der Kommunikation mit sich. Die Zukunft der Pressearbeit wird daher unter anderem von der Integration neuer Kommunikationskanäle und digitaler Plattformen, einer erweiterten zielgruppenorientierten Ansprache und einem strategischen Storytelling-Konzept geprägt sein.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Effektive Pressearbeit erfordert ein gründliches Verständnis und einen strategischen Einsatz verschiedener Methoden und Techniken:

  1. Direkte und proaktive Kommunikation
  2. Regelmäßige Pressemitteilungen
  3. Aufbau und Pflege von Pressekontakten
  4. Transparenz und Offenheit
  5. Einsatz von digitale Kommunikationstools

Ein Beispiel für erfolgreich umgesetzte Pressearbeit wäre etwa die von Apple. Das Unternehmen ist bekannt für seine effektive und konsequente Pressearbeit, die regelmäßige und neueswertige Pressemitteilungen, das Pflegen von Medienkontakten und ein geschicktes Storytelling umfasst.

Der openPR Pressemitteilungsgenerator bietet seinen Nutzern eine einfache Möglichkeit, KI-unterstützt eine Pressemitteilung zu erstellen. Das innovative Tool ermöglicht den Nutzern nicht nur das Schreiben der Pressemitteilung, sondern auch ein ausführliches SEO- und AI-basierter PR-Scoring, um den Erfolg ihrer Pressemitteilungen zu maximieren.

Aufbau einer Pressemitteilung

Ein nach allgemeinen Standards gut aufgebauter Pressemitteilung beinhaltet: Überschrift, Einleitung, Hauptteil, Abschluss und Firmenprofil. Zu beachten gilt es hierbei, die wichtigsten Informationen im ersten Abschnitt zu geben und den Inhalt klar und verständlich zu verfassen. Dies gilt auch für zukünftige Pressemitteilungen.

Ideen zu Pressemitteilungen

Eine Idee für eine zukunft gerichtete Pressemitteilung könnte beispielsweise Themen wie KI-Einsatz im Unternehmen, nachhaltige Geschäftsmodelle, innovative Produkte und Dienstleistungen oder die Implementierung neuer Technologien beinhalten.

Veröffentlichung und Verbreitung der Pressemitteilung

Die Veröffentlichung und Verbreitung der Pressemitteilung erfolgt in der Regel über Presseportale und Presseverteiler. Sie ermöglichen eine weite Verteilung und hohe Sichtbarkeit der Veröffentlichung in relevanten Medien. In der Zukunft wird auch die Nutzung von Social-Media-Kanälen und Influencer-Marketing für die Verbreitung von Pressemitteilungen immer relevanter.

Bild: Neues Vergaberecht – Keine Rechtssicherheit für interkommunale ZusammenarbeitBild: Neues Vergaberecht – Keine Rechtssicherheit für interkommunale Zusammenarbeit
juratus - mit Recht Ihr Partner

Neues Vergaberecht – Keine Rechtssicherheit für interkommunale Zusammenarbeit

… interkommunale Zusammenarbeit / interkommunale Kooperation geschaffen werden. Dieses Ziel wird verfehlt. Für die interkommunale Zusammenarbeit bleiben die Unsicherheiten aus der aktuellen Rechtssprechung von EuGH, OLG Düsseldorf und OLG Frankfurt auch in Zukunft bestehen. Im Neuentwurf des Vergaberechts hat das Wirtschaftsministerium versucht, im Interesse der Kommunen, ausdrücklich festzuschreiben, dass die interkommunale Zusammenarbeit / interkommunale Kooperation kein öffentlicher Auftrag i.S.d. Vergaberechts ist. Nach der Entwurfsfassung „liegt …
11.03.2005
Internationale Konferenz zum 20.Jahrestag der Tschernobylkatastrophe findet in Belarus statt
Botschaft der Republik Belarus in der BRD

Internationale Konferenz zum 20.Jahrestag der Tschernobylkatastrophe findet in Belarus statt

… Cihan Sultanoglu informierte während der Pressekonferenz darüber, dass die Regierung der Republik Belarus und die UNO ein neues Entwicklungsprogramm zur Unterzeichnung vorbereiten. Zu einem der Schwerpunkte des Dokuments gehöre die Entwicklung der von der Tschernobylkatastrophe betroffenen Regionen. Auf diese Weise könne man in der Zukunft mehr Mittel unmittelbar für die Lösung des Tschernobylproblems mobilisieren, hob C. Sultanoglu hervor. Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland www.belarus-botschaft.de Pressekontakt:
11.03.2005
Klon-Forscher erhält renommierten Preis - „Vater“ von Dolly wird für umstrittene Forschung ausgezeichnet
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Klon-Forscher erhält renommierten Preis - „Vater“ von Dolly wird für umstrittene Forschung ausgezeichnet

… Verleihung dieses Preises an einen Forscher, der eine in Deutschland verbotene und in anderen Ländern sehr umstrittene Forschung betreibt. Großbritannien erlaubt seit 2001 das Klonen menschlicher Embryonen zur Produktion embryonaler Stammzellen. Diese Stammzellen sollen in Zukunft Ersatz für zerstörte Gewebe bei Menschen liefern sowie zur Erforschung bestimmter Krankheiten wie z. B. Parkinson oder der Nervenkrankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) eingesetzt werden. Die geklonten Embryonen werden durch die „Gewinnung“ der Stammzellen zerstört. …
11.03.2005
Das neue Chess960 in Berlin – Schach der Zukunft
Chess Tigers e.V.

Das neue Chess960 in Berlin – Schach der Zukunft

Gerling AG setzt auf „Bobby“ Fischers Idee und sponsert German Grand Prix 2005 Das erste Gerling-Kreativ-Schach Turnier am 26.-27. Februar 2005 in Berlin faszinierte die 62 Teilnehmer aus Deutschland und dem Ausland mit einem neuartigen Konzept. Entgegen der immer gleichen Startaufstellung des klassischen Schachs werden in Chess960 unmittelbar vor Partiebeginn die Ausgangspositionen der Figuren spiegelbildlich ausgelost. Dies verhindert, dass erfahrene Schachspieler mit vorbereiteten Eröffnungen ins Match gehen oder beide Spieler sich auf de…
10.03.2005
Thema: Pressemitteilung Zukunft
Deutsche rechnen mit weiter steigender Arbeitslosigkeit
INNOFACT AG

Deutsche rechnen mit weiter steigender Arbeitslosigkeit

Düsseldorf, 9. März 2005 - In Bezug auf die weitere Entwicklung der Arbeitslosigkeit schauen die Deutschen pessimistisch in die Zukunft. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Düsseldorfer Marktforschungsinstituts INNOFACT AG unter 1.039 Deutschen. Im Durchschnitt rechnen die Befragten mit 5,41 Millionen Arbeitslosen zum Jahresende. Dies wäre ein deutlicher weiterer Anstieg im Vergleich zu den Februarzahlen von 5,2 Millionen. Das Zutrauen der Deutschen in die Politik bzw. eine günstige Konjunkturentwicklung ist nicht besonders ausgeprägt: …
09.03.2005
JuLis NRW: Miteinander statt gegeneinander
Junge Liberale (JuLis) NRW

JuLis NRW: Miteinander statt gegeneinander

… kürzlich vor dem aktuellen Hintergrund des Landtagswahlkampfes eine engere Zusammenarbeit vereinbart. Diese wird getragen von der Einsicht, dass nur mit dem Erfahrungswissen der Älteren gepaart mit dem Engagement und der Dynamik der Jüngeren eine zukunftsfähige Gesellschaft aufgebaut werden kann. Die seit langem erkennbare demographische Entwicklung sowie der Zustand des Arbeitsmarktes machen eine Neuordnung der Gesellschaftspolitik und unserer sozialen Sicherungssysteme dringend erforderlich. Der Generationenvertrag lässt sich so nicht mehr halten. …
08.03.2005
Dringender Reformbedarf bei der Unternehmensbesteuerung – Steuerexpertin Professor Johanna Hey: Bei weiterer Untätigkeit verliert Deutschland internationale Wettbewerbsfähigkeit
medienbüro.sohn

Dringender Reformbedarf bei der Unternehmensbesteuerung – Steuerexpertin Professor Johanna Hey: Bei weiterer Untätigkeit verliert Deutschland internationale Wettbewerbsfähigkeit

… entlasten. Eine stärkere Senkung des Einkommenssteuerspitzensatzes als auf die seit Anfang dieses Jahres erreichten 42 Prozent sei wegen der finanziellen Flaute nicht möglich. Es gebe aber einen anderen Weg: "Stattdessen sollte der Gesetzgeber Rechtsformenneutralität dadurch herstellen, dass er Personenunternehmen eine Kapitalgesellschaften vergleichbare Niedrigbesteuerung eröffnet. Wünschenswert wäre es, dass alle Unternehmensgewinne unabhängig von der zugrunde liegenden Rechtsform in Zukunft mit 25 bis 30 Prozent belastet werden", schreibt Hey.
04.03.2005
Presseeinladung: Bundeskongress vom 11. bis 13. März in Potsdam
NaturFreunde Deutschlands e.V.

Presseeinladung: Bundeskongress vom 11. bis 13. März in Potsdam

100 Jahre NaturFreunde Deutschlands e.V. Bundeskongress vom 11. bis 13. März in Potsdam Von Freitag 9 Uhr bis Sonntagmittag 13 Uhr (11. bis 13. März 2005) werden im Seminaris SeeHotel Potsdam die Weichen für die Zukunft der NaturFreunde gestellt. Der 26. Bundeskongress wird gleichzeitig Auftakt zum 100-sten Jubiläumsjahr sein. „Gemeinsam sind wir davon überzeugt, dass die NaturFreunde gerade in unserer Zeit ein sehr wichtiger Verband sind, weil er wie kein anderer von der großen Leitidee der Nachhaltigkeit geprägt ist“, so Michael Müller (MdB), …
01.03.2005
Hotze Rechtsanwälte - Arbeitsrecht - Attest muss erst ab dem dritten Krankheitstag vorliegen
Hotze Rechtsanwälte - Arbeitsrecht und Strafrecht

Hotze Rechtsanwälte - Arbeitsrecht - Attest muss erst ab dem dritten Krankheitstag vorliegen

… mitzuteilen. Krankheit sofort melden In der Regel versuchen Arbeitgeber bei einer Verletzung der sofortigen Mitteilungspflicht bei Arbeitsunfähigkeit des Arbeitnehmers, ihm dies im Wege einer Abmahnung zum Vorwurf zu machen, um eine unter Umständen für die Zukunft angedachte, verhaltensbedingte Kündigung vorzubereiten. Entscheidend ist also in diesem Zusammenhang, dass der Arbeitnehmer den Unterschied zwischen der Vorlagepflicht einer ärztlichen Bescheinigung im Krankheitsfall, die eben erst nach dem dritten Krankheitstag nachgewiesen werden muss, …
24.02.2005
Die unersättlichen Staatsdiener – Die Reform der Beamtenbesoldung könnte eine neue Kostenlawine auslösen
medienbüro.sohn

Die unersättlichen Staatsdiener – Die Reform der Beamtenbesoldung könnte eine neue Kostenlawine auslösen

Bonn/Düsseldorf – Die Privilegien der Beamten sind zahlreich. Darüber wird zwar viel und allerorten geklagt. Es ändert sich jedoch nichts. Die neuesten Pläne aus dem Haus von Innenminister Otto Schily (SPD), wonach Beamte in Zukunft nach Leistung bezahlt werden sollen, hören sich zunächst gut an. Auf Risiken und Nebenwirkungen der Reform weist der Berliner Büroleiter des Wirtschaftsmagazins GELDidee http://www.geldidee.de, Max A. Höfer, hin. Höfer ist Politik- und Wirtschaftswissenschaftler und leitete zeitweilig das Ressort Politik bei der Zeitschrift …
22.02.2005
Bild: Interview mit Dr. Wulf Hambach, Rechtsanwalt, spezialisierte auf Medien- und GlücksspielrechtBild: Interview mit Dr. Wulf Hambach, Rechtsanwalt, spezialisierte auf Medien- und Glücksspielrecht
Reinhold Schmitt, Chefredakteur

Interview mit Dr. Wulf Hambach, Rechtsanwalt, spezialisierte auf Medien- und Glücksspielrecht

… Börsenrechts eine tragende Rolle. Hierzu kann Ihnen mein Kanzleipartner und Bruder RA Claus Hambach, der seit ca. 6 Jahren Anwalt für Bank- und Kapitalanlagerecht ist, genauer Auskunft erteilen. Er meint, dass Finanzwetten und Digitale Optionen in naher Zukunft insbesondere bei risikofreudigen Privatanlegern mehr und mehr in den Vordergrund des Interesses rücken werden. Denn diese böten gegenüber den Anlage- und Tradingmöglichkeiten durch börslichen Handel mit Aktien oder herkömmlichen Finanzderivaten erhebliche Vorteile. Insbesondere die einfache …
22.02.2005
Die Bildung, die Kosten und die falschen Kinder
OUTLAW gGmbH

Die Bildung, die Kosten und die falschen Kinder

… Gespräch sind auch perspektivisch 2500,- Euro. Junge Menschen, die nicht aus Elternhäusern mit höherem Einkommen stammen und von kreditiertem BAföG abhängig sind, verschulden sich durch ein Studium mit bis zu 100.000 Euro. Ein Bildungsökonom hat das so erklärt: Bildung ist eine Investition in die Zukunft wie der Erwerb eines Hauses, und dafür muss man auch Kredite aufnehmen. Damit ist es auf den Punkt gebracht, Bildung ist eine Ware wie jede andere auch. Und Waren haben es nun einmal an sich, dass die einen sie sich leisten können und die anderen …
20.02.2005
Bild: „Wir bauen Bildung“ – der Verein „Häuser für Menschen“ e.V. unterstützt den Aufbau einer Schule in IndonesienBild: „Wir bauen Bildung“ – der Verein „Häuser für Menschen“ e.V. unterstützt den Aufbau einer Schule in Indonesien
Verein „Häuser für Menschen“

„Wir bauen Bildung“ – der Verein „Häuser für Menschen“ e.V. unterstützt den Aufbau einer Schule in Indonesien

… Kinder in Calang wieder ein geregelter Ablauf entsteht. In Calang gibt es ca. 300 Schüler, die unter freiem Himmel, unter Plastikplanen oder in Zelten lernen müssen. Daher ist eine Schule in diesem Ort dringend notwendig, um den Kindern eine Chance für ihre Zukunft zu geben. Die geplanten Kosten für den Bau dieser Schule belaufen sich auf 20.000 Euro. Weiterhin sind noch Gelder für die Einrichtung der Schule mit Tischen, Bänken und Schränken notwendig sowie die Beschaffung von Lehrmitteln wie Büchern und Heften notwendig. Möchten Sie den Aufbau …
17.02.2005
Das Jobportal www.wfs-aachen.de – Entstehungsgeschichte
Gründergemeinschaft Jobportal www.wfs-aachen.de

Das Jobportal www.wfs-aachen.de – Entstehungsgeschichte

Wir, die TeilnehmerInnen einer Weiterbildungsmaßnahme der Arbeitsagentur Aachen am mibeg-Institut in Aachen, wollten uns ab September 2004 nicht allein auf staatliche Vermittlung verlassen, sondern waren bereit, unsere berufliche Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Dazu begründeten wir das Jobportal "wfs-aachen.de" – wo die Möglichkeit geschaffen werden sollte, die eigenen Fähigkeiten und Qualifikationen im weltweiten Web zu publizieren. Von Mai bis September 2004 haben wir den Kurs "Kaufmännisches Praxistraining" am mibeg-Institut absolviert, …
10.02.2005
In den sechziger und siebziger Jahren noch als faschistoid und reaktionär gebrandmarkt – Deutschland diskutiert wieder unbefangen über Eliten
medienbüro.sohn

In den sechziger und siebziger Jahren noch als faschistoid und reaktionär gebrandmarkt – Deutschland diskutiert wieder unbefangen über Eliten

… Rüther, sei man an einem Punkt angekommen, "wo spürbare strukturelle, aber auch mentale Veränderungen unvermeidlich werden". Die "Mentalität des Durchwurstelns" – gleichsam die Leitlinie der Regierung Kohl – ist an ihr Ende gelangt. Rüther findet es positiv, dass sich der Bundeskanzler in der Person von Peter Hartz externen Sachverstand aus der Wirtschaft geholt habe. Hier sei noch viel mehr Austausch nötig. Für ihn ist klar: "Die Zukunft unseres Landes hängt gleichermaßen vom Leistungsvermögen wie von der sittlichen Integrität unserer Eliten ab."
09.02.2005
„Aus“ für PPP und gemischtwirtschaftliche Gesellschaften?
Dr. Christopher Zeiss, Rechtsanwalt

„Aus“ für PPP und gemischtwirtschaftliche Gesellschaften?

… die eine bloße Vorstudie des Marktes darstellen oder die rein vorbereitend sind und sich im Rahmen der internen Überlegungen des öffentlichen Auftraggebers im Hinblick auf die Vergabe eines öffentlichen Auftrags abspielen.“ D. Auswirkungen für die Praxis Für die Zukunft wird dieses Urteil zwar nicht das „Aus“ für PPP und gemischtwirtschaftliche Gesellschaften bedeuten. Es ist jedoch anzunehmen, dass die Bedeutung der PPP erheblich abnehmen wird. Die Auftragsvergabe an ein privatrechtliches Unternehmen – mit teilweise privatem Kapitalanteilseigner …
03.02.2005
Wehrpflicht und Zwangsdienste sind Anachronismen
Petra Pau, PDS im Bundestag

Wehrpflicht und Zwangsdienste sind Anachronismen

… Zwangsdienste sind Anachronismen Das Bundesverwaltungsgericht hat gestern die praktizierte Wehrpflicht als rechtmäßig bewertet. Dazu erklärt Petra Pau, PDS im Bundestag: Das Urteil belegt lediglich: „Die einen sagen so, die anderen sagen so!“ Deshalb bleibe ich dabei: Über die Zukunft der Wehrpflicht muss politisch entschieden werden. Vernunft, Gerechtigkeit und Friedenswille gebieten: Die Wehrpflicht ist abzuschaffen und mit ihr alle Zwangsdienste. Sie sind Anachronismen in einer Gesellschaft, die modern, demokratisch und sozial sein will. * * *
20.01.2005
Bild: Agentur Menads und Human Capital, Lancaster beenden KooperationBild: Agentur Menads und Human Capital, Lancaster beenden Kooperation
Menads GbR

Agentur Menads und Human Capital, Lancaster beenden Kooperation

… im vierten Quartal 2004 hatte HC, Lancaster die Anzahl seiner Sprachtrainer halbiert. Menads stellen daher die umfangreichen PR Aktionen für Human Capital ein. Was nicht bedeuten soll, dass die exklusiven und zielorientierten Kurse nicht weiterhin stattfinden. Auch in Zukunft wird die Agentur, von München aus, diese hochklassigen Kurse in Zusammenarbeit mit Human Capital anbieten und organisieren. Lediglich werden keine deutschlandweiten PR Aktionen mehr lanciert und die Kurse individuell vereinbart. Nach wie vor sind Menads der Meinung, dass …
07.01.2005
Pisa versetzte Deutschland in den Fieberwahn – Eine Untersuchung der Konrad-Adenauer-Stiftung trennt sauber zwischen Mythen und Fakten
medienbüro.sohn

Pisa versetzte Deutschland in den Fieberwahn – Eine Untersuchung der Konrad-Adenauer-Stiftung trennt sauber zwischen Mythen und Fakten

… Schüler brauchen nicht nur Kritik, sondern jetzt vor allem Ermutigung. Da ist auch das Elternhaus gefragt. Im Zentrum aller Reformüberlegungen muss die Qualität des Unterrichts stehen. Einheitsschulen, hohe Migrantenanteile in bestimmten Schulformen und schlechte Zukunftschancen sind unser Problem. Die schlechtgeredeten Schulsysteme in Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen sind für die Zukunft viel besser gewappnet als die Bildungseinrichtungen in den norddeutschen Ländern, die eine Spur schulpolitischen Versagens hinter sich herziehen. Doch zu …
06.01.2005
Ein Knall und der Himmel öffnet sich…
Oraclesyndicate.org / Stephan Fuchs

Ein Knall und der Himmel öffnet sich…

… die SVP Politiker, die ihrer Basler Kultur keine wohlwollende Beachtung schenkt. Das „Komitee gegen Luxus-Subventionen“ eliminiert vielleicht sogar ein Stück Schweizer Kultur, denn die basel sinfonietta ist ein Exportschlager und begeistert durch ihre Eigenart auch ein junges Publikum. Die Zukunft für das Orchester mit seinen 90 Musikern ist nun ungewiss. Die basel sinfonietta hätte vom Kanton Basel-Landschaft für die Jahre 2004 – 2006 jährlich einen Betrag in Höhe von CHF 650.000,- erhalten sollen, womit die mittelfristige Zukunft des 90-köpfigen …
05.01.2005
Transparenz und Demokratie statt Marionettenpolitik
Freie Software Presseagentur

Transparenz und Demokratie statt Marionettenpolitik

… Georg Greve, Präsident der Free Software Foundation Europe: Diese Vorgehensweise ist undemokratisch und wenig geeignet, das Vertrauen in Europa zu stärken. Softwarepatente sind ein heftig diskutiertes Thema und die anstehende Entscheidung wird wesentlich sein für die Zukunft Europas als wettbewerbsfähige wissensbasierte Wirtschaftsregion. Eine formelle Abstimmung beim nächste Woche stattfindenden Treffen des Ministerrates zum Thema Umwelt wäre bedenklich. Geradezu tragisch wäre es, wenn der Umweltrat etwas beschlösse, was einem Sauren Regen in der …
15.12.2004
Hartz IV ist nur eine Teillösung – Frithjof Bergmann fordert eine neue Kultur der Arbeit
medienbüro.sohn

Hartz IV ist nur eine Teillösung – Frithjof Bergmann fordert eine neue Kultur der Arbeit

… abzielt, mit neuen Arbeitsmodellen eine neue Kultur zu schaffen. Sein jetzt auf Deutsch erschienenes Buch heißt denn auch programmatisch "Neue Arbeit, neue Kultur". Sein Ziel ist nicht unbescheiden: Sein Projekt soll den "Weg zu einer humaneren, intelligenteren, fröhlicheren und sinnlicheren Zukunft" weisen. Der Philosoph will den großen Wurf. Hartz IV ist für ihn nur ein Herumdoktern an Symptomen der Krise. Auch in den USA, Großbritannien, Dänemark und Holland seien bestenfalls nur "Teillösungen" erreicht worden. Überall sei die Arbeit knapp. Die …
13.12.2004
Arbeitsmarkt verkehrt? Der Job sucht den Bewerber!
JobTunnel

Arbeitsmarkt verkehrt? Der Job sucht den Bewerber!

Qualifikationen entscheiden über die Zukunft im Arbeitsmarkt! Wenn man das Arbeitsmarktportal JobTunnel mit einer Stellenbörse vergleicht, zuckt sein Entwickler merklich zusammen. Er hat nicht über drei Jahre Entwicklungszeit investiert um den über 400 vorhandenen Jobbörsen eine weitere hinzuzufügen. Im Mittelpunkt steht die Erfassung und Auswertung jeder denkbaren Qualifikation. Das führt zu Ergebnissen, die es bisher auf dem Arbeitsmarkt nicht gibt: Individuelle Chancenanalysen für Arbeitssuchende nach aktuellem Bedarf, Profiling und Qualifizierung …
10.12.2004
Kleine Wirtschaftswunder online
gruenderreports.de

Kleine Wirtschaftswunder online

… was andere schaffen - und wie sie es schaffen. Sie brauchen Vorbilder, Ideen, Lösungen – kleine Wirtschaftswunder eben. Schließlich haben 95 Prozent aller Unternehmen weniger als 5 Mitarbeiter.... Kurzum: Die kleinen Wirtschaftswunder sind die bisher unbeachtete Zukunft Deutschlands. Ob Ich-AG, alleinerziehende Mutter oder Hartz IV-Betroffener, ob Freiberufler oder gewerblicher Gründer, ob gestandener Unternehmer oder Neugründer – bei den Gründerrreports stehen sie Seite an Seite und repräsentieren die ganze Vielfalt und den Chancenreichtum der …
03.12.2004
Walter Lippmann – Pionier der Medienwirkungsforschung und Leitfigur für das deutsch-amerikanische Verhältnis
GES-Verlag

Walter Lippmann – Pionier der Medienwirkungsforschung und Leitfigur für das deutsch-amerikanische Verhältnis

… Sprachrohr eines sich festigenden nationalen amerikanischen Selbstbewusstseins, das gerade uns Deutschen viele Möglichkeiten und Chancen eröffnete und uns heute so großes Kopfzerbrechen bereitet. Der Blick auf Vergangenes lohnt sich, denn er lässt uns die Gegenwart und Zukunft bewusster werden. Vieles, was heute unerklärlich und unverständlich erscheint, hat seine Wurzeln in vergangenen Zeiten“, so Schlaack. Die Vereinigten Staaten könnten Europa nicht missachten, wenn es eine ernstzunehmende Position vertreten würde. Walter Lippmann selbst verfolgte …
30.11.2004
Ist die Hausbank noch eine sichere Bank? -  Für eine neue Finanzierungskultur im deutschen Mittelstand
GES-Verlag

Ist die Hausbank noch eine sichere Bank? - Für eine neue Finanzierungskultur im deutschen Mittelstand

… Marie-Luise Dött schreibt: „Die Finanzierung des Mittelstandes steht vor einer Zeitenwende. Die bislang gängige Finanzierung durch die ‚Hausbank‘ ist für viele keine ‚sichere Bank‘ mehr. Aus Sicht des Bundes Katholischer Unterneh-mer (BKU) benötigen wir für die Zukunft des Mittelstandes nichts Geringeres als eine neue ‚Finanzie-rungskultur‘. Bislang bilden Kredite den Schwerpunkt der Mittelstandsfinanzierung in Deutschland. Das Kreditgeschäft konzentriert sich dabei meist auf die ‚Hausbank‘, da bei dieser die zu vergebenden Sicherheiten liegen. Oft …
05.11.2004
Der Staat am Telefon - mit Voice Government: Die Zukunft telefonischer Bürgerdienste
Klaus und Nicolai Jereb

Der Staat am Telefon - mit Voice Government: Die Zukunft telefonischer Bürgerdienste

… erfüllen? Einen beachtlichen Beitrag zu besserem Service bei sinkenden Kosten leisten die Voice Government-Lösungen des Münchner Systemhauses CreaLog, das europaweit Sprachdialog-Anwendungen realisiert. Internetzugang: Für viele Gruppen eine Barriere Wenn heute über eine effektive öffentliche Verwaltung der Zukunft gesprochen wird, ist E-Government ein beliebtes Schlagwort. Geht es bei diesem Mega-Projekt doch nicht nur um ein weitreichendes Umdenken für alle Beteiligten, sondern auch um viel Geld. Und wenn über E-Government gesprochen oder geschrieben …
19.10.2004
Bundesbürger rechnen nicht mit Konjunkturerholung
medienbuero.sohn

Bundesbürger rechnen nicht mit Konjunkturerholung

Neuss/Düsseldorf - Viele Deutsche blicken nicht sehr frohgemut in die Zukunft, wenn es um ihre wirtschaftliche Situation geht. Ein Phänomen, das sich nicht zuletzt an den heftigen Reaktionen auf die Focus-Äußerungen des Bundespräsidenten Horst Köhler ablesen lässt. 81 Prozent der Bundesbürger sehen kein Ende der Konjunkturkrise, wie eine aktuelle Emnid-Umfrage im Auftrag der WirtschaftsWoche http://www.wiwo.de belegt. Nur 16 Prozent geben zu Protokoll, die deutsche Konjunkturkrise sei jetzt vorbei, drei Prozent machten keine Angaben. “Die aktuellen …
16.09.2004
Bild: 4. Wettbewerb „Hessen-Champions 2004“Bild: 4. Wettbewerb „Hessen-Champions 2004“
Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung

4. Wettbewerb „Hessen-Champions 2004“

… die Preisträger in Wirtschaftskreisen bekannter machen. Die „Hessen-Champions“ gewinnen so weitere Kontakte zu Journalisten, Spitzenorganen und Fördereinrichtungen der hessischen Wirtschaft. Der Wettbewerb „Hessen-Champions“ findet im Rahmen der Standortkampagne „Hessen. Hier ist die Zukunft.“ statt. Mit dieser Kampagne werben Landesregierung und hessische Wirtschaft gemeinsam für den Standort Hessen, um dessen herausragende Position als eine der wirtschaftsstärksten Regionen Europas zu stützen und weiter auszubauen. Bewerbungsunterlagen sind …
17.08.2004
KOPP: Subvention statt Innovation
FDP

KOPP: Subvention statt Innovation

… FDP-Bundestagsfraktion, Gudrun KOPP: Angesichts der desaströsen Finanzlage und der geschröpften Bürger ist der neuerliche Steinkohlebeschluss ein Schlag ins Gesicht für jeden Steuerzahler. Mit einem weiteren Meilenstein zur Zementierung der Subventionen wird die Zukunftsfähigkeit unseres Landes buchstäblich im Erdboden versenkt. Die Politik der Verantwortungslosigkeit bleibt auf Wachstumskurs. Im Innovationsjahr 2004 entscheidet sich Rot-Grün für eine Verewigung von Vergangenheitssubventionen. Während der Kanzler und seine Minister landauf und …
18.05.2004
Bundesregierung hinkt beim Biopatentrecht weit hinterher Markt mit geschätztem Volumen von 100 Mrd
CDU/CSU-Fraktion

Bundesregierung hinkt beim Biopatentrecht weit hinterher Markt mit geschätztem Volumen von 100 Mrd

… Zur zweiten Stufe des gegen Deutschland eingeleiteten EG-Vertragsverletzungsverfahrens wegen Nicht-Umsetzung der Biopatentrichtlinie erklärt der Beauftragte der Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Bio- und Gentechnologie, Helmut Heiderich MdB: Die Bundesregierung setzt die Zukunft des Biotechnologiestandorts Deutschland mutwillig aufs Spiel. Spätestens im Juli 2000 hätte die Biopatentrichtlinie umgesetzt werden müssen, doch passiert ist nichts. Statt Deutschland die Nutzung der wirtschaftlichen Chancen biotechnologischer Erfindungen …
29.04.2004
Deutsch-französische Initiative zur Stärkung der wirtschaftlichspolitischen Zusammenarbeit in der EU
Bundesministerium der Finanzen

Deutsch-französische Initiative zur Stärkung der wirtschaftlichspolitischen Zusammenarbeit in der EU

Thema: Finanz- und Wirtschaftspolitik, Europa und internationale Beziehungen Deutschland und Frankreich haben heute eine bilaterale Initiative zur Verstärkung der wirtschaftspolitischen Zusammenarbeit gegenüber dem EU-Konvent auf den Weg gebracht. Der Konvent zur Zukunft der Europäischen Union erarbeitet derzeit einen Verfassungsentwurf, der auch den rechtlichen Rahmen der wirtschafts- und finanzpolitischen Koordinierung in der EU umfassen soll. Beide Regierungen haben ein gemeinsames Papier vorgelegt, das insbesondere folgende Vorschläge enthält: Der …
29.04.2004
Wie viel Kapitalismus können wir uns noch leisten
PDS

Wie viel Kapitalismus können wir uns noch leisten

… Kinder oder gar die Altervorsorge verloren. Die Wenigsten mögen darüber reden, aber alle drehen jetzt jeden Cent zweimal um, ehe sie ihn für eine neue Anschaffung ausgeben. Die Angst vor einer Rezession rangiert bei den Bundesbürgern mittlerweile auf Platz eins der Zukunftssorgen. Und das mit Recht, denn die Verluste von gestern sind die Konkurse von heute und die Arbeitslosen von morgen. Und was ist mit Übermorgen? Riester hat die umlagefinanzierte Rente zum Auslaufmodell gemacht, damit ein immer größerer Teil durch Kapitalanlagen gedeckt wird. …
29.04.2004
Italiens Außenminister Frattini in Berlin
Auswärtiges Amt

Italiens Außenminister Frattini in Berlin

Bundesaußenminister Joschka Fischer trifft am Montag (13.01.) mit seinem italienischen Amtskollegen Franco Frattini in Berlin zusammen. Im Mittelpunkt des Arbeitsessens stehen europapolitische Themen, vor allem die Arbeit des Konvents zur Zukunft Europas und die Erweiterung der EU, sowie die Lage im Nahen und Mittleren Osten. ACHTUNG EDAKTIONEN !!! Bildtermin mit Kurzstatements !!! Ort: Auswärtiges Amt,  Altbau, 2. Stock, Pressesaal   Eingang: Werderscher Markt 1, Lichthof Zeit: Montag, 13. 01. 2001, 15.00 Uhr rpt 15.00 Uhr (Einlass ab 14.30 …
29.04.2004
Ach die Wirtschaftsauguren
SPD

Ach die Wirtschaftsauguren

… Wirtschaftswissenschaftler erklaert der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD- Bundestagsfraktion Ludwig Stiegler: Ach die Professoren. Vor einem Jahr haben sie uns mit Wachstumserwartungen ueberschuettet. Sie haben sich alle gruendlich geirrt. Heuer belaestigen sie uns mit ihrem Pessimismus. Wer garantiert, dass sie recht haben? Lasst uns auf eine Durchschnittserfahrung bauen. Die ist allemal zielgenauer als die wendigen mal Optimisten, mal Pessimisten. Und noch eines: Die Zukunft gehoert den Hoffenden und nicht den Verzweifelnden.
29.04.2004
Christina Weiss, Staatsministerin für Kultur und Medien, zur Situation des Deutschen Musikrates
Bundesregierung

Christina Weiss, Staatsministerin für Kultur und Medien, zur Situation des Deutschen Musikrates

… geltend gemacht hat, sondern auch private Gläubiger mit einem Forderungsvolumen von mindestens 800.000 Euro nicht befriedigt werden konnten. Um den Weg aus der Krise zu finden und der Musikförderung, das heißt insbesondere den bewährten Projekten des Musikrates, eine Zukunft zu geben, hat meine Behörde ihre kooperative Unterstützung angeboten. Mit dem Insolvenzverwalter, Ludger Westrick, sind meine Mitarbeiter und ich im regelmäßigen intensiven Austausch. Auch in dieser Woche wird das Krisenmanagement fortgesetzt: Ich werde mit Herrn Westrick zusammentreffen, …
29.04.2004
Das Europäische Parlament und die Kommission stärken - Jetzt ist der Konvent am Zug
CDU/CSU-Fraktion

Das Europäische Parlament und die Kommission stärken - Jetzt ist der Konvent am Zug

Zum deutsch-französischen Vorschlag zur Reform der EU-Institutionen erklärt der europapolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Hintze MdB: Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, wenn der Kommissionspräsident in Zukunft durch das Europäische Parlament gewählt wird. Damit findet sich der Wille der Wählerinnen und Wähler Europas zukünftig in der Kommissionsspitze wieder. Es muss allerdings sichergestellt werden, dass das Europäische Parlament bei seiner Wahl freie Hand hat und mit absoluter Mehrheit eine Persönlichkeit zum Kommissionspräsidenten …
29.04.2004
Deutsch-französisches Fest im Auswärtigen Amt
Auswärtiges Amt

Deutsch-französisches Fest im Auswärtigen Amt

… einmal im Plenum tagen. Sie werden anschließend beim deutsch-französischen Gipfel am 23. Januar 2003 in Versailles den Politikern aus beiden Ländern, die dort zu einer gemeinsamen Plenarsitzung beider Parlamente zusammen kommen, eine Abschlusserklärung zur Zukunft der deutsch-französischen Zusammenarbeit übergeben. Bei dem Fest wird der seit dem 01.01.2003 amtierende neue Bevollmächtigte für die deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit, der saarländische Ministerpräsident Peter Müller, ein Grußwort sprechen. Das Amt des Bevollmächtigten für die …
29.04.2004
DeutschMobile und FranceMobile zu Besuch in Berlin
Auswärtiges Amt

DeutschMobile und FranceMobile zu Besuch in Berlin

… Martin, sowie von Schülern Berliner Gymnasien begrüßt. Im Anschluss werden vier der Fahrzeuge im Ehrenhof des Bundeskanzleramtes vorfahren, wo zu dieser Zeit Bundeskanzler Schröder und Staatspräsident Chirac mit den Mitgliedern des deutsch-französischen Jugendparlamentes über die Zukunft des Elysée-Vertrages diskutieren. Die DeutschMobile und FranceMobile haben das Ziel, die Verbreitung der deutschen Sprache in Frankreich bzw. der französischen Sprache in Deutschland zu fördern. Der Einsatz der Deutschmobile und der mitreisenden Sprachlektoren, die …
29.04.2004
AGS-Mitglieder investieren und schaffen Arbeitsplätze
SPD

AGS-Mitglieder investieren und schaffen Arbeitsplätze

… Maßnahmen zur Gesundheitsreform (dazu gibt es ein aktuelles Positionspapier der AGS) und die Regelungen zur Scheinselbständigkeit gesehen. Die Zwangsmitgliedschaften in IHK (86 %) und HWK (73 %) werden mit großer Mehrheit abgelehnt. Wichtige Themen für die Zukunft sind die Bildungspolitik und die Mittelstandsfinanzierung. Ein gravierendes Problem stellt die Finanzierung durch Kredite dar. Wie schwierig es ist, einen Kredit zu erhalten, wird durch folgende Befragungsergebnisse deutlich: Selbst für Unternehmen, die ihre Eigenkapitalausstattung als …
29.04.2004
Staatsvertrag ist ein bedeutendes historisches Ereignis
CDU/CSU-Fraktion

Staatsvertrag ist ein bedeutendes historisches Ereignis

… Gemeinwesen gehört. Die CDU/CSU-Bundestagfraktion hat sich immer wieder dafür eingesetzt, dass Juden in Deutschland wieder eine Heimat finden. Wir begrüßen, dass die Zahl der Juden in Deutschland wächst und die Integration in den jüdischen Gemeinden voranschreitet. Gleichwohl ist in Zukunft eine stärkere Befassung mit jüdischer Geschichte und dem Erbe jüdischer Kultur in Deutschland notwendig. Ebenso wichtig ist, das Wissen über Juden in Deutschland in den Schulen zu vermitteln und in den Schulbüchern die vielfältigen Leistungen von Juden in Literatur, …
29.04.2004
Erneuerbare Energien - Bundesumweltminister Jürgen Trittin erhöht Fördersätze für Sonnenkollektoren
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reak

Erneuerbare Energien - Bundesumweltminister Jürgen Trittin erhöht Fördersätze für Sonnenkollektoren

Bundesumweltminister Jürgen Trittin erhöht die Förderung von Solarkollektoren auf 125 Euro je Quadratmeter Kollektorfläche. Eine durchschnittliche Anlage von neun Quadratmetern erhält damit in Zukunft 1125 Euro an Fördermitteln. Ein entsprechender Erlass mit Wirkung vom 1. Februar 2003 erging heute an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), das die Fördermittel im Auftrag des Bundesumweltministeriums auszahlt. Bislang lag die Förderung bei 92 Euro je Quadratmeter. Solarkollektoren, die auf Hausdächern errichtet werden, erzeugen …
29.04.2004
Erklärung von Bundeskanzler Gerhard Schröder anlässlich des 60. Jahrestages des Endes der Schlacht v
Bundesregierung

Erklärung von Bundeskanzler Gerhard Schröder anlässlich des 60. Jahrestages des Endes der Schlacht v

… Geschehen von Stalingrad in Erinnerung bleiben. Zugleich erwächst aus dem gemeinsamen Verständnis der Vergangenheit jedoch Versöhnung, Frieden und tiefe freundschaftliche Partnerschaft zwischen unseren beiden Ländern. Die deutsch-russischen Beziehungen dienen dem großen Ziel, eine gemeinsame Zukunft in Europa aufzubauen. Auf diesem Weg haben wir erhebliche Fortschritte gemacht. Verstärkt wird dieses enge Verhältnis zwischen den beiden Staaten durch vielfältige Begegnungen zwischen den Menschen aus Deutschland und Russland, durch den intensiven Dialog …
29.04.2004
Gemeinsamer Brief von Bundeskanzler Gerhard Schröder, Präsident Jacques Chirac und Premierminister T
Bundesregierung

Gemeinsamer Brief von Bundeskanzler Gerhard Schröder, Präsident Jacques Chirac und Premierminister T

… dürfen wir keine neuen schaffen. Wir dürfen unseren Unternehmen nicht neue Lasten aufbürden, die ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen. Daher müssen die Auswirkungen der Rechtsetzung der Europäischen Union auf die industrielle Wettbewerbsfähigkeit in Zukunft stärker berücksichtigt werden. Die Kommission sollte deshalb bereits vor Verabschiedung von Vorhaben effektiv die europäischen Unternehmen konsultieren. Im Rahmen ihres Vorschlags muss sie dann die potenziellen Auswirkungen auf die industrielle Wettbewerbsfähigkeit umfassend …
29.04.2004
Rede von Bundesaußenminister Fischer vor dem Deutschen Bundestag im Rahmen der Debatte über die aktu
Auswärtiges Amt

Rede von Bundesaußenminister Fischer vor dem Deutschen Bundestag im Rahmen der Debatte über die aktu

… Bündnis erbringen, an! Schauen Sie sich an, welche Handlungsmöglichkeiten das Bündnis ohne Deutschland hat! Sie wissen ganz genau, dass wir essenzielle Beiträge zur regionalen Stabilisierung, zur Abrüstung, zur Rüstungskontrolle und zur Friedenserhaltung leisten und auch in Zukunft im Bündnis leisten werden, Frau Merkel. Für uns ist ganz entscheidend, dass wir um den Frieden wirklich kämpfen nd nicht kriegerische Alternativen so weit wie möglich ausreizen. Lesen Sie die deutsch-französisch-russische Erklärung! Der darin formulierten Position fühlen …
29.04.2004
Beschluss des Präsidiums der CDU Deutschlands am 17. Februar 2003 - Europa muss wieder mit einer Sti
CDU Bund

Beschluss des Präsidiums der CDU Deutschlands am 17. Februar 2003 - Europa muss wieder mit einer Sti

… nicht gegen sie. Europa muss gemeinsam mit den USA mehr Verantwortung für die Aufrecht-erhaltung des Druckes auf Saddam Hussein und für die Durchsetzung einer dauerhaft gesicherten Befreiung des Irak von Massenvernichtungswaffen übernehmen. Dies ist für die Zukunft auch unabhängig vom Irak-Konflikt die unverzichtbare Voraussetzung, das Völkerrecht durchzusetzen und Frieden, Freiheit und Sicherheit zu garantieren. Dass der irakische Diktator Saddam Hussein sich heute zu kleinen Zugeständnissen veranlasst sieht, ist im Wesentlichen der von den Vereinigten …
29.04.2004
AG Angelegenheiten der Europäischen Union - Vertrag von Nizza: ein wichtiger (Zwischen-) Schritt
SPD

AG Angelegenheiten der Europäischen Union - Vertrag von Nizza: ein wichtiger (Zwischen-) Schritt

… Verhandlungen offensichtlich, dass die Methode der Regierungskonferenz nicht mehr ausreicht, um die notwendigen Fortschritte in Richtung auf eine demokratische, transparente und handlungsfaehige EU zu machen. Daher wurde auf deutsche Initiative im Dezember 2001 der Konvent zur Zukunft Europas einberufen, der sich zur Zeit in der entscheidenden Phase der Beratungen einer Europaeischen Verfassung befindet. Diese betreffen etwa die Frage der Aufnahme der EU-Charta der Grundrechte in die Europaeischen Vertraege, die Aufgabenverteilung zwischen europaeischer …
29.04.2004
Staatsministerin Müller trifft Außenministerin der Republik Kap Verde
Auswärtiges Amt

Staatsministerin Müller trifft Außenministerin der Republik Kap Verde

… Müller würdigte die politische Stabilität der Republik Kap Verde, die Einhaltung demokratischer Standards sowie die gute Regierungsführung. Sie drückte ihre Anerkennung für die Entwicklungsleistungen der Republik Kap Verde aus und versicherte, Deutschland werde auch in Zukunft, insbesondere im multilateralen Rahmen, ein verlässlicher Partner sein. Beide Gesprächspartnerinnen waren sich einig, dass die Vereinten Nationen eine wichtige Rolle bei der friedlichen Lösung von Konflikten, nicht zuletzt auch in Afrika, spielen müssen. Staatsministerin …
29.04.2004
Bioenergie in der Ditten Welt fördern
CDU/CSU-Fraktion

Bioenergie in der Ditten Welt fördern

… Potential. Deutschland kann helfen, dieses Potential zu erschließen. Das Kioto-Protokoll stellt hierfür mit dem Clean Development Mechanism (CDM) ein geeignetes Instrument zur Verfügung. Eine Aufgabe deutscher Umwelt- und Entwicklungspolitik kann es sein, in Zukunft Investoren für CDM-Projekte, die sich mit der Energiegewinnung aus Bioenergieträgern beschäftigen, zu gewinnen. Gleichzeitig muss der Technologietransfer in die Entwicklungsländer organisiert werden. Geeignete Unternehmen und Forschungsgruppen, die an der Entwicklung von Technologien für …
29.04.2004

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