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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Zukunft

Die Zukunft der Pressemitteilungen und Pressearbeit ist ein dynamisches Themengebiet, das ständig neuen Entwicklungen und Trends unterliegt. Sowohl unternehmens- als auch branchenübergreifend stellen sie bedeutende Aspekte in der Kommunikationsstrategie dar und tragen maßgeblich zur Steigerung der Sichtbarkeit, des Images und der Bekanntheit von Unternehmen bei.

Pressemitteilungen als Informationsquelle

Pressemitteilungen bilden einen wichtigen Pfeiler in der Informationsstruktur sowohl für Unternehmen als auch für Pressevertreter. Sie dienen dazu, inhaltsreiche und relevante Informationen gezielt und zeitsparend zu kommunizieren. Mit Blick auf die Zukunft werden Pressemitteilungen weiterhin eine wichtige Rolle spielen, allerdings mit veränderten Ansprüchen und Herausforderungen. So wird die digitale Pressemitteilung immer relevanter und die Integration von multimedialen Inhalten wie Infografiken, Videos und Links immer wichtiger.

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Wirkungsvolle Pressemitteilungen zeichnen sich durch mehrere Merkmale aus. Hierzu zählen unter anderem:

  • Klarheit und Verständlichkeit der Botschaft
  • Relevanz der Information für die Zielgruppe
  • Einheitlichkeit und Konsistenz des Stils und der Sprache
  • Faktentreue und Verifizierbarkeit der Angaben
  • Eingängige und ansprechende Gestaltung inklusive visueller Elemente

Die Rolle der Pressearbeit

Die Pressearbeit hat die Aufgabe, den Dialog mit den Medien zu pflegen und die Beziehung zu Journalisten und Redaktionen zu stärken. Die Digitalisierung bringt Veränderungen in den Abläufen und Formaten der Kommunikation mit sich. Die Zukunft der Pressearbeit wird daher unter anderem von der Integration neuer Kommunikationskanäle und digitaler Plattformen, einer erweiterten zielgruppenorientierten Ansprache und einem strategischen Storytelling-Konzept geprägt sein.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Effektive Pressearbeit erfordert ein gründliches Verständnis und einen strategischen Einsatz verschiedener Methoden und Techniken:

  1. Direkte und proaktive Kommunikation
  2. Regelmäßige Pressemitteilungen
  3. Aufbau und Pflege von Pressekontakten
  4. Transparenz und Offenheit
  5. Einsatz von digitale Kommunikationstools

Ein Beispiel für erfolgreich umgesetzte Pressearbeit wäre etwa die von Apple. Das Unternehmen ist bekannt für seine effektive und konsequente Pressearbeit, die regelmäßige und neueswertige Pressemitteilungen, das Pflegen von Medienkontakten und ein geschicktes Storytelling umfasst.

Der openPR Pressemitteilungsgenerator bietet seinen Nutzern eine einfache Möglichkeit, KI-unterstützt eine Pressemitteilung zu erstellen. Das innovative Tool ermöglicht den Nutzern nicht nur das Schreiben der Pressemitteilung, sondern auch ein ausführliches SEO- und AI-basierter PR-Scoring, um den Erfolg ihrer Pressemitteilungen zu maximieren.

Aufbau einer Pressemitteilung

Ein nach allgemeinen Standards gut aufgebauter Pressemitteilung beinhaltet: Überschrift, Einleitung, Hauptteil, Abschluss und Firmenprofil. Zu beachten gilt es hierbei, die wichtigsten Informationen im ersten Abschnitt zu geben und den Inhalt klar und verständlich zu verfassen. Dies gilt auch für zukünftige Pressemitteilungen.

Ideen zu Pressemitteilungen

Eine Idee für eine zukunft gerichtete Pressemitteilung könnte beispielsweise Themen wie KI-Einsatz im Unternehmen, nachhaltige Geschäftsmodelle, innovative Produkte und Dienstleistungen oder die Implementierung neuer Technologien beinhalten.

Veröffentlichung und Verbreitung der Pressemitteilung

Die Veröffentlichung und Verbreitung der Pressemitteilung erfolgt in der Regel über Presseportale und Presseverteiler. Sie ermöglichen eine weite Verteilung und hohe Sichtbarkeit der Veröffentlichung in relevanten Medien. In der Zukunft wird auch die Nutzung von Social-Media-Kanälen und Influencer-Marketing für die Verbreitung von Pressemitteilungen immer relevanter.

Zweckbindung der Mauteinnahmen für Straßenbau ist der richtige Weg
CDU/CSU-Fraktion

Zweckbindung der Mauteinnahmen für Straßenbau ist der richtige Weg

… im Deutschen Bundestag begrüßt, dass der Bundesrat heute zum Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesetz den Vermittlungsausschuss angerufen hat. Auch wir fordern, dass die Einnahmen aus der geplanten streckenbezogenen Lkw-Maut dem Straßenbau zugute kommen. Eine der zentralen Gestaltungsfragen für die Zukunft in Deutschland ist der Erhalt und die Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur und damit die Sicherung von Mobilität und Wachstum. Um die Aufgaben der Zukunft schultern zu können wird zusätzlich zu der bisher praktizierten reinen Haushaltsfinanzierung …
29.04.2004
EU braucht eine Einigungsklausel
CDU/CSU-Fraktion

EU braucht eine Einigungsklausel

… wonach die Mitgliedstaaten in außen- und sicherheitspolitischen Fragen zunächst der EU die Chance zu einer gemeinsamen Position geben müssen, bevor sie sich auf einen eigenen Standpunkt öffentlich festlegen. Bei aller Freude über die Erweiterung müssen mit Blick auf die Zukunft der EU Gefühl und Verstand beieinander bleiben. Nur eine EU, die neue Mitglieder politisch und wirtschaftlich gut verkraftet, kann ihre Rolle als Anker eines stabilen und sicheren Europas ausfüllen. Deswegen müssen die Erfahrungen dieser Erweiterungsrunde erst abgewartet …
29.04.2004
Meisterzwang nur bei wirklich gefaehrlichen Handwerken
SPD

Meisterzwang nur bei wirklich gefaehrlichen Handwerken

… Leben Dritter dient. Hierzu ist die gruendliche Durchforstung der Anlage A (Meisterzwang) und eine Uebertragung von Handwerken in die Anlage B notwendig. Dort koennen sich Gesellen auch ohne Meisterbrief selbstaendig machen. Wirklich gefaehrliche Gewerke muessen auch in Zukunft der Meisterpflicht unterliegen. Gefahrengeneigt ist eindeutig der Sektor der Elektroberufe wie zum Beispiel der Elektrotechniker. Das gleiche gilt fuer die Heizungsberufe und die Anlagenbauer. Auch zentrale Baubereiche, der Kfz- Bereich und Handwerke im Gesundheitswesen sind …
29.04.2004
Ausbildung ist eine Zukunftsinvestition
SPD

Ausbildung ist eine Zukunftsinvestition

… aus dieser Verpflichtung entlassen und mit staatlichen Mitteln die Ausbildung junger Menschen uebernehmen. Die Schaffung von Ausbildungsplaetzen liegt im ureigensten Interesse der Unternehmen selbst. Ausbildung von Jugendlichen ist eine Investition in die Zukunft auch in konjunkturell schwierigen Zeiten. Hiervon profitieren die Unternehmen in besseren Zeiten durch die Verfuegbarkeit von qualifiziertem Personal. Gesellschaftliches Buendnis fuer Ausbildung Wir brauchen einen Handlungskonsens zwischen Arbeitgebern, Gewerkschaften und Politik, um …
29.04.2004
Union verlässlicher Partner der Polizeien des Bundes und der Länder
CDU/CSU-Fraktion

Union verlässlicher Partner der Polizeien des Bundes und der Länder

… besten und erfolgreichsten Waffen des Rechtsstaats im Kampf gegen das Verbrechen künftig zur polizeilichen Routine gehören. Immer, wenn eine erkennungsdienstliche Behandlung vorgenommen wird, muss neben dem Foto, dem Messen der Körpergröße und dem Fingerabdruck in Zukunft auch der genetische Fingerabdruck genommen werden können. Dem Bundesinnenminister ist zuzustimmen, dass die DNA-Analyse zur Überführung der Täter, aber auch zur Entlastung unschuldig Verdächtiger auf breitest möglicher Basis eingesetzt werden muss. Mit unserem Gesetzentwurf zur …
29.04.2004
Christoph Zoepel traf den Vorsitzenden der slowakischen Partei SMER Robert Fico
SPD

Christoph Zoepel traf den Vorsitzenden der slowakischen Partei SMER Robert Fico

… und Vorsitzender des Unterausschusses Vereinte Nationen des Deutschen Bundestages, traf in Berlin zu einem Meinungsaustausch mit dem Vorsitzenden der sozialdemokratisch orientierten slowakischen Partei SMER, Robert Fico, zusammen. Im Mittelpunkt des Dialogs stand das bevorstehende EU- Referendum und die Zukunft der demokratischen Linken in der Slowakei. Beide waren sich einig, dass in der verbleibenden Zeit bis zum Referendum am 16. und 17. Mai 2003, vor dem Hintergrund der sinkenden Zustimmung der slowakischen Bevoelkerung zur EU, die Regierung …
29.04.2004
Union kämpft um Spitzenplatz beim Sozialabbau
PDS

Union kämpft um Spitzenplatz beim Sozialabbau

… Rente ist nicht mehr vom Renteneintritt mit 67 die Rede, sondern von einem Modell nach Beitragsjahren. Wer 45 Beitragsjahre aufzuweisen hat, dürfe keine Abschläge hinnehmen müssen. Gleiches soll für die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes gelten. Doch wer hat in Zukunft noch die Chance auf 45 Beitragsjahre, angesichts der völlig veränderten Erwerbsbiografien? Nach diesem Modell wird der Renteneintritt nach mehr als 65 Jahren ebenso zum Normalfall werden, wie die nur zwölfmonatige Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes. Auch beim Kündigungsschutz und den …
29.04.2004
Strucks USA-Besuch: Nur höflicher Smalltalk
CDU/CSU-Fraktion

Strucks USA-Besuch: Nur höflicher Smalltalk

… Aussprache zwischen Verteidigungsminister Struck und seinem amerikanischen Amtskollegen Rumsfeld nicht gewesen sein, wenn Struck von dem polnischen Vorschlag offensichtlich überrascht worden ist. Ich frage mich, worüber die Herren Struck und Rumsfeld überhaupt geredet haben, wenn es nicht um die Zukunft des Irak ging und um die Rolle, die Deutschland, die Nato oder die Vereinten Nationen hier spielen sollen. Es ist schwer vorstellbar, dass der polnische Vorschlag nicht mit den USA abgestimmt war. Von einer Normalisierung der Beziehungen kann wohl …
29.04.2004
Bildungsplanung: CDU manoevriert sich ins Abseits – FDP zieht mit Rot-Gruen an einem Strang
SPD

Bildungsplanung: CDU manoevriert sich ins Abseits – FDP zieht mit Rot-Gruen an einem Strang

8. Mai 2003 - Anlaesslich der Plenardebatte zum gemeinsamen Antrag von SPD, Buendnis 90/Die Gruenen und FDP zur Zukunft der gemeinsamen erklaeren der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Joerg Tauss, und sein Stellvertreter, Dr. Ernst Dieter Rossmann: Waehrend die CDU-Arbeitsgruppe Bildung und Forschung teilweise noch laviert und sich um eine klare Positionierung drueckt, hat die bildungspolitische Sprecherin Katherina Reiche im Bildungsausschuss unmissverstaendlich klargemacht: Die CDU-Fraktion spricht sich …
29.04.2004
Resulate der internationalen Konferenz über den Luchs im Alpenraum
Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (Buwal)

Resulate der internationalen Konferenz über den Luchs im Alpenraum

Amden, 8. Mai 2003- In Amden SG haben in den vergangenen Tagen 77 Regierungsvertreter, Experten und Jäger aus 9 Ländern über die aktuelle Situation und die Zukunft des Luchses in den Alpen diskutiert. Die zweite internationale Luchskonferenz, die von der Expertengruppe SCALP (Status and Conservation of the Alpine Lynx Population - Status und Schutz des Luchsbestandes in den Alpen) einberufen worden war, beurteilt den Status des Luchses in den Alpen weiterhin als kritisch. Die Art kommt nur in kleinen isolierten und instabilen Populationen vor. So …
29.04.2004
Überzeugendes Votum für den Beitritt Litauens zur Europäischen Union
SPD

Überzeugendes Votum für den Beitritt Litauens zur Europäischen Union

Zum Ausgang des Referendums über den EU-Beitritt Litauens erklärt der europapolitische Sprecher der SPD- Bundestagsfraktion, Guenter Gloser: Die Litauer haben bei der am 10. und 11. Mai durchge fuehrten Volksabstimmung ein ueberzeugendes Votum fuer die europaeische Zukunft ihres Landes abgegeben: Mehr als 90 Prozent stimmten fuer die Mitgliedschaft Litauens in der Europaeischen Union. Dabei hatte Litauen die Huerden fuer die Gueltigkeit des Referendums in Analogie zu der Abstimmung ueber die Unabhaengigkeit im Jahre 1991 sehr hoch angelegt. Nur …
29.04.2004
SPD verurteilt Sprengstoffanschlag in Tschetschenien
SPD

SPD verurteilt Sprengstoffanschlag in Tschetschenien

… um das Thema Tschetschenien drehen, in Moskau aufhaelt: Der heimtueckische Sprengstoffanschlag von Snamenskoje ist ein Akt der Barbarei und aufs Schaerfste zu verurteilen. Er zeigt mit aller Brutalitaet, dass Tschetschenien leider noch weit von einer friedlichen Zukunft entfernt ist. Die Menschen in Tschetschenien sehnen sich nach Frieden und Rechtssicherheit. Die Terroristen, die fuer dieses Attentat verantwortlich sind, handeln nicht im Interesse der tschetschenischen Bevoelkerung. Die russische Seite sollte alles in ihren Haenden Stehende tun, …
29.04.2004
Staatsministerin Kerstin Müller trifft Leiter der Organisationen der Vereinten Nationen in Deutschla
Auswärtiges Amt

Staatsministerin Kerstin Müller trifft Leiter der Organisationen der Vereinten Nationen in Deutschla

… standen aktuelle außenpolitische Themen, insbesondere die Rolle der internationalen Gemeinschaft und der Vereinten Nationen nach dem Krieg im Irak, auf der Tagesordnung. Die Vertreter der Vereinten Nationen begrüßten die Möglichkeit zu dem Meinungsaustausch über ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen, aber auch über politische Fragen von allgemeinem Interesse mit der Leitung des Auswärtigen Amtes. Das Treffen auf dem Petersberg war bereits das dritte seiner Art. Es soll auch in Zukunft einmal im Jahr stattfinden.   Die Vereinten Nationen in Deutschland
29.04.2004
Staatsminister Hans Martin Bury am 13. Mai 2003 zu Gesprächen in Prag
Auswärtiges Amt

Staatsminister Hans Martin Bury am 13. Mai 2003 zu Gesprächen in Prag

… politischen Gesprächen in Prag aufhalten und dabei unter anderem mit dem tschechischen Außenminister Cyril Svoboda zusammentreffen. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen neben den deutsch-tschechischen Beziehungen, die Beratungen im Konvent für die Zukunft Europas insbesondere die institutionellen Reformen der EU sowie die Entwicklung der europäischen Außen- und Sicherheitspolitik. Als Ko-Vorsitzender des Koordinierungsrates des Deutsch-Tschechischen Gesprächsforums wird Staatsminister Bury auch den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds besuchen, …
29.04.2004
EU-Moratorium führt zu schwerer WTO-Belastung / Künast-Blockade schadet deutscher Landwirtschaft
CDU/CSU-Fraktion

EU-Moratorium führt zu schwerer WTO-Belastung / Künast-Blockade schadet deutscher Landwirtschaft

… aufzunehmen, wurde von Rot/Grün im Bundestag abgelehnt. Jetzt haben die USA, Kanada und andere Länder gegen diese Verweigerungspolitik der EU und Deutschlands Klage bei der WTO eingereicht. Dies belastet zusätzlich die anstehenden schwierigen Verhandlungen um die Zukunft der EU-Landwirtschaft im weltweiten Handelssystem und wird damit zum Nachteil für die deutschen Bauern. Ministerin Künast fordere ich deshalb auf, die bereits vorlie-genden Empfehlungen der EU-Kommission zur Beendigung der Verweigerungsstrategie umzusetzen und auch in Deutschland …
29.04.2004
Leutheusser Schnarrenberger: FDP plant Grundgesetzänderung für Europareferendum und Anhörung
FDP

Leutheusser Schnarrenberger: FDP plant Grundgesetzänderung für Europareferendum und Anhörung

BERLIN. Zur aktuellen Sitzung des Europäischen Konvents in Brüssel erklärt die europapolitische Sprecherin und Konventsbeauftragte der FDP-Bundestagsfraktion, Sabine LEUTHEUSSER-SCHNARREN-BERGER: Der EU-Verfassungskonvent diskutiert endlich über die institutionelle Zukunft der Europäischen Union. Damit geht es jetzt um die entscheidenden Machtfragen der zukünftigen Gestaltung der europäischen Politik. Die institutionellen Reformen müssen für die Bürgerinnen und Bürger der EU daher verständlich, transparent und stärker demokratisch legitimiert sein …
29.04.2004
NOLTING: Verteidigungspolitische Richtlinien (geben nicht Koalitionsmeinung wieder
FDP

NOLTING: Verteidigungspolitische Richtlinien (geben nicht Koalitionsmeinung wieder

… wieder. Die Aussagen, man wolle an der Wehrpflicht festhalten, sorgen wieder einmal für Unmut beim grünen Koalitionspartner. Die Grünen sind für die Abschaffung der Wehrpflicht, können oder wollen sich mit Ihren Forderungen aber nicht durchsetzen. So wird auch in Zukunft an der sicherheitspolitisch völlig überholten Wehrpflicht festgehalten. Nun kann man sagen, die Richtlinien geben nur die Meinung des Verteidigungsministers wieder. Diese sei kein ewig geltendes Gesetz und der Kanzler kann sich jederzeit noch anders entscheiden. Leider werden aber …
29.04.2004
Kernfusion - Bundesregierung verspielt die Zukunft
CDU/CSU-Fraktion

Kernfusion - Bundesregierung verspielt die Zukunft

Kernfusion hat als Energietechnik der Zukunft ein großes Potenzial 21. Mai 2003: Zu den heutigen Beratungen im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages zur Fusionsforschung in Deutschland erklären der umweltpolitische Sprecher, Dr. Peter Paziorek MdB, und der zuständige Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Prof. Dr. Rolf Bietmann MdB: Die Kernfusion hat als Energietechnik der Zukunft ein großes Potenzial, in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts signifikant zu einer umweltfreundlichen, kostengünstigen und sicheren Energieerzeugung …
29.04.2004
Entwurf des Bundesverkehrswegeplan - ein rot-grüner Taschenspielertrick
CDU/CSU-Fraktion

Entwurf des Bundesverkehrswegeplan - ein rot-grüner Taschenspielertrick

… das notwendige Korrektiv bei der LKW-Maut gesorgt. Die Mauteinnahmen werden zusätzlich zu den Haushaltsmitteln für die Verkehrsinfrastruktur und dort überwiegend für die Bundesfernstraßen verwandt. So wird aufgrund unserer Handschrift der Verkehr auf deutschen Straßen für die Zukunft gesichert. Um aber auch dem deutschen Transportgewerbe die wettbewerbsfähig im europäischen Konzert zu sichern, hat die Union dafür gesorgt, dass das Harmonisierungsvolumen von 300 Mio. € auf 600 Mio. € erhöht wird.   Autor(en): Dirk Fischer CDU/CSU-Fraktion im Deutschen …
29.04.2004
SPD steuert kleine Unternehmen in die Pleite
CDU/CSU-Fraktion

SPD steuert kleine Unternehmen in die Pleite

… Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Götz MdB: Am Montag hat der SPD-Vorstand den Leitantrag für den Parteitag am 1. Juni beschlossen. Er hat sich darin zur Gewerbesteuerreform festgelegt. Für Zinsen, Leasingraten, Mieten und Pachten soll in Zukunft Gewerbesteuer bezahlt werden. Viele große Unternehmen können diese Substanzbesteuerung vertragen, die meisten kleinen und mittleren Unternehmen nicht. Denn die Eigenkapitaldecke im deutschen Mittelstand ist im internationalen Vergleich sehr niedrig. Das System funktioniert in hohem Maß mit …
29.04.2004
Rot-Grün kann sich nicht mehr vor Beteiligung an Irak-Aufbau drücken
CDU/CSU-Fraktion

Rot-Grün kann sich nicht mehr vor Beteiligung an Irak-Aufbau drücken

… gemacht für eine breite internationale Beteiligung am Aufbau des Irak. Damit gehen auch den hartnäckigsten rot-grünen Nörglern gegen ein entwicklungspolitisches Engagement im Irak die Argumente aus. Ich appelliere nochmals an die Bundesregierung, jetzt, wo die Weichen für die Zukunft des Landes gestellt werden, die dringend benötigte entwicklungspolitische Unterstützung zu leisten und auf diesem Wege gleichzeitig unsere Interessen bei der Ausgestaltung der politischen und wirtschaftlichen Zukunft des Irak einzubringen. Autor(en): Dr. Christian Ruck  
29.04.2004
Zur hohen Akzeptanz der von der Union durchgesetzten 400-Euro-Jobs erklärt CDU-Generalsekretär Laure
CDU Bund

Zur hohen Akzeptanz der von der Union durchgesetzten 400-Euro-Jobs erklärt CDU-Generalsekretär Laure

… neue Arbeitsverhältnisse im Niedriglohnsektor entstanden, davon circa 30.000 im Privathaushalt. Die hohe Akzeptanz dieser Jobs beweistDie Union hat die besseren Konzepte für die Menschen, und wo CDU und CSU über den Bundesrat mitreden können, werden sie auch in Zukunft unsinnige Vorstellungen von Rot-Grün abwenden. Grundlage für diesen Erfolg ist die Umsetzung des Unions-Modells aus dem gemeinsamen Wahlprogramm 2002. Bei den Verhandlungen mit Rot-Grün über die Umsetzung der Hartz-Reform haben CDU und CSU im Bundesrat hart und erfolgreich verhandelt …
29.04.2004
Handwerk mit Zukunft - Bundesregierung geht unverantwortlich mit 580.000 Handwerksbetrieben um
CDU/CSU-Fraktion

Handwerk mit Zukunft - Bundesregierung geht unverantwortlich mit 580.000 Handwerksbetrieben um

… Ausbildungsplatzverluste. CDU und CSU werden jede Reform der Handwerksordnung ablehnen, die zu weniger nachhaltiger Beschäftigung oder zu weniger Ausbildungsplätzen führt. Wir brauchen moderne, flexible und europafeste Regelungen für ein zukunftsfähiges Handwerk. Das bedeutet für uns: 1. Erhalt des Meisterbriefes mit drei Kriterien: überdurchschnittliche Ausbildungsleistung, Gefahren-geneigtheit und Schutz wichtiger Gemeinschaftswerte (Gesundheit, Umwelt, Verbraucher, technischer Gefährdungsschutz); 2. Regelmäßige Revision der neuen Regelungen; 3. …
29.04.2004
Frieden im Nahen Osten noch lange nicht in Sicht
PDS

Frieden im Nahen Osten noch lange nicht in Sicht

… und für noch schwerer überwindbar einzuschätzen sind. Die Menschen in Israel, den palästinensischen Gebieten, in der gesamten Region haben vielleicht wieder einen kleinen Funken Hoffnung in Bezug auf die Möglichkeit eines friedlichen Zusammenlebens von Israelis und PalästinenserInnen in der Zukunft. Die politisch Verantwortlichen - allen voran in den USA und in Israel - sollten diesen nicht erneut auspusten. Das erneute Versinken in Terror, Gewalt und Krieg wäre wieder grausamer Alltag. Die Annahme des Fahrplans zu einer Friedenslösung im Nahen …
29.04.2004
Schlaue Lösungen sind kein Privileg einer Partei
PDS

Schlaue Lösungen sind kein Privileg einer Partei

… es gäbe längst eine Große Koalition aus Bundesregierung, CDU/CSU und FDP für ein Abriss- und Sparprogramm, das letztlich die ein Jahrzehnt alten Vorstellungen der Unternehmerverbände 1:1 umsetzt? Was unsere Gesellschaft braucht, sind wirkliche, solidarische und weit in die Zukunft reichende Reformen. Wir wollen die Lösung dieser tief in die Gesellschaft und in unser Leben eingreifenden Aufgaben nicht einer Mitgliederbefragung der SPD, ihrem Parteitag, den Lobbyisten des großen Geldes oder diversen Kommissionen überlassen. Als Partei des Demokratischen …
29.04.2004
Breitbandgipfel braucht keine rot-grüne Schmalspur-Politik - Regierung ohne Vision, ohne Konzept und
CDU/CSU-Fraktion

Breitbandgipfel braucht keine rot-grüne Schmalspur-Politik - Regierung ohne Vision, ohne Konzept und

Anlässlich des Breitbandgipfels am 2. Juni 2003 in Berlin erklärt die Internetbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Martina Krogmann MdB: Der breitbandigen Kommunikation gehört die Zukunft. Eine schnelle Verbreitung und Nutzung der modernen Breitbandtechnologien (z.B. Glasfaser-Backbones, terrestrisches ADSL, satellitengestütztes DSL, Breitbandkabel, UMTS, WLAN) ist entscheidend für unsere zukünftige Wettbewerbsfähigkeit. Die Bundesregierung hat in den letzten Jahren die technologische Weiterentwicklung verschlafen und durch eine falsche …
29.04.2004
Verantwortungslose IG-Metall-Funktionäre instrumentalisieren ostdeutsche Metallarbeiter im Kampf ums
CDU/CSU-Fraktion

Verantwortungslose IG-Metall-Funktionäre instrumentalisieren ostdeutsche Metallarbeiter im Kampf ums

Leichtsinniges Spiel mit der Zukunft eines ohnehin schwachen Wirtschaftsstandorts Anlässlich des Streikbeginns in der ostdeutschen Metallbranche erklärt der Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Sprecher der Abgeordneten aus den neuen Bundesländern, Arnold Vaatz MdB: Tarifautonomie ist ein hohes Gut. Wo sie jedoch zu einem leichtsinnigen Spiel mit der Zukunft eines ohnehin schwachen Wirtschaftsstandorts wird, darf die Politik nicht schweigen. Es ist primitive und gefährliche Demagogie, wenn die IG-Metall-Funktionäre ihren …
29.04.2004
Kirchliche Position zur Gesundheitspolitik provoziert
CDU/CSU-Fraktion

Kirchliche Position zur Gesundheitspolitik provoziert

Wichtiger Meilenstein der Deutschen Bischofskonferenz 4. Juni 2003 Zur Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz für ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem erklärt der Beauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaften der Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Hermann Kues MdB: Die klare Botschaft von Kardinal Lehmann zur Zukunft des Gesundheitssystems provoziert. Ein bürokratisches soziales Sicherungssystem, das mit Aufgaben überfrachtet ist, wird ineffizient. Ein ineffizientes System kann nicht gerecht sein. Solidarität braucht mehr …
29.04.2004
BERLIN. Zur Veröffentlichung des Positionspapiers zur Wehrpflicht durch die Arbeitsgruppe Sicherheit
FDP

BERLIN. Zur Veröffentlichung des Positionspapiers zur Wehrpflicht durch die Arbeitsgruppe Sicherheit

… der Grundausbildung kennen zu lernen. In den Ausführungen des Papiers sowie den Äußerungen von Minister Struck am heutigen Tage zur Länge des Wehrdienstes spiegelt sich der Schlingerkurs zur Wehrpflicht innerhalb der Regierungskoalition wider. Dabei geht die SPD nicht nur an den sicherheitspolitischen Notwendigkeiten der Bundeswehr der Zukunft vorbei, sondern auch an den Bedürfnissen der jungen Männer, die einen zügigen Ausbildungsabschluss anstreben, und zwar ohne Unterbrechung durch einen nicht mehr zu rechtfertigenden Wehr- oder Zivildienst.
29.04.2004
Der Vizepräsident und ich möchten Sie über die Ergebnisse der heutigen Sitzung des EZB-Rats informie
Europäische Zentralbank (EZB)

Der Vizepräsident und ich möchten Sie über die Ergebnisse der heutigen Sitzung des EZB-Rats informie

… geldpolitischen Strategie und dem Ziel, die Inflationsraten mittelfristig unter jedoch nahe an der 2 – Prozentmarke zu halten. Gleichzeitig trägt die heutige Zinssenkung auch den Abwärtsrisiken für das Wirtschaftswachstum Rechnung. Der EZB-Rat wird auch in Zukunft alle Faktoren sorgsam überwachen, die für seine Einschätzung relevant sind. Lassen Sie mich unsere Einschätzung näher erläutern. Was unsere wirtschaftliche Analyse anbelangt, so bestätigen die jüngsten Datenveröffentlichungen zum Wachstum des realen BIP die Annahme, dass die konjunkturelle …
29.04.2004
Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist Zukunftspolitik
CDU/CSU-Fraktion

Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist Zukunftspolitik

Kinderarmut in Deutschland gefährdet unsere Zukunft 6. Juni 2003: Zur heutigen Vorstellung der Ergebnisse der 10. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes bis zum Jahr 2050 erklärt die Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Annette Widmann-Mauz MdB: Der demographische Wandel in Deutschland stellt uns vor große Herausforderungen. Nach der heute veröffentlichten 10. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes wird das niedrige Geburtenniveau in Deutschland nicht …
29.04.2004
Erklärung von Bundeskanzler Schröder zum Anschlag auf Soldaten des deutschen ISAF-Kontingents in Kab
Bundesregierung

Erklärung von Bundeskanzler Schröder zum Anschlag auf Soldaten des deutschen ISAF-Kontingents in Kab

… von mehr als 20 Jahren Krieg geschundenen Land unterminiert und das Land zurück in die Anarchie gebombt werden. In dieser schweren Stunde sind unsere Gedanken bei den Angehörigen unserer Soldaten, die ihre Gesundheit und ihr Leben für eine bessere und friedliche Zukunft des Landes eingesetzt haben. Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt den Familien der Opfer. Den Verletzten wünschen wir von ganzem Herzen eine baldige und vollständige Genesung. Unsere Gedanken sind aber auch bei all den übrigen in Krisengebieten eingesetzten deutschen Soldaten, die …
29.04.2004
Youngsters - Jetzt Reformen durchfuehren - Jugendthemen beruecksichtigen
SPD

Youngsters - Jetzt Reformen durchfuehren - Jugendthemen beruecksichtigen

… beantwortet werden kann, lehnen wir ab. Nur gemeinsam koennen wir die notwendigen Reformen durchfuehren. In der Agenda befinden sich viele wichtige und auch zum Teil kontrovers diskutierte Aspekte. Als juengere Abgeordnete wollen wir drei Bereiche herausheben: Wir begruessen es, dass der demographische Wandel als ein zentrales Problem in der Agenda anerkannt wird. Es wird Zeit, dass bei den Politikvorhaben von heute und in der Zukunft die Auswirkungen des demographischen Wandels beruecksichtigt werden und eine nachhaltige Politik im Mittelpunkt steht.
29.04.2004
Zukunftsfähige Gesellschaft muss jungen Menschen Perspektiven bieten
CDU/CSU-Fraktion

Zukunftsfähige Gesellschaft muss jungen Menschen Perspektiven bieten

… Jugendlicher auf dem Arbeitsmarkt müssen bei allen anstehenden Reformen im Vordergrund stehen. Jugendlichen ohne Chancen auf Ausbildung und Arbeit fehlt jegliche ökonomische Basis zur eigenständigen Existenzsicherung und Familiengründung. Unverzichtbar für die Stabilisierung und Zukunftsfähigkeit eines demokratischen Gemeinwesens ist eine verstärkte direkte Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Kinder und Jugendliche brauchen diese Möglichkeiten der Beteiligung vor allem in ihren Strukturen vor …
29.04.2004
Junge Gruppe begrüßt positives EU-Referendum in Polen
CDU/CSU-Fraktion

Junge Gruppe begrüßt positives EU-Referendum in Polen

… Jungen Gruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Günter Krings MdB: Die Junge Gruppe begrüßt das in großer Eindeutigkeit erfolgte Votum des polnischen Volkes für einen Beitritt zur EU und freut sich, dass sich vor allem jüngere Polen mit überwältigender Mehrheit für eine Zukunft in der Europäischen Union ausgesprochen haben. Sieben Abgeordnete der Jungen Gruppe hatten bereits Mitte Mai Polen besucht, um zusammen mit jüngeren polnischen Abgeordneten für einen Beitritt Polens zur EU zu werben. Neben mir als Vorsitzenden waren dies die Abgeordneten …
29.04.2004
BAHR: Wir brauchen endlich ein schlüssiges Gesamtkonzept für die Pflege
FDP

BAHR: Wir brauchen endlich ein schlüssiges Gesamtkonzept für die Pflege

… Erhöhung der Erbschaftsteuer zum Stopfen von Löchern in der Pflegekasse, dann die Erhöhung des Beitragssatzes und nun die Abschaffung der Pflegestufe eins. All diese Einzelvorschläge lösen nicht den umfassenden Reformbedarf. Die FDP fordert ein schlüssiges Gesamtkonzept zur Finanzierung der Pflege in Deutschland. Die Umlagefinanzierung kann angesichts der demografischen Entwicklung den Pflegebedarf in Zukunft nicht finanzieren. Wir brauchen, wie auch in der Alterssicherung, eine kapitalgedeckte Säule für die private Eigenvorsorge für das Pflegerisiko.
29.04.2004
Pflichtpfand degradiert zum Selbstzweck - Sturer Kurs des Umweltministers
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reak

Pflichtpfand degradiert zum Selbstzweck - Sturer Kurs des Umweltministers

… war aus Sicht der Union niemals Ziel der VerpackV. Weil verbotsgleiche Marktbeschränkungen in Europa grundsätzlich unzulässig sind, ist neuer Streit mit der Europäischen Kommission vorprogrammiert. Um dieses Desaster zu tarnen, lobt Trittin jetzt sogar öffentlich Discounter, die auch in Zukunft ganz auf Einweg setzen wollen - die so genannte Insellösung. Danach können Handelsketten oder große Discounter jeweils eigene Rücknahmesysteme aufbauen. Hier ist noch zu prüfen, in wie weit dies mit Europarecht vereinbar ist. Mit Umweltschutz hat das alles …
29.04.2004
Bundeskanzler Schröder zum EU-Referendum Tschechiens
Bundesregierung

Bundeskanzler Schröder zum EU-Referendum Tschechiens

… Einsatz der tschechischen Regierung und unserer europäischen Freunde durch das Ergebnis des Referendums belohnt worden ist. Die Beziehungen zwischen Deutschland und Tschechien werden durch den Beitritt Tschechiens zur Europäischen Union neu gestärkt. Ich freue mich auf eine enge Zusammenarbeit im Geiste der gegenseitigen Solidarität und der gemeinsamen Verantwortung für die Zukunft Europas.   Presse- und Informationsamt der Bundesregierung E-Mail: Internet: http://www.bundesregierung.de Dorotheenstr. 84 D-10117 Berlin Telefon: 01888 / 272 - 0
29.04.2004
Der Generalsekretär der SPD Olaf Scholz erklärt
SPD

Der Generalsekretär der SPD Olaf Scholz erklärt

Grünen-Parteitag gutes Signal Union muss endlich gesprächsfähig werden Berlin, den 15. Juni 2003 - Die rot-grüne Koalition in Berlin hat ein Konzept für die Zukunft unseres Landes. Die Opposition hat keins. Das ist das Ergebnis dieses Wochenendes. Es ist ein gutes Signal, dass sich auch der Parteitag von Bündnis 90/Die Grünen klar hinter den Reformkurs der Bundesregierung gestellt hat. Diese Entscheidung zeigt noch einmal die Entschlossenheit der Regierungsparteien, die Agenda 2010 zügig umzusetzen. Unser Gesprächsangebot an die Opposition steht. …
29.04.2004
55. Tagung der Walfangkommission (IWC
Bundesamt für Veterinärwesen (Schweiz)

55. Tagung der Walfangkommission (IWC

19. Juni 2003 - Die 55. Jahrestagung der IWC, an der eine schweizerische Delegation teilgenommen hat, fand vom 16. bis 19. Juni 2003 in Berlin (Deutschland) statt. Die IWC hat beschlossen, sich in Zukunft vermehrt dem Walschutz anzunehmen. Allerdings ist das Gesprächsklima der IWC nach wie vor schlecht; wirkliche Diskussionen zu Problemen und Anträgen im Hinblick auf eine Einigung werden nicht geführt. Die schweizerische Delegation zeigt sich mit dem Ausgang der Tagung angesichts der verfahrenen Situation innerhalb der IWC befriedigt: Die Walfangkommission …
29.04.2004
HEINRICH: Gebt den Kindern eine Zukunft
FDP

HEINRICH: Gebt den Kindern eine Zukunft

… humanitäre Katastrophe zu verhindern, muss die Region dringend mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln befriedet werden. Doch unser Engagement darf nicht mit dem Ende des Mandats aufhören. Wir müssen den Menschen und besonders den Kinder dort helfen, wieder eine Zukunft zu haben. Die Entwaffnung der Kindersoldaten und ihre Wiedereingliederung müssen bei der Friedensmission und den folgenden Entwicklungsprogrammen absolute Priorität haben. Nach dem Konflikt muss der Schutz und die Entwicklung der Kinder ein zentrales Anliegen werden und bei der Planung …
29.04.2004
Regierung investiert nicht genug in Sicherheit
CDU/CSU-Fraktion

Regierung investiert nicht genug in Sicherheit

… Materialkonzept der Bundeswehr fehlt bis heute 23. Juni 2003 - Zum Verteidigungshaushalt erklärt der verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Christian Schmidt MdB: Der Hinweis auf die Erhöhung des Verteidigungsetats ab dem Jahr 2007 ist ein ungedeckter Scheck auf die Zukunft, hilft der Bundeswehr heute aber nicht weiter. Mit dem bis 2006 nominal stagnierenden, real aber sinkenden Etat wird die Unterfinanzierung der Bundeswehr fortgeführt. Die Sicherheitspolitik bleibt damit auf der politischen Agenda ein Stiefkind: Es fehlt …
29.04.2004
Wichtige Schritte für die Weiterentwicklung der europäischen Integration
SPD

Wichtige Schritte für die Weiterentwicklung der europäischen Integration

Zu den Ergebnissen des Europäischen Rats in Thessaloniki am 20. Juni und des Westbalkangipfels am 21. Juni erklärt der europapolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Günter Gloser: Schwerpunktthemen des Treffens in Porto Karras bei Thessaloniki waren die Zukunft der EU und Fragen der inneren und äusseren Sicherheit. Die SPD-Bundestagfraktion begrüsst die Schlussfolgerungen, die sich auf die Entwicklung einer gemeinsamen Politik in Bezug auf die illegale Einwanderung, die Aussengrenzen, die Rückkehr illegaler Einwanderer und die Einbeziehung …
29.04.2004
BIBLIS A IM MITTELPUNKT DES UMWELTAUSSCHUSSES AM DONNERSTAG - GRÜNE BEANTRAGEN ÖFFENTLICHKEIT
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Hessen

BIBLIS A IM MITTELPUNKT DES UMWELTAUSSCHUSSES AM DONNERSTAG - GRÜNE BEANTRAGEN ÖFFENTLICHKEIT

… steht immer noch die Beantwortung von 25 Fragen aus, die von den GRÜNEN im Mai gestellt wurden. DIE GRÜNEN erwarten von der Ausschuss-Sitzung auch Auskunft darüber, wie die Sicherheit von Biblis A in Zukunft gewährleistet werden soll. Die Sitzung des Umweltausschusses beginnt morgen, am Donnerstag, dem 26. Juni 2003, um 10 Uhr in Raum 119 M des Hessischen Landtags. Den Fragenkatalog finden Sie unter:http://www.gruene-fraktion-hessen.de/rsvgn/rs_datei/0,,2590,00.pdf Allgemeine Informationen zu Biblis finden Sie:http://www.gruene-fraktion-hessen.de/rsvgn/rs_dok/0,,37504,00.htm …
29.04.2004
FRIEDRICH: Bahnpolitik der Bundesregierung hat versagt FDP kündigt eigenes Konzept an
FDP

FRIEDRICH: Bahnpolitik der Bundesregierung hat versagt FDP kündigt eigenes Konzept an

… entfallen rund 10 Milliarden Euro pro Jahr auf die DB AG. Diese Haushaltsbelastung ist historischer Höchststand. Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, Hartmut Mehdorn, hat diese katastrophale Bilanz der Bahnreform weder erklären können, noch plausible Konzepte für die Zukunft vorgestellt. Im Gegenteil: Die versprochene Sanierung der Bahn beruht im wesentlichen auf Bilanztricks und Luftschlössern in der Umsatzplanung. Umso bedauerlicher ist es, dass die rot-grüne Mehrheit im Verkehrsausschuss den Antrag der FDP abgelehnt hat, eine neutrale …
29.04.2004
KMK-Präsidentin Wolff verweigert Diskussion mit dem Bundestag
SPD

KMK-Präsidentin Wolff verweigert Diskussion mit dem Bundestag

KMK-Praesidentin Wolff verweigert Diskussion mit dem Bundestag 25. Juni 2003 - Zur Weigerung der Praesidentin der Kultusministerkonferenz, Karin Wolff (CDU), im Ausschuss fuer Bildung, Forschung und Technikfolgenabschaetzung ueber die Zukunft der gemeinsamen Bildungsplanung von Bund und Laendern zu diskutieren, erklaeren der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Joerg Tauss und sein Stellvertreter Dr. Ernst Dieter Rossmann: Mit ihrer Ankuendigung, die in der Verfassung verankerte und lange Jahre erfolgreich praktizierte …
29.04.2004
CDU/CSU schafft Fortschritt für Biotechnologie wirtschaftlich erfolgreich - ethischen Grenzen nicht
CDU/CSU-Fraktion

CDU/CSU schafft Fortschritt für Biotechnologie wirtschaftlich erfolgreich - ethischen Grenzen nicht

… Patentierung ist von der CDU/CSU ebenso berücksichtigt wie die Ethik des menschlichen Lebens und der Schutz von Pflanzen und Tieren in der Landwirtschaft. Dass die Bundesregierung veranlasst wurde, nun endlich selbst ein entsprechendes Gesetz vorzulegen, ist offensichtlich der Initiative unsererseits zu verdanken. Insoweit haben CDU und CSU einen deutlichen Schritt nach vorn für die Zukunft der Biotechnik in Deutschland erreicht.   Autor(en): Helmut Heiderich CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Verhandlungen ueber die EU-Agrarreform erfolgreich abgeschlossen
SPD

Verhandlungen ueber die EU-Agrarreform erfolgreich abgeschlossen

usgeglichen werden. Wir werden darueber hinaus die nationalen Spielraeume nutzen, um fuer die betroffenen Regionen einen Ausgleich zu schaffen. Gruenland kann kuenftig in das Praemiensystem einbezogen werden. Es bleibt noch viel zu tun bei der Umsetzung der Beschluesse in Deutschland. Aber die entscheidenden Weichen sind gestellt. Mit der Entscheidung in Luxemburg haben wir fuer die Landwirtschaft in Deutschland und fuer die Entwicklung des laendlichen Raums das Fundament fuer ein neues Stueck Zukunft gelegt.
29.04.2004
Verteilung der Allgemeinen Umweltfonds-Mittel für 2003/2004 - Privatisierungserlöse für den Umweltsc
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt (StMUGV)

Verteilung der Allgemeinen Umweltfonds-Mittel für 2003/2004 - Privatisierungserlöse für den Umweltsc

… Bayerischen Landtags grünes Licht für die geplante Zuteilung der Finanzmittel aus den Erträgen des Allgemeinen Umweltfonds. Der Bayerische Ministerrat hatte dem Vorhaben in der letzten Sitzung bereits zugestimmt. Aus den Privatisierungserträgen der Staatsregierung im Rahmen der Offensive Zukunft Bayern stehen für die Jahre 2003 und 2004 rund zehn Millionen Euro an Zinserträgen für den Umweltschutz zur Verfügung. Die Schwerpunkte der Förderperiode 2003 und 2004 liegen im Bereich Umweltbildung, Klimaschutz und Bodenschutz. Rund 27 Prozent der Fördermittel …
29.04.2004

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