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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Zukunft

Die Zukunft der Pressemitteilungen und Pressearbeit ist ein dynamisches Themengebiet, das ständig neuen Entwicklungen und Trends unterliegt. Sowohl unternehmens- als auch branchenübergreifend stellen sie bedeutende Aspekte in der Kommunikationsstrategie dar und tragen maßgeblich zur Steigerung der Sichtbarkeit, des Images und der Bekanntheit von Unternehmen bei.

Pressemitteilungen als Informationsquelle

Pressemitteilungen bilden einen wichtigen Pfeiler in der Informationsstruktur sowohl für Unternehmen als auch für Pressevertreter. Sie dienen dazu, inhaltsreiche und relevante Informationen gezielt und zeitsparend zu kommunizieren. Mit Blick auf die Zukunft werden Pressemitteilungen weiterhin eine wichtige Rolle spielen, allerdings mit veränderten Ansprüchen und Herausforderungen. So wird die digitale Pressemitteilung immer relevanter und die Integration von multimedialen Inhalten wie Infografiken, Videos und Links immer wichtiger.

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Wirkungsvolle Pressemitteilungen zeichnen sich durch mehrere Merkmale aus. Hierzu zählen unter anderem:

  • Klarheit und Verständlichkeit der Botschaft
  • Relevanz der Information für die Zielgruppe
  • Einheitlichkeit und Konsistenz des Stils und der Sprache
  • Faktentreue und Verifizierbarkeit der Angaben
  • Eingängige und ansprechende Gestaltung inklusive visueller Elemente

Die Rolle der Pressearbeit

Die Pressearbeit hat die Aufgabe, den Dialog mit den Medien zu pflegen und die Beziehung zu Journalisten und Redaktionen zu stärken. Die Digitalisierung bringt Veränderungen in den Abläufen und Formaten der Kommunikation mit sich. Die Zukunft der Pressearbeit wird daher unter anderem von der Integration neuer Kommunikationskanäle und digitaler Plattformen, einer erweiterten zielgruppenorientierten Ansprache und einem strategischen Storytelling-Konzept geprägt sein.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Effektive Pressearbeit erfordert ein gründliches Verständnis und einen strategischen Einsatz verschiedener Methoden und Techniken:

  1. Direkte und proaktive Kommunikation
  2. Regelmäßige Pressemitteilungen
  3. Aufbau und Pflege von Pressekontakten
  4. Transparenz und Offenheit
  5. Einsatz von digitale Kommunikationstools

Ein Beispiel für erfolgreich umgesetzte Pressearbeit wäre etwa die von Apple. Das Unternehmen ist bekannt für seine effektive und konsequente Pressearbeit, die regelmäßige und neueswertige Pressemitteilungen, das Pflegen von Medienkontakten und ein geschicktes Storytelling umfasst.

Der openPR Pressemitteilungsgenerator bietet seinen Nutzern eine einfache Möglichkeit, KI-unterstützt eine Pressemitteilung zu erstellen. Das innovative Tool ermöglicht den Nutzern nicht nur das Schreiben der Pressemitteilung, sondern auch ein ausführliches SEO- und AI-basierter PR-Scoring, um den Erfolg ihrer Pressemitteilungen zu maximieren.

Aufbau einer Pressemitteilung

Ein nach allgemeinen Standards gut aufgebauter Pressemitteilung beinhaltet: Überschrift, Einleitung, Hauptteil, Abschluss und Firmenprofil. Zu beachten gilt es hierbei, die wichtigsten Informationen im ersten Abschnitt zu geben und den Inhalt klar und verständlich zu verfassen. Dies gilt auch für zukünftige Pressemitteilungen.

Ideen zu Pressemitteilungen

Eine Idee für eine zukunft gerichtete Pressemitteilung könnte beispielsweise Themen wie KI-Einsatz im Unternehmen, nachhaltige Geschäftsmodelle, innovative Produkte und Dienstleistungen oder die Implementierung neuer Technologien beinhalten.

Veröffentlichung und Verbreitung der Pressemitteilung

Die Veröffentlichung und Verbreitung der Pressemitteilung erfolgt in der Regel über Presseportale und Presseverteiler. Sie ermöglichen eine weite Verteilung und hohe Sichtbarkeit der Veröffentlichung in relevanten Medien. In der Zukunft wird auch die Nutzung von Social-Media-Kanälen und Influencer-Marketing für die Verbreitung von Pressemitteilungen immer relevanter.

Parkgebühren - künftig ausschließlich Sache der Kommunen
CDU/CSU-Fraktion

Parkgebühren - künftig ausschließlich Sache der Kommunen

… des Bundesrates 11. September 2003 - Zu dem Gesetzesentwurf des Bundesrates bezüglich der Erhebung von Parkgebühren erklärt der kommunalpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Götz MdB: Der Gesetzesentwurf des Bundesrates, die Erhebung und Gestaltung von Parkgebühren in Zukunft vollständig der freien Disposition der Kommunen zu überlassen, ist der richtige Weg zur Stärkung der Gemeinden und ihrer Verwaltung. Dieser leistet nämlich einen wichtigen Beitrag zum Bürokratieabbau und zur Flexibilisierung der Verwaltungshandlung auf …
28.04.2004
Eigenheimzulage nicht gegen Städtebauförderung ausspielen
CDU/CSU-Fraktion

Eigenheimzulage nicht gegen Städtebauförderung ausspielen

… Vorsicht zu genießen. Gerade einmal 12,9 Millionen Euro sind im Haushaltsentwurf für das Jahr 2004 für die Aufstockung der Städtebauförderung West und des Stadtumbaus West kassenwirksam vorgesehen. Alle darüber hinausgehenden Zahlen sind Optionen auf die Zukunft. Sie sind abhängig von der Kassenlage - angesichts der Glaubwürdigkeit der rot-grünen Bundesregierung keine besonders beruhigende Aussicht! Die Probleme westdeutscher Städte müssen gelöst werden - aber nicht durch die vollständige Abschaffung der Eigenheimzulage. Städtebauförderung und …
28.04.2004
Gräben zuschütten - Dreiergipfel Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens am Samstag
CDU/CSU-Fraktion

Gräben zuschütten - Dreiergipfel Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens am Samstag

… Deutschland und Frankreich, das Verhältnis zu Großbritannien wieder zu bereinigen. Das während der Irak-Krise zerschlagene Porzellan muss dringend gekittet werden. Präsident Chirac, Premierminister Blair und Bundeskanzler Schröder sind allerdings gut beraten, wenn ihre Zusammenarbeit in Zukunft auch Vertretern der mittelosteuropäischen Beitrittsländer sowie anderen Staaten in der bisherigen Union offen steht. Alte Gräben sollten nicht dadurch zugeschüttet werden, dass man neue aufreißt. Die deutsche Europapolitik war von Adenauer bis Kohl durch einen …
28.04.2004
Rot-grüne Kehrtwende beim Irakwiederaufbau
CDU/CSU-Fraktion

Rot-grüne Kehrtwende beim Irakwiederaufbau

… einer Besserung des deutsch-amerikanischen Verhältnisses zurechtgestutzt. Anders ist ihr Einknicken nicht zu erklären. Kommt nun die die rot-grüne Wende beim Irak-Wiederaufbau? Wünschenswert wäre dies, da die Stabilisierung des Mittleren Ostens für Deutschlands und Europas Zukunft von großer Bedeutung ist. Deutschland könnte mit seiner entwicklungspolitischen Expertise wertvolle Unterstützung für den Staatsaufbau und die Demokratisierung im Irak leisten. Nur ist wegen der rot-grünen Verweigerungshaltung schon viel Zeit verloren worden. Deshalb ist …
28.04.2004
Für eine kinderfreundliche Gesellschaft
CDU/CSU-Fraktion

Für eine kinderfreundliche Gesellschaft

… Familien und Kinderbetreuung investiert hat. Diese Entwicklung wirkt sich auf viele Bereiche negativ aus. Unsere sozialen Sicherungssysteme stehen vor dem Kollaps, immer weniger Beitragszahlern stehen immer mehr Leistungsempfänger gegenüber. Wir brauchen Kinder für unsere Zukunft.. Die meisten Frauen wollen erwerbstätig sein und werden in der Arbeitswelt mit ihren hervorragenden Qualifikationen auch mehr denn je gebraucht. Frauen wollen Kinder, brauchen aber zur Lösung des Vereinbarkeitskonfliktes Unterstützung durch Betreuungseinrichtungen und …
28.04.2004
Grandioser Erfolg für die CSU
CDU/CSU-Fraktion

Grandioser Erfolg für die CSU

… der Bundesregierung schlicht leid. Das Ergebnis ist auch eine Aufforderung an die Union, den bisherigen Kurs weiterzufahren und eigene, klare Alternativkonzepte vorzulegen, wie CDU und CSU das bereits beim Arbeitsmarkt oder der Gemeindefinanzierung getan haben. Gleichzeitig bedeutet das Resultat auch eine Stärkung der Union im Bundesrat. Dort werden wir auch in Zukunft alle Schritte, die in die richtige Richtung gehen, mittragen; gleichzeitig werden wird aber auch einen Beitrag dazu leisten, die Chaospolitik der Bundesregierung zu korrigieren.
28.04.2004
Scholz: Klare Linie bei der Union nicht erkennbar
SPD

Scholz: Klare Linie bei der Union nicht erkennbar

… Herzog-Kommission erklärt der SPD-Generalsekretär, Olaf : Die heute von der Herzog-Kommission vorgelegten Vorschläge sind in weiten Teilen unausgegoren. Sie weisen eine enorme soziale Schieflage auf, sind finanziell unsolide und stellen alles andere als eine brauchbare Orientierung für die Zukunft der sozialen Sicherungssysteme dar. Die Pläne der Kommission zur Kranken- und Pflegeversicherung laufen im Kern auf einen Systemwechsel hinaus. Eine Privatisierung von großen Lebensrisiken ist mit uns Sozialdemokraten aber nicht zu machen. Wir wollen die paritätisch …
28.04.2004
Aktive Lebensgestaltung älterer Menschen fördern
CDU/CSU-Fraktion

Aktive Lebensgestaltung älterer Menschen fördern

Ältere Menschen werden die Zukunft maßgeblich mitgestalten und mitprägen 2. Oktober 2003: Zum Internationalen Tag der älteren Menschen erklärt die seniorenpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn MdB: Die demografische Alterung wird sich in den nächsten Jahrzehnten bei einer anhaltend niedrigen Geburtenrate von 1,3 Kindern fortsetzen. Umso notwendiger wird es, ältere Menschen bei der Lösung gesellschaftlicher Probleme aktiv einzubeziehen und ihre Kompetenz anzuerkennen. Eine generationengerechte Arbeitsmarktpolitik …
28.04.2004
Asylkompromiss vor dem Aus
CDU/CSU-Fraktion

Asylkompromiss vor dem Aus

… zuständige Berichterstatter Dr. Ole Schröder MdB: Die dramatische Demontage der erfolgreichen Asylrechtsreform von 1993 geht heute in die nächste Runde: In Brüssel kommen die Innen- und Justizminister der EU-Mitgliedstaaten zusammen, um erneut über die asylpolitische Zukunft Europas zu beraten. Es steht zu befürchten, dass sich eventuelle Beschlüsse trotz der begründeten, schwerwiegenden Kritik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ausschließlich an der auf Zuzugserweiterung gerichteten Politik von Rot-Grün orientieren werden. Konkret heißt dieses nicht nur …
28.04.2004
Die Alternative heißt ? mehr Atomkraftwerke
SPD

Die Alternative heißt ? mehr Atomkraftwerke

… Politik von Rot-Gruen und der von Schwarz-Gelb gaebe. Der Unterschied ist eminent! Nicht nur, aber gerade auch in der Energie- und Umweltpolitik bleiben die politischen Positionen grundlegend verschieden: Rot-Gruen steht fuer eine fortschrittliche, innovative, umweltschonende und arbeitsplatzschaffende Energiezukunft - Schwarz-Gelb fuer eine Dynosaurierpolitik mit 50 bis 100 neuen AKWs. 60 Prozent Anteil hat die Atomenergie im Lande Baden-Wuerttemberg - ein selbst verschuldetes Dilemma. Waere das AKW Obrigheim im Jahr 2002 so wie von uns vorgesehen …
28.04.2004
Ausbildungsabgabe wird zum Lackmustest für Glaubwürdigkeit der Bundesregierung
PDS

Ausbildungsabgabe wird zum Lackmustest für Glaubwürdigkeit der Bundesregierung

… 200.000, die der jugendlichen Arbeitslosen auf 500.000. Hauptursache ist das gegenüber dem Vorjahr um 41.000 gesunkene Angebot an betrieblichen Lehrstellen. Eigentlich müsste jedem aufgehen, dass hier zwingend und zuallererst Abhilfe geschaffen werden muss - im Interesse der Zukunft junger Menschen, aber auch im Interesse der Unternehmen, die ausgebildetes Personal benötigen. Doch Regierung und Wirtschaft lassen Zehntausende Jugendliche im Regen stehen. Während es die Regierung bisher bei lauwarmen Drohungen und leeren Appellen belässt, verweigern sich …
28.04.2004
VAN ESSEN: Parlamentsbeteiligungsgesetz muss schnell kommen - Struck mahnt zu Recht
FDP

VAN ESSEN: Parlamentsbeteiligungsgesetz muss schnell kommen - Struck mahnt zu Recht

… der Entsendung von schnellen Eingreiftruppen sichergestellt. Ein solcher Entsendeausschuss ist auch unumgänglich, wenn ein vorbereiteter geheimer Einsatz, wie etwa bei der Befreiung von Geiseln im Ausland, stattfinden soll. Die Bundeswehr muss auch in Zukunft den Charakter einer Parlamentsarmee bewahren. Eine Übertragung aller Entscheidungsbefugnisse auf den Entsendeausschuss lehnt die FDP-Bundestagsfraktion ab. Die Arbeitsgruppe der FDP-Bundestagsfraktion, zur Vorbereitung eines Gesetzes, hat in den letzten Wochen bereits mehrfach getagt und wird …
28.04.2004
Eichels Finanzplatzinitiativen müssen endlich Ergebnisse bringen
CDU/CSU-Fraktion

Eichels Finanzplatzinitiativen müssen endlich Ergebnisse bringen

… am 7. November 2003 in München erneut zusammen kommen soll. Diese Gespräche müssen auch Ergebnisse bringen. Hieran hapert es aber ganz gewaltig. Die Gespräche dürfen zudem, wie jetzt in der Finanzstandortinitiative vorgesehen, wichtige Fragen wie die Zukunft des so genannten Dreisäulensystems (Privatbanken, Sparkassen, Genossenschaftsbanken) nicht von vorne herein ausschließen. Vor allem erwarte ich, dass sich der deutsche Finanzminister wesentlich stärker als bisher dafür einsetzt, den EU-Regulierungsausschuss für Banken in Frankfurt am Main …
28.04.2004
Zwangsabgabe schafft keine neuen Lehrstellen
CDU/CSU-Fraktion

Zwangsabgabe schafft keine neuen Lehrstellen

… Eignung der Bewerber völlig außer Acht. Unternehmen, die trotz angebotener Stelle keine geeigneten Azubis finden, werden bestraft. Auch im Moment werden z. B. in der Metall-, Elektro- und Textilindustrie händeringend geeignete Lehrlinge gesucht. Viertens: Auch Betriebe sollen ausbilden, deren Zukunft ungewiss ist. Dabei wäre es im Zweifelsfall doch sinnvoller, dass ein Unternehmen in einer Krise seine gesamte Kraft darauf richtet, wieder in sicheres Fahrwasser zu gelangen, um so zumindest die Mitarbeiter zu halten. In dieser Situation Lehrlinge …
28.04.2004
Staatsministerin Müller trifft kenianischen Außenminister
Auswärtiges Amt

Staatsministerin Müller trifft kenianischen Außenminister

… stabilisierende Rolle Kenias in der Region, nicht zuletzt auch als Friedensvermittler in den Konflikten im Sudan und in Somalia. Sie ließ sich von Musyoka die kenianischen Pläne für eine vertiefte regionale Zusammenarbeit erläutern und sagte, dass Kenia auch in Zukunft bei seinen Bemühungen um Frieden und Stabilität in der Region mit deutscher Unterstützung rechnen könne. Abschließend erörterten die beiden Minister Kenias großes Engagement für NePAD (New Partnership for African Development) und in der Afrikanischen Union sowie andere afrikanische Themen, …
28.04.2004
„Chancen und Perspektiven für den ländlichen Raum
Hessisches Ministerium für Umwelt, ländl. Raum und

„Chancen und Perspektiven für den ländlichen Raum

… ländlichen Räumen. Die Landwirtschaft als klassisches prägendes Element des ländlichen Raums habe in den vergangenen 50 Jahren erheblich an Bedeutung verloren. Die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe in Hessen sei von 100.000 auf unter 25.000 zurückgegangen. Zur Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raums gehöre die Schaffung von attraktiven Wohnumfeldern. Mit dem Dorferneuerungsprogramm würden neben klassischen Gebäudeinvestitionen auch soziale und kulturelle Projekte gefördert. Hierdurch würden – so der Minister – erhebliche Investitionen in der Region …
28.04.2004
Förderung schwefelfreier Treibstoffe: neue Verordnung ab 1. Januar 2004
Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (Buwal)

Förderung schwefelfreier Treibstoffe: neue Verordnung ab 1. Januar 2004

… einer Lenkungsabgabe belastete schwefelhaltige Treibstoff deshalb schnell vom Markt verschwindet und die Einnahmen gering ausfallen. Diese werden wie bereits im Falle bestehender Lenkungsabgaben via die Krankenversicherer an die Bevölkerung verteilt. Auch die Automobilisten profitieren: Geringe Mehrkosten, die durch die Entschwefelung entstehen, werden durch den verminderten Treibstoffverbrauch in Zukunft mehr als kompensiert. UVEK Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie, Kommunikation Presse- und Informationsdienst Auskünfte:
28.04.2004
Kinder aus der Sozialhilfe holen
CDU/CSU-Fraktion

Kinder aus der Sozialhilfe holen

… soziale Ausgrenzung und den Verlust von Chancengleichheit. Die Pisa-Studie hat eindeutig gezeigt, dass Kinder aus Familien mit niedrigen Einkommen geringere Bildungschancen haben. Trotzdem hat die Bundesregierung durch ihre Entscheidungen Familien massiv benachteiligt. Ziel muss sein, Familien, die zur Sicherung der Zukunft einen wesentlichen Beitrag leisten, verlässliche Rahmenbedingungen zu bieten. Deshalb fordert die CDU/CSU-Bundestagsfraktion, jetzt einen ersten Einstieg in das Familiengeldkonzept zu vollziehen. Autor(en): Maria Eichhorn  
28.04.2004
Rentennotmaßnahme - Rot-Grün macht weiter Schulden
CDU/CSU-Fraktion

Rentennotmaßnahme - Rot-Grün macht weiter Schulden

… die Absenkung der Schwankungsreserve auf 20 Prozent einer Monatsrate, bringen keine dauerhafte Entlastung der Rentenkasse. Auf absehbare Zeit dürfte es keine Rentenerhöhung geben, faktisch wird es bei ständigen Rentenkürzungen bleiben. Die rot-grünen Notoperationen verschieben das Problem nur in die Zukunft. Spätestens in 2004 werden sich in der Rente weitere Löcher auftun, die am Ende nur mit zusätzlichen Mitteln aus dem Bundeshaushalt gestopft werden können. Der Beitragssatz wurde - trotz jährlich einkassierter 20 Mrd. € Ökosteuer - noch einmal …
28.04.2004
Zum Herbstgutachten der Wirtschaftsforschungsinstitute erklärt CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer: Bu
CDU Bund

Zum Herbstgutachten der Wirtschaftsforschungsinstitute erklärt CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer: Bu

etzen. Das heißt: Diese Menschen fehlen als Steuerzahler und Beitragszahler für die sozialen Sicherungssysteme. Auch die Hartz-Vorschläge werden an dieser traurigen Lage nichts ändern – das haben die Wirtschaftsforscher dem Kanzler heute noch einmal ausdrücklich bestätigt. Die Probleme auf dem Arbeitsmarkt werden so nicht gelöst. Die Botschaft der Forscher an den Kanzler heißt ganz eindeutig: Schröders Prinzip Hoffnung reicht nicht, um den Menschen in Deutschland endlich wieder Vertrauen in die Zukunft zu geben.
28.04.2004
FUNKE: Stralsunder Beschluss ist mutiger Schritt
FDP

FUNKE: Stralsunder Beschluss ist mutiger Schritt

… öffentlicher Banken und damit zwangsläufig zur Erhöhung der Refinanzierungskosten führen wird. Vor diesem Hintergrund gibt es bereits heute vielfältige Kooperationen wie Haftungsverbünde oder die Auslagerung verschiedener Dienstleistungen auf Service-Agenturen. Auch Fusionen von Sparkassen wird es in der Zukunft vermehrt geben. Schließlich darf auch die Privatisierung von Sparkassen und damit das Drei-Säulen-Modell in Deutschland kein Tabu mehr sein. Die Gesetze müssen so geändert werden, dass freier Wettbewerb zwischen allen Banken möglich wird.
28.04.2004
Delegation der SPD-Bundestagsfraktion reist zu den Wahlen nach Nordzypern
SPD

Delegation der SPD-Bundestagsfraktion reist zu den Wahlen nach Nordzypern

… vom 14. bis 15. Dezember 2003 zu politischen Gespraechen in Nordzypern aufhalten. Anlass der Reise sind die am 14. Dezember im tuerkischen Landesteil stattfindenden Wahlen. Die nordzypriotischen Waehler und Waehlerinnen stimmen darueber ab, ob sie die europaeische Zukunft eines wiedervereinigten Zypern oder die Zementierung der Teilung der Insel wollen. Die tuerkisch-zypriotische Opposition will auf der Basis des Annan-Plans mit der griechisch-zypriotischen Seite eine Loesung herbeifuehren, um als Gesamtzypern der EU beitreten zu koennen. Der …
28.04.2004
GERHARDT: Festnahme von Saddam Hussein bedeutsamer Wendepunkt
FDP

GERHARDT: Festnahme von Saddam Hussein bedeutsamer Wendepunkt

BERLIN. Zur Festnahme von Saddam Hussein erklärt der Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Wolfgang : Dies ist eine gute Nachricht für die Zukunft des Irak. Das kann ein bedeutsamer Wendepunkt hin zu Demokratie und Frieden werden. Nun muss endlich die Rolle der Vereinten Nationen im Irak und die Rolle des irakischen Volkes gestärkt werden. Stabilität und Frieden im Irak liegen auch in unserem nationalem Interesse. Deshalb wird sich Deutschland zusammen mit der Europäischen Union nicht der Verantwortung entziehen können.
28.04.2004
AG Menschenrechte und humanitaere Hilfe
SPD

AG Menschenrechte und humanitaere Hilfe

… Versuch, ueber terroristische Anschlaege das Land zu destabilisieren und damit seine Rueckkehr an die Macht vorzubereiten, ist gescheitert. Die irakische Bevoelkerung, insbesondere jene Millionen Menschen, die unter seiner brutalen Herrschaft gelitten haben, sind von dieser Zukunftssorge befreit. Die Gefangennahme Saddam Husseins ist ein grosser Erfolg fuer die US-Verwaltung im Irak und ein wichtiger Schritt zur Befriedung des Landes. Sie darf jedoch nicht darueber hinwegtaeuschen, dass die Probleme weitaus vielschichtiger sind: Vermutlich werden …
28.04.2004
Scheitern des Verfassungsgipfels enttaeuschend - aber keine Katastrophe
SPD

Scheitern des Verfassungsgipfels enttaeuschend - aber keine Katastrophe

… zu suchen. Die Formel: Besser kein Kompromiss als ein schlechter Kompromiss, ist und bleibt richtig. Die Bundesregierung hat auf dem EU-Gipfel sehr gut verhandelt. Sie hat sich aktiv fuer tragfaehige Kompromisse eingesetzt. Aber es gibt auch klare Grenzen. Europas Zukunft darf in der Verfassungsfrage nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden. Will die erweiterte Europaeische Union eine Gestaltungskraft in der Welt sein, braucht es mehr als Nizza-II. Wer glaubt, zuerst nationale Ziele vertreten zu muessen, verkennt, dass ein geschwaechtes, weil …
28.04.2004
Kein Eingriff in die Tarifautonomie
SPD

Kein Eingriff in die Tarifautonomie

… zumal bei bereits beschäftigten Arbeitnehmern der Kündigungsschutz weiter wirkt. Mit dieser Änderung bleibt der Schutz in der Substanz erhalten. Ob diese Regelung zu Mehrbeschäftigung in kleineren Betrieben führt, wie dies die Union behauptet, wird die Zukunft zeigen. Im Arbeitszeitgesetz wird den Tarifvertragsparteien eine Übergangsfrist bis zum 31. Dezember 2005 für neü Regelungen eingeräumt. Mit dieser Übergangsregelung wird den aktüllen Umstellungsproblemen aller Branchen mit einem hohem Anteil von Bereitschaftsdienst nun Arbeitsbereitschaft …
28.04.2004
Mit Mobilfunkgeräten richtig umgehen
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

Mit Mobilfunkgeräten richtig umgehen

zutreffend über Mobilfunk und Mobilfunktstrahlung zu informieren. Diese Internet-Seite will Hintergrundinformationen liefern, Akteure benennen, Rahmenbedingungen erläutern und Tipps für den richtigen Umgang mit Mobilfunkgeräten und anderen elektromagnetischen Strahlenquellen geben. Außerdem wollen wir den Dialog mit Ihnen als Besucher dieser Plattform führen. Sie können Fragen stellen, von Erfahrungen berichten oder einfach Ihre Meinung sagen. Dazu gibt es ein betreutes Forum und in nächster Zukunft einen Chat.
28.04.2004
Rettung der Eigenheimzulage und Wohnungsbauprämie wichtiger Erfolg
CDU/CSU-Fraktion

Rettung der Eigenheimzulage und Wohnungsbauprämie wichtiger Erfolg

… nicht selbst genutzte Genossenschaftswohnungen macht die Eigenheimzulage als Instrument der Förderung des selbst genutzten Wohneigentums zielgenauer. Mit dem Erhalt der Wohnungsbauprämie wird das Bausparen als wichtige Säule der Eigenheimfinanzierung auch für die Zukunft gesichert. Eigentumsförderung war, ist und bleibt ein Schwerpunkt der Wohnungspolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Die Abschaffungspläne konnten zum Glück für die Häuslebauer und die Bauwirtschaft gestoppt und damit der Schaden rot-grüner Politik begrenzt werden.   Autor(en): …
28.04.2004
Iran unterzeichnet IAEO-Zusatzprotokoll
SPD

Iran unterzeichnet IAEO-Zusatzprotokoll

Ueberpruefung und der Ahndung von Vertragsverstoessen zugewiesen werden. Abruestung und Ruestungskontrolle waren in den achtziger und neunziger Jahren ein wichtiger Beitrag fuer Frieden und Sicherheit. Die Vertragsunterzeichnung zeigt, dass - trotz der tiefen Krise, in der sich die Ruestungskontrolle seit geraumer Zeit befindet - nach wie vor ruestungskontrollpolitische Erfolge moeglich sind. Das Konzept der Ruestungskontrolle ist weder tot noch auf dem Abstellgleis. Es muss vielmehr auch in Zukunft fortgefuehrt, modernisiert und angepasst werden.
28.04.2004
Senkung der vorgezogenen Entsorgungsgebühr auf Batterien per 1. Januar 2004
Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (Buwal)

Senkung der vorgezogenen Entsorgungsgebühr auf Batterien per 1. Januar 2004

… beauftragte das Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) die Interessenorganisation Batterieentsorgung (INOBAT). Ausschlaggebend für die Senkung der Gebühr um einen Drittel auf Franken 3.20 pro Kilo sind die Ergebnisse des Rechnungsjahres 2002 sowie ein für die Zukunft erwarteter Rückgang der Verwertungskosten. Bundesrat Moritz Leuenberger hat die Änderung der Verordnung über die Höhe der vorgezogenen Entsorgungsgebühr für Batterien und Akkumulatoren mit Wirkung auf den 1. Januar 2004 genehmigt. Von dieser Senkung dürften mittelfristig die …
28.04.2004
Bild: Juraforum.de feiert 1-jähriges Jubiläum: Ein erfolgreiches Jahr für Austausch im juristischen BereichBild: Juraforum.de feiert 1-jähriges Jubiläum: Ein erfolgreiches Jahr für Austausch im juristischen Bereich
JuraForum.de

Juraforum.de feiert 1-jähriges Jubiläum: Ein erfolgreiches Jahr für Austausch im juristischen Bereich

… Praxistipps und Orientierung bieten, um ihren Weg im juristischen Feld besser zu navigieren. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Plattform ist der Stellenmarkt. Hier finden Juristen, angehende Juristen und Kanzleien passende Stellenangebote und -gesuche, um ihre berufliche Zukunft zu planen und geeignete Kandidaten für vakante Positionen zu finden. Der Zugang zu juraforum.de ist kostenlos und steht allen Interessierten offen, die sich an die Nutzungsbedingungen halten. Die Registrierung ist dabei einfach und unkompliziert gestaltet und erlaubt …
01.02.2004
Jede Änderung der Kfz-Steuer muss aufkommensneutral gestaltet sein
CDU/CSU-Fraktion

Jede Änderung der Kfz-Steuer muss aufkommensneutral gestaltet sein

… MdB: Die Idee, künftig bei der Erhebung der Kraftfahrzeugsteuer den Schadstoffausstoß zum Maßstab zu machen, verdient eine offene Diskussion. So macht es Sinn, CO2-arme Fahrzeuge steuerlich zu begünstigen. Auch wer sich für ein Fahrzeug mit Russpartikelfilter entscheidet, soll in Zukunft steuerlich profitieren. Allerdings muss eine solche Steuer aufkommensneutral erhoben werden. Dies ist nach den bisher bekannten Plänen nicht der Fall. Hier steht die Bundesregierung aber in der Pflicht. Sie hat in ihrem Koalitionsvertrag selbst eine mit den Ländern …
01.01.2004
DAUB: CDU muss sich endlich einig werden über Zukunft der Bundeswehr
FDP

DAUB: CDU muss sich endlich einig werden über Zukunft der Bundeswehr

BERLIN. Zu den Forderungen von Peter Hintze, CDU, zur Schaffung einer Nationalgarde erklärt die stellvertretende verteidigungs-politische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Helga : Als hätte die Bundeswehr derzeit nicht schon genug mit der Umstrukturierung und den Auslandseinsätzen zu tun, ist das offensichtliche Herumlavieren der CDU kein konstruktiver Beitrag für die Sicherheit unseres Landes. Die CDU soll sich erst einmal in den eigenen Reihen einig werden, ehe sie mit neuen Forderungen an die Öffentlichkeit geht. Wäre es Herrn Hint…
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Zukunft
Bundeskanzler Gerhard Schröder telefonierte mit José Luis Rodriguez Zapatero
Bundesregierung

Bundeskanzler Gerhard Schröder telefonierte mit José Luis Rodriguez Zapatero

… mit: Bundeskanzler Gerhard Schröder hat heute Morgen mit dem Generalsekretär der Sozialistischen Arbeiterpartei und designierten Ministerpräsidenten Spaniens, José Luis Rodriguez Zapatero, telefoniert und ihm zu seinem Wahlsieg gratuliert. Die beiden vereinbarten dabei für die Zukunft eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit in allen Bereichen. Generalsekretär Zapatero betonte seinen Willen zur intensiven politischen Kooperation mit Deutschland und Frankreich, insbesondere in europapolitischen Fragen. Der Bundeskanzler hat Herrn Zapatero zu einem …
01.01.2004
Telefonat mit dem russischen Präsidenten Putin
Bundesregierung

Telefonat mit dem russischen Präsidenten Putin

… haben Frankreichs Präsident Jacques Chirac und Bundeskanzler Gerhard Schröder ein gemeinsames Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin geführt. Sie sprachen Präsident Putin ihren Glückwunsch zur Wiederwahl aus und unterstrichen ihren politischen Willen, auch in Zukunft auf das Engste zusammenzuarbeiten sowie die Beziehungen zwischen Russland und der Europäischen Union zu stärken und zu vertiefen.   Presse- und Informationsamt der Bundesregierung E-Mail: Internet: http://www.bundesregierung.de Dorotheenstr. 84 D-10117 Berlin
01.01.2004
IGLU Studie - wir brauchen einen Bildungsplan für Kinder von 0 bis 10 Jahren
CDU/CSU-Fraktion

IGLU Studie - wir brauchen einen Bildungsplan für Kinder von 0 bis 10 Jahren

… belegt es bei der Lesekompetenz Platz fünf, bei naturwissenschaftlichen Kompetenz sogar Platz zwei und bei der mathematischen Kompetenz Platz sieben. Auch Bayern und Hessen stehen gut da. Diese Länder machen den SPD-regierten Ländern auch schon wieder vor, wie man die Grundschulen auch für die Zukunft fit machen kann. Wir brauchen - nicht nur für unsere Kinder in Süddeutschland - einen Bildungsplan von 0 bis 10 Jahren. Ein Trauerspiel ist es auch zu sehen, dass sich ein Teil der Bundesländer dem Vergleich nicht stellen wollte. Auch wenn Tests nie …
01.01.2004
Kriege für die Wehrpflicht
SPD

Kriege für die Wehrpflicht

28.01.2004 - Die Diskussion um die Zukunft der Wehrpflicht hält an. Dazu erklärt Petra Pau, PDS im Bundestag: Die Wehrpflicht ist ein Zwangsdienst an der Waffe, ein Relikt aus dem vorigen Jahrhundert, sie ist abzuschaffen. Dies umso mehr, da die Wehrpflicht zur Kriegspflicht tendiert. Eine Gefahr, die in den sogenannten verteidigungs-politischen Richtlinien angelegt ist. Noch absurder wird es, wenn der verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU, Schmidt, fordert: Wer die Wehrpflicht erhalten wolle, muss genügend Stellen und Aufgaben schaffen, …
01.01.2004
FLACH: Fachhochschulen werden abgekoppelt
FDP

FLACH: Fachhochschulen werden abgekoppelt

… Forschungseinrichtungen. Hier können die Fachhochschulen nicht nur mithalten, sondern erbringen Spitzenleistungen. Während in Sonntagsreden ständig die Stärkung der Fachhochschulen beschworen wird, werden sie bei konkreten Wettbewerben ausgeblendet. Die Ministerin gibt auch keine Antwort auf die Frage, welche Zukunft die Fachhochschulen nach der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge haben sollen. Mit ihrem Wettbewerb, der pünktlich zum Wahljahr 2006 beginnen soll, gibt die Ministerin eine klägliche Antwort auf die breite Diskussion um Spitzenhochschulen.
01.01.2004
Minister Stolpe in Sachen Maut immer noch konzeptlos
CDU/CSU-Fraktion

Minister Stolpe in Sachen Maut immer noch konzeptlos

… noch nicht in Sicht. Das Missmanagement bei der Mauteinführung durch Minister Stolpe hat zu einem Defizit bei den Verkehrsinvestitionen von 2,1 Mrd. Euro allein im Jahre 2004 geführt. Das ist eine katastrophale Entwicklung für die Verkehrsinfrastruktur in Deutschland! Aber auch für die Zukunft ist Skepsis angebracht, denn Stolpe spricht von Schadensersatzansprüchen in Höhe von 40 Mio. Euro pro Monat ab dem 1.1.2005 - dies ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein, zumal auch noch eine Haftungshöchstgrenze von 500 Mio. Euro jährlich erwogen wird. Wir …
01.01.2004
Schluss mit der mutwilligen Gefährdung von Arbeitsplätzen
CDU Bund

Schluss mit der mutwilligen Gefährdung von Arbeitsplätzen

… führt zur mutwilligen Gefährdung von Tausenden Arbeitsplätzen. Rot-Grün will aus ideologischen Gründen, dass Deutschland als Musterknabe auf europäische Standards noch draufsattelt – mit schlimmen Folgen für Wirtschaft und Jobs. Die Frage, ob in Deutschland in Zukunft noch Energieerzeugung in konventioneller Kraftwerkstechnik möglich ist und ob die deutsche Wirtschaft in stromintensiven Sektoren noch wettbewerbsfähig bleibt, hat Trittin für sich offenbar schon mit Nein beantwortet. Schon jetzt liegen beim Kraftwerksbau nachweisbar Investitionen …
01.01.2004
Rechtsstatus der Sparkassen nicht gefaehrden
SPD

Rechtsstatus der Sparkassen nicht gefaehrden

… die Laender Baden-Wuerttemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und der Deutsche Sparkassen- und Giroverband vertreten waren, eine Einigung mit der Europaeischen Kommission ueber die staatlichen Haftungsregelungen fuer Landesbanken und Sparkassen erreicht. Damit ist die Zukunft des deutschen Sparkassenwesens gegenueber den Wettbewerbsregeln der Europaeischen Kommission gesichert. Die Laender haben ihre Sparkassengesetze entsprechend angepasst. Aufgrund dieser Einigung wird nach Ablauf einer vierjaehrigen Uebergangsfrist Mitte naechsten Jahres die Gewaehrtraegerhaftung …
01.01.2004
Berliner Operndirektor an der richtigen Stelle suchen
CDU/CSU-Fraktion

Berliner Operndirektor an der richtigen Stelle suchen

… möglich, dass er an den falschen Stellen gesucht hat. Muss es denn ein amtierender Intendant eines Musikbetriebes sein? Es geht doch in Berlin vor allem darum, die drei Opern wirtschaftlich dauerhaft fit zu machen, damit sie mit ihren Leistungen auch in Zukunft überzeugen können. Sicher ist, dass die Besetzung des Postens hundertprozentig überzeugen muss, um noch größeres Unheil für die Opernhäuser fernzuhalten, und um die windige Konstruktion nicht schon im ersten Monat ihres Bestehens ganz ad absurdum zu führen. Wenn die Opernrettung gelingen …
01.01.2004
Die Konzepte Wolf und Luchs in der Vernehmlassung
Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (Buwal)

Die Konzepte Wolf und Luchs in der Vernehmlassung

… der Schweiz erarbeitet und den interessierten Kreisen zur Vernehmlassung unterbreitet (Frist: 22.3.2004). Vier Jahre nach dessen Inkraftsetzung hat das BUWAL die Änderungen am Konzept Luchs ebenfalls in die Vernehmlassung geschickt. Infolge Budgeteinschränkungen wird sich in Zukunft die Unterstützung durch das BUWAL auf Präventionsmassnahmen konzentrieren. Die Programme für die wissenschaftliche Begleitung (Monitoring) hingegen werden gekürzt. Mit der Ablehnung der Motion Maissen im Juni 2003 hat das Parlament seinen Willen bestätigt, den Wolf – …
01.01.2004
Rot-Grüne Agrarpolitik ohne Perspektiven
CDU/CSU-Fraktion

Rot-Grüne Agrarpolitik ohne Perspektiven

… seit langem nicht mehr verkraften. Auch für das laufende Wirtschaftsjahr kann nicht mit einer Trendwende gerechnet werden. Vor allem die von der rot-grünen Bundesregierung gesetzten Rahmenbedingungen sind Ursache dafür, dass die deutsche Landwirtschaft so pessimistisch in die Zukunft schaut wie lange nicht. Nach dem jüngsten Konjunkturbarometer des Deutschen Bauernverbandes glauben nur 55 Prozent der Landwirte, dass sich ihre wirtschaftliche Lage in den nächsten Jahren verbessern wird. Die schlechte Stimmung drückt auch auf die Investitionsbereitschaft …
01.01.2004
Reformen fuer die Landwirtschaft - Ermutigung und Sicherheit durch Innovationen
SPD

Reformen fuer die Landwirtschaft - Ermutigung und Sicherheit durch Innovationen

… dann findet er uns uneingeschraenkt an seiner Seite. Dies umso mehr, als er - anders als bisher oft - die Ursache dafuer nicht in einer verfehlten Politik von Rot-Gruen sieht. Das macht Hoffnung, denn die Aufgaben, die wir fuer eine positive Zukunft fuer Bauern und den laendlichen Raum zu bewaeltigen haben, sind gross. Wir brauchen dazu mehr Gemeinsamkeit und kein vordergruendiges Gegeneinander. Wie in anderen Bereichen unserer Gesellschaft auch, ist der Reformbedarf in der Landwirtschaft gross. Dies macht der neue Agrarbericht deutlich. Qualitaet …
01.01.2004
Entscheidung des Bundesfinanzhofs zum Immobilienverkauf: Zesetzgeber muss politisch handlungsfaehig
SPD

Entscheidung des Bundesfinanzhofs zum Immobilienverkauf: Zesetzgeber muss politisch handlungsfaehig

… veraeussert und damit nach Inkrafttreten des neuen Gesetzes. Wenn der Gesetzgeber aus politischen Gruenden - mit welcher Motivation auch immer - die Spekulationsfrist verlaengern will, dann muss er das tun duerfen und zwar auch mit sofortiger Wirkung fuer die Zukunft. Es kann nicht sein, dass sein politischer Wille erst einige Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes wirksam werden kann; dann wuerde er handlungsunfaehig. Der Steuerpflichtige darf nicht darauf vertrauen, dass die Rechtslage zu dem Zeitpunkt, zu dem ein steuerlich erheblicher Tatbestand …
01.01.2004
Paradigmenwechsel in der Innovationspolitik
CDU/CSU-Fraktion

Paradigmenwechsel in der Innovationspolitik

… der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Berlin: Deutschland braucht ein neues Klima für Innovationen. Misstrauen und ideologische Technologiefeindlichkeit müssen überwunden werden. Erstens brauchen Innovationen ein Fundament aus den Bausteinen: flexibler Arbeitsmarkt, einfaches und gerechtes Steuersystem und zukunftsfeste soziale Sicherungssysteme. Wenn wir hier nicht weiter reformieren, schaffen wir kein Wachstum. Ohne Wachstum kein Geld für Bildung, Wissenschaft und Forschung. Zweitens brauchen wir eine Innovationspolitik, in der alle Elemente von …
01.01.2004
PILTZ: GdP-Chef Freiberg fordert verfassungswidrige Maßnahmen
FDP

PILTZ: GdP-Chef Freiberg fordert verfassungswidrige Maßnahmen

… keinesfalls zu einer Routinemaßnahme bei Bagatellkriminalität werden. Die pauschale Ausweitung der Gen-Datei auf weniger schwere Straftaten als dies heute vorgeschrieben ist, kann der Abwägung der Rechtsgüter nicht standhalten. Prognosen abzugeben, wer durch welche Vortat auch in Zukunft Straftäter sein wird, sind kaum mit hinreichender Sicherheit zu treffen. Aber wo soll die Grenze gezogen werden? Ist Wiederholungstäter mit negativer Sozialprognose schon der Fünfzehnjährige, der dreimal beim Kaugummi-Klauen erwischt wird? Natürlich ist schon heute …
01.01.2004
LEUTHEUSSER/WINTERSTEIN: EU-Finanzplanung nicht zukunftsorientiert
FDP

LEUTHEUSSER/WINTERSTEIN: EU-Finanzplanung nicht zukunftsorientiert

… WINTERSTEIN: Die Pläne der Europäischen Kommission, den Haushalt der EU bis 2013 massiv auszuweiten, sind europapolitisch falsch und nicht realistisch, weil bei den Nettozahlern politisch nicht vermittelbar. Die heute von der Kommission vorgelegte Finanzplanung ist nicht zukunftsorientiert. Die öffentlichen Haushalte in Deutschland müssen richtigerweise sparen, um die Maastrichtkriterien zu erfüllen. Deshalb ist es nicht zu verantworten und dem Steuerzahler unzumutbar, wesentlich mehr Geld nach Brüssel zu überweisen. Mehr Geld bedeutet nicht mehr …
01.01.2004

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