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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Zukunft

Die Zukunft der Pressemitteilungen und Pressearbeit ist ein dynamisches Themengebiet, das ständig neuen Entwicklungen und Trends unterliegt. Sowohl unternehmens- als auch branchenübergreifend stellen sie bedeutende Aspekte in der Kommunikationsstrategie dar und tragen maßgeblich zur Steigerung der Sichtbarkeit, des Images und der Bekanntheit von Unternehmen bei.

Pressemitteilungen als Informationsquelle

Pressemitteilungen bilden einen wichtigen Pfeiler in der Informationsstruktur sowohl für Unternehmen als auch für Pressevertreter. Sie dienen dazu, inhaltsreiche und relevante Informationen gezielt und zeitsparend zu kommunizieren. Mit Blick auf die Zukunft werden Pressemitteilungen weiterhin eine wichtige Rolle spielen, allerdings mit veränderten Ansprüchen und Herausforderungen. So wird die digitale Pressemitteilung immer relevanter und die Integration von multimedialen Inhalten wie Infografiken, Videos und Links immer wichtiger.

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Wirkungsvolle Pressemitteilungen zeichnen sich durch mehrere Merkmale aus. Hierzu zählen unter anderem:

  • Klarheit und Verständlichkeit der Botschaft
  • Relevanz der Information für die Zielgruppe
  • Einheitlichkeit und Konsistenz des Stils und der Sprache
  • Faktentreue und Verifizierbarkeit der Angaben
  • Eingängige und ansprechende Gestaltung inklusive visueller Elemente

Die Rolle der Pressearbeit

Die Pressearbeit hat die Aufgabe, den Dialog mit den Medien zu pflegen und die Beziehung zu Journalisten und Redaktionen zu stärken. Die Digitalisierung bringt Veränderungen in den Abläufen und Formaten der Kommunikation mit sich. Die Zukunft der Pressearbeit wird daher unter anderem von der Integration neuer Kommunikationskanäle und digitaler Plattformen, einer erweiterten zielgruppenorientierten Ansprache und einem strategischen Storytelling-Konzept geprägt sein.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Effektive Pressearbeit erfordert ein gründliches Verständnis und einen strategischen Einsatz verschiedener Methoden und Techniken:

  1. Direkte und proaktive Kommunikation
  2. Regelmäßige Pressemitteilungen
  3. Aufbau und Pflege von Pressekontakten
  4. Transparenz und Offenheit
  5. Einsatz von digitale Kommunikationstools

Ein Beispiel für erfolgreich umgesetzte Pressearbeit wäre etwa die von Apple. Das Unternehmen ist bekannt für seine effektive und konsequente Pressearbeit, die regelmäßige und neueswertige Pressemitteilungen, das Pflegen von Medienkontakten und ein geschicktes Storytelling umfasst.

Der openPR Pressemitteilungsgenerator bietet seinen Nutzern eine einfache Möglichkeit, KI-unterstützt eine Pressemitteilung zu erstellen. Das innovative Tool ermöglicht den Nutzern nicht nur das Schreiben der Pressemitteilung, sondern auch ein ausführliches SEO- und AI-basierter PR-Scoring, um den Erfolg ihrer Pressemitteilungen zu maximieren.

Aufbau einer Pressemitteilung

Ein nach allgemeinen Standards gut aufgebauter Pressemitteilung beinhaltet: Überschrift, Einleitung, Hauptteil, Abschluss und Firmenprofil. Zu beachten gilt es hierbei, die wichtigsten Informationen im ersten Abschnitt zu geben und den Inhalt klar und verständlich zu verfassen. Dies gilt auch für zukünftige Pressemitteilungen.

Ideen zu Pressemitteilungen

Eine Idee für eine zukunft gerichtete Pressemitteilung könnte beispielsweise Themen wie KI-Einsatz im Unternehmen, nachhaltige Geschäftsmodelle, innovative Produkte und Dienstleistungen oder die Implementierung neuer Technologien beinhalten.

Veröffentlichung und Verbreitung der Pressemitteilung

Die Veröffentlichung und Verbreitung der Pressemitteilung erfolgt in der Regel über Presseportale und Presseverteiler. Sie ermöglichen eine weite Verteilung und hohe Sichtbarkeit der Veröffentlichung in relevanten Medien. In der Zukunft wird auch die Nutzung von Social-Media-Kanälen und Influencer-Marketing für die Verbreitung von Pressemitteilungen immer relevanter.

Das Europäische Parlament und die Kommission stärken - Jetzt ist der Konvent am Zug
CDU/CSU-Fraktion

Das Europäische Parlament und die Kommission stärken - Jetzt ist der Konvent am Zug

Zum deutsch-französischen Vorschlag zur Reform der EU-Institutionen erklärt der europapolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Hintze MdB: Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, wenn der Kommissionspräsident in Zukunft durch das Europäische Parlament gewählt wird. Damit findet sich der Wille der Wählerinnen und Wähler Europas zukünftig in der Kommissionsspitze wieder. Es muss allerdings sichergestellt werden, dass das Europäische Parlament bei seiner Wahl freie Hand hat und mit absoluter Mehrheit eine Persönlichkeit zum Kommissionspräsidenten …
29.04.2004
Deutsch-französisches Fest im Auswärtigen Amt
Auswärtiges Amt

Deutsch-französisches Fest im Auswärtigen Amt

… einmal im Plenum tagen. Sie werden anschließend beim deutsch-französischen Gipfel am 23. Januar 2003 in Versailles den Politikern aus beiden Ländern, die dort zu einer gemeinsamen Plenarsitzung beider Parlamente zusammen kommen, eine Abschlusserklärung zur Zukunft der deutsch-französischen Zusammenarbeit übergeben. Bei dem Fest wird der seit dem 01.01.2003 amtierende neue Bevollmächtigte für die deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit, der saarländische Ministerpräsident Peter Müller, ein Grußwort sprechen. Das Amt des Bevollmächtigten für die …
29.04.2004
DeutschMobile und FranceMobile zu Besuch in Berlin
Auswärtiges Amt

DeutschMobile und FranceMobile zu Besuch in Berlin

… Martin, sowie von Schülern Berliner Gymnasien begrüßt. Im Anschluss werden vier der Fahrzeuge im Ehrenhof des Bundeskanzleramtes vorfahren, wo zu dieser Zeit Bundeskanzler Schröder und Staatspräsident Chirac mit den Mitgliedern des deutsch-französischen Jugendparlamentes über die Zukunft des Elysée-Vertrages diskutieren. Die DeutschMobile und FranceMobile haben das Ziel, die Verbreitung der deutschen Sprache in Frankreich bzw. der französischen Sprache in Deutschland zu fördern. Der Einsatz der Deutschmobile und der mitreisenden Sprachlektoren, die …
29.04.2004
AGS-Mitglieder investieren und schaffen Arbeitsplätze
SPD

AGS-Mitglieder investieren und schaffen Arbeitsplätze

… Maßnahmen zur Gesundheitsreform (dazu gibt es ein aktuelles Positionspapier der AGS) und die Regelungen zur Scheinselbständigkeit gesehen. Die Zwangsmitgliedschaften in IHK (86 %) und HWK (73 %) werden mit großer Mehrheit abgelehnt. Wichtige Themen für die Zukunft sind die Bildungspolitik und die Mittelstandsfinanzierung. Ein gravierendes Problem stellt die Finanzierung durch Kredite dar. Wie schwierig es ist, einen Kredit zu erhalten, wird durch folgende Befragungsergebnisse deutlich: Selbst für Unternehmen, die ihre Eigenkapitalausstattung als …
29.04.2004
Staatsvertrag ist ein bedeutendes historisches Ereignis
CDU/CSU-Fraktion

Staatsvertrag ist ein bedeutendes historisches Ereignis

… Gemeinwesen gehört. Die CDU/CSU-Bundestagfraktion hat sich immer wieder dafür eingesetzt, dass Juden in Deutschland wieder eine Heimat finden. Wir begrüßen, dass die Zahl der Juden in Deutschland wächst und die Integration in den jüdischen Gemeinden voranschreitet. Gleichwohl ist in Zukunft eine stärkere Befassung mit jüdischer Geschichte und dem Erbe jüdischer Kultur in Deutschland notwendig. Ebenso wichtig ist, das Wissen über Juden in Deutschland in den Schulen zu vermitteln und in den Schulbüchern die vielfältigen Leistungen von Juden in Literatur, …
29.04.2004
Erneuerbare Energien - Bundesumweltminister Jürgen Trittin erhöht Fördersätze für Sonnenkollektoren
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reak

Erneuerbare Energien - Bundesumweltminister Jürgen Trittin erhöht Fördersätze für Sonnenkollektoren

Bundesumweltminister Jürgen Trittin erhöht die Förderung von Solarkollektoren auf 125 Euro je Quadratmeter Kollektorfläche. Eine durchschnittliche Anlage von neun Quadratmetern erhält damit in Zukunft 1125 Euro an Fördermitteln. Ein entsprechender Erlass mit Wirkung vom 1. Februar 2003 erging heute an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), das die Fördermittel im Auftrag des Bundesumweltministeriums auszahlt. Bislang lag die Förderung bei 92 Euro je Quadratmeter. Solarkollektoren, die auf Hausdächern errichtet werden, erzeugen …
29.04.2004
Erklärung von Bundeskanzler Gerhard Schröder anlässlich des 60. Jahrestages des Endes der Schlacht v
Bundesregierung

Erklärung von Bundeskanzler Gerhard Schröder anlässlich des 60. Jahrestages des Endes der Schlacht v

… Geschehen von Stalingrad in Erinnerung bleiben. Zugleich erwächst aus dem gemeinsamen Verständnis der Vergangenheit jedoch Versöhnung, Frieden und tiefe freundschaftliche Partnerschaft zwischen unseren beiden Ländern. Die deutsch-russischen Beziehungen dienen dem großen Ziel, eine gemeinsame Zukunft in Europa aufzubauen. Auf diesem Weg haben wir erhebliche Fortschritte gemacht. Verstärkt wird dieses enge Verhältnis zwischen den beiden Staaten durch vielfältige Begegnungen zwischen den Menschen aus Deutschland und Russland, durch den intensiven Dialog …
29.04.2004
Gemeinsamer Brief von Bundeskanzler Gerhard Schröder, Präsident Jacques Chirac und Premierminister T
Bundesregierung

Gemeinsamer Brief von Bundeskanzler Gerhard Schröder, Präsident Jacques Chirac und Premierminister T

… dürfen wir keine neuen schaffen. Wir dürfen unseren Unternehmen nicht neue Lasten aufbürden, die ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen. Daher müssen die Auswirkungen der Rechtsetzung der Europäischen Union auf die industrielle Wettbewerbsfähigkeit in Zukunft stärker berücksichtigt werden. Die Kommission sollte deshalb bereits vor Verabschiedung von Vorhaben effektiv die europäischen Unternehmen konsultieren. Im Rahmen ihres Vorschlags muss sie dann die potenziellen Auswirkungen auf die industrielle Wettbewerbsfähigkeit umfassend …
29.04.2004
Rede von Bundesaußenminister Fischer vor dem Deutschen Bundestag im Rahmen der Debatte über die aktu
Auswärtiges Amt

Rede von Bundesaußenminister Fischer vor dem Deutschen Bundestag im Rahmen der Debatte über die aktu

… Bündnis erbringen, an! Schauen Sie sich an, welche Handlungsmöglichkeiten das Bündnis ohne Deutschland hat! Sie wissen ganz genau, dass wir essenzielle Beiträge zur regionalen Stabilisierung, zur Abrüstung, zur Rüstungskontrolle und zur Friedenserhaltung leisten und auch in Zukunft im Bündnis leisten werden, Frau Merkel. Für uns ist ganz entscheidend, dass wir um den Frieden wirklich kämpfen nd nicht kriegerische Alternativen so weit wie möglich ausreizen. Lesen Sie die deutsch-französisch-russische Erklärung! Der darin formulierten Position fühlen …
29.04.2004
Beschluss des Präsidiums der CDU Deutschlands am 17. Februar 2003 - Europa muss wieder mit einer Sti
CDU Bund

Beschluss des Präsidiums der CDU Deutschlands am 17. Februar 2003 - Europa muss wieder mit einer Sti

… nicht gegen sie. Europa muss gemeinsam mit den USA mehr Verantwortung für die Aufrecht-erhaltung des Druckes auf Saddam Hussein und für die Durchsetzung einer dauerhaft gesicherten Befreiung des Irak von Massenvernichtungswaffen übernehmen. Dies ist für die Zukunft auch unabhängig vom Irak-Konflikt die unverzichtbare Voraussetzung, das Völkerrecht durchzusetzen und Frieden, Freiheit und Sicherheit zu garantieren. Dass der irakische Diktator Saddam Hussein sich heute zu kleinen Zugeständnissen veranlasst sieht, ist im Wesentlichen der von den Vereinigten …
29.04.2004
AG Angelegenheiten der Europäischen Union - Vertrag von Nizza: ein wichtiger (Zwischen-) Schritt
SPD

AG Angelegenheiten der Europäischen Union - Vertrag von Nizza: ein wichtiger (Zwischen-) Schritt

… Verhandlungen offensichtlich, dass die Methode der Regierungskonferenz nicht mehr ausreicht, um die notwendigen Fortschritte in Richtung auf eine demokratische, transparente und handlungsfaehige EU zu machen. Daher wurde auf deutsche Initiative im Dezember 2001 der Konvent zur Zukunft Europas einberufen, der sich zur Zeit in der entscheidenden Phase der Beratungen einer Europaeischen Verfassung befindet. Diese betreffen etwa die Frage der Aufnahme der EU-Charta der Grundrechte in die Europaeischen Vertraege, die Aufgabenverteilung zwischen europaeischer …
29.04.2004
Staatsministerin Müller trifft Außenministerin der Republik Kap Verde
Auswärtiges Amt

Staatsministerin Müller trifft Außenministerin der Republik Kap Verde

… Müller würdigte die politische Stabilität der Republik Kap Verde, die Einhaltung demokratischer Standards sowie die gute Regierungsführung. Sie drückte ihre Anerkennung für die Entwicklungsleistungen der Republik Kap Verde aus und versicherte, Deutschland werde auch in Zukunft, insbesondere im multilateralen Rahmen, ein verlässlicher Partner sein. Beide Gesprächspartnerinnen waren sich einig, dass die Vereinten Nationen eine wichtige Rolle bei der friedlichen Lösung von Konflikten, nicht zuletzt auch in Afrika, spielen müssen. Staatsministerin …
29.04.2004
Bioenergie in der Ditten Welt fördern
CDU/CSU-Fraktion

Bioenergie in der Ditten Welt fördern

… Potential. Deutschland kann helfen, dieses Potential zu erschließen. Das Kioto-Protokoll stellt hierfür mit dem Clean Development Mechanism (CDM) ein geeignetes Instrument zur Verfügung. Eine Aufgabe deutscher Umwelt- und Entwicklungspolitik kann es sein, in Zukunft Investoren für CDM-Projekte, die sich mit der Energiegewinnung aus Bioenergieträgern beschäftigen, zu gewinnen. Gleichzeitig muss der Technologietransfer in die Entwicklungsländer organisiert werden. Geeignete Unternehmen und Forschungsgruppen, die an der Entwicklung von Technologien für …
29.04.2004
Novelle des EEG - zukunftsorientiert und effizient gestalten
CDU/CSU-Fraktion

Novelle des EEG - zukunftsorientiert und effizient gestalten

… Stromeinspeisungsgesetz von 1990 sind die Weichen für eine Förderung von Strom aus regenerativen Energien gestellt worden. Die damalige unionsgeführte Regierungskoalition hat sich damit zur erfolgreichen Schrittmacherin für erneuerbare Energien gemacht. Auch in Zukunft bleibt die Förderung erneuerbarer Energien Ziel einer nachhaltigen Energiepolitik. Ausbau und Förderung erneuerbarer Energien sind nur effektiv, wenn sie mit den Erfordernissen einer nachhaltigen Entwicklung in Einklang stehen. Eine verantwortliche Förderung regenerativer Energien …
29.04.2004
Bei Wehrdienst erst grundsätzliche Fragen klären
CDU/CSU-Fraktion

Bei Wehrdienst erst grundsätzliche Fragen klären

… Diskussion um eine Verkürzung des Wehrdienstes auf sechs Monate erklärt der verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Christian Schmidt MdB: Bevor wir weitere Diskussionen über neue Wehrdienstmodelle führen, müssen wir die grundsätzliche Frage klären, welche Rolle Wehrdienstleistende in Zukunft in der Bundeswehr übernehmen sollen. Erst wenn das geklärt ist, wissen wir, was ein Wehrdienstleistender können muss und wie lange er sinnvoller Weise in der Bundeswehr bleiben soll. Das heutige Wehrdienst-Modell ist nicht perfekt - …
29.04.2004
Mehr Schutz fuer Verbraucher, mehr Rechtssicherheit fuer die Telekommunikationswirtschaft
SPD

Mehr Schutz fuer Verbraucher, mehr Rechtssicherheit fuer die Telekommunikationswirtschaft

… Telekommunikationspolitik Hubertus Heil: Wir begruessen den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Be kaempfung des Missbrauchs von 0190/0900er-Rufnummern, weil er mehr Transparenz schafft und dem Verbraucher besser vor dem Missbrauch dieser Dienste schuetzt. So erhalten die Nutzer in Zukunft einen Anspruch auf Auskunft gegenueber der Regulierungsbehoerde fuer Telekommunikation und Post, mit dem sie in Erfahrung bringen koennen, wer sich hinter den 0190er-Diensten verbirgt. Fuer die neuen 0900er- Rufnummern ist bereits zum 1. Januar diesen Jahres …
29.04.2004
Krankenpflege muss attraktiver werden
CDU/CSU-Fraktion

Krankenpflege muss attraktiver werden

… in den Jahren 2003 und 2004 ein dramatischer Abbau von Ausbildungsplätzen zu befürchten gewesen. Es gilt nun, die Rahmenbedingungen für die Aus- und Weiterbildung in den Berufen der Krankenpflege konsequent zu verbessern. Die Bundesregierung ist aufgefordert, insbesondere die nötige finanzielle Planungssicherheit zu gewährleisten, damit auch in Zukunft ausreichend viele Krankenpflegekräfte zur Verfügung stehen.   Monika Brüning, Werner Lensing, Andreas Storm CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Zweckbindung der Mauteinnahmen für Straßenbau ist der richtige Weg
CDU/CSU-Fraktion

Zweckbindung der Mauteinnahmen für Straßenbau ist der richtige Weg

… im Deutschen Bundestag begrüßt, dass der Bundesrat heute zum Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesetz den Vermittlungsausschuss angerufen hat. Auch wir fordern, dass die Einnahmen aus der geplanten streckenbezogenen Lkw-Maut dem Straßenbau zugute kommen. Eine der zentralen Gestaltungsfragen für die Zukunft in Deutschland ist der Erhalt und die Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur und damit die Sicherung von Mobilität und Wachstum. Um die Aufgaben der Zukunft schultern zu können wird zusätzlich zu der bisher praktizierten reinen Haushaltsfinanzierung …
29.04.2004
EU braucht eine Einigungsklausel
CDU/CSU-Fraktion

EU braucht eine Einigungsklausel

… wonach die Mitgliedstaaten in außen- und sicherheitspolitischen Fragen zunächst der EU die Chance zu einer gemeinsamen Position geben müssen, bevor sie sich auf einen eigenen Standpunkt öffentlich festlegen. Bei aller Freude über die Erweiterung müssen mit Blick auf die Zukunft der EU Gefühl und Verstand beieinander bleiben. Nur eine EU, die neue Mitglieder politisch und wirtschaftlich gut verkraftet, kann ihre Rolle als Anker eines stabilen und sicheren Europas ausfüllen. Deswegen müssen die Erfahrungen dieser Erweiterungsrunde erst abgewartet …
29.04.2004
Meisterzwang nur bei wirklich gefaehrlichen Handwerken
SPD

Meisterzwang nur bei wirklich gefaehrlichen Handwerken

… Leben Dritter dient. Hierzu ist die gruendliche Durchforstung der Anlage A (Meisterzwang) und eine Uebertragung von Handwerken in die Anlage B notwendig. Dort koennen sich Gesellen auch ohne Meisterbrief selbstaendig machen. Wirklich gefaehrliche Gewerke muessen auch in Zukunft der Meisterpflicht unterliegen. Gefahrengeneigt ist eindeutig der Sektor der Elektroberufe wie zum Beispiel der Elektrotechniker. Das gleiche gilt fuer die Heizungsberufe und die Anlagenbauer. Auch zentrale Baubereiche, der Kfz- Bereich und Handwerke im Gesundheitswesen sind …
29.04.2004
Ausbildung ist eine Zukunftsinvestition
SPD

Ausbildung ist eine Zukunftsinvestition

… aus dieser Verpflichtung entlassen und mit staatlichen Mitteln die Ausbildung junger Menschen uebernehmen. Die Schaffung von Ausbildungsplaetzen liegt im ureigensten Interesse der Unternehmen selbst. Ausbildung von Jugendlichen ist eine Investition in die Zukunft auch in konjunkturell schwierigen Zeiten. Hiervon profitieren die Unternehmen in besseren Zeiten durch die Verfuegbarkeit von qualifiziertem Personal. Gesellschaftliches Buendnis fuer Ausbildung Wir brauchen einen Handlungskonsens zwischen Arbeitgebern, Gewerkschaften und Politik, um …
29.04.2004
Union verlässlicher Partner der Polizeien des Bundes und der Länder
CDU/CSU-Fraktion

Union verlässlicher Partner der Polizeien des Bundes und der Länder

… besten und erfolgreichsten Waffen des Rechtsstaats im Kampf gegen das Verbrechen künftig zur polizeilichen Routine gehören. Immer, wenn eine erkennungsdienstliche Behandlung vorgenommen wird, muss neben dem Foto, dem Messen der Körpergröße und dem Fingerabdruck in Zukunft auch der genetische Fingerabdruck genommen werden können. Dem Bundesinnenminister ist zuzustimmen, dass die DNA-Analyse zur Überführung der Täter, aber auch zur Entlastung unschuldig Verdächtiger auf breitest möglicher Basis eingesetzt werden muss. Mit unserem Gesetzentwurf zur …
29.04.2004
Christoph Zoepel traf den Vorsitzenden der slowakischen Partei SMER Robert Fico
SPD

Christoph Zoepel traf den Vorsitzenden der slowakischen Partei SMER Robert Fico

… und Vorsitzender des Unterausschusses Vereinte Nationen des Deutschen Bundestages, traf in Berlin zu einem Meinungsaustausch mit dem Vorsitzenden der sozialdemokratisch orientierten slowakischen Partei SMER, Robert Fico, zusammen. Im Mittelpunkt des Dialogs stand das bevorstehende EU- Referendum und die Zukunft der demokratischen Linken in der Slowakei. Beide waren sich einig, dass in der verbleibenden Zeit bis zum Referendum am 16. und 17. Mai 2003, vor dem Hintergrund der sinkenden Zustimmung der slowakischen Bevoelkerung zur EU, die Regierung …
29.04.2004
Union kämpft um Spitzenplatz beim Sozialabbau
PDS

Union kämpft um Spitzenplatz beim Sozialabbau

… Rente ist nicht mehr vom Renteneintritt mit 67 die Rede, sondern von einem Modell nach Beitragsjahren. Wer 45 Beitragsjahre aufzuweisen hat, dürfe keine Abschläge hinnehmen müssen. Gleiches soll für die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes gelten. Doch wer hat in Zukunft noch die Chance auf 45 Beitragsjahre, angesichts der völlig veränderten Erwerbsbiografien? Nach diesem Modell wird der Renteneintritt nach mehr als 65 Jahren ebenso zum Normalfall werden, wie die nur zwölfmonatige Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes. Auch beim Kündigungsschutz und den …
29.04.2004
Strucks USA-Besuch: Nur höflicher Smalltalk
CDU/CSU-Fraktion

Strucks USA-Besuch: Nur höflicher Smalltalk

… Aussprache zwischen Verteidigungsminister Struck und seinem amerikanischen Amtskollegen Rumsfeld nicht gewesen sein, wenn Struck von dem polnischen Vorschlag offensichtlich überrascht worden ist. Ich frage mich, worüber die Herren Struck und Rumsfeld überhaupt geredet haben, wenn es nicht um die Zukunft des Irak ging und um die Rolle, die Deutschland, die Nato oder die Vereinten Nationen hier spielen sollen. Es ist schwer vorstellbar, dass der polnische Vorschlag nicht mit den USA abgestimmt war. Von einer Normalisierung der Beziehungen kann wohl …
29.04.2004
Bildungsplanung: CDU manoevriert sich ins Abseits – FDP zieht mit Rot-Gruen an einem Strang
SPD

Bildungsplanung: CDU manoevriert sich ins Abseits – FDP zieht mit Rot-Gruen an einem Strang

8. Mai 2003 - Anlaesslich der Plenardebatte zum gemeinsamen Antrag von SPD, Buendnis 90/Die Gruenen und FDP zur Zukunft der gemeinsamen erklaeren der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Joerg Tauss, und sein Stellvertreter, Dr. Ernst Dieter Rossmann: Waehrend die CDU-Arbeitsgruppe Bildung und Forschung teilweise noch laviert und sich um eine klare Positionierung drueckt, hat die bildungspolitische Sprecherin Katherina Reiche im Bildungsausschuss unmissverstaendlich klargemacht: Die CDU-Fraktion spricht sich …
29.04.2004
Resulate der internationalen Konferenz über den Luchs im Alpenraum
Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (Buwal)

Resulate der internationalen Konferenz über den Luchs im Alpenraum

Amden, 8. Mai 2003- In Amden SG haben in den vergangenen Tagen 77 Regierungsvertreter, Experten und Jäger aus 9 Ländern über die aktuelle Situation und die Zukunft des Luchses in den Alpen diskutiert. Die zweite internationale Luchskonferenz, die von der Expertengruppe SCALP (Status and Conservation of the Alpine Lynx Population - Status und Schutz des Luchsbestandes in den Alpen) einberufen worden war, beurteilt den Status des Luchses in den Alpen weiterhin als kritisch. Die Art kommt nur in kleinen isolierten und instabilen Populationen vor. So …
29.04.2004
Überzeugendes Votum für den Beitritt Litauens zur Europäischen Union
SPD

Überzeugendes Votum für den Beitritt Litauens zur Europäischen Union

Zum Ausgang des Referendums über den EU-Beitritt Litauens erklärt der europapolitische Sprecher der SPD- Bundestagsfraktion, Guenter Gloser: Die Litauer haben bei der am 10. und 11. Mai durchge fuehrten Volksabstimmung ein ueberzeugendes Votum fuer die europaeische Zukunft ihres Landes abgegeben: Mehr als 90 Prozent stimmten fuer die Mitgliedschaft Litauens in der Europaeischen Union. Dabei hatte Litauen die Huerden fuer die Gueltigkeit des Referendums in Analogie zu der Abstimmung ueber die Unabhaengigkeit im Jahre 1991 sehr hoch angelegt. Nur …
29.04.2004
SPD verurteilt Sprengstoffanschlag in Tschetschenien
SPD

SPD verurteilt Sprengstoffanschlag in Tschetschenien

… um das Thema Tschetschenien drehen, in Moskau aufhaelt: Der heimtueckische Sprengstoffanschlag von Snamenskoje ist ein Akt der Barbarei und aufs Schaerfste zu verurteilen. Er zeigt mit aller Brutalitaet, dass Tschetschenien leider noch weit von einer friedlichen Zukunft entfernt ist. Die Menschen in Tschetschenien sehnen sich nach Frieden und Rechtssicherheit. Die Terroristen, die fuer dieses Attentat verantwortlich sind, handeln nicht im Interesse der tschetschenischen Bevoelkerung. Die russische Seite sollte alles in ihren Haenden Stehende tun, …
29.04.2004
Staatsministerin Kerstin Müller trifft Leiter der Organisationen der Vereinten Nationen in Deutschla
Auswärtiges Amt

Staatsministerin Kerstin Müller trifft Leiter der Organisationen der Vereinten Nationen in Deutschla

… standen aktuelle außenpolitische Themen, insbesondere die Rolle der internationalen Gemeinschaft und der Vereinten Nationen nach dem Krieg im Irak, auf der Tagesordnung. Die Vertreter der Vereinten Nationen begrüßten die Möglichkeit zu dem Meinungsaustausch über ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen, aber auch über politische Fragen von allgemeinem Interesse mit der Leitung des Auswärtigen Amtes. Das Treffen auf dem Petersberg war bereits das dritte seiner Art. Es soll auch in Zukunft einmal im Jahr stattfinden.   Die Vereinten Nationen in Deutschland
29.04.2004
Staatsminister Hans Martin Bury am 13. Mai 2003 zu Gesprächen in Prag
Auswärtiges Amt

Staatsminister Hans Martin Bury am 13. Mai 2003 zu Gesprächen in Prag

… politischen Gesprächen in Prag aufhalten und dabei unter anderem mit dem tschechischen Außenminister Cyril Svoboda zusammentreffen. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen neben den deutsch-tschechischen Beziehungen, die Beratungen im Konvent für die Zukunft Europas insbesondere die institutionellen Reformen der EU sowie die Entwicklung der europäischen Außen- und Sicherheitspolitik. Als Ko-Vorsitzender des Koordinierungsrates des Deutsch-Tschechischen Gesprächsforums wird Staatsminister Bury auch den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds besuchen, …
29.04.2004
EU-Moratorium führt zu schwerer WTO-Belastung / Künast-Blockade schadet deutscher Landwirtschaft
CDU/CSU-Fraktion

EU-Moratorium führt zu schwerer WTO-Belastung / Künast-Blockade schadet deutscher Landwirtschaft

… aufzunehmen, wurde von Rot/Grün im Bundestag abgelehnt. Jetzt haben die USA, Kanada und andere Länder gegen diese Verweigerungspolitik der EU und Deutschlands Klage bei der WTO eingereicht. Dies belastet zusätzlich die anstehenden schwierigen Verhandlungen um die Zukunft der EU-Landwirtschaft im weltweiten Handelssystem und wird damit zum Nachteil für die deutschen Bauern. Ministerin Künast fordere ich deshalb auf, die bereits vorlie-genden Empfehlungen der EU-Kommission zur Beendigung der Verweigerungsstrategie umzusetzen und auch in Deutschland …
29.04.2004
Leutheusser Schnarrenberger: FDP plant Grundgesetzänderung für Europareferendum und Anhörung
FDP

Leutheusser Schnarrenberger: FDP plant Grundgesetzänderung für Europareferendum und Anhörung

BERLIN. Zur aktuellen Sitzung des Europäischen Konvents in Brüssel erklärt die europapolitische Sprecherin und Konventsbeauftragte der FDP-Bundestagsfraktion, Sabine LEUTHEUSSER-SCHNARREN-BERGER: Der EU-Verfassungskonvent diskutiert endlich über die institutionelle Zukunft der Europäischen Union. Damit geht es jetzt um die entscheidenden Machtfragen der zukünftigen Gestaltung der europäischen Politik. Die institutionellen Reformen müssen für die Bürgerinnen und Bürger der EU daher verständlich, transparent und stärker demokratisch legitimiert sein …
29.04.2004
NOLTING: Verteidigungspolitische Richtlinien (geben nicht Koalitionsmeinung wieder
FDP

NOLTING: Verteidigungspolitische Richtlinien (geben nicht Koalitionsmeinung wieder

… wieder. Die Aussagen, man wolle an der Wehrpflicht festhalten, sorgen wieder einmal für Unmut beim grünen Koalitionspartner. Die Grünen sind für die Abschaffung der Wehrpflicht, können oder wollen sich mit Ihren Forderungen aber nicht durchsetzen. So wird auch in Zukunft an der sicherheitspolitisch völlig überholten Wehrpflicht festgehalten. Nun kann man sagen, die Richtlinien geben nur die Meinung des Verteidigungsministers wieder. Diese sei kein ewig geltendes Gesetz und der Kanzler kann sich jederzeit noch anders entscheiden. Leider werden aber …
29.04.2004
Kernfusion - Bundesregierung verspielt die Zukunft
CDU/CSU-Fraktion

Kernfusion - Bundesregierung verspielt die Zukunft

Kernfusion hat als Energietechnik der Zukunft ein großes Potenzial 21. Mai 2003: Zu den heutigen Beratungen im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages zur Fusionsforschung in Deutschland erklären der umweltpolitische Sprecher, Dr. Peter Paziorek MdB, und der zuständige Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Prof. Dr. Rolf Bietmann MdB: Die Kernfusion hat als Energietechnik der Zukunft ein großes Potenzial, in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts signifikant zu einer umweltfreundlichen, kostengünstigen und sicheren Energieerzeugung …
29.04.2004
Entwurf des Bundesverkehrswegeplan - ein rot-grüner Taschenspielertrick
CDU/CSU-Fraktion

Entwurf des Bundesverkehrswegeplan - ein rot-grüner Taschenspielertrick

… das notwendige Korrektiv bei der LKW-Maut gesorgt. Die Mauteinnahmen werden zusätzlich zu den Haushaltsmitteln für die Verkehrsinfrastruktur und dort überwiegend für die Bundesfernstraßen verwandt. So wird aufgrund unserer Handschrift der Verkehr auf deutschen Straßen für die Zukunft gesichert. Um aber auch dem deutschen Transportgewerbe die wettbewerbsfähig im europäischen Konzert zu sichern, hat die Union dafür gesorgt, dass das Harmonisierungsvolumen von 300 Mio. € auf 600 Mio. € erhöht wird.   Autor(en): Dirk Fischer CDU/CSU-Fraktion im Deutschen …
29.04.2004
SPD steuert kleine Unternehmen in die Pleite
CDU/CSU-Fraktion

SPD steuert kleine Unternehmen in die Pleite

… Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Götz MdB: Am Montag hat der SPD-Vorstand den Leitantrag für den Parteitag am 1. Juni beschlossen. Er hat sich darin zur Gewerbesteuerreform festgelegt. Für Zinsen, Leasingraten, Mieten und Pachten soll in Zukunft Gewerbesteuer bezahlt werden. Viele große Unternehmen können diese Substanzbesteuerung vertragen, die meisten kleinen und mittleren Unternehmen nicht. Denn die Eigenkapitaldecke im deutschen Mittelstand ist im internationalen Vergleich sehr niedrig. Das System funktioniert in hohem Maß mit …
29.04.2004
Rot-Grün kann sich nicht mehr vor Beteiligung an Irak-Aufbau drücken
CDU/CSU-Fraktion

Rot-Grün kann sich nicht mehr vor Beteiligung an Irak-Aufbau drücken

… gemacht für eine breite internationale Beteiligung am Aufbau des Irak. Damit gehen auch den hartnäckigsten rot-grünen Nörglern gegen ein entwicklungspolitisches Engagement im Irak die Argumente aus. Ich appelliere nochmals an die Bundesregierung, jetzt, wo die Weichen für die Zukunft des Landes gestellt werden, die dringend benötigte entwicklungspolitische Unterstützung zu leisten und auf diesem Wege gleichzeitig unsere Interessen bei der Ausgestaltung der politischen und wirtschaftlichen Zukunft des Irak einzubringen. Autor(en): Dr. Christian Ruck  
29.04.2004
Zur hohen Akzeptanz der von der Union durchgesetzten 400-Euro-Jobs erklärt CDU-Generalsekretär Laure
CDU Bund

Zur hohen Akzeptanz der von der Union durchgesetzten 400-Euro-Jobs erklärt CDU-Generalsekretär Laure

… neue Arbeitsverhältnisse im Niedriglohnsektor entstanden, davon circa 30.000 im Privathaushalt. Die hohe Akzeptanz dieser Jobs beweistDie Union hat die besseren Konzepte für die Menschen, und wo CDU und CSU über den Bundesrat mitreden können, werden sie auch in Zukunft unsinnige Vorstellungen von Rot-Grün abwenden. Grundlage für diesen Erfolg ist die Umsetzung des Unions-Modells aus dem gemeinsamen Wahlprogramm 2002. Bei den Verhandlungen mit Rot-Grün über die Umsetzung der Hartz-Reform haben CDU und CSU im Bundesrat hart und erfolgreich verhandelt …
29.04.2004
Handwerk mit Zukunft - Bundesregierung geht unverantwortlich mit 580.000 Handwerksbetrieben um
CDU/CSU-Fraktion

Handwerk mit Zukunft - Bundesregierung geht unverantwortlich mit 580.000 Handwerksbetrieben um

… Ausbildungsplatzverluste. CDU und CSU werden jede Reform der Handwerksordnung ablehnen, die zu weniger nachhaltiger Beschäftigung oder zu weniger Ausbildungsplätzen führt. Wir brauchen moderne, flexible und europafeste Regelungen für ein zukunftsfähiges Handwerk. Das bedeutet für uns: 1. Erhalt des Meisterbriefes mit drei Kriterien: überdurchschnittliche Ausbildungsleistung, Gefahren-geneigtheit und Schutz wichtiger Gemeinschaftswerte (Gesundheit, Umwelt, Verbraucher, technischer Gefährdungsschutz); 2. Regelmäßige Revision der neuen Regelungen; 3. …
29.04.2004
Frieden im Nahen Osten noch lange nicht in Sicht
PDS

Frieden im Nahen Osten noch lange nicht in Sicht

… und für noch schwerer überwindbar einzuschätzen sind. Die Menschen in Israel, den palästinensischen Gebieten, in der gesamten Region haben vielleicht wieder einen kleinen Funken Hoffnung in Bezug auf die Möglichkeit eines friedlichen Zusammenlebens von Israelis und PalästinenserInnen in der Zukunft. Die politisch Verantwortlichen - allen voran in den USA und in Israel - sollten diesen nicht erneut auspusten. Das erneute Versinken in Terror, Gewalt und Krieg wäre wieder grausamer Alltag. Die Annahme des Fahrplans zu einer Friedenslösung im Nahen …
29.04.2004
Schlaue Lösungen sind kein Privileg einer Partei
PDS

Schlaue Lösungen sind kein Privileg einer Partei

… es gäbe längst eine Große Koalition aus Bundesregierung, CDU/CSU und FDP für ein Abriss- und Sparprogramm, das letztlich die ein Jahrzehnt alten Vorstellungen der Unternehmerverbände 1:1 umsetzt? Was unsere Gesellschaft braucht, sind wirkliche, solidarische und weit in die Zukunft reichende Reformen. Wir wollen die Lösung dieser tief in die Gesellschaft und in unser Leben eingreifenden Aufgaben nicht einer Mitgliederbefragung der SPD, ihrem Parteitag, den Lobbyisten des großen Geldes oder diversen Kommissionen überlassen. Als Partei des Demokratischen …
29.04.2004
Breitbandgipfel braucht keine rot-grüne Schmalspur-Politik - Regierung ohne Vision, ohne Konzept und
CDU/CSU-Fraktion

Breitbandgipfel braucht keine rot-grüne Schmalspur-Politik - Regierung ohne Vision, ohne Konzept und

Anlässlich des Breitbandgipfels am 2. Juni 2003 in Berlin erklärt die Internetbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Martina Krogmann MdB: Der breitbandigen Kommunikation gehört die Zukunft. Eine schnelle Verbreitung und Nutzung der modernen Breitbandtechnologien (z.B. Glasfaser-Backbones, terrestrisches ADSL, satellitengestütztes DSL, Breitbandkabel, UMTS, WLAN) ist entscheidend für unsere zukünftige Wettbewerbsfähigkeit. Die Bundesregierung hat in den letzten Jahren die technologische Weiterentwicklung verschlafen und durch eine falsche …
29.04.2004
Verantwortungslose IG-Metall-Funktionäre instrumentalisieren ostdeutsche Metallarbeiter im Kampf ums
CDU/CSU-Fraktion

Verantwortungslose IG-Metall-Funktionäre instrumentalisieren ostdeutsche Metallarbeiter im Kampf ums

Leichtsinniges Spiel mit der Zukunft eines ohnehin schwachen Wirtschaftsstandorts Anlässlich des Streikbeginns in der ostdeutschen Metallbranche erklärt der Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Sprecher der Abgeordneten aus den neuen Bundesländern, Arnold Vaatz MdB: Tarifautonomie ist ein hohes Gut. Wo sie jedoch zu einem leichtsinnigen Spiel mit der Zukunft eines ohnehin schwachen Wirtschaftsstandorts wird, darf die Politik nicht schweigen. Es ist primitive und gefährliche Demagogie, wenn die IG-Metall-Funktionäre ihren …
29.04.2004
Kirchliche Position zur Gesundheitspolitik provoziert
CDU/CSU-Fraktion

Kirchliche Position zur Gesundheitspolitik provoziert

Wichtiger Meilenstein der Deutschen Bischofskonferenz 4. Juni 2003 Zur Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz für ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem erklärt der Beauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaften der Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Hermann Kues MdB: Die klare Botschaft von Kardinal Lehmann zur Zukunft des Gesundheitssystems provoziert. Ein bürokratisches soziales Sicherungssystem, das mit Aufgaben überfrachtet ist, wird ineffizient. Ein ineffizientes System kann nicht gerecht sein. Solidarität braucht mehr …
29.04.2004
BERLIN. Zur Veröffentlichung des Positionspapiers zur Wehrpflicht durch die Arbeitsgruppe Sicherheit
FDP

BERLIN. Zur Veröffentlichung des Positionspapiers zur Wehrpflicht durch die Arbeitsgruppe Sicherheit

… der Grundausbildung kennen zu lernen. In den Ausführungen des Papiers sowie den Äußerungen von Minister Struck am heutigen Tage zur Länge des Wehrdienstes spiegelt sich der Schlingerkurs zur Wehrpflicht innerhalb der Regierungskoalition wider. Dabei geht die SPD nicht nur an den sicherheitspolitischen Notwendigkeiten der Bundeswehr der Zukunft vorbei, sondern auch an den Bedürfnissen der jungen Männer, die einen zügigen Ausbildungsabschluss anstreben, und zwar ohne Unterbrechung durch einen nicht mehr zu rechtfertigenden Wehr- oder Zivildienst.
29.04.2004
Der Vizepräsident und ich möchten Sie über die Ergebnisse der heutigen Sitzung des EZB-Rats informie
Europäische Zentralbank (EZB)

Der Vizepräsident und ich möchten Sie über die Ergebnisse der heutigen Sitzung des EZB-Rats informie

… geldpolitischen Strategie und dem Ziel, die Inflationsraten mittelfristig unter jedoch nahe an der 2 – Prozentmarke zu halten. Gleichzeitig trägt die heutige Zinssenkung auch den Abwärtsrisiken für das Wirtschaftswachstum Rechnung. Der EZB-Rat wird auch in Zukunft alle Faktoren sorgsam überwachen, die für seine Einschätzung relevant sind. Lassen Sie mich unsere Einschätzung näher erläutern. Was unsere wirtschaftliche Analyse anbelangt, so bestätigen die jüngsten Datenveröffentlichungen zum Wachstum des realen BIP die Annahme, dass die konjunkturelle …
29.04.2004
Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist Zukunftspolitik
CDU/CSU-Fraktion

Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist Zukunftspolitik

Kinderarmut in Deutschland gefährdet unsere Zukunft 6. Juni 2003: Zur heutigen Vorstellung der Ergebnisse der 10. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes bis zum Jahr 2050 erklärt die Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Annette Widmann-Mauz MdB: Der demographische Wandel in Deutschland stellt uns vor große Herausforderungen. Nach der heute veröffentlichten 10. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes wird das niedrige Geburtenniveau in Deutschland nicht …
29.04.2004
Erklärung von Bundeskanzler Schröder zum Anschlag auf Soldaten des deutschen ISAF-Kontingents in Kab
Bundesregierung

Erklärung von Bundeskanzler Schröder zum Anschlag auf Soldaten des deutschen ISAF-Kontingents in Kab

… von mehr als 20 Jahren Krieg geschundenen Land unterminiert und das Land zurück in die Anarchie gebombt werden. In dieser schweren Stunde sind unsere Gedanken bei den Angehörigen unserer Soldaten, die ihre Gesundheit und ihr Leben für eine bessere und friedliche Zukunft des Landes eingesetzt haben. Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt den Familien der Opfer. Den Verletzten wünschen wir von ganzem Herzen eine baldige und vollständige Genesung. Unsere Gedanken sind aber auch bei all den übrigen in Krisengebieten eingesetzten deutschen Soldaten, die …
29.04.2004

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