(openPR) Ältere Menschen werden die Zukunft maßgeblich mitgestalten und mitprägen
2. Oktober 2003: Zum Internationalen Tag der älteren Menschen erklärt die seniorenpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn MdB:
Die demografische Alterung wird sich in den nächsten Jahrzehnten bei einer anhaltend niedrigen Geburtenrate von 1,3 Kindern fortsetzen. Umso notwendiger wird es, ältere Menschen bei der Lösung gesellschaftlicher Probleme aktiv einzubeziehen und ihre Kompetenz anzuerkennen.
Eine generationengerechte Arbeitsmarktpolitik muss auch einen Zugang für ältere Arbeitnehmer ermöglichen. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion wird daher alle Anreize zur Frühverrentung konsequent beseitigen. Dazu soll u.a. die Altersteilzeitförderung durch die Bundesanstalt für Arbeit zum 1.1.2004 ebenso aufgehoben werden wie die Möglichkeit des erleichterten Erhalts von Arbeitslosengeld für ältere Arbeitslose. Nur so können die Beschäftigungschancen älterer Menschen auf dem Arbeitsmarkt verbessert werden.
Ältere Menschen wollen sich darüber hinaus in großer Zahl ehrenamtlich engagieren. Sie fordern keine Entlohnung ihrer Arbeit, benötigen aber finanzielle und sachliche Unterstützung, wenn sie sich freiwillig in Kommunen und Stadtteilen engagieren wollen.
Bildung ist nicht nur eine Frage des jugendlichen Alters. Eine aktive Lebensgestaltung und gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen setzen voraus, dass diese auch im höheren Alter Fort- und Weiterbildungsangebote in Anspruch nehmen können.
Ältere Menschen werden die Zukunft maßgeblich mitgestalten und mitprägen. Eine zukunftsorientierte Seniorenpolitik kann auf dieses wertvolle Potential und die vorhandenen Kompetenzen nicht mehr verzichten!
Autor(en): Maria Eichhorn










