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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Zukunft

Die Zukunft der Pressemitteilungen und Pressearbeit ist ein dynamisches Themengebiet, das ständig neuen Entwicklungen und Trends unterliegt. Sowohl unternehmens- als auch branchenübergreifend stellen sie bedeutende Aspekte in der Kommunikationsstrategie dar und tragen maßgeblich zur Steigerung der Sichtbarkeit, des Images und der Bekanntheit von Unternehmen bei.

Pressemitteilungen als Informationsquelle

Pressemitteilungen bilden einen wichtigen Pfeiler in der Informationsstruktur sowohl für Unternehmen als auch für Pressevertreter. Sie dienen dazu, inhaltsreiche und relevante Informationen gezielt und zeitsparend zu kommunizieren. Mit Blick auf die Zukunft werden Pressemitteilungen weiterhin eine wichtige Rolle spielen, allerdings mit veränderten Ansprüchen und Herausforderungen. So wird die digitale Pressemitteilung immer relevanter und die Integration von multimedialen Inhalten wie Infografiken, Videos und Links immer wichtiger.

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Wirkungsvolle Pressemitteilungen zeichnen sich durch mehrere Merkmale aus. Hierzu zählen unter anderem:

  • Klarheit und Verständlichkeit der Botschaft
  • Relevanz der Information für die Zielgruppe
  • Einheitlichkeit und Konsistenz des Stils und der Sprache
  • Faktentreue und Verifizierbarkeit der Angaben
  • Eingängige und ansprechende Gestaltung inklusive visueller Elemente

Die Rolle der Pressearbeit

Die Pressearbeit hat die Aufgabe, den Dialog mit den Medien zu pflegen und die Beziehung zu Journalisten und Redaktionen zu stärken. Die Digitalisierung bringt Veränderungen in den Abläufen und Formaten der Kommunikation mit sich. Die Zukunft der Pressearbeit wird daher unter anderem von der Integration neuer Kommunikationskanäle und digitaler Plattformen, einer erweiterten zielgruppenorientierten Ansprache und einem strategischen Storytelling-Konzept geprägt sein.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Effektive Pressearbeit erfordert ein gründliches Verständnis und einen strategischen Einsatz verschiedener Methoden und Techniken:

  1. Direkte und proaktive Kommunikation
  2. Regelmäßige Pressemitteilungen
  3. Aufbau und Pflege von Pressekontakten
  4. Transparenz und Offenheit
  5. Einsatz von digitale Kommunikationstools

Ein Beispiel für erfolgreich umgesetzte Pressearbeit wäre etwa die von Apple. Das Unternehmen ist bekannt für seine effektive und konsequente Pressearbeit, die regelmäßige und neueswertige Pressemitteilungen, das Pflegen von Medienkontakten und ein geschicktes Storytelling umfasst.

Der openPR Pressemitteilungsgenerator bietet seinen Nutzern eine einfache Möglichkeit, KI-unterstützt eine Pressemitteilung zu erstellen. Das innovative Tool ermöglicht den Nutzern nicht nur das Schreiben der Pressemitteilung, sondern auch ein ausführliches SEO- und AI-basierter PR-Scoring, um den Erfolg ihrer Pressemitteilungen zu maximieren.

Aufbau einer Pressemitteilung

Ein nach allgemeinen Standards gut aufgebauter Pressemitteilung beinhaltet: Überschrift, Einleitung, Hauptteil, Abschluss und Firmenprofil. Zu beachten gilt es hierbei, die wichtigsten Informationen im ersten Abschnitt zu geben und den Inhalt klar und verständlich zu verfassen. Dies gilt auch für zukünftige Pressemitteilungen.

Ideen zu Pressemitteilungen

Eine Idee für eine zukunft gerichtete Pressemitteilung könnte beispielsweise Themen wie KI-Einsatz im Unternehmen, nachhaltige Geschäftsmodelle, innovative Produkte und Dienstleistungen oder die Implementierung neuer Technologien beinhalten.

Veröffentlichung und Verbreitung der Pressemitteilung

Die Veröffentlichung und Verbreitung der Pressemitteilung erfolgt in der Regel über Presseportale und Presseverteiler. Sie ermöglichen eine weite Verteilung und hohe Sichtbarkeit der Veröffentlichung in relevanten Medien. In der Zukunft wird auch die Nutzung von Social-Media-Kanälen und Influencer-Marketing für die Verbreitung von Pressemitteilungen immer relevanter.

Späte Einsicht Herr Prodi
PDS

Späte Einsicht Herr Prodi

… sich nicht mehr um sein Gerede von gestern Die rot-grüne Bundesregierung sollte jetzt nicht zu schnell über die späte Einsicht des Herrn Prodi jubeln. Herr Prodi will die Daumenschrauben lockern, die nationalen Regierungen müssen dann aber handeln. Deutliche Korrekturen bei den Unternehmenssteuern, eine Wiedereinführung der Vermögenssteuer und eine Erhöhung der Erbschaftssteuer hätten jährliche Mehreinnahmen von 20 Mrd. Euro bedeutet. Mit diesen Vorschlägen der PDS könnte man Zukunft gestalten!   Pressemitteilungen der PDS http://www.pds-online.de
01.01.2004
Kommunen in der Europapolitik stärken - EU muss Selbstverwaltungsrechte beachten
CDU/CSU-Fraktion

Kommunen in der Europapolitik stärken - EU muss Selbstverwaltungsrechte beachten

… und CSU fordern die Bundesregierung auf: Beteiligen Sie die Kommunen umfassend an der Vorbereitung der deutschen europapolitischen Positionen. Niemand kennt ihre Auswirkungen auf lokaler Ebene besser als die direkt Betroffenen. Der Konvent für die Zukunft Europas erarbeitet zurzeit einen europäischen Grundlagenvertrag. Dort hinein gehören wirksame Schutzformulierungen für die deutsche kommunale Selbstverwaltung: Die Europäische Union darf im Sinn des Subsidiaritätsprinzips in den Bereichen, die nicht in ihre ausschließliche Zuständigkeit fallen, …
01.01.2004
HOYER: Säuberungen à la Putin
FDP

HOYER: Säuberungen à la Putin

… Petersburger Kreisen oder aus den Sicherheitsdiensten stammt. Putin setzt offensichtlich alles daran, sich nur noch mit willfährigen Höflingen zu umgeben. Kasjanow hatte es gewagt, auf dem Höhepunkt der Krise um den Yukos-Konzern und die Verhaftung des Ölmagnaten Chodorkowskij seine Stimme zu erheben und vor Verschlechterungen des Wirtschaftsklimas in Russland zu warnen. Diese kritische Stimme wurde jetzt zum Schweigen gebracht. Die Sorgen um die Zukunft der Demokratie und der Wirtschaftsreformen in Russland sind mit dem heutigen Tag noch größergeworden.  
01.01.2004
Rede von Bundesaußenminister Fischer zum Scheitern der Regierungskonferenz in Brüssel vor dem Deutsc
Auswärtiges Amt

Rede von Bundesaußenminister Fischer zum Scheitern der Regierungskonferenz in Brüssel vor dem Deutsc

… wollen. Damit komme ich zur Inkonsistenz Ihrer Politik zurück: Man kann nicht auf der einen Seite - zu Recht oder zu Unrecht - darauf hinweisen, dass es mit dem Stabilitätspakt und der 3-Prozent-Marke ein Problem gibt, und auf der anderen Seite fordern, dass in Zukunft statt 7 Milliarden Euro - dieser Betrag würde sich ergeben, wenn wir die 1-Prozent-Marke einhalten - 14 Milliarden Euro oder noch mehr zusätzlich gezahlt werden sollen. Es hat nichts mit einer Drohung zu tun, wenn der Finanzminister und die Vertreter anderer Nettozahlerländer - Deutschland …
01.01.2004
Pressemitteilung zum 85. Geburtstag von Helmut Schmidt
CDU Bund

Pressemitteilung zum 85. Geburtstag von Helmut Schmidt

… Demokratie in der Bundesrepublik. So gelang es Ihnen, mit höchster Autorität und Pflichtgefühl Ihrem Amt einen zusätzli­chen Rang zu geben und Ihre politischen Auf­gaben so auszufüllen, dass Sie weit über die Grenzen der eigenen Partei hinaus au­ßeror­dentlich geschätzt werden. Heute, an Ihrem Ehrentag, wünsche ich Ihnen festliche Stunden im Kreise Ihrer Fa­milie und Ihrer Gäste. Für die Zukunft wünsche ich Ihnen Wohlerge­hen und Zufrie­denheit, weiterhin eine gute Gesundheit und vor allem Gottes Segen. Mit freundlichen Grüßen Dr. Angela Merkel
01.01.2004
Der Rükschlag bei den Wahlen darf den Weg Serbiens nach Europa nicht aufhalten
SPD

Der Rükschlag bei den Wahlen darf den Weg Serbiens nach Europa nicht aufhalten

… wahrscheinlich bildende Koalition jedoch kann mit Recht fuer sich in Anspruch nehmen, ebenfalls zu den fortschrittlichen Kraeften in Serbien zu gehoeren. Und dass auch diese Parteien nach Europa streben, ist unbestritten. Fuer die Entwicklung Serbiens in der naechsten Zukunft sind zwei Dinge essentiell: Zum ersten darf nicht passieren, dass sich die demokratischen Kraefte durch interne Querelen zu lange mit der Machtverteilung aufhalten. Was noetig ist, ist eine schnelle Regierungsbildung und ein klares Regierungsprogramm, das konsequent den eingeschlagenen …
01.01.2004
Neuregelungen im Handwerksrecht treten zum 1. Januar 2004 in Kraft
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

Neuregelungen im Handwerksrecht treten zum 1. Januar 2004 in Kraft

… Kernelemente: Der Meisterzwang wird auf 41 zulassungspflichtige Handwerke beschränkt. Alle übrigen 53 Handwerke sind zukünftig zulassungsfrei. Ihre selbständige Ausübung setzt keinen Befähigungsnachweis voraus. Bis auf wenige Ausnahmen (sechs Berufe) können sich erfahrene Gesellen in Zukunft auch in den zulassungspflichtigen Handwerken selbständig machen, wenn sie sechs Jahre praktische Tätigkeit in dem Handwerk vorweisen können, davon vier Jahre in leitender Position. Das Inhaberprinzip wird abgeschafft. Betriebe, die ein zulassungspflichtiges …
01.01.2004
BRÜDERLE: Trostlose grün-rote Jahresbilanz
FDP

BRÜDERLE: Trostlose grün-rote Jahresbilanz

… mutigen und konsequenten Subventionsabbau. Weniger Staat ist mehr! Unser Land braucht einen starken und weniger gegängelten Mittelstand. Denn der ist immer noch der Job- und Ausbildungsmotor Nr. 1. Unser Land braucht mehr Entscheidungen in den Betrieben und weniger Fremdbestimmung aus den Glaspalästen von Bsirske und Hundt. Also weg mit dem Tarifkartell! Nur so haben die Arbeitslosen eine Chance. Unser Land braucht Investitionen in Bildung und Forschung, denn da liegt die Zukunft! Das Superwahljahr 2004 darf kein neues grün-rotes Chaosjahr werden!
01.01.2004
Konferenz der innenpolitischen Sprecher von CDU/CSU für bundesweite Video-Kontrollen von Kfz-Kennzei
CDU/CSU-Fraktion

Konferenz der innenpolitischen Sprecher von CDU/CSU für bundesweite Video-Kontrollen von Kfz-Kennzei

… gelöscht. Experten der bayerischen und hessischen Polizei zogen auf der Konferenz ein durchweg positives Fazit der Modellversuche. Das Kennzeichen-Scanning ermöglicht eine schnelle und kostengünstige Fahndung nach gestohlenen Fahrzeugen im fließenden Verkehr. Autoschiebern wird es in Zukunft nicht mehr ohne weiteres möglich sein, unbehelligt mit gestohlenen Fahrzeugen unterwegs zu sein. So konnten beispielsweise in Bayern, obwohl wegen des Pilotcharakters nur ein geringer Teil des Verkehrs überwacht wurde, bereits mehrere gesuchte Fahrzeuge auf …
01.01.2004
Glückwunsch an Mikhail Saakaschwili
Bundesregierung

Glückwunsch an Mikhail Saakaschwili

… Chance, weitere Fortschritte auf dem Weg zur Verankerung von Demokratie, Rechtsstaat und Marktwirtschaft zu machen. Für die vor Ihnen liegenden Herausforderungen wünsche ich Ihnen viel Erfolg und eine glückliche Hand. Deutschland wird Ihrem Land auch in Zukunft ein verlässlicher Partner sein. Ich würde mich freuen, Sie bald persönlich anlässlich eines Besuchs in Berlin kennen lernen zu können. Mit freundlichen Grüßen und guten Wünschen für das Neue Jahr Gerhard Schröder Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland   Presse- und Informationsamt …
01.01.2004
Erfolgreiche Friedensdemonstrationen signalisieren: Deutschland kann und muss den Krieg verhindern
PDS

Erfolgreiche Friedensdemonstrationen signalisieren: Deutschland kann und muss den Krieg verhindern

… haben weltweit Hunderttausende besonders beeindruckend dabei die Demonstration der wieder erstarkten amerikanischen Friedensbewegung in Washington und in Deutschland Zehntausende gegen einen drohenden Krieg im Irak demonstriert. Die PDS war überall in Deutschland unübersehbar dabei. Wir werden auch in Zukunft in der Friedensfrage nicht wackeln, darauf können sich alle Friedensfreunde verlassen, ohne Wenn und Aber. Nun kommt es darauf an, noch mehr Menschen für die Gefahren des drohenden Krieges gegen den Irak zu sensibilisieren und Druck auf die …
01.01.2004
Nationales Beobachtungsnetz für Luftfremdstoffe (NABEL) - Seit 25 Jahren im Dienste einer sauberen L
Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (Buwal)

Nationales Beobachtungsnetz für Luftfremdstoffe (NABEL) - Seit 25 Jahren im Dienste einer sauberen L

… Luftverschmutzung in der Schweiz. Aus Anlass des Jubiläums ziehen das Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) und die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA) am 16. Januar 2004 an einer Tagung Bilanz und schauen in die Zukunft. Strahlendes Wetter und Rekord-Temperaturen prägten den vergangenen Sommer. Damit verbunden war aber auch eine langanhaltende Belastung durch Ozonkonzentrationen, die weit über den gesetzlichen Grenzwerten lagen. Das hat wiederum gezeigt: Es braucht eine kontinuierliche Überwachung der Luftqualität …
01.01.2004
Verdienstunterschiede überwinden
CDU/CSU-Fraktion

Verdienstunterschiede überwinden

… Tätigkeiten zu Frauen aufzulösen. Der klassische Männerberuf darf nicht weiter der Maßstab sein, der den geringen Stellenwert - gekoppelt mit deutlich geringeren Löhnen - von so genannten Frauenberufen erhält. Frauen sind ein echter Wirtschaftsfaktor. Heute und in Zukunft werden die Unternehmen in Deutschland - insbesondere angesichts der demographischen Entwicklung - nicht mehr auf die überdurchschnittlich gut ausgebildeten Frauen in Deutschland verzichten können. Die Unternehmen sind gefordert, Chancen- und Lohngleichheit zu befördern, um bei …
01.01.2004
FLACH: Keine einseitige Streichung von Ausbildungszeiten bei Rentenanrechnung
FDP

FLACH: Keine einseitige Streichung von Ausbildungszeiten bei Rentenanrechnung

BERLIN. Zu den Plänen der Bundesregierung, Ausbildungszeiten in der Rente nicht mehr zu berücksichtigen, erklärt die FDP-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Bundestags-ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Ulrike : Bildung und Ausbildung sind der Schlüssel für die Zukunft unserer Gesellschaft. Wer einen höheren Bildungsabschluss erwerben will, darf keine Nachteile erleiden. Aus diesem Grund ist die FDP gegen die Pläne der rot-grünen Bundesregierung, die Ausbildungszeiten bei der Rentenanrechnung einseitig zu streichen.
01.01.2004
Verkehrsinfrastrukturfinanzierung steht auf tönernen Füßen
CDU/CSU-Fraktion

Verkehrsinfrastrukturfinanzierung steht auf tönernen Füßen

… diesem miserablen Vertrag zu Lasten des Bundes sind die Aussichten wenig Erfolg versprechend. Minister Stolpe hätte besser sein Glück in der Spielbank versuchen sollen. - Die vorfristige Tilgung zinsloser Darlehen seitens der DB AG stellt eine Anleihe auf die Zukunft dar, denn für künftige Haushalte sind die Tilgungsraten bereits eingeplant und fallen damit in den Folgejahren aus. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat daher einen Antrag in den Bundestag eingebracht, mit dem die Bundesregierung aufgefordert wird, in einem Bericht das ganze Ausmaß …
01.01.2004
Karneval der Kulturen Hamburg 2003
Raum für Öffentlichkeit

Karneval der Kulturen Hamburg 2003

Das neue Online-Tor zur Welt in Hamburg www.karneval-kulturen-hamburg.de Im September 2003 soll in Hamburg zum ersten Mal der Karneval der Kulturen Hamburg statt finden. Auf der gerade online gegangenen Website www.karneval-kulturen-hamburg.de veröffentlichen wir in Zukunft Informationen rund um das multikulturelle Spektakel. Bis zum September 2003 soll sich die Website zu einem kunterbunten, kommunikativen Forum entwickelt haben. Veranstaltungen der Gruppen und Vereine können selbst eingepflegt werden. Im Gästebuch knüpfen die Besucher Kontakte, …
01.01.2004
NOLTING: Verteidigungsminister stellt unzureichendes Bundeswehr-Konzept vor
FDP

NOLTING: Verteidigungsminister stellt unzureichendes Bundeswehr-Konzept vor

… speziell auf dem Hauptträger der Einsätze, dem Heer, ausgetragen. Nur geht es bei Fehlentscheidungen heute um Menschenleben. Die Soldaten in den Einsatzgebieten brauchen die bestmögliche Versorgung, Unterstützung und Schutz. Dafür wird sich die FDP-Bundestagsfraktion auch in Zukunft einsetzen. Dies erwarte ich übrigens auch vom Deutschen Bundeswehrverband (DBwV) als Interessenvertretung der Soldaten. Es erstaunt mich schon, dass dazu vom Vorsitzenden des DBwV nichts gesagt wird. Für die FDP-Bundestagsfraktion steht der Mensch im Mittelpunkt. Die …
01.01.2004
Hochschulen stärken durch Auswahlrecht
CDU/CSU-Fraktion

Hochschulen stärken durch Auswahlrecht

… zentrale Voraussetzung für ein wettbewerbliches und international konkurrenzfähiges Hochschulsystem. So machen wir die deutschen Hochschulen stark im Wettbewerb um die besten Köpfe! Durch die Zuweisung der ZVS an eine Hochschule wird den Studenten heute eine Entscheidung über die Einschreibung praktisch genommen. Diese planwirtschaftliche Zuteilung muss beendet werden! Die ZVS wird ihr Profil ändern müssen. In Zukunft sollte sie als Serviceeinrichtung den Universitäten gerade bei Mehrfachbewerbungen Hilfe leisten. Autor(en): Thomas Rachel  
01.01.2004
Jobmaschine Tourismus wieder flott machen
CDU/CSU-Fraktion

Jobmaschine Tourismus wieder flott machen

… große Bedeutung bei. So gibt es zur Bewältigung dieser ressortübergreifenden Querschnittsaufgabe im Bundeswirtschaftsministerium nur ein einziges Fachreferat. Der aktuelle Tourismusbericht der Bundesregierung zeigt, dass es ihr auch grundsätzlich an Strategien für die Zukunft mangelt. Die Darstellung der Ziele und Instrumente der Tourismuspolitik der Bundesregierung ist dabei entsprechend knapp, wenig wegweisend und nicht sehr konkret. Ernsthafte Probleme der Tourismusbranche wie etwa Wettbewerbsverzerrungen durch unterschiedliche gastgewerbliche …
01.01.2004
Erst Weißbuch, dann Reform
CDU/CSU-Fraktion

Erst Weißbuch, dann Reform

… am Verteidigungsminister 13. Januar 2004 - Zu den heutigen Ankündigungen von Verteidigungsminister Peter Struck erklärt der verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Christian Schmidt MdB: Es ist unstrittig, dass die Bundeswehr grundlegend reformiert werden muss, um sie für die Zukunft fit zu machen. Dabei blendet Minister Struck aber aus, dass Deutschland nicht nur am Hindukusch verteidigt werden muss, sondern dass wir auch innerhalb unseres Landes auf neue Bedrohungen wie etwa Terroranschläge vorbereitet sein müssen. Wir …
01.01.2004
Rürup-Vorschläge: Die gesetzliche Rente wird auf lange Sicht steuerfrei bleiben
SPD

Rürup-Vorschläge: Die gesetzliche Rente wird auf lange Sicht steuerfrei bleiben

… beraten. Ziel ist es, das Gesetzgebungsverfahren bis Ende dieses Jahres abzuschliessen. Fuer die SPD-Bundestagsfraktion stehen folgende Eckpunkte fest: Die Renten von Durchschnittsverdienern werden auf lange Sicht steuerfrei bleiben. Das gilt nicht nur fuer die derzeitigen Rentner, sondern auch fuer die kuenftig in den Ruhestand eintretenden Arbeitnehmer. Die heute schon hohen und in Zukunft weiter ansteigenden steuerlichen Grundfreibetraege verhindern naemlich eine Steuerpflicht auch bei vollstaendiger steuerlicher Beruecksichtigung dieser Renten.
01.01.2004
THIELE: Gerede über Steuererhöhungen beenden
FDP

THIELE: Gerede über Steuererhöhungen beenden

… Steuerreform die Bürger und Betriebe entlastet werden. Das passt nicht zusammen. Die Bundesregierung fährt weiter einen Schlingerkurs in der Finanzpolitik, und die CSU unterstützt sie dabei noch. Mit einer solch widersprüchlichen Politik können die Bürger und Betriebe kein Vertrauen fassen. So kommt Deutschland nicht aus der Krise. Wir brauchen dringend wieder eine verlässliche und planbare Politik. Das Gerede von Steuererhöhungen schmälert das Vertrauen in die Zukunft, beeinträchtigt die Wachstumsaussichten und ist damit gegen Beschäftigung gerichtet.
01.01.2004
Deutschland braucht weniger Masterpläne und mehr Umsetzung
CDU/CSU-Fraktion

Deutschland braucht weniger Masterpläne und mehr Umsetzung

… Zur Vorlage des High-Tech-Masterplanes der Bundesregierung erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dagmar G. Wöhrl MdB: Deutschland braucht globale Spitzenprodukte im High-Tech-Bereich. Nur wenn wir wieder Forschungs- und Innovationslokomotive werden, können wir die Zukunft gewinnen. Die täglich neuen Ankündigungen der Bundesregierung reichen nicht aus, um hierfür die Trendwende zu schaffen. Wir haben genug Masterpläne. Was wir brauchen ist Umsetzung, Umsetzung und noch einmal Umsetzung der Reformkonzepte. Ich …
01.01.2004
Wir müssen handeln, um für mehr Ausbildung zu sorgen
SPD

Wir müssen handeln, um für mehr Ausbildung zu sorgen

… Gesamtjugendvertretung der Siemens AG mehr als deutlich. Ohne Perspektive auf Ausbildung schwindet in der jungen Generation das Vertrauen in den Staat und seine Institutionen. Nach Ansicht der Jugendverbaende ist Ausbildung nicht nur eine Frage unserer wirtschaftlichen Zukunft, sondern auch eine sozial- und gesellschaftspolitische Frage und letztlich ein Garant fuer unsere Demokratie. Die Jugendverbaende traten deshalb nachdruecklich fuer eine Umlagefinanzierung ein. Nach ihrer Einschaetzung wird es nach den Erfahrungen mit den eher folgenlosen …
01.01.2004
Mangelnde Erfolgskontrolle und politische Einflussnahmen verhindern effiziente Ressortforschung
CDU/CSU-Fraktion

Mangelnde Erfolgskontrolle und politische Einflussnahmen verhindern effiziente Ressortforschung

… und Forschung ist für diese Aufgabe prädestiniert. Es ist für die Ressortforschung ein kohärentes Gesamtkonzept für die Erfüllung ihrer Aufgaben in den Bereichen Gesetzesvorbereitung, wissenschaftliche Politikberatung und Forschung zu erstellen. Sie muss zudem in Zukunft systematisch und regelmäßig evaluiert werden. Wer wie die Bundesregierung Innovationskampagnen startet und von der Wirtschaft Innovationsdynamik verlangt, der darf dort, wo er besondere Verantwortung für die Forschung trägt, die Dinge nicht schleifen lassen. Autor(en): Helge Braun, …
01.01.2004
Schily muss sich wegen BGH-Entscheidung in Motassadeq-Prozess kritischen Fragen stellen
CDU/CSU-Fraktion

Schily muss sich wegen BGH-Entscheidung in Motassadeq-Prozess kritischen Fragen stellen

… Bundesinnenminister sich immer wieder bester Kontakte zur US-Administration rühmt. Auch die von der Union bereits durch konkreten Antrag im Bundestag vorgeschlagene Wiedereinführung der Kronzeugenregelung gerade für Terroristenprozesse darf Rot-Grün nicht länger blockieren. Bundesinnenminister Schily muss sicherstellen, dass in Zukunft derartiger Terroristenprozesse in Deutschland nicht mehr wegen der Nichterfüllung rechtsstaatlicher Erfordernisse und unzureichender Zusammenarbeit mit US-Behörden scheitern. Autor(en): Clemens Binninger, Hartmut Koschyk  
01.01.2004
Maria Eichhorn: Frau Schmidt, packen Sie es an Über eine Million Kinder in der Sozialhilfe
CDU/CSU-Fraktion

Maria Eichhorn: Frau Schmidt, packen Sie es an Über eine Million Kinder in der Sozialhilfe

31. Oktober 2002: Zur Regierungserklärung erklärt die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, MdB: Die Erziehung von Kindern und die Vermittlung von Werten durch die Familie ist die Grundlage für die Zukunft unserer Gesellschaft. Die Union wird dafür sorgen, dass die Familienpolitik nach dem Wahlkampf nicht in der politischen Versenkung verschwinden wird. Das Kindergeld wird entgegen der Ankündigung im Wahlkampf nicht erhöht. Auch hier wieder: Versprochen-Gebrochen! In Deutschland lebt …
01.01.2004
Zum Weltfrauentag am 8. März erklärt die frauenpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
CDU/CSU-Fraktion

Zum Weltfrauentag am 8. März erklärt die frauenpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

… zwar viel von Frauenpolitik, ist aber bei der frauengerechten Umsetzung von ihren Ankündigungen weit entfernt. Durch die von der Bundesregierung beabsichtigte Absenkung des Bruttorentenniveaus bei ohnehin geringen Bruttoeinkommen ist eine eigenständige Alterssicherung für Frauen in Zukunft kaum zu realisieren. Außerdem führt die beschlossene Streichung der Anrechnung von Ausbildungszeiten für alle heute unter 60-jährigen zu einer weiteren Reduzierung der Frauenrenten. Im Durchschnitt sinkt die monatliche Rente für Frauen um weitere 12,02 Euro, …
01.01.2004
Familien brauchen Planungssicherheit statt Zickzackkurs - Familie ist kein Lebensabschnittsprojekt
CDU/CSU-Fraktion

Familien brauchen Planungssicherheit statt Zickzackkurs - Familie ist kein Lebensabschnittsprojekt

Zu den Sparplänen der Bundesregierung auf Kosten von Familien erklärt die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Prof. Dr. Maria Böhmer MdB: Rot-Grün spielt mit der Zukunft von Familien. Statt Planungssicherheit zu bieten, fährt die Regierung einen finanziellen Zickzackkurs. Heute Hüh und morgen Hott, nach dieser Devise wird der Haushalt auf Kosten von Familien saniert. Von familienfreundlicher, zukunftsgerichteter Politik keine Spur. Die Eigenheimzulage: Gestern wurde sie gestrichen, heute umgebaut und übermorgen dann doch …
01.01.2004
Staatsministerin Müller traf afghanischen Vizepräsidenten Prof. Nematullah Schahrani
Auswärtiges Amt

Staatsministerin Müller traf afghanischen Vizepräsidenten Prof. Nematullah Schahrani

… in dem außerordentlichen Engagement bei der Stabilisierung des Landes wie beim wirtschaftlichen und politisch-zivilen Wiederaufbau zum Ausdruck komme. Die Bundesregierung stehe zu ihren hierbei eingegangenen Verpflichtungen und werde Afghanistan auch in der Zukunft unterstützen. Vizepräsident Schahrani dankte der Bundesregierung ausdrücklich für dieses Engagement und erinnerte daran, dass der erfolgreiche Erneuerungsprozeß Afghanistans nicht zufällig vom Petersberg im letzten Dezember seinen Ausgang genommen habe. Das damals erzielte "Petersberger …
01.01.2004
Treffen der mitteldeutschen Sozialminister in Erfurt / Ärztevergütung, Hartz IV, SED-Unrecht und Pfl
Ministerium f. Gesundheit u. Soziales Sachsen Anha

Treffen der mitteldeutschen Sozialminister in Erfurt / Ärztevergütung, Hartz IV, SED-Unrecht und Pfl

-Versicherungsgesetz ergeben. Das Gesetz war 1994 verabschiedet worden und regelt unter anderem die Finanzhilfen des Bundes für den Neubau und die Modernisierung von Pflegeeinrichtungen in den jungen Ländern. Der Erfahrungsaustausch zwischen den mitteldeutschen Ländern soll helfen, den jeweils besten Weg zur langfristigen Sicherung der Pflegeversorgung zu gehen. Die Minister werden die bewährte Zusammenarbeit der mitteldeutschen Länder auf dem Gebiet der Sozial- und Gesundheitspolitik auch in Zukunft fortsetzen.
01.01.2004
VN-Menschenrechtskommission vor der Zerreißprobe
CDU/CSU-Fraktion

VN-Menschenrechtskommission vor der Zerreißprobe

diktatorischen Regime von Belarus und Kuba zu verurteilen. Die diesjährige Tagung zeigte wieder einmal, dass der Einsatz für Menschenrechte eine Kärrnerarbeit ist. Wir dürfen aber in unserem Bemühen nicht nachlassen, damit in allen Staaten dieselben Maßstäbe für Menschenrechte angewendet werden. An einer Reform der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen muss daher unter allen Umständen weiter energisch gearbeitet werden. Hier sind die Bundesregierung und die Europäische Union auch in Zukunft gefordert!
01.01.2004
Innovationen durch Frauen - Gleichstellung ist Motor der Modernisierung
SPD-Bundestagsfraktion

Innovationen durch Frauen - Gleichstellung ist Motor der Modernisierung

… werden wir Frauen der SPD-Bundestagsfraktion immer wieder aufmerksam machen. Dort, wo wir selbst gleiche Bezahlung herstellen koennen, werden wir handeln. Der Bundesangestelltentarif wird zur Zeit ueberarbeitet und geschlechtsneutral gestaltet. Innovationen durch Frauen in Zukunftsberufen: Mehr Frauen in den Zukunftsberufen, mehr Frauen an den Hochschulen und in der Wissenschaft- das bleibt Ziel sozialdemokratischer Gleichstellungspolitik. Programme der Bundesregierung, beispielsweise zur Foerderung von Frauen an denHochschulen, sind erfolgreich und …
01.01.2004
Stimmungsumschwung jetzt entscheidend: Schluss mit dem Gejammer
SPD

Stimmungsumschwung jetzt entscheidend: Schluss mit dem Gejammer

… werden wir - wie in den Jahren 1999 und 2000 - einen nachhaltigen Aufschwung erleben. Entscheidend bleibt: Der mit der Agenda 2010 eingeleitete Reformprozess muss weitergefuehrt werden. Und das heisst konkret: - Reform des Foederalismus- Zukunft der Regionalpolitik in der erweiterten EU- Bildungsreform- Fortsetzung Renten- und Gesundheitsreform- Staerkung der Innovationsfaehigkeit der Unternehmen- Berufliche Bildung ausbauen und verbessern- Investitionskraft der Oeffentlichen Haende staerken, zum Beispiel durch die Gemeindefinanzreform, Hartz …
01.01.2004
Neues Kriegsdienstverweigerungsrecht schafft einheitliches Anerkennungsverfahren
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen un

Neues Kriegsdienstverweigerungsrecht schafft einheitliches Anerkennungsverfahren

… gleichgestellt. Ein Kriegsdienstverweigerungsantrag muss ab November 2003 nur noch eine schriftliche Antragsformulierung, einen tabellarischen Lebenslauf und eine persönliche ausführliche Darlegung der Beweggründe für die Gewissensentscheidung enthalten. Ein Führungszeugnis wird in Zukunft nicht mehr verlangt. Das zukünftige Verfahren setzt auch weiterhin die ernsthafte Gewissensentscheidung voraus. In Zweifelsfällen wird zunächst eine schriftliche Anhörung durchgeführt, gegebenenfalls anschließend noch eine mündliche Anhörung. Gegenüber ablehnenden …
01.01.2004
Steigende Arbeitslosigkeit bei geplanter Umsetzung der Hartz-Vorschläge
CDU/CSU-Fraktion

Steigende Arbeitslosigkeit bei geplanter Umsetzung der Hartz-Vorschläge

… Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Friedrich Merz MdB: Von den ursprünglichen, in die richtige Richtung zeigenden Vorschlägen der Hartz-Kommission ist nichts übrig geblieben. Die rot-grüne Koalition hat die Vorschläge sogar in ihr Gegenteil verkehrt. Große Teile der Zeitarbeit werden in Zukunft so verteuert und so verbürokratisiert, dass sie dadurch unmöglich werden. Dies gilt vor allem für gering qualifizierte Arbeitslose die bisher durch das Instrument der Zeitarbeit bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt hatten. Offensichtlich haben sich die …
01.01.2004
Union will schnelles Handeln bei den Gemeindefinanzen
CDU/CSU-Fraktion

Union will schnelles Handeln bei den Gemeindefinanzen

… Kosten unserer Kinder. Mit ein wesentlicher Grund für die kommunale Finanzkrise ist die Erhöhung der so genannten Gewerbesteuerumlage. Mit der Steuerreform 2000 hat Rot-Grün auch ihre Anhebung beschlossen. Die Gemeinden müssen von ihrer ureigenen Gewerbesteuer in Zukunft fast ein Drittel an Bund und Länder abtreten. Die Rechtfertigung für diese Erhöhung gilt heute nicht mehr: -anstatt des erwarteten Wachstums der Gewerbesteuereinnahmen sind sie dramatisch eingebrochen - im Bundesdurchschnitt um etwa 10 % jährlich; -anstatt des vorhergesagten …
01.01.2004
Hohmann aus Innenausschuss zurückgezogen
CDU/CSU-Fraktion

Hohmann aus Innenausschuss zurückgezogen

3. November 2003 - Der erste parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder MdB, erklärt: Der Abgeordnete Martin Hohmann MdB wird in Zukunft nicht mehr im Innenausschuss des Deutschen Bundestages tätig sein. Er wird künftig im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit mitarbeiten. In den Innenausschuss folgt für ihn die hessische Abgeordnete Kristina Köhler MdB nach. Damit ist Herr Hohmann auch von der Berichterstattung für das Zwangsarbeiterentschädigungsgesetz entbunden.   CDU/CSU-Fraktion im Deutschen …
01.01.2004
Merz-Konzept: Kindergeld wird abgeschafft, Gewerbesteuer ohne Zukunft, Besteuerung nach der wirtscha
SPD

Merz-Konzept: Kindergeld wird abgeschafft, Gewerbesteuer ohne Zukunft, Besteuerung nach der wirtscha

03. November 2003 - Zum Steuerkonzept des Praesidiumsmitglieds der CDU, Friedrich Merz, erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Joachim Poss: 1. Alle Steuerkonzepte werden unglaubhaft, wenn man nicht jetzt das vom Bundestag bereits beschlossene Vorziehen der Steuerreformstufe 2005 auf 2004 im Bundesrat unterstuetzt und damit das tut, was konjunkturell notwendig ist. Zusaetzliche Steuerentlastungen von rund 23 Milliarden Euro sind ein wesentlicher Beitrag zur Flankierung des sich abzeichnenden wirtschaftlichen A…
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Zukunft
Olaf Scholz gratuliert Peer Steinbrück zu seiner Wahl
SPD

Olaf Scholz gratuliert Peer Steinbrück zu seiner Wahl

… Aufgabe angehen und für ein wirtschaftlich starkes und soziales Nordrhein-Westfalen arbeiten. Mit seinem klaren Blick auf die wirklichen Probleme und seiner humorvollen Art wird er den Zusammenhalt des Landes stärken. Peer Steinbrück wird den Menschen Sicherheit vermitteln; er wird zusammenführen und wenn nötig ausgleichen. Er wird Zukunft gestalten und gleichzeitig dafür Sorge tragen, dass die Menschen sich in den Städten und Gemeinden zu Hause fühlen. Ich wünsche Peer Steinbrück für seine politische Arbeit von ganzem Herzen Glück und Erfolg.  
01.01.2004
Keine Atomkraft durch die Hintertuer
SPD

Keine Atomkraft durch die Hintertuer

Der stellvertretende Vorsitzende SPD-Bundestagsfraktion, Michael Mueller, erklaert: 04. November 2003 - Zur oekologischen Modernisierung gehoert unbedingt die Neuordnung der Energieversorgung. Nicht der Dinosauriertechnologie der Atomkraft, sondern den hocheffizienten und solaren Energietechnologien gehoert die Zukunft. Deshalb ist der Ausstieg aus der Atomenergie ein unverzichtbarer Eckpunkt der rot-gruenen Regierung. Die Atomkraft ist zu riskant, zu teuer, zu wenig effizient. Nirgendwo in der Welt sind die Sicherheits- und Entsorgungsfragen …
01.01.2004
Jahrestag des Elysée-Vertrages würdig gestalten
SPD

Jahrestag des Elysée-Vertrages würdig gestalten

… tiefe Feindschaft zwischen unseren beiden Voelkern ueberwunden und steht am Beginn der intensiven und vertrauensvollen Partnerschaft zwischen Deutschland und Frankreich nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Jubilaeum muss daher in angemessenem, wuerdigem und in die europaeische Zukunft weisendem Rahmen gestaltet werden. Der in diesem Rahmen geplante gemeinsame Sitzung von Deut schem Bundestag und franzoesischer Nationalversammlung kommt daher eine hohe symbolische und politische Bedeutung zu. Bei diesem Festakt werden Staatspraesident Jaques Chirac und …
01.01.2004
Union beantragt Hearing zur Bahnreform und zur Zukunft des Eisenbahnwesens
CDU/CSU-Fraktion

Union beantragt Hearing zur Bahnreform und zur Zukunft des Eisenbahnwesens

Im Jahre Zehn der Bahnreform gibt es zu vielen Fragen Klärungsbedarf 5. November 2003 - Zum heutigen Beschluss des Verkehrsausschusses, ein Hearing zu den Ergebnissen der Bahnreform und der Zukunft des Eisenbahnwesens in Deutschland durchzuführen, erklärt der verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dirk Fischer MdB: Im Jahre Zehn der Bahnreform gibt es zu vielen Fragen Klärungsbedarf. Das Durcheinander bei der Bahnreform ist offenkundig: Einerseits wird ein Börsengang der Bahn favorisiert; dann wird dieser wieder verschoben. …
01.01.2004
Rentenreform verkommt zur reinen Farce
CDU/CSU-Fraktion

Rentenreform verkommt zur reinen Farce

… 2010 des Bundeskanzlers auf dem ganz entscheidenden Feld der Rentenpolitik ausgehebelt, und die Menschen werden bewusst hinter das Licht geführt. Die geplante Verabschiedung dieser Schein-Reform morgen im Bundestag muss verschoben werden. Die gesetzliche Rente wird in Zukunft nur den Charakter einer beitragsfinanzierten Basissicherung haben. Solange deshalb keine Klarheit über die Besteuerung der Altersbezüge und die Reform der privaten und betrieblichen Altersvorsorge besteht, bleibt der gesamte Gesetzentwurf ohnehin nur Stückwerk. Wir brauchen …
01.01.2004
Die Zukunft der kulturellen Bildung: vom Stiefkind zur Pflichtaufgabe
SPD

Die Zukunft der kulturellen Bildung: vom Stiefkind zur Pflichtaufgabe

Das Kulturforum der Sozialdemokratie lädt ein zu einer Veranstaltung, die sich mit dem Thema kulturelle Bildung von Kindern und Jugendlichen beschäftigt. Im rot-grünen Koalitionsvertrag wird die Bedeutung kultureller Bildung ausdrücklich hervorgehoben. Die Bundesregierung hat sich der kulturellen Bildung angenommen, wohl wissend, dass Kultur und Bildung vor allem Ländersache sind. Es gilt daher, nach der Umsetzung in den Ländern und Kommunen zu fragen. Im Rahmen der Veranstaltung wird auch der Vergleich zu Österreich gezogen. Die Veranstaltu…
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Zukunft
Ressorts einigen sich auf Weiterentwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reak

Ressorts einigen sich auf Weiterentwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG

… Wettbewerbsfaehigkeit der erneuerbaren Energien mittelfristig zu erreichen, damit sie sich dann am Markt selbst tragen koennen. Gleichzeitig geht es darum, die Kosten fuer die Stromverbraucher in Grenzen zu halten. Die vereinbarte Haertefallregelung erfasst in Zukunft nicht nur Grossunternehmen, sondern begrenzt auch die Kosten fuer stromintensive mittelstaendische Unternehmen. Andererseits wird eine Obergrenze fuer die zusaetzliche Belastung der nicht beguenstigten Stromverbraucher eingefuehrt. Mit der erreichten Einigung ist der Weg frei fuer …
01.01.2004
KOLB zur Bürgerversicherung: Auf dem Weg zur Zwangs-AOK
FDP

KOLB zur Bürgerversicherung: Auf dem Weg zur Zwangs-AOK

zu zementieren. Dies ist durchschaubar und eindeutig ideologisch motiviert. Die Bürgerversicherung wird dadurch nicht besser. Sie ist keine Lösung, sondern führt nur frisches Geld in ein bestehendes ineffektives System. Unter dem einschmeichelnden und Solidarität versprechenden Namen Bürgerversicherung wird der Weg zur Zwangs-AOK beschritten. Deutlicher als mit der zwangweisen Integration aller Bürger in ein marodes System können SPD, Grüne und DGB nicht zeigen, welches Verständnis sie von der Zukunft unserer Sozialsysteme haben.
01.01.2004
Ressorts einigen sich auf Weiterentwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

Ressorts einigen sich auf Weiterentwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG

… es, die Wettbewerbsfähigkeit der erneuerbaren Energien mittelfristig zu erreichen, damit sie sich dann am Markt selbst tragen können. Gleichzeitig geht es darum, die Kosten für die Stromverbraucher in Grenzen zu halten. Die vereinbarte Härtefallregelung erfasst in Zukunft nicht nur Großunternehmen, sondern begrenzt auch die Kosten für stromintensive mittelständische Unternehmen. Andererseits wird eine Obergrenze für die zusätzliche Belastung der nicht begünstigten Stromverbraucher eingeführt. Mit der erreichten Einigung ist der Weg frei für die …
01.01.2004
Ergänzende Information zur Einigung beim Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

Ergänzende Information zur Einigung beim Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG

… bessere Anlagen wird beschleunigt. Die Degression der Windförderung wird verstärkt: Künftig werden die Einspeisevergütungen jährlich um 2 % sinken. Bei Fotovoltaik wird die EEG-Förderung verbessert, um die aufwärts gerichtete Marktentwicklung dieser Zukunftsbranche nach Auslaufen des 100.000-Dächer-Solarstromprogramms weiter voranzutreiben. Die Förderung der Stromerzeugung aus Biomasse wird stärker technologiebezogen differenziert und die jährliche Degression der Förderung verstärkt: Auch hier werden die Einspeisevergütungen zukünftig jährlich …
01.01.2004

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