openPR Recherche & Suche
openPR-Premium
- Anzeigen -
ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Verbot

Bild: NovoArgumente 106 erschienen: „Wachstum ohne Grenzen“Bild: NovoArgumente 106 erschienen: „Wachstum ohne Grenzen“
Novo Argumente

NovoArgumente 106 erschienen: „Wachstum ohne Grenzen“

… Anspruchsdenken ad acta legen – der Titel seines Beitrags lautet „Natürliche Ressourcen gibt’s endlos!“ In weiteren Artikeln widmet sich die aktuelle Ausgabe von NovoArgumente u.a. der Missbrauchsdebatte, der Jagd auf Steuerhinterzieher, den internationalen Bestrebungen zur Beschränkung des freien Kapitalverkehrs, dem Fußball-WM-Gastgeberland Südafrika sowie der Frage, wie eine Gesellschaft aussehen müsste, um ohne Doping-Verbote auszukommen. Die Inhaltsseite des Printheftes findet sich unter http://www.novo-argumente.com/artikel/106/novo106_inhalt.pdf.
06.05.2010
Tausende Unterschriften gegen geplante EU-Tierversuchs-Richtlinie
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Tausende Unterschriften gegen geplante EU-Tierversuchs-Richtlinie

… hinter ihm stehen. Der 2008 von der EU-Kommission vorgelegte Richtlinien-Entwurf zum Schutz von Versuchstieren hat laufend Verschlechterungen durch Vertreter aus EU-Kommission, EU-Parlament und EU-Rat erfahren. Neben der herausgenommenen ethischen Bewertung des Tierversuchs gibt es keine Verbote von Affenversuchen und Versuchen, die schwerste Leiden verursachen. Der Verband wirft der Bundesregierung vor, dem Tierschutz entgegengewirkt zu haben, indem sie sich explizit für weitergehende Forschung an Menschenaffen und gegen ein Verbot von Versuchen …
04.05.2010
Wettbewerbsverbote nach dem Ende des Jobs sind oft zu weit gefasst
Eimer Heuschmid Mehle, Rechtsanwälte

Wettbewerbsverbote nach dem Ende des Jobs sind oft zu weit gefasst

… dieser Formulierungen sind zu weit gefasst. Das folgt aus einer aktuellen Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) in Erfurt. Dieses hat festgelegt, dass ein Anspruch auf Karenzentschädigung bereits dann besteht, wenn der Arbeitnehmer den verbindlichen Teil des Wettbewerbsverbotes einhält (Urteil vom 21.04.2010, Az. 10 AZR 288/09). „Natürlich möchte kein Arbeitgeber, dass ein Mitarbeiter mit seinem Firmenwissen zur Konkurrenz wechselt,“ stellt Manfred Becker, Fachanwalt für Arbeitsrecht von der Kanzlei Eimer Heuschmid Mehle in Bonn klar, „allerdings …
04.05.2010
Bild: ödp setzt sich für mehr Tierschutz ein: „Den Worten müssen Taten folgen”Bild: ödp setzt sich für mehr Tierschutz ein: „Den Worten müssen Taten folgen”
ödp Landesverband Baden-Württemberg

ödp setzt sich für mehr Tierschutz ein: „Den Worten müssen Taten folgen”

… ethische Bewertung von Tierversuchen enthält, keine ausreichend Alternativmethoden zur Vermeidung von Tierversuchen fördert und den Mitgliedstaaten weitergehende Maßnahmen zum Tierschutz im Rahmen ihrer nationalen Rechtsordnung verwehrt. ödp-Chef Buchner ist der Meinung, dass insbesondere das Verbot von Versuchen an Affen festgeschrieben werden soll. „Auch Tierhaltung, Tierzucht und Tierhandel müssen besser kontrolliert werden.” Die ödp spricht sich für ein Verbot der Pelztierzucht, des Versuchstierhandels und der Tierkämpfe aus. Klaus Buchner: „Zwar …
15.04.2010
Bild: Gesundheit hat VorrangBild: Gesundheit hat Vorrang
Grünen-Fraktion im Rat der Stadt Osnabrück

Gesundheit hat Vorrang

… bilanziert Volker Bajus, umweltpolitischer Sprecher der GRÜNEN-Ratsfraktion. Die GRÜNEN sehen darin auch einen Erfolg der Verschärfungen der entsprechenden Regelungen. Dennoch sind weitere Schritte nötig. „Nicht jedes Jahr wird Ostern so verregnet sein. Insofern stehen wir zum generellen Verbot aller Osterfeuer ab 2011“. Dies habe der Rat bereits im März beschlossen. Ausnahmen gäbe es dann nur noch außerhalb der Siedlungsbereiche für echte Brauchtumsfeuer. "Nachbarschaftliche Geselligkeit kann man auch anders organisieren. Die Gesundheit der Bürger …
06.04.2010
Bild: Drogenkrieg - Medienkrieg - 60. ENCOD Bulletin zu Drogenpolitik in EuropaBild: Drogenkrieg - Medienkrieg - 60. ENCOD Bulletin zu Drogenpolitik in Europa
ENCOD

Drogenkrieg - Medienkrieg - 60. ENCOD Bulletin zu Drogenpolitik in Europa

… Wissenschaftler, Politiker und Intellektuelle bemerken dass Drogenprohibition eine schlechte Idee ist, ist es auch wahr, dass die übliche Wahrnehmung für den einfachen Bürger noch immer die gleiche ist wie vor Dekaden. Drogen sind schlecht für die Gesundheit und Töten, deswegen müssen sie Verboten sein! In der öffentlichen Debatte und in den Medien wird nichts gesagt um dem Entgegenzutreten. Es gibt eine große Differenz, zwischem dem was Anti-Prohibitionisten sagen und was von den Menschen gefühlt wird, die dann jene wählen, die neue Gesetze machen. Aber wenn …
03.04.2010
Bild: EuInsVO: Praxisbericht – Faktische Anerkennung deutscher Insolvenzgerichtsbeschlüsse durch polnische BehördenBild: EuInsVO: Praxisbericht – Faktische Anerkennung deutscher Insolvenzgerichtsbeschlüsse durch polnische Behörden
bunk-alliance Rechtsanwälte

EuInsVO: Praxisbericht – Faktische Anerkennung deutscher Insolvenzgerichtsbeschlüsse durch polnische Behörden

… (EuInsVO) vom 29. Mai 2000 geführten Insolvenzverfahrens, wurde durch das Amtsgericht Augsburg das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet und das Schuldnervermögen u. A. durch Beschluss gesichert, der es den Gläubigern ausdrücklich verbot, Zwangsvollstreckungsmaßnahmen einzuleiten und die Aussetzung bereits eingeleiteter Zwangsvollstreckungsmaßnahmen (mit Ausnahme von Immobiliarvollstreckungen) bestimmte (Sicherungsbeschluss). Die ausdrückliche Bestimmung über die Untersagung von Zwangsvollstreckungsmaßnahmen nahm das Insolvenzgericht auf Betreiben der …
30.03.2010
Dubai: Kochen ohne Alkohol
City-Top's Verlag GmbH

Dubai: Kochen ohne Alkohol

… über das Kochen mit Alkohol beschwert haben, werden die zuständigen Behörden nun mit einschlägigen Verordnungen gegen diese kulinarische Erscheinung vorgehen. Seit 2003 ist es in den Vereinigten Arabischen Emiraten nicht mehr gestattet, mit Alkohol zu kochen. An dieses Verbot halten sich jedoch scheinbar nicht besonders viele Küchenprofis. In Zukunft sollen sämtliche Desserts, Soßen, Suppen und Fleischgerichte gänzlich ohne das Zutun von Alkohol auskommen. Angeblich werden Polizisten in den Küchen des Landes unterwegs sein und die Kochkünste der …
26.03.2010
EU-Tierversuchsrichtlinie: Bundestag erteilt Tierschutz eine Abfuhr
Ärzte gegen Tierversuche e.V.

EU-Tierversuchsrichtlinie: Bundestag erteilt Tierschutz eine Abfuhr

… zahlreiche Tierschützer die Forderung nach einer tierversuchsfreien Forschung untermauerten. Doch die Bundestagsabgeordneten des zuständigen Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz waren nicht einmal für Minimalforderungen wie eine Einschränkung von Affenversuchen oder ein Verbot von Versuchen an Menschenaffen zu gewinnen. Besonders gravierend ist nach Aussage der Ärztevereinigung eine Klausel, welche den Mitgliedstaaten verbietet, national tierfreundlichere Regelungen zu erlassen, als es in der Richtlinie vorgesehen ist. …
24.03.2010
Ärzte dürfen mit der Einhaltung bestimmter Qualitätsstandards werben
LADM Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer

Ärzte dürfen mit der Einhaltung bestimmter Qualitätsstandards werben

… Bundesverwaltungsgericht –, als dass ein direkter Verweis auf die Homepage des Franchisesystems beigefügt ist. Dadurch werde dem potentiellen Patienten sofort klar, um welche Qualitätsstandards es sich handelt und wem die Überwachung dieser Standards obliegt. Sowohl für Werbeverbote des Heilmittelgesetzes als auch der Berufsordnung gilt, dass nur solche Werbung verboten ist, die zu einer unmittelbaren oder zumindest mittelbaren Gesundheitsgefährdung führen kann, was vorliegend jedoch nicht gegeben sei. Auch ein Verstoß gegen das Verbot der Fremdwerbung …
24.03.2010
Bild: Tibetische Schüler in Machu protestieren trotz scharfer Sicherheitsmaßnahmen, zahlreiche FestnahmenBild: Tibetische Schüler in Machu protestieren trotz scharfer Sicherheitsmaßnahmen, zahlreiche Festnahmen
IGFM München

Tibetische Schüler in Machu protestieren trotz scharfer Sicherheitsmaßnahmen, zahlreiche Festnahmen

… wurden“, fügte er unter Berufung auf lokale Quellen hinzu. Dolkar Kyab sagte, der Grund für den Unmut der Schüler sei der verweigerten Genehmigung ihres Antrags auf Abhaltung eines Forums unter dem Motto „Tibeter stehen in Freude und Schmerz zusammen“ zuzuschreiben, sowie dem behördlichen Verbot der Begehung des 10. März, des Tages des Volksaufstandes von 1959, der den Dalai Lama zur Flucht ins Exil veranlaßte. Ein Beamter im Public Security Bureau (PSB) von Machu, der per Telefon um Auskunft gebeten wurde, wollte nichts zu dem Protest sagen und …
19.03.2010
Bild: juravendis Rechtsanwälte ++ Medizinprodukterecht: Die Werbung für Medizinprodukte - Was müssen Sie beachten?Bild: juravendis Rechtsanwälte ++ Medizinprodukterecht: Die Werbung für Medizinprodukte - Was müssen Sie beachten?
juravendis Rechtsanwälte

juravendis Rechtsanwälte ++ Medizinprodukterecht: Die Werbung für Medizinprodukte - Was müssen Sie beachten?

… Vorschriften sind über diverse Gesetze verteilt, etwa über das Medizinproduktegesetz, das Heilmittelwerbegesetz und das allgemeine Wettbewerbsrecht (Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb, UWG). Dabei finden sich zahlreiche Überschneidungen und Redundanzen in den einzelnen Gesetzen, was gewisse Verbote anbelangt. Ohne hier auf die unterschiedlichen Paragraphen und deren Verhältnis zueinander im Einzelfall einzugehen, lässt sich folgende Systematisierung feststellen: Es bestehen Verbote zum Schutz vor Täuschung des Verbrauchers, Verbote zum Schutz der Gesundheit …
15.03.2010
Bild: Nepal inhaftiert tibetische Demonstranten ohne Gerichtsprozeß für drei MonateBild: Nepal inhaftiert tibetische Demonstranten ohne Gerichtsprozeß für drei Monate
IGFM München

Nepal inhaftiert tibetische Demonstranten ohne Gerichtsprozeß für drei Monate

… durchbrechen. Ungeachtet der Versuche der nepalesischen Regierung, sie von Demonstrationen abzuhalten, haben die Exiltibeter in Nepal am 51. Jahrestag des Volksaufstandes von 1959 gegen die Kolonialherrschaft Chinas über Tibet mit Protestaktionen daran erinnert. Eine kleine Gruppe trotzte dem Verbot, sich vor der chinesischen Botschaft in der nepalesischen Hauptstadt zu versammeln. Die Polizei schritt ein und nahm 34 Demonstranten fest, die übrigen 18 setzte sie wieder auf freien Fuß. Im Stadtteil Boudha von Kathmandu versammelten sich etwa eintausend …
15.03.2010
EU-Recht soll Tierschutz nicht behindern
Evangelische Akademie Bad Boll

EU-Recht soll Tierschutz nicht behindern

… Verbesserungen aufgenommen werden. So solle sie zum Beispiel keine Versuche an lebenden Tieren erlauben, sobald wissenschaftlich zufrieden stellende Alternativmethoden zur Verfügung stehen. Die Anerkennung und Zulassung solcher Methoden müsse beschleunigt werden. Ebenso sollten Verfahren ausnahmslos verboten werden, die mit schweren, voraussichtlich länger anhaltenden Schmerzen, Leiden oder Ängsten der Tiere einher gehen. Zudem wurde gefordert, alle Verfahren ethisch zu bewerten und erst dann zu genehmigen sowie zumindest die Hälfte der behördlichen …
09.03.2010
40 Jahre Atomwaffensperrvertrag: Höchste Zeit für die Abschaffung aller Atomwaffen
IPPNW - Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges e.V.

40 Jahre Atomwaffensperrvertrag: Höchste Zeit für die Abschaffung aller Atomwaffen

… und für ein Nein zu Atomwaffen in der neuen Nato-Strategie einsetzen“, erklärt Xanthe Hall. Die IPPNW setzt sich in der Kampagne ICAN (international campaign to abolish nuclear weapons) für eine Atomwaffenkonvention ein, einen Vertrag über das Verbot und die Abschaffung dieser Massenvernichtungswaffen. Auf diese Weise wurden bereits Landminen, chemische und biologische Waffen verboten. Für die Idee einer "Atomwaffenkonvention" als Wegbereiter für eine atomwaffenfreie Zukunft gibt es weltweit wachsende Unterstützung. Neben dem UN-Generalsekretär …
05.03.2010
Bild: Europäisches Patentamt lehnt Einspruch gegen Kuh-Patent abBild: Europäisches Patentamt lehnt Einspruch gegen Kuh-Patent ab
Piratenpartei Bayern

Europäisches Patentamt lehnt Einspruch gegen Kuh-Patent ab

… ableiten kann, so kann er doch bei Untersuchungen, welche die Genvariante betreffen, den Viehbesitzern Lizenzverträge diktieren, in denen er letztendlich festlegen kann, dass die patentierten Lebewesen nur mit seiner Erlaubnis gezüchtet werden dürfen. Die Piratenpartei Deutschland forderte bereits anlässlich der Bundestagswahl 2009 ein generelles Verbot von Patenten auf Pflanzen und Tiere und unterstützt die Bauern und Züchter in ihren Forderungen an die Bundesregierung nach einer entsprechenden Verankerung im deutschen oder europäischen Patentgesetz.
05.03.2010
Piratenpartei lehnt gefordertes Verbot von Computerspielen als wirkungslos ab
Piratenpartei Deutschland Landesverband Baden-Württemberg

Piratenpartei lehnt gefordertes Verbot von Computerspielen als wirkungslos ab

Piratenpartei lehnt gefordertes Verbot von Computerspielen als wirkungslos ab In einem Interview mit der Heilbronner Stimme hat der Baden-Württembergische Innenminister Heribert Rech (CDU) „Killerspiele“ als „abartig und gefährlich“ bezeichnet und ein Verbot verlangt. Rufe nach einer Verschärfung des Waffenrechtes wies er jedoch als unbegründet zurück. Die Piratenpartei Baden-Württemberg lehnt diese aktionistische Forderung nach einem Verbot von Computerspielen entschieden ab. „Ein Verbot sogenannter Killerspiele ist aktionistisch und wirkungslos“, …
05.03.2010
Bild: Datenschutzbeauftragter auf Lebenszeit?Bild: Datenschutzbeauftragter auf Lebenszeit?
BETHGE.REIMANN.STARI Rechtsanwälte

Datenschutzbeauftragter auf Lebenszeit?

Mit der am 1. September 2009 in Kraft getretenen Novelle II des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) ist die Rechtsposition des Datenschutzbeauftragten erheblich gestärkt worden. Neben dem bereits vor der Novellierung geltenden Benachteilungsverbot sowie der eingeschränkten Widerrufsmöglichkeit sieht die Neuregelung in § 4 f Abs. 3 BDSG nun zusätzlich auch einen Sonderkündigungsschutz des Datenschutzbeauftragten vor. Danach ist dieser während seiner Amtszeit sowie für einen nachwirkenden Zeitraum von einem Jahr nur noch aus wichtigem Grund kündbar. „Eine …
25.02.2010
Bild: Der Skandal um den Verein der vietnamesischen Flüchtlinge Hamburg e.V.Bild: Der Skandal um den Verein der vietnamesischen Flüchtlinge Hamburg e.V.
Vietnam By Night

Der Skandal um den Verein der vietnamesischen Flüchtlinge Hamburg e.V.

… in der norddeutschen Gemeinschaft durch den Wirbel sehr verunsichert wurden. Uns blieb nichts anderes übrig, als die Veranstaltung in den April des neuen Jahres zu verschieben. Nachdem am 22.12.2009 die mündliche Verhandlung über die gegen den Verein verhängten Verbote stattgefunden hat, behauptete das Vereinspräsidium in einer neuen Veröffentlichung zum Jahresende frech und frei: Das Gericht habe die Verbotsanträge zurückgewiesen, weil sie unbegründet gewesen seien. Zudem müsse „Vietnam By Night“ nun auch die Kosten des Verfahrens tragen... Richtig …
17.02.2010
TV-Pfarrer Fliege über Minarett-Verbot: „Das Problem ist nicht der Islam sondern Überfremdung“
nexworld.TV

TV-Pfarrer Fliege über Minarett-Verbot: „Das Problem ist nicht der Islam sondern Überfremdung“

Leonberg. Eine tiefsitzende Angst vor Überfremdung im eigenen Kulturkreis hat TV-Pfarrer Jürgen Fliege als eigentlichen Grund für das Minarett-Verbot in der Schweiz ausgemacht. Im Gespräch mit dem Religionswissenschaftler und Philosophen Dr. Christoph Quarch macht Pfarrer Fliege allein archaische Ängste für das Votum der Schweizer gegen den Bau neuer Minarette verantwortlich. Es gehe bei dieser Diskussion nicht um den Islam als Religion, sondern, so Fliege, um eine als Bedrohung erlebte - und im Vergleich zur eigenen Kultur - zu hohe Geburtenrate …
16.02.2010
Bild: BIW fordern Burka-Verbot in DeutschlandBild: BIW fordern Burka-Verbot in Deutschland
BÜRGER IN WUT (BIW)

BIW fordern Burka-Verbot in Deutschland

Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht Der Vorstand der bürgerlich-konservativen Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) hat dem Deutschen Bundestag eine Petition für das Verbot der Ganzkörperverhüllung muslimischer Frauen vorgelegt. Das Tragen der Burka und des Gesichtschleiers Niqab in der Öffentlichkeit soll gesetzlich untersagt werden. Aus Sicht der BIW ist die Vollverschleierung Symbol für die Unterdrückung von Frauen im traditionellen Islam und zugleich Ausdruck eines archaischen Familienverständnisses. Beides darf in einem freiheitlichen …
02.02.2010
Bild: Fleisch von Stopfleber-Gänsen nicht erkennbar: Tierschützer fordern deutliche Kennzeichnung aller QualprodukteBild: Fleisch von Stopfleber-Gänsen nicht erkennbar: Tierschützer fordern deutliche Kennzeichnung aller Qualprodukte
Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung e. V. - Tierschutzfachverband (AGfaN)

Fleisch von Stopfleber-Gänsen nicht erkennbar: Tierschützer fordern deutliche Kennzeichnung aller Qualprodukte

… er nicht beantwortet; aber er behauptete, dass die Verfahren verbessert und deshalb für die Tiere nicht schmerzhaft seien. Außerdem seien die Produkte eindeutig gekennzeichnet, so dass der Verbraucher selbst entscheiden könne, aus welcher Haltungsform er einkaufen wolle. Ein Verbot der Gänsezwangsmast sei nicht geplant. Auf den Einwand, das Image der ungarischen Landwirtschaft könne durch die Beibehaltung der Stopfleberherstellung Schaden erleiden und Polen habe sie auch verboten, antwortete er, es handele sich um eine lange Tradition, die erhalten …
29.01.2010
Bundesarbeitsgericht – Kündigung bei mangelnden Deutschkenntnissen
Christoph Gaudecki

Bundesarbeitsgericht – Kündigung bei mangelnden Deutschkenntnissen

Ist ein Arbeitnehmer nicht in der Lage, in deutscher Sprache abgefasste Arbeitsanweisungen zu lesen, so kann eine ordentliche Kündigung gerechtfertigt sein. Es stellt keine nach § 3 Abs. 2 AGG verbotene mittelbare Benachteiligung wegen der ethnischen Herkunft dar, wenn der Arbeitgeber von seinen Arbeitnehmern die Kenntnis der deutschen Schriftsprache verlangt, soweit sie für deren Tätigkeit erforderlich ist. Der Arbeitgeber verfolgt ein im Sinne des Gesetzes legitimes, nicht diskriminierendes Ziel, wenn er - zB aus Gründen der Qualitätssicherung …
29.01.2010
Benachteiligung wegen des Alters durch Regelung der Kündigungsfrist
Kanzlei Seitz Weckbach Fackler

Benachteiligung wegen des Alters durch Regelung der Kündigungsfrist

… nationalen Arbeitsgerichten auf, die Vorschrift des § 622 Abs. 2 S. 2 BGB unangewendet zu lassen, so dass eine Diskriminierung wegen des Alters ausgeschlossen ist. Zwar könne eine Richtlinie nicht selbst Verpflichtungen für einen Einzelnen begründen, jedoch stelle das Verbot der Diskriminierung wegen Alters einen allgemeinen Grundsatz des Unionsrechts dar, welchem die nationalen Gerichte zu voller Wirksamkeit zu verhelfen hätten. Es ist daher ratsam, ab sofort beim Ausspruch von Kündigungen die entsprechende Kündigungsfrist unter Außerachtlassung des § …
27.01.2010
Sechs Minuten vor Weltuntergang
IPPNW - Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges e.V.

Sechs Minuten vor Weltuntergang

… Billiarden US-Dollar könnte man die Milleniums-Entwicklungsziele bis 2015 umsetzen. Jayantha Dhanapala unterstützt die von der IPPNW mit initiierte Nuklearwaffenkonvention, einen Vertrag über das Verbot und die Abschaffung dieser Massenvernichtungswaffen. Sie sei Bestandteil des 5-Punkte-Plans des UN-Generalsekretärs. Mehr Information über die Weltuntergangsuhr: http://www.atomwaffena-z.info/atomwaffen-glossar/w/w-texte/artikel/787/9ea2b5d433/index.html Mehr Information über die Nuklearwaffenkonvention: http://www.atomwaffena-z.info/atomwaffen-initiativen/nuklearwaffenkonvention/index.html
15.01.2010
„Tell-a-friend“-Emails nicht grundsätzlich zulässig – verbotene Emailwerbung
LADM Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer

„Tell-a-friend“-Emails nicht grundsätzlich zulässig – verbotene Emailwerbung

… Recht. Das beklagte Internetportal wurde unter Androhung eines Ordnungsgeldes von bis zu 250.000 Euro angehalten, dem Kläger keine Emailwerbung zu senden, senden zu lassen und / oder am Versand mitzuwirken. Fazit: Auch scheinbar gut durchdachte Umgehungen rechtlicher Verbote führen oftmals zu juristischen Auseinandersetzungen, die es – auch aus Kostengründen – zu vermeiden gilt. Zu diesem Zweck sollte ein spezialisierter Rechtsanwalt konsultiert und mit der Rechtmäßigkeitsprüfung der einzelnen Werbevarianten beauftragt werden. © RA Axel Mittelstaedt …
13.01.2010
Bald Volksbegehren im Saarland zu Minaretten-Verbot
Mirko Welsch

Bald Volksbegehren im Saarland zu Minaretten-Verbot

Saarbrücken (10.01.2010) - Der Initiator des letzjährigen Volksbegehrens gegen das Rauchverbot, Mirko Welsch, will noch in dieser Woche ein Volksbegehren gegen den Minaretten-Bau im Völklingen-Wehrden durchführen. Als Grund für dieses Anliegen nennt der Liberale die zunehmende Intoleranz vieler radikaler Islamisten: "Solange unter dem Denkmantel einer Religion in Deutschland Frauen noch zum Kopftuchtragen gezwungen oder bei einem zu westlichen Lebenswandel gelyncht werden kann ich diese Entwicklung eindeutig nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. …
11.01.2010
Bild: Behörden untersagen jährliche religiöse Versammlung im Bezirk Barkham in OsttibetBild: Behörden untersagen jährliche religiöse Versammlung im Bezirk Barkham in Osttibet
igfm muenchen

Behörden untersagen jährliche religiöse Versammlung im Bezirk Barkham in Osttibet

China hat eine alljährliche stattfindende Kongregation tibetischer Mönche im Bezirk Barkham, TAP Ngaba, Provinz Sichuan, verboten und den Mönchen mit der Schließung des Gastklosters gedroht, falls sie die Versammlung trotzdem abhielten. Das Notstands-Komitee des Exilklosters Kirti in Dharamsala gab eine diesbezügliche Mitteilung heraus. Die dritte jährliche Wintersitzung in Logik (skr. Pramana) war für den elften Monat des tibetischen Mondkalenders im Gyalrong Kirti Tsodhun Kloster vorgesehen, aber die Behörden verboten dieses religiöse Ereignis, …
07.01.2010
Bild: Anspruch des Gesellschafters einer GbR auf Auskunft über die Namen der MitgesellschafterBild: Anspruch des Gesellschafters einer GbR auf Auskunft über die Namen der Mitgesellschafter
Buse Heberer Fromm

Anspruch des Gesellschafters einer GbR auf Auskunft über die Namen der Mitgesellschafter

… nicht angehe, dass durch eine Anonymisierung weitere Gesellschafterrechte, wie die der Einberufung einer Gesellschafterversammlung, quasi unmöglich gemacht werden. Die Zusammenkunft mit anderen Mitgesellschaftern setzt zwingend die Kenntnis der Identität voraus. Fazit: Dieses begrüßenswerte Urteil belegt einmal mehr sehr deutlich, dass das Gesellschaftsrecht, insbesondere im Recht der GbR von einem gemeinsamen Miteinander, dem gemeinschaftlichen Zweck, geprägt ist. Eine Umgehung durch ein Verbot in der Satzung führt dieses Miteinander ad absurdum.
06.01.2010
Bild: Das Leiden der Legehennen in Käfigen geht weiterBild: Das Leiden der Legehennen in Käfigen geht weiter
Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung e.V.

Das Leiden der Legehennen in Käfigen geht weiter

Trotz des ab 1. Januar geltenden Verbots der herkömmlichen Legekäfige werden in Deutschland auch in Zukunft Legehennen in Drahtgitterkäfigen ihr Dasein fristen müssen. Der Tierschutzfachverband „Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung“ e.V. (AGfaN) weist darauf hin, dass das von der Geflügelwirtschaft als „Kleingruppenhaltung“ angepriesene System im Prinzip auch nur ein Drahtgitterkäfig ist. Das Verbot jeglicher Käfighaltung von Legehennen wurde unter der rot-grünen Bundesregierung für den 1. Januar 2007 festgelegt. Nach dem Regierungswechsel …
04.01.2010
Aus für „Stars in der Manege“ – Tierschützer zuversichtlich
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Aus für „Stars in der Manege“ – Tierschützer zuversichtlich

… Verbandes steht außer Frage, dass Tiere, insbesondere Wildtiere, in Zirkussen leiden, da sie dort ihre natürlichen Bedürfnisse nicht ausleben können. Das sei auch in der Politik angekommen. Bereits 2003 hat der Bundesrat die Bundesregierung aufgefordert, ein Verbot der Wildtierhaltung in Zirkussen einzuführen. Dieser Aufforderung ist die Bundesregierung allerdings bis heute nicht nachgekommen, weil sie verfassungsrechtliche Bedenken äußerte; das Verbot käme einem Berufsverbot für Dompteure gleich. Diese Position ist für den Bundesverband unverständlich. …
22.12.2009
Bild: juravendis Rechtsanwälte ++ Apothekenrecht 2009: Inhabergeführte Versandapotheken sind der GewinnerBild: juravendis Rechtsanwälte ++ Apothekenrecht 2009: Inhabergeführte Versandapotheken sind der Gewinner
juravendis Rechtsanwälte

juravendis Rechtsanwälte ++ Apothekenrecht 2009: Inhabergeführte Versandapotheken sind der Gewinner

… Apothekenmarkts unter dem Weihnachtsbaum Bilanz ziehen, wird diese ganz unterschiedlich ausfallen: Die großen Verlierer sind zweifelsohne all jene – und es waren nicht wenige –, die es nur noch für eine Formsache hielten, dass der Europäische Gerichtshof das deutsche Fremdbesitzverbot für Apotheken kippt. Sie mussten schmerzlich feststellen, dass auch vor dem Luxemburger Gericht die Weisheit gilt: „It ain´t over till the fat lady sings“. Umgekehrt sollten aber auch die Anhänger der inhabergeführten Apotheke nicht den Fehler machen, sich angesichts …
22.12.2009
EU-Agrarminister beraten über neue Tierversuchs-Richtlinie
Bundesverband Menschen für Tierrechte

EU-Agrarminister beraten über neue Tierversuchs-Richtlinie

… Grundgesetz verankert und hat bei den Menschen einen überaus hohen Stellenwert.“ Bereits der ursprüngliche Entwurf der EU-Kommission ließ erhebliche Tierschutzforderungen vermissen, z. B. die verpflichtende Veröffentlichung der Tierversuchsergebnisse, die rückwirkende Bewertung aller Tierexperimente sowie ein Verbot von Affenversuchen. Es folgten dann die komplette Streichung der ethischen Bewertung von Tierversuchen, die ein zentrales Anliegen für die Revision der Richtlinie war und vom Bundesverband als gravierender Rückschritt gesehen wird, sowie die …
14.12.2009
Bild: "Das Fenster der Möglichkeiten offen halten"Bild: "Das Fenster der Möglichkeiten offen halten"
Evangelische Akademie Bad Boll

"Das Fenster der Möglichkeiten offen halten"

Bad Boll / Kreis Göppingen - Vor Rückschritten bei der Lösung des Kurdenkonflikts warnte der Friedensforscher Prof. Dr. Andreas Buro am Sonntag (13.12.2009) auf einer Tagung der Evangelischen Akademie Bad Boll. Vor dem Hintergrund des Verbots der Kurdenpartei DTP durch das türkische Verfassungsgericht sagte er: "Das Fenster der Möglichkeiten darf nicht wieder zuschlagen und den Kurs auf die Lösung der Kurdenfrage erneut um viele Jahre verstellen". In den letzten Monaten hatte die Erdogan-Regierung in der Türkei etliche Zugeständnisse an die kurdische …
14.12.2009
Bild: Soziale Marktwirtschaft – ein Auslaufmodell?Bild: Soziale Marktwirtschaft – ein Auslaufmodell?
ödp Landesverband Baden-Württemberg

Soziale Marktwirtschaft – ein Auslaufmodell?

… aufzustellen: • Mindestlohn, denn von seiner Arbeit muss man leben können, ohne beim Sozialamt betteln gehen zu müssen. • Einführung von sozial und ökologisch fair gehandelten Waren und Gütern. Waren und Güter, die nicht diesem Mindeststandard entsprechen, werden entsprechend besteuert oder verboten. Der Mindeststandard soll garantieren, dass neben ökologischen Gesichtspunkten auch soziale Aspekte wie z. B. keine Kinderarbeit eine wichtige Rolle spielen müssen. Fair muss aber auch bei uns das Einkommen der Produzenten sein. Genannt sei hier als Beispiel der …
04.12.2009
Bild: Rechtsanwalt Horrion - Pflicht zur Sonn- und Feiertagsarbeit - Arbeitsrecht DresdenBild: Rechtsanwalt Horrion - Pflicht zur Sonn- und Feiertagsarbeit - Arbeitsrecht Dresden
Rechtsanwalt Ulrich Horrion

Rechtsanwalt Horrion - Pflicht zur Sonn- und Feiertagsarbeit - Arbeitsrecht Dresden

Arbeitgeber darf grundsätzlich Sonn- und Feiertagsarbeit anordnen. Arbeitsecht Dresden - Rechtsgrundsatz: Der Arbeitgeber ist grundsätzlich berechtigt, Sonn- und Feiertagsarbeit anzuordnen, es sei denn, im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag ist ein ausdrückliches Verbot vereinbart (BAG, Urteil vom 15.09.2009, Az. 9 AZR 757/08). Arbeitsrecht Dresden - Sachverhalt: Der Arbeitnehmer ist bei einer Zulieferfirma der Automobilindustrie beschäftigt. Im Arbeitsvertrag ist eine 40-Stunden-Woche geregelt. Ein Beschäftigungsverbot an Sonn- und Feiertagen ist …
02.12.2009
Tierrechtler fordern Änderung des Schächt-Paragrafen vor Inkrafttreten der neuen EU-Schlachtverordnung
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Tierrechtler fordern Änderung des Schächt-Paragrafen vor Inkrafttreten der neuen EU-Schlachtverordnung

… der Tötung“ entworfen. Diese soll ab Januar 2013 in Kraft treten und auch betäubungsloses Schlachten (Schächten) auf Schlachthöfen zulassen, wenn religiöse Riten entsprechende Verfahren vorschreiben. Im Entwurf der neuen EU-Verordnung ist allerdings ausdrücklich bestimmt, dass nationale Verbotsregelungen zum Schächten zulässig sind, wenn sie bereits bei Inkrafttreten der neuen Verordnung bestehen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte fordert daher vom neu gewählten Bundestag unverzüglich das Schächt-Verbot. Bereits seit August 2007 liege …
26.11.2009
Bild: JuLis Berlin begrüßen Verbot von "Frontbann 24"Bild: JuLis Berlin begrüßen Verbot von "Frontbann 24"
Junge Liberale Berlin

JuLis Berlin begrüßen Verbot von "Frontbann 24"

Zu dem heutigen Verbot der Neonazi-Organisation "Frontbann 24" erklären die Jungen Liberalen Berlin: Die Jungen Liberalen Berlin begrüßen das heute vom Berliner Innensenator Körting ausgesprochene Verbot der Gruppe "Frontbann 24". Diese Neonazi-Organisation hatte in den vergangenen Monaten durch ihr uniformiertes Auftreten im öffentlichen Raum Angst und Schrecken in der Bevölkerung verbreitet. Von den Mitgliedern wurden nationalsozialistische Symbole verwendet und entsprechende Parolen ausgegeben. Die JuLis Berlin setzen sich schon seit langer …
05.11.2009
Bild: Britisches Anzeigen-Verbot bedeutet Schlag für Palmöl-IndustrieBild: Britisches Anzeigen-Verbot bedeutet Schlag für Palmöl-Industrie
Survival International Deutschland e.V.

Britisches Anzeigen-Verbot bedeutet Schlag für Palmöl-Industrie

Die malaysische Palmölindustrie hat durch das Verbot einer Werbeanzeige für malaysisches Palmöl in Großbritannien an Ansehen eingebüßt. Die Mitglieder des in Borneo lebenden Jäger und Sammler Volkes Penan begrüßten das Verbot und sagten: „Wir profitieren in keinster Weise von den Palmölplantagen. Im Gegenteil, wir werden von unserem Land vertrieben und unserer Ressourcen beraubt.“ Die Penan leben im malaysischen Bundesstaat Sarawak in Borneo und kämpfen dafür, dass der Wald und somit ihre Lebensgrundlage nicht zerstört wird, um Platz für Palmölplantagen …
02.11.2009
Bild: juravendis Rechtsanwälte ++ Pick-Up-Verbot: Monopolkommission stellt Gesundheitsschutz infrageBild: juravendis Rechtsanwälte ++ Pick-Up-Verbot: Monopolkommission stellt Gesundheitsschutz infrage
juravendis Rechtsanwälte

juravendis Rechtsanwälte ++ Pick-Up-Verbot: Monopolkommission stellt Gesundheitsschutz infrage

Die Bundesapothekerkammer (BAK) wendet sich mit aller Deutlichkeit gegen die marktradikalen Äußerungen des Vorsitzenden der Monopolkommission, Justus Haucap, in Bezug auf die Arzneimittelversorgung und das von der Regierung angestrebte Verbot der sogenannten Pick-up-Stellen. BAK-Präsidentin Erika Fink: "Während die Monopolkommission vielfach leider nicht in der Lage ist, die Macht von Konzernen zu brechen, will sie ausgerechnet im frei- und heilberuflich geprägten Gesundheitswesen potenziellen Monopolisten das Feld überlassen." Nach Auffassung der …
02.11.2009
Mehrheit der Deutschen für Mindestlöhne
YouGov

Mehrheit der Deutschen für Mindestlöhne

Etwa acht Euro sollte ein Arbeitnehmer aus Sicht der Bundesbürger mindestens verdienen Die Bundesbürger sprechen sich in der aktuellen lohnpolitischen Diskussion um die Alternative von Mindestlöhnen, gesetzliche Lohnuntergrenzen oder das Verbot sittenwidriger Löhne mehrheitlich für die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns in Deutschland aus (58%). Jeder Vierte (23%) vertritt demgegenüber die Auffassung, dass die Einführung von gesetzlichen Lohnuntergrenzen als staatliche Regulierungsmaßnahme bereits ausreiche. Ein Verbot sittenwidriger …
22.10.2009
Aachen: Mahnwache gegen Russischen Staatscircus
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Aachen: Mahnwache gegen Russischen Staatscircus

… und Stadtratsmitglied Hans-Dieter Schaffrath (FWG) unterstützen wie Frank Hansen und Horst Schnitzler bereits dieses Anliegen. Zirkusse mit Wildtieren stehen seit vielen Jahren in der Kritik. Etliche Staaten innerhalb und außerhalb Europas haben bereits mit entsprechenden Verboten reagiert. In Deutschland hat der Bundesrat ebenfalls schon 2003 die Bundesregierung dazu aufgefordert, Wildtiere, insbesondere Affen, Bären und Elefanten, in Zirkussen zu verbieten. Bislang wurde jedoch lediglich ein Zentralregister eingerichtet, das Verbot lässt bis …
19.10.2009
Bild: Union und FDP machen Eliten noch elitärer. Der Rest geht leer ausBild: Union und FDP machen Eliten noch elitärer. Der Rest geht leer aus
Die Linke.SDS Potsdam

Union und FDP machen Eliten noch elitärer. Der Rest geht leer aus

… gesellschaftlich engagieren. Angesichts der prekären Finanzsituation in der Wirtschaftskrise, ist eher eine Kürzung dieser Mittel wahrscheinlich. Darüber hinaus gilt es, die Anzahl der Studienplätze zu erhöhen und endlich auch für Perspektiven nach dem Abschluss zu sorgen, beispielsweise mit dem Verbot von Praktika, die keine sind. Einen besseren Anreiz als eine sichere Zukunft kann es für die Aufnahme eines Studiums kaum geben. All dies würde aber der politischen Ideologie der kommenden radikal-neoliberalen Koalition widersprechen, die ihre Aufgabe in der …
19.10.2009
Arbeitsgericht Lörrach – Fristlose Kündigung wegen Verzehr von Maultaschen
Christoph Gaudecki

Arbeitsgericht Lörrach – Fristlose Kündigung wegen Verzehr von Maultaschen

… Bewohnerverpflegung genommen hatte und diese auch nicht etwa sofort verzehren, sondern vielmehr in einer Stofftasche verborgen mit außer Haus nehmen wollte. Sie hat damit in das Eigentum des Arbeitgebers rechtswidrig eingegriffen und ohne entlastende Begründung gegen ein bestehendes Verbot des Arbeitgebers in seiner Einrichtung verstoßen. Dieses schriftlich bekannt gemachte generelle Verbot zur Verwendung von Resten der Bewohnerverpflegung war der Klägerin auch bekannt. Die pauschale und nicht näher belegte Behauptung der Klägerin, es sei gang und gäbe, …
16.10.2009
Welteitag 2009: Handel, Verbraucher und Fabrikanten setzen neue Maßstäbe für mehr Tierschutz
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Welteitag 2009: Handel, Verbraucher und Fabrikanten setzen neue Maßstäbe für mehr Tierschutz

… wie mehr Tierschutz in der Praxis durchgesetzt werden kann – während Politik und Justiz diese Entwicklung verschliefen. „Verbraucher, Hersteller und Handel zeigen damit der Bundeskanzlerin die rote Karte. Unter Frau Merkels Regie wurde nämlich das Verbot der Käfighaltung wieder aufgehoben. Durch Tierschutzverbände angeschoben, haben zuerst die meisten deutschen Lebensmittelhandelsketten auf den Verkauf von Käfigeiern verzichtet, auch aus der neuen sogenannten Kleingruppenhaltung. Danach haben fast alle nationalen Nudelhersteller und erste Backwarenproduzenten …
09.10.2009
Bundesgerichtshof - Verbot einer Rufumleitung
Christoph Gaudecki

Bundesgerichtshof - Verbot einer Rufumleitung

… das Angebot der Beklagten für wettbewerbswidrig und hat die Beklagte auf Unterlassung, Feststellung der Schadensersatzpflicht und Auskunftserteilung in Anspruch genommen. Die Vorinstanzen haben der Klage weitgehend stattgegeben. Der Bundesgerichtshof hat das vom Berufungsgericht ausgesprochene Verbot bestätigt. Er hat aufgrund der von der Beklagten angebotenen Rufumleitung eine gezielte Behinderung der Klägerin angenommen. Die Unlauterkeit des Verhaltens der Beklagten hat der Bundesgerichtshof darin gesehen, dass diese sich bei der Schaltung der …
08.10.2009
Bundessozialgericht - Arbeitslosengeld auch bei Wohnsitz in den Niederlanden
Christoph Gaudecki

Bundessozialgericht - Arbeitslosengeld auch bei Wohnsitz in den Niederlanden

… Grenzgängerstatus be­sitze und die Kindererziehungszeit vom 1. September 2003 bis 31. Januar 2006 nicht als be­schäftigungsgleiche Zeit im Sinne der EWGV 1408/71 gewertet werden könne. Mit seiner Revision rügt der Kläger einen Verstoß gegen das gemeinschaftsrechtliche Verbot der Diskriminierung von Arbeitnehmern. Der 11. Senat des Bundessozialgerichts hat am 7. Oktober 2009 entschieden, dass § 30 Abs 1 SGB I verfassungskonform dahingehend auszulegen ist, dass der grenznahe Auslandswohnsitz dem Arbeitslosengeldanspruch eines zuvor in Deutschland wohnhaften …
08.10.2009
Bundesverwaltungsgericht – Zur Rechnungshofprüfung der Industrie- und Handelskammern
Christoph Gaudecki

Bundesverwaltungsgericht – Zur Rechnungshofprüfung der Industrie- und Handelskammern

… für das Haushalts- und Rechnungsprüfungsrecht. Nach dieser Entscheidung können die Industrie- und Handelskammern sich, ebenso wie die Handwerkskammern (vgl. Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 11. April 1995 - BVerwG 1 C 34.92 -), nicht auf ein bundesrechtliches Verbot ihrer Prüfung durch die Landesrechnungshöfe berufen. Entscheidend ist vielmehr, ob das jeweilige Landesrecht eine Ausnahmeregelung trifft, die den bundesrechtlichen Anforderungen an eine Durchbrechung des Prüfungsgrundsatzes genügt. BVerwG 8 C 5.09 - Urteil vom 30. September …
02.10.2009
Forderung zum Welttierschutztag: Staatsziel Tierschutz umsetzen
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Forderung zum Welttierschutztag: Staatsziel Tierschutz umsetzen

… Maßstäbe im Tierschutz setzt. Hierzu gehören dringend die Einführung der Tierschutz-Verbandsklage und die Förderung tierversuchsfreier Verfahren als Schwerpunkt", so Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte. Außerdem warteten maßgebliche Bundesratsbeschlüsse zum Verbot des betäubungslosen Schlachtens* und des Haltens von Wildtieren in Zirkussen** auf ihre Umsetzung. "Vor der Durchsetzung dieser notwendigen Verbesserungen hat sich die letzte Bundesregierung gedrückt. Umso mehr erwarten wir, dass die jetzige Bundesregierung …
01.10.2009

Sie lesen gerade: Pressemitteilungen zum Thema Verbot