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European Coalition for Just and Effective Drug Policies (ENCOD) Sekretariat: Ploegstraat 27 – 2018 Antwerpen Belgium Tel: +32 (0)495 122644 E-mail: office@encod.org

Über das Unternehmen

Die Europäische Koalition für eine gerechte und effektive Drogenpolitik (ENCOD) bringt Bürger aus Europa zusammen, die glauben dass Drogenprohibition eine unmoralische und verrückte* Politik ist. Wir fordern eine legale Regulierung als die einzige sensible und effektive Art und Weise, um drogenbezogene Probleme zu vermeiden, das organisierte Verbrechen zu reduzieren und Steuergelder freizugeben für sinnvollere Gesundheitliche-, Bildungs- und Sozialprogramme.

ENCOD möchte, dass die Regulierung von Drogen auf die politische Agenda kommt.

Verrücktheit: Den gleichen Vorgang immer wieder wiederholen, und andere Ergebnisse erwarten (Albert Einstein)

Aktuelle Pressemitteilungen von ENCOD
Drogenlegalisierung in Kolumbien – Wenn die Welt es akzeptiert
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Drogenlegalisierung in Kolumbien – Wenn die Welt es akzeptiert

Kolumbien: Präsident Juan Manuel Santos sagte während seines Auftrittes bei dem Hay Festival in Cartagena, dass er Drogen in Kolumbien legalisieren würde, wenn diese Entscheidung von dem Rest der Welt akzeptiert werde. Kolumbien ist der weltgrösste Produzent von Kokain. Der kolumbianische Präsident antwortete mit seiner Stellungnahme, nachdem sowohl Fuentes als auch Ramírez sagten, dass der Startpunkt um diese Situation, unter denen die zentralamerikanischen Länder leiden, zu bändigen, die “Entkriminalisierung” von Drogen sei. “Diese Lösung…
31.01.2012
Bild: Drogen, aus einem juristischen Blickwinkel - 68. ENCOD Bulletin zu Drogenpolitik in EuropaBild: Drogen, aus einem juristischen Blickwinkel - 68. ENCOD Bulletin zu Drogenpolitik in Europa
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Drogen, aus einem juristischen Blickwinkel - 68. ENCOD Bulletin zu Drogenpolitik in Europa

Das Konzept der Drogen aus einem juristischen Blickwinkel ist keine friedliche Angelegenheit. Aus Ökonomischen und sozialen Interessen sind in der jüngsten Geschichte viele voreingenommene Interpretationen der Realität entstanden, in denen bestimmte Substanzen legal beworben werden, während andere als illegal deklariert wurden und damit ein Teil der kladestinen und Untergrundökonomie geworden sind. Der Ursprung des "Krieges gegen die Drogen" liegt im Anfang des 20. Jahrhunderts als die USA ihren Kreuzzug gegen Marihuana begannen. Ab diesen M…
11.10.2010
Bild: Drogenkrieg - Medienkrieg - 60. ENCOD Bulletin zu Drogenpolitik in EuropaBild: Drogenkrieg - Medienkrieg - 60. ENCOD Bulletin zu Drogenpolitik in Europa
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Drogenkrieg - Medienkrieg - 60. ENCOD Bulletin zu Drogenpolitik in Europa

Trotz dass mehr und mehr Personen, Wissenschaftler, Politiker und Intellektuelle bemerken dass Drogenprohibition eine schlechte Idee ist, ist es auch wahr, dass die übliche Wahrnehmung für den einfachen Bürger noch immer die gleiche ist wie vor Dekaden. Drogen sind schlecht für die Gesundheit und Töten, deswegen müssen sie Verboten sein! In der öffentlichen Debatte und in den Medien wird nichts gesagt um dem Entgegenzutreten. Es gibt eine große Differenz, zwischem dem was Anti-Prohibitionisten sagen und was von den Menschen gefühlt wird, die …
03.04.2010
WIEN 2008: ZEHN JAHRE SPÄTER - Veranstaltungen zur UNO-Drogenkonferenz
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WIEN 2008: ZEHN JAHRE SPÄTER - Veranstaltungen zur UNO-Drogenkonferenz

Im Juni 1998 verkündeten die Vereinten Nationen eine 10-Jahres-Strategie, um messbare Resultate im Kampf gegen Drogen zu erzielen. Diese Strategie beinhaltet auch eine deutliche Reduktion des Anbaus von Hanf, Koka und Schlafmohn bis ins Jahr 2008. Am 10.März 2008 trifft sich die Drogenkommission der Vereinten Nationen in Wien um die Resultate dieser Strategie zu beraten. In den letzten 10 Jahren war der "Krieg gegen Drogen" wieder einmal erfolglos. Der Gebrauch von Drogen kann Probleme verursachen, aber das Verbot von Drogen führt zu Katas…
23.10.2007
Aufruf zu Beteiligung: Heroin-Vergabe - Schreiben Sie den Politikern ins Gästebuch
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Aufruf zu Beteiligung: Heroin-Vergabe - Schreiben Sie den Politikern ins Gästebuch

Eine gute Möglichkeit des Internet ist, dass Politikerinnen Webseiten zur Aussendarstellung besitzen. Einige von ihnen haben auch Gästebücher. Im Gästebuch der Drogenbeauftragten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Maria Eichborn findet man viele Beiträge - vor allem kritische - zur Haltung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Sacher Originalstoffabgabe (Heroinabgabe als ergänzende Therapievariante zur Methadonsubstitution). http://www.mariaeichhorn.de/guestbook/ Maria Eichhorn (Mitglied des Bundestages) ist seit der neuen Legislaturperiode Drogenb…
21.02.2007
Demonstration in Berlin: Free Marc Emery und alle wegen Hanf Gefangenen weltweit
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Demonstration in Berlin: Free Marc Emery und alle wegen Hanf Gefangenen weltweit

Herr Marc Emery, Politiker und Cannabissamenhändler, wurde in Kanada im Namen der US Drogenbehörde DEA wegen dem Verkaufen von Hanfsamen an US Bürger via Internet verhaftet. Das Züchten und Verkaufen von Hanfsamen ist in Kanada kein Verbrechen! Am 16. September soll die Anhörung im B.C. Supreme Court zu der Auslieferung an die USA stattfinden. ENCOD, der Europäische Dachverband von Nicht-Regierungsorganisationen, die Yippie!-Bewegung aus New York, sowie der Hanflobby Verband werden in den nächsten Tagen für die Freilassung von Marc Emery s…
14.09.2005
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