LEIPZIG (Ceto). – Gestern Nachmittag erfolgte nach der Veröffentlichung der US-Öldaten ein deutlicher Preis-Schub. Innerhalb kürzester Zeit stiegen die Rohölnotierungen um mehr als vier Dollar pro Barrel an. Heute Morgen starteten die Kontrakte jedoch bereits wieder etwas schwächer und prallten vom Widerstand bei 137 Dollar pro Barrel nach unten ab. Vor allem die Meldung, dass sich Vertreter von Produzenten- und Verbraucherländern am 22.Juni in Saudi-Arabien treffen werden, um die hohen Ölpreise zu erörtern, dürfte sich dämpfend auf die Marktsituation …
LEIPZIG (Ceto). – Am Freitagnachmittag der vergangenen Woche schnellten die Preise für Rohöl in einer bis dato nicht vorgekommenen Weise nach oben. Treibende Kräfte waren weiterhin der schwache Dollar, der aufgrund des massiven Euro-Kursanstiegs aufgrund von Zinsanhebungs-Spekulationen und wegen enttäuschender US-Wirtschaftsdaten sowie fallender US-Aktien massiv unter Druck geraten war. Banken, Investmentgesellschaften, Versicherungen und Hedgefonds flüchten daher verstärkt aus Dollar-Anlageformen und bevorzugten Ölanlagen, die als "sicherer“ gelten. …
… Preise weiter hochzutreiben. Das bisherige Allzeithoch lag im Mai bei über 135 Dollar pro Barrel US-Leichtöl.
Nahrung bekommen die Preisphantasien auch immer wieder von Prognosen, wie die der US-Investmentbank Goldman Sachs, nach der kurzfristig 150 US-Dollar pro Barrel Rohöl erreichbar seien.
Ebenso kann der Preis in kurzer Zeit wieder auf 100 Dollar einbrechen.
Genau diese Wahrscheinlichkeit wird größer, wenn sich angesichts hoher Ölpreise immer mehr Verbraucher zum Sparen entschließen, immer stärker nach alternativen Energien gesucht wird und …
LEIPZIG (Ceto). – Die ganze 23. Kalenderwoche war geprägt von einem sich immer deutlicher hervorhebenden Abwärtstrend, sowohl in der Rohöl- als auch in der Heizölpreisentwicklung. Doch bereits am Donnerstagabend verzeichneten die Kontrakte an den Rohstoffbörsen ICE und NYEMX einen starken Anstieg und der Ölpreis legte binnen kürzester Zeit kräftig zu.
Bereits am Morgen starten die Notierungen über den Vortagesschlusswerten von 128 Dollar pro Barrel und der Anstieg sollte sich weiter fortsetzen. Die entscheidenden Auftriebskräfte sollen Euro-Zinsanhebungsspekulationen …
… kein Ausdruck langfristiger Einschätzungen. Sie folgen den Tagesereignissen. Diese werden von der momentanen Börsenstimmung überlagert und teilweise sogar negiert. Das gilt beispielsweise für die US-Bestandsdaten. Die Zahlen von DOE (Department of Energy) weisen erneut einen Rückgang für Rohöl aus. Üblicherweise wird das mit steigenden Notierungen quittiert. Im Gegensatz dazu steht die Nennung von API (American Petroleum Institute). Sie ist positiv. Im Zweifelsfall wird allerdings dem DOE geglaubt. Die Zahlen lauten im Einzelnen wie folgt:
Rohöl: …
LEIPZIG (Ceto). – Nach den starken Preiseinbrüchen am Mittwochabend tendierten die Rohölnotierungen am Donnerstag insgesamt bis zum frühen Nachmittag eher seitwärts. An den Börsen setzte sich eine bearishe Stimmung durch, auch wenn laut DOE (Department of Energy) die Rohöl-Bestände einen unerwarteten und starken Abbau zeigten, der unter dem 5-Jahres-Durchschnitt liegt und nur noch 19,8 Tage der Raffinerie-Verarbeitung abdeckt. Aber auf der anderen Seite, und damit preisbeeinflussend, drückten bei um 1,1% rückläufiger Nachfrage die kräftigen Bestandsaufbauten …
LEIPZIG (Ceto). – Der anhaltend feste Dollar und nachlassende Versorgungsängste sorgten am gestrigen Abend für anhaltenden Druck auf die Rohölnotierungen. Die verringerten Sorgen um ausreichende Verfügbarkeiten wurden begünstigt durch Meldungen, dass Tropensturm „Arthur" abgeflaut ist und sich keine wetterbedingten Probleme andeuten, sowie durch die Erwartung gestiegener US-Rohöl- und Produkt-Bestände, die morgen zur Veröffentlichung anstehen.
Auch heute Morgen zeigten sich die Preise deutlich schwächer. In der ersten Phase des Handels gaben die …
LEIPZIG (Ceto). – Wie schon in der Vorwoche unterliegen die Rohölnotierungen starken Schwankungen. Nach dem Einbruch am Montagvormittag auf bis zu 125,50 Dollar pro Barrel folgte ein schneller Anstieg am Abend mit neuen Tageshochs. Die wirksame bullishe Faktoren-Kombination wurde bestimmt durch einen schwachen Dollar, die anhaltenden sturmbedingten Schließungen von zwei mexikanischen Erdöl-Exporthäfen, die positiven Absatzerwartungen für Heizöl und Diesel sowie eine aufwärts gerichtete technische Konstellation.
Nach den starken Gewinnen vom Vortag …
LEIPZIG (Ceto). – Dem steilen Anstieg am Donnerstagvormittag folgten am Abend erneut Gegenreaktionen, die den Preis für Rohöl deutlich abfallen ließen. Bei der Auswertung der Bestandsdaten zeigte sich der Aufbau der Mitteldestillate höher als erwartet und dämpfte das Niveau bei Heizöl. Analysten wiesen darauf hin, dass der starke Abbau bei Rohöl keinen weltweiten Mangel an Öl signalisiere, sondern nur eine Momentaufnahme in den USA. Die Sorge, dass ein zu hoher Ölpreis die gesunkene Nachfrage weiter nach unten schrauben könnte, bremste wohl hauptsächlich …
… Preissturz am frühen Mittwochvormittag und einer anschließender Seitwärtsbewegung zogen die Preise sowohl der NYMEX- als auch der ICE-Kontrakte gestern Abend im NYMEX-Parketthandel kräftig an und lagen bei den NYMEX-Produkten zum Börsenschluss weit im Plus, während Rohöl nahe dem Vortagsschluss kursierte. Marktbeobachter sahen hinter dem kräftigen Anstieg technische Gegenkorrekturen und Gewinnmitnahmen. Auch dürften die Öl-Preise von dem Rückgang der US-Aktien, von denen besonders die schwachen Finanzwerte enttäuschten, profitiert haben. Heute Morgen …
LEIPZIG (Ceto). – Nach dem ersten Preissturz am Dienstag bewegten sich die Rohöl- und Heizöl-Preise an NYMEX und ICE zunächst etwas seitwärts, lediglich Benzin stand an der New Yorker Rohstoffbörse noch im Gegensatz zu den anderen Kontrakten im Plus-Bereich. Gedämpft durch den starken Dollar und die Anzeichen rückläufiger Nachfrage in Asien und in USA sackten die Preise bereits gestern unter die Marke von 129 Dollar und tiefer ab.
Der nächste große Preissturz folgte dann heute Vormittag im frühen Handel. Es gab zwar keine aktuellen preisdämpfenden …
LEIPZIG (Ceto). – Bereits am späten Montagnachmittag zeigten sich die Preisverläufe von Rohöl und Heizöl an den Börsen etwas uneinheitlich. Rohöl, sowohl im NYMEX- als auch im ICE-Handel, zeigte eine leichte Befestigung, gestützt von Meldungen über neue Überfälle in Nigeria, nach denen ein Öl-Lager der Staatsgesellschaft NNPC in Brand geschossen wurde. Heizöl, sowohl im NYMEX- als auch im ICE-Handel, präsentierte sich knapp behauptet bis leicht nachgiebig, wobei Gewinnmitnahmen und leichte Korrekturen in den Widerstandsbereichen preisführend waren. …
Wir schreiben das Jahr 1998: Familie Schmidt bestellt für ihr Einfamilienhaus 3.000 Liter Heizöl und bezahlt dafür 650,- Euro! Wir schreiben das Jahr 2008: Nun kosten Familie Schmidt diese 3.000 Liter Heizöl 2.900,- Euro!
Ein Barrel Rohöl ( ca. 159 Liter ) wird 1998 für 9,82 US Dollar gehandelt. 2008 im Mai, wird ein Barrel Rohöl mit 127,60 US Dollar gehandelt. Prognosen von Experten für 2015: 380 US Dollar pro Barrel! Panikmache oder Realität? Wir sind alle keine Propheten. 1998 hätten wir diese Preisentwicklung wahrscheinlich eher als Panikmache …
US-Bestandsdaten putschen Bullen auf.
An den Ölbörsen regiert der Superlativ. Die ohnehin steile Bahn des Preisaufstiegs wurde gestern nach oben durchbrochen. Locker knackten die Rohölkontrakte die Marke von 130 Dollar pro Barrel. Gasöl geht hart auf 1.300 Dollar pro Tonne zu. Damit wurde seit Jahresbeginn eine Preissteigerung von über 40 Prozent beim Rohöl und über 50 Prozent beim Gasöl eingefahren. Allein im Mai verteuerten sich die Kontrakte um 20 Prozent. Rationale Erklärungsversuche für das Phänomen sollte man nicht suchen. Der Markt ist hysterisch. …
LEIPZIG (Ceto). – Vor allem die anders als erwartet ausgefallenen US-Öldaten sorgten für einen starken Anstieg der Öl-Kontrakte. Dabei legte Rohöl als Reaktion auf den unerwarteten und starken Bestandsabbau am kräftigsten zu. Auch Benzin zeigte statt eines Bestands-Aufbaus DOE einen Abbau und der Heizöl-Bestands-Aufbau liegt hinter den Erwartungen zurück (siehe Vormittagsmeldung). Heute Morgen setzten die Rohölnotierungen ihren bullishen Trend, unter zeitweisen Gewinnmitnahmen und minimalen Abwärtskorrekturen, fort. Preistreibend wirkte erneut auch …
… die Nachfrage in China und die beginnende Sommerfahrsaison werden wieder einmal als Gründe genannt. Ansonsten warten die Marktteilnehmer auf die US-Öldaten heute Nachmittag, von denen die Bestandsveränderungen nach der letzten Reuters-Befragung wie folgt erwartet werden: Rohöl: +0.6, Destillate. +1.3; Benzin: +0.7 Milionen Barrel.
Nach einer bis dato eher ruhigen Heizölpreisentwicklung in dieser Woche schnellen die Bezugskosten mit einem satten Plus zurück in Höhe des Jahreshochs der vergangenen Woche. Mit einem bundesdurchschnittlichen Anstieg …
… melden. Dem schloss sich das API nicht an. Wie so oft differieren die Zahlen der beiden Organisationen. Das zeigt erneut, wie wenig verlässlich Öldaten sind. An der Börse herrscht die stille Konvention, im Zweifel den DOE-Daten zu folgen. Die Zahlen lauten im Einzelnen wie folgt:Rohöl: +0,2 Mio. Barrel (DOE) bzw. +0,7 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: +1,4 Mio. Barrel (DOE) bzw. -2,4 Mio. Barrel (API)
Benzin: -1,7 Mio. Barrel (DOE) bzw. -1,5 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 0,1 (DOE) bzw. 3,2 (API) Mio. Barrel. Die Importe …
LEIPZIG (Ceto). – Im Tagesverlauf kletterten die Rohölnotierungen stark nach oben und standen gegen 16.00 Uhr in New York bei 126 Dollar und in London für Nordseeöl Brent nur noch wenig unter 123 Dollar pro Barrel.
Wirkliche neue Gründe für diese Entwicklung sind nicht zu erkennen. Marktbeobachter sprechen von Spekulationen, dass trotz des gestern gemeldeten Bestandsaufbaus bei Mitteldestillaten Versorgungsengpässe möglich seien und die Nachfrage mit der beginnenden Sommerfahrsaison in den USA steigen könnte. Auch, so betont O.M.R. Oil Market Report, …
… Vertragspreisen mit staatlichen Öllieferanten abhängen. Sie werden durch die Börsen bestimmt.
Die gestern veröffentlichten Daten von DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) über die wöchentliche Veränderung der US-Vorräte fielen erneut positiv aus. Der Trend zum Aufbau von Rohölbeständen setzt sich fort. Die Zahlen im Einzelnen:
Rohöl: +5,7 Mio. Barrel (DOE) bzw. +0,6 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: -0,1 Mio. Barrel (DOE) bzw. -1,3 Mio. Barrel (API)
Benzin: +0,8 Mio. Barrel (DOE) bzw. +1,4 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt …
Der Preis für Rohöl steigt auf Rekordhoch. Analysten der Investmentbank Goldmann Sachs rechnen nicht mit einem baldigen Ende der Rekordjagd. Schlimmer noch. Der Preis für die amerikanische Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) könnte in den nächsten 6 Monaten auf 150 bis 200 Dollar je Barrel (159 Liter) steigen. Diese Meldung verbreitet die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 7. Mai 2008.
Wenn der Ölpreis steigt, zieht das bekannter Weise auch die anderen Brennstoffkosten, z.B. für Gas oder Strom, in die Höhe. Ein Grund zur Freude?
Die Serviceunternehmen …
… der Verfügbarkeit hinter dem Bedarf hinterher.
Die gestern veröffentlichten Daten von DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) über die wöchentliche Veränderung der US-Vorräte fiel verhalten positiv aus. Die wesentliche Erkenntnis ist, dass sich der aufbauende Trend bei Rohöl fortsetzt. Die Zahlen im Einzelnen:
Rohöl: +3,8 Mio. Barrel (DOE) bzw. +1,0 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: +1,1 Mio. Barrel (DOE) bzw. +2,0 Mio. Barrel (API)
Benzin: -1,5 Mio. Barrel (DOE) bzw. -3,0 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein …
LEIPZIG (Ceto). – Der stabile UP-Trend der Rohölpreise erreichte am Dienstag seinen Höhepunkt mit dem überschreiten der 120-Dollar-Marke an der New Yorker Rohstoffbörse NYMEX. Seitdem prallten die Preise nach unten ab und bewegten sich abwärts. So zeigten sich auch heute die Notierungen anhaltend nachgiebig. Dafür sorgte unter anderem die Meldung, dass die Ölarbeiter der bestreikten Grangemouth-Raffinerie in Schottland heute früh die Arbeit wieder aufgenommen haben und der Streik, der auch die Verpumpung von Erdöl und Erdgas aus dem britischen Forties-Feld …
LEIPZIG. – Seit dem letzten Zwischenstopp Anfang April kannten die Rohölpreise nur eine Richtung: aufwärts. Innerhalb eines Monats verteuerte sich Nordseeöl der Sorte Brent um rund 18 Dollar, bzw. um über 18 Prozent.
Betrachtet man den Zeitraum seit Ende April 2007 bis heute, legte Rohöl sogar um mehr als 70 Prozent zu. Gleichzeitig aber verlor der Dollar etwa 15 Prozent an Wert, was die Auswirkungen der Rohölpreiserhöhungen auf den deutschen Heizölmarkt deutlich abschwächte.
Dennoch mussten Heizölkunden Ende April 2008 rund 45 Prozent mehr bezahlen …
LEIPZIG (Ceto). – Der Anstieg der Rohölpreise scheint unaufhaltsam. Mittlerweile wurde an der New Yorker NYMEX bereits zeitweise die 120-Dollar-Marke überschritten und auch an der ICE lagen die Notierungen schon über 117 Dollar pro Barrel. Als hauptverantwortlich für diesen jüngsten Anstieg gilt ein Streik in Schottlands Grangemouth Raffinerie, der zur Schließung der Forties Pipeline führte, die fast die Hälfte von Großbritanniens Rohöl transportiert. Dadurch fallen rund 700.000 Barrel/Tag aus. Nach der ersten, deutlich festeren Phase des Handels …
… Auswirkungen auf die Fördermengen aus der Nordsee hat, treibt in den letzten Stunden den Ölpreis nahe an die 120-Dollar-Marke. Gleichzeitig kommen auch aus Nigeria wieder preistreibende Nachrichten. Dort fallen ebenfalls wegen eines Streiks täglich 700'000 Barrel Rohöl-Fördermenge aus. Zusammen mit den deutlich teureren Dollar kostet Heizöl in der Schweiz soviel wie nie zuvor. Die kurz- und mittelfristigen Aussichten auf moderatere Heizölpreise sind zudem eingetrübt. Die US-Ölvorrats-Zahlen liegen inzwischen unter den vergleichbaren Vorjahreswerten, …
Lüneburg, den 24. April 2008 Ein anderer Tag, das selbe Bild. Die Preise steigen in allen Disziplinen. Rohöl, Gasöl und Benzin konnten auch gestern zulegen. Es werden eine Reihe fundamentaler Gründe genannt, die den streng bullischen Trend verursachen. Kurzfristig kommt der Bestandsabbau in den USA hinzu. Die seriösesten Gründe sind der weiterhin steigende Bedarf Chinas und Indiens sowie die Produktivitätsabnahme vieler alter Quellen, deren Ersatz nicht zügig genug vorangeht. Der gewichtigste Grund ist das hohe Spekulationsinteresse, das Öl auf sich …
LEIPZIG (Ceto). – Nach dem erreichen der Marke von 118 Dollar pro Barrel in den Abendstunden am Vortag legten die Rohölnotierungen heute erstmal einen Ruhetag ein und bewegten sich bis zum frühen Nachmittag abwärts. Bereits am Morgen zeigte sich der Markt wenig verändert. Man wartete, so hatte es den Anschein, auf die Veröffentlichung der US-Öldaten am heutigen Nachmittag, von denen die Bestandsveränderungen gemäß der letzten Reuters-Befragung im Mittel wie folgt erwartet werden: Rohöl: +1.2; Destillate: -0.3; Benzin. -2.3 Millionen Barrel.
In der …
LEIPZIG (Ceto). – Nach dem gestrigen, wieder in die Abendstunden verlegten, Anstieg der Rohölpreise auf ein neues Hoch bei über 117 Dollar pro Barrel scheint das Ziel klar vor Augen zu liegen. Die Marke von 120 Dollar pro Barrel rückt langsam aber sicher immer näher. Ob es danach zu einem starken Abfall kommt oder ob sich die Rohölpreise langfristig auf Ihrem hohen Niveau behaupten können, darüber gehen die Expertenmeinungen stark auseinander.
Wie so oft in den letzten Tagen zeigte die Entwicklung heute bis zum frühen Nachmittag kaum Bewegung nach …
LEIPZIG (Ceto). – Auch am Mittwoch zogen die Rohölnotierungen in den Abendstunden, diesmal nach Veröffentlichung der Rohölbestandsdaten, kräftig an und erreichten neue Rekordhochs bei 114,68 Dollar pro Barrel. Diese Entwicklung wurde aber bereits heute im Laufe des Vormittages getoppt, als die Mai-Kontrakte an der New Yorker NYMEX bei über 115,50 Dollar pro Barrel zumindest zeitweise notierten. Schon in den Morgenstunden konnten sich Roh- und Heizöl nahe den Vortagesschlusswerten behaupten und auch Benzin zeigte sich fester, da die Fahrsaison bald …
LEIPZIG (Ceto). – Wieder einmal zogen die Rohölnotierungen in den Abendstunden des Vortages kräftig an und erreichten neue Rekordhochs. Und wieder einmal zog der bundesdeutsche Heizölpreis dementsprechend nach.
In den Morgenstunden zeigten sich die Notierungen heute wenig verändert um die Vortagesschlusswerte. Dabei wartete man vor allem auf die Bekanntgabe der US-Bestandsdaten am heutigen Nachmittag. Nach einer jüngsten Befragung von Reuters werden die Veränderungen im Mittel wie folgt erwartet: Rohöl: +1.5; Destillate: -1.6 Benzin: -1.8 Millionen …
LEIPZIG (Ceto). – Die Notierungen für Rohöl der Sorte Brent legten seit Montagnachmittag bis heute an der ICE Futures in London weiter spürbar zu. Auch an der NYMEX in New York stieg US-Leichtöl weiter an. Marktteilnehmer begründeten den Preisanstieg für Rohöl u.a. mit der erneuten Schwäche des US-Dollars gegenüber dem EUR. Hinzu kommen auch geopolitische Spannungen. So wirkt sich der erneut entflammte Konflikt zwischen Israel (und damit verbunden der UNO) und dem Iran preissteigernd aus. Des Weiteren droht der Iran seine Ölexporte zu kürzen. Morgen …
LEIPZIG (Ceto). – Seit dem vergangenem Freitag entwickelten sich die Rohölnotierungen unter leichten Schwankungen seitwärts. Diese Entwicklung setzte sich im Großen und Ganzen heute weiter fort. Die Notierungen zeigten sich, vor allem an der New Yorker Rohstoffbörse NYMEX, in den Morgenstunden nachgiebig. Ein preisdämpfender Einfluss des gestiegenen Dollars, der nach dem G7-Treffen am Freitag anzog nachdem die Gruppe der Finanzminister und Notenbankchefs in einem gemeinsamen Statement vor starken Währungsschwankungen gewarnt hatte, setzte sich an …
LEIPZIG (Ceto). – Nachdem die Preise am Donnerstagabend zeitweise auf neue Rekordstände anstiegen, führten Gewinnmitnahmen am Freitagmorgen zu einer Stabilisierung auf hohem Niveau. In der Spitze kostete US-Rohöl an der NYMEX am Vortag über 112 Dollar pro Barrel.
Als Hauptgrund für die Preisrally werden zusätzlich zu den bereits vorhandenen Faktoren, wie schwacher Dollar und US-Konjunkturängste, die unerwartet stark gesunkenen US-Lagerbestände angesehen. Ein Großteil des Preisauftriebs dürfte aber erneut auf das Konto von Spekulanten gehen. Dies …
… Weltmeeren als bei bedarfsgerechter Verteilung von Raffineriekapazitäten erforderlich wäre.
Die Raffineriekapazitäten sind ein immer währender bullischer Faktor der Ölpreisbildung. Das wird Woche für Woche als Beiwerk zu den US-Bestandsdaten deutlich. Weit geringer ist der bullische Wert der Rohölbevorratung. Dass man sich gestern ausgerechnet auf diesen bezog, als die Rallye startete, ist mehr dem Überraschungsmoment als dem fundamentalen Gewicht zuzuschreiben. Allerdings kann man durchaus den Hang zur Übertreibung bei der Reduzierung der Rohölströme in …
LEIPZIG (Ceto). – Die Rohölpreise befinden sich derzeit nach Einschätzung des Mineralöldienstes Futures Services weiter im Spannungsfeld zwischen dem preistreibenden, schwachen Dollar einerseits und der preisdämpfenden, sinkenden Wirtschaftsaktivität mit Nachfragerückgang. Dies hatte zur Folge, dass sich Rohölkontrakte an den wichtigen Rohstoffbörsen in London und New York heute leicht volatil und insgesamt eher seitwäts bewegten. Die Nachfrage, vor allem nach Destillaten, bleibt aber hoch. Die Marktteilnehmer, so scheint es, warten nun gespannt …
LEIPZIG (Ceto). – Die Rohölnotierungen in New York und London verzeichnen seit Freitag einen steilen Anstieg. Als Hauptgründe werden unverändert der schwache Dollar und Rezessionsängste in den USA angesehen. Zur Absicherung von Dollarpositionen werden weiterhin von zahlreichen Börsenakteuren Ölkontrakte gekauft.
Hinzu kommen die weltweit starke physische Nachfrage nach Heizöl und Dieselkraftstoff. Dies unterstützt die Märkte ebenso, wie kälteres Wetter in Europa und die Sorge vor Raffinerieausfällen in den USA.
Auch von der OPEC ist keine Erleichterung …
LEIPZIG (Ceto). – In der täglichen Erfassung der Heizölpreise durch die Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau gab es heute kaum Bewegung. Diese preisten sich noch einmal auf den gestrigen starken Rückgang der Rohölpreise mit leichten Anpassungen nach oben und unten ein, was sich im Bundesdurchschnitt mit einem kleinen Minus gegenüber Vortag in Höhe von 0,16 Euro pro 100 Liter äußerte. Mit einem Durchschnittspreis von 74,77 Euro pro 100 Liter (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL inkl. Mehrwertsteuer) liegen die Bezugskosten für …
LEIPZIG (Ceto). – Trotz sich allmählich erholender Rohölpreisnotierungen hielt der Abwärtstrend in der täglichen Heizölpreis-Erfassung der Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau heute Mittag weiter an. Die Bezugskosten gaben heute im Bundesdurchschnitt um weitere 0,86 Euro pro 100 Liter im Vergleich zum Vortag nach und landeten erstmals seit Ende Februar unter der Marke von 75 Euro pro 100 Liter (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL inkl. Mehrwertsteuer). Seit sich die Preise am 17. März erstmals abwärts bewegten gingen sie in den …
LEIPZIG (Ceto). – Auch nach dem langen Osterwochenende setzte sich aufgrund der weiterhin rückläufigen Rohölpreiskontrakte der Abwärtstrend in der täglichen Heizölpreis-Erfassung der Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau heute weiter fort. Die Bezugskosten gaben im Bundesdurchschnitt um weitere 0,69 Euro pro 100 Liter nach und unterschritten erstmals seit Anfang März die Marke von 76,00 Euro (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL inkl. Mehrwertsteuer). Damit festigt sich der Abwärtstrend der Vorwoche und bei anhaltend günstigen …
… genannte Diskrepanz zwischen fundamentaler und spekulativer Sicht bezieht sich explizit auf die gestern veröffentlichten Daten von DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) über die US-Vorräte. Sie zeigen auf Wochenbasis einen kräftigen Verfall. In Zahlen sieht der wie folgt aus:Rohöl: +0,2 Mio. Barrel (DOE) bzw. +2,5 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: -2,9 Mio. Barrel (DOE) bzw. -1,6 Mio. Barrel (API)
Benzin: -3,5 Mio. Barrel (DOE) bzw. -0,8 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 6,2 (DOE) bzw. ein Aufbau von …
Lüneburg 18.03.2008 Das Finanzsystem wackelt. Einige Kommentatoren sehen die größte Krise seit der „großen Depression“ von 1929. Anleger ergriff gestern die Panik. An den Devisen-, Aktien- und Rohstoffmärkten herrschte zeitweise Ausverkaufstimmung. Die Ölpreise purzelten ins Bodenlose. Rohöl gab in New York zwischenzeitlich zehn Prozent nach. Benzin erlebte den stärksten Verlust seit Einfügung des Kontrakts. Die überfällige Korrektur der Preise nahm ihren Lauf. Allerdings führte der noch nicht weit. Denn nachdem die Verluste scheinbar groß genug …
… im Bundesdurchschnitt bewegte sich die Grafik mit einem marginalen Minus in Höhe von 0,05 Euro pro 100 Liter (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL inkl. Mehrwertsteuer) seitwärts.
Spannend bleiben hingegen die Prognosen für die morgige Preisentwicklung, denn die Rohölnotierungen erlebten heute eine Berg- und Talfahrt. In den Morgenstunden sorgten noch Gewinnmitnahmen für sinkende Preise an den Rohstoffbörsen. Am Vormittag zogen die Notierungen dann deutlich an und versuchten die Verluste der Vortage auszugleichen aber schon gegen Mittag drehte …
… bewegen sich die Preise mittlerweile wieder nach oben. Gestern Nachmittag fielen die Preise an der Börse ins bodenlose. Innerhalb kürzester Zeit sprang der Kurs der US-Leichtölsorte West Texas Intermediate („WTI“) von mehr als 110 US-Dollar auf unter 105 US-Dollar. Ebenso wie Rohöl erging es den Preisen für Heizöl, Diesel und Benzin. Mittlerweile haben sich die Preise wieder erholt und bewegen sich leicht steigend im Bereich von knapp 106 US-Dollar. Verursacht wurde dieser enorme Preissturz durch massive Gewinnmitnahmen an der Börse und wegen Ängsten …
… Sie böten allen Anlass, den Ölpreisanstieg mindestens zu stoppen. Aber die Zahlen vom API (American Petroleum Institute) stellen eine Gegenposition gleicher Stärke dar. Daher ist die Reaktion des Marktes verständlich, gar nicht auf die Bestandsdaten einzugehen. Im Einzelnen wurde Folgendes veröffentlicht:Rohöl: +6,2 Mio. Barrel (DOE) bzw. -0,4 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: -1,2 Mio. Barrel (DOE) bzw. -2,7 Mio. Barrel (API)
Benzin: +1,7 Mio. Barrel (DOE) bzw. -3,7 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Aufbau von 6,7 (DOE) bzw. ein Abbau …
… Doch bereits am Donnerstag zogen die Bezugskosten noch einmal spürbar an und erreichten nach der heutigen Preisanalyse sogar erstmals einen Bundesdurchschnittpreis bei knapp 78,50 Euro pro 100 Liter und damit ein neues Jahres- und Allzeithoch.
Ausschlaggebend dafür war die Entwicklung der Rohölpreise in dieser Woche. Diese durchbrachen fast täglich neue Rekordwerte und landeten erstmals sogar bei über 110 Dollar pro Barrel. Vor allem die Flucht aus dem Dollar treibt das Rohöl an. Die Anleger bevorzugen Rohstofftitel, darunter Ölwerte, weil sie eine …
… trist es zurzeit an den Aktienmärkten zugeht, an den Ölmärkten herrscht weiterhin Rekordlaune. Noch vor einem Jahr wurden Analysten, die Ölpreise über 100 Dollar je Barrel prognostizierten, belächelt, aber im Augenblick sieht es so aus, als müssten wir uns sogar an Rohölpreise über diesem Niveau gewöhnen.
An der New Yorker Terminbörse Nymex erreichte leichtes US-Öl (April-Kontrakt) bei 109,72 Dollar ein neues Allzeithoch erreicht worden. In London verteuerte sich der Future für Brent Crude (April-Kontrakt) um 1 Cent und notierte bei 104,17 Dollar …
Nach starken Schwankungen gestrigen Nachmittags geht der Trend der US-Leichtölsorte West Texas Intermediate („WTI“) wieder in Richtung der 110 Dollar Marke. Heizölpreise hierzulande sanken jedoch wieder. Entgegen den Erwartungen fielen die US-Lagerbestandsdaten positiv aus. Dennoch bewegten sich die Rohölpreise nach kurzen Abwärtstrend wieder in Richtung neuer Rekordwerte. Im Einzelnen stiegen die Bestände für Rohöl um 6,2 Mio. Barrel und für Benzin um 1,7 Mio. Barrel. Bestände für Heizöl und Diesel sanken hingegen um 1,2 Mio. Barrel. Experten rechneten …
Strausberg, 10.03.2008 die OPEC hat sich Stillstand verordnet. Die Organisation Erdöl exportierender Länder wird die Förderquoten ihrer 13 Mitgliedsländer ungeachtet der dreistelligen Rekordpreise für Rohöl nicht verändern. So haben sich gestern die zuständigen Minister bei ihrer turnusgemäßen Sitzung in Wien entschieden. Damit erteilte die OPEC insbesondere Forderungen der USA nach einer Erhöhung der Produktion eine Absage.
Einige OPEC-Staaten hatten vor der Konferenz sogar eine Drosselung der Ölförderung gefordert, um damit den im nächsten Quartal …
LEIPZIG (Ceto). – Die vergangene Woche kannte nur einen Trend: nach oben. Der Rohölpreis verteuerte sich an der New Yorker NYMEX seit Montag um knapp 1,6 Prozent, der ICE-Brent blieb mit einem Anstieg von knapp 0,25 Prozent stabil auf hohem Niveau.
Verantwortlich dafür waren verschiedene geopolitische Spannungen, wie im Iran oder zwischen Kolumbien und Venezuela. Stützend wirkten ebenso der Beschluss der OPEC, ihre Fördermengen nicht zu erhöhen und die stärker als erwartet gefallenen US-Rohöl- und Mitteldestillatbestände.
Ein Übriges tat die historische …