Am Freitagabend kam es im späten NewYorker Handel nach den kräftigen Kursanstiegen der Vortage zu deutlichen Gewinnmitnahmen am Ölmarkt, was sich auch bei den Heizölpreisen niederschlägt.
Aktuell notieren die WTI-Rohöl-Futures mit 74,87 US-Dollar pro Barrel wieder unter der 75-Dollar-Marke, Nordseeöl "Brent" leicht darüber. Einen argen Rückschlag erlitt der US-Dollar, der auf Werte um 72,2 Euro-Cent zurückfiel.
Nach einer turbulenten Woche mit teils kräftigen Schwankungen schlossen die Rohölpreise auf Wochensicht dann doch im Minus. Als Hauptgrund …
Lüneburg, 02.08.2007 - US-Rohöl erreichte gestern mit 78,80 Dollar pro Barrel ein historisches Hoch. Neben dem klaren Aufwärtstrend, der sich selbst beflügelt, waren stark gesunkene US-Vorräte hierfür verantwortlich. Nach weiterer Auseinandersetzung mit den Vorratsdaten, gingen die Marktteilnehmer auf die Gegenposition. Die Preise gaben kräftig nach. Grund hierfür war der überraschend starke Anstieg der Raffinerieverfügbarkeit. Der Dollar hielt gestern sein Niveau. Die positive Entwicklung der US-Wirtschaft verspricht aktuell eher einen Aufwärtstrend …
Lüneburg, 31.07.2007 - Die Preise treibt es mehrheitlich seitwärts. Einzig US-Rohöl hält streng am Aufwärtstrend fest. Nach vier Monaten übernimmt WTI (West Texas Intermediate) wieder die Führungsrolle der Preise. Sie befinden sich nahe ihrem historischen Hoch. Die Versorgungslage ist aktuell entspannt. Dass WTI dennoch aufwärts strebt, wird einer Absage der OPEC an Liefererhöhungen und der besser als erwartet laufenden US-Konjunktur zugeschrieben. Der Dollar konnte in den letzten Tagen kräftig zulegen. Gestern gab er einen Teil der als übertrieben …
Lüneburg, 31.07.2007 - Die Preise treibt es mehrheitlich seitwärts. Einzig US-Rohöl hält streng am Aufwärtstrend fest. Nach vier Monaten übernimmt WTI (West Texas Intermediate) wieder die Führungsrolle der Preise. Sie befinden sich nahe ihrem historischen Hoch. Die Versorgungslage ist aktuell entspannt. Dass WTI dennoch aufwärts strebt, wird einer Absage der OPEC an Liefererhöhungen und der besser als erwartet laufenden US-Konjunktur zugeschrieben. Der Dollar konnte in den letzten Tagen kräftig zulegen. Gestern gab er einen Teil der als übertrieben …
Nach der gestrigen Veröffentlichung der US-Öllagerbestände kletterte der Preis für US-Rohöl an der New York Mercantile Exchange (NYMEX) auf ein neues Rekordhoch von 78,77 US-Dollar pro Barrel, um dann gegen Handelsschluss doch wieder deutlich zurückzufallen.
So notieren die September-Kontrakte der Sorte "WTI" zur Stunde mit 76,77 US-Dollar genau zwei Dollar tiefer, während Nordseeöl der Marke "Brent" für 76,28 Dollar gehandelt wird. Die US-Währung zeigt sich wenig verändert bei Werten um 73,2 Euro-Cent.
Die Reaktion der Marktteilnehmer auf die …
Die Ölpreise an den internationalen Warenterminbörsen tendieren in den letzten Tagen im Großen und Ganzen seitwärts, allerdings mit kräftigen Ausschlägen innerhalb einer großen Schwankungsbreite.
Aktuell notieren die WTI-Rohöl-Futures bei 76,70 US-Dollar pro Barrel, die Nordseemarke "Brent" wird für 77 Dollar gehandelt. Der "Greenback" konnte sich kräftig erholen und steigt auf 73,3 Euro-Cent.
Ausgelöst wurden die letzten Kursausschläge bei den Ölpreisen am Freitag durch die Veröffentlichung der Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt des zweiten Quartals …
Hamburg, 24.07.07 - Der Preis für Rohöl ist am Dienstag leicht gefallen und notiert unter der Marke von 75 US-Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der führenden US-Sorte WTI kostete am Morgen 74,63 US-Dollar. Das waren 0,26 US-Dollar weniger als am Montagabend zu Handelsende (Schlusskurs: 74,89 US-Dollar) in New York.
Als Grund für den Preisrückgang gaben Händler Aussagen der OPEC an, wonach beim nächsten offiziellen Treffen am 11. Septmeber 2007 in Wien eine Erhöhung des weltweiten Austoßes an Rohöl beschlossen werden könnte. Der Präsident der OPEC, …
… Veränderung noch in ihren absoluten Zahlen eine einheitliche Linie erkennen. Trotz starker Widersprüche zeigen sie in Summe eine ähnliche Tendenz. Die Vorräte fallen. Dabei spielt es nur eine untergeordnete Rolle, ob der Effekt bei Benzin oder bei Rohöl zu Tage tritt. Benzinrückgang steht für Raffinerieschwäche. Rohölrückgang steht für knappe Grundversorgung des Marktes. Beides trifft nur begrenzt zu. Gleichwohl werden die Aufwärtstrends gefestigt, weil Verknappungssorgen geschürt werden.
Folgende Daten wurden gestern zu Protokoll gegeben:
Rohöl: -0,5 …
Der Preis für Rohöl hat gestern im weiteren Handelsverlauf des New Yorker Parketthandels zwischenzeitlich mit 76,00 US-Dollar den höchsten Stand seit elf Monaten erreicht. Am heutigen Freitag gibt der Preis wieder leicht nach und notiert aber weiterhin deutlich über 75 US-Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der führenden US-Sorte WTI kostete am Morgen 75,74 US-Dollar. Das waren 0,18 US-Dollar weniger als am Donnerstagabend zu Handelsende (Schlusskurs: 75,92 US-Dollar) in New York.
Nach Angaben des Mineralölkonzerns Total gibt es erneut technische Probleme …
… ein neues Jahreshoch.
Vor allem die derzeit so wichtigen Benzinvorräte enttäuschten viele Analysten, die eine leichte Zunahme erwartet hatten. Tatsächlich aber gingen diese deutlich um 2,3 Millionen Barrel zurück und schürten somit weiter Versorgungsängste. Auch die Rohöl- und Mitteldestillatbestände verringerten sich leicht, so dass es an den Börsen als Reaktion zu weiteren Preisaufschlägen kam. Das aufgrund der marktwirtschaftlichen Begebenheiten bullishe Umfeld bleibt also bestehen. Hinzu kommen die Angst vor Hurrikanschäden und die politischen …
Lüneburg, 17.07.2007 - Die Aufwärtstrends der Rohölpreise stehen stabil. Bei den Produkten liegt ein uneinheitliches Bild vor. Während Benzin in den USA erdrutschartig nachgibt und Heizöl der Vorgabe mit etwas Abstand zu folgen scheint, zeigt Gasöl in Europa nur mäßigen Abwärtsdrang. Die Entspannung der Produktenpreise wird einer geläuterten Sichtweise der Raffinerieproblematik zugeschrieben. Den Rohölpreisen bleibt der Auftrieb wegen einer Warnung der IEA (Internationale Energieagentur) vor Engpässen erhalten. Der Dollar dümpelt nahe des Allzeittiefs …
Der Preis für Rohöl ist am Dienstag leicht gefallen und notiert weiter über der Marke von 74 US-Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der führenden US-Sorte WTI kostete am Morgen 74,08 US-Dollar. Das waren 0,07 US-Dollar weniger als am Montagabend zu Handelsende (Schlusskurs: 74,15 US-Dollar) in New York.
Die Ölpreise sind in der letzten Woche kräftig gestiegen. Eine Vielzahl von negativen Meldungen über Produktionsausfälle, Raffinerieprobleme sowie Sturmwarnungen und der damit verbundene kräftige Anstieg der Ölpreise hat das Interesse von spekulativen …
Ohne marktbewegende Neuigkeiten geht die Rekordfahrt bei den Rohölpreisen unvermindert weiter. Die alten Rekordstände vom August letzen Jahres sind teilweise erreicht und auch überschritten worden.
So stehen die WTI-August-Kontrakte aktuell bei gut 74 US-Dollar pro Barrel, Nordseeöl "Brent" notiert mit 80,28 Dollar zur Stunde auf Allzeithoch. Für einen US-Dollar sind derzeit nach wie vor nur mehr 72,6 Euro-Cent zu bezahlen.
Die Nachfrage nach Öl und Ölprodukten bleibt dank der sehr robusten Weltwirtschaft unvermindert hoch.
Das Angebot, vor allem …
… (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) präsentierten Daten zur Vorratsentwicklung in den USA gehen einmal mehr weit auseinander. Im Gegensatz zu früheren Ungereimtheiten zogen die Marktteilnehmer dieses Mal die bärische Variante zur Preisgestaltung vor. Folgende Werte wurden genannt:Rohöl: -1,4 Mio. Barrel (DOE) bzw. -6,8 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: +0,8 Mio. Barrel (DOE) bzw. +1,5 Mio. Barrel (API)
Benzin: +1,2 Mio. Barrel (DOE) bzw. +2,9 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Aufbau von 0,6 (DOE) bzw. ein Abbau …
Trotz überraschend gestiegener Benzinvorräte in den USA, haben sich die Rohölpreise kaum verändert und verharren weiterhin auf sehr hohem Niveau.
Aktuell notieren die Kontrakte der US-Sorte "WTI" bei 72,63 US-Dollar pro Barrel, während die Futures der Nordseemarke "Brent" für 76,67 Dollar gehandelt werden. Die US-Währung fällt deutlich auf Werte um 72,7 Euro-Cent zurück.
Die gestern mit Spannung erwarteten US-Öllagerbestandsdaten ergaben ein gemischtes Bild. So musste bei Rohöl ein überraschender Rückgang von 1,4 Millionen Barrel hingenommen werden, …
… für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 27. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 0,78 €/100 Liter (+1,3%) auf 60,56 €/100 Liter gestiegen, dem bisherigen höchsten Stand in 2007.
Hauptursache für den Anstieg der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Weiterer Anstieg des Rohölpreises der Sorte Brent auf über 75 USD pro Barrel. Damit lag der aktuelle Heizölpreis für Heizöl der Sorte „Standardqualität“ in dieser Woche um 5,07 €/100 Liter unter dem Höchststand in 2006, der in der 28.Kalenderwoche 2006 mit 65,63 €/100 Liter erreicht …
… diese Grundeinstellung halfen gestern keine positiven US-Bestandsdaten. Statt dessen werden Rebellenaktionen in Nigeria, die zunächst ohne Einfluss auf die Versorgung bleiben, als Grund für steigende Notierungen genannt. Mittlerweile befinden sich alle Ölpapiere im Aufwärtstrend. Für Rohöl verlaufen die Trends sehr steil. Mit Ausnahme des in New York gehandelten Texasöls haben alle Werte die Vorjahrespreise überschritten. Der Dollar konnte sich dank guter US-Konjunkturdaten von seiner kürzlich erreichten Tiefe etwas erholen.
Bullische Einflüsse …
… Ölwirtschaft spezialisierten Beratungsunternehmens FACTS Global Energy nehmen Stellung zur derzeitigen Situation auf dem Ölmarkt und geben einen Ausblick auf die Entwicklungen der nächsten fünf bis zwölf Jahre.
Russland ist mit einer Produktion von täglich knapp zehn Millionen Barrel Rohöl und jährlich über 590 Milliarden Kubikmetern Erdgas einer der größten Energieexporteure der Welt. Allein Deutschland deckt über 20 Prozent seines Energiebedarfs mit Öl, Gas und Steinkohle aus Russland. Welche Perspektiven der russische Energiemarkt hat und welche Rolle …
LEIPZIG – Die Notierung für Rohöl der Sorte Brent war am Donnerstag an der ICE Futures im Tagesverlauf gestiegen. Der Brent-Frontmonat August gab nach der Veröffentlichung der jüngsten US-Bestandsdaten zunächst Gewinne ab, erholte sich dann aber rasch wieder. Ähnlich auch die Entwicklung mit bullisher Tendenz an der Börse bis heute Mittag.
Wie das Department of Energy (DoE) mitteilte, sind die Rohöllagerbestände in den USA in der Woche zum 29. Juni im Vergleich zur Vorwoche um 3,1 Millionen Barrel auf 354,0 Millionen Barrel gestiegen. Analysten …
Seit Tagen ist ein kontinuierlicher Anstieg der Ölpreise zu beobachten. Ohne spektakuläre Kursausschläge zieht es den Markt dabei schrittweise nach oben. Ein Barrel Rohöl der Sorte Brent kostet zwischenzeitlich rund 73 $. Mutmaßlicher Grund sind anhaltende Rebellenunruhen in Nigeria und die latente Terrorgefahr in Zusammenhang mit den vereitelten Anschlägen in Groß Britannien vom letzten Wochenende. Auch knappe Raffineriekapazitäten in den USA und der wachsende Öldurst Chinas spielen langfristig eine Rolle. Um den Irankonflikt ist es momentan eher …
Der Preis für Rohöl ist am Mittwoch leicht gefallen und notiert weiter über der Marke von 71 US-Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der führenden US-Sorte WTI kostete am Morgen 71,31 US-Dollar. Das waren 0,10 US-Dollar weniger als am Mittwochabend zu Handelsende (Schlusskurs: 71,41 US-Dollar) in New York.
In Nigeria haben unterdessen militante Rebellen erneut Ölanlagen der Shell angegriffen. Dabei sollen aber keine nennenswerte Schäden entstanden sein, so ein Sprecher der Shell. An den Börsen werden weiterhin die unsichere Terrorlage in Grossbritannien …
… einen Tag zuvor mit Vorschusslorbeeren bedacht. Das sorgte für fallende Kurse. Der Preisrückgang wurde umgehend annulliert. Verkaufpositionen wurden glatt gestellt. Damit folgen die Kurse des Brennstoffs wieder dem im Mai begonnenen Aufwärtstrend. Eher neutral wird dagegen die Situation für Rohöl und Benzin beurteilt. Die Preise legten zu. Die Trends weisen seitwärts. Gleiches gilt für den Dollar. Dem Devisenmarkt fehlen derzeit Impulse.
Die Gesamtsituation in den US-Vorratslagern ist nach wie vor gut. Allerdings gibt es eine Schwäche bei Heizöl und …
Der Preis für Rohöl ist am Montagnachmittag nach Bekanntgabe von Raffinerieproblemen im US-Bundesstaat Kansas stärker angestiegen und notiert am Dienstag knapp unter der Marke von 71 US-Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der führenden US-Sorte WTI kostete am Morgen 70,98 US-Dollar. Das waren 0,11 US-Dollar weniger als am Montagabend zu Handelsende (Schlusskurs: 71,09 US-Dollar) in New York.
Neue Impulse für die Entwicklung der hiesigen Heizölpreise verspricht man sich von den neuesten US-Lagerbestandsdaten, die am Donnerstag gegen 16:30 Uhr MEZ bekanntgegeben …
Der Preis für Rohöl ist am Montagabend wieder leicht angestiegen und notiert am Dienstag bei der Marke von 69 US-Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der führenden US-Sorte WTI kostete am Morgen 68,98 US-Dollar. Das waren 0,20 US-Dollar weniger als am Montagabend zu Handelsende (Schlusskurs: 69,18 US-Dollar) in New York.
Als Grund für den Preisanstieg nannten Händler den Rückzug der Ölkonzerne ExxonMobil und ConnocoPhillips aus dem Ölland Venezuela. Die Firmen sind nicht an neuen Verträgen mit dem Land interessiert, da bereits die gesamte Ölindustrie …
… konterte jüngst mit der Drohung, die Öllieferungen einzustellen.
Die Topmeldung des gestrigen Handelstages sollten wieder einmal DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) mit den US-Bestandszahlen liefern. Die waren zumindest vom DOE überraschend positiv. Die Zahlen lauten wie folgt:Rohöl: +6,9 Mio. Barrel (DOE) bzw. +0,5 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: +0,1 Mio. Barrel (DOE) bzw. +1,0 Mio. Barrel (API)
Benzin: +1,8 Mio. Barrel (DOE) bzw. +0,9 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Aufbau von 8,8 (DOE) bzw. 2,4 …
… es zur Begründung des Anstiegs einige neue fundamentale Nachrichten. Kurzfristig wirken sich innere Unruhen in Nigeria und ein dort angedrohter Generalstreik preistreibend aus. Nigeria wird regelmäßig hohe Beachtung am Ölmarkt geschenkt, da die dortigen Quellen Rohöl besonders hoher, schwefelarmer Qualität liefern. Auch ein angedrohter Ölarbeiterstreik in Brasilien wurde bullish thematisiert.
Mittel- bis langfristig ist vor allem das ungebremste Nachfragewachstum Chinas ein Problem. Neuesten Zahlen zufolge sind die Ölimporte des Landes um weitere …
… Heizölpreis für eine 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 24. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 1,17 €/100 Liter (+2,0%) auf 59,71 €/100 Liter gestiegen.
Hauptursache für den Anstieg der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Anstieg des Rohölpreises der Sorte Brent um über 4%.
Damit lag der aktuelle Heizölpreis für Heizöl der Sorte „Standardqualität“ in dieser Woche um 5,98 €/100 Liter unter dem Höchststand in 2006, der in der 28.Kalenderwoche 2006 mit 65,63 €/100 Liter erreicht wurde.
2. Der …
LEIPZIG – Auch wenn die Notierungen im heutigen Tagesverlauf leicht rückläufig waren – die Rohölpreise liegen deutlich über der 70 Dollarmarke. Begründet wird der hohe Preis mit zunehmenden Ängsten vor Engpässen bei Benzin unmittelbar vor Beginn der Driving Season in den USA und der verhältnismäßig schlecht ausgefallenen Kapazitätsauslastung der US-Raffinerien.
„Die Benzin-Bestände sind momentan ohne Zweifel das bestimmende Thema am Markt“, so ein Analyst gegenüber DOW JONES NEWS. Aber auch die Ängste vor Störungen und Schäden durch die bevorstehende …
… Weltmarkt, die auch hierzulande die Heizölpreise steigen lässt.
Besonders am gestrigen Abend ging es mit dem Ölpreis neuerlich nach oben, als die neuesten US-Lagerbestandsdaten (immer mittwochs, 16:30 MEZ) für Benzin, Mitteldestillate (entspr. Heizöl / Diesel) und Rohöl veröffentlicht wurden. Die wöchentlichen Erhebungen der beiden Institute API (American Petroleum Institute) und DOE (Department of Energy) gelten weltweit als wichtige Standortbestimmung für den Ölmarkt. In dieser Woche enttäuschte besonders ein Rückgang bei den Benzinbeständen …
… für eine 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 23. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 0,57 €/100 Liter (+1,0%) auf 58,54 €/100 Liter gestiegen.
Hauptursache für den Rückgang der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Anstieg der Rohölpreise bis zum Donnerstag um über 3%. Der Rückgang der Rohölpreise am späten Freitagnachmittag dürfte sich erst zum Wochenbeginn auf die Heizölpreise auswirken.
Damit lag der aktuelle Heizölpreis für Heizöl der Sorte „Standardqualität“ in dieser Woche um 7,09 €/100 Liter …
… durchaus verwendbar. Aus diesen Daten lässt sich momentan kein drohendes Problem ableiten. Sie lassen einzig den Schluss zu, dass es um die Versorgung des Markts entspannt steht. Die Veränderung zur letzten Woche ist positiv. Die Raffinerien haben den hohen Rohölbestand trotz schlechter Verfügbarkeit befriedigend in Produkte umsetzen können. Folgende Zahlen wurden gemeldet:
Rohöl: -0,1 Mio. Barrel (DOE) bzw. -5,7 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: +1,9 Mio. Barrel (DOE) bzw. +3,5 Mio. Barrel (API)
Benzin: +3,5 Mio. Barrel (DOE) bzw. +7,2 Mio. …
LEIPZIG – Die Energiepreise der wichtigsten Energieträger im deutschen Wärmemarkt bleiben unter Druck. Außer Flüssiggas mit leichter Erhöhung zum Vormonat und Fernwärme (ohne Veränderung) verbilligten sich alle anderen Energien teilweise erheblich. (Siehe Schnellvergleich)Rohölnotierungen unter Vorjahr
Im Mai 2007 lag der Durchschnitt der Notierung für Rohöl der Sorte Brent an der ICE Futures in London mit 67,73 Dollar/Barrel zwar geringfügig über dem April-Durchschnitt dafür aber rund 3,42 Dollar günstiger als vor einem Jahr. Der unverändert schwache …
… wird in den kommenden Tagen die Ölverschiffung behindern. Der iranische Präsident hat den Atomkurs seines Landes erneut als unverhandelbar bezeichnet und damit die Bemühungen des Westens um einen Kompromiss konterkariert. Beide Umstände trugen zu einer heftigen Aufwärtsbewegung der Rohöl- und Heizölpreise bei. Benzin war vom bullischen Treiben weniger stark betroffen. Die Heizölpreise in den USA haben den oberen Rand des seitwärts gerichteten Trendkanals durchbrochen. Sie drohen in einen Aufwärtstrend zu gleiten. Ähnlich stellt sich die Lage für …
… Zukunftsprognosen werden in Deutschland in den nächsten Jahren ca. weiterhin 30 Mio. Tonnen Diesel p.a. verbraucht.
Aufgrund ihres gut funktionierenden Netzwerks konnte HANSA GROUP AG auch auf der Beschaffungsseite kurzfristig Geschäftsverbindungen sowohl zu Biodiesel-Produzenten als auch zu Rohöl-Herstellern
(z.B. Raps-, Soja- & Palmöl) aufbauen und erste Verträge für alternative Energieträger abschließen.
Allein in der Zeit von August 2006 bis Februar 2007 hat HANSA GROUP AG rd. 7500 Tonnen Biodiesel über sogenannte Streckengeschäfte abgewickelt. …
… beeinflussen. Die stehen nach wie vor unter dem dominierenden Einfluss des US-Benzinmarkts. Der wird von Spekulanten nicht zuletzt wegen der unzureichend funktionierenden US-Raffinerien für bullisches Treiben strapaziert. Die Benzinpreise befinden sich mittlerweile im vierten Monat eines geradlinigen Aufwärtstrends. Die Rohöl- und Heizölpreise werden in den Bann dieses Trends gezogen. Sie sind ihm aber noch nicht erlegen. Fundamental gibt es keinen Grund, dem Trend zu folgen. Rohöl und Heizöl sind mehr als ausreichend vorhanden. Der Dollar befindet sich seit …
… Börse gespielt. Wirklich erfolgreich im Sinne der preistreibenden Spekulanten war das Spiel bisher nur bei Benzin. Der Gesamtmarkt hat gar keine ernsthaften Versorgungsprobleme. Diese werden vornehmlich herbeigeredet. Nun könnte der zweifelhafte Erfolg steigender Notierungen aber auch Rohöl und Heizöl treffen.
Die gestern von DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) veröffentlichten Bestandsdaten lassen sich durchaus bärisch interpretieren. Das wollte man an der Börse aber nicht. Die Widersprüchlichkeit der Daten war Grund …
… in Kauf genommen wird. Mit dem verursachten Preisanstieg können die Ölgesellschaften hervorragend leben. Die Benzinpreise steuern unhaltbar auf ein neues Allzeithoch zu. Damit ziehen sie den Rest des Ölmarktes wenigstens teilweise hinterher. Einen Zwang für die Folgsamkeit der Rohöl- und Heizölpreise gibt es nicht. Gleichwohl ist diese eine normale Erscheinung des Marktes. Dass die aktuellen Ausfälle ernsthaft eine Benzinkrise in den USA auslösen werden, ist kaum vorstellbar, da die Versorgung aus Übersee hervorragend funktioniert. Erst wenn Hurrikane …
Der Preis für Rohöl ist am Dienstag nur leicht angestiegen und notiert weiter über Marke von 62 US-Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der führenden US-Sorte WTI kostete am Morgen 62,59 US-Dollar. Das waren 0,13 US-Dollar mehr als am Freitagabend zu Handelsende (Schlusskurs: 62,346US-Dollar) in New York.
Neue Impulse für die Richtung der hiesigen Heizölpreise verspricht man sich von den neuesten US-Lagerbestandsdaten, die morgen Nachmittag gegen 16:30 Uhr MEZ bekanntgegeben werden. Analysten rechnen mit einem Aufbau der Bestände an Rohöl und Destillate …
Der Preis für Rohöl ist am Montag nur leicht angestiegen und notiert weiter über Marke von 62 US-Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der führenden US-Sorte WTI kostete am Morgen 62,39 US-Dollar. Das waren 0,02 US-Dollar mehr als am Freitagabend zu Handelsende (Schlusskurs: 62,37 US-Dollar) in New York.
Im Blickpunkt des Marktinteresses stehen diese Woche die weitere Entwicklung der US-Benzinlagerbestände kurz vor Beginn der Hauptreisesaison in den USA sowie die weiterhin angespannte Lage in Nigeria (größter Ölexporteuer Afrikas).
Wer mehr über die Entwicklungen …
… Erwartungen.
Die Darstellung der US-Bestände durch die beiden berichtenden Organisationen DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) zeigt erneut wenig Übereinstimmung. Die freundlicheren Werte kamen dieses Mal vom DOE, dem üblicherweise mehr Gewicht gegeben wird. Folgende Zahlen liegen vor:Rohöl: +5,6 Mio. Barrel (DOE) bzw. +1,0 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: +1,7 Mio. Barrel (DOE) bzw. -0,6 Mio. Barrel (API)
Benzin: +0,4 Mio. Barrel (DOE) bzw. +0,9 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Aufbau von 7,7 (DOE) bzw. 1,3 …
Der Preis für Rohöl hat am Dienstagnachmittag nach Bekanntgabe der US-Lagerbestandsdaten seinen Höhenflug kurzfristig gestoppt und notiert am Mittwoch wieder unter der Marke von 62 US-Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der führenden US-Sorte WTI kostete am Morgen 61,58 US-Dollar. Das waren 0,03 US-Dollar mehr als am Mittwochabend zu Handelsende (Schlusskurs: 61,55 US-Dollar) in New York.
Die US-Lagerbestände an Rohöl sind in den USA in der Woche zum 04. Mai im Vergleich zur Vorwoche erwartungsgemäß um 5,6 Mio. Barrel auf insgesamt 341,2 Mio. Barrel …
… Energieträger im deutschen Wärmemarkt verlief im April 2007 sehr unterschiedlich. Gerade deshalb ist ein Vorjahresvergleich nötig, will man die aktuellen Energiekosten in die richtige Relation bringen.
Im Langfrist-Vergleich zeigt sich indes ein ganz anderes Bild:
Im April 2007 lag der Durchschnitt der Notierung für Rohöl der Sorte Brent an der ICE Futures in London mit 67,64 Dollar/Barrel rund 2,60 Dollar günstiger als vor einem Jahr. Der schwache Dollar – der Kurs fiel im Verhältnis zum Euro um 12,5 Cent gegenüber April 2006 – drückte den Heizölpreis …
Der Preis für Rohöl ist am Montagnachmittag stärker gefallen und notiert am Dienstag weiter unter der Marke von 62 US-Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der führenden US-Sorte WTI kostete am Morgen 61,56 US-Dollar. Das waren 0,09 US-Dollar mehr als am Montagabend zu Handelsende (Schlusskurs: 61,47 US-Dollar) in New York.
Neue Impulse für die Richtung der Heizölpreise verspricht man sich von den neuesten US-Lagerbestandsdaten, die morgen Nachmittag gegen 16:30 Uhr MEZ bekanntgegeben werden. Analysten rechnen mit einem Aufbau der Bestände an Rohöl und …
… anspringt und der Ölpreis am Weltmarkt im bisherigen Tempo weiter steigt. Die Preischarts jedenfalls zeigen einen konstanten Aufwärtstrend, der einen baldigen Heizölkauf nahelegt. Seit dem Jahrestief Mitte Januar hat der Preis für ein Barrel Rohöl bereits über 20 % zugelegt. Generell sollten preisbewußte Verbraucher beim Ölkauf antizyklisch handeln.
HeizOel24 (www.heizoel24.de)
ist ein Angebot der
interaid Lorbeer & Klapschus GbR
Internetagentur für den Mineralölmarkt
Tel.: + 49 (0) 30 703 70 600
web: www.heizoel24.de
e-mail:
HeizOel24 …
Der Preis für Rohöl ist am Montag erneut gefallen und notiert weiter unter der Marke von 62 US-Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der führenden US-Sorte WTI kostete am Morgen 61,79 US-Dollar. Das waren 0,14 US-Dollar weniger als am Freitagabend zu Handelsende (Schlusskurs: 61,93 US-Dollar) in New York.
Die Entwicklung der hiesigen Heizölpreise hängt weiter vom Verlauf im geopolitischen Atomstreit zwischen dem Westen und dem Iran sowie von der Benzinproduktion kurz vor Beginn der Hauptreisesaison in den USA ab.
Wer mehr über die Entwicklungen am Heizölmarkt …
Der Preis für Rohöl ist am Freitag nur leicht gestiegen und notiert über der Marke von 63 US-Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der führenden US-Sorte WTI kostete am Morgen 63,26 US-Dollar. Das waren 0,07 US-Dollar mehr als am Donnerstagabend zu Handelsende (Schlusskurs: 63,19 US-Dollar) in New York.
Im Fokus steht derzeit der größte afrikanische Ölexporteur Nigeria. Zu Wochenbeginn hatten Rebellen im Nigerdelta mehrere ausländische Ölmitarbeiter entführt und am gestrigen Donnerstag 6 von ihnen wieder freigelassen. Zudem hatte ein Angriff von militanten …
… beantwortet. Der Reaktion ging eine charttechnische Vorbereitung voraus, die gestern fortgeführt wurde. Es ist müßig, danach zu forschen, ob die erwarteten Bestandsdaten oder der erwartete Trendverlauf ursächlich für die Entwicklung sind. Fakt ist, dass eine Entspannung fällig war. Beim Rohöl der Marke WTI (West Texas Intermediate) geht diese in Richtung Trendwende. Alle anderen Produkte und der Dollar befinden sich weiterhin im Einklang mit ihren Trends. Das gilt besonders für den streng bullischen Benzinpreis und für den streng bärischen Dollarkurs. …
Der Preis für Rohöl ist am Mittwochnachmittag nach Veröffentlichung der neuesten US-Lagerbestandsdaten gefallen und notiert am Donnerstag unter der Marke von 65 US-Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der führenden US-Sorte WTI kostete am Morgen 63,71 US-Dollar. Das waren 0,03 US-Dollar mehr als am Mittwochabend zu Handelsende (Schlusskurs: 63,68 US-Dollar) in New York.
Die US-Lagerbestände an Rohöl sind in den USA in der Woche zum 27. April im Vergleich zur Vorwoche erwartungsgemäß um 1,1 Mio. Barrel auf insgesamt 335,6 Mio. Barrel angestiegen.
Analysten …
Der Preis für Rohöl ist am Mittwoch leicht gestiegen und notiert unter der Marke von 65 US-Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der führenden US-Sorte WTI kostete am Vormittag 64,57 US-Dollar. Das waren 0,17 US-Dollar mehr als am Dienstagabend zu Handelsende (Schlusskurs: 64,740US-Dollar) in New York.
Der Handel wartet mit Spannung auf die neuesten US-Lagerbestandsdaten, die heute Nachmittag gegen 16:30 Uhr MEZ bekanntgegeben werden. Analysten sind weiterhin besonders an den Benzinbeständen interessiert, da die Feriensaison (sog. "driving season" von …