(openPR) Der Preis für Rohöl ist am Dienstag leicht gefallen und notiert weiter über der Marke von 74 US-Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der führenden US-Sorte WTI kostete am Morgen 74,08 US-Dollar. Das waren 0,07 US-Dollar weniger als am Montagabend zu Handelsende (Schlusskurs: 74,15 US-Dollar) in New York.
Die Ölpreise sind in der letzten Woche kräftig gestiegen. Eine Vielzahl von negativen Meldungen über Produktionsausfälle, Raffinerieprobleme sowie Sturmwarnungen und der damit verbundene kräftige Anstieg der Ölpreise hat das Interesse von spekulativen Anlegern an den Ölmärkten wieder deutlich angeheizt und für zusätzliche Unterstützung an den Märkten gesorgt.
Analysten gehen davon aus, dass sich die Preise kurz- bis mittelfristig auf diesem Niveau halten werden. Unvorhersagbare Ereignisse (Wirbelstürme, Nahostkonflikt etc.) könnten die Preise allerdings noch weiter nach oben schrauben, so Händler.
Neue Impulse für die Entwicklung der Heizölpreise verspricht man sich von den neuesten US-Lagerbestandsdaten, die morgen Nachmittag gegen 16:30 Uhr MEZ bekanntgegeben werden. Analysten rechnen mit einem leichten Abbau der Bestände an Rohöl, während sich die Fertigbestände an Benzin, Heizöl und Diesel weiter aufgebaut haben sollen.
Sollten die Lagerbestände besser als erwartet ausfallen, könnten die hiesigen Heizölpreise sinken.
Die Heizölpreise werden heute im Vergleich zum Montagvormittag um ca. EUR 0,45 bis EUR 0,65 pro hundert Liter tiefer erwartet.
Wer mehr über die Entwicklungen am Heizölmarkt erfahren möchte, der kann sich im Internet, -täglich aktualisiert unter http://www.getoil.de informieren. Heizölpreis, Heizölpreise, Dieselpreis und Dieselpreise für den Großraum Hamburg.
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