LEIPZIG (Ceto). – Trotz der beschlossenen Fördermengen ab November seitens der OPEC sinken die Rohölnotierungen weiter. Zwar stoppte der rapide Abwärtstrend knapp über der 60 Dollarmarke am Montagabend und am Dienstag notierte Rohöl unter Schwankungen im Plus, aber dennoch haben sich die Rohölpreise mittlerweile zwischen Juli und Oktober halbiert.
Damit ist auch, neben Benzin und Dieselkraftstoff, der Heizölpreis wieder in gesündere Preisregionen gefallen. Rezessionssorgen und die absinkende Nachfrage bleiben das marktdominierende Thema, obwohl …
LEIPZIG (Ceto). – Wieder neigt sich eine Woche dem Ende, die von deutlichen Schwankungen im Rohöl- und demzufolge auch im Heizölmarkt gezeichnet war. Noch zu Wochenbeginn legten die Rohölnotierungen deutlich zu, was man insbesondere mit der geplanten Fördermengenkürzung seitens der OPEC begründete. Als diese dann am Freitag aber beschlossen und verkündet wurde, brachen die Notierungen deutlich ein, weil die verkürzte Menge um 1,5 Millionen Dollar pro Barrel als zu gering eingestuft wird, um den anhaltenden Nachfrageeinbruch entgegenzuwirken.
Es …
… Standardqualität).
Im Vergleich zum Jahreshoch Mitte Juli liegt die Einsparung schon bei rund 740 Euro.
740 Euro zusätzlich für ein paar schöne Weihnachtsgeschenke. Aktuell hat Heizöl damit ein 7-Monats-Tief erreicht. Wer eine Ölheizung hat, macht also derzeit richtig gut.
Die Rohölnotierungen stabilisierten sich im Laufe des Donnerstags zwar etwas. Doch auf den Heizölpreis hat sich das noch nicht ausgewirkt und der Markt bleibt weiter bei seinem schwachen Unterton. Dies wird noch verstärkt durch die zu erwartenden US-Bestandsdaten. Danach gehen …
LEIPZIG (Ceto). – Obwohl sich die Aktienmärkte nach und nach langsam etwas erholen scheint sich der Abwärtstrend der Rohölnotierungen weiter fortzusetzen. Rezessionsängste und der anhaltende Nachfragerückgang übt Druck auf die Preise aus und erste Spekulanten investieren derzeit lieber in den Aktienmarkt als in Rohstoffe. Hinzu kommt, dass bei den in Kürze zur Veröffentlichung anstehenden US-Bestandszahlen eine bearishe Entwicklung vorhergesagt wird. Hier hatten sich bereits in der Vorwoche extreme Bestandszuwächse bei Rohöl und bei Benzin gezeigt. …
LEIPZIG (Ceto). – Am Vorabend einigten sich die G7-Staaten auf einen neuen Krisenhilfsplan der auch sehr zeitnah umgesetzt werden soll. Die Aktienmärkte und mit Ihnen die Rohölnotierungen waren in der Vorwoche drastisch eingebrochen. Über das Wochenende lagen die Notierungen für Rohöl sowohl an der ICE als auch an der NYMEX deutlich unter der 80 Dollar pro Barrel Marke. Erst heute Morgen konnten sich die Kontrakte etwas fangen und zogen wieder an. Zum Redaktionsschluss lag Rohöl mit einem Plus in Höhe von knapp 4 Dollar pro Barrel an der NYMEX etwas …
LEIPZIG (Ceto). –Der Abwärtstrend dominierte in dieser Woche die gesamte Finanzwelt. Allein am Freitag erfolgten an den Rohstoffbörsen bis zum Nachmittag nochmals Abschläge von mehr als 7 Dollar pro Barrel. Die Nachfrage nach Rohöl sinkt und mit ihr fallen die Rohölnotierungen. Rezessionsängste haben die Rohölpreise bereits auf ein Jahrestief gedrückt und schon am Freitagmorgen wurde an der ICE in London die 80 Dollarmarke nach unten durchbrochen. Bis zum Nachmittag verstärkte sich der Rückgang binnen kürzester Zeit und ließ die Kontrakte sogar auf …
LEIPZIG (Ceto). – Nach dem verlängerten Wochenende fielen die Rohölnotierungen heute Morgen auf ein Acht-Monats-Tief. Die Preise für Rohöl fielen im weiteren Tagesverlauf an der New Yorker NYMEX deutlich unter die 90 Dollarmarke und an der ICE in London mit der Sorte Brent sogar bis unter die Marke von 86 Dollar pro Barrel. Dahinter standen Rezessionsängste, die trotz der Genehmigung des 700 Milliarden Dollar schweren Rettungspakets nach wie vor den Markt beherrschen. Daher ziehen sich immer mehr Anleger aus dem Rohstoffsegment zurück und verlagern …
LEIPZIG (Ceto). –Und wieder einmal geben die Rohölnotierungen an den Rohstoffbörsen nach. Der erste größere Rückgang setzte nach Veröffentlichung der Öl-Bestandsdaten am Vorabend ein. Dort wurden unerwartet starke Bestandserhöhungen beim Rohöl und Benzin aufgezeigt, während die Nachfrage weiter gesunken ist.
Am Donnerstag kam es nach einem kurzen Anstieg, am Morgen, nachdem der US-Senat dem $700 Mrd.-Rettungsplan zustimmte, zu einem weiteren Preisrückgang.
Dieser hielt dann bis zum Redaktionsschluss am frühen Nachmittag an und festigte sich. Gegen …
LEIPZIG (Ceto). –Wie schon am Vortag zeigten sich die Rohölnotierungen stark von Schwankungen geprägt. Der Aufwärtstest vom Vorabend setzte sich in den Morgenstunden weiter fort, was mit der Hoffnung zur Zustimmung eines Hilfsplans seitens des US-amerikanischen Kongress begründet wurde. Doch nach dem steilen Anstieg bis Mittag folgte ein ebenso steiler Rückgang, wobei die Notierungen auf ein neues Tagestief rutschten.
Lagen die Kontrakte an den Rohölbörsen am Vorabend schon wieder deutlich über der 100 Dollarmarke, so befanden sich die Preise am …
LEIPZIG (Ceto). – Die Zeit, in der Rohöl weniger als 100 Dollar pro Barrel kostete, ist inzwischen eindeutig vorbei. Im Laufe des Tages stiegen die Notierungen in London für Nordseeöl Brent und in New York für US-Leichtöl weiter an.
Wie O.M.R. Oil Market Report einschätzt, sehen Marktbeobachter die US-Ölbestände zurückgehen. Grund sind die Folgen des Hurrikans. Bis zur vollen Wiederinbetriebnahme der Raffinerien und der Wiederaufnahme der vollen Förderung in der Golf-Region könnte noch einige Zeit vergehen.
Außerdem scheint noch nicht klar, ob …
LEIPZIG (Ceto). – Preisstützende News wie die Hurrikangefahr im Golf von Mexiko und der Kürzungsbeschluss der OPEC, aber auch der massive Bestandsrückgang der US-Lagerdaten werden am Rohölmarkt in dieser Woche scheinbar größtenteils ignoriert. Der Mitte Juli eingesetzte Abwärtstrend hält daher weiterhin an und heute durchbrachen die Notierungen zum ersten Mal dauerhaft die 100 Dollarmarke für Rohöl der Sorte ICE Brent. Damit rutschten die Notierungen auf ein neues Halbjahrestief. Hinzu kommt, dass sich der US-Dollar im Höhenflug befindet und auch …
LEIPZIG (Ceto). – Die Heizölpreise erreichten heute einen neuen Tiefsstand nach dem bisherigen Jahreshoch am 4. Juli; ein Preisrückgang um immerhin mehr als 13 Prozent. Im gleichen Zeitraum fiel der Rohölpreis allerdings um knapp 30 Prozent.
Verdient sich jetzt der Heizölhandel eine goldene Nase? Weit gefehlt! Der Wettbewerbsdruck schmälert die Margen des Handels selbst bei der derzeit starken Nachfrage. Was aber macht den Unterschied zwischen Rohöl- und Heizölpreisentwicklung aus?
Da ist zunächst der Dollarkurs. Steigt der Wert des Dollars, steigt …
LEIPZIG (Ceto). – Schon am Vorabend setzten die Preise an den Rohölbörsen ihren Abwärtstrend weiter fort. Neben den US-Bestandsdaten dominierten der Nachfragerückgang nach Rohöl und Rohölprodukten den Handel und sorgten für eine leicht bearishe Stimmung. Auch heute Morgen gaben die Notierungen weiter nach (bis zu zwei Dollar pro Barrel) und zogen erst am frühen Nachmittag wieder an. Allerdings befanden sich die Kontrakte an der NYMEX und ICE zum Redaktionsschluss noch immer im Minusbereich verglichen zu den Vortageswerten bei Preisen um die 108 Dollarmarke.
Derweil …
… gewonnene Projekte in der Erdgasspeichertechnik sowie Projekte im Chlor-Alkali-Elektrolyse-Bereich.
Die Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) projektiert u.a. zwei große Aufträge in Österreich und zwei Anlagen in Russland. Durch die erfolgreiche Kooperation mit der österreichischen Rohöl-Aufsuchungs AG (RAG) konnte sich die Chemnitzer CAC die Aufträge für die zweite Ausbaustufe der zweitgrößten Erdgasuntergrundspeicheranlage Mitteleuropas in Haidach sowie für die erste Phase des Baus zweier weiterer Speicher in Österreich sichern. Weiterhin plant …
LEIPZIG (Ceto). – Die Rohölnotierungen sind mehr als deutlich nach unten abgefallen. Bereits am Montagabend setzte ein erster Preisrutsch ein, der die Preise zeitweise bis auf 110 Dollar pro Barrel drückte. Neben dem starken Dollar waren insbesondere der weiter herabgestufte Tropensturm „Gustav“ und die Verschiebung neuer Beschlüsse im Georgienkonflikt für den Rückgang verantwortlich.
Heute Morgen kam es dann auch nicht zu Gegenreaktion und so setzte sich der Preissturz ungebremst fort. Schäden durch den mittlerweile zum Tropensturm zurückgestuften …
… Anzeichen leichter Entspannung im Konflikt zwischen Russland und den USA/Nato. Zusätzlichen Druck auf die Preise übten auch die Äußerungen von Fed-Chef Bernanke aus, der einen Preisrückgang der Rohstoffe begrüßte und mit einem Nachlassen der Inflation rechnet.
Heute Morgen zeigten sich die Rohöl- und Heizölnotierungen zunächst wenig verändert mit einer Pause nach den großen Verlusten vom Freitag; aber es gab bereits Anzeichen von leichter Erholung. Immerhin war der Preissturz um 5.4% am Freitag der stärkste seit Dezember 2004. So konnten sich die …
LEIPZIG (Ceto). – So schnell kann die Freude über fallende Heizölpreise ein Ende haben. Im Verlauf der 34. Kalenderwoche kletterten die Notierungen für Rohöl um rund sieben Prozent und die deutschen Heizölkunden mussten heute durchschnittlich drei Prozent mehr bezahlen als am vergangenen Freitag. Konkret verteuerte sich eine 3.000 Liter Partie nach den Erhebungen der BRENNSTOFFSPIEGEL-Redaktion um knapp 82 Euro. Mit durchschnittlich 88 Euro kostete Heizöl somit 2,72 Euro pro 100 Liter (inkl. MwSt.) mehr als vor einer Woche.
Doch wirklich Grund zur …
… Nachdem sich die Ölpreise im frühen NYMEX-Parketthandel am Mittwochnachmittag noch mit kräftigen Gewinnen gezeigt hatten, stürzten sie nach Veröffentlichung der US-Bestandszahlen steil ab bis weit in den Minusbereich. Grund war ein unerwartet starker Anstieg der Rohöl-Bestände, dem stärksten seit März 2001, insbesondere aufgrund von massiven Anlandungen an der US-Golf-Küste und durch teilweise verspätete Ankünfte/Löschungen wegen Hurrikan „Edouard" vor zwei Wochen.
Aber bereits heute Morgen präsentierten sich die Kontrakte fester bei schwachem Handel. …
… Positionsmanöver vor. So schossen die Kontrakte im weiteren Handelsverlauf steil nach oben bis knapp unter die Marke von 117 Dollar pro Barrel zum Redaktionsschluss. Nach letzten Reuters-Befragungen werden die Bestandsveränderungen im Mittel wie folgt erwartet: Rohöl: +0.9; Destillate: +0.3; Benzin: -3.0 Millionen Barrel.
Mit einem steigenden Rohölpreis ziehen auch die Heizölpreise heute wieder an und setzen damit ihren Seitwärtstrend unter starken Schwankungen fort. Im Vergleich zum Vortag ermittelte Brennstoffspiegel und mineralölrundschau heute …
… Durchschnittspreis für eine 3000-Liter-Lieferung ist in dieser Woche auf den niedrigsten Stand seit Mitte April gefallen. Mit ca. 83 Cent je Liter ist Heizöl 15 % billiger als vor einem Monat.
Seit nunmehr fünf Wochen ist ein konstanter Preisrückgang im gesamten Ölsektor zu verzeichnen und der Barrelpreis für Rohöl (Sorte Brent Crude) ist von 145 $ auf 110 $ gefallen. Das sind ca. 25 % weniger als zum Höhepunkt der Ölpreishausse im Juli diesen Jahres. Auch andere Rohstoffe wie Gold (-20 %), Kupfer (-15 %) und Aluminium (-20 %) sind deutlich im Wert gefallen - …
LEIPZIG (Ceto). – Nach der Veröffentlichung etwas widersprüchlicher US-Ölbestandsdaten von API und DOE kam es anfänglich zu Schwankungen am Markt, da die zuerst bekannt gegebenen API-Daten einen deutlichen Rohölbestandsabbau zeigten, während die danach bekannt gegebenen DOE-Daten einen deutlichen Rohölbestandsaufbau zeigten. Die Mitteldestillate hingegen zeigten jeweils einen kräftiger als erwarteten Bestandsaufbau, während Benzin einen deutlich kräftiger als erwarteten Bestandsabbau zeigte. Am Ende setzte sich jedoch eine bearishe Beurteilung der …
LEIPZIG (Ceto). – Rohöl und dessen Produkte zeigten sich, wie schon am Vortag, in den Morgenstunden deutlich niedriger aufgrund anhaltender Nachfragesorgen und der Feststellung, dass Tropensturm Edouard keine nennenswerten Ausfälle im Bereich der Ölanlagen verursacht hatte. Außerdem erfolgte weiterhin eine Wanderung des spekulativen Anlagekapitals aus dem Ölbereich in den Aktiensektor. Auch die jüngsten Ergebnisse der Reuters-Befragung zu den Ölbestandsveränderungen, die für heute Nachmittag erwartet werden, drückten auf das Preisniveau.
Dem nicht …
… starken Verlusten vom Montag präsentieren sich die Kontrakte an den Börsen heute Morgen weiter schwächer. Für Druck sorgten der weiter nachlassende Tropensturm "Edourd", der nunmehr keine Gefährdung für Öleinrichtungen darstellt, sowie die Erwartung einer fallenden Rohölnachfrage seitens China einerseits und einer steigenden OPEC-Förderung andererseits. Einige Marktbeobachter wiesen auch auf einen preisdämpfenden Effekt der Äußerungen von Barack Obama, dem Präsidentschaftskandidaten der Demokratischen Partei, hin, der für die Freigabe eines Teils der …
LEIPZIG (Ceto). – Noch in den Morgenstunden zeigten sich die Rohölnotierungen fester. Bereits am Freitagabend dreht der Trend in einen Aufwärtstest aufgrund von Wettersorgen und erneuten Spannungen mit dem Iran. Im Golf von Mexiko hat sich der Tropensturm Edouard gebildet. Man rechnet damit, dass er am Dienstag früh zwischen den Raffineriezentren Houston, Texas, und Beaumont, bzw. Port Arthur, Texas, auf Land trifft. Am Sonntag hatte Washington erklärt, das bisherige Verhalten Teherans und seine Weigerung, das strittige Atomprogramm zu stoppen, ließen …
LEIPZIG (Ceto). – Bei einem anhaltenden Abwärtstrend am Nachmittag bewegten sich die Rohölpreise am Donnerstag in den Abendstunden an den Börsen deutlich unter Vortagesniveau seitwärts. Neben den US-Wirtschafts-Wachstumssorgen, die durch enttäuschende Daten des US-Brutto-Sozial-Produkts im 2. Quartal und unerwartet hohe Erstanträge auf Arbeitslosengeld neue Nahrung erhielten, belasteten auch neueste Meldungen über die OPEC-Exporte die Preise. So meldete der Tanker-Informationsdienst „Oil Movements", die OPEC-Öl-Exporte in den 4 Wochen bis zum 16. …
LEIPZIG (Ceto). – Am Freitagnachmittag stürzten die Rohölpreise, die sich bis dahin eher gefestigt gezeigt hatten, noch einmal auf breiter Front ab und kursierten weit im Minusbereich. Auslösender Faktor des Preisrückgangs war der kräftige Anstieg des Dollars in Verbindung mit überraschend guten US-Wirtschaftsdaten. Hierbei kam es zur Wanderung von Anlagekapital aus dem Ölbereich in den Aktiensektor, wie es auch der gestiegene Dow-Jones-Aktien-Index signalisierte. Dämpfend wirkte sich die weiterhin sorgenvolle Einschätzung der Öl-Nachfrage aus, die …
LEIPZIG (Ceto). – Obwohl die Heizölpreise am heutigen Freitag ein wenig zulegten, so hat der fast 14tägige Abwärtstrend doch für eine größere Entspannung am Markt gesorgt. Gestützt von den stetig fallenden Rohölnotierungen liegt der Gesamtrückgang vom letzten Jahreshoch heute bei über sieben Euro pro 100 Liter. Gleichzeitig fiel der Bundesdurchschnittspreis für die 3.000 Liter-Partie erstmals seit Anfang Juni am Donnerstag wieder unter die Marke von 91 Euro pro 100 Liter. Aufgrund sich etwas stabilisierender Rohölnotierungen ging es aber heute wieder …
… wieder Sorge auslöste, aber dem Anstieg folgte gleich wieder ein Rückgang, weil der Dollar weitere Gewinne zeigte und die Wall Street positiv auf Washingtons Rettungspläne für den Immobilienmarkt reagierte.
Noch in den Morgenstunden heute früh präsentierten sich die Preise für Rohöl und Produkte etwas leichter, aber bis zum Mittag zogen sie mit kräftigen Schwankungen bei gutem Umsatz wieder an. Dies wurde als Reaktion auf die Drohung der nigerianischen, militanten Gruppe MEND gewertet, Öl- und Gaseinrichtungen auf Bonny Island (Rohölsorte Bonny …
LEIPZIG (Ceto). – Die Woche begann, wie die Vorwoche endete. Gestützt von den schwächelnden Rohölnotierungen setzte sich der Abwärtstrend der Heizölpreise im deutschen Markt auch am Montag weiter fort. Dabei fiel der Preisrückgang um bundesdurchschnittlich 0,39 Euro pro 100 Liter zwar deutlich geringer aus, als die zum Teil gewaltigen Preissprünge in der Vorwoche, aber der Gesamtrückgang vom letzten Jahreshoch erhöhte sich dennoch auf mehr als fünf Euro pro 100 Liter. Der Bundesdurchschnittspreis für die 3.000 Liter-Partie nähert sich außerdem erstmals …
… angepasst werden müssen. Im letzten Jahr kosteten 3.000 Ltr. zur selben Zeit noch EUR 61,65 pro 100 Ltr. inkl. 19% MwSt. und waren somit in der Gesamtsumme rund 970,- Euro günstiger.
Aktuelle Nachrichten und Ölpreisentwicklung:
Der Preis für Rohöl hat sich am Mittwoch nach Bekanntgabe der neuesten US-Lagerbestandszahlen kaum verändert. Marktteilnehmer waren zunächst überrascht von starken Abbauten bei den Rohöllagerbeständen, während die Fertigbestände an Benzin und Destillaten (Heizöl und Diesel) leichte Aufbauten verzeichnen konnten. Analysten …
… mehrmals am Tag angepasst werden müssen. Im letzten Jahr kosteten 3.000 Ltr. zur selben Zeit noch EUR 61,40 pro 100 Ltr. inkl. 19% MwSt. und waren somit in der Gesamtsumme rund 980,- Euro günstiger.
Aktuelle Nachrichten und Ölpreisentwicklung:
Der Preis für Rohöl hat am Dienstag seinen kurzfristigen Abwärtstrend weiter fortgesetzt und ist im Tagesverlauf um mehr als fünf US-Dollar gefallen. Zeitweilig kostete ein Fass Rohöl im Tief sogar nur 135,14 US-Dollar. Händler begründeten den starken Preisverfall mit charttechnisch motivierten Verkäufen und …
… Ölpreissituation oft mehrmals am Tag angepasst werden müssen. Im letzten Jahr kosteten 3.000 Ltr. zur selben Zeit noch EUR 61,35 pro 100 Ltr. inkl. 19% MwSt. und waren somit in der Gesamtsumme rund 1.045,- Euro günstiger.
Aktuelle Nachrichten und Ölpreisentwicklung:
Der Preis für Rohöl ist am Montag aufgrund von charttechnisch motivierten Verkäufen um etwas mehr als vier US-Dollar gefallen und notierte zeitweilig sogar wieder unter der Marke von 139 US-Dollar. Am vergangenen Donnerstag hatte der Ölpreis noch mit 145,85 US-Dollar je Barrel Rohöl einen …
… oft mehrmals am Tag angepasst werden müssen. Im letzten Jahr kosteten 3.000 Ltr. zur selben Zeit noch EUR 61,35 pro 100 Ltr. inkl. 19% MwSt. und waren somit in der Gesamtsumme rund 1.090,- Euro günstiger.
Aktuelle Nachrichten und Ölpreisentwicklung:
Der Preis für Rohöl ist am Freitag in einem relativ umsatzschwachen Handel leicht gefallen. Analysten begründeten die kleine Korrektur mit positiven Verhandlungen im Atomkonflikt zwischen Europa und dem Iran. Am heutigen Montag setzt der Ölpreis den vorläufigen Abwärtstrend weiter fort und notiert über …
… mehrmals am Tag angepasst werden müssen. Im letzten Jahr kosteten 3.000 Ltr. zur selben Zeit noch EUR 60,80 pro 100 Ltr. inkl. 19% MwSt. und waren somit in der Gesamtsumme rund 1.130,- Euro günstiger.
Aktuelle Nachrichten und Ölpreisentwicklung:
Der Preis für Rohöl ist am Donnerstag aufgrund der anhaltenden US-Dollarschwäche und des sich verschärfenden Atomkonflikts zwischen Israel und dem Iran um mehr als drei US-Dollar auf ein neues Rekordhoch angestiegen. Mit zwischenzeitlich 145,85 US-Dollar je Fass Rohöl stand im Handelsverlauf ein vorläufig …
LEIPZIG (Ceto). – Nachdem die Rohölnotierungen bereits Donnerstagmittag ein neues Allzeithoch erreichten setzte anschließend ein kräftiger Rückgang der Kontraktpreise sowohl an der NYMEX als auch an der ICE ein, der sich bis in den frühen US-Handel fortsetzte. Marktbeobachter nannten als Grund dafür den unerwarteten starken Kursgewinn des Dollars entsprechend dem Euro-Kursrutsch, der nicht nur zu einem Rückgang der Öl-Preise, sondern auch des Goldpreises führte, da offenbar die Inflationsgefahr niedriger eingestuft wird. Auch die enttäuschenden US-Wirtschaftsdaten, …
LEIPZIG (Ceto). – Nach der Veröffentlichung der US-Bestandsdaten entwickelte sich ein kräftiger Auftrieb bei den Rohöl- und Heizölnotierungen. Treibende Kräfte waren jeweils die Bestandszahlen, die deutlich unter den Erwartungen lagen, während die Benzin-Bestände erheblich höher waren. Für zusätzlichen Auftrieb sorgte die Prognose einer Hitzwelle für die nächsten 2 Wochen für den Osten der USA, die Gaspreise hochschnellen ließ und den Heizöl-Anstieg verstärkte. Der Bestandsrückgang bei Rohöl führte zum niedrigsten Niveau seit Januar und die aktuelle …
… oft mehrmals am Tag angepasst werden müssen. Im letzten Jahr kosteten 3.000 Ltr. zur selben Zeit noch EUR 60,60 pro 100 Ltr. inkl. 19% MwSt. und waren somit in der Gesamtsumme rund 1.110,- Euro günstiger.
Aktuelle Nachrichten und Ölpreisentwicklung:
Der Preis für Rohöl ist am Mittwoch nach Bekanntgabe von aktuellen US-Lagerbestandsdaten und des sich verschärfenden Atomkonflikts zwischen Israel und dem Iran um mehr als drei US-Dollar auf ein neues Rekordhoch angestiegen. Am heutigen Donnerstag setzt der Ölpreis seinen Höhenflug weiter fort und konnte …
LEIPZIG (Ceto). – Noch in den Morgenstunden zogen die Rohölnotierungen im elektronischen Globex-Handel weiter an. Dabei erfolgte eine Unterstützung von anhaltenden Versorgungsängsten (insbesondere nach den gesunkenen IEA-Erwartungen gestern und der Iran/Israel-Spannungen), von dem schwachen Dollar und vor den US-Öldaten heute. Ferner wartete man heute gespannt auf die US-Jobdaten und morgen den EZB-Zinsbeschluss. Von beiden könnten Einflüsse auf die Nachfrageerwartungen ausgehen. Hinsichtlich der heute zur Veröffentlichung anstehenden US-Bestandsveränderungen …
… begünstigen.
Diese Entwicklung hielt den gesamten Tag an. Die Kontrakte an ICE und NYMEX stiegen bei gutem Umsatz. In der fortwährenden Diskussion über Angebot und Nachfrage zeigt sich weiterhin Unklarheit über die aktuelle Lage. Es scheint aber, dass sich die weltweite Rohölnachfrage aufgrund von hohen Preisforderungen auch in asiatischen Ländern weiter abflacht. Momentan nützen die aktuellen Preisnachlässe laut OMR Oil Market Report, die von arabischen OPEC Ländern gemacht werden, nicht viel um den Preisauftrieb zu stoppen. Es sei also nicht ein …
… bis zum frühen Nachmittag beständig auf hohem Niveau zeigten. Neue Gerüchte über einen Anschlag auf eine Ölanlage der Shell in Nigeria, wo bereits schon ein Teil der Förderung wegen der Unruhen gekürzt wurde, schürten den Markt weiter an. Zum Redaktionsschluss lag der Rohölpreis nur knapp unter der Marke von 143 Dollar pro Barrel und damit wieder einmal auf einem neuen Rekordhoch.
Damit zeigt sich das derzeitige Hoch beständig und das Ende der wochenlangen Achterbahnfahrt der Rohölpreise ist endgültig beendet. Nach dem großen Sprung nach oben in …
… mehrmals am Tag angepasst werden müssen. Im letzten Jahr kosteten 3.000 Ltr. zur selben Zeit noch EUR 60,55 pro 100 Ltr. inkl. 19% MwSt. und waren somit in der Gesamtsumme rund 1.055,- Euro günstiger.
Aktuelle Nachrichten und Ölpreisentwicklung:
Der Preis für Rohöl ist am Freitag, getrieben von bullishen Ölpreisprognosen und der anhaltenden US-Dollarschwäche, auf ein neues Rekordhoch angestiegen. Mit zwischenzeitlich 142,99 US-Dollar je Fass Rohöl der Sorte WTI stand im späten Abendhandel ein neuer historischer Höchststand fest. Zum Handelsende gab …
LEIPZIG (Ceto). – Am Donnerstagabend setzten die Rohölpreise nach einer kurzen Abwärtskorrektur zu Beginn des NYMEX-Paketthandel ihre Aufwärtsbewegung unter Schwankungen wieder fort. Bereits gegen 18 Uhr lagen diese dann im kritischen Bereich der oberen Begrenzungslinien der charttechnischen Rechteck-Formation bei 138 Dollar pro Barrel für NYMEX-Rohöl und 1250 Dollar pro Tonne für ICE-Gasöl. Grund sind insbesondere Inflations- und Wachstumsängste, aber auch die starken Einbußen bei Aktien und Dollar, die das Anlagekapital in die Öltermin-Märkte fliesen …
LEIPZIG (Ceto). – Die sichtbaren Schwankungen setzten sich auch gestern wie heute an den Rohölbörsen fort. Gestern Abend ging mit dem bis dahin wieder einmal nach oben pendelnden Preis erneut abwärts. Einige Marktbeobachter äußerten dazu, dass die bullishe Reaktion auf die Israel/Iran-Spannung wohl übertrieben war und zur Entspannung neigte, nachdem Teheran einen vermuteten Luftangriff der Israelis dementiert hat. Heute Morgen zeigte sich Rohöl und Heizöl zunächst wenig verändert um Vortagsschlusswerte. Die Marktteilnehmer warten offensichtlich auf …
… oft mehrmals am Tag angepasst werden müssen. Im letzten Jahr kosteten 3.000 Ltr. zur selben Zeit noch EUR 60,25 pro 100 Ltr. inkl. 19% MwSt. und waren somit in der Gesamtsumme rund 1.010,- Euro günstiger.
Aktuelle Nachrichten und Ölpreisentwicklung:
Der Preis für Rohöl ist am Montag nach einem außerordentlichen Treffen der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) im saudischen Dschidda leicht angestiegen und notiert über der Marke von 136 US-Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der führenden US-Sorte WTI* kostete am Morgen 136,36 US-Dollar. Das …
… Cholera einzustellen.
Als Garnitur zu den langfristigen Strömungen, die die Preise bewegen, kommen Tagesereignisse. Mittwochs sind das typischerweise die Daten über die US-Vorratsentwicklung. Gestern lieferten die zuständigen Stellen DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) folgende Zahlen:Rohöl: -1,2 Mio. Barrel (DOE) bzw. -3,1 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: +2,6 Mio. Barrel (DOE) bzw. +1,4 Mio. Barrel (API)
Benzin: -1,2 Mio. Barrel (DOE) bzw. -2,4 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Aufbau von 0,2 (DOE) bzw. …
LEIPZIG (Ceto). – Wieder einmal war der Tag an den Rohölbörsen bis zum frühen Nachmittag von starken Schwankungen geprägt. Gestern Abend sanken die Notierungen nach Veröffentlichung der US-Bestandsdaten auf 132,50 Dollar pro Barrel zurück. Kurz darauf setzte ein technisch bedingter Auftrieb ein, der die Preise um bis zu 5 Dollar anstiegen ließ.
Der Morgen war zunächst von schwächeren Rohöl- und Produktnotierungen mit Heizöl an der Spitze geprägt. Im frühen Handel legten die Preise an den Börsen dann wieder auf breiter Front kräftig zu, wobei die …
LEIPZIG (Ceto). – Die Rohölnotierungen wiesen heute im Tagesverlauf kaum nennenswerte Änderungen auf. Am Morgen starten die Rohölkontrakte niedriger in Fortsetzung der Vortagesverluste. Die Märkte präsentierten sich gedämpft in Erwartung der Saudi-Arabischen Outputanhebung sowie der Prognose gestiegener US-Produktbestände, die auf nachlassende Nachfrage hindeuten dürften, zumal auch der unerwartete Rückgang der US-Industrieproduktionszahlen gestern enttäuschte.
Auch ein kurzer Aufwärtstest gegen Mittag war nicht von Dauer. Die Preise zogen kurz …
LEIPZIG (Ceto). – Schon heute Morgen zeigten sich die Rohöl-Kontrakte etwas uneinheitlich, aber nahe den Schlusswerten vom Vortag. Marktbeobachter sprechen von einer Atempause nach dem Erreichen des neuen Rekordhochs von fast 140 Dollar pro Barrel und dem anschließenden Preisrückgang. Damit bliebe der Markt heute Vormittag im Spannungsfeld zwischen der Erwartung, dass Saudi-Arabien seine Förderung deutlich weiter hoch fährt auf der einen und dem schwachen Dollar sowie geopolitischen Spannungen auf der anderen Seite.
Bis zum Mittag konnten sich …
Kommunikation zwischen Pest und Cholera.
12. Juni 2008 Die US-Bestände haben sich zur Vorwoche kaum verändert. Die Rohölbestände sind gesunken. Letzteres wirkt im aktuellen Börsengeschehen preistreibend. Es lässt aber Interpretationsspielraum für eine gegenteilige Reaktion. Denn nach wie vor ist nicht geklärt, ob die US-Rohölbestände niedrig sind, weil das Angebot zu gering ist oder weil die Nachfrage wegen der Rezessionssorgen nachgibt. An der Börse handelt man das zukünftige Angebot. Und das wird niedriger sein, als Verbrauchern lieb ist.
Darauf …