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ThemenEnergie & Umwelt

Pressemitteilungen zu Rohöl

Pipeline-Leck könnte Rohöl verteuern
Ceto-Verlag GmbH

Pipeline-Leck könnte Rohöl verteuern

LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis ist im Vergleich zum Freitag auf leicht höherem Niveau in die neue Woche gestartet. Nordseeöl (Brent) kostete etwa 94 Dollar pro Barrel, US-Leichtöl (WTI) lag bei unter 89 Dollar. Noch in er Vorwoche hatte der Preis für die amerikanische Referenzsorte mehrmals die 90-Dollar-Marke überschritten, war jedoch hauptsächlich aufgrund des festen Dollars wieder unter diesen Wert gefallen. Analysten rechnen damit, dass die psychologisch wichtige Linie aber erneut überschritten werden könnte. Denn wie aus den USA bekannt wurde, …
10.01.2011
Heizölpreis 6. Januar: Bezugskosten deutlich hoch
Ceto-Verlag GmbH

Heizölpreis 6. Januar: Bezugskosten deutlich hoch

LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für die Rohölsorten WTI und Brent haben sich bis zum Nachmittag unterschiedlich entwickelt. Während die US-amerikanische Referenzsorte an Boden verlor, konnte Nordseeöl sein hohes Niveau halten. Hier lag der Barrelpreis bei mehr als 95 Dollar, während WTI deutlich unter die 90-Dollar-Marke rutschte. Positive US-Arbeitsmarktdaten stützen zunächst den Dollar, was gemäß der alten Regeln „Dollar rauf, Öl runter“ auf die Notierungen drückte. Einen Dämpfer bekam der Konjunkturoptimismus indes von den negativen Einzelhandelsumfragen …
06.01.2011
Rohölmarkt: 100-Dollar-Marke in Aussicht
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Rohölmarkt: 100-Dollar-Marke in Aussicht

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind von ihren gestrigen Tages- und damit ihren 2-Jahres-Hochs zurückgekehrt. Gewinnmitnahmen glichen den vorherigen Preisanstieg wieder aus. Im heutigen Frühhandel kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) dann 91,50 Dollar, Nordseeöl (Brent) 95 Dollar. Es bleibt abzuwarten, ob die US-amerikanische Leitsorte heute erneut den starken Widerstand bei 92 Dollar nach oben durchbricht. Das andauernde kalte Wetter in den Vereinigten Staaten, das sich in Form erhöhten Heizölverbrauchs niederschlägt, spricht dafür. Ein zweiter …
04.01.2011
Heizölpreis 15. Dezember: Devisenkurse verhindern stärkere Nachlässe
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Heizölpreis 15. Dezember: Devisenkurse verhindern stärkere Nachlässe

LEIPZIG. (Ceto) Den Rohstoffspekulanten scheint vorerst der Atem auszugehen, im Tagesverlauf zeigten sich die Rohölnotierungen schwach auf der Brust. Nordseeöl der Sorte Brent kostete weniger als 91 Dollar, US-Leichtöl WTI rutschte auf knapp über 87 Dollar. Dabei kratzen die Preise an der charttechnisch wichtigen Unterstützung bei 87,10 Dollar. Wird diese unterschritten, so der Branchendienst Futures Services, sei mit umfangreichen Anschlussverkäufen zu rechnen. Das würde ein weiteres Absacken des Rohölpreises zur Folge haben. Zwar ist der von Saudi-Arabien …
15.12.2010
Rohöl und Euro verlieren an Boden
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Rohöl und Euro verlieren an Boden

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen haben im gestrigen Tagesverlauf weiter nachgegeben und sind im Vergleich zum Vortag niedrig in den Frühhandel gestartet. Heute Morgen kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) weniger als 88 Dollar, Nordseeöl der Sorte Brent fiel unter die 91-Dollar-Grenze. Bereits gestern Nachmittag waren diese Marken kurzzeitig durch Gewinnmitnahmen seitens Kapitalanlegern durchbrochen worden, allerdings prallten die Notierungen danach zunächst wieder nach oben ab. In der Folge bestimmte eine Reihe von Faktoren das Geschehen, die …
15.12.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohölpreis steigt wiederBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohölpreis steigt wieder
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohölpreis steigt wieder

LEIPZIG. (Ceto) Nachdem die Rohölpreise gestern nach Erreichen neuer Jahreshöchstwerte nachgaben, steigen sie im heutigen Morgenhandel wieder an. US-Leichtöl (WTI) wurde für 88,50 US-Dollar je Barrel gehandelt, das waren rund 40 US-Cent mehr als gestern Abend, jedoch rund 1 Dollar weniger als der Höchstwert am Montag. Bei Nordseeöl (Brent) fielen die Schwankungen noch stärker aus. Es kletterte gestern über 92 US-Dollar je Barrel, fiel dann um 1,50 Dollar nach unten, um heute Morgen ebenfalls rund 40 Cent wieder gut zu machen. Einige Annahmen zur …
14.12.2010
Ölpreis: US-Bestände geben keine entscheidenden Impulse
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Ölpreis: US-Bestände geben keine entscheidenden Impulse

… Dollar. Damit befinden sich die Notierungen nur leicht über dem Niveau von gestern Nachmittag. Die US-Bestandsdaten vermochten es damit nicht, neue Impulse zu setzen. Zwar folgt die Bestandskurve dem langjährigen Trend; das heißt, zum Jahresende hin nehmen die Rohölvorräte ab. Dennoch bewegt sich diese Linie deutlich über dem Mittelwert. Ein zweiter Punkt: Der Abbau gilt für Rohöl; die Produkte hingegen legten zu. Da die Bestandserhebungen den Marktteilnehmern keine neuen Erkenntnisse brachten, statuiert der Branchendienst Futures Services, bleibe …
09.12.2010
Ölpreis: Warten nach der Bescherung
Ceto-Verlag GmbH

Ölpreis: Warten nach der Bescherung

… die hiesigen Heizölverbraucher in den Genuss günstigerer Ware kommen. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website www.brennstoffspiegel.de. Eine tagtägliche Einschätzung der Entwicklung der Rohöl- und Heizölpreise sowie wichtige Meldungen zum Energiemarkt bietet der Ceto-Newsticker. Interessenten, die diesen auf ihrer Website einbinden möchten, finden dazu hier weitere Informationen: http://www.brennstoffspiegel.de/ceto_newsticker/informationen_ceto_newsticker.pdf Eine regelmäßige Übersicht …
07.12.2010
Rohöl: Spekulanten treiben den Preis weiter nach oben
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Rohöl: Spekulanten treiben den Preis weiter nach oben

LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis bewegt sich im Vergleich zu gestern früh auf deutlich höherem Niveau. Am Morgen lagen die Notierungen für ein Barrel US-Leichtöl (WTI) bei fast 88 Dollar; Nordseeöl der Sorte Brent kostete nahezu 91 Dollar. Zunächst prallten die Preise noch an Widerständen ab. Ob diese überschritten werden, dürfte nicht zuletzt an der Richtung liegen, die die zahlreichen zur Veröffentlichung anstehenden Wirtschaftsdaten weisen. Das betrifft neben dem deutschen und europäischen Dienstleistungsindex mehr als ein halbes Dutzend wichtiger …
03.12.2010
Bild: Heizölpreis 2. Dezember: Handel meldet neues JahreshochBild: Heizölpreis 2. Dezember: Handel meldet neues Jahreshoch
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Heizölpreis 2. Dezember: Handel meldet neues Jahreshoch

LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis ist heute auf hohem Niveau stabil geblieben. Nordseeöl der Sorte Brent kostete am Nachmittag mehr als 89 Dollar, US-Leichtöl (WTI) 86,50 Dollar pro Barrel. Damit konnten die Notierungen ihre gestern gemachten Gewinne halten. Die Preise waren infolge positiver Wirtschafts- und Börsendaten sowie bullisch – also preistreibend – interpretierter US-Bestandszahlen um mehr als zwei Dollar in die Höhe geschnellt. Automatische Kauforder hatten den Trend zusätzlich unterstützt. „Der Idee nach sind die Ölnotierungen eine preisgewordene …
02.12.2010
Ölpreis klettert weiter
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Ölpreis klettert weiter

LEIPZIG. (Ceto) Nach ihrem steilen Anstieg bis gestern Nachmittag haben die Rohölnotierungen am Abend weiter zugelegt. Auch im Frühhandel zeigten sie eine steigende Tendenz, das Barrel US-Leichtöl (WTI) kostete mehr als 87 Dollar, Nordseeöl kletterte zeitweise über die 89-Dollar-Marke. Positive Wirtschaftsnachrichten aus den USA, freundliche Börsen in Fernost und die Charttechnik unterstützen den Preiszuwachs. Zudem vermeldete die Rohölbestände laut US-Energiebehörde DOE zwar einen unerwarteten Zuwachs, aber der Bestandsaufbau bei Benzin war schwächer …
02.12.2010
Bild: Heizölpreis 30. November: Teureres Rohöl schlägt durchBild: Heizölpreis 30. November: Teureres Rohöl schlägt durch
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Heizölpreis 30. November: Teureres Rohöl schlägt durch

LEIPZIG. (Ceto) Unter einigen Ausschlägen ist der Rohölpreis heute bis zum Nachmittag leicht zurückgegangen. Nordseeöl der Sorte Brent kostete um die 87 Dollar; US-Leichtöl (WTI) lag bei 85 Dollar. Trotz der Verluste ist Rohöl damit so teuer wie seit knapp drei Wochen nicht mehr. Gründe für dieses recht hohe Niveau finden spekulativ orientierte Marktteilnehmer immer. Diesmal sind es zum einen Verbrauchsdaten: Der US-Energiebehörde EIA zufolge ist die Ölnachfrage im September um 1,35 Prozent auf 4,91 Prozent vorgerückt. Die Charttechnik und automatische …
30.11.2010
US-Nachfrage befeuert den Rohölpreis
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US-Nachfrage befeuert den Rohölpreis

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind von ihren gestrigen Tageshochs zurückgekehrt und auf leicht niedrigerem Niveau in den Frühhandel gestartet. US-Leichtöl (WTI) kostete am Morgen 85,30 Dollar, Nordseeöl (Brent) 86,90 Dollar. Am Vortag hatten die Notierungen um bis zu einen halben Dollar höher gelegen. In den Blickpunkt der Marktteilnehmer sind Nachrichten aus den USA gerückt. Sie beinhalten keine dramatischen Veränderungen, taugen aber trefflich als Argument für steigende Preise. Der US-Energiebehörde zufolge ist die Ölnachfrage im September um …
30.11.2010
Bild: Einwegnutzung als Einbahnstraße – Schattenseiten der WegwerfmentalitätBild: Einwegnutzung als Einbahnstraße – Schattenseiten der Wegwerfmentalität
Leonmedia

Einwegnutzung als Einbahnstraße – Schattenseiten der Wegwerfmentalität

Bis zu 3,5 Liter Rohöl stecken in einer einzigen Tonerkartusche, wie sie in Laserdruckern und Fotokopierern in vielen Büros und Privathaushalten überall auf der Welt Verwendung findet. Über 3kwh Energie müssen zu ihrer Herstellung aufgewendet werden. Sie besteht aus mehr als einem Kilogramm Kunststoff, der Dekompositionsprozess auf einer Müllhalde dauert bis zu 1000 Jahre. Zusätzlich enthalten Tonerkartuschen auch noch größere Mengen an Kupfer und Zink sowie eine Vielzahl weiterer Wertstoffe. Laut dem Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes …
29.11.2010
Rohölpreis gibt leicht nach
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Rohölpreis gibt leicht nach

LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis ist weiter rückläufig. Im Frühhandel verloren die Notierungen leicht an Boden, sodass US-Leichtöl (WTI) kurzzeitig unter die die 81-Dollar-Marke rutschte; Nordseeöl (Brent) näherte sich zunächst 83 Dollar, kletterte dann aber wieder um knapp 50 Cent. Analysten schätzen die Marktlage derweil als grundsätzlich neutral ein, wobei die Devisenkurse für Ausschläge nach oben oder unten sorgen könnten. Denn während Irland vorerst gerettet scheint, herrscht dennoch Skepsis darüber, ob in der Euro-Zone ein Ausbruch aus der misslichen …
23.11.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Irland-Rettung lässt Rohölpreise kletternBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Irland-Rettung lässt Rohölpreise klettern
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Irland-Rettung lässt Rohölpreise klettern

LEIPZIG. (Ceto) Da wichtige Marktdaten auch in der letzten Woche fehlten oder widersprüchlich ausfielen, orientierten sich die Rohölnotierungen einmal mehr an den Aktien- und Finanzkursen. So auch im heutigen Morgenhandel. Die Nachricht, dass die EU-Finanzminister gestern das finanziell malade Irland mit einer Finanzspritze retten, sorgte für ein wahres Getümmel bei den Anlegern. Dadurch schossen die Rohölpreise innerhalb kürzester Zeit um über 1 US-Dollar je Barrel nach oben. US-Leichtöl (WTI) kostete rund 81,80 US-Dollar je Barrel, bei der europäischen …
22.11.2010
Bild: Heizöl 19. November: Preis fünf Tage in Folge rückläufigBild: Heizöl 19. November: Preis fünf Tage in Folge rückläufig
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Heizöl 19. November: Preis fünf Tage in Folge rückläufig

LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis hat zum Wochenausklang leicht nachgegeben. Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) etwas über 81 Dollar, Nordseeöl der Sorte Brent lag bei 84,50 Dollar. Damit ist sind die Preise binnen Wochenfrist um rund vier Dollar gefallen. Während der vergangenen Tage waren die Notierungen zunächst bis auf rund 80 Dollar zurückgegangen, bevor eine leichte Erholung einsetzte. „Begünstigt wurde diese Erholung durch die Entspannung der Schuldenkrise in den Euro-Peripherieländern dem damit einhergehenden Rückgang der Risikoaversion.“, …
19.11.2010
Rohölpreise: Im Frühhandel fester
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Rohölpreise: Im Frühhandel fester

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind mit einem festeren Unterton ins Ende der Woche gegangen. Gegenüber den Tagestiefstwerten von gestern Morgen legten US-Leichtöl (WTI) um rund einen halben Dollar zu, Nordseeöl (Brent) stieg etwas mehr an. Im Frühhandel notierte die amerikanische Referenzsorte bei 82 Dollar; Brent kostete 85,30 Dollar. Preisunterstützend wirken derzeit der Dollar-Rückgang sowie positive Wirtschaftsdaten aus Fernost. Zusätzlich tragen charttechnische Unterstützungen dazu bei. Der Euro behauptete sich, da die Anleger auf Hilfen für …
19.11.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohölpreise nach starken Verlusten stabilerBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohölpreise nach starken Verlusten stabiler
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohölpreise nach starken Verlusten stabiler

LEIPZIG. (Ceto) Nach den deutlichen Verlusten am Mittwoch stabilisierten sich die Rohölnotierungen im heutigen Morgenhandel. Nordseeöl (Brent) konnte dabei sogar seine gestrigen Verluste von 1,50 Dollar fast wieder wett machen und wurde für 84,24 US-Dollar je Barrel gehandelt. Das sind nur rund 30 US-Cent weniger als zum gestrigen Handelsbeginn. US-Leichtöl (WTI) konnte dagegen nicht ganz so stark aufholen. Es kostete im Morgenhandel 81,42 Dollar, rund 80 US-Cent weniger als gestern, als die amerikanische Referenzsorte bis zu 2 Dollar verlor. Die …
18.11.2010
Bild: Heizöl 16. November: Bezugskosten sinken leichtBild: Heizöl 16. November: Bezugskosten sinken leicht
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Heizöl 16. November: Bezugskosten sinken leicht

LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis hat im Tagesverlauf leicht nachgegeben. Bei Redaktionsschluss kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) rund 83,50 Dollar; Nordseeöl (Brent) lag etwa zwei Dollar darüber. Es ist eine Reihe von Faktoren, die den Ölpreis drückt. An erster Stelle steht die Sorge um den Euro wegen des drohenden irischen Staatsbankrotts. Gerade deutsche Banken zittern, denn sie halten irische Staatsanleihen in Höhe von 138 Milliarden Dollar, so Medienberichte. Demnach ist auch die staatliche Hypo Real Estate mit über zehn Milliarden beteiligt. …
16.11.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis mit leichten Abschlägen in die neue WocheBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis mit leichten Abschlägen in die neue Woche
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis mit leichten Abschlägen in die neue Woche

LEIPZIG. (Ceto) Nach den Verlusten vom Freitag erholten sich die Rohölnotierungen heute deutlich. Dafür sorgten vor allem positive Wirtschaftsnachrichten aus den USA. Für Heizölverbraucher hierzulande hatte dies noch keine Auswirkungen. Sie kamen zum Wochenanfang in den Genuss leichter Abschläge. Alte und Neue Welt zeigen sich derzeit bei den Wirtschaftsnachrichten janusköpfig. Die an sich krisengeschüttelten USA produzieren lächelnd eine positive Wirtschaftsnachricht nach der anderen. Heute waren es die Einzelhandelsumsätze, die im Oktober um 1,2 …
15.11.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl zum Wochenanfang wieder teurerBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl zum Wochenanfang wieder teurer
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl zum Wochenanfang wieder teurer

LEIPZIG. (Ceto) Nachdem die Rohölpreise vor dem Wochenende bis zu 1,50 US-Dollar je Barrel verloren, zeigen sie sich zu Wochenbeginn deutlich fester und stiegen gegenüber dem Tagesschluss vom Freitag. US-Leichtöl wurde heute Morgen für mehr als 85 Dollar gehandelt, Nordseeöl (Brent) notierte um die 86,70 Dollar. Damit bleibt Rohöl weiterhin sehr teuer. Vor einem Jahr wurden für beide Sorten rund 8 Dollar weniger bezahlt. Ob die Preise sich wieder der 90-Dollar-Grenze nähern, bleibt abzuwarten. Die Wirtschaftsdaten der großen Volkswirtschaften geben …
15.11.2010
Bild: Heizöl 12. November: Preise entspannen sich vor dem WochenendeBild: Heizöl 12. November: Preise entspannen sich vor dem Wochenende
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Heizöl 12. November: Preise entspannen sich vor dem Wochenende

… ein. Derzeit sei die Risikobereitschaft an den Märkten schwach ausgeprägt, so Analysten. Es dominierten Gewinnmitnahmen. Diese Gemengelage hatte auch gestern dafür gesorgt, dass es gestern mit dem Ölpreis abwärts ging und er knapp drei Dollar verlor. Allerdings befindet sich Rohöl weiter auf einem hohen Level: Der Wochenkorbpreis der Organisation erdölexportierender Länder OPEC lag gestern bei 85,81 Dollar und damit so hoch wie seit 25 Monaten nicht mehr. Laut esyoil-Analyst Klaus Bergmann gibt es derzeit aber durchaus nachvollziehbare Gründe für …
12.11.2010
Rohöl wird durch Gewinnmitnahmen günstiger
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Rohöl wird durch Gewinnmitnahmen günstiger

LEIPZIG. (Ceto) Nach den deutlichen Gewinnen während der letzten Tage hat der Rohölpreis heute an Boden verloren. Verglichen mit den Werten von gestern Morgen fiel der Rückgang mit fast drei Dollar durchaus spürbar aus. Demnach kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) im Frühhandel 86,60 Dollar, Nordseeöl (Brent) lag bei 86,70 Dollar. Für Verluste sorgte ein Anstieg des Dollars, der sich seinerseits für Gewinnmitnahmen an den Aktienmärkten und Rohstoffbörsen verantwortlich zeigte. Automatische Verkaufsorder beschleunigten die Entwicklung. Laut esyoil-Analyst …
12.11.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Die Rohölpreise steigen, steigen, steigen…Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Die Rohölpreise steigen, steigen, steigen…
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Die Rohölpreise steigen, steigen, steigen…

LEIPZIG. (Ceto) Seit über einer Woche geht es für die Rohölpreise nach oben. Heute könnte Nordseeöl (Brent) die 90-US-Dollar-Grenze durchbrechen und wäre so teuer wie seit dem 2. Oktober 2008 nicht mehr. Gleiches gilt für US-Leichtöl (WTI), das rund 1 US-Dollar je Barrel darunter liegt. Insbesondere die Bestandsschätzungen des Department of Energy von gestern sorgten für die Gewinne. Nach Schätzung des US-Energieministeriums erfolgte in der vergangenen Woche sowohl ein Abbau bei den Rohölreserven (-3,274 Millionen Barrel), als auch bei den Mitteldestillaten …
11.11.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohölpreise steigen weiterBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohölpreise steigen weiter
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohölpreise steigen weiter

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise setzen ihre Aufwärtstendenz fort – wenn auch leicht abgebremst. Nordseeöl (Brent) steigt nun schon am 7. Tag in Folge. US-Leichtöl (WTI) legte lediglich gestern eine minimale Verschnaufpause ein und gab um 30 Cent nach – Verluste, die heute Morgen wieder aufgeholt wurden. Dafür sorgte vor allem die Bestandsschätzungen des American Petroleum Institute (API). Demnach schlummerten in den US-Tanks in der vergangenen Woche 7,4 Millionen Barrel Rohöl weniger als in den sieben Tagen zuvor. Auch bei den Produkten gab es starke …
10.11.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis klettert am 6. Tag in FolgeBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis klettert am 6. Tag in Folge
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis klettert am 6. Tag in Folge

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise kannten auch heute nur eine Richtung – nach oben. Anleger wurden von einer Prognose der Internationalen Energieagentur beflügelt, die schon für dieses Jahr einen weltweit täglichen Mehrerbrauch von 1,7 Millionen Barrel errechnete. Das trieb auch die Heizölpreise in Deutschland nach oben – am nunmehr 6. Tag in Folge und kratzt nun n der 70-Euro-Marke. Auch heute kletterten die Notierungen für Rohöl an den Warenterminbörsen in New York und London weiter nach oben – bis zum Nachmittag (MESZ) um jeweils 70 US-Cent je Barrel. …
09.11.2010
Bild: Heizölpreis 8. November: Höchster Stand seit Anfang JuliBild: Heizölpreis 8. November: Höchster Stand seit Anfang Juli
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Heizölpreis 8. November: Höchster Stand seit Anfang Juli

… die Bezugskosten auf dem höchsten Stand seit Anfang Juli. Zum Vergleich: Vor einem Jahr kostete die gleiche Mange 59,54 Euro; am 8. November 2008 71,59 Euro. Eine tagtägliche Einschätzung der Entwicklung der Rohöl- und Heizölpreise sowie wichtige Meldungen zum Energiemarkt bietet der Ceto-Newsticker. Interessenten, die diesen auf ihrer Website einbinden möchten, finden dazu hier weitere Informationen: http://www.brennstoffspiegel.de/ceto_newsticker/informationen_ceto_newsticker.pdf Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im …
08.11.2010
Bild: Heizölpreis 4. November: Bezugskosten nehmen leicht zuBild: Heizölpreis 4. November: Bezugskosten nehmen leicht zu
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Heizölpreis 4. November: Bezugskosten nehmen leicht zu

LEIPZIG. (Ceto) Auch heute haben die Rohölpreise ihren Aufwärtstrend fortgesetzt. Im Tagesverlauf legten die Notierungen fast einen Dollar zu, prallten dann jedoch an Widerständen ab. Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) rund 86 Dollar, Nordseeöl (Brent) war mehr als 1,50 Dollar teurer. US-Leichtöl ist damit so teuer wie seit sechs Monaten nicht mehr. Der jüngste Anstieg ist in erster Linie indirektes Resultat der Geldpolitik der US-Notenbank FED. Sie pumpt weiteres Geld in den Markt, was den Dollar schwächt und die Flucht der Finanzanleger …
04.11.2010
Rohölmarkt: Dollar-Sturz und Bestandsdaten treiben den Preis
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Rohölmarkt: Dollar-Sturz und Bestandsdaten treiben den Preis

LEIPZIG. (Ceto) Auf dem Rohölmarkt dominieren derzeit deutlich die preistreibenden Impulse. Gegenüber gestern stiegen die Notierungen weiter an; im Frühhandel kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) fast 86 Dollar, Nordseeöl (Brent) rund 87,50 Dollar. Zunächst sorgten neben positiven Wirtschaftsdaten unerwartete Bestandsrückgänge bei Benzin und Destillaten für steigende Preise. Zwar begrenzten leichte Zuwächse bei der US-Rohölvorräten die Entwicklung, in der Summe wirkten die Zahlen jedoch klar bullish, also preistreibend. Des Weiteren spielt eine Rolle, …
04.11.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl behauptet Gewinne auf HalbjahreshochBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl behauptet Gewinne auf Halbjahreshoch
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl behauptet Gewinne auf Halbjahreshoch

LEIPZIG. (Ceto) Im Angesicht positiver Marktdaten aus Europa und den USA stiegen die Rohölpreise gestern kräftig an. Im Morgenhandel konnten sie diese Gewinne behaupten. US-Leichtöl (WTI) kostet derzeit 84,26 US-Dollar je Barrel, Nordseeöl (Brent) 85,72 Dollar. Damit ist Rohöl so teuer wie seit Ende April/Anfang Mai diesen Jahres nicht mehr. Preistreiber Nummer 1 waren die Bestandsdaten des American Petroleum Institute. Dies schätzte sowohl für Rohöl als auch für die Produkte einen kräftigen Abbau der US-Reserven ein (Rohöl -4,1 Millionen Barrel, …
03.11.2010
Bild: Heizölpreis 2. November: Bezugskosten ziehen leicht anBild: Heizölpreis 2. November: Bezugskosten ziehen leicht an
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Heizölpreis 2. November: Bezugskosten ziehen leicht an

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen haben bis zum Nachmittag leicht zugelegt. Das Barrel US-Leichtöl (WTI) kostete bei Redaktionsschluss knapp 84 Dollar; Nordseeöl (Brent) lag bei über 85 Dollar. Der Kursgewinn ging einher mit freundlichen Aktienmärkten sowie Verlusten des Dollars. Damit setzt sich die während der letzten Monate zu beobachtende enge Kopplung der Rohölpreises an die Devisen fort: Dollar rauf, Öl runter – und umgekehrt. Neue Impulse werden von der US-Bestandsdaten sowie der Sitzung des US-Notenbank FED erwartet, deren Geldpolitik …
02.11.2010
Ölpreis: Verschnaufpause auf hohem Niveau
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Ölpreis: Verschnaufpause auf hohem Niveau

… hinter den hochgesteckten Markterwartungen zurück, könnte dies für Enttäuschung an den Finanzmärkten sorgen und den Ölpreis wieder unter die Marke von 80 US-Dollar fallen lassen.“, so Commerzbank-Rohstoffexperte Eugen Weinberg. Der gestrige Anstieg des Rohölpreises und die Verluste, die der Euro gegenüber dem Dollar hinnehmen musste, dürften deutschen Heizölverbrauchern heuer leicht steigende Bezugskosten bescheren. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website www.brennstoffspiegel.de. …
02.11.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis 29. Oktober - Nichts Neues im Westen - Wie wird der Winter?Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis 29. Oktober - Nichts Neues im Westen - Wie wird der Winter?
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis 29. Oktober - Nichts Neues im Westen - Wie wird der Winter?

LEIPZIG. (Ceto) Wie schon die ganze Woche über zeigten sich die Rohölpreise heute kaum bewegt. Auch die Heizölpreise machten da keine Ausnahme und veränderten sich zum Wochen- und Monatsende nur minimal, diesmal mit klitzekleinen Abschlägen. Verbrauchern gibt dieser schwammige Kurs nur wenig Orientierung für eine eventuelle Order. Da wäre es hilfreich zu wissen, wie sich der bevorstehende Winter entwickelt. Nichts Neues im Westen, könnte man angesichts der in New York und London gehandelten Rohölsorten sagen. Wie schon die ganze Woche über tat sich …
29.10.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl weiterhin stabil, aber teuerBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl weiterhin stabil, aber teuer
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl weiterhin stabil, aber teuer

LEIPZIG. (Ceto) Auch im heutigen Morgenhandel zeigten sich die Rohölpreise wie bereits seit Anfang der Woche in fester Verfassung. Zwar verloren sie leicht zum gestrigen Tagesschluss, liegen aber mit 81,71 US-Dollar je Barrel (US-Leichtöl- WTI) und 83,21 Dollar (Nordseeöl Brent) auf sehr hohem Niveau. Zum letzten Mal lagen die Preise Anfang Mai diesen Jahres auf konstant über 80 Dollar. Danach verloren sie im August runde 10 Dollar, um seit Anfang Oktober wieder ihr derzeitiges Niveau zu erreichen. Zum Vergleich: Am Monatsanfang notierte WTI 10 US-Cent …
29.10.2010
Bild: Heizölpreis 26. Oktober: Leichte Abschläge erfreuen VerbraucherBild: Heizölpreis 26. Oktober: Leichte Abschläge erfreuen Verbraucher
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Heizölpreis 26. Oktober: Leichte Abschläge erfreuen Verbraucher

… morgen zieht die Energiebehörde DOE nach. Nicht selten lagen beide Institutionen mit ihren Ergebnissen weit auseinander, was die Glaubwürdigkeit der Zahlen nicht unbedingt stärkt; wobei die DOE-Daten den Ruf haben, aussagekräftiger zu sein. Als auslösendes Moment für Preisbewegungen am Rohölmarkt sind sie allemal gut. Für die aktuelle Woche erwarten Analysten leichte Bestandszuwächse für Rohöl und Abbauten bei den Produkten. Möglich, dass sich der Effekt auf den Markt damit neutralisiert. Und wie die Veröffentlichung auch immer ausfällt: Sie steht …
26.10.2010
Gewinnmitnahmen: Rohölpreis verliert leicht an Boden
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Gewinnmitnahmen: Rohölpreis verliert leicht an Boden

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen haben im heutigen Frühhandel leicht nachgegeben. Das Barrel US-Leichtöl (WTI) wurde mit rund 82 Dollar gehandelt, Nordseeöl der Sorte Brent lag einen Dollar darüber. Damit bewegen sich die beiden Leitsorten etwas unter den Tagesausgangswerten von gestern. Analysten führen das in erster Linie auf Gewinnmitnahmen am Devisenmarkt zurück, wo der Dollar an Boden verlor. Damit zeigte sich einmal mehr die umgekehrte Kopplung der amerikanischen Währung an den Ölpreis. Indes entspannt sich die Lage in Frankreich: Medienberichten …
26.10.2010
BRENNSTOFFSPIEGEL: Dollar sinkt, Rohölpreise fester
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Dollar sinkt, Rohölpreise fester

LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis ist mit festem Unterton in die neue Woche gestartet. Das Barrel US-Leichtöl (WTI) kostete 82,50 Dollar; Nordseeöl (Brent) lag bei 83,50 Dollar. Am Freitag waren die Preise bis zum Tagesende unter Schwankungen leicht angestiegen, jedoch blieb ein klarer Trend aus. Impulsgeber für den leichten Aufschwung im heutigen Frühhandel ist der Dollar, der zuletzt etwas an Boden verlor. Damit setzt sich das Spiel der letzten Wochen fort: Dollar runter, Öl hoch. Laut dem Branchendienst „Futures Services“ liegt das Handelsinteresse …
25.10.2010
Bild: Heizölpreis 21. Oktober: Starker Euro sichert stabile BezugskostenBild: Heizölpreis 21. Oktober: Starker Euro sichert stabile Bezugskosten
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Heizölpreis 21. Oktober: Starker Euro sichert stabile Bezugskosten

LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis ist bis zum Nachmittag auf ihre Tagesausgangswerte zurückgekehrt. Bei Redaktionsschluss kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) knapp 82 Dollar, Nordseeöl (Brent) 83 Dollar. Zwischenzeitlich waren die Notierungen leicht nach oben geklettert, nachdem die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe positiver ausgefallen waren, als zuvor angenommen. Sie fielen um 23.000 auf 452.000, Analysten waren von einem Rückgang um 7.000 ausgegangen. Diese Daten stützen auch den Dollar, der in der Folge etwas anzog. Es bleibt abzuwarten, welche …
21.10.2010
US-Bestandsdaten drücken den Ölpreis nach oben
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US-Bestandsdaten drücken den Ölpreis nach oben

LEIPZIG. (Ceto) Die Schwankungen des Rohölpreises setzen sich fort. Im gestrigen Tagesverlauf legten sie, unterstützt von den US-Ölbestandsdaten, deutlich zu. Heuten Morgen verloren sie hingegen leicht an Boden. US-Leichtöl (WTI) schlug mit rund 82 Dollar je Barrel zu Buche, Nordseeöl (Brent) war etwa einen Dollar teurer. Nach den feiertagsbedingten Verschiebungen in der Vorwoche trafen die Bestandsschätzungen aus Amerika heuer fristgerecht ein. Zunächst veröffentlichte das American Petroleum Institute seine Zahlen, gestern Nachmittag zog dann die …
21.10.2010
Ölpreis: Warten auf neue Impulse
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Ölpreis: Warten auf neue Impulse

… (WTI) kostete knapp 83 Dollar; der Barrelpreis für Nordseeöl (Brent) lag bei über Dollar. Damit liegt das Preisniveau rund einen Dollar niedriger als im gestrigen Frühhandel. Enttäuscht wurden diejenigen Spekulanten, die auf eine ebenso klare Bestätigung für den deutlichen Bestandsabbau bei Rohöl gehofft hatten, wie ihn das American Petroleum Institute vermeldet hatte. So wies Energiebehörde DOE einen um ein Vielfaches geringeren Rückgang aus. Zudem machte das DOE eine weiter sinkende Produktnachfrage aus, diese nun so tief ist wie seit fast einem …
15.10.2010
Rückgang der US-Rohölbestände überrascht und treibt den Preis
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Rückgang der US-Rohölbestände überrascht und treibt den Preis

LEIPZIG. (Ceto) Im Frühhandel sind die Rohölpreise merklich nach oben geklettert. Die beiden Referenzsorten WTI (US-Leichtöl) und Brent (Nordseeöl) legten um jeweils rund 60 Cent zu. Der Barrelpreis liegt damit bei rund 84 Dollar für das amerikanische Öl und mehr als 85 Dollar für Brent. Als Impulsgeber nennen Experten die US-Rohölbestände, deren Veröffentlichung sich in dieser Woche feiertagsbedingt nach hinten verschoben hatte. Nach den jüngsten Angaben des American Petroleum Institutes (API) sind die die Rohöl-Vorräte deutlich zurückgegangen, …
14.10.2010
Bild: Heizölpreis 13. Oktober: Starker Euro unterbindet AufschlägeBild: Heizölpreis 13. Oktober: Starker Euro unterbindet Aufschläge
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Heizölpreis 13. Oktober: Starker Euro unterbindet Aufschläge

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben bis zum Nachmittag leicht angezogen. US-Leichtöl (WTI) kostete am Nachmittag knapp 83 Dollar, Nordseeöl (Brent) war 1,50 Dollar teurer. „Fundamental ist das derzeitige Preisniveau dennoch nur schwer zu rechtfertigen“, halten die Rohstoffexperten der Commerzbank fest. Das Angebot übertrifft die Nachfrage deutlich, daran ändert auch die aktuelle Nachrichtenlage nichts, die tendenziell aber preisstützend wirkt. So hat China im September im Jahresvergleich seine Ölimporte um 35 Prozent auf 5,67 Millionen Barrel …
13.10.2010
Rohöl: Preiskurve zeigt weiter nach oben
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Rohöl: Preiskurve zeigt weiter nach oben

LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis ist fest in die neue Woche gestartet. Nachdem die Notierungen am Freitag um fast einen Dollar geklettert waren, behaupteten sich die Preise im heutigen Frühhandel. Demnach kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) fast 83 Dollar, Nordseeöl (Brent) mehr als 84 Dollar. Einen maßgeblichen Einfluss auf die Preisbildung hat nach wie vor der schwache Dollar. Nach Erwartung des Marktes wird die US-Notenbank FED mit weiteren Lockerungsmaßnahmen aufwarten, um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Das animiert aber Anleger ebenso dazu, …
11.10.2010
Gewinnmitnahmen: Ölpreis bricht ein
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Gewinnmitnahmen: Ölpreis bricht ein

… Verkaufsorder. Impulse, die auf dem tatsächlichen Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage nach physischer Ware beruhen – der ursprünglichen Grundidee des Begriffs „Markt“ – sind kaum auszumachen. So wird einmal mehr deutlich, dass die Preisgestaltung beim Rohöl derzeit hauptsächlich von Finanzspekulanten geprägt wird. Heute werden wichtige US-Arbeitsmarktdaten veröffentlicht. Sie sind ein Puzzlestück für das Bild der Wirtschaftslage und sollten für weitere Bewegung an den Rohstoffmärkten sorgen. Den hiesigen Heizölverbrauchern kommen die jüngsten …
08.10.2010
Bild: Heizölpreis 7. Oktober: Starker Euro sorgt für AusgleichBild: Heizölpreis 7. Oktober: Starker Euro sorgt für Ausgleich
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Heizölpreis 7. Oktober: Starker Euro sorgt für Ausgleich

LEIPZIG. (Ceto) Auf hohem Niveau schwankend haben sich die Rohölnotierungen heute gezeigt. Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) etwa 83,50 Dollar, Nordseeöl (Brent) lag bei über 85 Dollar. Die Preise hatten zuvor Widerstände getestet, waren aber noch an ihnen zurückgeprallt. Das aktuell dennoch hohe Preisgefüge erklären Analysten weiter mit dem schwachen Dollar, der Anleger dazu animiert, ihr Geld in vermeintlich sichere Anlagen wie Rohstoffe zu stecken. Neben Gold liegt der Fokus stark auf Rohöl. Das führt dazu, dass die Kontrakte …
07.10.2010
Rohölpreise ziehen weiter an
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Rohölpreise ziehen weiter an

LEIPZIG. (Ceto) Rohöl ist wieder teurer geworden. Nach einer Preisrallye gestern Abend zeigten sich die Notierungen heute Morgen fest und rangierten fast einen Dollar über den Tagesausgangswerten von gestern. US-Leichtöl (WTI) kostete demnach im Frühhandel fast 84 Dollar, Nordseeöl (Brent) 85,50 Dollar. Der neuerliche Preisanstieg ist wohl eine Folge der neuesten US-Bestandsdaten. Die Energiebehörde DOE konstatierte in ihrer jüngsten Veröffentlichung Abbauten bei Rohölprodukten. Der gleichzeitige Aufbau bei Rohöl findet dagegen kaum Beachtung. Daher …
07.10.2010
Bild: Heizölpreis 6. Oktober: Starker Euro beschert Heizölkunden AbschlägeBild: Heizölpreis 6. Oktober: Starker Euro beschert Heizölkunden Abschläge
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Heizölpreis 6. Oktober: Starker Euro beschert Heizölkunden Abschläge

… schwächerer Unterton auszumachen, die Notierungen prallten an technischen Widerständen ab. Ob sich dieser Unterton bestätigt, dürfte nicht zuletzt an den Bestandsdaten der Energiebehörde DOE liegen. Die API-Veröffentlichung von gestern Abend hatte eine uneinheitliches Bild ergeben: Steigenden Rohölbeständen standen sinkende Vorräte an Benzin und Mitteldestillaten wie Heizöl gegenüber. Die DOE-Daten werden gemeinhin als relevanter betrachtet. Des Weiteren ist das derzeit hohe Preisniveau geprägt von der Schwäche des Dollars in den letzten Wochen. …
06.10.2010
Fachmagazin BRENNSTOFFSPIEGEL: US-Ölvorräte zeigen keine klare Linie
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Fachmagazin BRENNSTOFFSPIEGEL: US-Ölvorräte zeigen keine klare Linie

LEIPZIG. (Ceto) Obwohl die gestern Abend veröffentlichten US-Bestandsdaten den Märkten keine klare Richtung vorzeigten, präsentierten sich die Rohölnotierungen im Frühhandel mit einem leichten Plus. Nordseeöl der Sorte Brent kostet mehr als 85 Dollar, US-Leichtöl (WTI) annähernd 83 Dollar. Die Daten des American Petroleum Institutes konstatierten am Vortag ein deutliches Absinken der Benzinvorräte und geringe Abbauten bei Mitteldestillaten, während Rohöl kräftig zulegte. Die US-Bestände bleiben damit auf extrem hohem Niveau. Die hauptsächlichen Impulse …
06.10.2010

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