… durchschnittlich gedämmte 70m²-Wohnung steigt von 945 Euro im Jahr 2013 auf 1932 Euro am Ende des nächsten Jahrzehnts.
Im Vergleich zum Jahr 2002 werden sich die Kosten bis 2030 nach dieser Prognose verfünffacht – und gegenüber 1998, einem Jahr mit niedrigen Rohöl -Preisen, sogar verachtfacht.
Wer mit dem Gedanken spielt sich ein Haus zu bauen sollte diesem Trend von Anfang an entgegen wirken. Energie sparen fängt nicht mit der Dämmung der Fassade an sondern schon bei der Bodenplatte. Thermo-Bodenplatten sind hocheffiziente Energiesparer. Durch …
… dem Vorjahr liegt die Veränderung bei -0,4%. Das DoE hat gestern nach Börsenschluss seine neuen Zahlen zu den US-Beständen veröffentlicht und dabei von Aufbauten in Höhe von in Summe 0,6 Millionen Barrel gesprochen, was für eine geringere Nachfrage spricht. Rohöl wurde in der vergangenen Woche stärker nachgefragt, denn das Minus betrug 10,6 Millionen Barrel.
2. Euro-Kurs: Die Gemeinschaftswährung wechselt heute Mittag für 1,3787 US-Dollar den Besitzer und zeigt sich damit gegenüber gestern unverändert. Im Vergleich zu 2012 sind das +5,5%.
Vollständige …
… 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende.
Heute verliert ein Barrel Nordseeöl einen halben Dollar an Wert. Aktuell müssen je Fass 110,70 Dollar gezahlt werden. Noch „nachgiebiger“ ist die US-Sorte WTI, die derzeit für 106,10 Dollar gehandelt wird. Laut Branchendienst Futures Services …
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsatz von …
LEIPZIG. (Ceto) Viel Bewegung ist nicht im (hohen) Preis, der für Rohöl derzeit zu zahlen ist. Die Nordseeölsorte Brent wird an Londons Rohölbörse ICE seit Tagesbeginn für Barrelpreise in Höhe von ziemlich exakt 110 Dollar gehandelt. Derzeit 5 Dollar darunter bewegt sich das US-Pendant WTI. Der Abstand bewegt sich stabil im Kontext eines gestiegenen US-Verbrauchs, aber eben auch kurzfristigen Versorgungsengpässen durch den Ölarbeiterstreik in Libyen. Dort haben, so Branchendienst Futures Services (FS), erste Ölhäfen angekündigt, wieder zu exportieren. …
LEIPZIG. (Ceto) Gegen Dienstagabend wurde es an den Rohölbörsen in New York und London noch einmal unruhig. Folge: Die Notierungen für Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) entwickelten sich in unterschiedliche Richtungen. Nach oben ging es für die europäische Sorte. Libyen, wichtiger Versorger für Europa, fällt als Lieferant in weiten Teilen aus. Der Streik der Ölarbeiter wird nicht von allen goutiert. Aktuell drohen Auseinandersetzungen, weil das Wohl der Arbeiter und das Wohl der übrigen Bevölkerung nicht deckungsgleich sind – natürlich bedrohen …
… durch den Brennstoffspiegel zufolge kosten hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung heute 86,28 Euro. Dieser Durchschnitts-Preis, brutto und frei Haus, ist um 39 Cent geringer als gestern.
Die Notierungen heute: Es geht bergab. Bereits am Vormittag gaben die Preise für Rohöl nach. Einer kurzen Erholungsphase am Mittag folgte der neuerliche Rücksetzer auf 109 Dollar (Brent, je Barrel) bzw. 105,50 Dollar (WTI, je Barrel). Waren die […]
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LEIPZIG. (Ceto) Auch in Krisen gibt es Phasen der Entspannung. Vor Ort, also in Ägypten und Libyen, kann davon keine Rede sein. In beiden Staaten ist die Lage festgefahren. Die Regierung in Libyen macht Medienberichten zufolge ernst, kümmert sich militärisch um Schiffe, die während der Bestreikung der Ölterminals ohne Genehmigung der nationalen Ölgesellschaft operieren. Das Land beruft sich fortan auf höhere Gewalt („Force Majeure“), sichert sich damit gegen Schadenersatzansprüche ab. Trotzdem sind die Ölnotierungen in London und New York rüc…
LEIPZIG. (Ceto) Das Niveau der Rohölpreise bleibt auch am Start von Kalenderwoche 34 hoch. Zwar konnten Gewinnmitnahmen am späten Freitagnachmittag dem Anstieg ein wenig entgegenwirken, jedoch ist das Potenzial für weiterhin kräftige Risikoprämien nicht kleiner geworden. Hier tun vor allem die Entwicklungen in Nordafrika ihr Übriges: Ägypten kommt einfach nicht zu Ruhe, und im ölreichen Libyen blockiert der Streik der Arbeiter weiterhin massiv den Ölexport. Wenigstens der nahende Sturm in Nordamerika hat (noch?) nicht zu Produktionsunterbrechungen …
LEIPZIG. (Ceto) Durch die Ereignisse in Ägypten befinden sich die Preise für Rohöl, Gasöl und Heizöl weiterhin im Aufwind. Gemäß Brennstoffspiegel-Erhebung für den heutigen Donnerstag kosten hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung nun wieder mehr als 86 Euro im bundesweiten Schnitt, nämlich 86,11 Euro. Das sind 41 Cent Zuwachs gegenüber gestern. Die Verhängung des Ausnahmezustands in dem krisengeschüttelten Land lässt eine zeitnahe Entspannung immer unwahrscheinlicher aussehen. Weil ein dermaßen großes Konfliktpotenzial nach dem Ende der Regierung …
… pfui, am Nachmittag hui – allerdings vollzogen sich derlei Änderungen in jeweils sehr geringem Maße. Die Ölbestandsdaten des American Petroleum Institute (API) wiesen eher in Richtung Vergünstigung. Zwar wurden in den USA weiter Rohöl-Vorräte abgebaut, dafür wuchsen die Bestände bei den Produkten aber stärker an. Genauere Zahlen sind in der […]
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… die schließlich im Sommer nachlässt, nur einer von vielen Einflussfaktoren ist. Gestern jedoch war von preiswerterem Öl nichts mehr zu spüren. „Aber es ist ja auch nicht mehr Juli!“, könnte man zynisch anmerken. Rohöl jedenfalls stieg im Preis, obwohl der Markt bis auf ordentliche […]
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Im …
LEIPZIG. (Ceto) Nach Redaktionsschluss am Freitag waren die Ölbörsen noch lange nicht im Wochenende. Gegenüber den seinerzeit verkündeten Preisen für Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) legten beide Sorten noch einmal ordentlich zu – und starten auf höherem Niveau auch in die neue Woche. Auftaktwerte für die KW 33: Die europäische Sorte Brent notiert bei 108 Dollar je Barrel, das US-Pendant WTI rangiert zwei Dollar dahinter. Ursächlich sind gute Daten aus China und den USA kurz vorm Start ins Wochenende. Gasöl legt in der Folge ebenfalls …
LEIPZIG. (Ceto) Nachdem bis in den gestrigen Abend hinein ein Rückzug der Ölnotierungen stattgefunden hatte, korrigierten die Preise am späten Abend wieder nach oben. Insbesondere US-Leichtöl (WTI) geht nach einem soliden Handelstag in den USA fester in den Freitag, hatte zuvor aber auch bis hin zum Wochentief (102 Dollar) an Boden verloren. Trotz der Aufwärtskorrektur ist das Preislevel momentan vergleichsweise niedrig. Vor allem anderen belastet die Aussicht auf ein Ende der lockeren Geldpolitik. Die Phrase „Ende der lockeren Geldpolitik“, …
… Bestände kaum etwas bewirkt, offenbar stufen Marktteilnehmer die Relevanz dieser Daten geringer ein. Und so ist es keine Überraschung, dass auch die gestern veröffentlichten Zahlen vom US-Energieministerium DoE recht müde auf die Lagerdaten reagierten. Zunächst deren Gehalt: Rohöl abgebaut, aber weniger stark als am Vortag vermutet. Destillate aufgebaut, aber ebenfalls weniger als vorab geschätzt. Bei Benzin bleibt alles etwa gleich, die Raffinerien sind nicht mehr beschäftigt, sondern etwas weniger ausgelastet. Summa summarum handelt […]
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LEIPZIG. (Ceto) Zwei unterschiedlich geprägte Tageshälften haben gestern dazu geführt, dass Rohöl im Endeffekt mit kleinen Verlusten aus dem Tag geht. Bis zum Mittag sah es nicht danach aus, gute Werte aus der Eurozone vermochten zu überzeugen. Dann jedoch überwog erneut das Argument weltweit ausreichender Versorgung. Dazu passt, dass die EIA, die Statistikabteilung des US-Energieministeriums, ihre Schätzung zum globalen Ölverbrauch etwas nach unten korrigiert hat. Da fallen die gestrigen US-Lagerdaten, veröffentlicht vom American Petroleum Institute …
… Erneut nachgebende Ölnotierungen haben wiederholt Abschläge beim Kauf von Heizöl in Deutschland ermöglicht. Heute kosten hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung im bundesweiten Schnitt 85,56 Euro – das entspricht einem Minus von 40 Cent. Die Sorge von kurzfristig knappem Angebot an Rohöl und Mineralölprodukten ist nach Produktionsaufnahmen in der Nordsee und versöhnlicheren Tönen aus Nahost derzeit etwas geringer.
Auch heute kann sich Rohöl nicht behaupten, fällt leicht auf 108 Dollar je Barrel (Brent) bzw. 105,50 Dollar (WTI) zurück. Bis zum Mittag …
LEIPZIG. (Ceto) Dass Sorgen über knappes Öl ziemlich obsolet sind, sagen viele Experten schon eine ganze Weile – spätestens seit der Veröffentlichungswelle mit gleichlautenden Berichten über neue Fördermethoden am Ende des letzten Jahres. Unabhängig von dieser Langfristperspektive gibt es die Versorgungsängste auch im Kleinen. Dann nämlich, wenn wichtige Produzenten auszufallen drohen – wie im und um den Iran, durch eventuelle militärische Auseinandersetzungen. Oder dann, wenn Transitländer dermaßen mit sich selbst beschäftigt sind, dass der …
LEIPZIG. (Ceto) Der Rückgang der Arbeitslosenquote in den USA hat am Freitagnachmittag nicht zu weiteren Preissteigerungen beim Rohöl geführt. Weil andere Einflüsse aus der amerikanischen Arbeitswelt weniger positiv waren (Einstellungen, Löhne, Aufträge), konnten sich die Notierungen nicht erholen, stattdessen mehrten sich die Gewinnmitnahmen. Die Vereinigten Staaten bleiben mit Informationen wie diesen zwischen Baum und Borke: Wie soll es […]
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LEIPZIG. (Ceto) Die gestern massiv gestiegenen Rohölpreise haben nun in der Folge auch die deutschen Heizölpreise nach oben getrieben. Wie erwartet, zeigt der Pfeil leider deutlich nach oben: 93 Cent mehr kosten 100 Liter bei Bestellung von 3.000 Litern. Für die Referenzmenge sind gemäß der aktuellen Preiserhebung des Brennstoffspiegel-Teams heute im Bundesdurchschnitt 86,30 Euro zu zahlen.
Es gibt aber auch Erfreuliches vorm Wochenende: Rohöl findet den Weg zurück, schreitet wieder treppabwärts. Insgesamt einen Dollar je Barrel gibt Nordseeöl (Brent) …
… lautet 84,55 Euro. So viel kosten 100 Liter einer 3.000-Liter-Lieferung heute im bundesweiten Schnitt. Das ergab die Brennstoffspiegel-Erhebung am Donnerstagnachmittag; noch gestern hatte die Referenzmenge 23 Cent mehr gekostet.
Hauptgrund für den Preisvorteil sind rückläufige Ölnotierungen. Apropos: Rohöl wird am letzten Julitag selbst auch noch einmal preiswerter – zumindest selbiges aus der Nordsee mit dem Label „Brent“. Knapp weniger als 106 Dollar sind am Mittwochnachmittag zu löhnen, währenddessen die US-Sorte WTI sich preislich überhaupt …
LEIPZIG. (Ceto) In Saudi-Arabien werden die Debatten um die zukünftige Positionierung im Erdölgeschäft nicht mehr nur hinter Palastwänden geführt, sondern so laut und kontrovers, dass die Ölpreise darauf reagieren. Es geht darum, ob der Welt-mit-Öl-Versorger einfach so weitermachen kann – oder eben nicht. Neue Angebote dringen auf den Markt (USA), neue Verbraucher sind nicht hungrig genug, um trotzdem noch im selben Maße auf den Ölproduzenten Nummer 1 angewiesen zu sein. Während konservative Kräfte dem noch nicht so viel beimessen, wollen […]…
LEIPZIG. (Ceto) Verkaufsdruck hat am Freitagnachmittag weiter für rückläufige Ölnotierungen gesorgt. Somit kehren die Preise zum Beginn dieser Woche auf 107 Dollar (für ein Barrel der europäischen Sorte Brent) bzw. 104,20 Dollar (für ein Barrel der amerikanischen Leichtölsorte WTI) zurück. Das breit verfügbare West Texas Intermediate verliert sukzessive mehr an Boden als Brent, mit dem es noch vor 10 Tagen gleichauf lag. Das US-Öl gilt qualitativ als hochwertiger, hat aber ein heftiges infrastrukturelles Problem. […]
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… wichtigste Impuls kam aus der amerikanischen Industrie: Mehr Aufträge für langlebige Wirtschaftsgüter. Und zwar so viel mehr, dass das Plus aufhorchen ließ und die Seitwärtsbewegung der Ölnotierung wieder zu einer kleinen Aufwärtsbewegung umfunktionierte. Damit liegen die Auftaktwerte für die Rohölsorten Brent und WTI am Freitag wieder einen halben Dollar oberhalb der Eröffnungswerte des Vortags. Nordseeöl gibt es an Londons ICE für 107,50 Dollar, US-Leichtöl in New York für 105,30 Dollar. […]
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LEIPZIG. (Ceto) Bei den Ölbestandsdaten aus den USA wies das US-Energieministerium DoE gestern höhere Abbauten aus als Tags zuvor das American Petroleum Institute (API). Rohöl, Destillate und Benzin sinken, rückläufig sind auch die Bestände im zentralen Lager in Cushing und die Raffinerietätigkeit. Alles wie am Vortag gemeldet, aber mit größerem Ausschlag. Interessant: Die Ölnotierungen reagieren darauf nicht. Zu groß, vielleicht auch zu unbegründet, waren wohl die Preissteigerungen der jüngsten Zeit. Da nehmen besonnene Akteure vermutlich lieber …
LEIPZIG. (Ceto). Die neuen Lagerdaten aus den USA sind neutral zu bewerten. Zwar gibt es Abbauten an allen Fronten (Rohöl, Benzin, Mitteldestillate), diese fallen aber mäßiger aus als erwartet. Auch die Raffinerietätigkeit sei dem berichtenden Institut API zufolge rückläufig, so dass sich die Bestände zwar im Land bewegen, aber eher nicht abgebaut werden. Das Transportproblem im Nordirak (Kirkuk-Ceyhan-Pipeline) ist offenbar gelöst, angeblich laufen die Ölexporte wieder. Dafür wird aus der Nordsee im Moment weniger […]
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… der frisch gewonnen Stärke. Das ist nicht sehr verwunderlich, geben doch die fundamentalen Daten nicht gerade Grund für weitere Aufwärtstests. Allerdings ist das aktuelle WTI-Preisniveau (106,40 Dollar je Barrel) noch immer erfreulich für Anleger, die ihr Heil in Rohöl-Investments suchen. Denn dass ein WTI-Barrel überhaupt mehr als 100 Dollar kostet, gilt erst seit 20 Tagen. Währenddessen rangiert Brent nach überwundenem Mittagstief wieder bei den Auftaktwerten (108,40 Dollar). Gasöl gibt indes um wenige […]
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LEIPZIG. (Ceto) Gewinnmitnahmen haben gestern Nachmittag beim Rohöl erneut für nachgebende Notierungen gesorgt. Bei Nordseeöl (Brent) waren die Abschläge allerdings wenig nachhaltig und haben gerade einmal dazu geführt, dass der Status Quo erhalten bleibt: Brent kostet 108,30 Dollar je Barrel, genauso viel wie gestern Morgen. Kurz vor Auslaufen des aktuellen Frontmonats sank US-Leichtöl (WTI) dagegen deutlich, und auch der aktuelle Kontrakt handelt weiter signifikant unterhalb der Preise der europäischen Sorte. Ein Barrel WTI notiert am […]
Den …
LEIPZIG. (Ceto) Nach einem ruhigen Auftakt zogen die Ölnotierungen gestern am Nachmittag weiter an, allerdings nicht allzu deutlich. Dieser Ablauf wiederholt sich in jüngerer Zeit – mit Eröffnung des Parketts in den USA und mit Bekanntgabe besserer US-Wirtschafts- oder Arbeitsmarktdaten kommt des Öfteren Schwung in noch so träge Börsentage. Die Aufwärtsgang-Musik spielt derzeit in Übersee. Ungeachtet der Info, dass die Ölnachfrage so schwach wie lange nicht mehr ist, melden die Behörden rückläufige Lagerbestände. Das stärkt der US-Marke WTI u…
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl hat sich seit gestern Nachmittag wieder nach oben orientiert. Ursache dafür sind die Lagerdaten des US-Energieministeriums DoE von Mittwoch 16:30 Uhr. Das Zahlenmaterial bestätigt die Vortagswerte des American Petroleum Institute (API) in ihrer grundsätzlichen Richtung: Rohöl runter, Benzin und Mitteldestillate rauf. War beim API der Saldo allerdings positiv, ist er das nun nicht mehr: Die Abbauten bei den Rohölbeständen sind laut DoE wiederholt so gewaltig, dass sie die Aufbauten bei den Produkten vollständig kompensieren. …
LEIPZIG. (Ceto) Erwartungsgemäß berichten die neuen API-Lagerdaten aus den USA von heute Nacht von weiteren Rohöl-Abbauten. Weil zugleich die Volumina von Mitteldestillaten und Benzin kräftig stiegen, bei Benzin sogar deutlich entgegen den vorigen Prognosen, sind diese Werte insgesamt trotzdem eher preishemmend zu werten. Insbesondere die Produkte fallen im Preis, eine Tonne Gasöl notiert in London am frühen Mittwoch bei 918 Dollar. Das ist trotzdem mehr als vor 24 Stunden, also allenfalls ein unvollständiger Abbau der gestrigen Gewinne. Die sind …
… Dienstagmorgen weder Roh- noch Gasölpreise noch Währungskurs verändert, war für Heizöl kein Sprung in Sicht.
Das muss nicht so bleiben, denn der Euro hat sich heute positiv entwickelt, steigt auf über 1,31 Dollar. Zwar stieg auch Rohöl um einige Cent je Barrel im Preis, allerdings schwächer als der Euro. Womit sich die Beschaffungskonditionen in Europa verbessern. […]
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=16034
Zum …
LEIPZIG. (Ceto) Die Werte, die letztlich die Grundlage für die hiesige Preisbildung beim Heizöl darstellen, haben sich gegenüber gestern Vormittag nicht verändert. Zumindest nicht schlussendlich. Gestern scheiterten bei der Rohölsorte Brent sowohl der Abwärtstest unter 108 Dollar je Barrel, als auch ein dauerhafter Sprung über 109 Dollar. Der Korridor bleibt erhalten, im Frühhandel notiert die Nordseeölsorte bei 108,70 Dollar – genau wie gestern Morgen. Wenig fester präsentiert sich US-Leichtöl (WTI) bei 106,10 Dollar je Barrel. Während chinesische …
LEIPZIG. (Ceto) Die Notierungen an den Ölbörsen haben einen Lauf. Mögen Anleger auch frohlocken – für den Verbraucher sind diese Entwicklungen ungünstig. Zumal sie nur am Rande auf das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage abheben. Würden sie das nämlich in erster Linie tun, wäre es an der Tankstelle und beim Energiehändler wohl um einiges günstiger. So jedoch behalten die Ölpreise ihren überschätzten Charakter auch über das Wochenende hinaus und starten fester in Kalenderwoche 29. Ein Barrel Nordseeöl (Brent) wird für beinahe 109 Dollar ge…
… heutigen Tag:
1. Ölpreis: Der Ölpreis für die Sorte Brent ist zum Handelsende am Donnerstag mit einem Minus von 0,3 % aus dem Handel gegangen und schloss bei 107,80 US-Dollar/Barrel. Schwache US-Arbeitsmarktdaten und eine neue IEA-Prognose, wo für 2014 ein Überangebot für Rohöl prognostiziert wird, setzten den Rohölpreis unter Druck. Im vorbörslichen Handel am heutigen Morgen hat sich der Ölpreis gegenüber dem Schlussstand vom Vortag um 0,3 % reduziert und liegt aktuell bei 107,50 US-Dollar/Barrel.
2. Eurokurs: Der Kurs des Euro schloss zum Handelsende …
LEIPZIG. (Ceto) In Amerika ist man sich uneins über die Fortsetzung der Geldpolitik. Das heißt erst einmal noch überhaupt nichts. Wahrscheinlich ist aber, dass die Aufkündigung einer Aufkündigung: Es soll weiter billiges Geld geben, nicht wie zuvor geplant. Die Info ist bereits zwei Tage alt, der Markt verdaut sie noch immer. Experten reden gar vom FOMC-Schock (das FOMC ist der Offenmarktausschuss im US-Notenbanksystem). Der hat den Dollar geschwächt, die Ölpreise getrieben – vielleicht ein wenig zu sehr. Gestern setzten […]
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LEIPZIG. (Ceto) Ein bewegter Nachmittag hat die Finanzmärkte gestern Nachmittag kräftig durchgeschüttelt. Zunächst hat das US-Energieministerium DoE mit der Veröffentlichung der wöchentlichen Lagerdaten denjenigen einen Gefallen getan, die ihr Kapital in Rohöl-Investments zu mehren suchen. Wie schon in der Vorwoche bestätigt das DoE die sehr hohen Abbauten bei Rohöl, heute in Kombination mit fallenden Benzinbeständen trotz höherer Raffinerietätigkeit. Das deutet auf stärkere Nachfrage hin. Die Ölbörsen hatten […]
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… Börsianer erst einmal über den großen Teich. In der Nacht von Dienstag zu Mittwoch gibt dort das American Petroleum Institute (API) allwöchentlich frische Lagerdaten zum US-Öl bekannt. Aufs Neue werden die Marktteilnehmer von den Werten überrascht: Hohe Abbauten beim Rohöl und über den Erwartungen liegende Rückgänge beim Benzin stützen das hohe Preisniveau. Nun tackert nicht nur die angespannte Lage im Öl-Transit-Land Ägypten die Notierungen ziemlich weit oben fest, sondern auch die Abnahme der kurzfristig verfügbaren Rohstoff-Menge. Ferner wurden …
… als Grund für den Aufwärtsdrang der Sorten Brent und WTI anführen. Es geht dabei, wie mannigfach beschrieben, natürlich nicht ums Produzieren von Öl, sondern ums Transportieren. Weltweit ist genug Rohöl da, aber […]
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Im monatlich erscheinenden Newsletter „Energie&Mittelstand“ …
LEIPZIG. (Ceto) Von den beiden Rohölbörsen, die wir in den täglichen Marktanalysen betrachten, blieb eine gestern geschlossen. Am wichtigen Handelsplatz New York war der Parketthandel der NYMEX wegen des Unabhängigkeitstags ausgesetzt. An der ICE in London blieben Rohöl und Gasöl, letzteres bei mittlerweile wieder mehr als 900 Dollar je Tonne, auf ihrem hohen Level. Das lag daran, dass die sonstigen Nachrichten für jede Waagschale etwas in petto hatten. Während es in Amerika naturgemäß ruhig blieb an der News-Front, neutralisierten sich im Rest der …
LEIPZIG. (Ceto) Das US-Energieministerium DoE hat mit der Publikation der aktuellen Öl-Lagerdaten den Verbrauchern am gestrigen Nachmittag keinen Gefallen getan. Die Hoffnungen auf eine Korrektur der zuvor vermeldeten Mega-Abbauten in US-Rohöllägern wurden jäh gestört, als die DoE-Daten sogar noch höhere Abbauten verkündeten. Laut Branchendienst Oil Market Report handelt es sich dabei um „den stärksten Rohölbestandsabbau in den Monaten Juni/Juli seit dem Jahr 2000“. Auch bei Mitteldestillaten und Benzin ist die Differenz größer als zuvor angenommen. …
LEIPZIG. (Ceto) Formulieren wir es doch einmal so freundlich wie möglich: Die Preise für Heizöl erhöhen sich heute um einen Cent. Klingt akzeptabel, nicht wahr? Hat aber den Makel, dass es sich heute ausnahmsweise um den Aufschlag pro Liter handelt. Weil’s netter klingt. Es bleibt den Verbrauchern nach dem gewaltigen Sprung von heute Nacht nämlich nicht erspart, für die üblicherweise dargestellte Referenzmenge (nämlich hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung) im Schnitt genau einen Euro mehr hinzulegen. 84,75 Euro kostet der zweitwichtigste…
… vollziehen die Ölnotierungen in der Nacht von gestern auf heute. Der grundsätzliche Auftrieb bei den Ölpreisen wird derzeit vor allem von den Unruhen in Syrien und Ägypten getragen. Beide Staaten sind nicht gerade dafür bekannt, dass sie auf großen Mengen Rohöl sitzen. Allerdings besteht die Gefahr eines Flächenbrands – wenn ölreiche Nachbarn „angesteckt“ werden, die es in der Region zahlreich gibt, gerät die Versorgungslage doch ins Wanken, befürchtet man. Für Ägypten gilt zusätzlich: Viele Rohstoff-Transporte gehen durch den Suez-Kanal, Versinkt …
… Marke von 84 Euro für hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung nach unten durchbrochen. Das ergab die tägliche Brennstoffkosten-Erfassung des Fachmagazins Brennstoffspiegel. Die Referenzmenge kostet im bundesweiten Schnitt 83,75 Euro und damit 30 Cent weniger als gestern. Trotz anziehender Rohölpreise hatten stärkerer Euro und stabiler Gasölpreis den Anstieg der Heizölpreise mit vereinten Kräften verhindert.
Und heute? Nun, meist spiegelt sich die Produktionskette auch in den Preisen wider. Aus Rohöl wird Gasöl, aus Gasöl wird Heizöl. Wird Erstgenanntes …
LEIPZIG. (Ceto) Gestern Nachmittag hatten sich die Ölnotierungen mithilfe einer preistreibenden Faktorenkombination nach oben gekämpft. Am Abend kamen die Preise von ihren Tageshochs zurück, und dort verweilen sie auch noch im Frühhandel des heutigen Dienstags. In Zahlen ausgedrückt kosten die Futures der Sorten Brent (Nordseeöl) und WTI (USA) nunmehr 103 bzw. 98 Dollar – und sind damit gar nicht mehr so weit auseinander. Experten führen das darauf zurück, dass die Amerikaner ihr eigenes Öl durch bessere Logistik (Pipelines, Pipelines, Pipeli…
… haben die Ölnotierungen eine kleine Achterbahnfahrt aufs (Börsen-)Parkett gelegt. Start der Reise war die Veröffentlichung der Ölbestände durch das US-Energieministerium DoE. Ähnlich wie zuvor das American Petroleum Institute (API) in der Nacht zuvor wurden zwar beim Rohöl keine Veränderungen ausgewiesen, jedoch stieg der Bestand an Mitteldestillaten und Benzin stark an. Ein preishemmendes Signal an die Börsen, die Ölpreise gaben sofort [..]
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau …
… gestern hat sich Heizöl im Bundesgebiet nun wieder leicht verteuert. 83,31 Euro kosten hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung im Durchschnitt laut unserer täglichen Erhebung. Das sind 23 Cent mehr als gestern bzw. eine moderate Erhöhung um 0,27 Prozent. Am Vormittag hatte Rohöl zunächst stärker angezogen, beeinflusste damit die Kalkulation der Händler stärker als am Morgen vermutet.
Und wie ging es heute weiter? Nun, die Wirtschaftsdaten aus den USA sind gar nicht schlecht – Oil Markte Report spricht von „robusten Konjunktursignalen“. Trotzdem kann …
LEIPZIG. (Ceto) Der neuerliche Preisrutsch beim Rohöl kurz vor dem Wochenende hat Heizölkäufern zum Wochenauftakt bessere Bedingungen beschert. Mit 83,08 Euro kosten hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung nun im bundesweiten Schnitt 41 Cent weniger als am Freitag. Damit liegt der Brennstoff preislich wieder knapp unter dem Das ergab die tägliche Händlerbefragung der Brennstoffspiegel-Redaktion.
Im heutigen Tagesverlauf konnte Brent die 100-Dollar-Marke für ein Barrel am Vormittag kurz, aber nicht nachhaltig durchbrechen. Nach einem Mittagshoch …
LEIPZIG. (Ceto) Die Woche startet verbraucherfreundlich und anlegerfeindlich – zumindest für die, die ihr Geld in Rohöl-Investments zu mehren suchen. Das geht seit Mittwochabend schief, als für die USA eine weniger lockere Geldpolitik angekündigt wurde. Die Gegenwehr am Freitag war kurz, am Nachmittag rauschten die Notierungen für Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) weiter ins Tal, Brent machte erst knapp vor 100 Dollar je Barrel Halt. Ungefähr dort liegen auch die Auftaktwerte für Kalenderwoche 26: Im Frühhandel wechselt das Fass in London für …