… des Nachhaltigkeitsgremiums und vergütet zukünftig neben leeren Tintenpatronen und Tonerkartuschen auch alte Mobiltelefone, CDs und Kupferkabel. Für Verbraucher wird der aktive Umwelt- und Ressourcenschutz dadurch noch einfacher. Vielfach landen die wertvollen Rohstoffe wie Zink, Rohöl und Kunststoffe nach wie vor fälschlicherweise im Hausmüll.
„Wenn wir Druckerpatronen, Handys oder Elektrokabel wieder aufbereiten, reduzieren wir damit den anfallenden Müll und schonen wichtige, nicht nachwachsende Rohstoffe wie Öl, Kupfer oder Zink“, erklärt Ingo …
… es Entwarnung aus dem Golf von Mexiko, wo zuvor noch die Ölproduktion durch Hurrikans beschränkt wurde. Möglich, dass heute und morgen von den US-Bestandsdaten neue Nackenschläge kommen. Prognosen von Analysten deuten auf weitere Zuwächse an Rohöl und Produkten hin.
Derweil dürften hiesige Heizölverbraucher vom sinkenden Ölpreis profitieren. Damit könnten die Aufschläge von gestern egalisiert werden.
Diesen Artikel und zahlreiche weitere Informationen zum Energiemarkt finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau …
LEIPZIG. (Ceto) Die Spekulanten haben offenbar ihre Lust am Wetten auf Rohöl wiederentdeckt. Nachdem gestern US-Präsident Barack Obama eine Einigung zwischen Demokraten und Republikanern im Gezerre um eine Anhebung der Schuldengrenze der USA verkündete hatte, schnellten die Ölpreise empor. Zeitweise erreichten die Notierungen für Nordseeöl (Brent) bis zum Nachmittag Höchstwerte von 119,50 Dollar; US-Leichtöl (WTI) kratzte an der Marke von 98,50 Dollar. Dabei steht wohlgemerkt die Zustimmung von Senat und Repräsentantenhaus noch aus.
Laut Commerzbank-Analyst …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben seit gestern Nachmittag leicht nachgegeben. Im heutigen Frühhandel kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) dann zeitweise unter 97 Dollar; Nordseeöl (Brent) fiel auf etwa 117 Dollar. Die Notierungen sind damit unter leichten Schwankungen auf ihr gestriges Tagesausgangsniveau zurückgekehrt. Über die gesamte Woche gesehen, schrieben WTI und Brent leichte Verluste in einer Größenordnung um einen Dollar.
Die ganz großen Bewegungen an den Rohstoffbörsen blieben freilich aus, weil der US-Schuldenstreit die Anleger verunsichert. …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölmärkte stehen anhand der fundamentalen Vorgaben eigentlich unter Abwärtsdruck, halten diesem jedoch beachtlich Stand. So kletterten zum Beispiel wieder einmal die US-Bestände von Rohöl über Heizöl und Diesel bis hin zu Benzin nach oben und demonstrierten damit den begrenzten Verbrauch der US-Wirtschaft, aber die ungewisse Situation um die US-Schuldenkrise lässt die Anleger weiter abwarten - gleichwohl bereits eine gewisse Flucht von risikoreichen Anlagen in als sicher angesehene Investitionen wie Gold zu beobachten ist.
Keiner …
… homöopathisches Maß hinaus gehen. Gegenüber seinem Tageshoch verlor Nordseeöl (Brent) über einen Dollar; US-Leichtöl (WTI) sogar mehr als zwei Dollar.
Analysten bewerten den preisdrückenden Bestandsaufbau in den USA als ausschlaggebend. Zunächst hatte das American Petroleum Institute Zuwächse bei Rohöl und Destillaten wie Heizöl und Diesel gemeldet. Die Energiebehörde DOE setzte mit ihren Zahlen dann sogar noch einen drauf und verkündete zusätzlich steigende Benzinvorräte. Ferner bringt die immer noch unklare Lage im US-Schuldenstreit die Märkte unter …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölsorten Brent und WTI sind mit festem Unterton in den Dienstag gestartet. Im Vergleich zu gestern zogen die Notierungen nur leicht an, sodass im Frühhandel das Nordseeöl etwas mehr als 118 Dollar kostete. Sein amerikanisches Pendant lag bei unter 100 Dollar. Große Preisbewegungen bleiben damit weiter aus. Die Anleger warten neue Entwicklungen im Streit um die Lösung der US-Schuldenfrage ab. Viel Zeit bleibt den Kontrahenten nicht mehr – in genau einer Woche ist die Deadline 2. August erreicht.
Das Branchenportal Futures Services …
… zukommen, sofern sanktionsbedingte Handelsprobleme zwischen China und dem Iran nicht beseitigt werden. "Sollten sich die Zahlungsschwierigkeiten nicht bald lösen und der Iran womöglich auch die Lieferungen nach China anhalten, würden China und Indien insgesamt rund 1 Mio. Barrel Rohöl täglich fehlen", so Weinberg. Dies sei ein Ausfall, auf den der Markt derzeit nicht vorbereitet ist. "Solche Nachrichten würden den Anlegern weiteren Anlass geben, ihre Ölkäufe zu verstärken", so Weinberg weiter.
Auch auf dem hiesigen Heizölmarkt herrschte heute Flaute. …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise befinden sich im sachten Aufwind. Gegenüber heute Morgen zogen die Notierungen leicht an, sodass das Barrel US-Leichtöl (WTI) am Nachmittag fast 99 Dollar kostete; Nordseeöl (Brent) mehr als 118 Dollar. Analysten führen die sich aufhellende Stimmung am Markt auf etwas bessere Wirtschaftsdaten zurück, aber auch auf die Hoffnung einer Einigung im US-Schuldenstreit.
Laut Präsident Obama habe es in den Verhandlungen zwischen Demokraten und Republikanern "einige Fortschritte" gegeben, ohne jedoch einen Durchbruch zu erreichen. …
LEIPZIG. (Ceto) Im Vergleich zu gestern Morgen verteuerte sich Rohöl um bis zu zwei Dollar. Dabei fiel das Gros der Preisbewegung auf den Vortag; im heutigen Frühhandel schwankten die Notierungen dann seitwärts. Nordseeöl (Brent) lag bei knapp 118 Dollar; US-Leichtöl (WTI) bei 98 Dollar.
Wie bereits in den letzten Wochen, stehen die Rohölpreise unter dem Einfluss der Devisenmärkte. Das Credo „Dollar rauf, Öl runter“, hat hier nach wie vor Gültigkeit. Mit Spannung wird der morgen in Brüssel stattfindende Euro-Gipfel erwartet, von dem sich die Marktteilnehmer …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind auf höherem Niveau in die neue Woche gestartet. Gegenüber Freitagmorgen lagen die Notierungen für Nordseeöl (Brent) um einen, für US-Leichtöl (WTI) um zwei Dollar höher. Damit kostete die europäische Sorte 117 Dollar; ihr amerikanisches Gegenstück 97 Dollar.
Paradox dabei die Situation an den Märkten: Eigentlich preisdrückende Faktoren, wie schlechte Wirtschaftsdaten, heben den Preis. Und die sowieso das Öl verteuernden Faktoren tun das weiterhin, berichtet der Branchendienst Futures Services. Mit anderen Worten: …
LEIPZIG. (Ceto) Für die Rohölpreise gibt es derzeit kein Halten mehr: Nordseeöl (Brent), das für die hiesigen Heizölpreise maßgeblich ist, rutschte in den 24 Handelsstunden seit Freitagmorgen um 6 US-Dollar je Barrel nach unten, bei US-Leichtöl (WTI) waren es lediglich 3 Dollar. Bei der amerikanischen Referenzsorte gingen Analysten jedoch immer davon aus, dass die nicht ganz so überteuert sei wie ihr europäisches Pendant Brent. Die Abwärtstendenz hielt auch zum Wochenauftakt an.
Hauptdrücker auf die Preise ist die Freigabe der Ölreserven durch die …
LEIPZIG. (Ceto) Die Analysten wussten es, die Verbraucher befürchteten es: Rohöl ist zu teuer! Gestern nun sorgte eine Reihe von Faktoren für eine deutliche Abwärtskorrektur. US-Leichtöl (WTI) verlor rund 3 US-Dollar je Barrel. Bei Nordseeöl (Brent) waren es gar 5 Dollar. Die Freigabe von 60 Millionen Barrel der Ölreserven durch die Internationale Energie Agentur (IEA) war der stärkste Impuls. . Im Morgenhandel zeigen beide Referenzsorten allerdings einen leichten Aufwärtstrend.
Dennoch: Betrachtet man den Grund, warum die Reserven, von denen die …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben im Tagesverlauf leicht angezogen. Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 99 Dollar; Nordseeöl (Brent) 113 Dollar – etwas mehr als im Frühhandel.
Damit bleiben die Notierungen insgesamt in ihrem Seitwärtstrend, große Ausflüge der Kurse nach oben sind in den letzten Tagen rar geworden. Offenbar, so schätzen Analysten, habe sich unter den Anlegern die Erkenntnis durchgesetzt, dass zu hohe Ölpreise der Konjunktur schadeten. Ein solches Szenario wiederum könne kaum im Sinne der Investoren sein. Der nach …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben seit gestern Morgen deutlich nachgegeben. Gegenüber Mittwochmorgen verlor Nordseeöl (Brent) sechs Dollar; US-Leichtöl (WTI) gab in ähnlichem Umfang nach. Im heutigen Frühhandel kostete Brent noch 112 Dollar; WTI 98 Dollar.
Nach Bekanntgabe der US-Bestandszahlen durch die Energiebehörde DOE hatten massive Gewinnmitnahmen eingesetzt, da die Daten negativ interpretiert wurden. So ergab die Erhebung deutliche Aufbauten bei Rohöl und Benzin. Grund genug für viele spekulative Anleger, sich von ihren Futures zu trennen. …
LEIPZIG. (Ceto) Unter dem Einfluss positiver Konjunkturdaten sind die Rohölpreise kurz vor dem Wochenende noch einmal angestiegen. Im heutigen Frühhandel hielten sie dieses Niveau. Demnach kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) im Frühhandel 109 Dollar; Nordseeöl (Brent) 123 Dollar. Es bleibt abzuwarten, wie nachhaltig die besser als erwarteten Wirtschaftszahlen aus den USA wirken. Denn auf der anderen Seite fürchten einige Anleger sowie die Internationale Energieagentur IEA, dass zu hohe Ölpreise das Wachstum gefährden. Dass die Märkte trotz der Unruhen …
LEIPZIG. (Ceto) Der Abwärtstrend der Ölpreise, der zu Wochenbeginn eingesetzt hatte, scheint nun endgültig passé. Rohöl der Sorte Brent verteuerte sich im Frühhandel auf 123 Dollar; US-Leichtöl (WTI) auf 107 Dollar. Die Tiefstwerte in dieser Woche hatten bei 120 Dollar bzw. 105 Dollar gelegen.
Die USA meldeten deutliche Rückgänge insbesondere bei den Benzinvorräten – ungeachtet der Tatsache noch immer berstender Läger ein willkommener Anlass für Finanzanleger, die Preise zu pushen. Preistreibend auch die Kunde aus Nordafrika: Hier ist der Friedensplan …
LEIPZIG. (Ceto) Gestern versuchten Spekulanten einen (vorerst) letzten Anlauf, um die Rohölnotierungen weiter nach oben zu kicken. Bis zum Nachmittag schien ihnen das auch zu gelingen. Doch dann brachen die Preise auf breiter Front ein. Sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) verloren rund 3 US-Dollar je Barrel auf ihre gestrigen Höchststände. Im Morgenhandel scheinen sie zunächst stabil. Analysten erwarten aber einen weiteren Abwärtstrend. Die US-Investmentbank Goldmann Sachs spricht gar eine Verkaufsempfehlung aus und sieht bei Brent …
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl ist vor dem Wochenende teurer geworden. Gegenüber gestern kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) drei Dollar mehr und stieg auf 111,50 Dollar. Nordseeöl (Brent) legte in diesem Zeitraum ebenfalls drei Dollar auf 124,50 Dollar zu. Die Preise sind demnach so hoch wie seit rund 30 Monaten nicht mehr.
Einmal mehr steht dabei Afrika im Brennpunkt, besonders die Ölförderländer Libyen und Nigeria. So ist in dem nordafrikanischen Land kein Ende des Bürgerkriegs abzusehen. Trotz des anhaltenden Bombardements der Gaddafi-Getreuen durch …
LEIPZIG. (Ceto) Libyen, Bahrein und Japan waren auch zum Wochenauftakt die Treiber bei den Rohölpreisen. Während es bei den beiden arabischen Ölproduzenten aufgrund der Unruhen zu einer Verknappung kommen könnte, laufen in Japan die Raffinerien wieder an. Deutsche Heizölverbraucher konnten sich jedoch dank des Starken Euros über Abschläge freuen.
In Libyen und Bahrein kriegt und kriselt es stark. Der Rohölmarkt folgt seinem Hauptgesetz, wonach Bad News meistens God News sind. Und so gingen die Ölpreise heute nach oben. Befeuert wurden sie zusätzlich …
LEIPZIG. (Ceto) Der Aufwärtstrend der Rohölpreise hält an. Gegenüber den gestrigen Tagestiefs legten sowohl US-Leichtöl als auch Nordseeöl um fünf Dollar auf 116 bzw. 103 Dollar zu. Die Nachrichtenlage aus den internationalen Brennpunkten spricht dafür, dass diese Richtung anhält.
So hat in der Nacht der UN-Sicherheitsrat die Einrichtung einer Flugsicherheitszone über Libyen beschlossen. Das nordafrikanische Land beschoss derweil die Rebellenstadt Misrata mit schweren Waffen; Machthaber Gaddafi drohte dem Westen im Falle eines Militäreinsatzes mit …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise ziehen unter einigen Schwankungen weiter an. Im Frühhandel kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 99 Dollar; Nordseeöl (Brent) stieg auf 112 Dollar.
Aktuelle fundamentale Daten stehen dabei nach wie vor im Hintergrund. Die Anleger schauen dagegen besonders auf die Lage in Libyen und Bahrain. In dem nordafrikanischen Land sind die Regierungstruppen weiter auf dem Vormarsch. Geschieht kein Wunder, blickt die Rebellion in den Abgrund. Selbst eine Flugverbotszone über Libyen, die die Gaddafi-Luftwaffe am Boden halten würde, …
LEIPZIG. (Ceto) Im Tagesverlauf sind die Rohölnotierungen weiter abgesackt. Nordseeöl (Brent) fiel von zwischenzeitlich 112 Dollar auf 109 Dollar; US-Leichtöl (WTI) rutschte von fast 100 Dollar auf 97 Dollar.
Wie die Marktexperten des Branchendienstes Oil Market Report berichten, ist die Risikobereitschaft der Anleger angesichts des drohenden Super-GAUs in Japan deutlich gesunken. „Fakt ist, dass an den Märkten eine große Unsicherheit vorherrscht und sich die Akteure demnach aus risikobehafteten Analgen zurückziehen und den sicheren Hafen in alternativen …
LEIPZIG. (Ceto) Nach einem Zwischenhoch gestern sind die Rohölpreise weiter gefallen, zogen jedoch im Frühhandel leicht an. Heute Morgen kostete Brent-Öl mehr als 111 Dollar, US-Leichtöl 99 Dollar.
Durch die Katastrophe in Japan wurde die Volkswirtschaft des Landes stark geschädigt, so fällt etwa ein Viertel der Raffinierungskapazität aus. Entsprechend sinkt die Nachfrage nach Rohöl, wobei im gleichen Atemzug die Nachfrage nach Produkten wie Heizöl und Diesel steigt. Ein Teil der fehlenden Energieversorgung soll damit kompensiert werden. Insgesamt …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben heute ihren Aufwärtstrend unterbrochen und sind zurückgefallen. Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) verloren seit heute Morgen jeweils rund zwei Dollar. Die Notierungen liegen nun bei 114 bzw. 103 Dollar je Barrel.
Das Geschehen an den Börsen ist von Gewinnmitnahmen geprägt, automatische Verkaufsorder dynamisierten die Bewegung. Spekulative Anleger haben sich offenbar dafür entschieden, sich von ihren Papieren zu trennen. Gut möglich, dass das preistriebende Argument Libyen zunächst einmal ausgedient hat. …
LEIPZIG. (Ceto) Der Trend bei den derzeit sehr wechselhaften Rohölnotierungen zeigt im Moment wieder nach oben. Brent-Öl legte gegenüber den gestrigen Tagesausgangswerten von 112 Dollar knapp 4 Dollar zu; die international weniger gehandelte Sorte WTI blieb dagegen bei rund 105 Dollar.
Die Preisbewegungen müssen dabei nicht immer rational nachvollziehbar sein. Reduziert man den schlimmen Bürgerkriegt in Libyen auf für den Ölmarkt relevanten Aspekt, so ist dort der Ölexport quasi vollständig zum Erliegen gekommen. Regierungstruppen haben die Hauptverladestelle …
LEIPZIG. (Ceto) Erwartungen machen die Börsenkurse, nicht die aktuelle Wirtschaftslage – diese Aussage bewahrheitet sich in diesen Tagen einmal mehr. Als Beleg kann man trefflich die Entwicklung an den Rohstoffbörsen heranziehen. Nach wie vor lastet auf Rohöl der Sorte Brent ein Risikoaufschlag; das Barrel wurde am Nachmittag zu mehr als 113 Dollar gehandelt. US-Leichtöl (WTI) kostet 105 Dollar.
Nach aktueller Lage ist Öl physisch nicht knapp, aber die Furcht vor einem Übergreifen der Unruhen in Nordafrika und Arabien ist präsent. Aktuell gleichen …
LEIPZIG. (Ceto) Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) über 105 Dollar; Nordseeöl (Brent) 116 Dollar. Damit kehrten die Notierungen von ihren Tageshochs am Mittag zurück, der Rohölpreis bewegt sich aber weiter auf sehr hohem Niveau.
Maßgeblichen Einfluss haben nach wie vor die Unruhen in Nordafrika und Arabien; Libyen ist nur die Spitze des Eisberges. Auch in Saudi-Arabien, Bahrain, Jemen oder Oman rumort es mehr oder weniger. Der Ausnahmezustand ist quasi zur Normalität geworden. Wie lange noch, kann niemand seriös prognostizieren. Sollte …
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl ist so teuer wie seit gut 30 Monaten nicht mehr. Nordseeöl (Brent) kletterte auf über 117 Dollar, US-Leichtöl (WTI) zog auf mehr als 106 Dollar nach. Die Konjunktur, die Haupttriebfeder solcher Entwicklungen sein sollte, spielt dabei allerdings nur eine untergeordnete Rolle. Weiterhin sind es hauptsächlich die Unruhen in Nordafrika und im Nahen Osten, die die Ölpreise treiben.
Und es nicht absehbar, wie lange das noch der Fall sein wird. So haben die Rohstoffexpertem der Commerzbank ihre Prognose für das zweite Quartal auf …
LEIPZIG. (Ceto) Leicht steigend, doch generell seitwärts – am gestern eingeleiteten, ruhigeren Trend bei den Rohölpreisen änderte sich heute Morgen wenig. Die Zurückhaltung auf den Handelsparketts in New York und London hält an, Steigerungen wurden größtenteils von Gewinnmitnahmen ausgeglichen, die es nach vagen Friedensplänen für Libyen gab. Dennoch legten die beiden Referenzsorten US-Leichtöl (WTI) und Nordseeöl (Brent) um rund 1 US-Dollar je Barrel zu, was zumindest für Brent auf tatsächlich knapper werdendes Öl in Europa zurückzuführen ist.
Für …
… (Ceto) Ruhe nach dem Sturm – an den Warenterminbörsen zeigten sich die Preise heute besonders träge. Für Heizölverbraucher in Deutschland blieben die Bezugskosten nahezu konstant, sieht man von Mini-Abschlägen ab, die durch einen starken Euro bedingt waren. Die Tendenz: Rohöl bleibt teuer, wird teurer – und Heizöl auch.
Stabilisierung auf hohem Niveau – ein Spekulanten-Euphemismus für Friedhofsruhe nach radikalen Preissteigerungen. Die hatten die Rohhölnotierungen in den ersten Tagen dieser Woche zu bewältigen. Mit Libyen und dem Iran trafen die …
LEIPZIG. (Ceto) So schnelllebig ist der Rohölmarkt: Standen die Zeichen in den letzten Tagen noch auf Konsolidierung – wenn auch auf hohem Niveau – sind die Notierungen seit gestern wieder steil nach oben geschossen. Heute verteuerte sich Rohöl zwar nur leicht, aber im Vergleich zu gestern Morgen steht ein fetter Aufschlag von fast vier Dollar. Das Barrel Nordseeöl bewegt sich nun bei 116 Dollar; US-Leichtöl (WTI) bei 101 Dollar.
Die anhaltenden Ereignisse im Nahen Osten und in Afrika degradieren Wirtschaftsdaten aus den Industrie- und Schwellenländern …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen sind ruhig in den neuen Monat gestartet. Gegenüber gestern Nachmittag veränderten sich die Preise kaum. Nordseeöl verabschiedete zumindest vorläufig von seinen bisherigen Jahreshochs und verweilt bei einem Barrelpreis von 112 Dollar; US-Leichtöl (WTI) bei 97 Dollar.
Allerdings könnte der Trend bald wieder aufwärts zeigen. In Libyen ist kein schnelles Ende des Umbruchs in Sicht, die Ölproduktion ist zum Erliegen gekommen – wenngleich die Saudis in die Bresche gesprungen sind. Sorge bereitet nun Oman : In dem Nicht-OPEC-Land, …
LEIPZIG. (Ceto) Nach den deutlichen Abschlägen zum Wochenende schnuppern die Rohölpreise wieder Morgenluft und strecken sich etwas nach oben. Die US-Referenzsorte WTI notiert derzeit knapp unter 100 US-Dollar je Barrel. Nordseeöl (Brent) wird dazu mit einem Aufschlag von mehr als 14 Dollar gehandelt. Nachdem Spekulanten sich an Gewinnen erfreuten, deren Mitnahme am Freitag zu einem kurzfristigen Absenken der Preise führten, checken Anleger heute wieder die Marktlage.
Deren entscheidende Fakten sind unverändert. Eine Ölknappheit besteht nicht, es …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen präsentierten sich bis zum Nachmittag weiter stabil. Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) zogen jeweils leicht an. Während die amerikanische Sorte rund 85 Dollar kostete, lag ihr europäisches Gegenstück bei 102,50 Dollar.
Die Preise hatten sich erholt, nachdem im gestrigen Tagesverlauf deutlich unter Druck geraten waren. Insgesamt erscheint die fundamentale Lage auf den Märkten im Moment neutral; preistreibende und preissenkende Faktoren gleichen sich weitgehend aus. Während in der „alten Welt“ – also den …
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl ist zu Beginn der neuen Woche nur zum Teil günstiger geworden. Der Preis für ein Barrel US-Leichtöl (WTI) sank gegenüber Freitagmorgen um fast einen Dollar auf 85,50 Dollar. Nordseeöl der Sorte Brent hingegen hielt sein hohes Niveau von über 101 Dollar.
Der Grund für den teilweisen Kursverlust liegt in den Entwicklungen in Ägypten. Lange hielt die unklare Lage in dem Land als Rechtfertigung für hohe Preise her. Analysten sprachen von „Risikoaufschlägen“, schließlich hätte die Revolution mit ihren Streiks den Öltransit – besonders …
LEIPZIG. (Ceto) Auch das gibt es: Die Rohölnotierungen zeigten sich heute mehr tot als lebendig, bewegten sich kaum noch. Anlegern fehlten schlichtweg die richtigen Wirtschaftsnews, um sich auf eine weitere Runde Rohstoff-Invest einzulassen. Auf Deutschland färbte die Ruhe ebenso ab: Es gab nur wenige Order und die Preise kletterten nur leicht nach oben.
An den Warenterminbörsen ist eine fast friedhofsähnliche Ruhe eingekehrt, jedenfalls, was die Rohölnotierungen betrifft. Die US-Referenzsorte (WTI) verlor minimal 20 US-Cent je Barrel, die gleiche …
… unterschiedliche Entwicklung nehmen heute Morgen die beiden Referenzsorten an den Warenterminbörsen in London und New York. Nordseeöl (Brent) übersprang locker die 103-Dollar-Hörde, während US-Leichtöl (WTI) nur leicht über den gestrigen Tagesschlusswerten pendelte. Dies lag vor allem an den Reserven an Rohöl und Produkten in den Vereinigten Staaten. Deren Energieministerium (DOE) schätzt, dass in der vergangenen Woche 2,5 Millionen Barrel mehr Rohöl in den Tanklagern schlummerte als in den 7 Tagen zuvor. Bei Benzin waren es sogar 6,1 Millionen Barrel, während …
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl bleibt weiter teuer. Im besonderen Maße trifft das auf die europäische Sorte Brent zu, die im Frühhandel auf einen Barrelpreis von 102 Dollar zusteuerte. US-amerikanisches Leichtöl (WTI) liegt bei knapp 91 Dollar.
Während Brent unbeirrt zulegt, verlor WTI gegenüber gestern Morgen rund 1,50 Dollar. Den Ausschlag hierfür gaben die US-Bestandsdaten des American Petroleum Institutes. Demnach nahmen die Rohöl- und Benzinvorräte weiter zu. Lediglich die Mitteldestillate (Heizöl/Diesel) schwanden im Rahmen des Erwartbaren – kein Wunder …
LEIPZIG. (Ceto) Nachdem Freitag und gestern die Rohölpreise förmlich explodiert sind, ging es heute an den Warenterminbörsen deutlich ruhiger zu. Der deutsche Heizölpreis jedoch folgte den Steigerungen vom Montag. Ein immer stärker werdender Euro begrenzte allerdings die Teuerungen.
Ein Land, das kaum Öl hat, bestimmt derzeit die Rohölnotierungen weltweit. Ägypten verdient sein Geld vor allem mit Tourismus und landwirtschaftlichen Produkten. Ein beträchtlicher Teil des Bruttosozialproduktes jedoch wird mit dem Suez-Kanal erwirtschaftet. Da niemand, …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölmärkte stehen derzeit offenbar auf festen Füßen. Am Nachmittag kostete Nordseeöl (Brent) um die 99 Dollar, US-Leichtöl (WTI) fast 90 Dollar.
Am Freitag hatten positive US-Wirtschaftszahlen, darunter die verbesserte Verbraucherstimmung, für einen wahren Rausch an den Rohstoffbörsen gesorgt. Binnen Tagesfrist waren die Notierungen für WTI-Rohöl um vier Dollar nach oben geschossen. Nun werfen Anleger bange Blicke auf Ägypten und die politischen Unruhen in dem Land. Das Augenmerk liegt auf dem Suez-Kanal, der das Rote Meer mit …
… einem Kurs von 99,50 Dollar auf die 100-Dollar-Marke zu; US-Leichtöl (WTI) kostet 89,50 Dollar.
Am Freitag hatten positive US-Wirtschaftszahlen, darunter die verbesserte Verbraucherstimmung, für einen wahren Rausch an den Rohstoffbörsen gesorgt. Binnen Tagesfrist waren die Notierungen für WTI-Rohöl um vier Dollar nach oben geschossen. Nun sind es die Entwicklungen in Ägypten, die in den Fokus der Rohstoffanleger rücken. Diese kalkulieren mit Versorgungsengpässen, sofern die Lage in Nordafrika weiter eskaliert. Zum einen spielt der in ägyptischer …
LEIPZIG. (Ceto) Während die Rohölpreise im frühen Handel zunächst nachgaben, festigten sich die Notierungen im Tagesverlauf wieder. Bei Redaktionsschluss lag der Barrelpreis für US-Leichtöl (WTI) bei 87 Dollar, Nordseeöl (Brent) kostete fast 98,50 Dollar.
Dass besonders die europäische Sorte Brent teurer wurde, liegt in erster Linie an starken europäischen Wirtschaftsdaten. So rangierte der EU-Geschäftsklimaindex deutlich über den Erwartungen. Das ruft Anleger auf den Plan, die auf einen steigenden Verbrauch spekulieren. Dagegen enttäuschten die …
LEIPZIG. (Ceto) Im gestrigen späten Handel haben die Rohöl-Notierungen neue Tageshochs markiert. Heute Morgen starteten sie auf leicht niedrigerem Niveau und gaben dann teils deutlich nach. Demnach kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) unter 87 Dollar, Nordseeöl (Brent) knapp 98 Dollar.
Die Märkte schwanken zwischen Faktoren, die für einen niedrigeren Kurs sprechen und welchen, die Aufschläge verhießen. Auch wenn derzeit der Trend nicht einheitlich ist: Mittel- und langfristig, da sind sich die Marktbeobachter einig, deutet nichts auf ein Sinken der …
… der heute Morgen für 1,365 US-Dollar gehandelt wurde. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website http://www.brennstoffspiegel.de.
Eine tagtägliche Einschätzung der Entwicklung der Rohöl- und Heizölpreise sowie wichtige Meldungen zum Energiemarkt bietet der Ceto-Newsticker. Interessenten, die diesen auf ihrer Website einbinden möchten, finden dazu hier weitere Informationen:
http://www.brennstoffspiegel.de/ceto_newsticker/informationen_ceto_newsticker.pdf
Eine regelmäßige Übersicht …
LEIPZIG. (Ceto) Leicht rückläufig haben sich heute die Rohölpreise präsentiert. Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) rund 90,70 Dollar; Nordseeöl (Brent) 96,70 Dollar. Damit gaben die Notierungen bis Redaktionsschluss im Vergleich zu den Tageshöchstwerten um bis zu einen Dollar nach. Im Falle weiter rückläufiger Kurse rechnen Beobachter mit einem Preisrutsch infolge automatischer Verkaufsorder.
„Offensichtlich fehlt dem Markt der Antrieb, die Marke von 100 US-Dollar in Angriff zu nehmen.“, analysiert Commerzbank-Rohstoffexperte Eugen …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen sind im Tagesverlauf leicht abgerutscht, kehrten bis zum Nachmittag jedoch fast wieder bis auf ihr Tagesausgangsniveau zurück. Nordseeöl (Brent) kostete bei Redaktionsschluss 98,50 Dollar; für ein Barrel US-Leichtöl (WTI) waren 90,50 Dollar fällig.
In der bisherigen Woche haben die Preise ordentlich zugelegt. Besonders trifft das auf die europäische Leitsorte Brent zu. Am Montag kostete das Barrel im Tagestiefststand noch 93,60 Dollar – fast fünf Dollar weniger als heute. Im Vergleich fiel die Steigerung bei WTI-Öl …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben sich heute unter einigen Ausschlägen weiter leicht nach oben bewegt. Am Nachmittag kostete das Barrel Nordseeöl (Brent) mehr als 98 Dollar, US-Leichtöl (WTI) legte auf fast 92 Dollar zu.
Bereits gestern hatte der Preistrend aufwärts gezeigt. Dem Anstieg wurde zunächst durch die US-Bestandsdaten des American Petroleum Institutes (API) Einhalt geboten. Den Erhebungen der Institution zufolge stiegen die Benzinvorräte auf US-amerikanischem Boden unerwartet stark an. Demnach betrug der Zuwachs binnen Wochenfrist …
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis hat sich im Frühhandel kaum bewegt. Heute Morgen lagen die Notierungen für Nordseeöl (Brent) bei 97,50 Dollar; US-Leichtöl (WTI) kostete mehr als 91 Dollar. Im gestrigen Tagesverlauf hatte die amerikanische Leitsorte die psychologisch wichtige 90-Dollar-Marke geknackt.
Dem Anstieg wurde nun zunächst durch die US-Bestandsdaten des American Petroleum Institutes (API) Einhalt geboten. Den Erhebungen der Institution zufolge stiegen die Benzinvorräte auf US-amerikanischem Boden unerwartet stark an. Demnach betrug der Zuwachs …