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Ölmärkte: Japan kauft mehr Heizöl und Diesel

15.03.201111:34 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Nach einem Zwischenhoch gestern sind die Rohölpreise weiter gefallen, zogen jedoch im Frühhandel leicht an. Heute Morgen kostete Brent-Öl mehr als 111 Dollar, US-Leichtöl 99 Dollar.
Durch die Katastrophe in Japan wurde die Volkswirtschaft des Landes stark geschädigt, so fällt etwa ein Viertel der Raffinierungskapazität aus. Entsprechend sinkt die Nachfrage nach Rohöl, wobei im gleichen Atemzug die Nachfrage nach Produkten wie Heizöl und Diesel steigt. Ein Teil der fehlenden Energieversorgung soll damit kompensiert werden. Insgesamt überwiegt aber freilich das preisdrückende Moment.
Aus Libyen überwiegen für den Moment die Nachrichten, die eher auf eine Stabilisierung der Lage deuten. Die Regierungstruppen befinden sich auf dem Vormarsch und erobern Stadt um Stadt zurück, auch weil sich die UN noch immer nicht auf das Durchsetzen einer Flugverbotszone über dem nordafrikanischen Staat geeinigt hat. Erlangt Gaddafi wieder die Oberhand, so die Logik der Spekulanten, steht die Ölversorgung auf sichereren Füßen und der Risikoaufschlag sinkt.
Belastend wirkt ferner der erstarkende Dollar, der die Ölpreise drückt.
Auf dem hiesigen Heizölmarkt dürfte sich indes heute nicht viel tun. Die Bewegungen an den Rohstoff- und Devisenmärkten gleichen sich weitgehend aus.

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