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Rohölpreise: US-Bestände und Libyen stoppen Abwärtstrend

14.04.201112:06 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Der Abwärtstrend der Ölpreise, der zu Wochenbeginn eingesetzt hatte, scheint nun endgültig passé. Rohöl der Sorte Brent verteuerte sich im Frühhandel auf 123 Dollar; US-Leichtöl (WTI) auf 107 Dollar. Die Tiefstwerte in dieser Woche hatten bei 120 Dollar bzw. 105 Dollar gelegen.
Die USA meldeten deutliche Rückgänge insbesondere bei den Benzinvorräten – ungeachtet der Tatsache noch immer berstender Läger ein willkommener Anlass für Finanzanleger, die Preise zu pushen. Preistreibend auch die Kunde aus Nordafrika: Hier ist der Friedensplan der Afrikanischen Union offenbar gescheitert, die Rebellen lehnen eine zukünftige Beteiligung des Gaddafi-Clans an der politischen Gestaltung kategorisch ab. Demnach dürften die Verwerfungen in dem Land, einhergehend mit dem Erliegen des Öl-Exports, die Rohölnotierungen mittelfristig weiter unterstützen. Die gestern kursierende Angst, zu hohe Ölpreise könnten die Konjunktur abwürgen, ist dabei in den Hintergrund gerückt.
Derweil sorgen die gestiegenen Rohstoffkosten auch auf dem hiesigen Heizölmarkt für moderate Aufschläge. Das Jahreshoch wird allerdings nicht angegriffen.

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