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Rohöl: Konflikte festigen Preise

17.03.201110:32 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise ziehen unter einigen Schwankungen weiter an. Im Frühhandel kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 99 Dollar; Nordseeöl (Brent) stieg auf 112 Dollar.
Aktuelle fundamentale Daten stehen dabei nach wie vor im Hintergrund. Die Anleger schauen dagegen besonders auf die Lage in Libyen und Bahrain. In dem nordafrikanischen Land sind die Regierungstruppen weiter auf dem Vormarsch. Geschieht kein Wunder, blickt die Rebellion in den Abgrund. Selbst eine Flugverbotszone über Libyen, die die Gaddafi-Luftwaffe am Boden halten würde, dürfte mittlerweile zu spät kommen – sofern sich die UNO überhaupt noch auf gemeinsames Vorgehen einigt. Im Falle des wahrscheinlichen Sieges des Gaddafi-Clans würde zwar die Ölproduktion bald wieder aufgenommen werden – allerdings ist es zumindest mittelfristig fraglich, ob dann libysches Öl noch in den Westen geht. Der „Revolutionsführer“ ist besonders über Frankreich und Großbritannien tief verärgert.
In Bahrain gehen die Proteste derweil weiter – genauso wie die Auseinandersetzung zwischen Demonstranten und Ordnungskräften. Es liegt die Befürchtung in der Luft, dass die Ereignisse dort zu einem Flächenbrand in der politisch brisanten Landschaft führen könnten – inklusive großer Unsicherheiten bei der Ölversorgung.
Die Japaner kämpfen derweil verzweifelt gegen den Super-GAU an. In jedem Fall bleibt die Nation einer der größten Rohstoffverbraucher weltweit – und durch den Ausfall der Atomkraft wird der Bedarf an mineralischen Energieträgern wie Öl steigen.
Derweil lassen die Marktvorgaben für den hiesigen Heizölpreis keine großen Sprünge zu. Beobachter rechnen damit, dass sich die Bezugskosten heute kaum ändern.

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