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Rohölpreise im Schatten der Devisenmärkte

20.07.201111:42 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Im Vergleich zu gestern Morgen verteuerte sich Rohöl um bis zu zwei Dollar. Dabei fiel das Gros der Preisbewegung auf den Vortag; im heutigen Frühhandel schwankten die Notierungen dann seitwärts. Nordseeöl (Brent) lag bei knapp 118 Dollar; US-Leichtöl (WTI) bei 98 Dollar.
Wie bereits in den letzten Wochen, stehen die Rohölpreise unter dem Einfluss der Devisenmärkte. Das Credo „Dollar rauf, Öl runter“, hat hier nach wie vor Gültigkeit. Mit Spannung wird der morgen in Brüssel stattfindende Euro-Gipfel erwartet, von dem sich die Marktteilnehmer klare Ergebnisse zur Rettung der europäischen Gemeinschaftswährung erhoffen. Das dürfte nicht ohne Auswirkung auf die Devisenkurse bleiben.
Fundamentaldaten gelten in der derzeitigen Lage lediglich als Randaspekt, wenngleich jüngst mit preisstabilisierender Wirkung. Ursache waren bullisch interpretierte US-Bestandsdaten des American Petroleum Institutes.
Der komplette Beitrag inklusive einer Prognose für die heutige Entwicklung des Heizölpreises kann hier gelesen werden: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=10512

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