LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen schwanken auf hohem Niveau seitwärts. Im Frühhandel bewegte sich der Barrelpreis für US-Leichtöl (WTI) um die Marke von 81,50 Dollar; Nordseeöl der Sorte Brent kostete zwei Dollar mehr.
Dass Rohöl seit der letzten Woche deutlich teurer wurde, liegt nicht etwa an einer drastischen Nachfragesteigerung. Vielmehr gaben einzelne Impulse den Ausschlag dafür, dass Anleger in Öl investierten. Das betraf etwa US-Ölvorräte, Wirtschaftsdaten oder den schwachen Dollar. Aktuell jedoch sind die Wirtschaftsdaten zwiespältig, …
LEIPZIG. (Ceto) Unter leichten Schwankungen sind die Rohölpreise am Nachmittag über ihre Tagesausgangswerte zurückgekehrt. Das Barrel US-Leichtöl (WTI) lag bei über 82 Dollar, Nordseeöl (Brent) kostete mehr als 84 Dollar. Gewinnmitnahmen hatten für die zwischenzeitlichen Verluste gesorgt.
Derweil warten die Anleger auf neue Impulse. Die könnten in der Form von Marktdaten aus den USA auftreten, die in Kürze zur Veröffentlichung anstehen. Erwartet werden Industrieaufträge sowie anstehende Hausverkäufe. Morgen blicken die Märkte weiteren Wirtschaftsdaten …
Berlin 04.10.2010 Seit Mittwoch vergangener Woche gehen die Preise am Ölmarkt mit Macht nach oben. Die Widerstandsmarken von 700 je Tonne Gasöl und 80 je Barrel Rohöl müssen als durchbrochen angesehen werden. Erstaunlich ist die Dynamik, die sich angesichts voller Öllager aufbauen konnte.
Das wachsende Interesse an Alternativen zum fossilen Diesel und Heizöl, wie z.B. der Zusammenschluss in Energiegenossenschaften zeigt, dass immer mehr mittelständische Unternehmen unabhängiger von Öl und Gas werden wollen. Ein Beispiel ist die CEHATROL Kraftstoffe …
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis befindet sich weiter auf dem aufsteigenden Ast. Am Morgen kletterten die Notierungen für das Barrel US-Leichtöl (WTI) auf über 80,50 Dollar, Nordseeöl (Brent) erreichte nahezu 83 Dollar. Derart teuer war die amerikanische Referenzsorte zuletzt vor fast zwei Monaten.
Ein Bündel von Faktoren unterstützt die momentane Preistreiberei, die dennoch nicht viel mit dem tatsächlichen Verhältnis von Angebot und Nachfrage zu tun hat. So wirkten sich neben den in dieser Woche etwas zurückgegangenen US-Vorräten an Rohöl und Heizöl …
LEIPZIG. (Ceto) Enttäuscht wurden Analysten, die mit einer Gegenbewegung zu den gestern deutlich gestiegenen Rohölpreisen gerechnet hatten. Seit heute Morgen legten die Notierungen noch einmal kräftig zu. US-Leichtöl (WTI) kostete am Nachmittag mehr als 79 Dollar, Nordseeöl (Brent) über 82 Dollar. Das heißt, seit gestern Früh wurde insbesondere die amerikanische Referenzsorte deutlich teurer, fast drei Dollar beträgt der Aufschlag.
Auslöser des jüngsten Aufwärtstrends sind die überraschend gesunkenen Ölbestände in den USA, wie die Zahlen des American …
LEIPZIG. (Ceto) Nach ihrem rasanten Anstieg von gestern Abend sind die Rohölpreise auf dem Niveau von heute Morgen geblieben. Am Vormittag hatten die Notierungen noch weiter zugelegt, waren aber bis zum Nachmittag von ihren Tageshöchstwerten zurückgekehrt. Demnach lag US-Leichtöl (WTI) bei Redaktionsschluss um 76,50 Dollar, Nordseeöl (Brent) kostete 79 Dollar.
Gäbe lediglich das Verhältnis von Angebot und Nachfrage den Ausschlag, so läge der Preis pro Barrel sicherlich niedriger. Doch der Einfluss der Spekulanten sorgt dafür, dass der aktuelle Level …
… (Brent) lag bei knapp 79 Dollar. Auch am Morgen präsentierten sich die Notierungen und gewannen noch einmal einen halben Dollar hinzu.
Den Grund für die Preissteigerung sehen Analysten in den gestern veröffentlichten US-Bestandsdaten, die einen unerwartet hohen Rückgang bei Rohöl und Mitteldestillaten – wozu Heizöl zählt – verzeichneten. Benzin hingegen stieg deutlich an. An der massiven Überversorgung des Marktes ändern diese Zahlen des API (American Petroleum Institute) freilich nichts, genau so wenig werden das die Daten der US-Energiebehörde …
LEIPZIG. (Ceto) Zum Wochenstart hat der Rohölpreis deutlich nachgegeben. Während sich die Notierungen bis zum Mittag auf dem Niveau vom Freitag bewegten, verloren sie am Nachmittag rund einen Dollar. US-Leichtöl (WTI) kostete bei Redaktionsschluss somit noch 76 Dollar; Nordseeöl (Brent) lag bei 78 Dollar.
Als Grund für den Kurssturz nannten Analysten technische Reaktionen durch automatische Verkäufe, die den leichten Abwärtstrend dynamisierten. Zuvor hatte es einige enttäuschende Wirtschaftsnachrichten aus den USA gegeben. Zudem gab es Entwarnung …
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis hat im heutigen Tagesverlauf deutlich angezogen. Bis zum Nachmittag kletterten die Notierungen um nahezu einen Dollar. Demnach kostete das Barrel US-Leichtöl zu Redaktionsschluss fast 76 Dollar; Nordseeöl (Brent) wurde mit etwa 79 Dollar gehandelt. Der Durchbruch von Widerständen unterstützte den Auftrieb, indem er automatische Anschlusskäufe auslöste.
Die Entwicklungen stehen klar im Widerspruch zur fundamentalen Marktlage, die gerade in den USA von vollen Lägern und geringer Nachfrage geprägt ist. „Die Finanzszene …
LEIPZIG. (Ceto) Im Tagesverlauf hat der Rohölpreis weiter leicht an Boden verloren. Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) knapp 74 Dollar; für Nordseeöl (Brent) waren rund drei Dollar mehr fällig. Bereits gestern büßten die Notierungen in Folge stärker gestiegener US-Vorräte ein. Die Energiebehörde DOE hatte sowohl für Rohöl als auch Mitteldestillate und Benzin Bestandszuwächse verzeichnet. Und das, obwohl Experten aufgrund des Ausfalls der wichtigen Ölpipeline zwischen Kanada und den USA sowie der Hurrikan-Gefahr im Golf von Mexiko …
LEIPZIG. (Ceto) Im heutigen Frühhandel notierten die Rohölkontrakte deutlich unter den Höchstwerten des Vortages. US-Leichtöl (WTI) lag bei unter 75 Dollar; Nordseeöl (Brent) kostete etwa drei Dollar mehr.
Grund für die Kursverluste sind in erster Linie weitaus höhere US-Lagerbestände als erwartet. Die US-amerikanische Energiebehörde DOE konstatierte gestern bei Rohöl, Destillaten und Benzin durchweg steigende Vorräte. Analysten waren von Rückgängen ausgegangen, zumal in der vergangenen Woche eine wichtige Ölpipeline zwischen Kanada und den USA brach …
LEIPZIG. (Ceto) Nachdem die Rohölreise schon gestern leicht verloren, könnte sich dieser Trend heute fortsetzen, auch wenn die Notierungen im Morgenhandel noch weitestgehend stabil, aber unter den gestrigen Tagesschluss lagen. Preissenkend wirkten die mit Spannung erwarteten Bestandsdaten des American Petroleum Institute (API). Experten erhofften sich einen Abbau der Ölreserven. Stattdessen konstatierte das API einen Aufbau um 3,3 Millionen Barrel. Damit bleiben die Bestände weiterhin auf einem Rekordniveau. An der überversorgten Marktlage ändert …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise zeigten sich heute kaum bewegt. Leicht negative Wirtschaftsnachrichten aus Europa hoben leicht positive aus den USA auf. Den Anlegern fehlten so wesentliche Impulse. Abwarten hieß die Devise. Das färbte auch auf den deutschen Heizölpreis ab. Mit lediglich 10 Cent fielen die Aufschläge, wenn auch am 7. Tag in Folge, äußerst gering aus.
Wie schon gestern stagnierten die Rohölpreise und bewegten sich auf dem hohen Niveau vom Freitag. Dabei gab es durchaus Verluste am Vormittag, die mit sinkenden Aktienkursen einhergingen. …
Die wichtigste Gemeinschaft für den internationalen Öl-Handel feiert am 14. September 2010 50. Geburtstag. Wird sie auch noch den 100. feiern? Die Nachfrage nach Rohöl ist ungebrochen, doch Ressourcen schwinden. Umso mehr Gewicht bekommen daher Alternativen. Eine davon ist gerade in Deutschland in Planung, die Rückgewinnung von Öl aus Plastikmüll. Rund 18 Millionen Tonnen Plastik werden jedes Jahr allein für Deutschland produziert. Davon gelangen insgesamt etwa 4,5 Millionen Tonnen in das deutsche Wertstoffrecycling. Diese werden meist in Form von …
LEIPZIG. (Ceto) Heute Morgen zeigen die Rohölpreise weiter seitwärts – ein Trend, der sich nach den starken Gewinnen der letzten Woche schon gestern andeutete. Am Montag zeigten die Preise an den Warenterminbörsen in New York und London bei geringen Handelsaktivitäten kaum Aktivitäten und bewegten sich zum Tagesschluss wieder auf ihren Ausgangswerten, auf denen sie auch heute früh verharrten.
Anlass für die ruhige Marktlage sind wesentliche fehlende Wirtschaftsdaten. Heute werden die Schätzungen des American Petroleum Institute zu den Rohölreserven …
LEIPZIG. (Ceto) Auch heute drehten die Rohölpreise wieder kräftig ins Plus. Eine lecke Ölpipeline in Nordamerika und überraschend hohe August-Importe im Reich der Mitte beflügelten die Phantasie und den Mut der Anleger. Der Heizölpreis in Deutschland folgte leicht dieser Entwicklung und stieg am 5. Tag in Folge auf nunmehr 68,81 Euro.
Zu den Rohölpreisen: Während bei Nordseeöl (Brent) der Anstieg mit 20 Cent (MESZ) gegenüber dem gestrigen Tagesschluss nicht ganz so groß war, brachte es US-Leichtöl (WTI) auf 1,63 Dollar mehr als gestern und näherte …
… Lediglich an den elektronischen Börsen wird US-Leichtöl (WTI) gehandelt. Und das pendelte heute Morgen, genau wie sein europäisches Pendant Nordseeöl (Brent) um die Werte des Tagesschlusses vom letzten Freitag. Damit blieben die Kursgewinne von letzter Woche weitestgehend erhalten. Rohöl ist derzeit deutlich teurer als am 6. September 2009. US-Leichtöl kostete damals rund 6 US-Dollar je Barrel weniger, bei Nordseeöl (Brent) waren es sogar 10 Dollar.
Die Aufschläge für Nordseeöl resultieren vor allem aus der deutlich besseren Nachfragesituation …
… Die Tests an den Stränden des Golfs von Mexiko haben belegt, dass das Vlies genau das hält, was es verspricht: Oilskill absorbiert alle Arten von Öl, die im Falle einer Ölkatastrophe auf die Strände und die Küsten gespült werden, d.h. sowohl Rohöl, als auch chemisch dispergiertes Öl und kleinere Teerklumpen.
Die drei Unternehmen haben diese neue Technologie so weiter entwickelt, dass sie über den Strandschutz hinaus Anwendung finden kann. So stehen inzwischen Oilskillprodukte sowohl für die Reinigung ölverschmutzter Tiere und Vögel als auch solche …
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis befindet sich weiter auf dem absteigenden Ast. Die Notierungen für US-Leichtöl (WTI) fielen gestern Nachmittag von Tageshöchstwerten von über 74 Dollar auf knapp 72 Dollar. Die Werte zeigten sich dann im Frühhandel heute Morgen leicht fester.
Gestern hatten die Bestandsdaten aus den USA einmal mehr für Ernüchterung gesorgt. Wenngleich das American Petroleum Institute (API) unerwartete Rückgänge bei Destillaten und Benzin auswies, lagen die Zuwächse beim Rohöl deutlich über den Erwartungen. Im Frühhandel unterstützten …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise zeigten sich heute kaum bewegt. Fehlende wirtschaftliche Impulse, Angst vor einer US-amerikanischen Rezession sowie eine weiterhin überversorgte Marktlage sorgten für Vorsicht bei den Anlegern. Heizölverbraucher in Deutschland konnten sich indes zum ersten Mal seit drei Tagen über sinkende Preise freuen.
Die US-Wirtschaft kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus. Am Horizont des weltgrößten Ölverbrauchers ziehen langsam die ersten Rezessionswolken auf. Eine der Meldungen, die heue Anleger schreckte: Das Department of …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben am Ende der vergangenen Woche noch einmal kräftig angezogen und sich im heutigen Frühhandel auf leicht niedrigerem Niveau behauptet. Am Freitag hatten die Notierungen um mehr als zwei Dollar zugelegt, damit kostet das Barrel US-Leichtöl im Moment über 75 Dollar.
Der deutliche Anstieg ist Analysten zufolge im Zuge steigender Aktienmärkte erfolgt. Ankündigungen des US-Notenbankchefs Ben Bernanke entsprechend soll die US-Wirtschaft durch die Bank unterstützt werden, um ein Abgleiten in die erneute Rezession zu verhindern. …
LEIPZIG. (Ceto) Die Bestände an Rohöl und Rohölprodukten in den USA liegen fast durchweg über den Erwartungen der Analysten. Das zeigten die jüngsten Zahlen, die das American Petroleum Institute (API) und die Energiebehörde DOE veröffentlicht haben. Darauf reagierte der Ölpreis zunächst auch mit weiteren Verlusten, machte diese dann aber wieder mehr als wett. Experten führen diese Reaktion auf eine charttechnische Abprallbewegung zurück. Daraus resultierend kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) am Morgen knapp 72,60 Dollar – immerhin ein Dollar mehr …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise zeigten sich heute unentschlossen und liegen etwa um den gestrigen Tagesschluss. Gute Wirtschaftsnachrichten aus Europa standen gegen schlechte aus den USA, so dass Anleger keine eindeutigen Signale hatten. Heizölverbraucher in Deutschland konnten sich hingegen schon am 4. Tag in Folge über sinkende Preise freuen.
Die Preise an den Rohölbörsen in New York und London bewegten sich heute um die 72-Dollar Marke – den schon gestern erreichten tiefsten Stand seit Anfang Juli. Einmal mehr stoppten schlechte US-Wirtschaftsdaten …
… wirtschaftliche Erholung in weiten Teilen der Welt ist ungewiss, das dokumentiert nicht zuletzt die Entwicklung an den Börsen: Sowohl der deutsche DAX als auch der Nikkei-Index aus Japan verzeichneten jüngst Verluste. Das belastet auch das Vertrauen der Anleger in Rohöl; die Notierungen zeigten sich im heutigen Frühhandel weiter nachgiebig. Gegenüber gestern Morgen rutschte der Barrelpreis um fast zwei Dollar. US-Leichtöl der Sorte Brent kostet nun rund 72,30 Dollar; Nordseeöl Marke Brent knapp 73 Dollar.
Insgesamt stehe die Wirtschaft auf wackeligen …
LEIPZIG. (Ceto) Auch im heutigen Morgenhandel setzte sich die schwankende Tendenz fort, von der die Rohölpreise schon seit Wochenbeginn geprägt werden. Nach den gestern veröffentlichten Daten des Departement of Energy, das überaschenderweise einen Abbau der Rohölreserven um 0,818 Millionen Barrel konstatierte (zum Vergleich: das American Petroleum Institute hatte am Vortag noch einen Aufbau von 5,866 Millionen Barrel geschätzt) zogen die Preise wieder leicht an und behaupteten diese Gewinne auch im heutigen Morgenhandel fort. Dabei sind die Preissteigerungen …
LEIPZIG. (Ceto) Die Daten des American Petroleum Institute versetzten gestern allen Spekulationen um steigende Rohölkurse einen deutlichen Dämpfer. Nachdem die Preise an den Warenterminbörsen in New York und London sich an den steigenden Aktienkursen orientierten und im Tagesverlauf deutlich gewannen, ließ sie die Meldung von unerwartet hohen Bestandsaufbauten beim weltgrößten Ölverbraucher USA wieder einbrechen. Das API schätzte, dass in der letzten Woche 5,866 Millionen Barrel mehr Rohöl in den Tanks eingelagert wurde als in den sieben Tagen zuvor. …
LEIPZIG. (Ceto) Dem Rohölpreis mangelt es derzeit an klaren Impulsen und er pendelt sich offenbar wieder in seiner in den letzten Monaten bevorzugten Spanne zwischen 70 und 80 Dollar ein. Die globale Wirtschaft meldete während der vergangenen Tage vornehmlich wenig Erbauliches, das erschütterte das Vertrauen der Anleger in einen schnellen Aufschwung und holte den Ölpreis zurück, der kurzzeitig auf über 80 Dollar ausgebrochen war. Heute Morgen zeigten sich die Notierungen zunächst etwas fester. Unterstützend wirken die starke charttechnische Unterstützung …
… stärker als erwartet und in der Euro-Zone scheint angesichts leicht gesunkener Industrieproduktion das Vertrauen in die Konjunktur zu schwinden. Trotz teilweise guter Wirtschaftsdaten aus einzelnen Unternehmen blieben die Vorgaben von den Aktienmärkten schwach und drückten den Rohölpreis weiter ins Minus. Offenbar bleibt das Aufwärtspotential beim Rohöl solange begrenzt, bis sichere Signale für eine steigende Nachfrage vorliegen.
Hinzu kommt, dass die Internationale Energieagentur (IEA) ihre Prognosen für die globale Ölnachfrage für dieses und das …
Jeder kann bei diesem nachhaltigen Projekt aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und profitieren
Bremen, August 2010. Rohöl ist ein kostbares Gut, seine Gewinnung gefährlich und im schlimmsten Fall ökologisch schädigend – trauriges Beispiel ist die aktuelle Ölpest im Golf von Mexiko. Plastik hingegen findet sich in unserer Wegwerf-Gesellschaft in rauen Mengen. Jeden Tag werden tausende Tonnen Plastikabfall verbrannt, woraus bisher jedoch nur ein geringer Energiegewinn resultiert. Ein neues Verfahren bietet eine sinnvolle Alternative: Die Kunststoffverölung …
LEIPZIG. (Ceto) Das Barrel Rohöl kostet wieder weniger als 80 Dollar. Nachdem die Notierungen am Morgen unter diesen Wert gefallen waren, zeigte auch im Tagesverlauf der Trend weiter bergab. Zum Redaktionsschluss lag US-Leichtöl (WTI) bei unter 79 Dollar, Nordseeöl (Brent) steuerte auf 78 Dollar zu. Damit vergrößert sich zudem der Preisunterschied zwischen den beiden Sorten, der zuletzt durch den relativ schwachen Dollar geschwunden war.
Die Anleger machen sich offenbar wieder größere Sorgen um die Erholung der Weltwirtschaft als noch vor kurzer …
… weiteren Unterstützung der US-Konjunktur brachte dem Ölpreis zunächst nur wenig Auftrieb. Auch wenn Fed-Chef Ben Bernanke den Leitzins bei nahe Null belassen und neue Staatsanleihen erwerben will, blieb die Grundstimmung an den Börsen verhalten. Das drückte heute Morgen die Rohölnotierungen weiter in Minus. Nordseeöl der Sorte Brent rutschte erstmals seit dem 3. August wieder unter 79 US-Dollar pro Barrel und US-Leichtöl (WTI) ging auf 79,50 US-Dollar pro Barrel zu.
Des Weiteren reagierten die Notierungen auf schwache Aktienmärkte sowie schlechte …
LEIPZIG. (Ceto) Nach Erhebung des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau gewährten die Heizölhändler ihren Kunden zum Wochenstart spürbare Nachlässe. Die Rohölpreise bewegten sich heute derweil nur geringfügig. Analysten rechnen jedoch damit, dass die Notierungen weiter nachgeben.
Der Tag an den Rohölbörsen ist bis zum Redaktionsschluss an den Rohölbörsen ruhig verlaufen. Am Nachmittag kehrten die Notierungen von ihren bisherigen Tageshöchstwerten von knapp 81,50 Dollar zurück und pendelten sich in etwa auf dem Stand von heute Morgen …
… dem Wochenende verloren die Notierungen mehr als einen Dollar, Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) kosten damit jeweils rund 81 Dollar. Allerdings gelang kein nachhaltiger Durchbruch unter die 80-Dollar-Marke; auch im heutigen Frühhandel blieben die Preise noch stabil.
Immerhin dürfen sich die hiesigen Heizölverbraucher auf spürbar geringere Bezugskosten einstellen. Neben dem günstigeren Rohöl kommt ihnen zugute, dass der Dollar derzeit weiter schwächelt. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau.
… dem gestrigen Tagesschluss ) und Nordseeöl der Sorte Brent (um 74 Cent auf 81,36 Dollar gesunken) deutlich ein. Unter Anlegern setzte sich heute auch eine realistische Sicht auf die gestern veröffentlichten Daten des Department of Energy durch, das einen Abbau der Rohölbestände um 2,3 Millionen Barrel verkündete. Da gleichzeitig aber die Reserven an Benzin und Mitteldesillaten anstiegen und die Benzinnachfrage in den USA gesunken ist, konnten auch diese Zahlen die Rohölpreise nicht stützen wie die festeren Aktienmärkte, an denen sich der Ölpreis …
… Aber auch andere Desaster, bei denen weitaus weniger Erdöl ins Wasser strömt, verseuchen Flüsse und Seen und gefährden Mensch und Natur. Insbesondere indigene Völker werden immer wieder durch die Ölförderung in ihren Gebieten bedroht.
So floss in Peru im Juni 2010 Rohöl aus einem Tankschiff in den Río Marañon und vergiftete damit die Trinkwasserquelle der umliegenden indigenen Gemeinden. Auch der größte See Südamerikas, der Lago de Maracaibo in Venezuela, ist durch die jahrelange intensive Erdölförderung stark verschmutzt. Seit Mai 2010 treiben …
… dem gestrigen Tagesschluss ) und Nordseeöl der Sorte Brent (um 74 Cent auf 81,36 Dollar gesunken) deutlich ein. Unter Anlegern setzte sich heute auch eine realistische Sicht auf die gestern veröffentlichten Daten des Department of Energy durch, das einen Abbau der Rohölbestände um 2,3 Millionen Barrel verkündete. Da gleichzeitig aber die Reserven an Benzin und Mitteldesillaten anstiegen und die Benzinnachfrage in den USA gesunken ist, konnten auch diese Zahlen die Rohölpreise nicht stützen wie die festeren Aktienmärkte, an denen sich der Ölpreis …
… Kuhl und Holger Schieren unablässig, ihre Hilfeleistungen anzubieten. Durch Zufall lernten sie sich bei ihren Besuchen in den USA kennen und fanden heraus, dass sich die Produkte ihrer eigentlich konkurrierenden Firmen perfekt ergänzen. Tests bestätigen, dass der Abbau von Rohöl in Wasser durch den kombinierten Einsatz der beiden Produkte noch erheblich beschleunigt werden kann. So entstand die Idee einer Kooperation, die nun rechtlich fundiert und hoffentlich möglichst bald im Katastrophengebiet zum Einsatz kommen wird. Auf der Basis einer vertraglichen …
… Kuhl und Holger Schieren unablässig, ihre Hilfeleistungen anzubieten. Durch Zufall lernten sie sich bei ihren Besuchen in den USA kennen und fanden heraus, dass sich die Produkte ihrer eigentlich konkurrierenden Firmen perfekt ergänzen. Tests bestätigen, dass der Abbau von Rohöl in Wasser durch den kombinierten Einsatz der beiden Produkte noch erheblich beschleunigt werden kann. So entstand die Idee zu einer Kooperation, die nun rechtlich fundiert und hoffentlich möglichst bald im Katastrophengebiet zum Einsatz kommen sollte. Auf der Basis einer …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben sich am Nachmittag stark der 80-Dollar-Marke angenähert. US-Leichtöl (WTI) kletterte bis Redaktionsschluss auf über 79,50 Dollar und auch Nordseeöl der Sorte Brent lag bei über 78 Dollar. Damit befinden sich die Preise am oberen Ende des Seitwärtskanals zwischen 70 und 80 Dollar, in welchem sie sich seit Mitte Mai vornehmlich bewegt haben.
Fundamentale Gründe für den Anstieg – wie eine Angebotsverknappung oder ein Nachfrageboom – sind nicht auszumachen. Vielmehr folgen die Ölpreise dem Verlauf der Aktienmärkte. …
LEIPZIG. (Ceto) Bis zur Eröffnung des US-Handels am Nachmittag haben sich die Rohölpreise nach Aufs und Abs wieder ihren Tagesausgangswerten von 79 Dollar (US-Leichtöl WTI) genähert. Derzeit folgen die Notierungen eng den Vorgaben der wechselhaften Aktienmärkte. Die Schwankungen bleiben dabei meist im Seitwärtskanal zwischen 70 und 80 Dollar, denn die fundamentale Lage ist seit Monaten unverändert: Der schwachen Nachfrage steht ein hohes Angebot gegenüber.
Ins Bild passen aktuellen Nachrichten vom Markt: Demnach stagniert in den Industriestaaten, …
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise an den Rohölbörsen und New York und London setzen seit gestern zu einem neuen Höhenflug an. Heute notierte US-Leichtöl (WTI) deutlich über 78 US-Dollar je Barrel und ist damit auf einem ähnlich hohen Niveau wie vor einem Monat. Die bisherige Jahreshöchstmarke erreichte die Referenzsorte WTI am 6. April mit 86,84 Dollar. Bei Nordseeöl (Brent) fiel der Anstieg nahe der 77-Dollar-Marke nicht ganz so stark aus.
Die Entwicklung wurde von stärkeren Aktienmärkten – so schaffte der DAX die Wende und knackte die 6.000er Marke – …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise zeigten sich im Tagesverlauf unentschlossen, tendierten am Nachmittag aber zu leichten Verlusten auf den gestrigen Tagesschluss. Als Gründe machen Analysten den starken Fall der europäischen Aktienmärkte aus, deren Anstieg gestern noch für teils deutliche Gewinne an den Rohölbörsen sorgten.
Die anfängliche Festigkeit der Preise, die sich aus der Erwartung erneut rückläufiger US-Rohölbestände ergab, verflüchtigte sich am Nachmittag, da die Benzinvorräte nach ersten Schätzungen die vierte Woche in Folge steigen werden. …
LEIPZIG. (Ceto) Passend zur lähmenden Hitzewelle zeigen auch die Anleger auf den Rohölmärkten derzeit wenig Elan: Die Notierungen – letzte Woche noch im stetigen Aufwind begriffen – bewegten sich im bisherigen Tagesverlauf kaum. Bei ruhiger Nachrichtenlage blieb das Handelsinteresse schwach. Impulse fehlen bislang, wobei Analysten auf die generell ausgezeichnete Versorgungslage beim Rohöl hinweisen.
Auf dem hiesigen Heizölmarkt wirken derweil die Vorgaben der Vorwoche nach. Entsprechend der Teuerung beim Rohöl legte auch der Heizölpreis zu. Pro …
… Vergleich führend. Genau diesen führenden Anspruch in ökologischer und technologischer Sicht wollen engagierte Entwickler des Öko-Energie Umweltfonds nun mit der Kunststoffverölung in Deutschland fortsetzen. Die Vorteile liegen auf der Hand, denn ein kreislaufähnlicher Ablauf entsteht. Das aus Rohöl gewonnene Plastik wird in Öl umgewandelt und kann wieder genutzt werden. Gleichzeitig muss dafür kein neues Rohöl importiert werden und der CO2-Ausstoß sinkt. Im Vergleich zur Müllverbrennung ist hierbei der Wirkungsgrad dreimal so hoch. Diese deutsche …
… herangezogen werden. Mit Blick auf die Lieferverträge zwischen großen Produzenten und Gasimporteuren bleibt das Öl dennoch ein wesentlicher Faktor der Preisbildung. So hat der Ölpreis seit Jahresbeginn, im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2009, als sich die Preise für ein Barrel Rohöl (159 Liter) um 70 Dollar bewegten, auf ein Niveau zwischen 80 Dollar und 85 Dollar zugelegt.
„Das Niveau der Gaspreise im nächsten Herbst, sprich am Beginn der kommenden Heizperiode, wird jetzt bestimmt“, macht Bohg deutlich. „Der Gaspreis folgt der Preisentwicklung …
… Sofort nach Bekanntgabe der Bonitätsabstufung gingen Aktienkurse und Euro auf Talfahrt. Der DAX büßte im späten Handel 2,7 % ein und der Euro fiel auf den tiefsten Stand seit einem Jahr. Der Ölpreis verzeichnete vergleichsweise moderate Verluste von 1,5 % bei Rohöl und 1,0 % beim Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel). Aktien, Öl und Euro bleiben massiv unter Druck, wobei sich der Ölpreis tendenziell am stabilsten hält.
Für Heizölkunden in Deutschland und Österreich gestaltet sich sie aktuelle Lage sehr unübersichtlich. Das Euro/Dollar-Verhältnis …
LEIPZIG. (Ceto) Auch wenn es wie ein schlechter Aprilscherz klingt, aber die Preise an den Rohölmärkten erreichten auch heute wieder ein Langzeithoch. In den vergangenen 17 Monaten war Rohöl nicht so preisintensiv wie heute. Dabei hat sich an den Fundamentaldaten auch im März eigentlich nichts geändert. Denn die Nachfrage, so die Marktanalysten der Commerzbank, wird nahezu unverändert von den Schwellenländern, insbesondere von China, getragen. Darum könne man auch von mittelfristig sinkenden Notierungen bis zur Jahresmitte ausgehen. Doch bis dem …
Die in dieser Woche an den internationalen Warenterminmärkten zu beobachtende Stabilisierung der Ölpreise setzt sich weiter fort. So werden die Heizöl-Notierungen trotz eines schwachen Euros erneut wenig verändert in den Tag starten.
Aktuell stehen die WTI-Rohöl-Futures bei 73,65 US-Dollar pro Barrel, die März-Kontrakte der Nordseemarke "Brent" nur noch bei gut 72 Dollar. Der Euro fällt unter die 1,40-Dollar-Marke und kostet zur Stunde 1,3944 US-Dollar.
Die Nachfrage nach Öl- und Ölprodukten bleibt weiter schwach und lastet schwer auf den Ölmärkten. …
… Wettbewerbsfähigkeit. Anlässlich des Forums zum Thema Treibstoffproduktion, natürliche Gase und chemische Produkte aus Kohle und Biomasse diskutieren Forscher, Politiker und Vertreter der Industrie Strategien für eine zukünftige Energiepolitik. Eine bedeutende Rolle spielen dabei Verfahren, die die Abhängigkeit von Rohöl und von Erdgas verringern.
In Südafrika werden bereits 30 Prozent des verbrauchten Diesel- und Benzinkraftstoffs aus Kohle hergestellt. Die US Air Force setzt ihre Flugversuche mit dieser Art Treibstoff fort und wird vor Ende 2011 ihre gesamte …