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Heizölpreis 30. September: US-Daten kommen Verbraucher teuer zu stehen

30.09.201016:33 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Heizölpreis 30. September: US-Daten kommen Verbraucher teuer zu stehen

(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Enttäuscht wurden Analysten, die mit einer Gegenbewegung zu den gestern deutlich gestiegenen Rohölpreisen gerechnet hatten. Seit heute Morgen legten die Notierungen noch einmal kräftig zu. US-Leichtöl (WTI) kostete am Nachmittag mehr als 79 Dollar, Nordseeöl (Brent) über 82 Dollar. Das heißt, seit gestern Früh wurde insbesondere die amerikanische Referenzsorte deutlich teurer, fast drei Dollar beträgt der Aufschlag.
Auslöser des jüngsten Aufwärtstrends sind die überraschend gesunkenen Ölbestände in den USA, wie die Zahlen des American Petroleum Institutes (API) und der Energiebehörde DOE dokumentierten. Spekulanten nahmen das offenbar zum Anlass, auf eine steigende Nachfrage zu setzen, was die Preise für das Barrel Rohöl verteuerte. Automatische Anschlusskäufe taten ihr Übriges. Hinzu kamen heute Wirtschafsdaten aus den USA, die weniger Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe konstatieren als angenommen.
Experten zufolge bilden diese Faktoren aber nicht mehr als ein „fundamentales Mäntelchen“ für die spekulativen Finanzanleger. Nach wie vor sind die Öllager in den USA mehr als gut gefüllt und die Wirtschaft legt alles andere als einen steilen Aufstieg hin. Vielmehr flüchten auch Anleger, die im derzeit kräftig sinkenden Dollar einen sicheren Hafen sahen, ins Ölgeschäft.
Die Folgen haben unter anderem die hiesigen Heizölverbraucher zu tragen. Zwar kommt ihnen der starke Euro – der heute für knapp 1,37 US-Dollar gehandelt wurde – zugute, den hohen Rohölpreis kann das aber freilich nicht kompensieren. Heute verteuerte sich die 100-Liter-Partie Heizöl EL (3.000 Liter Gesamtlieferung) um 90 Cent gegenüber dem Vortag und kostet nun 68,02 Euro.
Dennoch steht die Entwicklung innerhalb des übergeordneten Seitwärtstrends, wie die Preiskurve der letzten Monate zeigt.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten. Regionale Abweichungen sind marktbedingt jederzeit möglich.

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