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Heizölpreis 21. Juli: Wieder leichte Aufschläge

21.07.201016:49 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Heizölpreis 21. Juli: Wieder leichte Aufschläge
Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt

(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die Preise an den Rohölbörsen und New York und London setzen seit gestern zu einem neuen Höhenflug an. Heute notierte US-Leichtöl (WTI) deutlich über 78 US-Dollar je Barrel und ist damit auf einem ähnlich hohen Niveau wie vor einem Monat. Die bisherige Jahreshöchstmarke erreichte die Referenzsorte WTI am 6. April mit 86,84 Dollar. Bei Nordseeöl (Brent) fiel der Anstieg nahe der 77-Dollar-Marke nicht ganz so stark aus.


Die Entwicklung wurde von stärkeren Aktienmärkten – so schaffte der DAX die Wende und knackte die 6.000er Marke – und den Bestandsschätzungen der Rohölreserven durch das American Petroleum Institute (API) getragen. Das API konstatierte gestern sowohl einen Abbau um 241.000 Barrel bei den Rohöl- und 412.000 Barrel bei den Benzinbeständen. Vom Departement of Energy, das seine Schätzungen heute Nachmittag (Eastern Standard Time) veröffentlicht, erwarten Analysten sogar einen Abbau bei den Rohölreserven von 1 Million Barrel. Ebenso begünstigten technische Konstellationen den Anstieg wie auch Sturmprognosen für das tropische Tiefdruckgebiet in der Karibik, das nach Schätzungen des National Hurricane Center eine 60prozentige Chance hat, sich zu einem Tropensturm zu entwickeln. Dieser könnte die Ölanlagen im Golf von Mexiko und die Importe in die USA treffen.
Diese Tendenz weist auf eine Loslösung der Preise von tatsächlichen Marktdaten hin. Trotz des Abbaus der Bestände befinden sich diese in den USA weiterhin auf Rekordniveau. Die US-Konjunkturaussichten sind nach übereinstimmender Meinung von Marktbeobachtern eher trübe. Das Wirtschaftswachstum in China, einer der Haupttreiber des Ölpreises, schwächt sich ab. Experten korrigierten daher die Ölpreiserwartungen für das kommende Quartal nach unten, und zwar für Nordseeöl (Brent) auf 77,60 Dollar je Barrel und für US-Leichtöl auf 78,70 Dollar – Werte, die schon heute fast erreicht wurden. Dies ergab eine monatliche Befragung unter 28 Wirtschaftsinstituten.
Der deutsche Heizölmarkt reagierte wie schon gestern mit leichten Aufschlägen. Laut Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau kostete im Bundesdurchschnitt die 100-Liter-Partie Heizöl EL 66,52 Euro (ab 3.000 Liter), das sind 8 Cent mehr als am Vortag. Gebremst wurden die Anstiege von einem nach wie vor starken Euro. Zum Vergleich: Vor einem Jahr kostete Heizöl bundesdurchschnittlich 54,46 Euro je 100 Liter. In der Hochpreisphase von 2008 waren es 93,22 Euro.

Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten. Regionale Abweichungen sind marktbedingt jederzeit möglich.

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