Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Auch wenn es wie ein schlechter Aprilscherz klingt, aber die Preise an den Rohölmärkten erreichten auch heute wieder ein Langzeithoch. In den vergangenen 17 Monaten war Rohöl nicht so preisintensiv wie heute. Dabei hat sich an den Fundamentaldaten auch im März eigentlich nichts geändert. Denn die Nachfrage, so die Marktanalysten der Commerzbank, wird nahezu unverändert von den Schwellenländern, insbesondere von China, getragen. Darum könne man auch von mittelfristig sinkenden Notierungen bis zur Jahresmitte ausgehen. Doch bis dem erst einmal so sein könnte stehen die Zeichen ganz im bullishen Kurs. Am Nachmittag des Gründonnertags präsentierten sich die Kontrakte nachhaltig im Plus-Bereich und gegen 16 Uhr wurde erstmalig sogar die 85 Dollar-Marke angetestet.
Mit steigenden Rohölnotierungen legen vor dem verlängerten Osterwochenende auch die Heizölpreise noch einmal zu und erreichen ebenfalls ein Langzeithoch bei bundesdurchschnittlichen Preisen von über 67 Euro pro 100 Literpartie Heizöl EL (beim Kauf einer 3000 Literpartie). Dieses Niveau wurde zuletzt im November 2008 erreicht.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten. Regionale Abweichungen sind marktbedingt jederzeit möglich.
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Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
- Aktuelles und Hintergründe zum Handel mit fossilen wie erneuerbaren Energieträgern, vom Braunkohlenbrikett, über Heizöl, Flüssiggas und Holzpellets bis zu Schmier- und Kraftstoffen auf fossiler und regenativer Basis.
- Vergleiche verschiedener Systeme zur Wärmeerzeugung und Energieträger
- Technik für Logistik und Unternehmen
- Rechtliche Fragen rund um den Wärmemarkt
- Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)
Zeitschrift „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“
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Im Premiumbereich stehen unseren Abonnenten weitere Marktdaten als Downloads –kostenpflichtig – zur Verfügung
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Auszugsweise sind Themen aus „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ im Internet freigegeben.
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LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende.
Heute verliert ein Barrel Nordseeöl einen halben Dollar an Wert. Aktuell müssen je Fass 110,70 Dollar gezahlt werden. Noch „nachgiebiger“ ist die US-Sorte WTI, die derzeit für 106,10 Dollar gehandelt w…
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…
… Rohölnotierungen am Montagabend weiter ein. Erst heute Morgen konnten sich die Kontrakte wieder stabilisieren und legten unter leichten Schwankungen im Tagesverlauf wieder etwas zu. Bullishe marktbeeinflussende Nachrichten gab es hierbei nicht, so dass von einer technischen Unterstützung auszugehen ist. Gegen 15 Uhr standen die Notierungen mit knapp einem …
… Durchbruch der 60 Dollarmarke im Laufe des gestrigen Nachmittags verstärkte sich der jüngste Abwärtstrend der Rohölnotierungen noch einmal. Die Wirtschaftskrise erstickt jegliche bullishe Marktfaktoren im Keim und sorgt zusammen mit immer neuen Verlustmeldungen bedeutender Unternehmen für sinkende Preise. Der Preisrückgang setzte sich dann auch heute …
… Preise geht dabei in erster Linie von den anhaltenden Sorgen um die Finanzmärkte und der nach wie vor verhaltenen Nachfrage aus. Selbst normalerweise bullishe Preisfaktoren werden vom Markt größtenteils ignoriert. So hätten zum Beispiel die aktuellen Wettervorhersagen für die amerikanischen Schlüsselregionen unter anderen Umständen für weiter steigende …
… deshalb die Kurse bereits in den letzten Tagen nach unten gedrückt. So wird derzeit jede Schwächephase konsequent genutzt, um wieder einzusteigen, was ein eindeutiges Indiz für die bullishe Grundstimmung am Ölmarkt ist.
Und das, obwohl es derzeit sowohl an der politischen Front, was das Thema Iran anbetrifft, als auch von der Wetterseite - bisher ist …
… nach einem eher ruhigen leicht volatilen Marktgeschehen im Tagesverlauf, zu Preisrallys an den Börsen gekommen.
Für den deutschen Heizölkunden bedeutete der stabile bullishe Einfluss an den Rohstoffbörsen nach Auswertung der täglichen Tagespreiserfassung durch RENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau heute ein weiteres Plus gegenüber Vortag. Nach Preisanpassungen …
… hohem Niveau schwankendem Rohölpreis kommt auch der Heizölpreis in Deutschland nicht zur Ruhe. Für den deutschen Heizölkunden bedeutete die anhaltend stabil bullishe Entwicklung an den Rohstoffbörsen nach Auswertung der täglichen Tagespreiserfassung durch RENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau heute ein weiteres Plus gegenüber Freitag vergangener Woche. …
… stand zwar heute bis zum frühen Nachmittag noch nicht fest, aber ein Großteil der Anlagen wurde bereits heute wieder gestartet.
Die Hurrikannachrichten bringen also derzeit kaum bullishe Faktoren in den Markt und mit der gesunken Nachfrage brachen die Rohölnotierungen im Tagesverlauf heute rapide ein. Bereits am Donnerstag fielen die Preise kurzzeitig …
… Euro überschritten. Zwar könnten die Heizölpreise zurzeit aufgrund weniger Marktaktivitäten an den Börsen Morgen ihr hohes Niveau zumindest halten, aber der bullishe Trend bleibt nach wie vor bestehen.
Die Entwicklung der heimischen Heizöl-Endverbraucherpreise in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de …
… Preislevel derzeit nicht.
Das ständige Auf und Ab an den Börsen spiegelte sich in dieser Woche auch im deutschen Heizölmarkt wider. Hier folgten die Preise den Börsennotierungen mit leichtem Zeitversatz und zogen fast täglich wechselnd an oder gaben wieder etwas nach.
Charttechnisch betrachtet befinden sich die Preise zwar noch im Aufwärtstrend, dennoch …
… den Rohölbörsen fort. Gestern Abend ging mit dem bis dahin wieder einmal nach oben pendelnden Preis erneut abwärts. Einige Marktbeobachter äußerten dazu, dass die bullishe Reaktion auf die Israel/Iran-Spannung wohl übertrieben war und zur Entspannung neigte, nachdem Teheran einen vermuteten Luftangriff der Israelis dementiert hat. Heute Morgen zeigte …
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