(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Formulieren wir es doch einmal so freundlich wie möglich: Die Preise für Heizöl erhöhen sich heute um einen Cent. Klingt akzeptabel, nicht wahr? Hat aber den Makel, dass es sich heute ausnahmsweise um den Aufschlag pro Liter handelt. Weil’s netter klingt. Es bleibt den Verbrauchern nach dem gewaltigen Sprung von heute Nacht nämlich nicht erspart, für die üblicherweise dargestellte Referenzmenge (nämlich hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung) im Schnitt genau einen Euro mehr hinzulegen. 84,75 Euro kostet der zweitwichtigste deutsche Brennstoff im privaten Wärmemarkt. Damit haben die Heizölhändler den heftigen Sprung eingepreist, den die […]
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